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Warum sich Werbung im Internet lohnt
Donnerstag, 28. Januar 2010, 13:39:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Wiesbaden (werbe-welt) – Die Zeiten, in denen es vom Wohlwollen eines Zeitungsredakteurs oder einer Zeitungsredakteurin abhing, ob über ein Thema berichtet wurde oder nicht, sind längst vorbei. Heute kann jeder, der des Lesens und Schreibens mächtig ist, eigenhändig einen Text im Internet veröffentlichen, der weltweit zugänglich ist.

Zwar erreicht ein selbst im „World Wide Web“ publizierter Text meistens nicht so viele Leserinnen und Leser wie eine gedruckte Tageszeitung, erklärt der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der zusammen mit seiner Ehefrau Doris unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com die „Internet-Zeitung“ betreibt. Aber ein im Internet veröffentlichter Text hat gegenüber einem Zeitungsartikel auch manche Vorteile:

- Der auf der eigenen Webseite veröffentlichte Text wird im Internet so veröffentlicht, wie man ihn selbst geschrieben hat.
- Der eigene Internettext kann auf mehreren eigenen Webseiten oder sogar bei einigen kostenlosen Pressediensten oder Artikeldiensten zum Nulltarif veröffentlicht werden.
- Der eigene Internettext darf Werbung für eigene Produkte, Services oder Webseiten sowie Links zu eigenen Seiten enthalten.
- Der Internettext kann mit mehreren Fotos und sogar mit Tondokumenten oder Videoclips versehen werden.
- Der Internettext ist weltweit lesbar, während eine Tageszeitung meistens nur ein bestimmtes geographisches Verbreitungsgebiet hat (Stadt, Landkreis, Bundesland, Heimatland).
- Der Internettext ist in der Regel viele Jahre lang im Web vorhanden, während sich eine Tageszeitung meistens bald auf einer Müllkippe auflöst.
- Der Internettext kann – wenn es sich um ein Blog handelt – mit Hilfe eines RSS-Feed von weiteren Internetseiten übernommen werden.
- Leser oder Leserinnen eines Internettextes können sich mit dem Verfasser bzw. mit der Verfasserin per Telefon, Fax, Brief oder E-Mail in Verbindung setzen, wenn entsprechende Angaben hinzugefügt werden.
- Der Internettext auf einer eigenen Webseite kann später korrigiert oder um neue Fakten ergänzt werden.

Ernst Probst betreibt zusammen mit seiner Ehefrau Doris seit einigen Jahren etliche Blogs, in denen beide unter anderem auf ihre Bücher und E-Books hinweisen.

*

Weblinks zum Thema:

http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com
http://buecher-von-doris-probst.blogspot.com
http://pressemitteilungen.blogspot.com
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
http://werbe-welt.blogspot.com

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Buch "Nistkästen und Vogelschutz" von Gerhard Föhr
Dienstag, 26. Januar 2010, 19:18:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Berlin (werbe-welt) - Im Winter benötigen viele Vogelarten unsere Hilfe. Doch nicht nur an die Winterfütterung sollte man in der kalten Jahreszeit denken, auch die Nistkästen sollte man jetzt schon aufhängen. Zwar beginnt die Brutzeit erst im Frühjahr, doch viele Vogelarten nutzen die angebotenen Nistkästen bereits im Herbst und Winter als Schlafplatz und sichern sich so eine Wohnung für das kommende Brutgeschäft. Wer den gefiederten Gesellen in seinem Garten Nisthilfen bietet, tut nicht nur etwas für den Vogelschutz, sondern kann sie auch das ganze Jahr über bei der Balz, beim Nestbau und bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Doch welche Vogelart braucht welchen Nistkasten? Und wo sollten die Nistkästen für Sperling, Blaumeise, Hausrotschwanz oder Star angebracht werden und wie werden sie betreut und gepflegt?

Gerhard Föhr gibt in seinem Buch "Nistkästen und Vogelschutz" kompetente Antworten auf diese Fragen und bietet für handwerklich Begabte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Bau eines Nistkastens sowie eine Adressenliste für den Bezug von Nisthilfen und Futtergeräten. Außerdem gibt er Tipps für die Winterfütterung und einen spannend zu lesenden Abriss über die Geschichte des Vogelschutzes und die Entwicklung der Nistkästen mit vielen historischen Fotos.

Ausführliche Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe findet man unter der Internetadresse:
http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-909-2&wseite=1,
wo man den Titel auch gleich bestellen kann. Genauso gut kann man aber auch anrufen
(Telefon: 0049 (0) 39204 85016) oder eine E-Mail schreiben (vertrieb@westarp.de).

Biologinnen oder Biologen in Forschung oder Naturschutz, die eine Plattform suchen, auf der sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, dürfen dies aktiv auf Brehmspace unter der Adresse http://brehmspace.de.

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Hörproben von OFF-Sprecher Jochen Werner
Montag, 25. Januar 2010, 19:23:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Mainz (werbe-welt) - Auf seiner optisch, textlich und akustisch sehr ansprechend gestalteten Webseite http://www.werner-spricht.de wirbt der professionelle und sympathische OFF-Sprecher Jochen Werner aus Mainz für seinen interessanten Service. Dass er ein Meister seines Faches ist, belegen seine zahlreichen Hörproben, Videos und Referenzen auf der Webseite.

Hörproben:
http://www.werner-spricht.de/hoerproben.html

Referenzen:
http://www.werner-spricht.de/referenzen.html


*

Und das sagt Jochen Werner über sich selbst:

Sie suchen einen professionellen OFF-Sprecher zu fairen Preisen? Dann spreche ich für Sie ... !

Mit warmer, sympathischer Stimme präsentiere ich Ihre Texte stilsicher, überzeugend und ausdrucksstark!

In meinem für Sprachaufnahmen optimierten Studio arbeite ich schnell & flexibel. Gerne komme ich aber auch zu Ihnen ins Studio.

Ob für Radio, TV, Kino, Werbung, Dokumentation, Industriefilm, Hörbuch oder Multimedia - meine Stimme ist vielseitig.

Sie möchten wissen, wie es klingt wenn ich Ihren Text spreche? Gerne spreche Ich Ihnen eine unverbindliche Probe für Sie ein.

*

Online - in drei einfachen Schritten

1. Sie senden mir Ihren Text per E-Mail.
2. Ich spreche ihn hier im Sprecherstudio ein.
3. Sie erhalten den gesprochenen Text per E-Mail zurück.

Film, Video & Animation - synchron von Anfang an

Sie haben einen Film oder eine Animation zu vertonen? Der Text soll synchron zum Bild sein? Kein Problem! Senden Sie mir den Film einfach online in einem der gängigen Formate (mpeg, mov, avi, wmv, flash ...) oder per Post als DVD. Dann spreche ich Ihren Text direkt auf Bild.

Persönlich - gemeinsam vor Ort

Natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen ins Studio und spreche dort Ihren Text ein. Oder: Sie kommen einfach zu mir ins Sprecherstudio und betreuen die Aufnahmen persönlich.

Download - für umfangreiche Projekte

Für längere Texte und größere Dateien steht der Sprecherstudio-Download-Bereich zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit ganz bequem Ihre Sprach-Aufnahmen herunterladen.

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"Internet-Zeitung" veröffentlicht Werbung
Montag, 25. Januar 2010, 10:26:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Wiesbaden (werbe-welt) – Nachrichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft werden im Weblog „Internet-Zeitung“ präsentiert. Garniert sind die News mit Bildern und teilweise mit Videoclips. Die Internet-Zeitung erscheint nur im Web und ist unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com zu finden.

Wie es sich für eine Zeitung gehört, enthält die „Internet-Zeitung“ auch Werbung. Im Textteil erscheinen beispielsweise Beiträge über interessante Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, DVDs und Internetseiten. Lesenswerte Gastbeiträge – auch kostenlose Werbung – sind willkommen und können per E-Mail eingereicht werden.

Die in der „Internet-Zeitung“ veröffentlichten Beiträge werden per RSS-Feed weltweit verbreitet und von zahlreichen anderen Webseiten übernommen. Sie erscheinen in RSS-Suchmaschinen, Nachrichtensuchmaschinen (Google News, RedTram), im Pressedienst Premiumpresse, in Blogs und Internetforen. Betrieben wird die „Internet-Zeitung“ von einem Ehepaar aus Wiesbaden.

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"Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball"
Donnerstag, 21. Januar 2010, 19:50:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Werner 4 Fußball" von "toniguenther" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=TgERvJBLR4w

Wiesbaden (werbe-welt) - "Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind", grantelte der „Kaiser“ Franz Beckenbauer. "Der Ball ist ein Sauhund" schimpfte Rudi Gutendorf. "Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft" nörgelte Günther Jauch. Diese und andere Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund" nachzulesen.

Die in diesem Taschenbuch veröffentlichten Zitate wurden von dem Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst gesammelt und von „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlicht. Das Taschenbuch ist bei „GRIN“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund sowie bei insgesamt rund 1000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Viele der "Geistesblitze" vor, in oder nach einem Fußballspiel sind wohl losgelassen worden, wenn es mal nicht so gut lief wie erhofft. Eines der Beispiele dafür lieferte Lothar Matthäus, als er allen Ernstes empfahl: "Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken". Noch mehr von Verzweiflung geprägt war der trotzige Satz von Rolf Rüssmann: "Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." Von purem Optimismus zeugte auch der Ausspruch: "Jede Seite hat zwei Medaillen" von Mario Basler nicht.

