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Leseprobe aus: Hildegard von Bingen Freitag, 27. August 2010, 20:52:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bingen (internet-zeitung) - Sie gilt als bekannteste Mystikerin des Mittelalters, „deutsche Prophetin“ sowie Patronin der Sprachforscher und Naturwissenschaftler: Hildegard von Bingen (1098–1179). Die adlige Nonne wirkte als Naturforscherin, schreibende Ärztin, Heilerin, Komponistin, Malerin, Theologin, Mystikerin, Biologin, Psychologin und Äbtissin. Bereits zu Lebzeiten verehrte man sie wie eine Heilige und bezeichnete sie ehrfurchtsvoll als „Tischgenossin Gottes“. Trotz mehrmaliger Prüfung hat man sie bisher nicht formell heiliggesprochen. Ungeachtet dessen wird sie im römischen Kalender als heilig erwähnt. Das 68-seitige Taschenbuch „Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr ereignisreiches Leben. Der Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch erhältlich. Bestellung von "Hildegard von Bingen" bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/156205/hildegard-von-bingen-die-deutsche-prophetin * Leseprobe aus "Hildegard von Bingen": 1151 hatte Hildegard eine neue Auseinandersetzung mit geistlichen Amtsträgern. Der Mainzer Erzbischof Heinrich I. und der Bremer Erzbischof Hartwig I. von Stade (1118–1168) verlangten, Hildegards enge Vertraute Richardis von Stade solle das neue Kloster Rupertsberg verlassen. Ausgerechnet Richardis, die gewissermaßen als persönliche Referentin bzw. Assistentin von Hildegard agierte, deren Schönheit und Klugheit sie beeindruckte und der sie in „voller Liebe“ zugetan war. Die damals ungefähr 30 Jahre alte Richardis von Stade war die Tochter der gleichnamigen Gräfin Richardis von Stade (um 1090–1151), die Hildegard sehr bei ihrer Klostergründung auf dem Rupertsberg geholfen hatte. Außerdem war die junge Richardis die Schwester des Bremer Erzbischofs Hartwig I., der ihr das Amt der Äbtissin in Bassum bei Bremen vermitteln wollte. Doch die 52-jährige Hildegard wollte ihre engste Mitarbeiterin nicht verlieren und verweigerte deren Freistellung. „In den Ereignissen um Richardis zeigt sich, dass auch die große Prophetin ein Mensch aus Fleisch und Blut war und in einer Situation großer Enttäuschung und Verletzung allzu menschlich reagierte“, heißt es auf der Internetseite „Land der Hildegard“. Als Richardis bat, das Kloster Rupertsberg verlassen zu dürfen, war Hildegard davon tief getroffen, enttäuscht und verletzt. Nach Ansicht von Hildegard strebte Richardis aufgrund ihrer vornehmen Herkunft nach der Würde eines größeren Namens, um die Mutter einer vornehmen Kirche genannt zu werden. Das begehre sie aber nicht um Gottes, sondern um weltlicher Ehre willen. Über die wahren Gründe von Richardis erfährt man in der Literatur nichts. Weil Hildegard ihre wichtige Mitarbeiterin Richardis nicht ziehen lassen wollte, wandte sich deren Bruder, der erwähnte Bremer Erzbischof Hartwig I., an seinen Mainzer Amtskollegen Erzbischof Heinrich I. Letzterer richtete an Hildegard mahnende Worte: „Dies tragen auch wir dir sowohl kraft der Autorität unseres geistlichen Amtes, als auch kraft unserer Vaterschaft auf und zwar erlegen wir es dir gebieterisch auf, dass du sie augenblicklich den Bittenden und Begehrenden zu Ihrer Leitung stellst“. Einer solchen Anweisung konnte sich Hildegard eigentlich nicht widersetzen, aber sie tat es dennoch und antwortete „im Namen Gottes“: „Der klare Quell, der nicht trügerisch ist, sondern gerecht, spricht: Die Gründe, die für die Bevollmächtigung dieser jungen Frau angeführt wurden, sind vor Gott wertlos, denn ich, der Erhabene ... habe sie nicht geschaffen und gewählt, sondern sie ergaben sich aus der ungeziemenden Verwegenheit unwissender Gemüter“. Der Mutter von Richardis, der Gräfin von Stade, drohte Hildegard brieflich mit „bitteren Seufzern und Tränen“ für den Fall, dass diese weiter „die Äbtissinnenwürde“ für ihre Tochter „begehre“. Doch alle Bemühungen von Hildegard, den Verbleib von Richardis im Kloster Ru-pertsberg zu erreichen, blieben erfolglos. Richardis lehnte das Ansinnen ihrer adligen Familie nicht ab und brach nach Bassum auf, wo man sie als Äbtissin einsetzte. Selbst in dieser aussichtslosen Lage gab Hildegard noch nicht auf und flehte den Bremer Erzbischof Hartwig I. brieflich an: „Jetzt höre mich, da ich unter Tränen und Drangsal zu deinen Füßen liege ... Schicke meine geliebte Tochter wieder zu mir zurück!“ Auch diese eindringliche Bitte blieb unerhört. Nun wandte sich Hildegard an die damals allerhöchste Instanz auf Erden, nämlich an Papst Eugen III. Doch dessen Antwort kam einer indirekten Absage gleich. Hildegard erkannte nun schmerzhaft, dass sie Richardis verloren hatte. In einem letzten Brief teilte Hildgard ihrer ehemaligen Mitschwester Richardis ihre Gefühle mit: „Schmerz steigt in mir auf. Der Schmerz tötet das große Zutrauen und den Trost, den ich an einem Menschen besaß. ... der Mensch (soll) sich nicht nach einer hochgestellten Persönlichkeit richten, der wie eine Blume vergeht. Das habe ich aus Liebe zu einem edlen Menschen außer Acht gelassen ... Nun sollen alle mit mir klagen, die Schmerz erleiden, der meinem Schmerz gleicht, die aus Gottesliebe solche Liebe im Herzen und in ihrem Gemüt zu einem Menschen trugen, wie ich sie dir gegenüber hegte. Er wurde ihnen in einem Augenblick entrissen, wie auch du mir abwendig gemacht wurdest ... Gedenke deiner unglücklichen Mutter Hildegard, damit dein Glück nicht versiege“. Man kann sich ausmalen, wie sich die junge Äbtissin Richardis nach dem Lesen dieses anklagenden Briefes ihrer ehemaligen Vertrauten Hildegard fühlte. Lange erfreute sich Richardis von Stade nicht an ihrem Amt als Äbtissin in Bassum. Sie starb bereits bald nach ihrem Amtsantritt einen plötzlichen und frühen Tod. Danach erhielt Hildegard einen Brief des Bremer Erzbischofs Hartwig I., in dem dieser die Nachricht über den Tod seiner Schwester übermittelte: „Ich melde dir, dass unsere Schwester, die meine, allerdings auch die deine ... den Weg allen Fleisches angetreten hat. Als sie alles in christlicher Gesinnung empfangen hatte (die letzte Ölung), verlangte sie aus ganzem Herzen unter Tränen nach deinem Kloster zurück“. Der plötzliche Tod von Richardis hat Hildegard sicherlich hart getroffen. Ungeachtet dessen zeigte sie noch immer kein Verständnis für die Entscheidung zu deren Weggang, was im Antwortbrief an den Bruder von Richardis, den Bremer Erzbischof, zum Ausdruck kam: „Höre! Gott nahm sie so eifersüchtig in Besitz, dass die Lust der Welt sie nicht umgarnen konnte. ... Die alte Schlange aber wollte sie trotzdem durch ihre hohe Abkunft abspenstig machen. Doch der höchste Richter zog diese meine Tochter an sich und entzog ihr allen menschlichen Ruhm“. * GRIN - Verlag für akademische Texte Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren. |
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E-Book: Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin Mittwoch, 25. August 2010, 15:39:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen - Teaser" von "deutschertrailer" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=U9LHyBQmO7s Bingen (buch-welt) - Sie gilt als bekannteste Mystikerin des Mittelalters, „deutsche Prophetin“ sowie Patronin der Sprachforscher und Naturwissenschaftler: Hildegard von Bingen (1098–1179). Die adlige Nonne wirkte als Naturforscherin, schreibende Ärztin, Heilerin, Komponistin, Malerin, Theologin, Mystikerin, Biologin, Psychologin und Äbtissin. Bereits zu Lebzeiten verehrte man sie wie eine Heilige und bezeichnete sie ehrfurchtsvoll als „Tischgenossin Gottes“. Trotz mehrmaliger Prüfung hat man sie bisher nicht formell heiliggesprochen. Ungeachtet dessen wird sie im römischen Kalender als heilig erwähnt. Das 68-seitige Taschenbuch „Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr ereignisreiches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/156205/hildegard-von-bingen-die-deutsche-prophetin |
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Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin Mittwoch, 25. August 2010, 13:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Zur tragischen Nationalheldin wurde die 37 Jahre alte amerikanische Lehrerin Christa McAuliffe (1948–1986), geborene Corrigan, die am „Lehrer-im-Weltraum-Programm“ der Raumfahrtbehörde „NASA“ teilnahm. Statt Tausenden von Schülerinnen und Schülern von Bord der Raumfähre „Challenger“ Unterricht aus dem Weltall zu geben, starb sie zusammen mit der Besatzung bereits kurz nach dem Start. Die Kurzbiografie „Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146426/christa-mcauliffe-die-amerikanische-nationalheldin |
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E-Books über berühmte Fliegerinnen in Amerika Samstag, 21. August 2010, 09:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145971/pancho-barnes-amerikas-erste-stuntpilotin * Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt * Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein Als erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein und erste Frau mit dem internationalen Pilotenschein sorgte die Schwarze Bessie Coleman (1892–1926) für Aufsehen in den USA. Die verdienstvolle Pilotin wird auch „Brave Bessie“ oder „Queen Bessie“ genannt. Sie starb jung bei einer Flugschau. 2003 ehrte man sie als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luftfahrt. Die Kurzbiografie „Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146172/bessie-coleman-die-erste-afro-amerikanerin-mit-pilotenschein * Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin Die erste Pilotin und Kommandantin einer Raumfähre war die amerikanische Astronautin Eileen Collins. Sie nahm von 1995 bis 2005 an insgesamt vier Weltraumflügen teil, davon zwei Mal als Pilotin und zwei Mal sogar als Kommandantin einer Raumfähre („Space-Shuttle“). Von „Women in Aviation International“ wurde sie 2003 als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luft- und Raumfahrtindustrie gewählt. Die Kurzbiografie „Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146171/eileen-collins-die-erste-raumfaehren-pilotin * Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog Als Amerikas legendärste Fliegerin gilt Amelia Earhart (1897–1937). Sie wurde 1932 im Alter von 34 Jahren als der erste Mensch berühmt, der zwei Atlantikflüge unternommen hatte. Ihr großes Vorbild war ihr Landsmann Charles A. Lindbergh (1902–1974), der 1927 als Erster den Atlantik überflogen hatte. Da sie ihm auch äußerlich ähnelte, nannte man sie „Lady Lindy“, sie selbst bezeichnete sich lieber als „AE“. 1937 kehrte sie von einem Flug, wie ihn zuvor noch niemand gewagt hatte, nicht mehr zurück. Die Kurzbiografie „Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser amerikanischen Heldin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145882/amelia-earhart-die-erste-frau-die-zwei-mal-den-atlantik-ueberflog * Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte Als erste Amerikanerin, die den Flug über den Atlantik wagte, wurde die Filmschauspielerin und Fliegerin Ruth Elder (1902–1977) bekannt. Ihr spektakuläres Vorhaben ist allerdings nicht geglückt. Nahe des Zieles mussten sie und ihr männlicher Begleiter wegen eines Motordefektes ihrer Maschine notwassern, kamen aber mit dem Leben davon. Die Kurzbiografie „Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146682/ruth-elder-die-erste-frau-die-den-flug-ueber-den-atlantik-versuchte * Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik Eine tragische Atlantikfliegerin war die amerikanische Pilotin Frances Wilson Grayson (um 1890–1927), geborene Wilson. Sie fand bei ihrem mutigen Versuch, als erste Frau mit einem Flugzeug den Atlantik zu überqueren, den Tod. Die Kurzbiografie „Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146717/frances-wilson-grayson-tragischer-flug-ueber-den-atlantik * Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin Die erste Kampfpilotin der „United Staates Navy“ im Cockpit einer „F-14 Tomcat“ war Kara Spears Hultgreen (1965–1994). Sie starb im Alter von 29 Jahren auf dramatische Weise bei einem Landeanflug mit ihrem Jet auf einen Flugzeugträger. Die Kurzbiografie „Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146780/kara-spears-hultgreen-die-erste-f-14-tomcat-kampfpilotin * Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog Eine berühmte amerikanische Rekordfliegerin der 1930-er Jahre war Laura Ingalls (1901–1967). Zu ihren Rekorden gehörten der längste Alleinflug, der von einer Frau zurückgelegt wurde, der erste Alleinflug einer Frau von Nordamerika nach Südamerika, der erste Alleinflug rund um Südamerika, der erste Flug über Südamerika und der erste Flug einer Amerikanerin über die Anden. Die Kurzbiografie „Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147584/laura-ingalls-die-erste-amerikanerin-die-ueber-suedamerika-flog * Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin Als erste afro-amerikanische Astronautin hat sich die Ärztin Carol Mae Jemison in den Annalen der Raumfahrtgeschichte verewigt. Sie nahm im September 1992 an der 50. Space-Shuttle-Mission und am zweiten Flug der US-Raumfähre „Endeavour“ teil. Bei dieser Mission wurden zahlreiche wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Die Kurzbiografie „Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146363/carol-mae-jemison-die-erste-afro-amerikanische-astronautin * Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin Als eine amerikanische Flugpionierin der 1910-er Jahre gilt die Pilotin Ruth Law (1887–1970). Sie gehörte zu den ersten Pilotinnen, die in den USA einen Nachtflug unternahmen und einen Looping wagten. Außerdem war sie die erste Frau, die Luftpost auf die Philippinen brachte. Zudem hat sie mit etlichen sinnvollen Erfindungen den fliegerischen Alltag erleichtert. Die Kurzbiografie „Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146289/ruth-law-eine-amerikanische-flugpionierin * Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein * Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau Den längsten Weltraumflug einer Frau hat die amerikanische Astronautin Shannon Lucid, geborene Wells, unternommen. Sie hielt sich vom 22. März 1966 bis zum 26. September 1966 insgesamt 188 Tage im All auf. Noch im Sommer 2009 hieß es über sie, sie sei zusammen mit Anna Fisher dienstälteste noch aktive Astronautin der USA. Die Kurzbiografie „Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146336/shannon-lucid-der-laengste-raumflug-einer-frau * Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin Zur tragischen Nationalheldin wurde die 37 Jahre alte amerikanische Lehrerin Christa McAuliffe (1948–1986), geborene Corrigan, die am „Lehrer-im-Weltraum-Programm“ der Raumfahrtbehörde „NASA“ teilnahm. Statt Tausenden von Schülerinnen und Schülern von Bord der Raumfähre „Challenger“ Unterricht aus dem Weltall zu geben, starb sie zusammen mit der Besatzung bereits kurz nach dem Start. Die Kurzbiografie „Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146426/christa-mcauliffe-die-amerikanische-nationalheldin * Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde Die erste Amerikanerin, die allein die Erde umflog und wohlbehalten zurückkehrte, ist Jerrie Mock, geborene Fredritz. Damit wandelte sie auf den Spuren ihrer legendären Landmännin Amelia Earhart (1897–1937), die in den 1930-er Jahren bei einem ähnlichen Abenteuer ihr Leben verloren hatte. Die Kurzbiografie „Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147219/jerry-mock-im-alleinflug-um-die-erde * Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA Zu den ersten Fliegerinnen in den USA gehörte Matilde Moisant (1878–1964). Sie war die zweite Amerikanerin mit eigener Pilotenlizenz und eine der wenigen Frauen, die zum exklusiven Club der „Early Birds“ gehörten. Kaum ein Jahr später nach dem Erwerb dieser Lizenz gab sie nach einem Unfall das Fliegen aber schon wieder auf. Die Kurzbiografie „Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146668/matilde-moisant-eine-fruehe-fliegerin-in-den-usa * Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein Video: "Harriet Quimby" von "Tmullee" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=ctBUjDsLJHo Als erste bedeutende amerikanische Pilotin gilt Harriet Quimby (1875–1912). Sie war die erste Frau in den USA mit Flugschein und die erste Frau, die im Alleinflug den Ärmelkanal überquerte. Zu ihren fliegerischen Leistungen gehörten auch der erste Nachtflug einer Pilotin und der erste Flug eines weiblichen Piloten über Mexiko. Sie stürzte bei einer Flugschau in den Tod. Die Kurzbiografie „Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146010/harriet-quimby-die-erste-amerikanerin-mit-pilotenschein * Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA Die erste Frau, die vermutlich in den USA allein in einem Flugzeug flog, war die Zahnärztin, Unternehmerin und Ärztin Bessica Medlar Raiche (1875–1932), geborene Medlar. Vor ihrem ersten Flug mit einer selbst zusammengebauten Maschine hatte sie keine Erfahrung im Fliegen und keine Flugausbildung genossen. Die Kurzbiografie „Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146564/bessica-medlar-raiche-eine-der-ersten-fliegerinnen-in-den-usa * Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall Die erste amerikanische Frau im Weltraum ist die Astrophysikerin und Astronautin Sally Kristen Ride. Ihr gebührt die Ehre, nach den sowjetischen Kosmonautinnen Valentina Tereschkowa und Swetlana Sawizkaja die dritte Frau der Welt gewesen zu sein, die einen Raumflug absolviert hat. Außerdem ist sie die erste Amerikanerin, die zwei Mal im All war und die jüngste amerikanische Raumfahrerin. Die Kurzbiographie „Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146388/sally-kristen-ride-die-erste-amerikanerin-im-weltall * Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog Die erste Amerikanerin, die allein ein Flugzeug flog, war Blanche Stuart Scott (1889–1970), auch Betty Scott genannt. Ihr historischer Flug, der in die Annalen der Luftfahrt einging, dauerte allerdings nicht besonders lange und führte dementsprechend auch nicht sehr weit. Blanche hatte zuvor bereits als Autofahrerin in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Die Kurzbiografie "Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146538/blanche-stuart-scott-die-erste-amerikanerin-die-ein-flugzeug-flog * Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146520/katherine-stinson-und-marjorie-stinson-die-fliegenden-schwestern * Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall Die erste Amerikanerin, die einen Spaziergang im Weltall unternahm, ist die Astronautin Kathryn Dwyer Sullivan. Ihren geschichtsträchtigen Ausflug von rund dreieinhalb Stunden Dauer unternahm sie während einer Space-Shuttle-Mission im Herbst 1984. Insgesamt absolvierte sie drei Raumflüge. Bei einem davon flog sie mit der größten Geschwindigkeit, die jemals eine Frau erreicht hat. Die Kurzbiografie „Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146444/kathryn-dwyer-sullivan-rekordspaziergaengerin-im-weltall * Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall Zu den berühmtesten Spaziergängerinnen im Weltall gehört die amerikanische Astronautin Kathryn Ryan Cordell Thornton, geborene Cordell. Sie unternahm 1992 bei ihrem zweiten von insgesamt vier Raumflügen den längsten Spaziergang einer Frau im All. Ihr spektakulärer Ausflug dauerte mehr als siebeneinhalb Stunden. Die Kurzbiografie „Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146435/kathryn-thornton-beruehmte-spaziergaengerin-im-weltall |
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E-Books über berühmte Fliegerinnen in Amerika Samstag, 21. August 2010, 09:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145971/pancho-barnes-amerikas-erste-stuntpilotin * Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt * Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein Als erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein und erste Frau mit dem internationalen Pilotenschein sorgte die Schwarze Bessie Coleman (1892–1926) für Aufsehen in den USA. Die verdienstvolle Pilotin wird auch „Brave Bessie“ oder „Queen Bessie“ genannt. Sie starb jung bei einer Flugschau. 2003 ehrte man sie als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luftfahrt. Die Kurzbiografie „Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146172/bessie-coleman-die-erste-afro-amerikanerin-mit-pilotenschein * Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin Die erste Pilotin und Kommandantin einer Raumfähre war die amerikanische Astronautin Eileen Collins. Sie nahm von 1995 bis 2005 an insgesamt vier Weltraumflügen teil, davon zwei Mal als Pilotin und zwei Mal sogar als Kommandantin einer Raumfähre („Space-Shuttle“). Von „Women in Aviation International“ wurde sie 2003 als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luft- und Raumfahrtindustrie gewählt. Die Kurzbiografie „Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146171/eileen-collins-die-erste-raumfaehren-pilotin * Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog Als Amerikas legendärste Fliegerin gilt Amelia Earhart (1897–1937). Sie wurde 1932 im Alter von 34 Jahren als der erste Mensch berühmt, der zwei Atlantikflüge unternommen hatte. Ihr großes Vorbild war ihr Landsmann Charles A. Lindbergh (1902–1974), der 1927 als Erster den Atlantik überflogen hatte. Da sie ihm auch äußerlich ähnelte, nannte man sie „Lady Lindy“, sie selbst bezeichnete sich lieber als „AE“. 1937 kehrte sie von einem Flug, wie ihn zuvor noch niemand gewagt hatte, nicht mehr zurück. Die Kurzbiografie „Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser amerikanischen Heldin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145882/amelia-earhart-die-erste-frau-die-zwei-mal-den-atlantik-ueberflog * Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte Als erste Amerikanerin, die den Flug über den Atlantik wagte, wurde die Filmschauspielerin und Fliegerin Ruth Elder (1902–1977) bekannt. Ihr spektakuläres Vorhaben ist allerdings nicht geglückt. Nahe des Zieles mussten sie und ihr männlicher Begleiter wegen eines Motordefektes ihrer Maschine notwassern, kamen aber mit dem Leben davon. Die Kurzbiografie „Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146682/ruth-elder-die-erste-frau-die-den-flug-ueber-den-atlantik-versuchte * Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik Eine tragische Atlantikfliegerin war die amerikanische Pilotin Frances Wilson Grayson (um 1890–1927), geborene Wilson. Sie fand bei ihrem mutigen Versuch, als erste Frau mit einem Flugzeug den Atlantik zu überqueren, den Tod. Die Kurzbiografie „Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146717/frances-wilson-grayson-tragischer-flug-ueber-den-atlantik * Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin Die erste Kampfpilotin der „United Staates Navy“ im Cockpit einer „F-14 Tomcat“ war Kara Spears Hultgreen (1965–1994). Sie starb im Alter von 29 Jahren auf dramatische Weise bei einem Landeanflug mit ihrem Jet auf einen Flugzeugträger. Die Kurzbiografie „Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146780/kara-spears-hultgreen-die-erste-f-14-tomcat-kampfpilotin * Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog Eine berühmte amerikanische Rekordfliegerin der 1930-er Jahre war Laura Ingalls (1901–1967). Zu ihren Rekorden gehörten der längste Alleinflug, der von einer Frau zurückgelegt wurde, der erste Alleinflug einer Frau von Nordamerika nach Südamerika, der erste Alleinflug rund um Südamerika, der erste Flug über Südamerika und der erste Flug einer Amerikanerin über die Anden. Die Kurzbiografie „Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147584/laura-ingalls-die-erste-amerikanerin-die-ueber-suedamerika-flog * Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin Als erste afro-amerikanische Astronautin hat sich die Ärztin Carol Mae Jemison in den Annalen der Raumfahrtgeschichte verewigt. Sie nahm im September 1992 an der 50. Space-Shuttle-Mission und am zweiten Flug der US-Raumfähre „Endeavour“ teil. Bei dieser Mission wurden zahlreiche wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Die Kurzbiografie „Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146363/carol-mae-jemison-die-erste-afro-amerikanische-astronautin * Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin Als eine amerikanische Flugpionierin der 1910-er Jahre gilt die Pilotin Ruth Law (1887–1970). Sie gehörte zu den ersten Pilotinnen, die in den USA einen Nachtflug unternahmen und einen Looping wagten. Außerdem war sie die erste Frau, die Luftpost auf die Philippinen brachte. Zudem hat sie mit etlichen sinnvollen Erfindungen den fliegerischen Alltag erleichtert. Die Kurzbiografie „Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146289/ruth-law-eine-amerikanische-flugpionierin * Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein * Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau Den längsten Weltraumflug einer Frau hat die amerikanische Astronautin Shannon Lucid, geborene Wells, unternommen. Sie hielt sich vom 22. März 1966 bis zum 26. September 1966 insgesamt 188 Tage im All auf. Noch im Sommer 2009 hieß es über sie, sie sei zusammen mit Anna Fisher dienstälteste noch aktive Astronautin der USA. Die Kurzbiografie „Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146336/shannon-lucid-der-laengste-raumflug-einer-frau * Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin Zur tragischen Nationalheldin wurde die 37 Jahre alte amerikanische Lehrerin Christa McAuliffe (1948–1986), geborene Corrigan, die am „Lehrer-im-Weltraum-Programm“ der Raumfahrtbehörde „NASA“ teilnahm. Statt Tausenden von Schülerinnen und Schülern von Bord der Raumfähre „Challenger“ Unterricht aus dem Weltall zu geben, starb sie zusammen mit der Besatzung bereits kurz nach dem Start. Die Kurzbiografie „Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146426/christa-mcauliffe-die-amerikanische-nationalheldin * Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde Die erste Amerikanerin, die allein die Erde umflog und wohlbehalten zurückkehrte, ist Jerrie Mock, geborene Fredritz. Damit wandelte sie auf den Spuren ihrer legendären Landmännin Amelia Earhart (1897–1937), die in den 1930-er Jahren bei einem ähnlichen Abenteuer ihr Leben verloren hatte. Die Kurzbiografie „Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147219/jerry-mock-im-alleinflug-um-die-erde * Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA Zu den ersten Fliegerinnen in den USA gehörte Matilde Moisant (1878–1964). Sie war die zweite Amerikanerin mit eigener Pilotenlizenz und eine der wenigen Frauen, die zum exklusiven Club der „Early Birds“ gehörten. Kaum ein Jahr später nach dem Erwerb dieser Lizenz gab sie nach einem Unfall das Fliegen aber schon wieder auf. Die Kurzbiografie „Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146668/matilde-moisant-eine-fruehe-fliegerin-in-den-usa * Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein Video: "Harriet Quimby" von "Tmullee" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=ctBUjDsLJHo Als erste bedeutende amerikanische Pilotin gilt Harriet Quimby (1875–1912). Sie war die erste Frau in den USA mit Flugschein und die erste Frau, die im Alleinflug den Ärmelkanal überquerte. Zu ihren fliegerischen Leistungen gehörten auch der erste Nachtflug einer Pilotin und der erste Flug eines weiblichen Piloten über Mexiko. Sie stürzte bei einer Flugschau in den Tod. Die Kurzbiografie „Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146010/harriet-quimby-die-erste-amerikanerin-mit-pilotenschein * Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA Die erste Frau, die vermutlich in den USA allein in einem Flugzeug flog, war die Zahnärztin, Unternehmerin und Ärztin Bessica Medlar Raiche (1875–1932), geborene Medlar. Vor ihrem ersten Flug mit einer selbst zusammengebauten Maschine hatte sie keine Erfahrung im Fliegen und keine Flugausbildung genossen. Die Kurzbiografie „Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146564/bessica-medlar-raiche-eine-der-ersten-fliegerinnen-in-den-usa * Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall Die erste amerikanische Frau im Weltraum ist die Astrophysikerin und Astronautin Sally Kristen Ride. Ihr gebührt die Ehre, nach den sowjetischen Kosmonautinnen Valentina Tereschkowa und Swetlana Sawizkaja die dritte Frau der Welt gewesen zu sein, die einen Raumflug absolviert hat. Außerdem ist sie die erste Amerikanerin, die zwei Mal im All war und die jüngste amerikanische Raumfahrerin. Die Kurzbiographie „Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146388/sally-kristen-ride-die-erste-amerikanerin-im-weltall * Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog Die erste Amerikanerin, die allein ein Flugzeug flog, war Blanche Stuart Scott (1889–1970), auch Betty Scott genannt. Ihr historischer Flug, der in die Annalen der Luftfahrt einging, dauerte allerdings nicht besonders lange und führte dementsprechend auch nicht sehr weit. Blanche hatte zuvor bereits als Autofahrerin in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Die Kurzbiografie "Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146538/blanche-stuart-scott-die-erste-amerikanerin-die-ein-flugzeug-flog * Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146520/katherine-stinson-und-marjorie-stinson-die-fliegenden-schwestern * Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall Die erste Amerikanerin, die einen Spaziergang im Weltall unternahm, ist die Astronautin Kathryn Dwyer Sullivan. Ihren geschichtsträchtigen Ausflug von rund dreieinhalb Stunden Dauer unternahm sie während einer Space-Shuttle-Mission im Herbst 1984. Insgesamt absolvierte sie drei Raumflüge. Bei einem davon flog sie mit der größten Geschwindigkeit, die jemals eine Frau erreicht hat. Die Kurzbiografie „Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146444/kathryn-dwyer-sullivan-rekordspaziergaengerin-im-weltall * Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall Zu den berühmtesten Spaziergängerinnen im Weltall gehört die amerikanische Astronautin Kathryn Ryan Cordell Thornton, geborene Cordell. Sie unternahm 1992 bei ihrem zweiten von insgesamt vier Raumflügen den längsten Spaziergang einer Frau im All. Ihr spektakulärer Ausflug dauerte mehr als siebeneinhalb Stunden. Die Kurzbiografie „Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146435/kathryn-thornton-beruehmte-spaziergaengerin-im-weltall |
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Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern Freitag, 20. August 2010, 12:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Ingolstadt (buch-welt) – Bayerns erste Kunstfliegerin, die aus Ingolstadt stammende Lisl Schwab (1900–1967), eigentlich Elisabeth Maria Schwab, kommt derzeit gleich in mehreren Publikationen zu neuen literarischen Ehren. Ihr bewegtes Leben wird in den Taschenbüchern Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern sowie in der 35-seitigen Broschüre Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Lisl Schwab feierte ihre größten fliegerischen Triumphe in den 1930-er Jahren. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet in München. Dies erwähnten drei Taschenbücher und die Broschüre sind bei GRIN Verlag für akademische Texte http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich. Die gedruckten Titel gibt es außerdem in mehr als 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri sowie in jeder guten Buchhandlung. Der 1946 in Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) geborene und jetzt in Wiesbaden (Hessen) lebende Journalist und Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Themen aus den Bereichen Paläontologie (Urzeit, Dinosaurier, Urvogel Archaeopteryx, Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Rhein-Elefant, Mosbacher Löwe, Höhlenlöwen, Höhlenbär), Archäologie (Steinzeit, Bronzezeit, Rekorde der Urmenschen) und Biografien über berühmte Frauen (Königinnen des Tanzes, Hildegard von Bingen, Elisabeth I. Tudor, Maria Stuart, Machbuba, Julchen Blasius, Frauen aus dem Wilden Westen, Pocahontas). Allein 2010 veröffentlichte der Tag-und-Nachtschreiber unter anderem folgende Taschenbücher: Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Amerika und Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (letzterer Titel zusammen mit dem Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger aus München). |
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Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern Freitag, 20. August 2010, 12:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Ingolstadt (buch-welt) – Bayerns erste Kunstfliegerin, die aus Ingolstadt stammende Lisl Schwab (1900–1967), eigentlich Elisabeth Maria Schwab, kommt derzeit gleich in mehreren Publikationen zu neuen literarischen Ehren. Ihr bewegtes Leben wird in den Taschenbüchern Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern sowie in der 35-seitigen Broschüre Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Lisl Schwab feierte ihre größten fliegerischen Triumphe in den 1930-er Jahren. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet in München. Dies erwähnten drei Taschenbücher und die Broschüre sind bei GRIN Verlag für akademische Texte http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich. Die gedruckten Titel gibt es außerdem in mehr als 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri sowie in jeder guten Buchhandlung. Der 1946 in Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) geborene und jetzt in Wiesbaden (Hessen) lebende Journalist und Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Themen aus den Bereichen Paläontologie (Urzeit, Dinosaurier, Urvogel Archaeopteryx, Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Rhein-Elefant, Mosbacher Löwe, Höhlenlöwen, Höhlenbär), Archäologie (Steinzeit, Bronzezeit, Rekorde der Urmenschen) und Biografien über berühmte Frauen (Königinnen des Tanzes, Hildegard von Bingen, Elisabeth I. Tudor, Maria Stuart, Machbuba, Julchen Blasius, Frauen aus dem Wilden Westen, Pocahontas). Allein 2010 veröffentlichte der Tag-und-Nachtschreiber unter anderem folgende Taschenbücher: Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Amerika und Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (letzterer Titel zusammen mit dem Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger aus München). |