Dass die Ballkünstler auf dem grünen Rasen nicht immer gut mit der deutschen Sprache umgehen, ist verständlich. Aber wer hätte gedacht, dass auch Reporter so oft daneben greifen? Heribert Faßbender etwa meinte: "Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können." Johannes Baptist Kerner riet: "Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse." Michael Steinbrecher stellte fest: "Die erste Halbzeit zerfällt in zwei Hälften: die erste Hälfte dominierten die Rumänen und die zweite die Rumänen." Kein Wunder, dass Torjäger Bruno Labbadia klagte: "Das wird alles von den Medien hochsterilisiert."

Auch beim Rechnen kamen zuweilen erstaunliche Ergebnisse zustande. Franz Beckenbauer sagte einmal über sich: "Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt". Rainer Calmund prophezeite: "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60." Roland Wohlfahrt meinte: "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung."

Dass früher die Promi-Kicker nicht klüger waren als heute, belegte Horst Szymaniak mit seiner Forderung "Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel." Merklich bescheidener äußerte sich Toni Polster: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben." Lassen wir Dragoslav Stepanovic das letzte Wort: "Lebbe geht weiter."

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Neue Zeitung im Netz: "DIE HOCHBEGABUNG"
Donnerstag, 21. Januar 2010, 13:37:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen haben jetzt eine neue Zeitung im Netz: "DIE HOCHBEGABUNG". Damit schliesst Lilli Cremer-Altgeld eine Lücke in ihrem Hochbegabungs-Repertoire.

Nach acht Hochbegabungsseiten im Internet - darunter: Veröffentlichung des Presseservice für Hochbegabte - gibt es jetzt eine eigene Zeitung der Herausgeberin für diese Zielgruppe.

"DIE HOCHBEGABUNG" berichtet aus dem Leben der Hochbegabten, führt Interviews und gibt Informationen und Links zur Themenwelt der Menschen mit Hochbegabung. Auch Literarisches ist jetzt in Vorbereitung. Ergänzt wird das Angebot aus Deutschland durch Berichte aus der Schweiz. Eine Zusammenarbeit mit Hochbegabten aus anderen Ländern ist im Gespräch.

Clubs, Elterngruppen und Bürgerinitiativen sowie Vereine, Coaches und Trainer/innen haben ab sofort die Möglichkeit, kostenfrei kleine Anzeigen aufzugeben und auf ihre Angebote hinzuweisen. Sie senden dazu ihren Text einfach an: diehochbegabung (at) t-online.de

Lilli Cremer-Altgeld, die Herausgeberin von "DIE HOCHBEGABUNG", war Universitätskuratorin der Privaten Uni Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach und Moderatorin.

Sie arbeitet in den Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon. Sie schreibt und erstellt Videoclips zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa und klugen Kids in Köln.

Die Hochbegabung - Zeitung für Hochbegabte
http://www.diehochbegabung.blogspot.com

Weitere Hinweise zum Thema

Bärbel - unentdeckt hochbegabt
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com

Das Kölner Internetportal für Kinder
http://klugekidskoeln.blogspot.com

Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com

Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com

Presseportal für Hochbegabung
http://hochbegabungspresse.blogspot.com

Xmas für Hochbegabte
http://www.xmashochbegabte.blogspot.com

Kanal für Hochbegabung
http://www.youtube.com/user/Hochbegabung

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"RSS World": Ein lesenswertes RSS-Archiv
Freitag, 15. Januar 2010, 12:12:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Frankfurt am Main (werbe-welt) – „RSS World“ heißt ein lesenswertes deutschsprachiges RSS-Archiv. Unter der erfreulich kurzen und einprägsamen Internetadresse http://www.rss-world.de werden regelmäßig interessante RSS-Feeds im Archiv hinterlegt. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Sammlung von Nachrichten und Informationen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Diese bilden die Grundlage für ein umfassendes Rechercheangebot für den Besucher von „RSS World“.

Nach Angaben des Betreibers David Remer entstand die Idee zu einem solchen RSS-Archiv bereits 2004. Es folgte eine lange Phase des Experimentierens und Entwickelns, bis das Projekt schließlich Mitte 2008 offiziell online ging. In der nächsten Phase wurden die Software und die Datenbank unter realen Verhältnissen getestet. Das Archiv von „RSS World“ wird täglich um mehrere tausend Einträge erweitert. Sobald diese Tests abgeschlossen sind, soll „RSS World“ kontinuierlich um weitere Funktionen erweitert werden. Insbesondere die Erweiterung der Suchfunktion wird dabei im Vordergrund stehen.

Feed-Publisher können bei „RSS World“ kostenlos und komfortabel ihre RSS-Feeds unter der Internetadresse http://www.rss-world.de/feed_anmelden.php eintragen. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie nur im Verzeichnis von „RSS World“ erscheinen möchten, oder ob ihre Feeds archiviert werden sollen. Mehr zur Bedienung von RSS World erfährt man in der Rubrik „Hilfe“. Über aktuelle Neuerungen und den Entwicklungsstand von „RSS World“ kann man sich in der Blog-Rubrik „Intern“ informieren.

Viele User/innen wissen den kostenlosen und nützlichen Service von „RSS World“ sehr zu schätzen. Ein „RSS-Feed“, der dort öffentlich präsentiert wird, beschert jeder Webseite weitere Leser/innen. Und wer möchte nicht, dass seine Textbeiträge von möglichst vielen Menschen gelesen werden?

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"RSS World": Ein lesenswertes RSS-Archiv
Freitag, 15. Januar 2010, 12:12:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Frankfurt am Main (werbe-welt) – „RSS World“ heißt ein lesenswertes deutschsprachiges RSS-Archiv. Unter der erfreulich kurzen und einprägsamen Internetadresse http://www.rss-world.de werden regelmäßig interessante RSS-Feeds im Archiv hinterlegt. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Sammlung von Nachrichten und Informationen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Diese bilden die Grundlage für ein umfassendes Rechercheangebot für den Besucher von „RSS World“.

Nach Angaben des Betreibers David Remer entstand die Idee zu einem solchen RSS-Archiv bereits 2004. Es folgte eine lange Phase des Experimentierens und Entwickelns, bis das Projekt schließlich Mitte 2008 offiziell online ging. In der nächsten Phase wurden die Software und die Datenbank unter realen Verhältnissen getestet. Das Archiv von „RSS World“ wird täglich um mehrere tausend Einträge erweitert. Sobald diese Tests abgeschlossen sind, soll „RSS World“ kontinuierlich um weitere Funktionen erweitert werden. Insbesondere die Erweiterung der Suchfunktion wird dabei im Vordergrund stehen.

Feed-Publisher können bei „RSS World“ kostenlos und komfortabel ihre RSS-Feeds unter der Internetadresse http://www.rss-world.de/feed_anmelden.php eintragen. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie nur im Verzeichnis von „RSS World“ erscheinen möchten, oder ob ihre Feeds archiviert werden sollen. Mehr zur Bedienung von RSS World erfährt man in der Rubrik „Hilfe“. Über aktuelle Neuerungen und den Entwicklungsstand von „RSS World“ kann man sich in der Blog-Rubrik „Intern“ informieren.

Viele User/innen wissen den kostenlosen und nützlichen Service von „RSS World“ sehr zu schätzen. Ein „RSS-Feed“, der dort öffentlich präsentiert wird, beschert jeder Webseite weitere Leser/innen. Und wer möchte nicht, dass seine Textbeiträge von möglichst vielen Menschen gelesen werden?

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Mammutsoßzähne aus Sibirien
Freitag, 15. Januar 2010, 09:21:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Wertheim (werbe-welt) - Sammler haben die Möglichkeit, top präparierte Mammutstoßzähne vom Sibirischen Wollhaar-Mammut in Museumsqualität in verschiedenen Größen zu kaufen. Diese Stoßzähne stammen aus dem sibirischen Permafrost, wodurch sie sich sehr stark von den häufig im Internet angebotenen Stoßzähnen aus Kiesgruben oder der Nordsee unterscheiden (diese sehen eher aus wie altes Holz). Es handelt sich um eindrucksvollle Dekostücke, die kaum zu übertreffen sind. Durch eingelagerte Mineralien erhielten sie eine beeindruckende Färbung. Jeder Stoßzahn wurde fachgerecht poliert und konserviert. Es handelt sich – nach Angaben des Verkäufers - um echte wertvolle Fundstücke, die ihresgleichen suchen! Die kleinsten Funde haben eine Länge von etwa 70 Zentimetern und stammen, was sie besonders wertvoll macht, von Mammutbabys, haben aber schon die charakteristische Krümmung. Es gibt sogar ein Paar von einem Mammut, was im Fossilienhandel sehr selten ist. Die größten Funde erreichen eine Länge von ca. 2,5 Meter und ein Gewicht bis zu 30 Kilogramm. Die Mammustoßzähne sind in der Nähe von Wertheim zu besichtigen, nach vorheriger telefonischer Absprache (Anrufe bis spätestens 21 Uhr). Die Preise sind Verhandlungsbasis, ab 1200 Euro pro Stoßzahn, das Paar vom Babymammut kostet 1800 Euro. Fotos können gemailt werden.