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Luftschifferin Käthe Paulus in zwei Taschenbüchern Donnerstag, 19. August 2010, 09:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Offenbach (buch-welt) - Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin Käthe Paulus (1868–1935) kam zu neuen literarischen Ehren. Sie wird in den Taschenbüchern „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ und „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst jeweils in einem eigenen Kapitel gewürdigt. Katharina (Käthe) Paulus kam am 22. Dezember 1868 in dem kleinen Dorf Zellhausen bei Seligenstadt im Kreis Offenbach am Main zur Welt und starb am 26. Juli 1935 in Berlin. In ihrem Geburtsort in Zellhausen sowie in Frankfurt am Main und in Eschborn ist jeweils eine Straße nach ihr benannt. Beide Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Luftschifferin Käthe Paulus in zwei Taschenbüchern Donnerstag, 19. August 2010, 09:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Offenbach (buch-welt) - Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin Käthe Paulus (1868–1935) kam zu neuen literarischen Ehren. Sie wird in den Taschenbüchern „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ und „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst jeweils in einem eigenen Kapitel gewürdigt. Katharina (Käthe) Paulus kam am 22. Dezember 1868 in dem kleinen Dorf Zellhausen bei Seligenstadt im Kreis Offenbach am Main zur Welt und starb am 26. Juli 1935 in Berlin. In ihrem Geburtsort in Zellhausen sowie in Frankfurt am Main und in Eschborn ist jeweils eine Straße nach ihr benannt. Beide Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Drei Königinnen der Lüfte in Bayern Mittwoch, 18. August 2010, 13:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Kurzbiografien von Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab München / Wiesbaden (buch-welt) - Die Fliegerinnen Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern. Diese drei Frauen sorgten vor allem in den 1930-er Jahren als Luftfahrt-Pionierinnen für Aufsehen in der Öffentlichkeit. Thea Knorr (1903–1989) galt als eine der ersten Fliegerinnen aus München. Christl-Marie Schultes (1904–1976) aus Oberenzenau bei Bad Heilbrunn war die erste Bayerin mit Pilotenschein. Und Lisl Schwab (1900–1967) aus Ingolstadt tat sich als Bayerns erste Kunstfliegerin hervor. Autoren des 85-seitigen Taschenbuches „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger. Probst und Eimannsberger hatten sich bei den Recherchen über Thea Knorr für das Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z kennen gelernt, das Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und Bild präsentiert. Bestellung des Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern bei GRIN: http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayern * Bei GRIN Verlag für akademische Text ist auch eine 28-seitige Broschüre über die Fliegerin Thea Knorr erhältlich. Inhaltsangabe der Broschüre Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München: Eine bekannte deutsche Pilotin aus den 1930-er Jahren war Thea Knorr (1903–1989), geborene Theresia Rainer. In der Literatur bezeichnet man sie als erste Schleißheimer Fliegerin, Afrika-Fliegerin oder Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin. Ihr Leben wird in der Kurzbiografie Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München geschildert. Autoren sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeughistoriker Josef Eimannsberger. Gewidmet ist diese Kurzbiografie dem Dipl.-Kaufmann Günter Lang aus München, der bei ihrer Entstehung wertvolle Hilfe geleistet hat. Bestellung der Kurzbiografie über Thea Knorr bei GRIN: http://www.grin.com/e-book/155499/thea-knorr-eine-fruehe-fliegerin-in-muenchen |
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Drei Königinnen der Lüfte in Bayern Mittwoch, 18. August 2010, 13:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Kurzbiografien von Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab München / Wiesbaden (buch-welt) - Die Fliegerinnen Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern. Diese drei Frauen sorgten vor allem in den 1930-er Jahren als Luftfahrt-Pionierinnen für Aufsehen in der Öffentlichkeit. Thea Knorr (1903–1989) galt als eine der ersten Fliegerinnen aus München. Christl-Marie Schultes (1904–1976) aus Oberenzenau bei Bad Heilbrunn war die erste Bayerin mit Pilotenschein. Und Lisl Schwab (1900–1967) aus Ingolstadt tat sich als Bayerns erste Kunstfliegerin hervor. Autoren des 85-seitigen Taschenbuches „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger. Probst und Eimannsberger hatten sich bei den Recherchen über Thea Knorr für das Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z kennen gelernt, das Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und Bild präsentiert. Bestellung des Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern bei GRIN: http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayern * Bei GRIN Verlag für akademische Text ist auch eine 28-seitige Broschüre über die Fliegerin Thea Knorr erhältlich. Inhaltsangabe der Broschüre Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München: Eine bekannte deutsche Pilotin aus den 1930-er Jahren war Thea Knorr (1903–1989), geborene Theresia Rainer. In der Literatur bezeichnet man sie als erste Schleißheimer Fliegerin, Afrika-Fliegerin oder Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin. Ihr Leben wird in der Kurzbiografie Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München geschildert. Autoren sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeughistoriker Josef Eimannsberger. Gewidmet ist diese Kurzbiografie dem Dipl.-Kaufmann Günter Lang aus München, der bei ihrer Entstehung wertvolle Hilfe geleistet hat. Bestellung der Kurzbiografie über Thea Knorr bei GRIN: http://www.grin.com/e-book/155499/thea-knorr-eine-fruehe-fliegerin-in-muenchen |
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GRIN Verlag veröfffentlicht kostenlos akademische Texte Donnerstag, 12. August 2010, 09:15:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (buch-welt) – Immer größer und interessanter wird das Angebot von GRIN Verlag für akademische Texte: Mitte August 2010 präsentierte der in München ansässige Verlag bereits 109.540 E-Books im PDF-Format und 2.039.111 Fachbücher. Die Zahl der Autoren und Autorinnen betrug zu dieser Zeit bereits 46.920 und diejenige der Fachbereiche 99. Kein Wunder, dass die Webseite mit der Internetadresse http://www.grin.de von Millionen Besuchern und Besucherinnen aufgesucht wird. GRIN bietet Autoren und Autorinnen akademischer bzw. wissenschaftlicher Texte die Möglichkeit, ihre Werke kostenlos als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch bzw. Broschüre zu veröffentlichen. Diese Werke werden in mehr als 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri.de – weltweit angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch erhält der Autor bzw. die Autor ein faires Honorar. Abrechnungen über Verkäufe erfolgen vierteljährlich. Von GRIN Verlag für akademische Texte ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der sich vor allem durch Titel aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Frauenbiografien einen Namen gemacht hat, sehr begeistert. Er veröffentlichte allein 2010 mehr als zehn Taschenbücher und Dutzende von E-Books bei GRIN. Bekannte Titel von 2010: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Frauen im Weltall, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Elisabeth Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin. |
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GRIN Verlag veröfffentlicht kostenlos akademische Texte Donnerstag, 12. August 2010, 09:15:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (buch-welt) – Immer größer und interessanter wird das Angebot von GRIN Verlag für akademische Texte: Mitte August 2010 präsentierte der in München ansässige Verlag bereits 109.540 E-Books im PDF-Format und 2.039.111 Fachbücher. Die Zahl der Autoren und Autorinnen betrug zu dieser Zeit bereits 46.920 und diejenige der Fachbereiche 99. Kein Wunder, dass die Webseite mit der Internetadresse http://www.grin.de von Millionen Besuchern und Besucherinnen aufgesucht wird. GRIN bietet Autoren und Autorinnen akademischer bzw. wissenschaftlicher Texte die Möglichkeit, ihre Werke kostenlos als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch bzw. Broschüre zu veröffentlichen. Diese Werke werden in mehr als 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri.de – weltweit angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch erhält der Autor bzw. die Autor ein faires Honorar. Abrechnungen über Verkäufe erfolgen vierteljährlich. Von GRIN Verlag für akademische Texte ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der sich vor allem durch Titel aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Frauenbiografien einen Namen gemacht hat, sehr begeistert. Er veröffentlichte allein 2010 mehr als zehn Taschenbücher und Dutzende von E-Books bei GRIN. Bekannte Titel von 2010: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Frauen im Weltall, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Elisabeth Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin. |
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Führer durch die Schausammlung Vor- und Frühgeschichte des Germanischen Nationalmuseums Mittwoch, 11. August 2010, 19:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Führer durch die Schausammlung Vor- und Frühgeschichte des Germanischen Nationalmuseums Bearbeitet von Tobias Springer mit Martin Baumeister und Kathrin Vogelsang Nürnberg 2010, 72 Seiten, 98 farbige Abb. Broschur, 21 x 20 cm, ISBN 978-3-936688-50-4. Preis im Museumsshop: € 7,50, bei Versand und im Buchhandel: € 10,– (Best.Nr. 725) Der Führer bietet einen chronologischen Rundgang durch die Sammlung zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie im Germanischen Nationalmuseum. Sie umfasst Funde aus dem Zeitraum von 600.000 v. Chr. bis 800 n. Chr. Eines der ältesten Exponate ist ein Faustkeil aus der Mittleren Altsteinzeit; seine formale Ausgewogenheit und der bläuliche Schimmer des Feuersteins verleihen diesem Universalwerkzeug besonderen ästhetischen Reiz. Vom Ende der Altsteinzeit stammen in Schiefer gravierte Pferdeköpfe, während die frühesten – noch stilisierten – Menschendarstellungen in der Sammlung Anhänger von einem Pferdegeschirr aus der Urnenfelderzeit und Zeichnungen auf einer Tonschale der Hallstattzeit sind. Über die Jahrtausende ist aufgrund wechselnder Bestattungssitten auf sich entwickelnde Sozialstrukturen und Veränderungen der Jenseitsvorstellungen und damit der Religion unserer Vorfahren zu schließen. Die Grabbeigaben reichen von Waffen, Werkzeugen, Gefäßen, Schmuck und Amuletten bis zu christlichen Kreuzen. Die verwendeten Materialien wie auch die Verzierungsformen weisen auf den weiträumigen Waren- und Ideenaustausch der damaligen Menschen hin. Modelle von Grab- und Hausformen veranschaulichen die anhand von Ausgrabungen gewonnenen Erkenntnisse. Verlag des Germanischen Nationalmuseums Kornmarkt 1 D–90402 Nürnberg Fax +49 911 1331-200 E-Mail: verlag @ gnm.de http://www.gnm.de |
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Führer durch die Schausammlung Vor- und Frühgeschichte des Germanischen Nationalmuseums Mittwoch, 11. August 2010, 19:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Führer durch die Schausammlung Vor- und Frühgeschichte des Germanischen Nationalmuseums Bearbeitet von Tobias Springer mit Martin Baumeister und Kathrin Vogelsang Nürnberg 2010, 72 Seiten, 98 farbige Abb. Broschur, 21 x 20 cm, ISBN 978-3-936688-50-4. Preis im Museumsshop: € 7,50, bei Versand und im Buchhandel: € 10,– (Best.Nr. 725) Der Führer bietet einen chronologischen Rundgang durch die Sammlung zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie im Germanischen Nationalmuseum. Sie umfasst Funde aus dem Zeitraum von 600.000 v. Chr. bis 800 n. Chr. Eines der ältesten Exponate ist ein Faustkeil aus der Mittleren Altsteinzeit; seine formale Ausgewogenheit und der bläuliche Schimmer des Feuersteins verleihen diesem Universalwerkzeug besonderen ästhetischen Reiz. Vom Ende der Altsteinzeit stammen in Schiefer gravierte Pferdeköpfe, während die frühesten – noch stilisierten – Menschendarstellungen in der Sammlung Anhänger von einem Pferdegeschirr aus der Urnenfelderzeit und Zeichnungen auf einer Tonschale der Hallstattzeit sind. Über die Jahrtausende ist aufgrund wechselnder Bestattungssitten auf sich entwickelnde Sozialstrukturen und Veränderungen der Jenseitsvorstellungen und damit der Religion unserer Vorfahren zu schließen. Die Grabbeigaben reichen von Waffen, Werkzeugen, Gefäßen, Schmuck und Amuletten bis zu christlichen Kreuzen. Die verwendeten Materialien wie auch die Verzierungsformen weisen auf den weiträumigen Waren- und Ideenaustausch der damaligen Menschen hin. Modelle von Grab- und Hausformen veranschaulichen die anhand von Ausgrabungen gewonnenen Erkenntnisse. Verlag des Germanischen Nationalmuseums Kornmarkt 1 D–90402 Nürnberg Fax +49 911 1331-200 E-Mail: verlag @ gnm.de http://www.gnm.de |
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Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Mittwoch, 11. August 2010, 11:05:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Frauen sind in Belastungssituationen wesentlich stärker als Männer. Nach einer Trennung geht es ihnen nach einem Jahr meist erheblich besser, den Männern erheblich schlechter. Männer haben nach Trennungen eine 4x so hohe Selbstmordneigung wie Frauen – sagt eine US-Studie. Das hängt in erster Linie mit dem stabileren sozialen System von Frauen zusammen. Dazu zählt, dass Frauen mehrheitlich eine bessere Beziehung zu ihrer Mutter besitzen. Und sie haben eine intensivere Beziehung zu ihren Kindern. Aber vor allem haben sie wesentlich bessere Freundschaften. Während nur 1/3 der Männer über eine gute Freundschaft verfügen, sind es 2/3 der Frauen stellt Krüger in seinem neuen Buch „Wie man Freunde fürs Leben gewinnt“ fest. Sie haben Freundinnen mit denen sie meist wirklich über alles reden können: über Kinder, Männer, Kleidung, über Ängste und Sorgen. Ihre Ehemänner begreifen oft nicht, wie man stundenlang am Telefon miteinander sprechen kann. Doch für Frauen sind diese Freundschaften unverzichtbar – auch wenn sie verheiratet sind. Die Ehemänner hören oft kaum zu, verstehen ihre Frau häufig nicht und sind schnell mit Ratschlägen zur Hand. 80% der Frauen sagen deshalb, sie könnten mit ihrer Freundin besser reden als mit ihrem Mann. Die beste Freundin kann trösten, ist mit schwingend und vor allem: sie kann zuhören – auch wenn man immer wieder ähnliche Konflikte mit dem unsensiblen Ehemann berichtet. Und auf diese Weise entsteht eine Nähe, die meist auch schwierige Zeiten zu überbrücken vermag. Und dies ist vor allem für ältere Frauen wichtig. Fast immer stirbt der Mann vor ihnen und so verbringen sie die letzten 10 Jahre des Lebens meist ohne Partner. Deshalb gehören Freundschaften zu den wichtigsten Beziehungen im Leben von Frauen. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt, Herder Verlag, 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de – http://www.dr-wolfgang-krueger.de - Telefon: 030/397.42.592 |
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Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Mittwoch, 11. August 2010, 11:05:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Frauen sind in Belastungssituationen wesentlich stärker als Männer. Nach einer Trennung geht es ihnen nach einem Jahr meist erheblich besser, den Männern erheblich schlechter. Männer haben nach Trennungen eine 4x so hohe Selbstmordneigung wie Frauen – sagt eine US-Studie. Das hängt in erster Linie mit dem stabileren sozialen System von Frauen zusammen. Dazu zählt, dass Frauen mehrheitlich eine bessere Beziehung zu ihrer Mutter besitzen. Und sie haben eine intensivere Beziehung zu ihren Kindern. Aber vor allem haben sie wesentlich bessere Freundschaften. Während nur 1/3 der Männer über eine gute Freundschaft verfügen, sind es 2/3 der Frauen stellt Krüger in seinem neuen Buch „Wie man Freunde fürs Leben gewinnt“ fest. Sie haben Freundinnen mit denen sie meist wirklich über alles reden können: über Kinder, Männer, Kleidung, über Ängste und Sorgen. Ihre Ehemänner begreifen oft nicht, wie man stundenlang am Telefon miteinander sprechen kann. Doch für Frauen sind diese Freundschaften unverzichtbar – auch wenn sie verheiratet sind. Die Ehemänner hören oft kaum zu, verstehen ihre Frau häufig nicht und sind schnell mit Ratschlägen zur Hand. 80% der Frauen sagen deshalb, sie könnten mit ihrer Freundin besser reden als mit ihrem Mann. Die beste Freundin kann trösten, ist mit schwingend und vor allem: sie kann zuhören – auch wenn man immer wieder ähnliche Konflikte mit dem unsensiblen Ehemann berichtet. Und auf diese Weise entsteht eine Nähe, die meist auch schwierige Zeiten zu überbrücken vermag. Und dies ist vor allem für ältere Frauen wichtig. Fast immer stirbt der Mann vor ihnen und so verbringen sie die letzten 10 Jahre des Lebens meist ohne Partner. Deshalb gehören Freundschaften zu den wichtigsten Beziehungen im Leben von Frauen. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt, Herder Verlag, 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de – http://www.dr-wolfgang-krueger.de - Telefon: 030/397.42.592 |
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Königinnen der Lüfte in Deutschland Dienstag, 10. August 2010, 19:02:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "A tribute to Hanna Reitsch" von "decasgr" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=mNz7NzoCZHM Wiesbaden (buch-welt) - Königinnen der Lüfte in Deutschland werden in dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Zu seinen Spezialitäten gehören Biografien über berühmte Frauen und populärwissenschaftliche Themen. 18 Kapitel schildern das Leben von Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Margret Fusbahn, Luise Hoffmann, Thea Knorr, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Thea Rasche, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Christl-Marie Schultes, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. Liesel Bach gebührt die Ehre, Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin gewesen zu sein. Melli Beese erwarb als Erste in ihrem Heimatland eine Pilotenlizenz. Die legendäre Elly Beinhorn überflog als erste Frau der Welt alle Erdteile. Luise Hoffmann tat sich als erste deutsche Einfliegerin hervor, Käthe Paulus als erste deutsche Luftschifferin, Thea Rasche („The Flying Fräulein“) als erste deutsche Kunstfliegerin, Wilhelmine Reichard als erste deutsche Ballonfahrerin, Beate Uhse, geborene Köstlin, als erste deutsche Stuntpilotin. Hanna Reitsch gilt sogar als Pilotin der Weltklasse. Sie stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf, wurde der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Im Kapitel „Weitere Königinnen der Lüfte“ findet man 42 Kurzbiografien in Stichworten von Andrea Amberge über Elisabeth Hartmann, Angelika Machinek, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Antonie Straßmann, Mutz Trense, Margit Waltz, Iris Wittig und anderen Luftfahrt-Pionierinnen bis zu Liesel Zangemeister. Herausragende Leistungen von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen werden im Kapitel „Daten und Fakten“ aufgelistet. Es beginnt mit dem ersten Flug einer Frau im Heißluftballon und endet mit dem ersten Flug einer Weltraumtouristin. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher oft Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen des E-Books im PDF-Format oder gedruckten Taschenbuches bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland |
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Königinnen der Lüfte in Deutschland Dienstag, 10. August 2010, 19:02:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "A tribute to Hanna Reitsch" von "decasgr" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=mNz7NzoCZHM Wiesbaden (buch-welt) - Königinnen der Lüfte in Deutschland werden in dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Zu seinen Spezialitäten gehören Biografien über berühmte Frauen und populärwissenschaftliche Themen. 18 Kapitel schildern das Leben von Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Margret Fusbahn, Luise Hoffmann, Thea Knorr, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Thea Rasche, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Christl-Marie Schultes, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. Liesel Bach gebührt die Ehre, Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin gewesen zu sein. Melli Beese erwarb als Erste in ihrem Heimatland eine Pilotenlizenz. Die legendäre Elly Beinhorn überflog als erste Frau der Welt alle Erdteile. Luise Hoffmann tat sich als erste deutsche Einfliegerin hervor, Käthe Paulus als erste deutsche Luftschifferin, Thea Rasche („The Flying Fräulein“) als erste deutsche Kunstfliegerin, Wilhelmine Reichard als erste deutsche Ballonfahrerin, Beate Uhse, geborene Köstlin, als erste deutsche Stuntpilotin. Hanna Reitsch gilt sogar als Pilotin der Weltklasse. Sie stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf, wurde der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Im Kapitel „Weitere Königinnen der Lüfte“ findet man 42 Kurzbiografien in Stichworten von Andrea Amberge über Elisabeth Hartmann, Angelika Machinek, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Antonie Straßmann, Mutz Trense, Margit Waltz, Iris Wittig und anderen Luftfahrt-Pionierinnen bis zu Liesel Zangemeister. Herausragende Leistungen von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen werden im Kapitel „Daten und Fakten“ aufgelistet. Es beginnt mit dem ersten Flug einer Frau im Heißluftballon und endet mit dem ersten Flug einer Weltraumtouristin. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher oft Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen des E-Books im PDF-Format oder gedruckten Taschenbuches bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland |
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Buchtrailer für Ihr Buch selbst herstellen Freitag, 06. August 2010, 19:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - "Buchtrailer für Ihr Buch selbst herstellen" lautet die Überschrift eines sehr interessanten Artikels auf der Webseite "Autoren im Web". Unter der Internetadresse http://www.autoren-im-web.de/952-buchtrailer-fur-ihr-buch-selbst-herstellen/comment-page-1/#comment-515 wird geschildert, wie Autoren/innen mit Videoclips für ihre Bücher werben können. "Bei Autoren im Web" finden Autoren/innen auch viele andere lesenswerte Beiträge. |
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Buchtrailer für Ihr Buch selbst herstellen Freitag, 06. August 2010, 19:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - "Buchtrailer für Ihr Buch selbst herstellen" lautet die Überschrift eines sehr interessanten Artikels auf der Webseite "Autoren im Web". Unter der Internetadresse http://www.autoren-im-web.de/952-buchtrailer-fur-ihr-buch-selbst-herstellen/comment-page-1/#comment-515 wird geschildert, wie Autoren/innen mit Videoclips für ihre Bücher werben können. "Bei Autoren im Web" finden Autoren/innen auch viele andere lesenswerte Beiträge. |
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Buchtrailer für Ihr Buch selbst herstellen Freitag, 06. August 2010, 19:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - "Buchtrailer für Ihr Buch selbst herstellen" lautet die Überschrift eines sehr interessanten Artikels auf der Webseite "Autoren im Web". Unter der Internetadresse http://www.autoren-im-web.de/952-buchtrailer-fur-ihr-buch-selbst-herstellen/comment-page-1/#comment-515 wird geschildert, wie Autoren/innen mit Videoclips für ihre Bücher werben können. "Bei Autoren im Web" finden Autoren/innen auch viele andere lesenswerte Beiträge. |
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Biografien berühmter Fliegerinnen am laufenden Band Freitag, 06. August 2010, 19:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Where's Amelia Earhart?" von "NationalGeographic" bei YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=rUR8r06EtVE München / Wiesbaden (buch-welt) – Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst in letzter Zeit nahezu am laufenden Band geschrieben. Jetzt kann er die Ernte seiner Fleißarbeit einfahren und zahlreiche gedruckte Taschenbücher und Broschüren sowie E-Books im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlichen. Am umfangreichsten ist das Taschenbuch „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ mit nahezu 700 Seiten. Es stellt mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die in alphabetischer Reihenfolge verfassten Kurzbiografien beginnen mit der Amerikanerin Aida de Acosta und enden mit der Australierin Nancy Bird Walton. Ebenfalls bereits im Handel erhältlich sind die Taschenbücher „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ und „Königinnen der Lüfte in Amerika“. Weitere Titel werden folgen wie: „Frauen im Weltall“ „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ (von Liesel Buch bis Beate Uhse), „Königinnen der Lüfte in Europa“,. „Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland“ und „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ über Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab (letzterer Titel zusammen mit Josef Eimannsberger). Von vielen der in diesen Taschenbüchern veröffentlichten „Königinnen der Lüfte“ sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ auch gedruckte Broschüren und E-Books im PDF-Format erhältlich. Gedruckte Broschüren liegen vor über die Fliegerinnen Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Thea Rasche, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin. E-Books im PDF-Format sind von Dutzenden von Fliegerinnen bei „GRIN“ vorrätig. Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst, der ingesamt mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books produziert hat. Aus seiner Feder stammen folgende Taschenbücher mit Lebensläufen: „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“, „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“, „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“. Bereits 2001 veröffentlichte er eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“. Eine weitere Spezialität von Ernst Probst sind populärwissenschaftliche Bücher über Affenmenschen, Höhlenbären, Höhlenlöwen, Mosbacher Löwen, Rekorde der Urmenschen, Rekorde der Urzeit, Rhein-Elefanten, Säbelzahnkatzen, Seeungeheuer, den Ur-Rhein und Urvögel. Kürzlich hat er auch ein Taschenbuch namens „Schweigen ist nicht immer Gold“ mit eigenen 500 Zitaten veröffentlicht. |
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Biografien berühmter Fliegerinnen am laufenden Band Freitag, 06. August 2010, 19:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Where's Amelia Earhart?" von "NationalGeographic" bei YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=rUR8r06EtVE München / Wiesbaden (buch-welt) – Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst in letzter Zeit nahezu am laufenden Band geschrieben. Jetzt kann er die Ernte seiner Fleißarbeit einfahren und zahlreiche gedruckte Taschenbücher und Broschüren sowie E-Books im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlichen. Am umfangreichsten ist das Taschenbuch „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ mit nahezu 700 Seiten. Es stellt mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die in alphabetischer Reihenfolge verfassten Kurzbiografien beginnen mit der Amerikanerin Aida de Acosta und enden mit der Australierin Nancy Bird Walton. Ebenfalls bereits im Handel erhältlich sind die Taschenbücher „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ und „Königinnen der Lüfte in Amerika“. Weitere Titel werden folgen wie: „Frauen im Weltall“ „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ (von Liesel Buch bis Beate Uhse), „Königinnen der Lüfte in Europa“,. „Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland“ und „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ über Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab (letzterer Titel zusammen mit Josef Eimannsberger). Von vielen der in diesen Taschenbüchern veröffentlichten „Königinnen der Lüfte“ sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ auch gedruckte Broschüren und E-Books im PDF-Format erhältlich. Gedruckte Broschüren liegen vor über die Fliegerinnen Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Thea Rasche, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin. E-Books im PDF-Format sind von Dutzenden von Fliegerinnen bei „GRIN“ vorrätig. Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst, der ingesamt mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books produziert hat. Aus seiner Feder stammen folgende Taschenbücher mit Lebensläufen: „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“, „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“, „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“. Bereits 2001 veröffentlichte er eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“. Eine weitere Spezialität von Ernst Probst sind populärwissenschaftliche Bücher über Affenmenschen, Höhlenbären, Höhlenlöwen, Mosbacher Löwen, Rekorde der Urmenschen, Rekorde der Urzeit, Rhein-Elefanten, Säbelzahnkatzen, Seeungeheuer, den Ur-Rhein und Urvögel. Kürzlich hat er auch ein Taschenbuch namens „Schweigen ist nicht immer Gold“ mit eigenen 500 Zitaten veröffentlicht. |
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Biografien berühmter Fliegerinnen am laufenden Band Freitag, 06. August 2010, 19:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Where's Amelia Earhart?" von "NationalGeographic" bei YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=rUR8r06EtVE München / Wiesbaden (buch-welt) – Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst in letzter Zeit nahezu am laufenden Band geschrieben. Jetzt kann er die Ernte seiner Fleißarbeit einfahren und zahlreiche gedruckte Taschenbücher und Broschüren sowie E-Books im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlichen. Am umfangreichsten ist das Taschenbuch „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ mit nahezu 700 Seiten. Es stellt mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die in alphabetischer Reihenfolge verfassten Kurzbiografien beginnen mit der Amerikanerin Aida de Acosta und enden mit der Australierin Nancy Bird Walton. Ebenfalls bereits im Handel erhältlich sind die Taschenbücher „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ und „Königinnen der Lüfte in Amerika“. Weitere Titel werden folgen wie: „Frauen im Weltall“ „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ (von Liesel Buch bis Beate Uhse), „Königinnen der Lüfte in Europa“,. „Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland“ und „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ über Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab (letzterer Titel zusammen mit Josef Eimannsberger). Von vielen der in diesen Taschenbüchern veröffentlichten „Königinnen der Lüfte“ sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ auch gedruckte Broschüren und E-Books im PDF-Format erhältlich. Gedruckte Broschüren liegen vor über die Fliegerinnen Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Thea Rasche, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin. E-Books im PDF-Format sind von Dutzenden von Fliegerinnen bei „GRIN“ vorrätig. Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst, der ingesamt mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books produziert hat. Aus seiner Feder stammen folgende Taschenbücher mit Lebensläufen: „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“, „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“, „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“. Bereits 2001 veröffentlichte er eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“. Eine weitere Spezialität von Ernst Probst sind populärwissenschaftliche Bücher über Affenmenschen, Höhlenbären, Höhlenlöwen, Mosbacher Löwen, Rekorde der Urmenschen, Rekorde der Urzeit, Rhein-Elefanten, Säbelzahnkatzen, Seeungeheuer, den Ur-Rhein und Urvögel. Kürzlich hat er auch ein Taschenbuch namens „Schweigen ist nicht immer Gold“ mit eigenen 500 Zitaten veröffentlicht. |
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Taschenbuch "Frauen im Weltall" von Ernst Probst Mittwoch, 04. August 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: „Valentina Vladimirovna Tereshkova - The First Woman in Space“ von „Kosiaczek“ bei „YouTube“ http://www.youtube.com/watch?v=QYrPOz9IUBg München / Wiesbaden (buch-welt) - Kalpana Chawla galt als die erste Inderin im Weltall und starb beim Columbia-Absturz. Die Amerikanerin Eileen Collins war die erste Raumfähren-Pilotin und ihre Landsmännin Carol Mae Jemison die erste afro-amerikanische Astronautin. Shannon Lucid unternahm den längsten Raumflug einer Frau. Die Lehrerin Christa McAuliffe wurde nach der Challenger-Katastrophe zur amerikanischen Nationalheldin. Sally Kristen Ride ging als erste Amerikanerin im Weltall in die Raumfahrtgeschichte ein. Die Russin Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja war die erste Spaziergängerin im All. Kathryn Dwyer Sullivan sorgte als Rekordspaziergängerin im Weltall für Aufsehen. Der Russin Walentina Tereschkowa gebührt die große Ehre, die erste Frau im Kosmos gewesen zu sein. Kathryn Thornton genießt den Ruf einer berühmten Spaziergängerin im Weltall. Diesen und anderen Raumfahrerinnen ist das Taschenbuch „Frauen im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es stellt in alphabetischer Reihenfolge berühmte Astronautinnen und Kosmonautinnen in Wort und Bild vor. Das Taschenbuch berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bestellungen von Frauen im Weltall“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/154979/frauen-im-weltall * Weitere Taschenbücher zum Thema: Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Frankreich Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Amerika |
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Taschenbuch "Frauen im Weltall" von Ernst Probst Mittwoch, 04. August 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: „Valentina Vladimirovna Tereshkova - The First Woman in Space“ von „Kosiaczek“ bei „YouTube“ http://www.youtube.com/watch?v=QYrPOz9IUBg München / Wiesbaden (buch-welt) - Kalpana Chawla galt als die erste Inderin im Weltall und starb beim Columbia-Absturz. Die Amerikanerin Eileen Collins war die erste Raumfähren-Pilotin und ihre Landsmännin Carol Mae Jemison die erste afro-amerikanische Astronautin. Shannon Lucid unternahm den längsten Raumflug einer Frau. Die Lehrerin Christa McAuliffe wurde nach der Challenger-Katastrophe zur amerikanischen Nationalheldin. Sally Kristen Ride ging als erste Amerikanerin im Weltall in die Raumfahrtgeschichte ein. Die Russin Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja war die erste Spaziergängerin im All. Kathryn Dwyer Sullivan sorgte als Rekordspaziergängerin im Weltall für Aufsehen. Der Russin Walentina Tereschkowa gebührt die große Ehre, die erste Frau im Kosmos gewesen zu sein. Kathryn Thornton genießt den Ruf einer berühmten Spaziergängerin im Weltall. Diesen und anderen Raumfahrerinnen ist das Taschenbuch „Frauen im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es stellt in alphabetischer Reihenfolge berühmte Astronautinnen und Kosmonautinnen in Wort und Bild vor. Das Taschenbuch berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bestellungen von Frauen im Weltall“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/154979/frauen-im-weltall * Weitere Taschenbücher zum Thema: Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Frankreich Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Amerika |
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Taschenbuch "Frauen im Weltall" von Ernst Probst Mittwoch, 04. August 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: „Valentina Vladimirovna Tereshkova - The First Woman in Space“ von „Kosiaczek“ bei „YouTube“ http://www.youtube.com/watch?v=QYrPOz9IUBg München / Wiesbaden (buch-welt) - Kalpana Chawla galt als die erste Inderin im Weltall und starb beim Columbia-Absturz. Die Amerikanerin Eileen Collins war die erste Raumfähren-Pilotin und ihre Landsmännin Carol Mae Jemison die erste afro-amerikanische Astronautin. Shannon Lucid unternahm den längsten Raumflug einer Frau. Die Lehrerin Christa McAuliffe wurde nach der Challenger-Katastrophe zur amerikanischen Nationalheldin. Sally Kristen Ride ging als erste Amerikanerin im Weltall in die Raumfahrtgeschichte ein. Die Russin Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja war die erste Spaziergängerin im All. Kathryn Dwyer Sullivan sorgte als Rekordspaziergängerin im Weltall für Aufsehen. Der Russin Walentina Tereschkowa gebührt die große Ehre, die erste Frau im Kosmos gewesen zu sein. Kathryn Thornton genießt den Ruf einer berühmten Spaziergängerin im Weltall. Diesen und anderen Raumfahrerinnen ist das Taschenbuch „Frauen im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es stellt in alphabetischer Reihenfolge berühmte Astronautinnen und Kosmonautinnen in Wort und Bild vor. Das Taschenbuch berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bestellungen von Frauen im Weltall“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/154979/frauen-im-weltall * Weitere Taschenbücher zum Thema: Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Frankreich Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Amerika |
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Zitate von Ernst Probst in Taschenbuch Montag, 02. August 2010, 14:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Bestellungen von „Schweigen ist nicht immer Gold“ als gedrucktes Taschenbuch oder preisgünstiges E-Book im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z |
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Zitate von Ernst Probst in Taschenbuch Montag, 02. August 2010, 14:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Bestellungen von „Schweigen ist nicht immer Gold“ als gedrucktes Taschenbuch oder preisgünstiges E-Book im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z |
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Zitate von Ernst Probst in Taschenbuch Montag, 02. August 2010, 14:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Bestellungen von „Schweigen ist nicht immer Gold“ als gedrucktes Taschenbuch oder preisgünstiges E-Book im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z |
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Blick ins Taschenbuch "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Sonntag, 01. August 2010, 12:54:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) – „Google Buchsuche“ macht es möglich: Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=R990N5IzXKgC&printsec=frontcover&dq=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte+von+A+bis+Z&hl=de&ei=fzlVTKfKN8H34gbauvGnBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false kann man im Internet kostenlos in dem dicken Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z schmökern oder recherchieren. Dieses 695-seitige Werk des Wiesbadener Buchautors Ernst Probst stellt berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die Leseprobe aus Königinnen der Lüfte von A bis Z beginnt erst ab Seite 435 mit dem Kapitel Weitere Königinnen der Lüfte. Der Reigen dieser Kurzbiografien bekannter Flugpionierinnen in Stichworten beginnt mit Clara Adams, führt über Lady Mary Bailey, Fiorenza de Bernardi, Lena Bernstein, Nadeshda Degtereva, Lady Mary Heath, Lydia Litvyak, Angelika Machinek, Phoebe Fairgrave Omlie, Martha Pix, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Christl-Marie Schultes, Mutz Trense, Evelyn „Bobby“ Trout, Iris Wittig und viele andere und endet mit Berta Zeron. Außerdem ist ein Blick in das Kapitel „Daten und Fakten“ möglich, das besondere fliegerische Leistungen aus aller Welt chronologisch auflistet. Nicht lesbar sind die Kurzbiografien von Aida de Acosta über Jacqueline Auriol, Pancho Barnes, Maryse Bastié, Elly Beinhorn, Hélène Boucher, Amelia Earhart, Käthe Paulus, Beate Uhse und viele andere Fliegerinnen bis zu Nancy Bird Walton auf den Seiten 21 bis 427. Der Titel Königinnen der Lüfte von A bis Z ist bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format unter: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z erhältlich. Königinnen der Lüfte von A bis Z wird auch bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri usw. – angeboten und ist in jeder guten Buchhandlung bestellbar. Biografien berühmter Leute sind eine der Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch folgende Taschenbücher: Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika und Frauen in der Luftfahrt. Geplant sind die Titel Königinnen der Lüfte in Europa und Königinnen der Lüfte in Bayern. * Weblinks: Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com Fliegerinnen: http://fliegerinnen.blogspot.com |
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Blick ins Taschenbuch "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Sonntag, 01. August 2010, 12:54:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) – „Google Buchsuche“ macht es möglich: Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=R990N5IzXKgC&printsec=frontcover&dq=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte+von+A+bis+Z&hl=de&ei=fzlVTKfKN8H34gbauvGnBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false kann man im Internet kostenlos in dem dicken Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z schmökern oder recherchieren. Dieses 695-seitige Werk des Wiesbadener Buchautors Ernst Probst stellt berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die Leseprobe aus Königinnen der Lüfte von A bis Z beginnt erst ab Seite 435 mit dem Kapitel Weitere Königinnen der Lüfte. Der Reigen dieser Kurzbiografien bekannter Flugpionierinnen in Stichworten beginnt mit Clara Adams, führt über Lady Mary Bailey, Fiorenza de Bernardi, Lena Bernstein, Nadeshda Degtereva, Lady Mary Heath, Lydia Litvyak, Angelika Machinek, Phoebe Fairgrave Omlie, Martha Pix, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Christl-Marie Schultes, Mutz Trense, Evelyn „Bobby“ Trout, Iris Wittig und viele andere und endet mit Berta Zeron. Außerdem ist ein Blick in das Kapitel „Daten und Fakten“ möglich, das besondere fliegerische Leistungen aus aller Welt chronologisch auflistet. Nicht lesbar sind die Kurzbiografien von Aida de Acosta über Jacqueline Auriol, Pancho Barnes, Maryse Bastié, Elly Beinhorn, Hélène Boucher, Amelia Earhart, Käthe Paulus, Beate Uhse und viele andere Fliegerinnen bis zu Nancy Bird Walton auf den Seiten 21 bis 427. Der Titel Königinnen der Lüfte von A bis Z ist bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format unter: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z erhältlich. Königinnen der Lüfte von A bis Z wird auch bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri usw. – angeboten und ist in jeder guten Buchhandlung bestellbar. Biografien berühmter Leute sind eine der Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch folgende Taschenbücher: Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika und Frauen in der Luftfahrt. Geplant sind die Titel Königinnen der Lüfte in Europa und Königinnen der Lüfte in Bayern. * Weblinks: Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com Fliegerinnen: http://fliegerinnen.blogspot.com |
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Blick ins Taschenbuch "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Sonntag, 01. August 2010, 12:54:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) – „Google Buchsuche“ macht es möglich: Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=R990N5IzXKgC&printsec=frontcover&dq=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte+von+A+bis+Z&hl=de&ei=fzlVTKfKN8H34gbauvGnBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false kann man im Internet kostenlos in dem dicken Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z schmökern oder recherchieren. Dieses 695-seitige Werk des Wiesbadener Buchautors Ernst Probst stellt berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die Leseprobe aus Königinnen der Lüfte von A bis Z beginnt erst ab Seite 435 mit dem Kapitel Weitere Königinnen der Lüfte. Der Reigen dieser Kurzbiografien bekannter Flugpionierinnen in Stichworten beginnt mit Clara Adams, führt über Lady Mary Bailey, Fiorenza de Bernardi, Lena Bernstein, Nadeshda Degtereva, Lady Mary Heath, Lydia Litvyak, Angelika Machinek, Phoebe Fairgrave Omlie, Martha Pix, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Christl-Marie Schultes, Mutz Trense, Evelyn „Bobby“ Trout, Iris Wittig und viele andere und endet mit Berta Zeron. Außerdem ist ein Blick in das Kapitel „Daten und Fakten“ möglich, das besondere fliegerische Leistungen aus aller Welt chronologisch auflistet. Nicht lesbar sind die Kurzbiografien von Aida de Acosta über Jacqueline Auriol, Pancho Barnes, Maryse Bastié, Elly Beinhorn, Hélène Boucher, Amelia Earhart, Käthe Paulus, Beate Uhse und viele andere Fliegerinnen bis zu Nancy Bird Walton auf den Seiten 21 bis 427. Der Titel Königinnen der Lüfte von A bis Z ist bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format unter: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z erhältlich. Königinnen der Lüfte von A bis Z wird auch bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri usw. – angeboten und ist in jeder guten Buchhandlung bestellbar. Biografien berühmter Leute sind eine der Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch folgende Taschenbücher: Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika und Frauen in der Luftfahrt. Geplant sind die Titel Königinnen der Lüfte in Europa und Königinnen der Lüfte in Bayern. * Weblinks: Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com Fliegerinnen: http://fliegerinnen.blogspot.com |
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Königinnen der Lüfte in Amerika Freitag, 30. Juli 2010, 10:45:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren nicht wenige Pilotinnen ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte in Amerika" bei: http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika |
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Königinnen der Lüfte in Amerika Freitag, 30. Juli 2010, 10:45:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren nicht wenige Pilotinnen ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte in Amerika" bei: http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika |
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Königinnen der Lüfte in Amerika Freitag, 30. Juli 2010, 10:45:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren nicht wenige Pilotinnen ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte in Amerika" bei: http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika |
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Episode Freitag, 30. Juli 2010, 10:45:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren nicht wenige Pilotinnen ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte in Amerika" bei: http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika |
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Königinnen der Lüfte in Frankreich Freitag, 30. Juli 2010, 10:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Inhalt des E-Books bzw. Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich": Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen, Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich" bei: http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich |
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Königinnen der Lüfte in Frankreich Freitag, 30. Juli 2010, 10:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Inhalt des E-Books bzw. Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich": Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen, Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich" bei: http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich |
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Königinnen der Lüfte in Frankreich Freitag, 30. Juli 2010, 10:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Inhalt des E-Books bzw. Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich": Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen, Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich" bei: http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich |
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Königinnen der Lüfte in Frankreich Freitag, 30. Juli 2010, 10:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Inhalt des E-Books bzw. Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich": Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen, Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich" bei: http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich |
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Riesiges Wissensnetzwerk des GRIN Verlages Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (buch-welt) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com |
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Riesiges Wissensnetzwerk des GRIN Verlages Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (buch-welt) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com |
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Riesiges Wissensnetzwerk des GRIN Verlages Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (buch-welt) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com |
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Riesiges Wissensnetzwerk des GRIN Verlages Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (buch-welt) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com |
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Schweigen ist nicht immer Gold - 500 Zitate von A bis Z von Ernst Probst Mittwoch, 21. Juli 2010, 13:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (buch-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold. Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Auswahl der Werke von Ernst Probst: Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Schweigen ist nicht immer Gold - 500 Zitate von A bis Z von Ernst Probst Mittwoch, 21. Juli 2010, 13:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (buch-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold. Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Auswahl der Werke von Ernst Probst: Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Schweigen ist nicht immer Gold - 500 Zitate von A bis Z von Ernst Probst Mittwoch, 21. Juli 2010, 13:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (buch-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold. Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Auswahl der Werke von Ernst Probst: Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Schweigen ist nicht immer Gold - 500 Zitate von A bis Z von Ernst Probst Mittwoch, 21. Juli 2010, 13:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (buch-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold. Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Auswahl der Werke von Ernst Probst: Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch? Samstag, 10. Juli 2010, 14:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst * Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben? Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss. * Frage: Wie ging es weiter? Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft. * Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“? Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark. * Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg? Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch. * Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen? Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet. * Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com |
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Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch? Samstag, 10. Juli 2010, 14:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst * Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben? Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss. * Frage: Wie ging es weiter? Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft. * Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“? Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark. * Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg? Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch. * Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen? Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet. * Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com |
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Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch? Samstag, 10. Juli 2010, 14:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst * Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben? Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss. * Frage: Wie ging es weiter? Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft. * Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“? Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark. * Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg? Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch. * Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen? Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet. * Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com |
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Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch? Samstag, 10. Juli 2010, 14:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst * Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben? Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss. * Frage: Wie ging es weiter? Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft. * Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“? Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark. * Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg? Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch. * Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen? Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet. * Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com |
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Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch? Samstag, 10. Juli 2010, 14:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst * Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben? Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss. * Frage: Wie ging es weiter? Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft. * Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“? Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark. * Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg? Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch. * Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen? Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet. * Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com |
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"Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak Freitag, 09. Juli 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Rita Hajak: Haus der Geheimnisse" von "RitaHajak1" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/RitaHajak1 Inhalt des Romans "Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak: Eine junge Frau aus Hamburg hofft, im Hause ihres ehemaligen Geschichtsprofessors in Cornwall den Unfalltod ihrer Eltern zu überwinden. Schnell wird Katja klar, dass im Haus ihres Gastgebers Geheimnisse verborgen sind. Als sie von einem ungeklärten Verbrechen erfährt, gerät sie in tödliche Gefahr ... Bestellung des Romans "Haus der Geheimnisse" bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/11982470/rita_hajak_haus_der_geheimnisse_3839183685.html * Weitere Werke von Rita Hajak: Tränen der Verzweiflung Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass.Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9430996/rita_hajak_traenen_der_verzweiflung_3839120225.html * Die gläserne Wand Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde.Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5821591/rita_hajak_die_glaeserne_wand_3833450800.html |
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"Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak Freitag, 09. Juli 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Rita Hajak: Haus der Geheimnisse" von "RitaHajak1" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/RitaHajak1 Inhalt des Romans "Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak: Eine junge Frau aus Hamburg hofft, im Hause ihres ehemaligen Geschichtsprofessors in Cornwall den Unfalltod ihrer Eltern zu überwinden. Schnell wird Katja klar, dass im Haus ihres Gastgebers Geheimnisse verborgen sind. Als sie von einem ungeklärten Verbrechen erfährt, gerät sie in tödliche Gefahr ... Bestellung des Romans "Haus der Geheimnisse" bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/11982470/rita_hajak_haus_der_geheimnisse_3839183685.html * Weitere Werke von Rita Hajak: Tränen der Verzweiflung Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass.Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9430996/rita_hajak_traenen_der_verzweiflung_3839120225.html * Die gläserne Wand Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde.Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5821591/rita_hajak_die_glaeserne_wand_3833450800.html |
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"Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak Freitag, 09. Juli 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Rita Hajak: Haus der Geheimnisse" von "RitaHajak1" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/RitaHajak1 Inhalt des Romans "Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak: Eine junge Frau aus Hamburg hofft, im Hause ihres ehemaligen Geschichtsprofessors in Cornwall den Unfalltod ihrer Eltern zu überwinden. Schnell wird Katja klar, dass im Haus ihres Gastgebers Geheimnisse verborgen sind. Als sie von einem ungeklärten Verbrechen erfährt, gerät sie in tödliche Gefahr ... Bestellung des Romans "Haus der Geheimnisse" bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/11982470/rita_hajak_haus_der_geheimnisse_3839183685.html * Weitere Werke von Rita Hajak: Tränen der Verzweiflung Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass.Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9430996/rita_hajak_traenen_der_verzweiflung_3839120225.html * Die gläserne Wand Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde.Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5821591/rita_hajak_die_glaeserne_wand_3833450800.html |
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"Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak Freitag, 09. Juli 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Rita Hajak: Haus der Geheimnisse" von "RitaHajak1" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/RitaHajak1 Inhalt des Romans "Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak: Eine junge Frau aus Hamburg hofft, im Hause ihres ehemaligen Geschichtsprofessors in Cornwall den Unfalltod ihrer Eltern zu überwinden. Schnell wird Katja klar, dass im Haus ihres Gastgebers Geheimnisse verborgen sind. Als sie von einem ungeklärten Verbrechen erfährt, gerät sie in tödliche Gefahr ... Bestellung des Romans "Haus der Geheimnisse" bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/11982470/rita_hajak_haus_der_geheimnisse_3839183685.html * Weitere Werke von Rita Hajak: Tränen der Verzweiflung Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass.Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9430996/rita_hajak_traenen_der_verzweiflung_3839120225.html * Die gläserne Wand Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde.Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5821591/rita_hajak_die_glaeserne_wand_3833450800.html |
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"Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak Freitag, 09. Juli 2010, 19:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Rita Hajak: Haus der Geheimnisse" von "RitaHajak1" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/RitaHajak1 Inhalt des Romans "Haus der Geheimnisse" von Rita Hajak: Eine junge Frau aus Hamburg hofft, im Hause ihres ehemaligen Geschichtsprofessors in Cornwall den Unfalltod ihrer Eltern zu überwinden. Schnell wird Katja klar, dass im Haus ihres Gastgebers Geheimnisse verborgen sind. Als sie von einem ungeklärten Verbrechen erfährt, gerät sie in tödliche Gefahr ... Bestellung des Romans "Haus der Geheimnisse" bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/11982470/rita_hajak_haus_der_geheimnisse_3839183685.html * Weitere Werke von Rita Hajak: Tränen der Verzweiflung Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass.Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9430996/rita_hajak_traenen_der_verzweiflung_3839120225.html * Die gläserne Wand Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde.Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5821591/rita_hajak_die_glaeserne_wand_3833450800.html |
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"Googles Gnade": Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg Freitag, 09. Juli 2010, 08:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Erfolgreich im Internet – wer will das nicht? Doch um den heiß begehrten ersten Platz der Suchmaschinen-Ergebnisliste zu ergattern, müssen Webseiten-Betreiber sich so einiges einfallen lassen. Da reicht es nicht, einfach nur abzuwarten, und zu sagen: Google wird es schon machen. Ja, Google wird es machen, aber bestimmt nicht so, wie Shopbetreiber, Webunternehmen und Co. es sich vorgestellt haben. ... und wer Google veräppeln will, der wird schneller abgestraft, als er bis eins, zwei, drei – meins zählen kann ... Webseiten-Betreiber, die schon immer einmal einen Blick hinter die Suchmaschinen-Kulissen werfen wollten und ihre Website im Netz gut vertreten wissen wollen, die können sich freuen: Mit "Googles Gnade" kommt ein Werk auf den Markt, das weder Fachbuch noch Sammelsurium unverständlicher HTML-Codes ist. "Googles Gnade" ist auch kein Lexikon der Suchmaschinenoptimierung (SEO). "Googles Gnade" ist anders ... ganz anders ... Aber das lesen Sie am besten selbst! "Googles Gnade" Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg, Taschenbuch, 131 Seiten, ISBN 97830004339, 9,90 Euro Eine exklusive Leseprobe finden Sie unter: http://www.secret-meditation.de/googles-gnade.php |
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"Googles Gnade": Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg Freitag, 09. Juli 2010, 08:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Erfolgreich im Internet – wer will das nicht? Doch um den heiß begehrten ersten Platz der Suchmaschinen-Ergebnisliste zu ergattern, müssen Webseiten-Betreiber sich so einiges einfallen lassen. Da reicht es nicht, einfach nur abzuwarten, und zu sagen: Google wird es schon machen. Ja, Google wird es machen, aber bestimmt nicht so, wie Shopbetreiber, Webunternehmen und Co. es sich vorgestellt haben. ... und wer Google veräppeln will, der wird schneller abgestraft, als er bis eins, zwei, drei – meins zählen kann ... Webseiten-Betreiber, die schon immer einmal einen Blick hinter die Suchmaschinen-Kulissen werfen wollten und ihre Website im Netz gut vertreten wissen wollen, die können sich freuen: Mit "Googles Gnade" kommt ein Werk auf den Markt, das weder Fachbuch noch Sammelsurium unverständlicher HTML-Codes ist. "Googles Gnade" ist auch kein Lexikon der Suchmaschinenoptimierung (SEO). "Googles Gnade" ist anders ... ganz anders ... Aber das lesen Sie am besten selbst! "Googles Gnade" Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg, Taschenbuch, 131 Seiten, ISBN 97830004339, 9,90 Euro Eine exklusive Leseprobe finden Sie unter: http://www.secret-meditation.de/googles-gnade.php |
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"Googles Gnade": Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg Freitag, 09. Juli 2010, 08:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Erfolgreich im Internet – wer will das nicht? Doch um den heiß begehrten ersten Platz der Suchmaschinen-Ergebnisliste zu ergattern, müssen Webseiten-Betreiber sich so einiges einfallen lassen. Da reicht es nicht, einfach nur abzuwarten, und zu sagen: Google wird es schon machen. Ja, Google wird es machen, aber bestimmt nicht so, wie Shopbetreiber, Webunternehmen und Co. es sich vorgestellt haben. ... und wer Google veräppeln will, der wird schneller abgestraft, als er bis eins, zwei, drei – meins zählen kann ... Webseiten-Betreiber, die schon immer einmal einen Blick hinter die Suchmaschinen-Kulissen werfen wollten und ihre Website im Netz gut vertreten wissen wollen, die können sich freuen: Mit "Googles Gnade" kommt ein Werk auf den Markt, das weder Fachbuch noch Sammelsurium unverständlicher HTML-Codes ist. "Googles Gnade" ist auch kein Lexikon der Suchmaschinenoptimierung (SEO). "Googles Gnade" ist anders ... ganz anders ... Aber das lesen Sie am besten selbst! "Googles Gnade" Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg, Taschenbuch, 131 Seiten, ISBN 97830004339, 9,90 Euro Eine exklusive Leseprobe finden Sie unter: http://www.secret-meditation.de/googles-gnade.php |
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Kanal "Autorenimweb" bei "YouTube" gestartet Donnerstag, 08. Juli 2010, 09:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: „Autoren-im-web.de Buchtrailer herstellen“ von “Autorenimweb” bei “YouTube” http://www.youtube.com/watch?v=jsss0nUTRmU Emden (buch-welt) – „Autorenimweb“ heißt ein neuer Kanal auf der Videoplattform „YouTube“, der am 7. Juli 2010 an den Start ging. Die ersten beiden Videoclips tragen die Titel „Autoren im web Videotrailer“ und „Buchtrailer herstellen“. Der Kanal „Autorenimweb“ wird von einer vielseitig talentierten Userin aus Emden betrieben, die erfolgreich Bücher schreibt, herstellt und veröffentlicht. Man darf gespannt sein, welche Videoclips noch folgen werden. Der sehens- und hörenswerte Kanal ist unter der Adresse http://www.youtube.com/user/Autorenimweb im Internet zu finden. * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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"Bestatten, mein Name ist Tod" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Donnerstag, 08. Juli 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Autoren-im-web.de Video - Trailer" von "Autorenimweb" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=QZ3F2ONxBmw "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html |
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"Bestatten, mein Name ist Tod" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Donnerstag, 08. Juli 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Autoren-im-web.de Video - Trailer" von "Autorenimweb" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=QZ3F2ONxBmw "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html |
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"Bestatten, mein Name ist Tod" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Donnerstag, 08. Juli 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Autoren-im-web.de Video - Trailer" von "Autorenimweb" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=QZ3F2ONxBmw "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html |
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"Bestatten, mein Name ist Tod" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Donnerstag, 08. Juli 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Autoren-im-web.de Video - Trailer" von "Autorenimweb" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=QZ3F2ONxBmw "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html |
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"Bestatten, mein Name ist Tod" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Donnerstag, 08. Juli 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Autoren-im-web.de Video - Trailer" von "Autorenimweb" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=QZ3F2ONxBmw "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html |
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Wie die Opernsängerin Ursula Prem Buchautorin wurde Mittwoch, 07. Juli 2010, 16:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). Auch auf Twitter bin ich präsent: http://twitter.com/Ursula_Prem * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com |
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Wie die Opernsängerin Ursula Prem Buchautorin wurde Mittwoch, 07. Juli 2010, 16:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). Auch auf Twitter bin ich präsent: http://twitter.com/Ursula_Prem * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com |
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Wie die Opernsängerin Ursula Prem Buchautorin wurde Mittwoch, 07. Juli 2010, 16:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). Auch auf Twitter bin ich präsent: http://twitter.com/Ursula_Prem * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com |
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Wie die Opernsängerin Ursula Prem Buchautorin wurde Mittwoch, 07. Juli 2010, 16:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). Auch auf Twitter bin ich präsent: http://twitter.com/Ursula_Prem * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com |