Kontakt:
E-Mail: nico_conny@gmx.de
skype: Rainer-Emmerich
Telefon: 01714600786

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Mammutsoßzähne aus Sibirien
Freitag, 15. Januar 2010, 09:21:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Wertheim (werbe-welt) - Sammler haben die Möglichkeit, top präparierte Mammutstoßzähne vom Sibirischen Wollhaar-Mammut in Museumsqualität in verschiedenen Größen zu kaufen. Diese Stoßzähne stammen aus dem sibirischen Permafrost, wodurch sie sich sehr stark von den häufig im Internet angebotenen Stoßzähnen aus Kiesgruben oder der Nordsee unterscheiden (diese sehen eher aus wie altes Holz). Es handelt sich um eindrucksvollle Dekostücke, die kaum zu übertreffen sind. Durch eingelagerte Mineralien erhielten sie eine beeindruckende Färbung. Jeder Stoßzahn wurde fachgerecht poliert und konserviert. Es handelt sich – nach Angaben des Verkäufers - um echte wertvolle Fundstücke, die ihresgleichen suchen! Die kleinsten Funde haben eine Länge von etwa 70 Zentimetern und stammen, was sie besonders wertvoll macht, von Mammutbabys, haben aber schon die charakteristische Krümmung. Es gibt sogar ein Paar von einem Mammut, was im Fossilienhandel sehr selten ist. Die größten Funde erreichen eine Länge von ca. 2,5 Meter und ein Gewicht bis zu 30 Kilogramm. Die Mammustoßzähne sind in der Nähe von Wertheim zu besichtigen, nach vorheriger telefonischer Absprache (Anrufe bis spätestens 21 Uhr). Die Preise sind Verhandlungsbasis, ab 1200 Euro pro Stoßzahn, das Paar vom Babymammut kostet 1800 Euro. Fotos können gemailt werden.

Kontakt:
E-Mail: nico_conny@gmx.de
skype: Rainer-Emmerich
Telefon: 01714600786

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"TRENDKRAFT": Neues Presseportal gestartet
Donnerstag, 14. Januar 2010, 18:14:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Celle (werbe-welt) – „TRENDKRAFT“ heißt ein Presseportal, bei dem Unternehmen, PR-Agenturen, Selbstständige und Entscheider ihre Pressemitteilungen kostenlos und mit wenigen Schritten publizieren können. Das Besondere dabei ist, dass jede Pressemitteilung redaktionell vor der Veröffentlichung überprüft wird. Auf diese Weise erreicht man bei den eingegangenen Meldungen einen gewissen Qualitätsstandard.

Bei diesem Presseportal mit der Internetadresse http://www.trendkraft.de wird – nach Angaben des Betreibers – besonders auf die Leichtigkeit des Layouts und die Benutzerfreundlichkeit der Menüführung geachtet. Die Autoren/innen und Leser/innen werden von dem eigentlich Wichtigen, nämlich den Pressemitteilungen, weder durch aufdringliche Werbung noch durch Verzweiflung wegen der Bedienung des Angebotes abgelenkt.

„TRENDKRAFT“ konzentriert sich stets auf die Meldungen, die eingereicht werden und veröffentlicht diese nach der redaktionellen Prüfung. „Wir verstehen uns nicht als eine Ablage von Meldungen, die nirgends einen Platz finden! Wir bieten vielmehr eine Plattform für interessierte Benutzer, die die Qualität zu schätzen wissen und einen außergewöhnlichen Wert auf Transparenz legen“, erklärt der Betreiber.

Weiter heißt es: „Neben einigen praktischen Funktionen, die nach einer kurzen Anmeldung zugänglich sind, bieten wir jedem Autor ein absolut kostenfreies Pressefach an. Neben den Kontaktdaten kann jeder Autor sein Tätigkeitsfeld beschreiben und weiterführende Links in die eigenen Social Media Netzwerke integrieren. Das Firmenportrait rundet Ihr Profil ab.

Unser Ziel ist es, eine transparente Plattform zu schaffen, in der unsere Besucher mitarbeiten und diese durch Vorschläge an uns, immer weiter entwickeln. Wir zählen auf Ihre Meinung und natürlich auf Ihr Engagement beim Publizieren von Pressemeldungen. Dabei möchten wir eine qualitativ hochwertige Grundlage schaffen ohne dabei zu einer „Schmudelspam“-Seite zu werden. Deshalb lade ich Sie herzlich zum Besuchen und Verweilen auf http://www.trendkraft.de ein!“

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"TRENDKRAFT": Neues Presseportal gestartet
Donnerstag, 14. Januar 2010, 18:14:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Celle (werbe-welt) – „TRENDKRAFT“ heißt ein Presseportal, bei dem Unternehmen, PR-Agenturen, Selbstständige und Entscheider ihre Pressemitteilungen kostenlos und mit wenigen Schritten publizieren können. Das Besondere dabei ist, dass jede Pressemitteilung redaktionell vor der Veröffentlichung überprüft wird. Auf diese Weise erreicht man bei den eingegangenen Meldungen einen gewissen Qualitätsstandard.

Bei diesem Presseportal mit der Internetadresse http://www.trendkraft.de wird – nach Angaben des Betreibers – besonders auf die Leichtigkeit des Layouts und die Benutzerfreundlichkeit der Menüführung geachtet. Die Autoren/innen und Leser/innen werden von dem eigentlich Wichtigen, nämlich den Pressemitteilungen, weder durch aufdringliche Werbung noch durch Verzweiflung wegen der Bedienung des Angebotes abgelenkt.

„TRENDKRAFT“ konzentriert sich stets auf die Meldungen, die eingereicht werden und veröffentlicht diese nach der redaktionellen Prüfung. „Wir verstehen uns nicht als eine Ablage von Meldungen, die nirgends einen Platz finden! Wir bieten vielmehr eine Plattform für interessierte Benutzer, die die Qualität zu schätzen wissen und einen außergewöhnlichen Wert auf Transparenz legen“, erklärt der Betreiber.

Weiter heißt es: „Neben einigen praktischen Funktionen, die nach einer kurzen Anmeldung zugänglich sind, bieten wir jedem Autor ein absolut kostenfreies Pressefach an. Neben den Kontaktdaten kann jeder Autor sein Tätigkeitsfeld beschreiben und weiterführende Links in die eigenen Social Media Netzwerke integrieren. Das Firmenportrait rundet Ihr Profil ab.

Unser Ziel ist es, eine transparente Plattform zu schaffen, in der unsere Besucher mitarbeiten und diese durch Vorschläge an uns, immer weiter entwickeln. Wir zählen auf Ihre Meinung und natürlich auf Ihr Engagement beim Publizieren von Pressemeldungen. Dabei möchten wir eine qualitativ hochwertige Grundlage schaffen ohne dabei zu einer „Schmudelspam“-Seite zu werden. Deshalb lade ich Sie herzlich zum Besuchen und Verweilen auf http://www.trendkraft.de ein!“

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"Frische-Prese.de": Eigenvermarktung von Journalisten
Montag, 11. Januar 2010, 14:14:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Mainz (werbe-welt) - Konzentrationsbewegungen, Auslagerungerungsaktivitäten, zunehmender Einsatz von Leihredakteuren - die Verlagswelt verändert sich in rasantem Tempo. Seit rückläufige Anzeigenumsätze und sinkende Vertriebserlöse die Renditen der Verlage massiv abschmelzen lassen, greifen diese immer mehr auf rasch verfügbares Personal nach Bedarf und ohne große soziale bzw. rechtliche Bindung zurück. Damit schwinden insbesondere für junge Journalisten die Chancen auf eine langfristige Festanstellung. Schon heute liegt der Anteil der selbständig arbeitenden Journalisten bereits bei knapp 35 Prozent. Ca. 25.000 freiberufliche Redakteure stehen den knapp 47.000 festangestellten gegenüber. Hinzu kommen ca. 10.000 arbeitslose Journalisten. Als Folge ist der Wettbewerbsdruck unter den Textprofis enorm gestiegen. Effiziente Selbstvermarktung wird damit immer mehr zum Schlüsselfaktor des persönlichen Erfolges.

Das 2007 gegründete Portal http://www.frische-presse.de unterstützt die Eigenvermarktung von Journalisten und bietet Journalisten die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in einem eigenen Internetschaufenster zu präsentieren. Textprofis erhalten hier die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen - 24 Stunden am Tag und über die regionalen Grenzen hinaus. Die Bündelung vieler Profis auf einer gemeinsamen Plattform schafft so einen zentralen Umschlagplatz für Redaktionsleistungen.

Interessierte können hier neben Kontaktdaten auch ausführliche Informationen zu ihrer Person und ihren Fachgebieten hinterlegen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, nach Belieben selbst verfasste Artikel, Fotos und PDFs einzustellen, zu vermarkten oder zu archivieren.

Inzwischen engagieren sich knapp 150 Mitglieder bei Frische-Presse.de, darunter Journalisten aus der Schweiz, Österreich, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Niederlande und den USA. Seit dem Start der Plattform wurden neben den bestehenden Funktionen kontinuierlich neue Features eingearbeitet - angefangen von einer Bildergalerie, einem für Mitglieder gebührenfreien Kleinanzeigenmarkt, einer Stellenbörse bis hin zu einer Videoclip-Galerie.

Wer das gesamte Angebot von Frische-Presse.de unverbindlich testen möchte, sollte das gebührenfreie Premium-Schnupperpaket buchen. Dieses ermöglicht drei Monate lang eine kostenfreie Nutzung aller Service-Angebote des Portals.