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Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben Montag, 05. Juli 2010, 19:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Beinwil am See (buch-welt) - Um dem geliebten Hobby des Kristallsuchens zu frönen, ist ein 43-jähriger Mann aus der Schweiz (Kanton Aargau) mit einem Kameraden am Glaspass, oberhalb Thusis zum Piz Beverin aufgebrochen. Während der Begleiter aus gesundheitlichen Gründen schon bald umkehren musste, wollte der Strahler nur sein Werkzeug zur zehn Minuten entfernten Fundstelle bringen und dann ebenfalls zurückkehren. Durch sein Festhalten an einem Erlenast geriet dann unerwartet eine Felspartie in Bewegung, die den Strahler zum Absturz brachte. Zwanzig Meter weiter unten blieb er schwer verletzt liegen. Da der Rücksack oben blieb, musste er mit mehr als fünfzig Knochenbrüchen während zwei kalten Tagen und zwei Nächten um den Gefrierpunkt nur mit dem auskommen, was er beim Aufstieg auf dem Leibe trug. Für ihn waren das Mobiltelefon, die warmen Kleider, der Proviant sowie das Trinkwasser die ganze Zeit über ein Tabu. Über fünfzig Stunden musste er sich durch Bewegung und mit enormer mentaler Stärke schmerzgequält wach halten, um nachts nicht zu erfrieren. Da der folgende Tag arbeitsfrei war, wurden erst am Dienstag von Angehörigen Nachforschungen über den Verblieb des Kristallsuchers angestellt, nachdem der Mann nicht zur Arbeit erschienen war. Kurz nachdem bei der Polizei die Vermisstenmeldung eingegangen war, wurden die Rega (Schweizerische Rettungsflugwacht) und die Alpine Rettung Schweiz alarmiert, so dass noch vor zwölf Uhr ein Suchflug gestartet werden konnte. Der Bergkamerad hatte vom Vorfall nichts bemerkt, konnte aber später präzise Angaben über den genauen Aufenthaltsort machen. Deshalb konnte die vermisste Person bereits nach kurzer Zeit im unwegsamen Gelände, nur zehn Gehminuten vom Parkplatz entfernt, gesichtet werden. Ein Handzeichen des Kristallsuchers bezeugte, dass er wider Erwarten noch am Leben war. Vom Rega-Helikopter aus wurden mit der Seilwinde der Rettungschef sowie ein Rega-Arzt beim Schwerverletzten abgesetzt. Der Verunglückte war noch voll bei Bewusstsein, wurde mit der Vakuum-Matratze transportfähig gemacht und mit einer Windenaktion auf einen Zwischenlandeplatz gebracht. Von dort aus konnte er ins Kantonsspital Graubünden geflogen werden. Genau auf den ersten Jahrestag dieses Ereignisses am Pfingstsonntag, 31. Mai 2010, kam sein Taschenbuch „Die roten Engel“ heraus, welches seinen unglaublichen Kampf um sein Leben detailliert beschreibt. Die tragische und dennoch von Humor geprägte Geschichte zeigt die körperlichen, sowie die mentalen Strategien auf, die dem Kristallsucher ein Überleben knapp ermöglichten. Ein Erlebnisbericht, den man so schnell nicht mehr vergisst und der auch einem Nichtalpinisten im täglichen Leben hilfreich sein kann. Taschenbuch “Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben“, 159 Seiten, illustriert, ISBN 978-3-033-02328-4. Das Buch ist für 9,70 Euro beim Verlag oder im Buchhandel erhältlich. Verlag PyraMedia Patrik Stalder Kehlenstrasse 31 CH-5712 Beinwil am See http://www.pyramedia.ch/verlag/verlag.htm verlag @ pyramedia.ch |
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Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben Montag, 05. Juli 2010, 19:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Beinwil am See (buch-welt) - Um dem geliebten Hobby des Kristallsuchens zu frönen, ist ein 43-jähriger Mann aus der Schweiz (Kanton Aargau) mit einem Kameraden am Glaspass, oberhalb Thusis zum Piz Beverin aufgebrochen. Während der Begleiter aus gesundheitlichen Gründen schon bald umkehren musste, wollte der Strahler nur sein Werkzeug zur zehn Minuten entfernten Fundstelle bringen und dann ebenfalls zurückkehren. Durch sein Festhalten an einem Erlenast geriet dann unerwartet eine Felspartie in Bewegung, die den Strahler zum Absturz brachte. Zwanzig Meter weiter unten blieb er schwer verletzt liegen. Da der Rücksack oben blieb, musste er mit mehr als fünfzig Knochenbrüchen während zwei kalten Tagen und zwei Nächten um den Gefrierpunkt nur mit dem auskommen, was er beim Aufstieg auf dem Leibe trug. Für ihn waren das Mobiltelefon, die warmen Kleider, der Proviant sowie das Trinkwasser die ganze Zeit über ein Tabu. Über fünfzig Stunden musste er sich durch Bewegung und mit enormer mentaler Stärke schmerzgequält wach halten, um nachts nicht zu erfrieren. Da der folgende Tag arbeitsfrei war, wurden erst am Dienstag von Angehörigen Nachforschungen über den Verblieb des Kristallsuchers angestellt, nachdem der Mann nicht zur Arbeit erschienen war. Kurz nachdem bei der Polizei die Vermisstenmeldung eingegangen war, wurden die Rega (Schweizerische Rettungsflugwacht) und die Alpine Rettung Schweiz alarmiert, so dass noch vor zwölf Uhr ein Suchflug gestartet werden konnte. Der Bergkamerad hatte vom Vorfall nichts bemerkt, konnte aber später präzise Angaben über den genauen Aufenthaltsort machen. Deshalb konnte die vermisste Person bereits nach kurzer Zeit im unwegsamen Gelände, nur zehn Gehminuten vom Parkplatz entfernt, gesichtet werden. Ein Handzeichen des Kristallsuchers bezeugte, dass er wider Erwarten noch am Leben war. Vom Rega-Helikopter aus wurden mit der Seilwinde der Rettungschef sowie ein Rega-Arzt beim Schwerverletzten abgesetzt. Der Verunglückte war noch voll bei Bewusstsein, wurde mit der Vakuum-Matratze transportfähig gemacht und mit einer Windenaktion auf einen Zwischenlandeplatz gebracht. Von dort aus konnte er ins Kantonsspital Graubünden geflogen werden. Genau auf den ersten Jahrestag dieses Ereignisses am Pfingstsonntag, 31. Mai 2010, kam sein Taschenbuch „Die roten Engel“ heraus, welches seinen unglaublichen Kampf um sein Leben detailliert beschreibt. Die tragische und dennoch von Humor geprägte Geschichte zeigt die körperlichen, sowie die mentalen Strategien auf, die dem Kristallsucher ein Überleben knapp ermöglichten. Ein Erlebnisbericht, den man so schnell nicht mehr vergisst und der auch einem Nichtalpinisten im täglichen Leben hilfreich sein kann. Taschenbuch “Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben“, 159 Seiten, illustriert, ISBN 978-3-033-02328-4. Das Buch ist für 9,70 Euro beim Verlag oder im Buchhandel erhältlich. Verlag PyraMedia Patrik Stalder Kehlenstrasse 31 CH-5712 Beinwil am See http://www.pyramedia.ch/verlag/verlag.htm verlag @ pyramedia.ch |
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Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben Montag, 05. Juli 2010, 19:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Beinwil am See (buch-welt) - Um dem geliebten Hobby des Kristallsuchens zu frönen, ist ein 43-jähriger Mann aus der Schweiz (Kanton Aargau) mit einem Kameraden am Glaspass, oberhalb Thusis zum Piz Beverin aufgebrochen. Während der Begleiter aus gesundheitlichen Gründen schon bald umkehren musste, wollte der Strahler nur sein Werkzeug zur zehn Minuten entfernten Fundstelle bringen und dann ebenfalls zurückkehren. Durch sein Festhalten an einem Erlenast geriet dann unerwartet eine Felspartie in Bewegung, die den Strahler zum Absturz brachte. Zwanzig Meter weiter unten blieb er schwer verletzt liegen. Da der Rücksack oben blieb, musste er mit mehr als fünfzig Knochenbrüchen während zwei kalten Tagen und zwei Nächten um den Gefrierpunkt nur mit dem auskommen, was er beim Aufstieg auf dem Leibe trug. Für ihn waren das Mobiltelefon, die warmen Kleider, der Proviant sowie das Trinkwasser die ganze Zeit über ein Tabu. Über fünfzig Stunden musste er sich durch Bewegung und mit enormer mentaler Stärke schmerzgequält wach halten, um nachts nicht zu erfrieren. Da der folgende Tag arbeitsfrei war, wurden erst am Dienstag von Angehörigen Nachforschungen über den Verblieb des Kristallsuchers angestellt, nachdem der Mann nicht zur Arbeit erschienen war. Kurz nachdem bei der Polizei die Vermisstenmeldung eingegangen war, wurden die Rega (Schweizerische Rettungsflugwacht) und die Alpine Rettung Schweiz alarmiert, so dass noch vor zwölf Uhr ein Suchflug gestartet werden konnte. Der Bergkamerad hatte vom Vorfall nichts bemerkt, konnte aber später präzise Angaben über den genauen Aufenthaltsort machen. Deshalb konnte die vermisste Person bereits nach kurzer Zeit im unwegsamen Gelände, nur zehn Gehminuten vom Parkplatz entfernt, gesichtet werden. Ein Handzeichen des Kristallsuchers bezeugte, dass er wider Erwarten noch am Leben war. Vom Rega-Helikopter aus wurden mit der Seilwinde der Rettungschef sowie ein Rega-Arzt beim Schwerverletzten abgesetzt. Der Verunglückte war noch voll bei Bewusstsein, wurde mit der Vakuum-Matratze transportfähig gemacht und mit einer Windenaktion auf einen Zwischenlandeplatz gebracht. Von dort aus konnte er ins Kantonsspital Graubünden geflogen werden. Genau auf den ersten Jahrestag dieses Ereignisses am Pfingstsonntag, 31. Mai 2010, kam sein Taschenbuch „Die roten Engel“ heraus, welches seinen unglaublichen Kampf um sein Leben detailliert beschreibt. Die tragische und dennoch von Humor geprägte Geschichte zeigt die körperlichen, sowie die mentalen Strategien auf, die dem Kristallsucher ein Überleben knapp ermöglichten. Ein Erlebnisbericht, den man so schnell nicht mehr vergisst und der auch einem Nichtalpinisten im täglichen Leben hilfreich sein kann. Taschenbuch “Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben“, 159 Seiten, illustriert, ISBN 978-3-033-02328-4. Das Buch ist für 9,70 Euro beim Verlag oder im Buchhandel erhältlich. Verlag PyraMedia Patrik Stalder Kehlenstrasse 31 CH-5712 Beinwil am See http://www.pyramedia.ch/verlag/verlag.htm verlag @ pyramedia.ch |
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Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben Montag, 05. Juli 2010, 19:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Beinwil am See (buch-welt) - Um dem geliebten Hobby des Kristallsuchens zu frönen, ist ein 43-jähriger Mann aus der Schweiz (Kanton Aargau) mit einem Kameraden am Glaspass, oberhalb Thusis zum Piz Beverin aufgebrochen. Während der Begleiter aus gesundheitlichen Gründen schon bald umkehren musste, wollte der Strahler nur sein Werkzeug zur zehn Minuten entfernten Fundstelle bringen und dann ebenfalls zurückkehren. Durch sein Festhalten an einem Erlenast geriet dann unerwartet eine Felspartie in Bewegung, die den Strahler zum Absturz brachte. Zwanzig Meter weiter unten blieb er schwer verletzt liegen. Da der Rücksack oben blieb, musste er mit mehr als fünfzig Knochenbrüchen während zwei kalten Tagen und zwei Nächten um den Gefrierpunkt nur mit dem auskommen, was er beim Aufstieg auf dem Leibe trug. Für ihn waren das Mobiltelefon, die warmen Kleider, der Proviant sowie das Trinkwasser die ganze Zeit über ein Tabu. Über fünfzig Stunden musste er sich durch Bewegung und mit enormer mentaler Stärke schmerzgequält wach halten, um nachts nicht zu erfrieren. Da der folgende Tag arbeitsfrei war, wurden erst am Dienstag von Angehörigen Nachforschungen über den Verblieb des Kristallsuchers angestellt, nachdem der Mann nicht zur Arbeit erschienen war. Kurz nachdem bei der Polizei die Vermisstenmeldung eingegangen war, wurden die Rega (Schweizerische Rettungsflugwacht) und die Alpine Rettung Schweiz alarmiert, so dass noch vor zwölf Uhr ein Suchflug gestartet werden konnte. Der Bergkamerad hatte vom Vorfall nichts bemerkt, konnte aber später präzise Angaben über den genauen Aufenthaltsort machen. Deshalb konnte die vermisste Person bereits nach kurzer Zeit im unwegsamen Gelände, nur zehn Gehminuten vom Parkplatz entfernt, gesichtet werden. Ein Handzeichen des Kristallsuchers bezeugte, dass er wider Erwarten noch am Leben war. Vom Rega-Helikopter aus wurden mit der Seilwinde der Rettungschef sowie ein Rega-Arzt beim Schwerverletzten abgesetzt. Der Verunglückte war noch voll bei Bewusstsein, wurde mit der Vakuum-Matratze transportfähig gemacht und mit einer Windenaktion auf einen Zwischenlandeplatz gebracht. Von dort aus konnte er ins Kantonsspital Graubünden geflogen werden. Genau auf den ersten Jahrestag dieses Ereignisses am Pfingstsonntag, 31. Mai 2010, kam sein Taschenbuch „Die roten Engel“ heraus, welches seinen unglaublichen Kampf um sein Leben detailliert beschreibt. Die tragische und dennoch von Humor geprägte Geschichte zeigt die körperlichen, sowie die mentalen Strategien auf, die dem Kristallsucher ein Überleben knapp ermöglichten. Ein Erlebnisbericht, den man so schnell nicht mehr vergisst und der auch einem Nichtalpinisten im täglichen Leben hilfreich sein kann. Taschenbuch “Die roten Engel – Erlebnisbericht eines Kristallsuchers im Kampf um sein Leben“, 159 Seiten, illustriert, ISBN 978-3-033-02328-4. Das Buch ist für 9,70 Euro beim Verlag oder im Buchhandel erhältlich. Verlag PyraMedia Patrik Stalder Kehlenstrasse 31 CH-5712 Beinwil am See http://www.pyramedia.ch/verlag/verlag.htm verlag @ pyramedia.ch |
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Auch das Leben von Nicht-Prominenten ist eine gedruckte Biografie wert Freitag, 02. Juli 2010, 07:35:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (buch-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Auch das Leben von Nicht-Prominenten ist eine gedruckte Biografie wert Freitag, 02. Juli 2010, 07:35:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (buch-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Auch das Leben von Nicht-Prominenten ist eine gedruckte Biografie wert Freitag, 02. Juli 2010, 07:35:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (buch-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Bernd-Ingo Friedrich: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" Donnerstag, 01. Juli 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über und zu Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar schon zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Das beweist uns der versierte Pückler-Kenner Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuesten Werk über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literaten, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber Pückler. In ihm geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz hatte, als zweiter Casanova zu gelten. Doch was ist wirklich dran an seinen amourösen Kapriolen? Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelang, sich den Ruf zu verschaffen, er habe mehr Frauen als Don Juan und Casanova zusammen gehabt. „Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das geflügelte Wort ‚Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben’ suggeriert.“ Der Autor erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in dem vorliegenden Buch. Was der Titel nicht verrät: Er setzt sich darin mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Unser Autor hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, runde fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bde. Frankfurt am Main 1985.) Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtungen im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Der Autor fügt akribisch Perle für Perle Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche seine Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät uns der Autor, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache, nämlich Helden von einem unverdienten Sockel zu holen, kann das aber nicht trüben, und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 * Weblink: http://pueckler.kulturpixel.de |
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Bernd-Ingo Friedrich: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" Donnerstag, 01. Juli 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über und zu Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar schon zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Das beweist uns der versierte Pückler-Kenner Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuesten Werk über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literaten, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber Pückler. In ihm geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz hatte, als zweiter Casanova zu gelten. Doch was ist wirklich dran an seinen amourösen Kapriolen? Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelang, sich den Ruf zu verschaffen, er habe mehr Frauen als Don Juan und Casanova zusammen gehabt. „Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das geflügelte Wort ‚Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben’ suggeriert.“ Der Autor erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in dem vorliegenden Buch. Was der Titel nicht verrät: Er setzt sich darin mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Unser Autor hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, runde fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bde. Frankfurt am Main 1985.) Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtungen im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Der Autor fügt akribisch Perle für Perle Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche seine Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät uns der Autor, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache, nämlich Helden von einem unverdienten Sockel zu holen, kann das aber nicht trüben, und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 * Weblink: http://pueckler.kulturpixel.de |
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Bernd-Ingo Friedrich: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" Donnerstag, 01. Juli 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über und zu Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar schon zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Das beweist uns der versierte Pückler-Kenner Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuesten Werk über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literaten, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber Pückler. In ihm geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz hatte, als zweiter Casanova zu gelten. Doch was ist wirklich dran an seinen amourösen Kapriolen? Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelang, sich den Ruf zu verschaffen, er habe mehr Frauen als Don Juan und Casanova zusammen gehabt. „Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das geflügelte Wort ‚Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben’ suggeriert.“ Der Autor erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in dem vorliegenden Buch. Was der Titel nicht verrät: Er setzt sich darin mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Unser Autor hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, runde fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bde. Frankfurt am Main 1985.) Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtungen im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Der Autor fügt akribisch Perle für Perle Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche seine Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät uns der Autor, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache, nämlich Helden von einem unverdienten Sockel zu holen, kann das aber nicht trüben, und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 * Weblink: http://pueckler.kulturpixel.de |
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Bernd-Ingo Friedrich: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" Donnerstag, 01. Juli 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar bereits zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine neue Überraschung gut. Das beweist der Autor Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuen Werk "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literat, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber. Im vorliegenden Werk geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz aufbrachte als zweiter Casanova gelten zu wollen. Doch was ist denn nun wirklich dran, an seinen amourösen Kapriolen? Der Autor Bernd-Ingo Friedrich, ein versierter Pückler-Kenner, hat versucht, etwas Licht in die geheimnisvolle und verschleierte Angelegenheit zu bringen. Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelungen ist, sich einen solchen Ruf geschaffen zu haben, dass man ihm nachsagt, er habe mehr Frauen als Casanova und Don Juan zusammen gehabt. Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, so hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das oben zitierte, geflügelte Wort "Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben" suggeriert. Bernd-Ingo Friedrich erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in seinem vorliegenden Werk. Was der Titel nicht verrät: Bernd-Ingo Friedrich setzt sich in dem Buch mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Bernd-Ingo Friedrich hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, rund fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit "wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert." (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bände. Frankfurt am Main 1985). Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtung im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Der Autor konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Friedrich fügt akribisch Perle für Perle von Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Es ist leicht möglich, dass sich bei einer solchen Vorgehensweise ein paar Schönheitsfehler bzw. Irrtümer einschleichen könnten, aber gegen die systematische, seit vielen Jahren im großen Stil betriebene Geschichtsfälschung wären diese allenfalls ein Klacks. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche die folgenden Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät der Autor Bernd-Ingo Friedrich, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache (Helden von einem unverdienten Sockel zu holen) kann das aber nicht trüben und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 |
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Autoren starten Nachrichtenblog Mittwoch, 30. Juni 2010, 18:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Borken (buch-welt) – Das von einem rührigen Autoren-Quintett betriebene Blog „Ein Buch lesen“ wurde Ende Juni 2010 durch das Nachrichtenblog „Ein Buch lesen-Nachrichten“ ergänzt. Dort findet man unter der griffigen Internetadresse http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com in geballter Form interessante Neuigkeiten rund um die Autorengemeinschaft „Ein Buch lesen“. Sylvia B., deren Initiative und Tatkraft das neue Blog zu verdanken ist, will die geschätzte Leserschaft regelmäßig mit kleinen Appetithäppchen versorgen, die Lust machen auf mehr. |
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Autoren starten Nachrichtenblog Mittwoch, 30. Juni 2010, 18:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Borken (buch-welt) – Das von einem rührigen Autoren-Quintett betriebene Blog „Ein Buch lesen“ wurde Ende Juni 2010 durch das Nachrichtenblog „Ein Buch lesen-Nachrichten“ ergänzt. Dort findet man unter der griffigen Internetadresse http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com in geballter Form interessante Neuigkeiten rund um die Autorengemeinschaft „Ein Buch lesen“. Sylvia B., deren Initiative und Tatkraft das neue Blog zu verdanken ist, will die geschätzte Leserschaft regelmäßig mit kleinen Appetithäppchen versorgen, die Lust machen auf mehr. |
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Autoren starten Nachrichtenblog Mittwoch, 30. Juni 2010, 18:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Borken (buch-welt) – Das von einem rührigen Autoren-Quintett betriebene Blog „Ein Buch lesen“ wurde Ende Juni 2010 durch das Nachrichtenblog „Ein Buch lesen-Nachrichten“ ergänzt. Dort findet man unter der griffigen Internetadresse http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com in geballter Form interessante Neuigkeiten rund um die Autorengemeinschaft „Ein Buch lesen“. Sylvia B., deren Initiative und Tatkraft das neue Blog zu verdanken ist, will die geschätzte Leserschaft regelmäßig mit kleinen Appetithäppchen versorgen, die Lust machen auf mehr. |
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Autoren starten Nachrichtenblog Mittwoch, 30. Juni 2010, 18:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Borken (buch-welt) – Das von einem rührigen Autoren-Quintett betriebene Blog „Ein Buch lesen“ wurde Ende Juni 2010 durch das Nachrichtenblog „Ein Buch lesen-Nachrichten“ ergänzt. Dort findet man unter der griffigen Internetadresse http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com in geballter Form interessante Neuigkeiten rund um die Autorengemeinschaft „Ein Buch lesen“. Sylvia B., deren Initiative und Tatkraft das neue Blog zu verdanken ist, will die geschätzte Leserschaft regelmäßig mit kleinen Appetithäppchen versorgen, die Lust machen auf mehr. |
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Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes Mittwoch, 30. Juni 2010, 09:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (buch-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes Mittwoch, 30. Juni 2010, 09:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (buch-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes Mittwoch, 30. Juni 2010, 09:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (buch-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes Mittwoch, 30. Juni 2010, 09:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (buch-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Bücher von Ursula Prem Montag, 28. Juni 2010, 19:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Ursula Prems Fotoalbum" von "Rabenpfote" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Einmaleins Walpurgisnacht! Zehn Hexen treffen sich auf dem Blocksberg zur Feier der Walpurgisnacht. Ein gemeinsam genossenes Schlückchen Hexentrank stärkt die magischen Kräfte und löst die Zungen. Das Fest wird immer ausgelassener und gipfelt nach gelungenem Regenzauber in einem wilden Tanz. Doch Vorsicht, die Hexensprüchlein bergen doppelte Magie: Ganz nebenbei und ohne Mühe zaubern sie das Kleine Einmaleins in die Köpfe der Kinder ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8180241/ursula_prem_einmaleins_walpurgisnacht_3837091678.html * Vorsicht Liebensgefahr! Leonore lag zerschmettert wie eine zerbrochene Puppe in Mareks Arm. Ein Riss ging durch ihr Innerstes. Auf einmal betrachtete sie sich wie eine Fremde. Er strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Ohne auf die warnende Stimme in ihrem Inneren zu hören, hat sich die Bestsellerautorin Leonore Habermann in eine neue Beziehung gestürzt. Marek Weber scheint der Mann ihrer Träume zu sein. Doch nach seinem Einzug in ihrem Haus beginnt ein beispielloser Psychokrieg, der sie an den Rand des vollständigen Ruins bringt. Als sie drei Jahre später endlich aufwacht, ist sie beruflich, finanziell und persönlich am Ende. Es scheint keine Rettung mehr zu geben. Oder etwa doch? Das Buch "Vorsicht, Liebensgefahr!" zeigt in drastischer Weise die Probleme, die auf dem Weg so mancher erfolgreichen Frau lauern: Ihre Stärke wirkt anziehend auf Männer, die ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommen, die psychische oder finanzielle Probleme haben. Und so ist dieses Buch zum einen ein Plädoyer für klares Denken, und zum anderen ein spannender, unterhaltsamer Roman, der, ergänzt durch teilweise drastische erotische Szenen, für einige Stunden fesselnder Lektüre sorgen kann. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5300285/ursula_prem_vorsicht_liebensgefahr_3833442433.html * 2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise Nur noch wenig menschliche Züge hatten die Gestalten, die, ausgerüstet mit Handwagen, Fahrrädern, Rucksäcken und Koffern einen endlosen Treck bildeten, der sich zu Fuß ostwärts hinein ins Land bewegte, dem Lauf der Straße nach Siegen folgend, jedoch ohne Ziel oder genaueren Plan. Beladen mit der Beute ihrer Raubzüge trieben sie ins Nirgendwo, dabei ständig den Nächsten im Auge, der es nur darauf anzulegen schien, einem den Schädel einzuschlagen. Unergründlich ist das Geflecht aus Ursachen und Wirkungen, welches die Menschen alle Zeit umgibt wie ein unsichtbares Netz. Sie verfangen sich in seinen Fäden und bringen sich darin zu Fall. Doch die Gründe bleiben ihnen stets verborgen. Denn Hass zieht dunkle Kreise ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7273010/ursula_prem_2010_3837028445.html * Buch der Tochter Cosima von Ursula Prem: Vier Freundinnen auf Schatzsuche Die elfjährige Alina, ihre Schwester Anna und Freundin Ute halten fest zusammen. Entschlossen nehmen sie den Kampf gegen die Gaunerbande auf, die mit ihren Kindesentführungen die ganze Gegend in Angst und Schrecken versetzt. Doch da ist auch noch eine geheimnisvolle Schatzkarte. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7408795/cosima_prem_vier_freundinnen_auf_schatzsuche_3837014290.html * Weblinks: http://www.ursulaprem.de http://www.prembuch.de |
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Bücher von Ursula Prem Montag, 28. Juni 2010, 19:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Ursula Prems Fotoalbum" von "Rabenpfote" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Einmaleins Walpurgisnacht! Zehn Hexen treffen sich auf dem Blocksberg zur Feier der Walpurgisnacht. Ein gemeinsam genossenes Schlückchen Hexentrank stärkt die magischen Kräfte und löst die Zungen. Das Fest wird immer ausgelassener und gipfelt nach gelungenem Regenzauber in einem wilden Tanz. Doch Vorsicht, die Hexensprüchlein bergen doppelte Magie: Ganz nebenbei und ohne Mühe zaubern sie das Kleine Einmaleins in die Köpfe der Kinder ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8180241/ursula_prem_einmaleins_walpurgisnacht_3837091678.html * Vorsicht Liebensgefahr! Leonore lag zerschmettert wie eine zerbrochene Puppe in Mareks Arm. Ein Riss ging durch ihr Innerstes. Auf einmal betrachtete sie sich wie eine Fremde. Er strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Ohne auf die warnende Stimme in ihrem Inneren zu hören, hat sich die Bestsellerautorin Leonore Habermann in eine neue Beziehung gestürzt. Marek Weber scheint der Mann ihrer Träume zu sein. Doch nach seinem Einzug in ihrem Haus beginnt ein beispielloser Psychokrieg, der sie an den Rand des vollständigen Ruins bringt. Als sie drei Jahre später endlich aufwacht, ist sie beruflich, finanziell und persönlich am Ende. Es scheint keine Rettung mehr zu geben. Oder etwa doch? Das Buch "Vorsicht, Liebensgefahr!" zeigt in drastischer Weise die Probleme, die auf dem Weg so mancher erfolgreichen Frau lauern: Ihre Stärke wirkt anziehend auf Männer, die ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommen, die psychische oder finanzielle Probleme haben. Und so ist dieses Buch zum einen ein Plädoyer für klares Denken, und zum anderen ein spannender, unterhaltsamer Roman, der, ergänzt durch teilweise drastische erotische Szenen, für einige Stunden fesselnder Lektüre sorgen kann. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5300285/ursula_prem_vorsicht_liebensgefahr_3833442433.html * 2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise Nur noch wenig menschliche Züge hatten die Gestalten, die, ausgerüstet mit Handwagen, Fahrrädern, Rucksäcken und Koffern einen endlosen Treck bildeten, der sich zu Fuß ostwärts hinein ins Land bewegte, dem Lauf der Straße nach Siegen folgend, jedoch ohne Ziel oder genaueren Plan. Beladen mit der Beute ihrer Raubzüge trieben sie ins Nirgendwo, dabei ständig den Nächsten im Auge, der es nur darauf anzulegen schien, einem den Schädel einzuschlagen. Unergründlich ist das Geflecht aus Ursachen und Wirkungen, welches die Menschen alle Zeit umgibt wie ein unsichtbares Netz. Sie verfangen sich in seinen Fäden und bringen sich darin zu Fall. Doch die Gründe bleiben ihnen stets verborgen. Denn Hass zieht dunkle Kreise ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7273010/ursula_prem_2010_3837028445.html * Buch der Tochter Cosima von Ursula Prem: Vier Freundinnen auf Schatzsuche Die elfjährige Alina, ihre Schwester Anna und Freundin Ute halten fest zusammen. Entschlossen nehmen sie den Kampf gegen die Gaunerbande auf, die mit ihren Kindesentführungen die ganze Gegend in Angst und Schrecken versetzt. Doch da ist auch noch eine geheimnisvolle Schatzkarte. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7408795/cosima_prem_vier_freundinnen_auf_schatzsuche_3837014290.html * Weblinks: http://www.ursulaprem.de http://www.prembuch.de |
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Bücher von Ursula Prem Montag, 28. Juni 2010, 19:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Ursula Prems Fotoalbum" von "Rabenpfote" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Einmaleins Walpurgisnacht! Zehn Hexen treffen sich auf dem Blocksberg zur Feier der Walpurgisnacht. Ein gemeinsam genossenes Schlückchen Hexentrank stärkt die magischen Kräfte und löst die Zungen. Das Fest wird immer ausgelassener und gipfelt nach gelungenem Regenzauber in einem wilden Tanz. Doch Vorsicht, die Hexensprüchlein bergen doppelte Magie: Ganz nebenbei und ohne Mühe zaubern sie das Kleine Einmaleins in die Köpfe der Kinder ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8180241/ursula_prem_einmaleins_walpurgisnacht_3837091678.html * Vorsicht Liebensgefahr! Leonore lag zerschmettert wie eine zerbrochene Puppe in Mareks Arm. Ein Riss ging durch ihr Innerstes. Auf einmal betrachtete sie sich wie eine Fremde. Er strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Ohne auf die warnende Stimme in ihrem Inneren zu hören, hat sich die Bestsellerautorin Leonore Habermann in eine neue Beziehung gestürzt. Marek Weber scheint der Mann ihrer Träume zu sein. Doch nach seinem Einzug in ihrem Haus beginnt ein beispielloser Psychokrieg, der sie an den Rand des vollständigen Ruins bringt. Als sie drei Jahre später endlich aufwacht, ist sie beruflich, finanziell und persönlich am Ende. Es scheint keine Rettung mehr zu geben. Oder etwa doch? Das Buch "Vorsicht, Liebensgefahr!" zeigt in drastischer Weise die Probleme, die auf dem Weg so mancher erfolgreichen Frau lauern: Ihre Stärke wirkt anziehend auf Männer, die ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommen, die psychische oder finanzielle Probleme haben. Und so ist dieses Buch zum einen ein Plädoyer für klares Denken, und zum anderen ein spannender, unterhaltsamer Roman, der, ergänzt durch teilweise drastische erotische Szenen, für einige Stunden fesselnder Lektüre sorgen kann. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5300285/ursula_prem_vorsicht_liebensgefahr_3833442433.html * 2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise Nur noch wenig menschliche Züge hatten die Gestalten, die, ausgerüstet mit Handwagen, Fahrrädern, Rucksäcken und Koffern einen endlosen Treck bildeten, der sich zu Fuß ostwärts hinein ins Land bewegte, dem Lauf der Straße nach Siegen folgend, jedoch ohne Ziel oder genaueren Plan. Beladen mit der Beute ihrer Raubzüge trieben sie ins Nirgendwo, dabei ständig den Nächsten im Auge, der es nur darauf anzulegen schien, einem den Schädel einzuschlagen. Unergründlich ist das Geflecht aus Ursachen und Wirkungen, welches die Menschen alle Zeit umgibt wie ein unsichtbares Netz. Sie verfangen sich in seinen Fäden und bringen sich darin zu Fall. Doch die Gründe bleiben ihnen stets verborgen. Denn Hass zieht dunkle Kreise ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7273010/ursula_prem_2010_3837028445.html * Buch der Tochter Cosima von Ursula Prem: Vier Freundinnen auf Schatzsuche Die elfjährige Alina, ihre Schwester Anna und Freundin Ute halten fest zusammen. Entschlossen nehmen sie den Kampf gegen die Gaunerbande auf, die mit ihren Kindesentführungen die ganze Gegend in Angst und Schrecken versetzt. Doch da ist auch noch eine geheimnisvolle Schatzkarte. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7408795/cosima_prem_vier_freundinnen_auf_schatzsuche_3837014290.html * Weblinks: http://www.ursulaprem.de http://www.prembuch.de |
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Bücher von Ursula Prem Montag, 28. Juni 2010, 19:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Ursula Prems Fotoalbum" von "Rabenpfote" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Einmaleins Walpurgisnacht! Zehn Hexen treffen sich auf dem Blocksberg zur Feier der Walpurgisnacht. Ein gemeinsam genossenes Schlückchen Hexentrank stärkt die magischen Kräfte und löst die Zungen. Das Fest wird immer ausgelassener und gipfelt nach gelungenem Regenzauber in einem wilden Tanz. Doch Vorsicht, die Hexensprüchlein bergen doppelte Magie: Ganz nebenbei und ohne Mühe zaubern sie das Kleine Einmaleins in die Köpfe der Kinder ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8180241/ursula_prem_einmaleins_walpurgisnacht_3837091678.html * Vorsicht Liebensgefahr! Leonore lag zerschmettert wie eine zerbrochene Puppe in Mareks Arm. Ein Riss ging durch ihr Innerstes. Auf einmal betrachtete sie sich wie eine Fremde. Er strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Ohne auf die warnende Stimme in ihrem Inneren zu hören, hat sich die Bestsellerautorin Leonore Habermann in eine neue Beziehung gestürzt. Marek Weber scheint der Mann ihrer Träume zu sein. Doch nach seinem Einzug in ihrem Haus beginnt ein beispielloser Psychokrieg, der sie an den Rand des vollständigen Ruins bringt. Als sie drei Jahre später endlich aufwacht, ist sie beruflich, finanziell und persönlich am Ende. Es scheint keine Rettung mehr zu geben. Oder etwa doch? Das Buch "Vorsicht, Liebensgefahr!" zeigt in drastischer Weise die Probleme, die auf dem Weg so mancher erfolgreichen Frau lauern: Ihre Stärke wirkt anziehend auf Männer, die ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommen, die psychische oder finanzielle Probleme haben. Und so ist dieses Buch zum einen ein Plädoyer für klares Denken, und zum anderen ein spannender, unterhaltsamer Roman, der, ergänzt durch teilweise drastische erotische Szenen, für einige Stunden fesselnder Lektüre sorgen kann. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5300285/ursula_prem_vorsicht_liebensgefahr_3833442433.html * 2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise Nur noch wenig menschliche Züge hatten die Gestalten, die, ausgerüstet mit Handwagen, Fahrrädern, Rucksäcken und Koffern einen endlosen Treck bildeten, der sich zu Fuß ostwärts hinein ins Land bewegte, dem Lauf der Straße nach Siegen folgend, jedoch ohne Ziel oder genaueren Plan. Beladen mit der Beute ihrer Raubzüge trieben sie ins Nirgendwo, dabei ständig den Nächsten im Auge, der es nur darauf anzulegen schien, einem den Schädel einzuschlagen. Unergründlich ist das Geflecht aus Ursachen und Wirkungen, welches die Menschen alle Zeit umgibt wie ein unsichtbares Netz. Sie verfangen sich in seinen Fäden und bringen sich darin zu Fall. Doch die Gründe bleiben ihnen stets verborgen. Denn Hass zieht dunkle Kreise ... Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7273010/ursula_prem_2010_3837028445.html * Buch der Tochter Cosima von Ursula Prem: Vier Freundinnen auf Schatzsuche Die elfjährige Alina, ihre Schwester Anna und Freundin Ute halten fest zusammen. Entschlossen nehmen sie den Kampf gegen die Gaunerbande auf, die mit ihren Kindesentführungen die ganze Gegend in Angst und Schrecken versetzt. Doch da ist auch noch eine geheimnisvolle Schatzkarte. Bestellung bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7408795/cosima_prem_vier_freundinnen_auf_schatzsuche_3837014290.html * Weblinks: http://www.ursulaprem.de http://www.prembuch.de |
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Lesenswertes Weblog: "Ein Buch lesen" Montag, 28. Juni 2010, 16:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) – „Ein Buch lesen“ heißt ein lesenswertes Blog der Autoren/innen Walter-Jörg Langbein, G. C. Roth, Sylvia B., Rita Hajak und Ursula Prem. Dieses sachkundige Quintett beleuchtet mit flotter Feder das Thema „Ein Buch lesen“. Zu den besonderen Attraktionen dieses Blogs gehören interessante Rubriken wie „Post an Wagner“ von Ursula Prem an jedem Freitag, Buchbesprechungen von Top-Rezensentin Helga König an jedem Samstag und die Serie „Monsteraugen, Mumien und Mysterien“ von Walter-Jörg Langbein an jedem Sonntag. Das Blog „Ein Buch lesen“ ist unter der Adresse http://ein-buch-lesen.blogspot.com im Internet zu finden. Bücher und Webseiten des Autoren-Quintetts von „Ein Buch lesen“: Walter-Jörg Langbein http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21?_encoding=UTF8&node=1 http://2012-weltuntergang.com http://de.wikipedia.org/wiki/Walter-J%C3%B6rg_Langbein G. C. Roth http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21?_encoding=UTF8&node=4 http://www.autoren-im-web.de Sylvia B. http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21?_encoding=UTF8&node=3 http://tuna-von-blumenstein.blogspot.com Rita Hajak http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21?_encoding=UTF8&node=5 http://www.ritahajak.de http://frauenmisshandlung.blogspot.com http://themen-allerlei.blogspot.com Ursula Prem http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21?_encoding=UTF8&node=7 http://www.prembuch.de http://cosima.prembuch.de http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de |
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Bücher von Rita Hajak Montag, 28. Juni 2010, 16:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die gläserne Wand: Die verzauberte Hütte. Der verbotene Turm Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde. Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Die-gl%C3%A4serne-Wand-verzauberte-verbotene/dp/3833450800/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1262544353&sr=1-2 * Tränen der Verzweiflung: Mord und andere Tragödien Mord und andere Tragödien-Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass. Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Tr%C3%A4nen-Verzweiflung-Mord-andere-Trag%C3%B6dien/dp/3839120225/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1262544571&sr=1-1 * Webseiten von Rita Hajak: Frauenmisshandlung http://frauenmisshandlung.blogspot.com Themenallerlei http://themenallerlei.blogspot.com |
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Bücher von Rita Hajak Montag, 28. Juni 2010, 16:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die gläserne Wand: Die verzauberte Hütte. Der verbotene Turm Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde. Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Die-gl%C3%A4serne-Wand-verzauberte-verbotene/dp/3833450800/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1262544353&sr=1-2 * Tränen der Verzweiflung: Mord und andere Tragödien Mord und andere Tragödien-Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass. Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Tr%C3%A4nen-Verzweiflung-Mord-andere-Trag%C3%B6dien/dp/3839120225/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1262544571&sr=1-1 * Webseiten von Rita Hajak: Frauenmisshandlung http://frauenmisshandlung.blogspot.com Themenallerlei http://themenallerlei.blogspot.com |
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Bücher von Rita Hajak Montag, 28. Juni 2010, 16:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die gläserne Wand: Die verzauberte Hütte. Der verbotene Turm Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde. Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Die-gl%C3%A4serne-Wand-verzauberte-verbotene/dp/3833450800/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1262544353&sr=1-2 * Tränen der Verzweiflung: Mord und andere Tragödien Mord und andere Tragödien-Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass. Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Tr%C3%A4nen-Verzweiflung-Mord-andere-Trag%C3%B6dien/dp/3839120225/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1262544571&sr=1-1 * Webseiten von Rita Hajak: Frauenmisshandlung http://frauenmisshandlung.blogspot.com Themenallerlei http://themenallerlei.blogspot.com |
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Bücher von Rita Hajak Montag, 28. Juni 2010, 16:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die gläserne Wand: Die verzauberte Hütte. Der verbotene Turm Vier Schulkinder, im Alter von 10 Jahren, geraten unabhängig von einander in eine andere Welt. Es lauern unvorhersehbare Gefahren auf sie. Während Thomas von Springspähern verfolgt wird und auf die Hilfe einer kleinen Eichmaus angewiesen ist, muss Sandra in einer Illusion nach dem Fluchwort suchen, durch das eine Katze verbannt wurde. Tina und Jörg, die Zwillinge hingegen betreten trotz Verbot ihrer Tante den Turm und fallen durch ein Zeitfenster in die Vergangenheit. Verzweifelt suchen die Kinder nach dem Rückweg. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Die-gl%C3%A4serne-Wand-verzauberte-verbotene/dp/3833450800/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1262544353&sr=1-2 * Tränen der Verzweiflung: Mord und andere Tragödien Mord und andere Tragödien-Ängste stecken tief. Egal ob bei jungen oder älteren Menschen. Beziehungsängste, Angst um die Kinder und die Angst vor dem Alleinsein. Wir versuchen unsere Familie zusammenzuhalten. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Kleine Probleme werden schnell gelöst. Doch manchmal kommt es anders. In vielen Partnerschaften herrscht Gewalt. Ein häufiger Grund der Trennung. Es kommt zu einer Kurzschlussreaktion. Wir töten! Aus Wut, Verzweiflung, Hass. Welche Tragödien sich in Partnerschaften und Familien abspielen könnten, lesen Sie in diesen Geschichten. Bestellung bei: http://www.amazon.de/Tr%C3%A4nen-Verzweiflung-Mord-andere-Trag%C3%B6dien/dp/3839120225/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1262544571&sr=1-1 * Webseiten von Rita Hajak: Frauenmisshandlung http://frauenmisshandlung.blogspot.com Themenallerlei http://themenallerlei.blogspot.com |
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Bücher von G. C. Roth Montag, 28. Juni 2010, 15:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html * Fluffige und andere Zeiten: Heitere und besinnliche Kurzgeschichten, Fabeln und Gedichte Haben Sie jemals versucht, es einem deutschen Beamten Recht zu machen? Haben Sie jemals versucht, mit drei kleinen Kindern einen unbeschwerten Vormittag im Schwimmbad zu verbringen? Oder haben Sie jemals versucht, im Baumarkt eine telefonische Auskunft zu bekommen? Dann wissen Sie wahrscheinlich, wie schnell einem das Lachen vergehen kann. Trainieren Sie Ihre Schmunzel- und Lachmuskeln, lassen Sie sich einfangen, von skurrilen Geschichten, tiefgründigen Fabeln, und Gedichten vom Lachen und vom Weinen. Entdecken Sie die amüsanten Seiten eines ganz 'normalen Alltags', oder auch die stillen, nachdenklichen Augenblicke, die das Leben bereit hält. g.c.roth nimmt Sie mit in eine herrlich fluffige Welt. Ideal zum Lesen, Vorlesen und Verschenken. Leserstimme: "g.c.roth hat eine Art zu schreiben, dass man einfach immer nur weiterlesen will." "Meine Kurzgeschichten enthalten immer einen realen Kern. Manche geraten während sie geschehen zum Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe." so g.c.roth, ostfriesische Autorin, die dem ganz normalen Wahnsinn, dem wir täglich überall begegnen, fast immer auch eine heitere Seite abgewinnen kann. Und weil die Geschichten jedem von uns ganz genau so auch passieren könnten, macht dieses Buch so viel Spaß. Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7549416/g_c_roth_fluffige_und_andere_zeiten_3837055973.html * Webseite von G. C. Roth: Die Seite für den Ostfrieslandfan http://ostfriesland-fan.blogspot.com/ |
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Bücher von G. C. Roth Montag, 28. Juni 2010, 15:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html * Fluffige und andere Zeiten: Heitere und besinnliche Kurzgeschichten, Fabeln und Gedichte Haben Sie jemals versucht, es einem deutschen Beamten Recht zu machen? Haben Sie jemals versucht, mit drei kleinen Kindern einen unbeschwerten Vormittag im Schwimmbad zu verbringen? Oder haben Sie jemals versucht, im Baumarkt eine telefonische Auskunft zu bekommen? Dann wissen Sie wahrscheinlich, wie schnell einem das Lachen vergehen kann. Trainieren Sie Ihre Schmunzel- und Lachmuskeln, lassen Sie sich einfangen, von skurrilen Geschichten, tiefgründigen Fabeln, und Gedichten vom Lachen und vom Weinen. Entdecken Sie die amüsanten Seiten eines ganz 'normalen Alltags', oder auch die stillen, nachdenklichen Augenblicke, die das Leben bereit hält. g.c.roth nimmt Sie mit in eine herrlich fluffige Welt. Ideal zum Lesen, Vorlesen und Verschenken. Leserstimme: "g.c.roth hat eine Art zu schreiben, dass man einfach immer nur weiterlesen will." "Meine Kurzgeschichten enthalten immer einen realen Kern. Manche geraten während sie geschehen zum Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe." so g.c.roth, ostfriesische Autorin, die dem ganz normalen Wahnsinn, dem wir täglich überall begegnen, fast immer auch eine heitere Seite abgewinnen kann. Und weil die Geschichten jedem von uns ganz genau so auch passieren könnten, macht dieses Buch so viel Spaß. Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7549416/g_c_roth_fluffige_und_andere_zeiten_3837055973.html * Webseite von G. C. Roth: Die Seite für den Ostfrieslandfan http://ostfriesland-fan.blogspot.com/ |
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Bücher von G. C. Roth Montag, 28. Juni 2010, 15:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html * Fluffige und andere Zeiten: Heitere und besinnliche Kurzgeschichten, Fabeln und Gedichte Haben Sie jemals versucht, es einem deutschen Beamten Recht zu machen? Haben Sie jemals versucht, mit drei kleinen Kindern einen unbeschwerten Vormittag im Schwimmbad zu verbringen? Oder haben Sie jemals versucht, im Baumarkt eine telefonische Auskunft zu bekommen? Dann wissen Sie wahrscheinlich, wie schnell einem das Lachen vergehen kann. Trainieren Sie Ihre Schmunzel- und Lachmuskeln, lassen Sie sich einfangen, von skurrilen Geschichten, tiefgründigen Fabeln, und Gedichten vom Lachen und vom Weinen. Entdecken Sie die amüsanten Seiten eines ganz 'normalen Alltags', oder auch die stillen, nachdenklichen Augenblicke, die das Leben bereit hält. g.c.roth nimmt Sie mit in eine herrlich fluffige Welt. Ideal zum Lesen, Vorlesen und Verschenken. Leserstimme: "g.c.roth hat eine Art zu schreiben, dass man einfach immer nur weiterlesen will." "Meine Kurzgeschichten enthalten immer einen realen Kern. Manche geraten während sie geschehen zum Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe." so g.c.roth, ostfriesische Autorin, die dem ganz normalen Wahnsinn, dem wir täglich überall begegnen, fast immer auch eine heitere Seite abgewinnen kann. Und weil die Geschichten jedem von uns ganz genau so auch passieren könnten, macht dieses Buch so viel Spaß. Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7549416/g_c_roth_fluffige_und_andere_zeiten_3837055973.html * Webseite von G. C. Roth: Die Seite für den Ostfrieslandfan http://ostfriesland-fan.blogspot.com/ |
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Bücher von G. C. Roth Montag, 28. Juni 2010, 15:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) "Bestatten, mein Name ist Tod!" Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen Mord und Mystik zwischen Leben und Tod. Zwei urige pensionierte Bestatter können sich nicht von „ihrem“ Friedhof trennen. Sie plaudern aus ihren Erinnerungen und so manch grausige und kuriose Geschichte kommt ans Licht der Sonne. Der Tod ist nicht immer so friedlich, wie uns ein nett dekoriertes Grab vermitteln will. Nicht jeder Selbstmord ist ein solcher und nicht an jeder Beerdigung nimmt die richtige Leiche teil. Ob fahrlässige Tötung - getarnt als Selbstmord - oder um den bestialischen Mord aus Eifersucht, unter manchem Grabstein liegt die Wahrheit für alle Zeiten begraben. g. c. roth ist wieder ihrem Motto treu geblieben: „Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.“ Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7326526/g_c_roth_bestatten_mein_name_ist_tod_3837057984.html * Fluffige und andere Zeiten: Heitere und besinnliche Kurzgeschichten, Fabeln und Gedichte Haben Sie jemals versucht, es einem deutschen Beamten Recht zu machen? Haben Sie jemals versucht, mit drei kleinen Kindern einen unbeschwerten Vormittag im Schwimmbad zu verbringen? Oder haben Sie jemals versucht, im Baumarkt eine telefonische Auskunft zu bekommen? Dann wissen Sie wahrscheinlich, wie schnell einem das Lachen vergehen kann. Trainieren Sie Ihre Schmunzel- und Lachmuskeln, lassen Sie sich einfangen, von skurrilen Geschichten, tiefgründigen Fabeln, und Gedichten vom Lachen und vom Weinen. Entdecken Sie die amüsanten Seiten eines ganz 'normalen Alltags', oder auch die stillen, nachdenklichen Augenblicke, die das Leben bereit hält. g.c.roth nimmt Sie mit in eine herrlich fluffige Welt. Ideal zum Lesen, Vorlesen und Verschenken. Leserstimme: "g.c.roth hat eine Art zu schreiben, dass man einfach immer nur weiterlesen will." "Meine Kurzgeschichten enthalten immer einen realen Kern. Manche geraten während sie geschehen zum Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe." so g.c.roth, ostfriesische Autorin, die dem ganz normalen Wahnsinn, dem wir täglich überall begegnen, fast immer auch eine heitere Seite abgewinnen kann. Und weil die Geschichten jedem von uns ganz genau so auch passieren könnten, macht dieses Buch so viel Spaß. Bestellung bei "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7549416/g_c_roth_fluffige_und_andere_zeiten_3837055973.html * Webseite von G. C. Roth: Die Seite für den Ostfrieslandfan http://ostfriesland-fan.blogspot.com/ |
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Taschenbuch "Der Rhein-Elefant" von Ernst Probst Freitag, 25. Juni 2010, 11:55:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (buch-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. |
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Taschenbuch "Der Rhein-Elefant" von Ernst Probst Freitag, 25. Juni 2010, 11:55:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (buch-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. |
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Taschenbuch "Der Rhein-Elefant" von Ernst Probst Freitag, 25. Juni 2010, 11:55:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (buch-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. |
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Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung Donnerstag, 24. Juni 2010, 17:35:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Mainz (buch-welt) – „Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung. Leitartikel aus den Jahren 1963-1994“ heißt ein lesenswertes Buch, das bei der „BUCH&media GmbH“ in München erschienen ist. Das 212 Seiten umfassende, reich bebilderte Werk wurde von Christa Dexheimer (Mainz) und Ulrich Zink (Mainz-Ebersheim) herausgegeben. Christa Dexheimer ist die langjährige Ehefrau und Witwe des ehemaligen Mainzer Chefredakteurs und Publizisten Hermann Dexheimer. Ulrich Zink ist ein früherer Kollege von Dexheimer, der in der Allgemeinen Zeitung zunächst als Lokalchef in Mainz, später als Chef vom Dienst und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. Das Buch (ISBN 978-3-86520-370-0) ist zum Preis von 14,90 Euro bei der „BUCH&media GmbH“ sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das Buch Hermann Dexheimer (1930–2005) begann seine journalistische Laufbahn 1950 als Volontär beim Alzeyer Beobachter. Nach einer raschen Karriere bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung wurde er 1965 mit knapp 35 Jahren der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Als einer der dienstältesten Chefredakteure beendete er, vielfach ausgezeichnet, 1994 seine aktive journalistische Laufbahn in der Mainzer Zeitungsgruppe. In über 3000 Leitartikeln hat Dexheimer das Weltgeschehen, die deutsche Innen- und Außenpolitik, aber auch die rheinland-pfälzische Landespolitik seiner Zeit kritisch begleitet. Sein Kollege Ulrich Zink hat knapp 100 dieser publizistischen Meisterstücke aus über 30 Jahren ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Noch heute lesen sich die brillant formulierten Kommentare Dexheimers zu internationalen Ereignissen, zur ersten Mondlandung, zum Kalten Krieg, zu Tschernobyl, zur Ökumene und seine Porträts deutscher Politiker überraschend aktuell. Erstaunlich weitsichtig waren seine Einschätzung der Wiedervereinigung und seine Vision von Europa. So ist dieses Buch, illustriert mit 70 Fotos des Pressefotografen Klaus Benz, ein kleines Stück lebendiger Zeitgeschichte. Der Autor Hermann Dexheimer, geboren 1930 in Albig bei Alzey, begann unmittelbar nach dem Abitur seine journalistische Laufbahn als Volontär beim Alzeyer Beobachter. 1953-1956 war er Lokalredakteur beim Alzeyer Anzeiger, 1957-1959 politischer Nachrichtenredakteur bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung; 1960-1964 war Ressortleiter Politik und wurde mit knapp 35 Jahren 1965 der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Verdienstorden hochdekoriert schied er 1994, nach 44 Jahren journalistischer Tätigkeit, schließlich aus dem aktiven Dienst. 2005 starb Hermann Dexheimer nach langer Krankheit. * Kontakt BUCH&media GmbH Ruffinistraße 21 80637 München Telefon: 089/13 92 90-46 Fax: 089/13 92 90-65 info @ buchmedia.de http://www.allitera.de/books.php?action=kontakt * Bestellungen bei: http://www.allitera.de/books.php?action=einzelansicht&ISBN=978-3-86520-370-0&pubhouse=BUCH&media http://cgi.ebay.de/HERMANN-DEXHEIMER-Leben-fnr-Zeitung-NEU-/350367129950 |
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Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung Donnerstag, 24. Juni 2010, 17:35:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Mainz (buch-welt) – „Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung. Leitartikel aus den Jahren 1963-1994“ heißt ein lesenswertes Buch, das bei der „BUCH&media GmbH“ in München erschienen ist. Das 212 Seiten umfassende, reich bebilderte Werk wurde von Christa Dexheimer (Mainz) und Ulrich Zink (Mainz-Ebersheim) herausgegeben. Christa Dexheimer ist die langjährige Ehefrau und Witwe des ehemaligen Mainzer Chefredakteurs und Publizisten Hermann Dexheimer. Ulrich Zink ist ein früherer Kollege von Dexheimer, der in der Allgemeinen Zeitung zunächst als Lokalchef in Mainz, später als Chef vom Dienst und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. Das Buch (ISBN 978-3-86520-370-0) ist zum Preis von 14,90 Euro bei der „BUCH&media GmbH“ sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das Buch Hermann Dexheimer (1930–2005) begann seine journalistische Laufbahn 1950 als Volontär beim Alzeyer Beobachter. Nach einer raschen Karriere bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung wurde er 1965 mit knapp 35 Jahren der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Als einer der dienstältesten Chefredakteure beendete er, vielfach ausgezeichnet, 1994 seine aktive journalistische Laufbahn in der Mainzer Zeitungsgruppe. In über 3000 Leitartikeln hat Dexheimer das Weltgeschehen, die deutsche Innen- und Außenpolitik, aber auch die rheinland-pfälzische Landespolitik seiner Zeit kritisch begleitet. Sein Kollege Ulrich Zink hat knapp 100 dieser publizistischen Meisterstücke aus über 30 Jahren ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Noch heute lesen sich die brillant formulierten Kommentare Dexheimers zu internationalen Ereignissen, zur ersten Mondlandung, zum Kalten Krieg, zu Tschernobyl, zur Ökumene und seine Porträts deutscher Politiker überraschend aktuell. Erstaunlich weitsichtig waren seine Einschätzung der Wiedervereinigung und seine Vision von Europa. So ist dieses Buch, illustriert mit 70 Fotos des Pressefotografen Klaus Benz, ein kleines Stück lebendiger Zeitgeschichte. Der Autor Hermann Dexheimer, geboren 1930 in Albig bei Alzey, begann unmittelbar nach dem Abitur seine journalistische Laufbahn als Volontär beim Alzeyer Beobachter. 1953-1956 war er Lokalredakteur beim Alzeyer Anzeiger, 1957-1959 politischer Nachrichtenredakteur bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung; 1960-1964 war Ressortleiter Politik und wurde mit knapp 35 Jahren 1965 der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Verdienstorden hochdekoriert schied er 1994, nach 44 Jahren journalistischer Tätigkeit, schließlich aus dem aktiven Dienst. 2005 starb Hermann Dexheimer nach langer Krankheit. * Kontakt BUCH&media GmbH Ruffinistraße 21 80637 München Telefon: 089/13 92 90-46 Fax: 089/13 92 90-65 info @ buchmedia.de http://www.allitera.de/books.php?action=kontakt * Bestellungen bei: http://www.allitera.de/books.php?action=einzelansicht&ISBN=978-3-86520-370-0&pubhouse=BUCH&media http://cgi.ebay.de/HERMANN-DEXHEIMER-Leben-fnr-Zeitung-NEU-/350367129950 |
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Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung Donnerstag, 24. Juni 2010, 17:35:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Mainz (buch-welt) – „Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung. Leitartikel aus den Jahren 1963-1994“ heißt ein lesenswertes Buch, das bei der „BUCH&media GmbH“ in München erschienen ist. Das 212 Seiten umfassende, reich bebilderte Werk wurde von Christa Dexheimer (Mainz) und Ulrich Zink (Mainz-Ebersheim) herausgegeben. Christa Dexheimer ist die langjährige Ehefrau und Witwe des ehemaligen Mainzer Chefredakteurs und Publizisten Hermann Dexheimer. Ulrich Zink ist ein früherer Kollege von Dexheimer, der in der Allgemeinen Zeitung zunächst als Lokalchef in Mainz, später als Chef vom Dienst und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. Das Buch (ISBN 978-3-86520-370-0) ist zum Preis von 14,90 Euro bei der „BUCH&media GmbH“ sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das Buch Hermann Dexheimer (1930–2005) begann seine journalistische Laufbahn 1950 als Volontär beim Alzeyer Beobachter. Nach einer raschen Karriere bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung wurde er 1965 mit knapp 35 Jahren der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Als einer der dienstältesten Chefredakteure beendete er, vielfach ausgezeichnet, 1994 seine aktive journalistische Laufbahn in der Mainzer Zeitungsgruppe. In über 3000 Leitartikeln hat Dexheimer das Weltgeschehen, die deutsche Innen- und Außenpolitik, aber auch die rheinland-pfälzische Landespolitik seiner Zeit kritisch begleitet. Sein Kollege Ulrich Zink hat knapp 100 dieser publizistischen Meisterstücke aus über 30 Jahren ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Noch heute lesen sich die brillant formulierten Kommentare Dexheimers zu internationalen Ereignissen, zur ersten Mondlandung, zum Kalten Krieg, zu Tschernobyl, zur Ökumene und seine Porträts deutscher Politiker überraschend aktuell. Erstaunlich weitsichtig waren seine Einschätzung der Wiedervereinigung und seine Vision von Europa. So ist dieses Buch, illustriert mit 70 Fotos des Pressefotografen Klaus Benz, ein kleines Stück lebendiger Zeitgeschichte. Der Autor Hermann Dexheimer, geboren 1930 in Albig bei Alzey, begann unmittelbar nach dem Abitur seine journalistische Laufbahn als Volontär beim Alzeyer Beobachter. 1953-1956 war er Lokalredakteur beim Alzeyer Anzeiger, 1957-1959 politischer Nachrichtenredakteur bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung; 1960-1964 war Ressortleiter Politik und wurde mit knapp 35 Jahren 1965 der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Verdienstorden hochdekoriert schied er 1994, nach 44 Jahren journalistischer Tätigkeit, schließlich aus dem aktiven Dienst. 2005 starb Hermann Dexheimer nach langer Krankheit. * Kontakt BUCH&media GmbH Ruffinistraße 21 80637 München Telefon: 089/13 92 90-46 Fax: 089/13 92 90-65 info @ buchmedia.de http://www.allitera.de/books.php?action=kontakt * Bestellungen bei: http://www.allitera.de/books.php?action=einzelansicht&ISBN=978-3-86520-370-0&pubhouse=BUCH&media http://cgi.ebay.de/HERMANN-DEXHEIMER-Leben-fnr-Zeitung-NEU-/350367129950 |
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E-Book über den Rhein-Elefanten bei "GRIN" Mittwoch, 23. Juni 2010, 12:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Abguss des Schädels des Rhein-Elefanten im "Dinotherium-Museum" in Eppelsheim. Links Heiner Roos, der "geistige Vater" des Museums. Foto: Ernst Probst Eppelsheim (buch-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Werk „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellung des E-Books „Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim“ bei: http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant |
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E-Book über den Rhein-Elefanten bei "GRIN" Mittwoch, 23. Juni 2010, 12:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Abguss des Schädels des Rhein-Elefanten im "Dinotherium-Museum" in Eppelsheim. Links Heiner Roos, der "geistige Vater" des Museums. Foto: Ernst Probst Eppelsheim (buch-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Werk „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellung des E-Books „Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim“ bei: http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant |
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E-Book über den Rhein-Elefanten bei "GRIN" Mittwoch, 23. Juni 2010, 12:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Abguss des Schädels des Rhein-Elefanten im "Dinotherium-Museum" in Eppelsheim. Links Heiner Roos, der "geistige Vater" des Museums. Foto: Ernst Probst Eppelsheim (buch-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Werk „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellung des E-Books „Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim“ bei: http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant |
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Vier spannende Taschenbücher über Raubkatzen Dienstag, 22. Juni 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (buch-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten. Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands. Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“. |
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Vier spannende Taschenbücher über Raubkatzen Dienstag, 22. Juni 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (buch-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten. Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands. Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“. |
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Vier spannende Taschenbücher über Raubkatzen Dienstag, 22. Juni 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (buch-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten. Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands. Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“. |
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Taschenbücher mit Themen aus dem Eiszeitalter Montag, 21. Juni 2010, 18:52:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) – Sechs Taschenbücher, in denen es um Tiere und Menschen im Eiszeitalter geht, hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlicht. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Die sechs Taschenbücher heißen: Deutschland im Eiszeitalter, Rekorde der Urmenschen, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen und Der Höhlenbär. * Deutschland im Eiszeitalter Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. * Rekorde der Urmenschen Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören. Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit. Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift. Das Wissen über diese „Rekorde der Urmenschen“ ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten „Rekorde der Urmenschen“ kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ stammen aus dem Werk „Rekorde der Urzeit“ (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden zwei Bände: Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen „Rekorde der Urzeit“ (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und „Rekorde der Urmenschen“. * Höhlenlöwen Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. * Der Mosbacher Löwe Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. * Säbelzahnkatzen Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. * Der Höhlenbär Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. |
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Taschenbücher mit Themen aus dem Eiszeitalter Montag, 21. Juni 2010, 18:52:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) – Sechs Taschenbücher, in denen es um Tiere und Menschen im Eiszeitalter geht, hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlicht. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Die sechs Taschenbücher heißen: Deutschland im Eiszeitalter, Rekorde der Urmenschen, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen und Der Höhlenbär. * Deutschland im Eiszeitalter Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. * Rekorde der Urmenschen Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören. Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit. Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift. Das Wissen über diese „Rekorde der Urmenschen“ ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten „Rekorde der Urmenschen“ kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ stammen aus dem Werk „Rekorde der Urzeit“ (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden zwei Bände: Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen „Rekorde der Urzeit“ (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und „Rekorde der Urmenschen“. * Höhlenlöwen Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. * Der Mosbacher Löwe Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. * Säbelzahnkatzen Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. * Der Höhlenbär Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. |
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Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde Montag, 21. Juni 2010, 13:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern; und wenn sie ihn geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr. Marlene Dietrich * Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer. Marie von Ebner-Eschenbach * Es ist immer dasselbe: zuerst hat man eine Frau im Herzen, dann auf den Knien, dann im Arm und zuletzt auf dem Hals. Mario Adorf * Kein Mann würde eine Frau sein wollen, aber alle wünschen, dass es Frauen gibt. Simone de Beauvoir * Mit der Eitelkeit eines Mannes kämen zehn Frauen aus. Dunja Rajter * Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heißen, ohne Mann könnte die Frau nicht Frau heißen. Hildegard von Bingen * Der Mann ist in gewissen Augenblicken Mann, die Frau ist ihr ganzes Leben lang Frau. Jean-Jacques Rousseau * Die Ahnung der Frau ist meistens zuverlässiger als das Wissen der Männer. Joseph Rudyard Kipling * Eine Frau mit vierzig kann heutzutage so schön sein wie mit zwanzig – es dauert nur etwas länger. Berry Herd * Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens – zum Beispiel Männer. Robert Lembke * Frauen vereinfachen unseren Schmerz, verdoppeln unsere Freude und verdreifachen unsere Ausgaben. James Sanders * Je weniger eine Frau weiß, was sie haben möchte, desto energischer versucht sie, es zu bekommen. Burt Billings * Warum wollen die Frauen denn unbedingt so sein wie die Männer und tragen dann trotzdem hohe Absätze und Schmuck? Hans-Joachim Kulenkampff * Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. Zsa Zsa Gabor * „Die Weisheiten und Torheiten über Frauen“ stammen aus dem gleichnamigen Taschenbuch von Doris Probst * Inhalt des Taschenbuches „Weisheiten und Torheiten über Frauen“. Eines der geheimnisvollsten Wesen auf der Erde ist immer noch die Frau. Über sie haben sich bereits Legionen von mehr oder weniger gescheiten Köpfen - sowohl männlich als auch weiblich - mit weisen und törichten Aussprüchen geäußert. Die in dem Taschenbuch "Weisheiten und Torheiten über Frauen" von Doris Probst veröffentlichten Aphorismen berühmter Leute dokumentieren, wie sehr die Meinungen über Frauen differieren. Für die einen sind sie reine Engel, für andere wahre Teufel. Es grenzt an ein Wunder: Selbst geniale Denker/innen haben offenbar nicht bedacht, dass es in jedem Geschlecht kluge, dumme, tüchtige, faule, schöne, hässliche, edle oder miese Zeitgenossen/innen gibt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/467/weisheiten-und-torheiten-ueber-frauen |