Für weitere Informtionen:
Emily Paersch, Herausgeberin Frische-presse.de
Nelly-Sachs-Straße 7
55129 Mainz
Telefon: 06131-6692378
E-Mail: info 8at) frische-presse.de
http://www.frische-presse.de

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"Frische-Prese.de": Eigenvermarktung von Journalisten
Montag, 11. Januar 2010, 14:14:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Mainz (werbe-welt) - Konzentrationsbewegungen, Auslagerungerungsaktivitäten, zunehmender Einsatz von Leihredakteuren - die Verlagswelt verändert sich in rasantem Tempo. Seit rückläufige Anzeigenumsätze und sinkende Vertriebserlöse die Renditen der Verlage massiv abschmelzen lassen, greifen diese immer mehr auf rasch verfügbares Personal nach Bedarf und ohne große soziale bzw. rechtliche Bindung zurück. Damit schwinden insbesondere für junge Journalisten die Chancen auf eine langfristige Festanstellung. Schon heute liegt der Anteil der selbständig arbeitenden Journalisten bereits bei knapp 35 Prozent. Ca. 25.000 freiberufliche Redakteure stehen den knapp 47.000 festangestellten gegenüber. Hinzu kommen ca. 10.000 arbeitslose Journalisten. Als Folge ist der Wettbewerbsdruck unter den Textprofis enorm gestiegen. Effiziente Selbstvermarktung wird damit immer mehr zum Schlüsselfaktor des persönlichen Erfolges.

Das 2007 gegründete Portal http://www.frische-presse.de unterstützt die Eigenvermarktung von Journalisten und bietet Journalisten die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in einem eigenen Internetschaufenster zu präsentieren. Textprofis erhalten hier die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen - 24 Stunden am Tag und über die regionalen Grenzen hinaus. Die Bündelung vieler Profis auf einer gemeinsamen Plattform schafft so einen zentralen Umschlagplatz für Redaktionsleistungen.

Interessierte können hier neben Kontaktdaten auch ausführliche Informationen zu ihrer Person und ihren Fachgebieten hinterlegen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, nach Belieben selbst verfasste Artikel, Fotos und PDFs einzustellen, zu vermarkten oder zu archivieren.

Inzwischen engagieren sich knapp 150 Mitglieder bei Frische-Presse.de, darunter Journalisten aus der Schweiz, Österreich, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Niederlande und den USA. Seit dem Start der Plattform wurden neben den bestehenden Funktionen kontinuierlich neue Features eingearbeitet - angefangen von einer Bildergalerie, einem für Mitglieder gebührenfreien Kleinanzeigenmarkt, einer Stellenbörse bis hin zu einer Videoclip-Galerie.

Wer das gesamte Angebot von Frische-Presse.de unverbindlich testen möchte, sollte das gebührenfreie Premium-Schnupperpaket buchen. Dieses ermöglicht drei Monate lang eine kostenfreie Nutzung aller Service-Angebote des Portals.

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Emily Paersch, Herausgeberin Frische-presse.de
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E-Mail: info 8at) frische-presse.de
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"Presseportal für Hochbegabung" veröffentlicht News
Sonntag, 10. Januar 2010, 18:10:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen haben jetzt einen eigenen Pressedienst: das "Presseportal für Hochbegabung". Bisher konnten Anbieter aus dem Bereich Hochbegabung nur auf die klassischen Presseportale zugreifen und hatten in der Fülle der Angebote nicht immer eine gute Chance gesehen zu werden. Diese Lücke im Pressedienst ist hiermit geschlossen worden.

"Presseportal für Hochbegabung" bietet Vereinen, Clubs und Bürgerinitiativen die Möglichkeit, ihre News auf der neuen Seite zu veröffentlichen. Ebenso willkommen sind Coaches, Seminaranbieter und Trainer/innen mit Angeboten zum Thema. Dies gilt auch für Produzenten von intelligenten Spielwaren oder Produkten aus den natur- und geisteswissenschaftlichen Themenwelten sowie aus den Bereichen der Sozialwissenschaften.

Für Anbieter, die im Hinblick auf Pressearbeit noch eher wenig Erfahrungen haben, gibt es auf dem Portal kostenfreie Informationen wie eine Pressemitteilung geschrieben werden kann.

Pressemitteilungen können sofort eingereicht werden. Veröffentlichungen sind kostenfrei. Die publizierten Pressemitteilungen werden von zahlreichen anderen Webseiten übernommen und weit verbreitet.

Die Herausgeberin von "Presseportal für Hochbegabung", Lilli Cremer-Altgeld, war Kuratorin der Universität Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach, und Moderatorin. Sie bevorzugt die Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon, schreibt und erstellt Videobeiträge zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa.

* Presseportal für Hochbegabung
http://hochbegabungspresse.blogspot.com

* Biografien von Lilli Cremer-Altgeld
http://biografien-news.blog.de/2010/01/06/lilli-cremer-altgeld-7702032/

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"Presseportal für Hochbegabung" veröffentlicht News
Sonntag, 10. Januar 2010, 18:10:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen haben jetzt einen eigenen Pressedienst: das "Presseportal für Hochbegabung". Bisher konnten Anbieter aus dem Bereich Hochbegabung nur auf die klassischen Presseportale zugreifen und hatten in der Fülle der Angebote nicht immer eine gute Chance gesehen zu werden. Diese Lücke im Pressedienst ist hiermit geschlossen worden.

"Presseportal für Hochbegabung" bietet Vereinen, Clubs und Bürgerinitiativen die Möglichkeit, ihre News auf der neuen Seite zu veröffentlichen. Ebenso willkommen sind Coaches, Seminaranbieter und Trainer/innen mit Angeboten zum Thema. Dies gilt auch für Produzenten von intelligenten Spielwaren oder Produkten aus den natur- und geisteswissenschaftlichen Themenwelten sowie aus den Bereichen der Sozialwissenschaften.

Für Anbieter, die im Hinblick auf Pressearbeit noch eher wenig Erfahrungen haben, gibt es auf dem Portal kostenfreie Informationen wie eine Pressemitteilung geschrieben werden kann.

Pressemitteilungen können sofort eingereicht werden. Veröffentlichungen sind kostenfrei. Die publizierten Pressemitteilungen werden von zahlreichen anderen Webseiten übernommen und weit verbreitet.

Die Herausgeberin von "Presseportal für Hochbegabung", Lilli Cremer-Altgeld, war Kuratorin der Universität Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach, und Moderatorin. Sie bevorzugt die Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon, schreibt und erstellt Videobeiträge zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa.

* Presseportal für Hochbegabung
http://hochbegabungspresse.blogspot.com

* Biografien von Lilli Cremer-Altgeld
http://biografien-news.blog.de/2010/01/06/lilli-cremer-altgeld-7702032/

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Freitag, 08. Januar 2010, 19:23:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Pfäffikon (werbe-welt) – Auf der optisch und inhaltlich sehr edel gestalteten Webseite „Mediencorner“ können kostenlos interessante Pressemitteilungen über Produkte, Services oder Webseiten im „World Wide Web“ veröffentlicht werden. „Mediencorner“ ist unter der Adresse http://www.mediencorner.com im Internet zu finden. Veröffentlichungen sind in folgenden Kategorien möglich:

Bau und Handwerk
Chemie
Computer/EDV
Elektronik
Finanzen
Immobilien
Industrie
Internet
Tourismus
Ausland
Freizeit
Kultur
Schweiz
Sport
Wirtschaft
Sonstige

Die bei "Mediencorner" publizierten Pressemitteilungen können zum Nulltarif per RSS-Feed abonniert werden.

Bei „Mediencorner“ gibt es auch kostenpflichtige Zusatzservices!

*

Pressedienst für die Schweiz vom selben Betreiber:
http://www.pressestelle.ch

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Informationen über Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
Donnerstag, 07. Januar 2010, 12:59:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Bedburg (werbe-welt) - Informationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" bietet das Blog gleichen Namens. Hier gibt es Hintergrundinformationen, aktuelle Diskussionsthemen und Links für Forscher und Wissenschaftler - sowie für kleine Forscherinnen und Forscher. Die Vielfalt dieser
Wissenschaftswelt wird permanent erweitert, vertieft, ergänzt.

Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu hin zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung.

Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten.

Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und dass die RWTH Aachen ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen bietet.

Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Universitäten sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer.

Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld sind die Informationen zu Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden in Links beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden - werden vorgestellt.

Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein.

Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'.

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com

Weiterführende Hinweise:

Bärbel - unentdeckt hochbegabt
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com

Xmas für Hochbegabte
http://xmashochbegabte.blogspot.com

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com

Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com

Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de

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Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'.

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Das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt"
Dienstag, 05. Januar 2010, 19:25:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen, die nicht besonders analytisch-logisch oder mathematisch-technisch begabt sind, zweifeln oft an ihrer Begabung. Vielleicht sind sie musisch-künstlerisch begabt oder haben besondere musikalische Fähigkeiten. Vielleicht können sie gut singen, Klavier oder Gitarre spielen. Sich hochbegabt zu nennen, käme ihnen nie in den Sinn.

Selbst bei der Berufswahl werden diese Fähigkeiten nicht immer berücksichtigt. Vielmehr gilt es, "etwas Ordentliches" zu erlernen. Und das ist dann traditionell oft das, was bereits in der Familie als Beruf bekannt ist. Bevorzugt wird nicht selten eine Stelle auf einem Amt. Hauptsache sicher. Ob es dafür eine Begabung gibt - oder nicht - spielt kaum eine Rolle.