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Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde Montag, 21. Juni 2010, 13:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern; und wenn sie ihn geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr. Marlene Dietrich * Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer. Marie von Ebner-Eschenbach * Es ist immer dasselbe: zuerst hat man eine Frau im Herzen, dann auf den Knien, dann im Arm und zuletzt auf dem Hals. Mario Adorf * Kein Mann würde eine Frau sein wollen, aber alle wünschen, dass es Frauen gibt. Simone de Beauvoir * Mit der Eitelkeit eines Mannes kämen zehn Frauen aus. Dunja Rajter * Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heißen, ohne Mann könnte die Frau nicht Frau heißen. Hildegard von Bingen * Der Mann ist in gewissen Augenblicken Mann, die Frau ist ihr ganzes Leben lang Frau. Jean-Jacques Rousseau * Die Ahnung der Frau ist meistens zuverlässiger als das Wissen der Männer. Joseph Rudyard Kipling * Eine Frau mit vierzig kann heutzutage so schön sein wie mit zwanzig – es dauert nur etwas länger. Berry Herd * Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens – zum Beispiel Männer. Robert Lembke * Frauen vereinfachen unseren Schmerz, verdoppeln unsere Freude und verdreifachen unsere Ausgaben. James Sanders * Je weniger eine Frau weiß, was sie haben möchte, desto energischer versucht sie, es zu bekommen. Burt Billings * Warum wollen die Frauen denn unbedingt so sein wie die Männer und tragen dann trotzdem hohe Absätze und Schmuck? Hans-Joachim Kulenkampff * Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. Zsa Zsa Gabor * „Die Weisheiten und Torheiten über Frauen“ stammen aus dem gleichnamigen Taschenbuch von Doris Probst * Inhalt des Taschenbuches „Weisheiten und Torheiten über Frauen“. Eines der geheimnisvollsten Wesen auf der Erde ist immer noch die Frau. Über sie haben sich bereits Legionen von mehr oder weniger gescheiten Köpfen - sowohl männlich als auch weiblich - mit weisen und törichten Aussprüchen geäußert. Die in dem Taschenbuch "Weisheiten und Torheiten über Frauen" von Doris Probst veröffentlichten Aphorismen berühmter Leute dokumentieren, wie sehr die Meinungen über Frauen differieren. Für die einen sind sie reine Engel, für andere wahre Teufel. Es grenzt an ein Wunder: Selbst geniale Denker/innen haben offenbar nicht bedacht, dass es in jedem Geschlecht kluge, dumme, tüchtige, faule, schöne, hässliche, edle oder miese Zeitgenossen/innen gibt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/467/weisheiten-und-torheiten-ueber-frauen |
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Sagen aus Griechenland Freitag, 18. Juni 2010, 17:23:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (buch-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind etliche gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books im PDF-Format mit griechischen Sagen erhältlich. Die Webseite von „GRIN“ ist unter der Adresse http://www.grin.de im Internet zu finden. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Titeln mit griechischen Sagen: * Agamemnon. Eine griechische Sage Agamemnon hieß in der griechischen Sage der König von Mykene. Sein Bruder war König Menelaos von Sparta und seine Schwägerin die schöne Helena. Als die Entführung von Helena durch den Königssohn Paris aus Troja den Trojanischen Krieg auslöste, wurde Agamemnon oberster Anführer der Griechen. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um die Gunst der Götter zu erlangen. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg wurde Agamemnon von seiner Gattin Klytämnestra und Agisthus ermordet. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/9137/agamemnon-eine-griechische-sage * Der Trojanische Krieg Als Trojanischer Krieg wird die langjährige blutige Auseinandersetzung der Griechen gegen die Trojaner bezeichnet. Auslöser dieses Zwistes soll laut Sage die Entführung der schönen Helena, der Gattin des Königs Menelaos von Sparta, durch den Prinzen Paris aus Troja gewesen sein. In Wirklichkeit handelte es sich wohl eher um einen Kampf der Griechen zwecks Festsetzung an den Dardanellen, am Handelsweg zum Schwarzen Meer. Der Trojanische Krieg soll vor mehr als 3100 Jahren in der Bronzezeit stattgefunden haben. Bei den Griechen unter König Agamemnon von Mykene kämpften dessen Bruder Menelaos sowie die Helden Odysseus, Achill und Ajax. Auf der Seite der Trojaner unter Führung von Hektor, dem ältesten Sohn des Königs Priamos von Troja, standen Paris, Troilos und Äneas. Der Trojanische Krieg wurde erst im zehnten Jahr der Belagerung von Troja durch eine List der Griechen zu deren Gunsten entschieden. Die Griechen bauten auf den Rat von Odysseus ein riesiges hölzernes Pferd, in dessen Bauch sich die tapfersten ihrer Helden versteckten. Nach dem vermeintlichen Abzug der Griechen holten die Trojaner das Holzpferd („Trojanisches Pferd“) und mit ihm die Eroberer in die Stadt. Troja wurde von den Griechen zerstört, seine meisten Einwohner wurden getötet oder versklavt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7638/der-trojanische-krieg * Die Heimkehr des Odysseus sseus, der König von Ithaka, spielte im Trojanischen Krieg zwischen Griechen und Trojanern eine wichtige Rolle. Auf seinen Rat bauten die Griechen ein riesiges hölzernes Pferd („Trojanisches Pferd“), das ihnen dazu verhalf, Troja nach zehnjähriger Belagerung endlich zu erobern. Als der listenreiche Odysseus seine Heimkehr nach Ithaka antrat, wo seine schöne und treue Frau Penelope mit ihrem Sohn Telemachos auf ihn wartete, ahnte er nicht, welche Abenteuer ihm noch bevorstanden. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7639/die-heimkehr-des-odysseus * Die Abenteuer des Herakles in Wort und Bild Herakles (Herkules) gilt als der bedeutendste Held der griechischen Sagenwelt und als Halbgott. Er war der Sohn von Göttervater Zeus und der irdischen Königsgattin Alkmene. Im Dienst von König Eurystheus vollbrachte Herakles zwölf Heldentaten. Durch das von Deianira geschickte und mit dem Blut des Zentauren Nessus getränkte Gewand litt Herakles unerträgliche Schmerzen, ließ sich deswegen verbrennen, wurde in den Olymp aufgenommen und erhielt Hebe als Gemahlin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7557/die-abenteuer-des-herakles-in-wort-und-bild * Die Argonauten Als Argonauten werden Helden der griechischen Sage bezeichnet, die mit dem Schiff Argo nach Kolchis fuhren, um dort das sagenhafte "Goldene Vlies" zu holen. Bei diesem wertvollen Vlies handelte es sich um das Fell eines goldenen Widders. Zu den Argonauten gehörte Jason, der mit Hilfe von Medea, der Tochter des Königs von Kolchis, das Vlies errang. Medea floh mit Jason, wurde seine Gemahlin, schenkte ihm zwei Kinder, wurde aber später verstoßen und nahm grausam Rache. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7637/die-argonauten * Die Argonautensage (von Gustav Schwab) Die spannende Argonautensage schildert die abenteuerliche Fahrt des Iason (Jason) und weiterer griechischer Helden nach Kolchis im Kaukasus. Dort machten sich die Abenteurer auf die Suche nach dem Goldenen Vlies (Fell) des Widders Chrysomallos, auf dessen Rücken einst die Zwillinge Phrixos und Helle vor ihrer Stiefmutter Ino geflohen waren. Die tapferen Reisegefährten von Iason – darunter der legendäre Halbgott Herakles (Herkules) – wurden nach ihrem ungewöhnlich schnellen Schiff „Argo“, das 50 Ruderern Platz bot, als Argonauten bezeichnet. Der Raub des Goldenen Vlieses aus dem Ares-Hain auf Kolchis gelang Iason mit Hilfe der Königstochter Medea, die sich in ihn verliebt hatte und seine Gattin wurde. Die Argonautensage ist ein Teil des berühmten Werkes „Sagen des klassischen Alterstums“ von Gustav Schwab (1782-1850). Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/144575/die-argonautensage * Ödipus – Eine griechische Sage Ödipus, der Sohn des Königs Laos von Theben und dessen Gemahlin Iokaste, wird ausgesetzt, um zu verhindern, dass ein Orakelspruch einträfe, wonach Ödipus seinen Vater töten und seine Mutter heiraten würde. Doch der Knabe wird gerettet und vom König von Korinth aufgezogen. Später erschlägt Ödipus unwissentlich seinen Vater und heiratet, ohne es zu ahnen, seine Mutter, mit der er vier Kinder zeugt: Eteokles, Polyneikes, Antigone und Ismene. Als die furchtbare Wahrheit ans Tageslicht kommt, erhängt sich Iokaste und Ödipus blendet sich. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/8446/oedipus-eine-griechische-sage |
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Sagen aus Griechenland Freitag, 18. Juni 2010, 17:23:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (buch-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind etliche gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books im PDF-Format mit griechischen Sagen erhältlich. Die Webseite von „GRIN“ ist unter der Adresse http://www.grin.de im Internet zu finden. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Titeln mit griechischen Sagen: * Agamemnon. Eine griechische Sage Agamemnon hieß in der griechischen Sage der König von Mykene. Sein Bruder war König Menelaos von Sparta und seine Schwägerin die schöne Helena. Als die Entführung von Helena durch den Königssohn Paris aus Troja den Trojanischen Krieg auslöste, wurde Agamemnon oberster Anführer der Griechen. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um die Gunst der Götter zu erlangen. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg wurde Agamemnon von seiner Gattin Klytämnestra und Agisthus ermordet. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/9137/agamemnon-eine-griechische-sage * Der Trojanische Krieg Als Trojanischer Krieg wird die langjährige blutige Auseinandersetzung der Griechen gegen die Trojaner bezeichnet. Auslöser dieses Zwistes soll laut Sage die Entführung der schönen Helena, der Gattin des Königs Menelaos von Sparta, durch den Prinzen Paris aus Troja gewesen sein. In Wirklichkeit handelte es sich wohl eher um einen Kampf der Griechen zwecks Festsetzung an den Dardanellen, am Handelsweg zum Schwarzen Meer. Der Trojanische Krieg soll vor mehr als 3100 Jahren in der Bronzezeit stattgefunden haben. Bei den Griechen unter König Agamemnon von Mykene kämpften dessen Bruder Menelaos sowie die Helden Odysseus, Achill und Ajax. Auf der Seite der Trojaner unter Führung von Hektor, dem ältesten Sohn des Königs Priamos von Troja, standen Paris, Troilos und Äneas. Der Trojanische Krieg wurde erst im zehnten Jahr der Belagerung von Troja durch eine List der Griechen zu deren Gunsten entschieden. Die Griechen bauten auf den Rat von Odysseus ein riesiges hölzernes Pferd, in dessen Bauch sich die tapfersten ihrer Helden versteckten. Nach dem vermeintlichen Abzug der Griechen holten die Trojaner das Holzpferd („Trojanisches Pferd“) und mit ihm die Eroberer in die Stadt. Troja wurde von den Griechen zerstört, seine meisten Einwohner wurden getötet oder versklavt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7638/der-trojanische-krieg * Die Heimkehr des Odysseus sseus, der König von Ithaka, spielte im Trojanischen Krieg zwischen Griechen und Trojanern eine wichtige Rolle. Auf seinen Rat bauten die Griechen ein riesiges hölzernes Pferd („Trojanisches Pferd“), das ihnen dazu verhalf, Troja nach zehnjähriger Belagerung endlich zu erobern. Als der listenreiche Odysseus seine Heimkehr nach Ithaka antrat, wo seine schöne und treue Frau Penelope mit ihrem Sohn Telemachos auf ihn wartete, ahnte er nicht, welche Abenteuer ihm noch bevorstanden. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7639/die-heimkehr-des-odysseus * Die Abenteuer des Herakles in Wort und Bild Herakles (Herkules) gilt als der bedeutendste Held der griechischen Sagenwelt und als Halbgott. Er war der Sohn von Göttervater Zeus und der irdischen Königsgattin Alkmene. Im Dienst von König Eurystheus vollbrachte Herakles zwölf Heldentaten. Durch das von Deianira geschickte und mit dem Blut des Zentauren Nessus getränkte Gewand litt Herakles unerträgliche Schmerzen, ließ sich deswegen verbrennen, wurde in den Olymp aufgenommen und erhielt Hebe als Gemahlin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7557/die-abenteuer-des-herakles-in-wort-und-bild * Die Argonauten Als Argonauten werden Helden der griechischen Sage bezeichnet, die mit dem Schiff Argo nach Kolchis fuhren, um dort das sagenhafte "Goldene Vlies" zu holen. Bei diesem wertvollen Vlies handelte es sich um das Fell eines goldenen Widders. Zu den Argonauten gehörte Jason, der mit Hilfe von Medea, der Tochter des Königs von Kolchis, das Vlies errang. Medea floh mit Jason, wurde seine Gemahlin, schenkte ihm zwei Kinder, wurde aber später verstoßen und nahm grausam Rache. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7637/die-argonauten * Die Argonautensage (von Gustav Schwab) Die spannende Argonautensage schildert die abenteuerliche Fahrt des Iason (Jason) und weiterer griechischer Helden nach Kolchis im Kaukasus. Dort machten sich die Abenteurer auf die Suche nach dem Goldenen Vlies (Fell) des Widders Chrysomallos, auf dessen Rücken einst die Zwillinge Phrixos und Helle vor ihrer Stiefmutter Ino geflohen waren. Die tapferen Reisegefährten von Iason – darunter der legendäre Halbgott Herakles (Herkules) – wurden nach ihrem ungewöhnlich schnellen Schiff „Argo“, das 50 Ruderern Platz bot, als Argonauten bezeichnet. Der Raub des Goldenen Vlieses aus dem Ares-Hain auf Kolchis gelang Iason mit Hilfe der Königstochter Medea, die sich in ihn verliebt hatte und seine Gattin wurde. Die Argonautensage ist ein Teil des berühmten Werkes „Sagen des klassischen Alterstums“ von Gustav Schwab (1782-1850). Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/144575/die-argonautensage * Ödipus – Eine griechische Sage Ödipus, der Sohn des Königs Laos von Theben und dessen Gemahlin Iokaste, wird ausgesetzt, um zu verhindern, dass ein Orakelspruch einträfe, wonach Ödipus seinen Vater töten und seine Mutter heiraten würde. Doch der Knabe wird gerettet und vom König von Korinth aufgezogen. Später erschlägt Ödipus unwissentlich seinen Vater und heiratet, ohne es zu ahnen, seine Mutter, mit der er vier Kinder zeugt: Eteokles, Polyneikes, Antigone und Ismene. Als die furchtbare Wahrheit ans Tageslicht kommt, erhängt sich Iokaste und Ödipus blendet sich. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/8446/oedipus-eine-griechische-sage |
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Lieblingsthemen des Wiesbadener Autors Ernst Probst Freitag, 18. Juni 2010, 09:54:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (buch-welt) – Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie und Kryptozoologie, Biografien berühmter Frauen und Männer sowie Aphorismen sind Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Er hat von 1986 bis 2010 mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Seine fünf bei C. Bertelsmann erschienenen Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit und Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind nicht mehr im Handel. Aber viele andere Titel gibt es nach wie vor bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als elektonisches E-Book im PDF-Format. Bei „GRIN“ kann man folgende Titel von Ernst Probst bestellen: Paläontologie: Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden, Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, Der Höhlenbär, Der Rhein-Elefant (in Vorbereitung) Archäologie: Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-Maru-Monster Biografien: Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 Literatur, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes (in Vorbereitung), rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind nicht nur bei „GRIN“, sondern auch in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Nur bei "Amazon" gibt es die CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" mit allen 14 Titeln der Reihe "Superfrauen" und Hunderten von Frauenbiografien. Bestellungen bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-600691 |
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Lieblingsthemen des Wiesbadener Autors Ernst Probst Freitag, 18. Juni 2010, 09:54:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (buch-welt) – Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie und Kryptozoologie, Biografien berühmter Frauen und Männer sowie Aphorismen sind Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Er hat von 1986 bis 2010 mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Seine fünf bei C. Bertelsmann erschienenen Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit und Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind nicht mehr im Handel. Aber viele andere Titel gibt es nach wie vor bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als elektonisches E-Book im PDF-Format. Bei „GRIN“ kann man folgende Titel von Ernst Probst bestellen: Paläontologie: Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden, Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, Der Höhlenbär, Der Rhein-Elefant (in Vorbereitung) Archäologie: Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-Maru-Monster Biografien: Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 Literatur, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes (in Vorbereitung), rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind nicht nur bei „GRIN“, sondern auch in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Nur bei "Amazon" gibt es die CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" mit allen 14 Titeln der Reihe "Superfrauen" und Hunderten von Frauenbiografien. Bestellungen bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-600691 |
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E-Books über berühmte amerikanische Fliegerinnen Dienstag, 15. Juni 2010, 20:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145971/pancho-barnes-amerikas-erste-stuntpilotin * Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt * Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein Als erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein und erste Frau mit dem internationalen Pilotenschein sorgte die Schwarze Bessie Coleman (1892–1926) für Aufsehen in den USA. Die verdienstvolle Pilotin wird auch „Brave Bessie“ oder „Queen Bessie“ genannt. Sie starb jung bei einer Flugschau. 2003 ehrte man sie als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luftfahrt. Die Kurzbiografie „Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146172/bessie-coleman-die-erste-afro-amerikanerin-mit-pilotenschein * Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin Die erste Pilotin und Kommandantin einer Raumfähre war die amerikanische Astronautin Eileen Collins. Sie nahm von 1995 bis 2005 an insgesamt vier Weltraumflügen teil, davon zwei Mal als Pilotin und zwei Mal sogar als Kommandantin einer Raumfähre („Space-Shuttle“). Von „Women in Aviation International“ wurde sie 2003 als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luft- und Raumfahrtindustrie gewählt. Die Kurzbiografie „Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146171/eileen-collins-die-erste-raumfaehren-pilotin * Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog Als Amerikas legendärste Fliegerin gilt Amelia Earhart (1897–1937). Sie wurde 1932 im Alter von 34 Jahren als der erste Mensch berühmt, der zwei Atlantikflüge unternommen hatte. Ihr großes Vorbild war ihr Landsmann Charles A. Lindbergh (1902–1974), der 1927 als Erster den Atlantik überflogen hatte. Da sie ihm auch äußerlich ähnelte, nannte man sie „Lady Lindy“, sie selbst bezeichnete sich lieber als „AE“. 1937 kehrte sie von einem Flug, wie ihn zuvor noch niemand gewagt hatte, nicht mehr zurück. Die Kurzbiografie „Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser amerikanischen Heldin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145882/amelia-earhart-die-erste-frau-die-zwei-mal-den-atlantik-ueberflog * Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte Als erste Amerikanerin, die den Flug über den Atlantik wagte, wurde die Filmschauspielerin und Fliegerin Ruth Elder (1902–1977) bekannt. Ihr spektakuläres Vorhaben ist allerdings nicht geglückt. Nahe des Zieles mussten sie und ihr männlicher Begleiter wegen eines Motordefektes ihrer Maschine notwassern, kamen aber mit dem Leben davon. Die Kurzbiografie „Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146682/ruth-elder-die-erste-frau-die-den-flug-ueber-den-atlantik-versuchte * Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik Eine tragische Atlantikfliegerin war die amerikanische Pilotin Frances Wilson Grayson (um 1890–1927), geborene Wilson. Sie fand bei ihrem mutigen Versuch, als erste Frau mit einem Flugzeug den Atlantik zu überqueren, den Tod. Die Kurzbiografie „Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146717/frances-wilson-grayson-tragischer-flug-ueber-den-atlantik * Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin Die erste Kampfpilotin der „United Staates Navy“ im Cockpit einer „F-14 Tomcat“ war Kara Spears Hultgreen (1965–1994). Sie starb im Alter von 29 Jahren auf dramatische Weise bei einem Landeanflug mit ihrem Jet auf einen Flugzeugträger. Die Kurzbiografie „Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146780/kara-spears-hultgreen-die-erste-f-14-tomcat-kampfpilotin * „Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog Eine berühmte amerikanische Rekordfliegerin der 1930-er Jahre war Laura Ingalls (1901–1967). Zu ihren Rekorden gehörten der längste Alleinflug, der von einer Frau zurückgelegt wurde, der erste Alleinflug einer Frau von Nordamerika nach Südamerika, der erste Alleinflug rund um Südamerika, der erste Flug über Südamerika und der erste Flug einer Amerikanerin über die Anden. Die Kurzbiografie „Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147584/laura-ingalls-die-erste-amerikanerin-die-ueber-suedamerika-flog * Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin ls erste afro-amerikanische Astronautin hat sich die Ärztin Carol Mae Jemison in den Annalen der Raumfahrtgeschichte verewigt. Sie nahm im September 1992 an der 50. Space-Shuttle-Mission und am zweiten Flug der US-Raumfähre „Endeavour“ teil. Bei dieser Mission wurden zahlreiche wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Die Kurzbiografie „Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146363/carol-mae-jemison-die-erste-afro-amerikanische-astronautin * Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin Als eine amerikanische Flugpionierin der 1910-er Jahre gilt die Pilotin Ruth Law (1887–1970). Sie gehörte zu den ersten Pilotinnen, die in den USA einen Nachtflug unternahmen und einen Looping wagten. Außerdem war sie die erste Frau, die Luftpost auf die Philippinen brachte. Zudem hat sie mit etlichen sinnvollen Erfindungen den fliegerischen Alltag erleichtert. Die Kurzbiografie „Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146289/ruth-law-eine-amerikanische-flugpionierin * Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein * Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau Den längsten Weltraumflug einer Frau hat die amerikanische Astronautin Shannon Lucid, geborene Wells, unternommen. Sie hielt sich vom 22. März 1966 bis zum 26. September 1966 insgesamt 188 Tage im All auf. Noch im Sommer 2009 hieß es über sie, sie sei zusammen mit Anna Fisher dienstälteste noch aktive Astronautin der USA. Die Kurzbiografie „Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146336/shannon-lucid-der-laengste-raumflug-einer-frau * Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin Zur tragischen Nationalheldin wurde die 37 Jahre alte amerikanische Lehrerin Christa McAuliffe (1948–1986), geborene Corrigan, die am „Lehrer-im-Weltraum-Programm“ der Raumfahrtbehörde „NASA“ teilnahm. Statt Tausenden von Schülerinnen und Schülern von Bord der Raumfähre „Challenger“ Unterricht aus dem Weltall zu geben, starb sie zusammen mit der Besatzung bereits kurz nach dem Start. Die Kurzbiografie „Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146426/christa-mcauliffe-die-amerikanische-nationalheldin * Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde Die erste Amerikanerin, die allein die Erde umflog und wohlbehalten zurückkehrte, ist Jerrie Mock, geborene Fredritz. Damit wandelte sie auf den Spuren ihrer legendären Landmännin Amelia Earhart (1897–1937), die in den 1930-er Jahren bei einem ähnlichen Abenteuer ihr Leben verloren hatte. Die Kurzbiografie „Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147219/jerry-mock-im-alleinflug-um-die-erde * Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA Zu den ersten Fliegerinnen in den USA gehörte Matilde Moisant (1878–1964). Sie war die zweite Amerikanerin mit eigener Pilotenlizenz und eine der wenigen Frauen, die zum exklusiven Club der „Early Birds“ gehörten. Kaum ein Jahr später nach dem Erwerb dieser Lizenz gab sie nach einem Unfall das Fliegen aber schon wieder auf. Die Kurzbiografie „Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146668/matilde-moisant-eine-fruehe-fliegerin-in-den-usa * Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein Video: "Harriet Quimby" von "Tmullee" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=ctBUjDsLJHo Als erste bedeutende amerikanische Pilotin gilt Harriet Quimby (1875–1912). Sie war die erste Frau in den USA mit Flugschein und die erste Frau, die im Alleinflug den Ärmelkanal überquerte. Zu ihren fliegerischen Leistungen gehörten auch der erste Nachtflug einer Pilotin und der erste Flug eines weiblichen Piloten über Mexiko. Sie stürzte bei einer Flugschau in den Tod. Die Kurzbiografie „Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146010/harriet-quimby-die-erste-amerikanerin-mit-pilotenschein * Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA Die erste Frau, die vermutlich in den USA allein in einem Flugzeug flog, war die Zahnärztin, Unternehmerin und Ärztin Bessica Medlar Raiche (1875–1932), geborene Medlar. Vor ihrem ersten Flug mit einer selbst zusammengebauten Maschine hatte sie keine Erfahrung im Fliegen und keine Flugausbildung genossen. Die Kurzbiografie „Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146564/bessica-medlar-raiche-eine-der-ersten-fliegerinnen-in-den-usa * Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall Die erste amerikanische Frau im Weltraum ist die Astrophysikerin und Astronautin Sally Kristen Ride. Ihr gebührt die Ehre, nach den sowjetischen Kosmonautinnen Valentina Tereschkowa und Swetlana Sawizkaja die dritte Frau der Welt gewesen zu sein, die einen Raumflug absolviert hat. Außerdem ist sie die erste Amerikanerin, die zwei Mal im All war und die jüngste amerikanische Raumfahrerin. Die Kurzbiographie „Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146388/sally-kristen-ride-die-erste-amerikanerin-im-weltall * Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog Die erste Amerikanerin, die allein ein Flugzeug flog, war Blanche Stuart Scott (1889–1970), auch Betty Scott genannt. Ihr historischer Flug, der in die Annalen der Luftfahrt einging, dauerte allerdings nicht besonders lange und führte dementsprechend auch nicht sehr weit. Blanche hatte zuvor bereits als Autofahrerin in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Die Kurzbiografie "Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146538/blanche-stuart-scott-die-erste-amerikanerin-die-ein-flugzeug-flog * Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146520/katherine-stinson-und-marjorie-stinson-die-fliegenden-schwestern * Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall Die erste Amerikanerin, die einen Spaziergang im Weltall unternahm, ist die Astronautin Kathryn Dwyer Sullivan. Ihren geschichtsträchtigen Ausflug von rund dreieinhalb Stunden Dauer unternahm sie während einer Space-Shuttle-Mission im Herbst 1984. Insgesamt absolvierte sie drei Raumflüge. Bei einem davon flog sie mit der größten Geschwindigkeit, die jemals eine Frau erreicht hat. Die Kurzbiografie „Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146444/kathryn-dwyer-sullivan-rekordspaziergaengerin-im-weltall * Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall Zu den berühmtesten Spaziergängerinnen im Weltall gehört die amerikanische Astronautin Kathryn Ryan Cordell Thornton, geborene Cordell. Sie unternahm 1992 bei ihrem zweiten von insgesamt vier Raumflügen den längsten Spaziergang einer Frau im All. Ihr spektakulärer Ausflug dauerte mehr als siebeneinhalb Stunden. Die Kurzbiografie „Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146435/kathryn-thornton-beruehmte-spaziergaengerin-im-weltall |
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Pressemitteilungen über das eigene Buch veröffentlichen Montag, 14. Juni 2010, 15:35:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) – Für Autoren und Autorinnen, deren Bücher nicht oder nur selten von Tageszeitungen wahrgenommen werden, sind kostenlose Pressedienste eine gute Alternative. Denn mit Hilfe solcher Pressedienste kann man Pressemitteilungen oder Nachrichten über sein eigenes Buch, Taschenbuch oder E-Book zum Nulltarif im Internet veröffentlichen. Kostenlose Pressedienste werden im Weblog „Kostenlose Pressedienste“ unter der Internetadresse http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com vorgestellt. Die bei diesen Pressediensten veröffentlichten Pressemitteilungen werden jeweils von einer unterschiedlich großen Zahl anderer Internetseiten – wie „Google News Deutschland“ usw. - übernommen und sind lange Zeit weltweit lesbar. |
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Buchtipp: Rekorde der Urzeit und Deutschland im Eiszeitalter Montag, 14. Juni 2010, 12:24:00 | noreply@blogger.com (Impressum) In Deutschland herrschten immer wieder Kalt- und Eiszeiten Wiesbaden – Während der rund 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde gab es immer wieder eine Kaltzeit oder eine Eiszeit, die drastische Folgen für die Landschaft, Pflanzenwelt und Tierwelt hatte. Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinen Taschenbüchern "Rekorde der Urzeite" und „Deutschland im Eiszeitalter“ hin, die beide bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sind. Im Präkambrium vor etwa 2,4 Milliarden Jahren und vor ungefähr 700 Millionen Jahren haben auf der Erde die ersten Eiszeiten stattgefunden. Geologische Zeugnisse der Eiszeit vor etwa 700 Millionen Jahren kennt man aus der Normandie, Schottland und Norwegen. In das Ordovizium vor etwa 510 bis 436 Millionen Jahren fielen die eisigsten Zeiten, die Brasilien und Nordwest-Afrika jemals erlebten. Anfangs lagen vermutlich der Nordosten Brasiliens oder Guyana unter dem Südpol, später geriet Nordwest-Afrika in diese Position. Damals lastete eine kilometerdicke Eiskappe auf großen Teilen von Brasilien und Nordwest-Afrika. Andere Teile Brasiliens und der Sahara waren Flachmeergebiete, in denen riesige Eisberge trieben. Der heutige Pazifische Ozean befand sich unter dem Nordpol. Zu den kältesten Regionen im Devon vor weniger als 410 Millionen Jahren gehörte Südafrika. Es befand sich zu jener Zeit unter dem Südpol, wie unter anderem Vereisungsspuren auf dem Tafelberg bei Kapstadt zeigen. Afrika wanderte damals über den Südpol, Südamerika und Südafrika waren Teil einer Kaltwasserregion. Eine der grimmigsten Eiszeiten im Erdaltertum fand vor weniger als 355 Millionen Jahren im Karbon statt. Das letzte Eiszeitalter begann vor etwa 2,6 Millionen Jahren und endete vor etwa 11.700 Jahren. Es war durch einen ständigen Wechsel von teilweise sehr grimmigen Kaltphasen und milden Warmphasen gekennzeichnet. Die Kaltphasen werden als Kaltzeit bezeichnet, wenn keine Gletschervorstöße bekannt sind. Gab es aber Gletschervorstöße spricht man von einer Eiszeit. Die Warmphasen heißen Warmzeit. In Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten existierte jeweils eine andere Pflanzen- und Tierwelt. In Warmzeiten beispielsweise lebten in Deutschland – wie Fossilfunde beweisen - unter anderem Affen, Flusspferde und Löwen. Reste einer rund 600.000 Jahre alten Tierwelt wie heute in Afrika fand man beispielweise in der Gegend von Wiesbaden. Im letzten Abschnitt des Eiszeitalters (Weichsel-Eiszeit bzw. Würm-Eiszeit) gab es in Deutschland Rentiere, Mammute und Fellnashörner. Im Eiszeitalter waren Europa, Amerika und Asien von großräumigen Vereisungen betroffen. In den kältesten Phasen des Eiszeitalters betrugen die Durchschnittstemperaturen im Juli zwischen plus 5 und 10 Grad Celsius. Die ältesten Spuren von Gletschervorstößen in Norddeutschland werden in die norddeutsche Elster-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren datiert. Damals bedeckten die skandinavischen Gletscher ganz Norddeutschland. Sie drangen darüber hinaus bis in die Gegend von Dresden (Sachsen), Erfurt (Thüringen), Soest, Recklinghausen und Kettwig (alle Nordrhein-Westfalen) vor. Die weitesten Vorstöße der alpinen Gletscher in Deutschland erfolgten in der süddeutschen Mindel-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren. Sie reichten bis nach Biberach an der Riss, Ottobeuren, Mindelheim Fürstenfeldbruck, Erding, Mühldorf am Inn und Burghausen an der Salzach. In der süddeutschen Riss-Eiszeit vor etwa 200.000 Jahren rückten die alpinen Gletscher fast bis München und Augsburg vor. Als letzte Eiszeiten mit Gletschervorstößen in Deutschland gelten die norddeutsche Weichsel-Eiszeit und die süddeutsche Würm-Eiszeit vor etwa 115.000 bis 10.000 Jahren (8.000 v. Chr.). Der weichsel-eiszeitliche Ostseegletscher breitete sich vor etwa 20.000 Jahren bis Flensburg, Kiel, Hamburg und Brandenburg aus. Die würm-eiszeitlichen Alpengletscher bedeckten das Alpenvorland vom Bodensee bis nach Salzburg. Zwischen den nordischen und alpinen Gletschern lag ein etwa 600 Kilometer breites, eisfreies Gebiet. * Bestellungen des Taschenbuches „Rekorde der Urzeit“ bei: http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit Bestellungen des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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Die Argonautensage Sonntag, 13. Juni 2010, 19:38:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (buch-welt) - Die spannende Argonautensage schildert die abenteuerliche Fahrt des Iason (Jason) und weiterer griechischer Helden nach Kolchis im Kaukasus. Dort machten sich die Abenteurer auf die Suche nach dem Goldenen Vlies (Fell) des Widders Chrysomallos, auf dessen Rücken einst die Zwillinge Phrixos und Helle vor ihrer Stiefmutter Ino geflohen waren. Die tapferen Reisegefährten von Iason – darunter der legendäre Halbgott Herakles (Herkules) – wurden nach ihrem ungewöhnlich schnellen Schiff „Argo“, das 50 Ruderern Platz bot, als Argonauten bezeichnet. Der Raub des Goldenen Vlieses aus dem Ares-Hain auf Kolchis gelang Iason mit Hilfe der Königstochter Medea, die sich in ihn verliebt hatte und seine Gattin wurde. Die Argonautensage ist ein Teil des berühmten Werkes „Sagen des klassischen Alterstums“ von Gustav Schwab (1782-1850). Bestellungen des Taschenbuches "Die Argonautensage" bei: http://www.grin.com/e-book/144575/die-argonautensage |
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Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Freitag, 11. Juni 2010, 18:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (buch-welt) - Wer Freundschaften pflegt, lebt 22 % länger, ist seelisch ausgeglichener und glücklicher. Trotzdem vernachlässigen wir unsere Freunde: 60 % der Befragen meinten in Interviews, sie hielten ihre Freundschaften für verbesserungswürdig. Doch wie verbessert man Freundschaften? Der Berliner Psychotherapeut Wolfgang Krüger weist in seinem Buch "Wie man Freunde fürs Leben gewinnt" darauf hin, dass wir vor allem mehr Zeit in Freundschaften investieren müssen. Nach einem anstrengenden Alltag sind wir zwar oft noch in der Lage in das Fitness-Studio zu gehen oder fernzusehen. Doch für die Gestaltung der Freundschaften fehlt uns meist die notwendige Kraft. Deshalb zerfasern unsere Freundschaften, was wir vor allem in den Belastungszeiten des Lebens spüren. Krüger fordert, man solle mindestens zwei Stunden in der Woche in seine Freundschaften investieren. Das ist insbesondere für Männer wichtig. Krüger hat festgestellt, dass nur 1/3 aller Männer wirkliche Freundschaften pflegen, in denen sie auch über sich berichten können. Hingegen haben 2/3 aller Frauen eine gute Freundin. Insofern müssten sich Männer heutzutage Frauen zum Vorbild nehmen, wenn sie freundschaftsfähiger werden wollen. Und Frauen schätzen oft die große Sachlichkeit der Männerfreundschaften. Doch was ist eine gute Freundschaft und durch was wird sie zerstört? Krügers Umfragen zeigen, dass für 55 % der Befragten die Unzuverlässigkeit auf Platz 1 der "Todsünden" einer Freundschaft steht. Auf einen Freund will man sich vor allem verlassen können, er soll ein Fels sein im Strudel des Lebens. Wir erwarten, dass er da ist, wenn wir ihn unbedingt brauchen, dass er zuhört und sich kümmert. Bei den Durchschnittsfreundschaften dürfen wir dies nicht erwarten. Ihnen kann man nicht alles erzählen, auf sie ist nicht immer Verlass. Zwar sind auch diese Freundschaften wichtig, aber man dürfe von ihnen nicht zu viel erwarten. Und Krüger empfiehlt, man dürfe sich mit ihnen nicht abfinden. Man dürfe nicht resignieren und sollte das Ideal einer guten Freundschaft anstreben. In seinen "12 Freundschaftstests" erklärt Krüger, woran man eine solche Freundschaften erkennt: dass man sich persönliche Probleme anvertraut, sich hilft, dass der andere einen festen Platz in meinem Gemüt hat. Sie sind eine große innere Stütze: an sie denke ich, wenn ich allein bin und gelegentlich träume ich sogar von ihnen. Und jeder zweite Deutsche glaubt, dass er vor allem durch solche Freunde glücklich wird. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Herder Verlag 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397 42 592 |
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Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Freitag, 11. Juni 2010, 18:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (buch-welt) - Wer Freundschaften pflegt, lebt 22 % länger, ist seelisch ausgeglichener und glücklicher. Trotzdem vernachlässigen wir unsere Freunde: 60 % der Befragen meinten in Interviews, sie hielten ihre Freundschaften für verbesserungswürdig. Doch wie verbessert man Freundschaften? Der Berliner Psychotherapeut Wolfgang Krüger weist in seinem Buch "Wie man Freunde fürs Leben gewinnt" darauf hin, dass wir vor allem mehr Zeit in Freundschaften investieren müssen. Nach einem anstrengenden Alltag sind wir zwar oft noch in der Lage in das Fitness-Studio zu gehen oder fernzusehen. Doch für die Gestaltung der Freundschaften fehlt uns meist die notwendige Kraft. Deshalb zerfasern unsere Freundschaften, was wir vor allem in den Belastungszeiten des Lebens spüren. Krüger fordert, man solle mindestens zwei Stunden in der Woche in seine Freundschaften investieren. Das ist insbesondere für Männer wichtig. Krüger hat festgestellt, dass nur 1/3 aller Männer wirkliche Freundschaften pflegen, in denen sie auch über sich berichten können. Hingegen haben 2/3 aller Frauen eine gute Freundin. Insofern müssten sich Männer heutzutage Frauen zum Vorbild nehmen, wenn sie freundschaftsfähiger werden wollen. Und Frauen schätzen oft die große Sachlichkeit der Männerfreundschaften. Doch was ist eine gute Freundschaft und durch was wird sie zerstört? Krügers Umfragen zeigen, dass für 55 % der Befragten die Unzuverlässigkeit auf Platz 1 der "Todsünden" einer Freundschaft steht. Auf einen Freund will man sich vor allem verlassen können, er soll ein Fels sein im Strudel des Lebens. Wir erwarten, dass er da ist, wenn wir ihn unbedingt brauchen, dass er zuhört und sich kümmert. Bei den Durchschnittsfreundschaften dürfen wir dies nicht erwarten. Ihnen kann man nicht alles erzählen, auf sie ist nicht immer Verlass. Zwar sind auch diese Freundschaften wichtig, aber man dürfe von ihnen nicht zu viel erwarten. Und Krüger empfiehlt, man dürfe sich mit ihnen nicht abfinden. Man dürfe nicht resignieren und sollte das Ideal einer guten Freundschaft anstreben. In seinen "12 Freundschaftstests" erklärt Krüger, woran man eine solche Freundschaften erkennt: dass man sich persönliche Probleme anvertraut, sich hilft, dass der andere einen festen Platz in meinem Gemüt hat. Sie sind eine große innere Stütze: an sie denke ich, wenn ich allein bin und gelegentlich träume ich sogar von ihnen. Und jeder zweite Deutsche glaubt, dass er vor allem durch solche Freunde glücklich wird. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Herder Verlag 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397 42 592 |
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Das Geheimnis der Treue Donnerstag, 10. Juni 2010, 09:33:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (buch-welt) - Für 50 Prozent der Paare ist der Urlaub die schönste Zeit im Jahr. Doch für andere ist der Urlaub ein Test dafür, ob man überhaupt zusammen bleiben will. Und so trennen sich nach der Urlaubsreise 1/3 aller Paare. Belastend ist dann nicht nur das ungewohnte Zusammensein. Ein großer Konfliktstoff sind häufig erotische Abenteuer. Im Urlaub sind mehr als 50 % aller Partner zu einem Seitensprung bereit. Und tatsächlich gehen dann 15 % von ihnen fremd. Auf Reisen ist man ein anderer Mensch, ist entspannt, man trifft viele neue Menschen. Alkohol enthemmt und so entsteht eine günstige Atmosphäre für einen Seitensprung. Aus einem solchen Flirt wird später nur sehr selten eine echte Beziehung. Dennoch hat ein solcher Seitensprung oft Spätfolgen, da man damit die Beziehung aufs Spiel setzt. Man zerstört das Vertrauen in der Liebesbeziehung. Die Betrogene deckt in 2/3 der Fälle den Seitensprung selbst auf und ist gekränkt und wütend. Innerhalb eines Jahres scheitern dann 2/3 aller Partnerschaften – beschreibt Krüger in seinem Buch "Das Geheimnis der Treue". Er ist der Meinung, dass die meisten den Seitensprung nicht begangen hätten, wenn ihnen die Folgen klar gewesen wären. Interviews und Rezensionsexemplare unter: 030 397 42 592 oder krueger-berlin @ web.de Dr. Wolfgang Krüger: Das Geheimnis der Treue Kreuz Verlag, 14,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397.42.592 |
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Das Geheimnis der Treue Donnerstag, 10. Juni 2010, 09:33:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (buch-welt) - Für 50 Prozent der Paare ist der Urlaub die schönste Zeit im Jahr. Doch für andere ist der Urlaub ein Test dafür, ob man überhaupt zusammen bleiben will. Und so trennen sich nach der Urlaubsreise 1/3 aller Paare. Belastend ist dann nicht nur das ungewohnte Zusammensein. Ein großer Konfliktstoff sind häufig erotische Abenteuer. Im Urlaub sind mehr als 50 % aller Partner zu einem Seitensprung bereit. Und tatsächlich gehen dann 15 % von ihnen fremd. Auf Reisen ist man ein anderer Mensch, ist entspannt, man trifft viele neue Menschen. Alkohol enthemmt und so entsteht eine günstige Atmosphäre für einen Seitensprung. Aus einem solchen Flirt wird später nur sehr selten eine echte Beziehung. Dennoch hat ein solcher Seitensprung oft Spätfolgen, da man damit die Beziehung aufs Spiel setzt. Man zerstört das Vertrauen in der Liebesbeziehung. Die Betrogene deckt in 2/3 der Fälle den Seitensprung selbst auf und ist gekränkt und wütend. Innerhalb eines Jahres scheitern dann 2/3 aller Partnerschaften – beschreibt Krüger in seinem Buch "Das Geheimnis der Treue". Er ist der Meinung, dass die meisten den Seitensprung nicht begangen hätten, wenn ihnen die Folgen klar gewesen wären. Interviews und Rezensionsexemplare unter: 030 397 42 592 oder krueger-berlin @ web.de Dr. Wolfgang Krüger: Das Geheimnis der Treue Kreuz Verlag, 14,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397.42.592 |
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Was hat sich im Eiszeitalter in Deutschland ereignet? Donnerstag, 10. Juni 2010, 08:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Blick ins Taschenbuch "Deutschland im Eiszeitalter" Wiesbaden (buch-welt) – Wann hat das Eiszeitalter in Deutschland begonnen und wann war es vorbei? Welche Kaltzeiten, Eiszeiten und Warmzeiten kennt man aus Deutschland und wann hat es sie gegeben? Was hat sich in bestimmten Abschnitten des Eiszeitalters in Deutschland abgespielt? Wann gab es Gletschervorstöße in Deutschland und wie weit sind sie erfolgt? Welche Pflanzen, Tiere und Urmenschen lebten während des Eiszeitalters in Deutschland? Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das reich bebilderte Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das gedruckte Taschenbuch kann bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de oder Libri – sowie im Buchhandel bestellt werden. Von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere“ und „Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion“. * Inhalt des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Bestellung des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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Was hat sich im Eiszeitalter in Deutschland ereignet? Donnerstag, 10. Juni 2010, 08:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Blick ins Taschenbuch "Deutschland im Eiszeitalter" Wiesbaden (buch-welt) – Wann hat das Eiszeitalter in Deutschland begonnen und wann war es vorbei? Welche Kaltzeiten, Eiszeiten und Warmzeiten kennt man aus Deutschland und wann hat es sie gegeben? Was hat sich in bestimmten Abschnitten des Eiszeitalters in Deutschland abgespielt? Wann gab es Gletschervorstöße in Deutschland und wie weit sind sie erfolgt? Welche Pflanzen, Tiere und Urmenschen lebten während des Eiszeitalters in Deutschland? Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das reich bebilderte Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das gedruckte Taschenbuch kann bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de oder Libri – sowie im Buchhandel bestellt werden. Von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere“ und „Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion“. * Inhalt des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Bestellung des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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The Private Album of Queen Victoria's German Governess Baroness Lehzen Mittwoch, 09. Juni 2010, 11:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bamberg (buch-welt) - "Ein bemerkenswertes Album" - so die Londoner "Times" in ihrem Leitartikel vom 9. Februar 1999 - wurde vom Bamberger Antiquar und Verleger Siegfried H. Hirsch bei einer Nachfahrin der Baronin Louise Lehzen, der Erzieherin und engen Vertrauten Queen Victorias, entdeckt. Der spektakuläre Fund umfasst zahlreiche Briefe und Photographien von Familienmitgliedern der Königin, versehen mit persönlichen Anmerkungen der Queen. Doch auch eine sentimentale Sammlung von Erinnerungsstücken wie Stoffteilen des Brautkleides, getrockneten Orangenblüten des Brautkranzes und Locken aus verschiedenen Lebensphasen Victorias sind feinsäuberlich eingeklebt und beschriftet. Nicht fehlen dürfen kleine, sehr fein gemalte Aquarelle mit Darstellungen der Krönungszeremonie im Jahr 1837, Hofbällen und Ansichten von Schlössern wie Windsor Castle. Selbst eine Rosette vom Kleid der unglücklichen Prinzessin Charlotte, die früh im Kindbett verstorbene Cousine Victorias, deren Schicksal damals wie heute die Gemüter in Großbritannien bewegte, wurde als gehüteter Schatz aufbewahrt. Louise Lehzen, Tochter eines Pastors aus Hannover, spielte eine entscheidende Rolle im Leben der späteren Königin Victoria. In einem Umfeld von Intrigen und Machtkämpfen verstand sie es, dem jungen Mädchen nicht nur eine ihren Idealen entsprechende Erziehung zu vermitteln. Sie gab dem einsamen und isolierten Kind Halt, Stütze und Geborgenheit. Diese enge Beziehung endete nicht mit dem Erwachsenwerden und der Thronbesteigung Victorias. Der Bruch kam, als die junge Königin den Coburger Prinzen Albert heiratete. Die allumfassende Liebe zu ihrem Prinzgemahl und dessen Eifersucht gegen die große Vertrautheit zwischen den beiden Frauen ließ dann wenig Platz für die zunehmend besitzergreifende Louise Lehzen, und führte schließlich zu deren Kündigung im Jahre 1842. Doch sollte der Kontakt der beiden Frauen nie abreißen. Das Erinnerungsalbum legt Zeugnis ab über die lebenslange, enge Beziehung. Als Louise Lehzen im Jahr 1870 starb, wurde sie von Queen Victoria tief betrauert. Ein Denkmal dieser Freundschaft und Liebe ist das von Victoria gestiftete Grabmal Louise Lehzens auf dem Bückeburger Friedhof. * Im Hirsch-Verlag erschien ein Faksimile dieses Albums unter dem Titel: The Private Album of Queen Victoria's German Governess Baroness Lehzen Das private Album ihrer deutschen Erzieherin Baronin Lehzen Autorin ist die in Berlin lebende, Queen-Victoria- und Lehzen-Kennerin Michaela Blankart In diesem Buch wird das komplette Geschenk-Album der Queen an die Baronin als Faksimile abgedruckt. Außerdem eine Biographie der Louise von Lehzen und ein vollständiges Inhaltsverzeichis. Das Buch erschien in einer limitierten und numerierte Auflage von nur 1.999 Exemplaren. Das Buch umfasst 144 Seiten Kunstdruckpapier, 16 s/w Abbildungen und 40 farbige Abbildungen. ISBN 3-923700-10-5 Grußworte von: HRH Prince Michael of Kent und SKH Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha Der Verkaufspreis beträgt 50 Euro plus 9 Euro Inland für Porto und Verpackung. Versand ins Ausland auf Anfrage! Überweisung auf das Konto Nr. 35 80 88 853 bei der Postbank Nürnberg Blz: 760 100 85 Nach Eingang des Geldes wird das Buch per DHL-Paket sofort zugesandt. Bestellungen per Post, Telefon, oder per E-Mail: mail @ sigi-hirsch.de Antiquariat Hirsch Siegfried-H. Hirsch Nürnberger Straße 23 D-96050 Bamberg Telefon: 0951/ 2081040 Internet: http://queen-victoria.de |
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Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ von Sonja Probst und Ernst Probst Montag, 07. Juni 2010, 08:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Chief Seattle's Response" von "dkadagian" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=0IomIER6pZY Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ von Sonja Probst und Ernst Probst Wiesbaden (buch-welt) - Der berühmte Satz "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann" wird fälschlicherweise dem Indianerhäuptling Seattle (1786-1866) zugeschrieben. In Wirklichkeit stammen diese oft zitierten Worte aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree. Dies enthüllen Sonja Probst und Ernst Probst in ihrem Taschenbuch "Meine Worte sind wie die Sterne" (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“).. Häuptling Seattle wurde wegen einer Rede, in der er um 1855 die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte, zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts. Doch laut Sonja Probst und Ernst Probst ist unklar, ob Seattle diese Rede überhaupt und - wenn ja - so gehalten hat. Denn der Ohrenzeuge Dr. Henry Smith (1830-1915), der deutsche Vorfahren hatte, veröffentlichte den Wortlaut erst 1887 - also mehr als 30 Jahre - nach der Ansprache. Der Name des legendären Häuptlings wurde von den Indianern guttural "Sea�at-la" oder "See�alth" ausgesprochen. Die Weißen dagegen bezeichneten ihn und ihre Siedlung wegen Schwierigkeiten mit der Betonung als Seattle, wozu der Häuptling meinte, er werde sich nach seinem Tod, jedes Mal wenn sein Name so gesagt würde, im Grab umdrehen. Seattle war ursprünglich - den beiden Autoren zufolge kein friedliebender Indianer. Als junger Mann tat er sich bei Angriffen auf andere Stämme als mutiger Krieger hervor. Die Weißen fürchteten ihn so sehr, dass man ihn um einen Vertrag bat, der Mord unter Eid verneinte. Seine gewaltige Stimme hörte man angeblich eine halbe Meile weit. Zeitweise verfügte er über acht Sklaven, was als Zeichen für Reichtum und Status galt. Im reifen Alter erschütterte der Tod eines seiner Söhne Seattle so sehr, dass er den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen "Noah" taufen ließ. Dieses Ereignis markiert das Ende seiner kämpferischen Zeit. Das Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten) ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellung des Taschenbuches "Meine Worte sind wie die Sterne" bei: http://www.grin.com/e-book/91753/meine-worte-sind-wie-die-sterne-die-rede-des-haeuptlings-seattle-und |
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Kostenloses Web-Angebot für kreatives und kollaboratives Schreiben Sonntag, 06. Juni 2010, 09:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (internet-zeitung) - Projekthelden, das Büro für innovative Kommunikation und Gestaltung in München, erweitert sein kostenloses Web-Angebot für kreatives und kollaboratives Schreiben um die Bildung von Gruppen. Splitstory bietet damit Autoren eine Arbeitsumgebung, um Schreibprojekte mit Freunden, Kollegen oder Mitschülern erstellen und die Ergebnisse nach Bedarf veröffentlichen zu können. Innerhalb einer Gruppe können Autoren in einem geschlossenen Kreis Ideen und Geschichten entwickeln und selbst entscheiden, wer mitmachen darf, ob die Texte öffentlich sind oder wann sie für alle freigegeben werden - ideal bei Projekten und Produktionen rund um die Entwicklung von Inhalten. Auch im Unterricht ist die Plattform unter http://www.splitstory.com für Schreibkurse, Schulklassen oder Lerngruppen ein zeitgemäßes Werkzeug, um den kreativen Umgang mit Text zu vermitteln und zu fördern. Jeder Autor kann in seinem Profil eine neue Gruppe erstellen. Dadurch wird er zum Leiter der Gruppe und kann andere Autoren zum Mitmachen einladen. Jetzt kann jedes Mitglied einer Gruppe Ideen und Texte schreiben, Inhalte kommentieren und Notizen hinzufügen. Ob die Idee und alle damit verbundenen Texte öffentlich einsehbar sind oder komplett freigegeben werden, bestimmen die Gruppenleiter. Über Projekthelden Projekthelden ist ein Büro für Konzeption, Gestaltung und Entwicklung innovativer und integrierter Kommunikationslösungen mit Schwerpunkt auf Online-Medien. Mehr Informationen auf http://www.projekthelden.de. Projekthelden Kreittmayrstrasse 21 80335 München Deutschland info @ projekthelden.de http://www.projekthelden.de Splitstory info @ splitstory.com http://www.splitstory.com |
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Buchtipp: Deutschland im Eiszeitalter Donnerstag, 03. Juni 2010, 09:01:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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Taschenbuch und CD-ROM informieren über Machbuba Freitag, 28. Mai 2010, 20:55:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba („Mein Liebling“) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Kairo gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Hermann Fürst Pückler-Muskau war nicht nur der Standesherr von Muskau, sondern auch ein begnadeter Gartengestalter, vielgelesener Reiseschriftsteller und berühmter Namensgeber der leckeren Eiscreme „Fürst Pückler“. Der exzentrische Fürst sagte über seinen 550 Hektar großen Park von Muskau: „Wer mich ganz kennen will, muss meinen Park kennen, denn mein Park ist mein Herz“. Im Frühjahr 1837 fiel Fürst Pückler-Muskau bei einer seiner Reisen auf dem Sklavenmarkt in Kairo die blutjunge Machbuba wohltuend auf. Damals soll sie elf, zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba nur einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlich mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne zu feilschen, den geforderten Preis von 100 Talern. Anfangs soll der 52-jährige Fürst die minderjährige Machbuba nur mit den Augen eines Naturforschers betrachtet haben, der an der Eingeborenen einen Charakter studierte, der von der Zivilisation noch unverbildet war. Doch bald fesselten den Lebemann auch Machbubas Anmut sowie ihre rasche Auffassungsgabe beim Erlernen der italienischen Sprache und europäischer Sitten sowie die tiefsinnigen Gespräche mit ihr so sehr, dass er für sie tiefere Gefühle empfand. Fürst und Sklavin reisten in orientalischen Männerkleidern drei Jahre lang durch Ägypten, den Libanon und die Türkei. Während dieser Zeit entpuppte sich Machbuba als tüchtige Reiterin, gewissenhafte Verwalterin der Reisekasse, versierte Krankenpflegerin und anpassungsfähige Geliebte. Den Aufzeichnungen Pücklers zufolge, war die Sudanesin jedoch nicht in ihn verliebt. Er notierte, sie sei ihm nicht „per amour“ zugetan. Mitunter begehrte die Sklavin und Geliebte gegen ihren Herrn auf. Vielleicht war der Grund für die Auseinandersetzungen die mangelnde Liebe des jungen Mädchens zu dem älteren Mann. Einmal warf Machbuba während einer Schifffahrt auf dem Nil ein Geschenk Pücklers über Bord ins Wasser, worauf sie zur Strafe 24 Stunden lang in die Badestube eingesperrt wurde. Erst als sie nach ihrer Freilassung weinend ihr Gesicht auf die Füße des Fürsten drückte, verzieh ihr dieser den Vorfall. Der Fürst hatte sich 1826 von seiner Frau Lucie, Reichsgräfin von Pappenheim (1776–1854), geborene Hardenberg, scheiden lassen. Die Trennung erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen. Pückler sollte sich nach einer begüterten Braut umsehen, die ausreichend Geld mit in die Ehe bringen sollte, damit er seinen 240 Hektar großen Park in Muskau unterhalten konnte. Doch die Ausschau nach einer guten Partie verlief erfolglos. Die Fürstin – von Pückler mit dem Kosenamen „Herzensschnucke“ bedacht – wohnte deshalb auch als Geschiedene in Muskau. 1840 erfuhr die Exgattin, dass Pückler von seiner mehrjährigen Reise mit einer afrikanischen Geliebten zurückkehren wollte. Da sie davon nicht begeistert war und dies deutlich machte, blieb der Fürst zunächst in Wien, wo Machbuba dank ihres freundlichen und klugen Wesens die feine Gesellschaft bezauberte. Doch bald mied das Mädchen rauschende Bälle, weil sie sich – an höhere Temperaturen gewöhnt – im verschneiten Gebirge des Libanon stark erkältet hatte. Weil sich der gesundheitliche Zustand Machbubas immer mehr verschlechterte, reiste Fürst Pückler gegen den Willen seiner ehemaligen Gattin mitsamt seiner Geliebten in seine Lausitzer Heimat. Dort erhoffte er sich von den heilenden Quellen in Muskau Linderung der Beschwerden des Mädchens. Im September 1840 traf er mit der Kranken in Muskau ein, die von Lucie nicht im Schloss, sondern in der „Rosenvilla“ einquartiert wurde. Danach reiste die Fürstin nach Berlin und führte mit dem Fürsten einige Tage später eine Aussprache. Der Fürst ließ sich regelmäßig von dem Arzt, der Machbuba behandelte, über deren Zustand informieren. Obwohl ab Mitte Oktober die Auskünfte immer bedenklicher klangen, kehrte Pückler nicht nach Muskau zurück, weil inzwischen auch Lucie krank geworden war und ihn gebeten hatte, bei ihr zu verweilen. Machbuba starb am 27. Oktober 1840 in Muskau an Tuberkulose. Man trug sie am 30. Oktober unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe. Der Fürst im 150 Kilometer entfernten Berlin erfuhr von Machbubas Tod so spät, dass er nicht an ihrer Beerdigung teilnehmen konnte. Er stand erst zwei Tage nach der Bestattung an ihrem Grab, das er auch in den Nächten darauf aufsuchte. Einem Freund schrieb er darüber: „Ich habe mehr Liebe für sie gefühlt, als ich mich für fähig hielt und das war vielleicht mein höchster Schmerz ... und mein größter Trost ...“ * Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928 Bestellungen des Taschenbuches "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst |
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Leseprobe aus dem Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" von Ernst Probst Freitag, 28. Mai 2010, 18:05:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Leseprobe aus dem Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" von Ernst Probst * Wiesbaden (buch-welt) - Als einer der frühesten Zusammenstöße in unserem Sonnensystem gilt der Zusammenprall der Erde mit einem großen Himmelskörper oder mit mehreren vor ungefähr 4,5 bis 4,4 Milliarden Jahren. Beim Einschlag eines schätzungsweise 1000 Kilometer großen Himmelskörpers oder mehrerer kleiner Objekte wurde viel Materie aus der Erde gerissen, ins Weltall geschleudert und in eine Erdumlaufbahn gebracht. Daraus soll sich nach einer Theorie der Mond gebildet haben. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Rekorde der Urzeit“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Books im PDF-Format erhältlich. Das Taschenbuch kann man in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon. Buch.de, Bol.de, Libri.de - und in jeder guten Buchhandlung bestellen. Dem stärksten Beschuss durch Meteorite war die Erde vor etwa 4 Milliarden Jahren ausgesetzt. Weil damals die Erdkruste noch nicht stabil gewesen ist, zerbrach sie gebietsweise immer wieder durch die Einschlagskraft der Meteorite. Auch der Mond stand zu dieser Zeit ebenfalls unter heftigem Beschuss durch kosmische Körper aus dem Weltall. Der größte Meteorkrater auf dem Mond ist das Mare Imbrium (Regenmeer) mit einem Durchmesser von etwa 1000 Kilometern. Dieser Krater wurde vor etwa 4 Milliarden Jahren geschlagen und vor etwa 3,5 Milliarden Jahren durch mächtige Lavagüsse ausgefüllt. Als zweitgrößter Meteorkrater auf dem Mond gilt das Mare Crisium (Meer der Gefahren) mit einem Durchmesser von etwa 400 bis 500 Kilometern. Als die größten und ältesten Meteorkrater auf der Erde gelten die Vredefort-Struktur in Südafrika und die Sudbury-Struktur in Ontario (Kanada). Beide haben einen Durchmesser von 140 bis 150 Kilometern und sind vor etwa 1,9 Milliarden Jahren wahrscheinlich jeweils durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden. Der größte Meteorkrater Sibiriens heißt Popigai. Sein Durchmesser beträgt etwa 100 Kilometer. Die Alterssehätzungen liegen zwischen 70 und 20 Millionen Jahren. Als größter Meteorkrater Brasiliens gilt der Araguainha-Dom mit einem Durchmesser von etwa 80 Kilometern. Er wurde vor weniger als 250 Millionen Jahren geschaffen. Der größte Meteorkrater Schwedens ist der von Siljan, dort, wo heute der gleichnamige See liegt. Er hat einen Durchmesser von 52 Kilometern und ist vor etwa 365 Millionen Jahren entstanden. Der größte Meteorkrater Deutschlands wurde im Miozän vor etwa 14,7 Millionen Jahren an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern geschlagen. Dieser heute als Nördlinger Ries bezeichnete Meteorkrater hat einen Durchmesser von maximal 24 Kilometern. Er wurde vermutlich durch einen riesigen Steinmeteoriten verursacht, der beim Eintritt in das Gravitationsfeld der Erde in zwei Teile zerbrach. Der größere davon stürzte auf die Gegend des heutigen Nördlinger Rieses, der kleinere auf die etwa 40 Kilometer davon entfernte Gegend von Steinheim (Kreis Heidenheim) in Baden-Württemberg, wo das 3,5 Kilometer Durchmesser erreichende Steinheimer Becken entstand. Bei der "Geburtsstunde" des Nördlinger Rieses wurde innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde durch den Aufprall des Himmelskörpers eine Energie freigesetzt, die der Zerstörung von nahezu fünfzig 100 Megatonnen-Atombomben entsprach. Im Mittelpunkt des Geschehens herrschte kurzfristig ein Druck von 5 bis 10 Millionen Atmosphären und eine Temperatur von etwa 10000 bis 30000 Grad Celsius. Gesteinstrümmer bis zu einigen 100 Meter Durchmesser wirbelten kilometerweit durch die Luft. Außerdem stieg ein gewaltiger Rauchpilz in die Atmosphäre auf. Im Umkreis der beiden süddeutschen Meteorkrater wurde alles Leben ausgelöscht. Als der bekannteste und am besten erforschte Meteorkrater gilt der Arizona-Krater zwischen Flagstaff und Winslow in Arizona (USA). Er wurde im Eiszeitalter vor etwa 40000 Jahren durch einen Eisenmeteoriten geschlagen und hat einen Durchmesser von einem Kilometer. Dieser Eisenmeteorit hatte vermutlich einen Durchmesser von 30 Metern und ein Gewicht von 150000 Tonnen. Er raste mit einer Geschwindigkeit von mehr als 50000 Stundenkilometern auf die Erde zu, wo er einen 1 Kilometer breiten und 160 Meter tiefen Krater schlug. Die meisten Meteorite, die heute auf die Erde stürzen, stammen ursprünglich aus dem Asteroiden-Gürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter, wo Tausende von kleinen Himmelskörpern ihre Bahnen ziehen. Die größten davon erreichen einen Durchmesser bis zu 1000 Kilometern, die meisten sind jedoch kleiner. Himmelskörper von unter 1 Kilometer bis zu mehreren 1000 Kilometern Durchmesser nennt man Asteroid, Planetoid oder kleiner Planet. Das Bruchstück eines Asteroiden, das in die Erdatmosphäre eintaucht, heißt Meteoroid. Ein Himmelskörper, der die Erdoberfläche erreicht hat, wird Meteorit genannt. Und das von einem Meteorit geschlagene Loch heißt - laut Duden - Meteorkrater, obwohl ein Meteor eigentlich eine Lichterscheinung ist. Unter den auf der Erde entdeckten Meteoriten kennt man inzwischen aber auch solche, die vom Mars stammen. * Inhalt des Taschenbuches „Rekorde der Urzeit“: Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf? Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche. Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“ (1992) in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt. |
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Leseprobe aus: "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" Samstag, 22. Mai 2010, 12:39:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Leseprobe aus dem Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst: Kurz vor der Abreise fiel dem 52-Jährigen im Februar 1837 auf dem Sklavenmarkt in Kairo das dort zum Kauf angebotene blutjunge Mädchen Machbuba wohltuend auf. In der Literatur ist mitunter auch vom Sklavenmarkt im damals ägyptischen Khartum die Rede. Über die Herkunft und das Alter von Machbuba gibt es keine sicheren Erkenntnisse. Im Online-Lexikon „Wikipedia“ heißt es, sie stamme wohl vom Volk der Oromo und sei vermutlich um 1823 in Äthiopien geboren worden. In der Literatur wird sie vereinzelt auch als Sudanesin bezeichnet. Ob sie tatsächlich eine äthiopische Prinzessin war, wie Machbuba sich selbst vorstellte, weiß man nicht genau. Prinzessinnen werden normalerweise nicht auf dem Sklavenmarkt angeboten. Angeblich stammte sie aus einer Fürstenfamilie, die bei einem kriegerischen Überfall auseinandergerissen wurde. Nach einer anderen Version war sie die Tochter eines königlichen abessinischen Beamten Ihr Alter beim Kauf auf dem Sklavenmarkt soll zwischen 13 und 15 Jahren gelegen haben. Teilweise ist sogar von nur zehn Jahren die Rede. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba lediglich einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlicherweise mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne mit ihm zu feilschen, den geforderten Preis von umgerechnet 100 Talern. Damit wollte er Machbuba – nach eigenen Angaben – vor der Härte und Geringschätzigkeit potentiell türkischer Besitzer bewahren. Die Tatsache, dass der deutsche Fürst eine Sklavin kaufte, bedeutete nicht, dass er die Sklaverei billigte. Er hielt die Sklaverei für eine Gepflogenheit des Orients, behandelte Machbuba – wie er sagte – als gewissenhafter und freier Preusse aber nicht als Sklavin. „Mit dem Eintritt in mein Haus war sie eine Freie“, betonte er. In Briefen bezeichnete er sie aber sehr wohl auch als seine Sklavin. * Bestellung des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ bei: http://www.amazon.de/Machbuba-Sklavin-F%C3%BCrst-Ernst-Probst/dp/3640622979/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1274523722&sr=8-1 |
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E-Book über Flugkapitän Rita Maiburg Donnerstag, 20. Mai 2010, 11:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Zu einem der ersten weiblichen Flugkapitäne der westlichen Welt im regulären Liniendienst hat sich trotz mancher Schwierigkeiten in den 1970-er Jahren die deutsche Pilotin Rita Maiburg (1951–1977) hochgearbeitet. Allerdings wussten die ihr anvertrauten Passagiere nicht, dass eine Frau im Cockpit saß. Denn per Durchsage hieß man sie nur im Namen von „Flugkapitän Maiburg“ willkommen. Die sympathische Fliegerin fand in jungen Jahren bei einem Autounfall den Tod. Die Kurzbiografie „Rita Maiburg. Einer der ersten weiblichen Linienflugkapitäne“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der aus Bonn am Rhein stammenden Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145818/rita-maiburg-einer-der-ersten-weiblichen-linienflugkapitaene |
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"Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" bei "Amazon" Mittwoch, 19. Mai 2010, 19:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Muskau / Branitz / Wiesbaden (buch-welt) – Das Taschenbuch „Machbuba und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst ist beim Online-Buchshop „Amazon“ unter der Internetadresse http://www.amazon.de/Machbuba-Sklavin-F%C3%BCrst-Ernst-Probst/dp/3640622979/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1274289481&sr=1-3 zum Preis von 18,99 Euro erhältlich. Es umfasst 140 Seiten im Format DIN A 5 (14,8 x 21 cm) und ist reich bebildert. Inhalt des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“: Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. |