Diesen Menschen neue Anregungen zu geben, ihre Berufung und ihren eignen Weg zu finden, hat sich das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" zur Aufgabe gemacht. Hier gibt Hinweise, wie unentdeckte Talente entdeckt werden können, Tipps wie man sein Leben selbst besser in die Hand nehmen kann und welche faszinierenden Menschen individuelle Wege gegangen sind und damit erfolgreich wurden.

"Bärbel - unentdeckt hochbegabt" ist einer Lady gewidmet, die kürzlich für immer eingeschlafen ist, ohne je ihre wirklichen Begabungen erkannt und gelebt zu haben. Das Blog soll dazu beitragen, dass Menschen den eigenen sinnvollen Weg leichter finden.

http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/

Angaben zum Autor
Lilli Cremer-Altgeld
Graf-Salm-Straße 34
50181 Bedburg
Mobil + 49 (0) 151 1431 3556
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/

Die Herausgeberin dieser Seite ist Expertin für Hochbegabte, Journalistin, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory".

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Selbst bei der Berufswahl werden diese Fähigkeiten nicht immer berücksichtigt. Vielmehr gilt es, "etwas Ordentliches" zu erlernen. Und das ist dann traditionell oft das, was bereits in der Familie als Beruf bekannt ist. Bevorzugt wird nicht selten eine Stelle auf einem Amt. Hauptsache sicher. Ob es dafür eine Begabung gibt - oder nicht - spielt kaum eine Rolle.

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Video mit "Tipps für kluge Kinder" von "Kinderunis"
Dienstag, 05. Januar 2010, 16:15:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Tipps für kluge Kinder" von "Kinderunis" bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=raMBU3KF99A

Beschreibung des Videoclips:

http://kinderunis.blogspot.com bietet Tipps für kluge Kinder.

Besonderen Wert legt die Herausgeberin, Lilli Cremer-Altgeld, auf Hinweise, Tipps und Links zur Themenwelt Bildung.

So gibt es z.B. Reisen für Kids, Sport für Kids, Tagesschau für Kinder, Politik für Kids, Bundestag für Kids, und Suchmaschinen - interdisziplinäres-Wissenswertes aus Europa.

Hier gibt es die Übersicht über Kinderunis aus Bundesländern Sowie Kinderunis in Europa allen.

Spezial: Tipps und Infos für Mütter und Väter von klugen Kids.

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Mehr Leser für Blogs dank "Nur Online News"
Montag, 04. Januar 2010, 20:40:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Eime (werbe-welt) – Interessante RSS-Feeds deutschsprachiger Weblogs können auf der Webseite „Nur Online News“ kostenlos eingetragen werden. Auf diese Weise erhalten Blogger bzw. Bloggerinnen mehr Leser/innen für ihre Beiträge. RSS-Feeds können in zahlreichen Kategorien schnell und problemlos eingetragen werden. Dieser sympathische Service ist unter der Adresse http://www.nur-online-news.de/feed-einreichen/ im Internet zu finden. Bei „Nur Online News“ kann man auch zahlreiche interessante RSS-Feeds als Nachrichtenquelle für die eigene Webseite entdecken und übernehmen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

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Sehenswert: Der Kinder-Kanal "Kinderunis"
Sonntag, 03. Januar 2010, 14:18:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Tipps für Einstein-Kids" von "Kinderunis" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/user/Kinderunis

Bedburg (werbe-welt) - Mit Beginn des Jahres 2010 gibt es auf dem Videoportal „YouTube“ den Kinder-Kanal „Kinderunis“ für kluge Kids. Lilli Cremer-Altgeld, präsentiert hier unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/Kinderunis in Zusammenarbeit mit dem Blog „Kinderunis in Europa“ Informationen für Kinder und deren Familien.

Bevorzugt gibt es Hinweise auf politische Bildung für Kinder - z.B. Tagesschau und ZDF für Kids. Sowie auf Kinder-Suchmaschinen, in denen die Themen Politik & Geschichte behandelt werden. Ebenfalls auf Kinderseiten des Deutschen Bundestages und des Bundespräsidenten.

Gefragt sind im politischen Zusammenhang die Themen Demokratie, Toleranz, Zivilcourage, Religion und politisches Engagement - vor dem Hintergrund von Transparenz und Überparteilichkeit.

Im Weiteren geht es um Inspirationen zu den klassischen Themenkomplexen Sport und Reisen (Geografie), Wirtschaft und Technik, Musik und Religion, Kunst und Kultur, Physik und Mathe, Chemie und Biologie, alte und neue Sprachen.

Eine spezielle Themenwelt bildet „Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen“. Hier werden bekannte Foren und Internetportale aufgezeigt, die sich seit Jahren erfolgreich diesen Themen widmen. Ebenso gibt es ausgewählte Hochbegabungsliteratur für Kinder und Eltern.

Die Herausgeberin des Kinder-Kanals, Lilli Cremer-Altgeld, ist ehemalige Universitätskuratorin und arbeitet heute als Coach, Journalistin, Moderatorin. Cremer-Altgeld ist Moderatorin des Forums „Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory ?“, schreibt und entwickelt Videos - bevorzugt zu den Themenwelten Hochbegabung und Kinderunis in Europa.

*

Weblinks zum Thema:

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com

Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com

Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com

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Freitag, 01. Januar 2010, 10:13:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Leverkusen (werbe-welt) – Unternehmer, Selbstständige und PR-Agenturen können im kostenlosen Presse-Portal „pressekat.de“ unbegrenzt viele interessante Pressemitteilungen mit Bild über ihre Produkte, Services oder Webseiten im Internet veröffentlichen. Dieser nützliche Service zum Nulltarif ist unter der Adresse http://www.pressekat.de im Internet zu finden. Veröffentlichungen auf der optisch und inhaltlich gelungenen Webseite von „pressekat.de“ sind in zahlreichen Kategorien möglich:

Auto/Verkehr
Beruf/Karriere
Bildung/Schule
Computer/Internet
Dienstleistung
Einkaufen
Energie/Umwelt
Ernährung
Finanzen
Freizeit
Gesellschaft
Gesundheit
Immobilien/Wohnen
Kommunikation
Kultur
Politik
Reisen
Sport
Technik
Unterhaltung

Auf besonderen Wunsch kann man bei „pressekat.de“ auch preisgünstig eine oder mehrere Pressemitteilungen schreiben lassen.
Siehe: http://www.pressekat.de/index.php?_B=pressemitteilungen-schreiben

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Schöne Saurier beim Fossilienhandel Otto
Dienstag, 29. Dezember 2009, 16:13:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Wiesbaden (werbe-welt) - In den Süßwasserseen von Rheinland-Pfalz schwammen im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren neben bis zu 3 Meter langen Süßwasserhaien und maximal 2 Meter großen Lurchen auch kleine Amphibien (Saurier), die nur die Länge eines menschlichen Fingers erreichten. Die nur wenige Zentimeter messenden Amphibien werden wegen ihrer Kiemenbündel zu den Branchiosauriern (Kiemensaurier) gerechnet. Prachtstücke solcher Saurier aus der Rotliegendzeit, die nach der typischen Gesteinsfarbe jenes Zeitabschnittes benannt ist, sind im Paläontologischen Museum Nierstein zu bewundern.

Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten.

Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bis Ende 2006 als Fossilienhändler aktiv war.

Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern.

An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde.

Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein.

„Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen.

Ernst Probst hat sich als Wissenschaftsautor mit zahlreichen Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften sowie mit etlichen populärwissenschaftlichen Büchern einen Namen gemacht. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (in dem natürlich auch die Branchiosaurier erwähnt sind), "Rekorde der Urzeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), „Archaeopteryx“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“ Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urmenschen“, "Monstern auf der Spur" (Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie" (Das Monsterbuch), „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“.

Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse.

Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen, höchstens 20 Zentimeter Länge, die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht.

Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat.

Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt.

Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun).

Preiswerte kleine Branchiosaurier und prächtige Jungtiere des bis zu zwei Meter langen großen räuberischen Sauriers Slerocephalus sind beim „Fossilienhandel Otto“ in Wiesbaden unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net erhältlich.

^ Hallo
Schöne Saurier beim Fossilienhandel Otto
Dienstag, 29. Dezember 2009, 16:13:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Wiesbaden (werbe-welt) - In den Süßwasserseen von Rheinland-Pfalz schwammen im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren neben bis zu 3 Meter langen Süßwasserhaien und maximal 2 Meter großen Lurchen auch kleine Amphibien (Saurier), die nur die Länge eines menschlichen Fingers erreichten. Die nur wenige Zentimeter messenden Amphibien werden wegen ihrer Kiemenbündel zu den Branchiosauriern (Kiemensaurier) gerechnet. Prachtstücke solcher Saurier aus der Rotliegendzeit, die nach der typischen Gesteinsfarbe jenes Zeitabschnittes benannt ist, sind im Paläontologischen Museum Nierstein zu bewundern.

Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten.

Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bis Ende 2006 als Fossilienhändler aktiv war.

Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern.

An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde.

Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein.

„Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen.

Ernst Probst hat sich als Wissenschaftsautor mit zahlreichen Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften sowie mit etlichen populärwissenschaftlichen Büchern einen Namen gemacht. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (in dem natürlich auch die Branchiosaurier erwähnt sind), "Rekorde der Urzeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), „Archaeopteryx“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“ Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urmenschen“, "Monstern auf der Spur" (Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie" (Das Monsterbuch), „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“.

Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse.

Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen, höchstens 20 Zentimeter Länge, die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht.

Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat.

Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt.

Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun).

Preiswerte kleine Branchiosaurier und prächtige Jungtiere des bis zu zwei Meter langen großen räuberischen Sauriers Slerocephalus sind beim „Fossilienhandel Otto“ in Wiesbaden unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net erhältlich.

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Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten.

Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bis Ende 2006 als Fossilienhändler aktiv war.

Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern.

An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde.

Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein.

„Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen.

Ernst Probst hat sich als Wissenschaftsautor mit zahlreichen Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften sowie mit etlichen populärwissenschaftlichen Büchern einen Namen gemacht. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (in dem natürlich auch die Branchiosaurier erwähnt sind), "Rekorde der Urzeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), „Archaeopteryx“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“ Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urmenschen“, "Monstern auf der Spur" (Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie" (Das Monsterbuch), „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“.

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Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen, höchstens 20 Zentimeter Länge, die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht.

Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat.

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Den Konsumenten wird zusätzlich zur E-Korrespondenzleistungsinformation eine Überprüfungsfunktion der Leistungsversprechen der Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Das Referenzzeichen, welches sich auf der Teilnehmerseite wiederfindet, bedeutet einen direkten Backlink zum Referenz- und Suchportal. Jeder Konsument kann dadurch den Eintrag überprüfen und einen Kommentar zur angegebenen E-Korrespondenzleistung des Teilnehmers abgeben. Negative Kommentare schmälern das Leistungsversprechen und führen schlussendlich zum Portalausschluss. Positive Kommentare hingegen sorgen für Reputation des Leistungsversprechens und entschädigen den Teilnehmer auf portalspezifische Interaktionen.

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Mammut-Museum lockt Besucher
Samstag, 26. Dezember 2009, 11:34:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum"

*

Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande)

*

Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum?

Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee.

*













Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki

Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki.













Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol

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Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst.

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Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern?

Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt.

*










Logo des „Mammoth-Museum“

Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“?

Antwort:
Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro.
P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5,
Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675
http://www.mouseiomamouth.gr

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Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren?

Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache.

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Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena

Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen?

Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck.

*

Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr?

Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft.

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Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni

Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann?

Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich.

*

















Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“

Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben?

Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden.

*










Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol

Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala.

*

Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte.

^ Hallo
Mammut-Museum lockt Besucher
Samstag, 26. Dezember 2009, 11:34:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum"

*

Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande)

*

Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum?

Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee.

*













Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki

Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki.













Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol

*

Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst.

*

Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern?

Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt.

*










Logo des „Mammoth-Museum“

Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“?

Antwort:
Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro.
P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5,
Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675
http://www.mouseiomamouth.gr

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Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren?

Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache.

*













Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena

Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen?

Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck.

*

Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr?

Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft.

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Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni

Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann?

Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich.

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Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“

Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben?

Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden.

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Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol

Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala.

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte.

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Samstag, 26. Dezember 2009, 11:34:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum"

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Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande)

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Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum?

Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee.

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Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki

Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki.













Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol

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Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst.

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Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern?

Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt.

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Logo des „Mammoth-Museum“

Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“?

Antwort:
Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro.
P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5,
Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675
http://www.mouseiomamouth.gr

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Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren?

Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache.

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Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena

Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen?

Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck.

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Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr?

Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft.

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Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni

Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann?

Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich.

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Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“

Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben?

Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden.

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Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol

Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala.

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte.

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Samstag, 26. Dezember 2009, 11:34:00  | noreply@blogger.com (Impressum)












Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum"

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Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande)

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Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum?

Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee.

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Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki

Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki.













Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol

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Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“?

Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst.

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Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern?

Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt.

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Logo des „Mammoth-Museum“

Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“?

Antwort:
Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro.
P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5,
Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675
http://www.mouseiomamouth.gr

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Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren?

Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache.

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Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena

Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen?

Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck.

*

Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr?

Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft.

*













Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni

Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann?

Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich.

*

















Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“

Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben?

Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden.

*










Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol

Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala.

*

Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte.

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Abenteuer im Weltall - Interaktives Lernspiel zu Astronomie und Raumfahrt
Freitag, 18. Dezember 2009, 11:37:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Der kleine Außerirdische Sparky ist in seinem Raumschiff quer durch unser Sonnensystem unterwegs. Doch leider kennt er sich dort gar nicht aus. Deshalb erlebt er viele Abenteuer, erfüllt verschiedene Missionen, löst Aufgaben, knackt Rätsel. Das interaktive, linear aufgebaute Spiel ist der erste Programmteil der Lern-CD.

Aus: Sterne und Weltraum, Lern CD "Abenteuer im Weltall"

Der zweite Teil bietet in über 60 Lernmodulen ein umfangreiches Angebot an Texten, Schaubildern, Zeittafeln und interaktiven Aufgaben für Interessierte jeden Alters, die in individueller Reihenfolge und beliebig oft bearbeitet werden können. Hier ist das inhaltliche Niveau verschiedener Lernmodule deutlich höher als beim Lernspiel.

"Abenteuer im Weltall" erhielt 2008 den Jugendsoftwarepreis. Mit ihm zeichnet die Klaus Tschira Stiftung herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte Lernsoftware zu einem naturwissenschaftlichen oder mathematischen Thema aus.

Inhalt:
Unser Sonnensystem
1. Die Sonne
2. Die Planeten
3. Pluto

Die Himmelskörper
1. Galaxien
2. Sterne
3. Planeten und Monde
4. Asteroiden und Meteore
5. Kometen

Geschichte
1. Die Entdeckung des Universums
2. Die Raumfahrt
3. Die Geschichte der Astronomie
4. Forscher und Entdecker

Lexikon der Astronomie

Ab 10 Jahren

Systemvoraussetzungen: PC mit CD-Laufwerk, Microsoft Windows XP oder Vista

€ 9,90, die Schullizenz kostet € 98,-

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Taschenbuch über Säbelzahntiger
Donnerstag, 17. Dezember 2009, 10:46:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Säbelzahntiger aus grauer Urzeit interessiert, wird in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors bestens informiert. Das 336 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch stellt alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) und Dolchzahnkatzen in Wort und Bild vor. Dieses Taschenbuch ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bestellungen bei „Amazon“ unter:

http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär.

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Taschenbuch über Säbelzahntiger
Donnerstag, 17. Dezember 2009, 10:46:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Säbelzahntiger aus grauer Urzeit interessiert, wird in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors bestens informiert. Das 336 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch stellt alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) und Dolchzahnkatzen in Wort und Bild vor. Dieses Taschenbuch ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bestellungen bei „Amazon“ unter:

http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

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Weblog "Die besten Videos"
Samstag, 12. Dezember 2009, 17:12:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Wiesbaden (werbe-welt) - Das Weblog "Die besten Videos" will möglichst viele besonders gelungene Videos veröffentlichen. Diese Videos stammen von kostenlosen Videoplattformen, vor allem von "YouTube". Dort werden so viele Videos wie sonst nirgendwo präsentiert. Damit ist aber auch ein Nachteil verbunden: Man muss die "Perlen" erst im "Heuhaufen" suchen. Im Blog mit der Internetadresse http://die-besten-videos.blogspot.com dagegen sollen nur "Perlen" gezeigt werden ...

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Taschenbuch über berühmte Schauspielerinnen
Mittwoch, 09. Dezember 2009, 11:32:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das vorliegende Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.

Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei:
http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater

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"In-Text Werbung" bei "Infolinks"
Montag, 07. Dezember 2009, 19:47:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













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Und so funktioniert es: Die Integration der Werbe-Botschaften erfolgt einfach und schnell, ohne Veränderung Ihrer Webseite. Die Werbung präsentiert sich fϋr den Nutzer unaufdringlich und wird vollkommen auf den jeweiligen Inhalt abgestimmt. Es wird kein zusätzlicher Platz auf Ihrer Website fϋr Werbung benötigt. Die Teilnahme ist fϋr Sie absolut kostenlos. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Jeder Klick auf die Werbung auf Ihrer Webseite lässt Ihre Kasse klingeln.

Was ist "In-Text Werbung"?
"In-Text Werbung" ist eine Art der Onlinewerbung, bei der mittels Textlinks Werbe-Botschaften in die Inhalte Ihrer Website eingefügt werden. Diese Textlinks sind in der Regel an der Hyperlink-Markierung einzelner Wörter erkennbar. Führt der Online-User seine Maus über das hervorgehobene Wort, öffnet sich ein kleines Werbefenster mit einer zum Inhalt passenden Anzeige. Klickt der User das Fenster an, landet er direkt auf der Seite des Werbetreibenden und man verdient direkt an den Werbeeinnahmen. Wenn man die Maus weg vom Link bewegt, wird das Fenster sofort wieder geschlossen.

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Ein Blog mit Pressemeldungen
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Wiesbaden (werbe-welt) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten.