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Räuber erfand beliebtes Kartenspiel Dienstag, 18. Mai 2010, 11:48:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) - Das vor allem bei Kindern beliebte Kartenspiel "Schwarzer Peter" wurde im 19. Jahrhundert von dem berüchtigten Räuber Peter Petri im Zuchthaus von Bicétre bei Paris erfunden. Auf diese wenig bekannte Tatsache weist der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald" hin. Der 1752 in Burgen bei Veldenz im Moselgebiet geborene und 1834 dort gestorbene schwarzhaarige Holzfäller und Köhler Peter Petri alias "Schwarzer Peter" war einer der Lehrmeister und Komplizen des legendären "Schinderhannes", der 1803 in Mainz unter dem Fallbeil seinen Kopf verlor. Am 5. Mai 1811 nahm man den "Schwarzen Peter" nach dem Überfall der Bande des Räubers "Hölzerlips" auf eine Postkutsche im Odenwald fest, an dem er gar nicht beteiligt gewesen war. Wegen anderer Verbrechen im Hunsrück lieferte man ihn am 11. November 1811 ins damals zu Frankreich gehörende Mainz aus, wo er 1812 zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt wurde. Außer seinem Kartenspiel erinnert heute die Redewendung "den schwarzen Peter zuschieben" an ihn. Zwei seiner Söhne machten ebenfalls als Räuber Furore. Der Sohn Peter ("junger Schwarzer Peter") erhielt 1803 im Mainzer Schinderhannes-Prozess 15 Jahren Kettenstrafe. Dessen jüngerer Bruder Andreas ("Köhler-Andres") und sein Freund Sebastian Lutz ("Basti") entgingen 1812 nur um Haaresbreite der Hinrichtung in Heidelberg, weil der Großherzog von Baden die beiden bereits zum Tode verurteilten jungen Leute zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe begnadigte. Vier andere Räuber dagegen mussten damals in Heidelberg unter dem Schwert des Scharfrichters sterben. „Der Schwarze Peter“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/91751/der-schwarze-peter-ein-raeuber-im-hunsrueck-und-odenwald als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. |
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Auf Blogs Leseproben aus Büchern anbieten Montag, 17. Mai 2010, 20:40:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (buch-welt) – Möchten Sie Ihren Blog mit kostenlosen Leseproben aus interessanten Taschenbüchern und E-Books inhaltlich aufwerten? Wenn ja, dann ist die Webseite http://www.grin.de von „GRIN Verlag für akademische Texte“ eine sehr gute Adresse. Denn dort kann man unter der Rubrik „Diesen Text einbetten“ einen kurzen Code kopieren und diesen auf seinem eigenen Blog einfügen. Obiges Beispiel ist eine Leseprobe aus dem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die im Originalcode enthaltenen Zahlen 645 (width) und 550 (height) sind durch 400 und 360 ersetzt worden. Wenn alles klappt, kann man in dem jeweiligen Buch herumblättern. Blogger mit Fantasie wissen, was Ihnen das für Möglichkeiten eröffnet ... |
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Taschenbuch "Der Mosbacher Löwe" Sonntag, 16. Mai 2010, 09:55:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (buch-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich. |
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Taschenbuch über Machbuba beim Großhändler "Libri" erhältlich Samstag, 15. Mai 2010, 14:15:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Hamburg / München / Wiesbaden (buch-welt) – Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst ist beim Hamburger Buchgroßhändler „Libri“ unter folgender Internetadresse erhältlich: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/11345272/ernst_probst_machbuba_die_sklavin_und_der_fuerst_3640622979.html. Buchhändler, die bei "Libri" ihre Titel ordern, können es also bequem für interessierte Kunden/innen bestellen. Machbuba (um 1823-1840) war die berühmte Sklavin und exotische Geliebte des deutschen Fürsten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Fürsten auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen), wo sie jung starb. Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Fürst Hermann von Pückler-Muskau gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Er verkehrte in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen und anderen Herrschern, erlebte viele Abenteuer, war als Autor erfolgreich und machte sich als Schöpfer großartiger Parkanlagen in seinen Schlössern Muskau (Sachsen) und Branitz (Brandenburg) einen Namen. An ihn erinnert das Fürst-Pückler-Eis, das nach ihm benannt wurde. |
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Drei E-Books über Urzeit-Raubkatzen Freitag, 14. Mai 2010, 18:36:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe * Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen * Alle drei Titel sind als E-Book im PDF-Format oder als gedrucktes Taschenbuch bei „GRIN“ erhältlich! |
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Was hat Sie an Machbuba besonders fasziniert? Freitag, 14. Mai 2010, 14:42:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte) * Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben? Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand. * Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert? Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen. * Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat? Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen. * Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte? Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ... * Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen? Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben. * Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“: Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. |
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Lovestory "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" Freitag, 14. Mai 2010, 12:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Muskau / Cottbus / Wiesbaden (buch-welt) – Die rührende Liebesgeschichte der blutjungen äthiopischen Sklavin Machbuba und des merklich älteren deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ist jetzt in einem Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. Das kleine, aber feine Werk trägt den Titel „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, umfasst 129 Seiten und ist reich bebildert. Diese Lovestory ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Machbuba (um 1823-1840) war die berühmte Sklavin und exotische Geliebte des deutschen Fürsten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Fürsten auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen), wo sie jung starb. Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Fürst Hermann von Pückler-Muskau gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Er verkehrte in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen und anderen Herrschern, erlebte viele Abenteuer, war als Autor erfolgreich und machte sich als Schöpfer großartiger Parkanlagen in seinen Schlössern Muskau (Sachsen) und Branitz (Brandenburg) einen Namen. An ihn erinnert das Fürst-Pückler-Eis, das nach ihm benannt wurde. |
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Taschenbücher und E-Books mit Frauenbiografien Donnerstag, 13. Mai 2010, 15:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin Englands bedeutendste Königin des 16. Jahrhunderts war Elisabeth I. Tudor (1533–1603), genannt „Gloriana“, die glorreiche Königin. Aufgrund der Blüte von Schifffahrt, Handel und Kultur heißt ihre Regierungszeit von 1558 bis 1603 „Elisabethanisches Zeitalter“ oder „Goldenes Zeitalter Englands“. Die Herrscherin blieb unverheiratet und kinderlos, weswegen man sie als „the Virgin Queen“ („jungfräuliche Königin“) bezeichnete. Darauf beruht der 1584 geprägte Name Virginia für die erste englische Kolonie in Nordamerika. Die Kurzbiografie „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/147546/elisabeth-i-tudor-die-jungfraeuliche-koenigin * Königinnen der Lüfte Welche Deutsche wurde der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf? Die Antwort lautet: Hanna Reitsch (1912-1979). Sie ist eine der zahlreichen "Königinnen der Lüfte", die in dem gleichnamigen Buch von Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt werden. Hanna Reitsch wollte im Alter von vier Jahren mit ausgebreiteten Armen vom Balkon des Elternhauses springen. Als ihre Mutter dies verhinderte und sagte: "Kind – dann wärst du ja tot", fragte Hanna: "Wär ich dann beim lieben Gott? Tät er mich dann fragen: "Hanna, woll'n wir's hageln lassen?" Damals imponierte ihr nichts mehr als ein starker Hagel. Tollkühn war auch die deutsche Fliegerin Elly Beinhorn, die ein legendenumwobenes Leben führte und die sportlichen Anfänge der Fliegerei prägte. Früh wurde sie von dem deutschen Fliegeridol Ernst Udet (1896-1941) gewarnt: "Liebes Kind, wenn du so weitermachst, fällst du bald anständig auf die Schnauze". Wenige Wochen später blieb nach einem Absturz von ihrem ersten kleinen Flugzeug nur noch ein Trümmerhaufen übrig und Elly telegraphierte an Udet: "Vorausgesagter Bruch hat planmäßig stattgefunden". Zu den "Königinnen der Lüfte" zählt Ernst Probst auch die Französin Jacqueline Auriol (1917-2000), die als erste Frau schneller als der Schall flog. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran – ein Findelkind, dessen genaues Alter und richtiger Name nicht bekannt sind - erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die "schnellste Frau der Welt" zu sein. Furore in der Fliegerwelt machten auch Florence "Pancho" Barnes (1901-1975) als erste amerikanische Stuntpilotin, Melli Beese-Boutard (1886-1925) als erste deutsche Pilotin, Anne Morrow-Lindberg (1906-2001) als erste amerikanische Segelfliegerin, Katherine Stinson (1891-1977) als erste Himmelsschreiberin, Käthe Paulus (1868-1935) als erste deutsche Fallschirmspringerin und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903-1945) als deutsche Testpilotin. Nicht wenige "Königinnen der Lüfte" kamen bei Flugzeugabstürzen ums Leben. Manche von ihnen - wie die Amerikanerin Amelia Earhart (1897-1937), die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog, und die britische Prinzessin Anne Löwenstein-Wertheim (1864-1927) - wurden nach ihrem letzten Flug nie gefunden. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/555/koeniginnen-der-luefte * Königinnen des Tanzes ekrönte Häupter, Politiker und Zuschauer lagen einst berühmten Tänzerinnen zu Füßen. In Barbara Campanini verliebte sich der Preußenkönig Friedrich II. der Große. Aus Fanny Elßlers Ballettschuhen tranken amerikanische Kongressmitglieder. Margot Fonteyn musste nach ihrem ersten gemeinsamen Auftritt mit Rudolf Nurejew 23 Mal vor den Vorhang. Anna Pawlowas Auftritte begeisterten Millionen und sie erwarb sich den Status eines Superstars. Diesen und anderen "Königinnen des Tanzes" - wie Pina Bausch, Isadora Duncan, Martha Graham, Carlotta Grisi, Alice und Ellen Kessler, Bronislawa Nijinska, Marie Taglioni, Ninette de Valois und Mary Wigman - ist das gleichnamige Buch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Von ihm stammt auch die 14-bändige Taschenbuchreihe "Superfrauen" mit Biografien berühmter Frauen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/91752/koeniginnen-des-tanzes * Machbuba. Die Sklavin und der Fürst Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst * „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia Als Nordamerikas berühmteste Indianerin gilt die Häuptlingstochter Pocahontas (1595–1617) aus Virginia. Ihr Vater Powhatan (1531–1618) mit dem indianischen Namen Wahunsonacook war der Begründer der Powhatan-Konföderation, einer Allianz von 128 Dörfern der Algonkinstämme Virginas. Seine Tochter hieß eigentlich Matoaka, Pocahontas („kleine Übermütige“) lautete nur ihr Spitzname. Die Kurzbiographie „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/147273/pocahontas-die-indianer-prinzessin-aus-virginia * Maria Stuart. Schottlands tragische Königin Als berühmteste, berüchtigtste und bedauernswerteste Königin Schottlands galt Maria Stuart (1542–1587). Sie war nacheinander Königin zweier Länder und wollte vergeblich Herrscherin eines dritten Landes werden. Ihr erster Ehemann starb früh, der zweite Gatte taugte nichts und wurde ermordet, der dritte Gemahl musste flüchten. Zuletzt verlor sie fern der Heimat im Land ihrer Todfeindin ihren Kopf. Das reich bebilderte Taschenbuch „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/148498/maria-stuart-schottlands-tragische-koenigin * Superfrauen aus dem Wilden Westen Wenn der Begriff „Wilder Westen“ fällt, denkt man meistens an mehr oder minder tapfere Männer wie indianische Häuptlinge, Krieger, Medizinmänner oder weiße Pioniere, Farmer, Jäger, Soldaten, Sheriffs und Revolverhelden. Von tüchtigen Frauen ist in dieser Welt, in der Gewalt oft eine große und traurige Rolle spielte, weniger die Rede. Doch in Wirklichkeit haben im Wilden Westen auch zahlreiche Frauen mutig „ihren Mann gestanden“ und manchmal sogar – wie die Meisterschützin Annie Oakley – Mitglieder des angeblich „starken Geschlechts“ übertroffen. Darauf weist das Taschenbuch „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ in Wort und Bild hin. Die Biografien der „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ stammen mit wenigen Ausnahmen – nämlich Lozen, Mohongo und Queen Anne – aus drei Titeln der insgesamt 14-bändigen Taschenbuchreihe „Superfrauen“ von Ernst Probst. Nämlich „Superfrauen 1 – Geschichte“, „Superfrauen 2 – Religion“ und „Superfrauen 7 – Film und Theater“. Als „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ werden vorgestellt: die Scharfschützin Calamity Jane, die selige Katharina Tekakwitha, die Kriegerin Lozen, der Showstar Adah Isaacs Menken, die Sachen-Ehefrau Mohongo, die Anführerin Queen Anne, die Meisterschützin Annie Oakley, die Indianer-Prinzessin Pocahontas, die indianische Volksheldin Sacajawea, die „Banditenkönigin“ Belle Starr und die Zirkuspionierin Agnes Lake Thatcher. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/133029/superfrauen-aus-dem-wilden-westen * Superfrauen 2 – Religion Katharina von Genua schlief mit acht Jahren auf einem Brett und übte sich zeitweise im Schweigen. Maria Dominica Mazzarello opferte als Mädchen ihren Morgenschlaf, sie stand manchmal bereits um zwei Uhr auf, damit sie nach der Frühmesse pünktlich zur Arbeit im Weinberg oder auf dem Feld erscheinen konnte. Rosa von Lima ertrug tapfer die Amputation eines gequetschten Fingers ohne jeglichen Schmerzenslaut. Teresa von Àvila wollte als Kind mit ihrem Bruder bettelnd ins Maurenland ziehen, den Martertod finden und rasch ins Paradies kommen. So heroisch ging es manchmal bereits in der Kindheit und Jugendzeit von Frauen zu, die später selig oder heilig gesprochen wurden. Früh zeigte sich auch in anderen Fällen die Berufung. So hörte Jeanne d’Arc seit ihrem 13. Lebensjahr im Garten ihres Elternhauses die „Stimmen“ der Heiligen Michael, Katharina und Margarete. Katharina von Siena erlebte als Sechsjährige ihre erste Vision. Und Maria Rosa Julie Billiart versammelte im Alter von acht Jahren regelmäßig Mädchen und Jungen um sich und erzählte ihnen vom Leben Jesu Christi. Doch es gab auch Frauen, die relativ spät den schwierigen Weg zu Gott suchten und fanden. Elisabeth Ann Bayley Seton zum Beispiel, die erste heilige Amerikanerin, betrat erst als 29-jährige Witwe während einer Italienreise zum ersten Mal eine katholische Kirche und war dort vom Anblick des Allerheiligsten fasziniert. Das vorliegende Buch schildert das ungewöhnliche Leben und Werk von 52 Frauen aus dem Bereich Religion. Nicht alle von ihnen sind Selige oder Heilige, was jedoch ihre Verdienste im Glauben nicht schmälert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/133174/superfrauen-2-religion * Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr Die erste Puppe von Käthe Kruse bestand noch aus einer Kartoffel, die als Kopf diente, und einem mit Sand gefüllten Handtuch, das den Körper bildete. Fünf kleine Stoff-Elefanten aus Filz, mit Schafwolle ausgestopft und eigentlich als Nadelkissen für Erwachsene gedacht, bildeten die ersten Kuscheltiere von Margarete Steiff. Und eine zweiseitige Schrift über die Geburtenregelung nach der Knaus-Ogino-Lehre war der erste Sexartikel von Beate Uhse. So bescheiden begann die Erfolgsgeschichte von drei verdienstvollen deutschen Unternehmerinnen. Wer es in der Welt der Wirtschaft zu etwas bringen will, muss in der Regel hart anpacken. Der märchenhafte Aufstieg zur „Grande Dame“ des deutschen Versandhandels beispielsweise gelang Grete Schickedanz dank ihres Fleißes und ihrer Intelligenz. Das Lehrmädchen Grete arbeitete an sechs Tagen in der Woche von sieben Uhr früh am Morgen bis spät in die Nacht sowie häufig an Sonn- und Feiertagen. Nach offiziellem Geschäftsschluss brachte sie die tagsüber versandfertig gemachten Pakete mit Leiterwagen zur Post oder zur Bahn. In diesem Buch wird das Leben von zwölf Frauen aus dem Bereich Wirtschaft erzählt. Darunter befinden sich auch Frauen, die trotz allen Fleißes nicht reich geworden sind: nämlich die frühe deutsche Gewerkschafterin Emma Ihrer und die Göttinger Straßenhändlerin Charlotte Müller, die im Alter von 94 Jahren noch ihre Waren feilbot. Die 13 Biographien aus dem Bereich Verkehr handeln meistens von Frauen, die in die Luft gingen, und nur in einem Fall von einer Dame, die auf dem Boden blieb. Bei den legendären Pilotinnen handelt es sich unter anderem um Jacqueline Auriol, Elly Beinhorn, Jacqueline Cochran, Amelia Earhart, Hanna Reitsch sowie um die erste Frau im Kosmos, Valentina Tereschkova. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/135292/superfrauen-4-wirtschaft-und-verkehr * Superfrauen 5 – Wissenschaft Erstaunlich wenig bekannt ist immer noch, welche bedeutenden Leistungen tüchtige und kluge Frauen in Wissenschaft und Technik vollbracht haben. Dies liegt wohl daran, dass dieses Thema in Nachschlagewerken, Handbüchern und Lexika oft nicht gebührend oder gar nicht behandelt wird. Ob die zumeist männlichen Autoren dieser Werke dies unwissentlich oder absichtlich getan haben, lässt sich nicht klären. Trotzdem hat es immer wieder couragierte und geniale Frauen gegeben, denen es gelungen ist, die Schranken des von Männern beherrschten Systems zu durchbrechen und ihren mathematischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Interessen nachzugehen. Sei es die erste Mathematikerin Hypatia in Ägypten, die erste europäische Professorin Laura Bassi in Italien, die erste Programmiererin Ada Byron Countess of Lovelace in England oder die Kometenjägerin Caroline Herschel in Deutschland. Das vorliegende Taschenbuch „Superfrauen 5“ will die großen Leistungen, die Frauen in Wissenschaft und Technik zuzuschreiben sind, mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Es präsentiert 41 Lebensläufe in Wort und Bild sowie zahlreiche weitere kurze Hinweise auf verdienstvolle Forscherinnen. Es schildert, wie mühsam sich tapfere Frauen einen Platz in der Wissenschaftsgeschichte erkämpften. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/133237/superfrauen-5-wissenschaft * Superfrauen 6 – Medizin Die Namen von Elsa Brändström, des „Engels der Gefangenen“, der berühmten englischen Krankenpflegerin Florence Nightingale und von Mildred Scheel, der Gründerin der „Deutschen Krebshilfe“, hat fast jeder schon mal gehört. Aber wer kennt auch Aletta Jacobs, Elizabeth Blackwell, Dorothea Erxleben, Marie-Louise Bourgeois, Justine Siegemundin und Margarete Steinbach? Das vorliegende Taschenbuch „Superfrauen 6 – Medizin“ will diesem Manko abhelfen: Es stellt 27 berühmte Hebammen, Krankenpflegerinnen, Ärztinnen und Stifterinnen aus der ganzen Welt in Wort und Bild vor. In den Biographien geht es nicht nur um das Werk der erwähnten Frauen, sondern auch um ihr Privatleben mit all seinen Höhen und Tiefen. Die Lebensläufe der ersten Hebammen und Ärztinnen zeigen, wie schwer es diesen Frauen in einer von Männern dominierten Welt gemacht wurde, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen. Lange Zeit konnten sie nur unter größten Schwierigkeiten Medizin studieren und später praktizieren. Gottlob sind diese Zeiten vorbei! Aus gutem Grund habe ich dieses Taschenbuch nicht einer bestimmten Ärztin, sondern den verdienstvollen Stifterinnen Veronica Carstens, Christiane Herzog, Hannelore Kohl, Liz Mohn und Mildred Scheel gewidmet. Die von diesen fünf Frauen gegründeten medizinischen Stiftungen erleichtern das Los vieler kranker Menschen. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/133061/superfrauen-6-medizin * Superfrauen 7 – Film und Theater Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das vorliegende Buch präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater * Superfrauen 8 – Literatur Der Vater von Vicki Baum (1888–1960) betrachtete Bücher als Schmutz und Schund. Als seine Tochter für eine kleine Geschichte einen Preis gewann, forderte er ihr heiliges Ehrenwort, sie solle niemals mehr in ihrem Leben auch nur eine Zeile schreiben. Doch die 14-Jährige folgte ihm nicht, verließ die väterliche Wohnung und wurde später eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der 1940-er und 1950-er Jahre. Verständnislos und ablehnend reagierte die Bevölkerung des Heimatdorfes von Grazia Deledda (1871–1936), der späteren ersten Nobelpreisträgerin Italiens für Literatur, auf deren frühe Abdruckerfolge. Um weiteren negativen Reaktionen ihrer Nachbarn vorzubeugen, wählte sie für einen Fortsetzungsroman in einer Tageszeitung ein Pseudonym. Auch die Anfänge von Enid Blyton (1897–1968), die mit mehr als 700 Abenteuerbüchern als Großbritanniens fleißigste Kinder- und Jugendbuch-Autorin gilt, waren nicht ermutigend. Als sich zuhause Hunderte von abgewiesenen Manuskripten häuften, kritisierte ihre Mutter, dass sie so viel Geld für Papier, Umschläge und Porto ausgab und hielt die schriftstellerische Tätigkeit ihrer Tochter für Zeitverschwendung. Die Schicksale dieser drei weltberühmt gewordenen Autorinnen belegen, wie schwer es schreibende Frauen früher hatten, sich als Schriftstellerinnen durchzusetzen. Doch sie gingen trotz aller Widerstände ihren Weg und schafften irgendwann den Durchbruch. Das vorliegende Taschenbuch „Superfrauen 8 – Literatur“ schildert das Leben und Werk von zahlreichen Schriftstellerinnen und Lyrikerinnen in Wort und Bild. Es zeigt auf, wie sehr diese talentierten Frauen früher unter ihren verständnislosen Eltern, Ehemännern und Zeitgenossen litten. Leider gibt es solche Verhaltensweisen teilweise auch heute noch. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/133505/superfrauen-8-literatur * Superfrauen 11 – Feminismus und Familie Simone de Beauvoir, Germaine Greer oder Alice Schwarzer – die Namen dieser berühmten Autorinnen und Feministinnen kennt fast jede Frau. Aber wer weiß schon Genaueres über Anita Augspurg, Gertrud Bäumer, Lily Braun, Hedwig Dohm, Hedwig Heyl, Louise Otto-Peters, Alice Salomon und Helene Stöcker? Das vorliegende Taschenbuch „Superfrauen 11“ präsentiert Biographien von 27 Frauenrechtlerinnen aus Deutschland und dem Ausland in Wort und Bild. Es schildert den langen und schwierigen Weg der Frauen bei ihrem gerechten Kampf um die Gleichberechtigung. Viele Ziele sind inzwischen erreicht. Nicht allen Frauen – und natürlich auch nicht allen Männern – ist heute bewusst: Erst seit 1900 dürfen Frauen in Deutschland studieren, und erst seit 1918 ist ihnen möglich, das Wahlrecht auszuüben. Auch viele andere Ungerechtigkeiten dem weiblichen Geschlecht gegenüber gehören gottlob mittlerweile der Vergangenheit an. Am Ende des Buches stehen die Lebensläufe einiger Frauen, die sich um das Wohl der Familie, der Mütter und der Kinder verdient gemacht haben. Zu ihnen rechnet der Autor auch Barbara Stratzmann, die sage und schreibe 53 Kindern das Leben schenkte. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/133126/superfrauen-11-feminismus-und-familie * Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik Wie das Märchen von Aschenbrödel klingt der Lebenslauf von Elizabeth Arden: Anfangs gründete sie mit gepumptem Geld in New York einen kleinen Schönheitssalon, gegen Ende ihres Lebens galt sie als eine der erfolgreichsten Kosmetikerinnen Amerikas und besaß ein großes Unternehmen mit 220 Schönheitssalons in aller Welt. Mit zwölf Cremedosen begann die Karriere von Helena Rubinstein. Sie schuf ein Kosmetikimperium mit 100 Niederlassungen in 14 Ländern und häufte ein Privatvermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar an. Der französische Künstler Jean Cocteau verlieh ihr den Ehrentitel „Kaiserin der Kosmetik“. Bescheiden fing auch Deutschlands bedeutendste Designerin an. Die ganze Jil Sander GmbH fand zunächst Platz unter einem Dach. In der Küche wurden die Schnitte zubereitet, im Bad standen die Fotokopiergeräte, das Wohnzimmer diente als Büro und im Schlafzimmer wartete die Kollektion auf den Versand. Claudia Schiffer wollte als junges Mädchen kleiner sein und nicht „so eine Bohnenstange“. Mit 14 gab sie sich im Urlaub als Mannequin aus, um Verehrer zu beeindrucken. Tatsächlich entdeckte man sie mit 17 in einer Diskothek und lud sie zu Probeaufnahmen nach Paris ein. Danach stieg sie zur „Modeprinzessin“ auf. Nachzulesen sind diese erstaunlichen Erfolgsgeschichten aus der Welt der Schönen und der Reichen im vorliegenden Taschenbuch „Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik“. Es präsentiert die Biographien zwölf berühmter Frauen in Wort und Bild und befasst sich auch mit ihrem Privatleben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/133851/superfrauen-13-mode-und-kosmetik * Rund 70 Kurzbiografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen http://www.grin.com/search?searchstring=Fliegerinnen&field=data&submit=submit |
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E-Book "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" Donnerstag, 13. Mai 2010, 13:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst |
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Taschenbücher über Paläontologie und Kryptozoologie Samstag, 08. Mai 2010, 11:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind zahlreiche gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books im PDF-Format über Themen aus den Bereichen Paläontologie und der Kryptozoologie des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. „GRIN“ ist unter der Adresse http://www.grin.de im Internet zu finden. Bekannte Werke von Ernst Probst sind die inzwischen vergriffenen Titel „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“ und „Deutschland in der Bronzezeit“. Über Bücher aus der Feder von Ernst Probst informiert das Weblog http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com. * Höhlenlöwen Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Säbelzahnkatzen Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen * Der Höhlenbär Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Der Ur-Rhein Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat.[...] Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/120422/der-ur-rhein * Archaeopteryx - Der Ur-Vogel aus Bayern Die ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Eichstätt und Jachenhausen bei Riedenburg in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zehn Skelette von Urvögeln der taubengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Mit diesen frühen Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befaßt sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“. Die Texte dieses Buches stammen aus dem inzwischen vergriffenen Werk „Deutschland in der Urzeit“ (1986) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst und wurden – bis auf Kleinigkeiten – fast unverändert in alter deutscher Rechtschreibung übernommen. Die Informationen entsprechen dem damaligen Wissensstand. bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern * Rekorde der Urzeit Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf? Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche. Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“ (1992) in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit * Rekorde der Urmenschen Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören. Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit. Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift. Das Wissen über diese „Rekorde der Urmenschen“ ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten „Rekorde der Urmenschen“ kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ stammen aus dem Werk „Rekorde der Urzeit“ (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen „Rekorde der Urzeit“ (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und „Rekorde der Urmenschen“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/114477/rekorde-der-urmenschen * Monstern auf der Spur Drachen, Riesen und Einhörner haben in Wirklichkeit zu keiner Zeit die Erde bevölkert. Sie sind nämlich nur Ausgeburten menschlicher Phantasie. Zur Entstehung der Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner trugen in früheren Jahrhunderten vor allem Funde prähistorischer Tiere, deren wahre Natur man ehedem nicht erkannte, bei. Dies schildert das Buch "Monstern auf der Spur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher einen Namen gemacht hat. Im Gegensatz zu einst tatsächlich existierenden Tieren – wie den vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorbenen Dinosauriern und Flugsauriern – sind Drachen, Riesen und Einhörner nicht auszurotten. Dies gilt auch für „Nessie“, das zähe Ungeheuer im schottischen Bergsee Loch Ness. Es wird immer wieder gesehen, obwohl kein seriöser Wissenschaftler ernsthaft daran glaubt, dass dort prähistorische Saurier bis in die Gegenwart überlebt haben könnten. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/444/monstern-auf-der-spur * Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind. Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien. Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden. Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches "Affenmenschen", ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen * Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Das bekannteste Seeungeheuer der Erde ist „Nessie“, jenes legendäre Monster, das im schottischen Bergsee Loch Ness leben soll. Bereits mehr als 10000 Augenzeugen glauben, dieses Ungeheuer gesehen zu haben. Ihren Beschreibungen zufolge könnte es sich um ein Tier mit dem Aussehen eines prähistorischen Meeressauriers (Plesiosaurier) gehandelt haben: etwa 8 bis 15 Meter lang mit kleinem pferdeähnlichen Kopf, langem Schlangenhals, zwei bis sieben Höckern, paddelartigen Flossen und dunkelgrauer bis schwarzer Haut. „Nessie“ hat nach Ansicht von Kryptozoologen, die sich mit der Suche nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) befassen, weltweit viele Brüder und Schwestern. Seeungeheuer wie „Nessie“ wurden im Laufe der Zeit angeblich auch anderswo gesichtet: Im Loch Lochy, im Loch Morar, im Loch Shiel und im Loch Lomond in Schottland, in der Faymouth Bay in Cornwall/England, im Vansee (Van Golü) in der Türkei, im Lake Champlain (US-Bundesstaat New York), im Lake Tahoe (Kalifornien) und im Lake Wallowa (Oregon) in den USA. Vor der neuseeländischen Christchurch-Küste, am Mann Hill Beach (Massachusetts), vor einer der philippinischen Masbate-Inseln und an der äyptischen Küste sollen sogar Kadaver plesiosaurierartiger Seemonster entdeckt worden sein. Aber jeder dieser Funde ist sehr umstritten. Mit dem Begriff „Seeungeheuer“ bezeichnet man im deutschsprachigen Gebiet sowohl Geschöpfe, die angeblich im Meer existieren, als auch solche, die in Seen vorkommen sollen. In früheren Jahrhunderten lebten „Seeungeheuer“ vor allem in der Phantasie der Seeleute, die große Gefahren wie Unwetter und unerklärlich wirkende Naturerscheinungen mit Ungeheuern und Geistern erklärten. In Seen lebende Ungeheuer kommen aber auch in Mythen vieler Völker vor. Die Texte aus dem Buch „Seeungeheuer“ stammen aus dem Werk „Nessie. Das Monsterbuch“ (2002) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Seeungeheuern, findet dieses Thema aber sehr interessant. Auch er kann nicht ausschließen, dass in den Tiefen der Meere irgendwann spektakuläre Entdeckungen bisher unbekannter Tiere gelingen. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen |
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Rekorde der Urzeit und Rekorde der Urmenschen Samstag, 08. Mai 2010, 10:59:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Rekorde der Urzeit Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf? Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche. Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“ (1992) in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit * Rekorde der Urmenchen Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören. Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit. Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift. Das Wissen über diese „Rekorde der Urmenschen“ ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten „Rekorde der Urmenschen“ kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ stammen aus dem Werk „Rekorde der Urzeit“ (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen „Rekorde der Urzeit“ (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und „Rekorde der Urmenschen“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/114477/rekorde-der-urmenschen |
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Frauenbiografien von Ernst Probst bei "GRIN" Mittwoch, 05. Mai 2010, 19:52:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin Englands bedeutendste Königin des 16. Jahrhunderts war Elisabeth I. Tudor (1533–1603), genannt „Gloriana“, die glorreiche Königin. Aufgrund der Blüte von Schifffahrt, Handel und Kultur heißt ihre Regierungszeit von 1558 bis 1603 „Elisabethanisches Zeitalter“ oder „Goldenes Zeitalter Englands“. Die Herrscherin blieb unverheiratet und kinderlos, weswegen man sie als „the Virgin Queen“ („jungfräuliche Königin“) bezeichnete. Darauf beruht der 1584 geprägte Name Virginia für die erste englische Kolonie in Nordamerika. Die Kurzbiografie „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/147546/elisabeth-i-tudor-die-jungfraeuliche-koenigin * Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“ Als berühmteste, berüchtigtste und bedauernswerteste Königin Schottlands galt Maria Stuart (1542–1587). Sie war nacheinander Königin zweier Länder und wollte vergeblich Herrscherin eines dritten Landes werden. Ihr erster Ehemann starb früh, der zweite Gatte taugte nichts und wurde ermordet, der dritte Gemahl musste flüchten. Zuletzt verlor sie fern der Heimat im Land ihrer Todfeindin ihren Kopf. Das reich bebilderte Taschenbuch „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/148498/maria-stuart-schottlands-tragische-koenigin * Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia Als Nordamerikas berühmteste Indianerin gilt die Häuptlingstochter Pocahontas (1595–1617) aus Virginia. Ihr Vater Powhatan (1531–1618) mit dem indianischen Namen Wahunsonacook war der Begründer der Powhatan-Konföderation, einer Allianz von 128 Dörfern der Algonkinstämme Virginas. Seine Tochter hieß eigentlich Matoaka, Pocahontas („kleine Übermütige“) lautete nur ihr Spitzname. Die Kurzbiographie „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/147273/pocahontas-die-indianer-prinzessin-aus-virginia * Bei „GRIN“ sind auch zahlreiche E-Books im PDF-Format von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen erhältlich. |