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Bücher beim "Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz" kaufen
Dienstag, 01. Dezember 2009, 11:39:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Mainz (werbe-welt) – Auf der Internetseite des „Römisch-Germanischen Zentralmuseums“ (RGZM) in Mainz werden zahlreiche interessante wissenschaftliche Publikationen zum Kauf angeboten. Dieses Angebot ist unter der Adresse http://web.rgzm.de/178.html im Internet zu finden:

Markus Egg/Konrad Spindler
Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen
Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- €

Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.)
Aufstieg und Untergang
Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten"
Monographien des RGZM Band 82
245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- €

Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.)
Als Hildegard noch nicht in Bingen war
Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte
186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb.
ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 €

Dieter Quast
Wanderer zwischen den Welten
Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów
Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 €

Annette Frey (Hrsg.)
Ludwig Lindenschmit d. Ä.
Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 €

Stefan Wenzel
Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa
Monographien des RGZM Band 81
173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- €

Michel Reddé (éd.)
Oedenburg
Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens
Monographien des RGZM Band 79,1
427 Seiten mit 212 s/w Abbildungen, 113 Tabellen, 13 Farbtafeln, 4 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-132-0; 110,- €

Dieter Quast (ed.)
Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility
Monographien des RGZM Band 78
303 Seiten mit 147 z.T. farbigen Abbildungen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-131-3; 98,- €

Francesca Paola Porten Palange
Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik
Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2
2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-124-5; 138,- €

Ernst Künzl
Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz
2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34
4 Teilbände
ISBN 978-3-88467-122-1; 195,- €

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Bücher beim "Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz" kaufen
Dienstag, 01. Dezember 2009, 11:39:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Mainz (werbe-welt) – Auf der Internetseite des „Römisch-Germanischen Zentralmuseums“ (RGZM) in Mainz werden zahlreiche interessante wissenschaftliche Publikationen zum Kauf angeboten. Dieses Angebot ist unter der Adresse http://web.rgzm.de/178.html im Internet zu finden:

Markus Egg/Konrad Spindler
Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen
Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- €

Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.)
Aufstieg und Untergang
Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten"
Monographien des RGZM Band 82
245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- €

Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.)
Als Hildegard noch nicht in Bingen war
Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte
186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb.
ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 €

Dieter Quast
Wanderer zwischen den Welten
Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów
Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 €

Annette Frey (Hrsg.)
Ludwig Lindenschmit d. Ä.
Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 €

Stefan Wenzel
Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa
Monographien des RGZM Band 81
173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- €

Michel Reddé (éd.)
Oedenburg
Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens
Monographien des RGZM Band 79,1
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Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility
Monographien des RGZM Band 78
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Francesca Paola Porten Palange
Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik
Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2
2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009)
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Ernst Künzl
Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz
2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34
4 Teilbände
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Aufstieg und Untergang
Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten"
Monographien des RGZM Band 82
245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- €

Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.)
Als Hildegard noch nicht in Bingen war
Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte
186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb.
ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 €

Dieter Quast
Wanderer zwischen den Welten
Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów
Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 €

Annette Frey (Hrsg.)
Ludwig Lindenschmit d. Ä.
Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 €

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Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa
Monographien des RGZM Band 81
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Blog mit Leseproben aus Büchern
Samstag, 28. November 2009, 16:11:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden.

*

Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de

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"GRIN-Verlag" hat viele Freunde bei "Facebook"
Freitag, 20. November 2009, 09:36:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
München (werbe-welt) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden und hat dort bereits viele Freunde gewonnen. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich.

„GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.

Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

*

Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

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und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
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Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
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"GRIN-Verlag" hat viele Freunde bei "Facebook"
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Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

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Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
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Superfrauen 2 - Religion
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Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

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Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
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Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
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Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
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und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
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Rekorde der Urmenschen
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Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

^ Hallo
"GRIN-Verlag" hat viele Freunde bei "Facebook"
Freitag, 20. November 2009, 09:36:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
München (werbe-welt) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden und hat dort bereits viele Freunde gewonnen. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich.

„GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.

Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

*

Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
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Superfrauen 5 - Wissenschaft
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100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud
Freitag, 06. November 2009, 12:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video "Native Voices: Red Cloud" von "zacuan" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=AIB7-1k7ZVk

Fünfseen (werbe-welt) - Der 100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud prägt die neue Ausgabe der Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“. Der österreichische Autor Albert Hechenberger untersucht dabei die Wirkung des berühmten Häuptlings. Der Dortmunder Karl M. Kreis schreibt über die Rolle der Priester und Red Clouds Beziehungen zu diesen in der Reservation. Rudolf Oeser dagegen befasst sich ausführlich mit der Familiengeschichte des Lakota-Häuptlings. Weitere Beiträge über Henry Red Cloud, einen Nachfahren des bekannten Anführers, und über die Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz vor 40 Jahren sowie ein ausführlicher Bericht über die Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich, die mit den „Söhnen der Großen Bärin“ weltberühmt wurde, runden das Heft ab. Die Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“ ist im Internet unter der Adresse http://www.amerindianresearch.de zu finden.

Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.

Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.

Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.

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100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud
Freitag, 06. November 2009, 12:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video "Native Voices: Red Cloud" von "zacuan" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=AIB7-1k7ZVk

Fünfseen (werbe-welt) - Der 100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud prägt die neue Ausgabe der Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“. Der österreichische Autor Albert Hechenberger untersucht dabei die Wirkung des berühmten Häuptlings. Der Dortmunder Karl M. Kreis schreibt über die Rolle der Priester und Red Clouds Beziehungen zu diesen in der Reservation. Rudolf Oeser dagegen befasst sich ausführlich mit der Familiengeschichte des Lakota-Häuptlings. Weitere Beiträge über Henry Red Cloud, einen Nachfahren des bekannten Anführers, und über die Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz vor 40 Jahren sowie ein ausführlicher Bericht über die Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich, die mit den „Söhnen der Großen Bärin“ weltberühmt wurde, runden das Heft ab. Die Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“ ist im Internet unter der Adresse http://www.amerindianresearch.de zu finden.

Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.

Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.

Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.

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Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.

Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.

Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.

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Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.

Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.

Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.

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Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.

Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.

Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.

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Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.

Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.

Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.

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Wo das Taschenbuch "Der Höhlenbär" erhältlich ist
Donnerstag, 05. November 2009, 13:38:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältich. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Amazon
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4

bol.de
http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779

Buch.de
http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511

buecher.de
http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/

GRIN (Taschenbuch oder E-Book)
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

Hugendubel
http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx

lesen.de
http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365

Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html

Thalia.de
http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394

Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

*

Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

^ Hallo
Wo das Taschenbuch "Der Höhlenbär" erhältlich ist
Donnerstag, 05. November 2009, 13:38:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältich. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Amazon
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4

bol.de
http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779

Buch.de
http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511

buecher.de
http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/

GRIN (Taschenbuch oder E-Book)
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

Hugendubel
http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx

lesen.de
http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365

Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html

Thalia.de
http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394

Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

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Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
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Amazon
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4

bol.de
http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779

Buch.de
http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511

buecher.de
http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/

GRIN (Taschenbuch oder E-Book)
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

Hugendubel
http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx

lesen.de
http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365

Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html

Thalia.de
http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394

Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

*

Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

*

Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

^ Hallo
Wo das Taschenbuch "Der Höhlenbär" erhältlich ist
Donnerstag, 05. November 2009, 13:38:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältich. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Amazon
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4

bol.de
http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779

Buch.de
http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511

buecher.de
http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/

GRIN (Taschenbuch oder E-Book)
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

Hugendubel
http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx

lesen.de
http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365

Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html

Thalia.de
http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394

Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

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Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

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Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

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Wo das Taschenbuch "Der Höhlenbär" erhältlich ist
Donnerstag, 05. November 2009, 13:38:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältich. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

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Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

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Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

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Taschenbücher über den Höhlenbären und andere Eiszeit-Raubtiere
Montag, 02. November 2009, 09:08:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

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Taschenbücher über den Höhlenbären und andere Eiszeit-Raubtiere
Montag, 02. November 2009, 09:08:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

^ Hallo
Taschenbücher über den Höhlenbären und andere Eiszeit-Raubtiere
Montag, 02. November 2009, 09:08:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

^ Hallo
Taschenbücher über den Höhlenbären und andere Eiszeit-Raubtiere
Montag, 02. November 2009, 09:08:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
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Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
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Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
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besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

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Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
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Die nordische Bronzezeit
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Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
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Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
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Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
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Superfrauen 6 - Medizin
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Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
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Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

^ Hallo
Bücher aus der Feder von Ernst Probst
Freitag, 30. Oktober 2009, 10:29:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden (werbe-welt) - Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
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Weblog über den Höhlenbär
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Wiesbaden (werbe-welt) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden.

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

*

Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Taschenbuch "Der Höhlenbär" erschienen
Dienstag, 27. Oktober 2009, 09:10:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden/München (werbe-welt) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst:

Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

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Taschenbuch "Der Höhlenbär" erschienen
Dienstag, 27. Oktober 2009, 09:10:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden/München (werbe-welt) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst:

Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Taschenbuch "Der Höhlenbär" erschienen
Dienstag, 27. Oktober 2009, 09:10:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden/München (werbe-welt) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
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äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
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äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
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äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

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Taschenbuch "Der Höhlenbär" erschienen
Dienstag, 27. Oktober 2009, 09:10:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Wiesbaden/München (werbe-welt) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst:

Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Frauenbiografien aus Film und Theater
Dienstag, 20. Oktober 2009, 10:16:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.

Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei:
http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater

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Frauenbiografien aus Film und Theater
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Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.

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E-Book befasst sich mit Höhlenbären
Samstag, 17. Oktober 2009, 10:11:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

*

Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

^ Hallo
E-Book befasst sich mit Höhlenbären
Samstag, 17. Oktober 2009, 10:11:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

*

Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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E-Book befasst sich mit Höhlenbären
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Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Klaus Jost zeigt tolle Fotos vom Weißen Hai in Kalender
Samstag, 17. Oktober 2009, 09:54:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
WeisserHai

Weißer Hai. Foto: Klaus Jost


Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.

Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.

"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.

Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.

Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.

Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.

Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.

Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.

Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

KlausJost

Unterwasser-Fotograf Klaus Jost

^ Hallo
Klaus Jost zeigt tolle Fotos vom Weißen Hai in Kalender
Samstag, 17. Oktober 2009, 09:54:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
WeisserHai

Weißer Hai. Foto: Klaus Jost


Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.

Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.

"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.

Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.

Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.

Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.

Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.

Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.

Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

KlausJost

Unterwasser-Fotograf Klaus Jost

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Klaus Jost zeigt tolle Fotos vom Weißen Hai in Kalender
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Weißer Hai. Foto: Klaus Jost


Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.

Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.

"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.

Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.

Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.

Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.

Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.

Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.

Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

KlausJost

Unterwasser-Fotograf Klaus Jost

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Weißer Hai. Foto: Klaus Jost


Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.

Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.

"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.

Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.

Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.

Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.

Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.

Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.

Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

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Weißer Hai. Foto: Klaus Jost


Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.

Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.

"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.

Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.

Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.

Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.

Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.

Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.

Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

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Unterwasser-Fotograf Klaus Jost

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Weißer Hai. Foto: Klaus Jost


Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.

Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.

"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.

Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.

Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.

Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.

Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.

Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.

Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

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Unterwasser-Fotograf Klaus Jost

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Weißer Hai. Foto: Klaus Jost


Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.

Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.

"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.

Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.

Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.

Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.

Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.

Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.

Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

KlausJost

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Lesetipp: Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945"
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 20:04:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt.

Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.

Bestellungen bei:
http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1

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Lesetipp: Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945"
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 20:04:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt.

Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.

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http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1

^ Hallo
Lesetipp: Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945"
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 20:04:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt.

Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.

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Kostenlos in die Türkei telefonieren
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 12:47:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
München (pressemitteilungen) – Über http://www.PeterZahlt.de können Nutzer jetzt bis zu einer halben Stunde lang kostenlos mit Freunden, Bekannten, der Familie oder Geschäftspartnern in der Türkei telefonieren. Dank einer Reduzierung der Verbindungskosten kann der Telefondienstanbieter damit endlich den Wunsch vieler Nutzer in Deutschland erfüllen, die Türkei in das internationale Gesprächsangebot aufzunehmen. Die telefonische Verbindung wird über die Internet-Seite "PeterZahlt.de" hergestellt, anschließend wird das Gespräch über das normale Festnetztelefon geführt. Insgesamt besteht das Angebot jetzt aus 40 Ländern.

"PeterZahlt.de" ermöglicht seit mehr als drei Jahren kostenlose Festnetzgespräche weltweit. In neun Länder, darunter die USA, Kanada und China, können zusätzlich auch Gratis-Telefonate ins Mobilfunknetz geführt werden. Der Dienst funktioniert ohne spezielle Software oder Zusatzgeräte. Es werden nur ein DSL-Anschluss und ein Telefon benötigt. Nach einer halben Stunde kann mit einem Klick schnell und einfach ein neues Gespräch initiiert werden.

Auch iPhone-Telefonierer kommen jetzt in den Genuss der PeterZahlt-Vorteile: Mit der neuen Applikation Cheap Calls http://www.CheapCalls.de können sie deutlich günstiger in 40 Länder weltweit telefonieren. Bei einem Gespräch in ein US-Mobilfunknetz kann der iPhone-Nutzer beispielsweise bis zu 79 Prozent sparen, bei einem Telefonat in ein chinesisches Mobilfunknetz sogar bis zu 87 Prozent.

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Blick ins Taschenbuch "Affenmenschen"
Freitag, 09. Oktober 2009, 21:01:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


ch Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind. Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien. Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden. Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches "Affenmenschen", ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben.

Bestellungen des Taschenbuches "Affenmenschen" bei:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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ch Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind. Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien. Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden. Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches "Affenmenschen", ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben.

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Blick ins Taschenbuch "Affenmenschen"
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ch Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind. Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien. Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden. Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches "Affenmenschen", ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben.

Bestellungen des Taschenbuches "Affenmenschen" bei:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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328 Seiten über Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen
Montag, 05. Oktober 2009, 10:32:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Saebel

Wiesbaden (werbe-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

*
Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Saebel

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Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

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Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Der Roman "Mappa Ordica" von Toni Glenn
Montag, 05. Oktober 2009, 09:37:00  | noreply@blogger.com (Impressum)

















Toni Glenn lässt die überlieferte Sage über Vineta im Umfeld von Leistungssport auferstehen. Mit der „Mappa Ordica“, einer Seekarte aus dem Mittelalter keimt bei einem jungen Berliner Unterwasser-Rugby-Spieler die Hoffnung auf, die Ruinen der Stadt in den Tiefen der Ostsee zu finden.

Der Autor:
Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.

Das Besondere:
Herausgekommen ist ein Leseabenteuer mit authentischem - und geschichtlichem Hintergrund. Der Leser taucht ein in die Welt des Wassersports, erlebt den Titelkampf der Berliner Unterwasser-Rugby- Mannschaft aus der Sicht eines Spielers und begibt sich schließlich unter Verfolgung auf die abenteuerliche Suche nach der sagenumwoben Stadt Vineta. Historische Fakten und neuere Erkenntnisse fließen in die besessene Schatzsuche genauso ein, wie die Hintergrunddetails vom Aufstiegskampf der Berliner Mannschaft. In der Rahmenhandlung lernt der Leser die Besonderheiten der Spieler kennen und es entstand ein Roman über junge Sportler, die im Bann einer alten Legende leben und dabei von Vereinskameraden zu Freunden werden.

Die Romanfiguren haben wie ihre realen Vorbilder neben ihren sportlichen Fähigkeiten auch einen Beruf, was sie in der Geschichte zu Experten werden lässt. Ein IT-Ingenieur, ein Kommissaranwärter, ein Tauchlehrer, ein Bergungstaucher und eine wissbegierige Meeresbiologin machen sich schließlich mit der Yacht auf, das Rätsel um die Mappa Ordica zu lösen. Die Suche führt die Gruppe anfangs über unberührte Gewässer Berlin-Brandenburgs, bis sie schließlich nach überstandenen Gefahren die größte Entdeckung ihres Lebens vor der Küste Rügens machen.

Die Story:
Schon im 1. Kapitel wird für Spannung gesorgt. Es beginnt mit einer Abmachung zwischen einem pfiffigen Gebrauchtboothändler und dem Protagonisten. Léon soll im Yachthafen die IT Infrastruktur aufbauen und eine runtergekommene Segelyacht restaurieren und erhält im Gegenzug das uneingeschränkte Nutzungsrecht über die Yacht. Der Leichengeruch im Inneren der Segelyacht erinnert an eine dunkle Vergangenheit, aber die Sehnsucht von Léon ein eigenes Boot zu besitzen, verdrängt all seine Bedenken. Durch diesen Deal erhält Léon nicht nur das Leichenschiff, sondern auch einen Hinweis auf das Versteck der Mappa Ordica. Kaum ist die Karte gefunden hängen dunkle Typen an seinen Fersen und er erfährt, dass der tote Eigner der Sohn eines namhaften Historikers war. Dieser war wie sein Vater davon überzeugt, die reiche Handelsstadt Vineta zu finden, die im Volksmund nur in Sagen und unter Historikern nur auf der seit langem verschollenen Seekarte Mappa Ordica existiert.

Autor: Toni Glenn
Buchtitel: Mappa Ordica
ISBN 978-3-00-025506-9
Verlag: Ballverlag
Preis: 14,90 Euro
Taschenbuch: 320 Seiten
Internet: http://www.ballverlag.de
Pressekontakt: Ballverlag
Bernd Zuttermeister
Budapester Straße 12
D-97084 Würzburg
Tel.: 0931 / 26052283
E-Mail: ballverlag (at) web.de

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Der Roman "Mappa Ordica" von Toni Glenn
Montag, 05. Oktober 2009, 09:37:00  | noreply@blogger.com (Impressum)

















Toni Glenn lässt die überlieferte Sage über Vineta im Umfeld von Leistungssport auferstehen. Mit der „Mappa Ordica“, einer Seekarte aus dem Mittelalter keimt bei einem jungen Berliner Unterwasser-Rugby-Spieler die Hoffnung auf, die Ruinen der Stadt in den Tiefen der Ostsee zu finden.

Der Autor:
Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.

Das Besondere:
Herausgekommen ist ein Leseabenteuer mit authentischem - und geschichtlichem Hintergrund. Der Leser taucht ein in die Welt des Wassersports, erlebt den Titelkampf der Berliner Unterwasser-Rugby- Mannschaft aus der Sicht eines Spielers und begibt sich schließlich unter Verfolgung auf die abenteuerliche Suche nach der sagenumwoben Stadt Vineta. Historische Fakten und neuere Erkenntnisse fließen in die besessene Schatzsuche genauso ein, wie die Hintergrunddetails vom Aufstiegskampf der Berliner Mannschaft. In der Rahmenhandlung lernt der Leser die Besonderheiten der Spieler kennen und es entstand ein Roman über junge Sportler, die im Bann einer alten Legende leben und dabei von Vereinskameraden zu Freunden werden.

Die Romanfiguren haben wie ihre realen Vorbilder neben ihren sportlichen Fähigkeiten auch einen Beruf, was sie in der Geschichte zu Experten werden lässt. Ein IT-Ingenieur, ein Kommissaranwärter, ein Tauchlehrer, ein Bergungstaucher und eine wissbegierige Meeresbiologin machen sich schließlich mit der Yacht auf, das Rätsel um die Mappa Ordica zu lösen. Die Suche führt die Gruppe anfangs über unberührte Gewässer Berlin-Brandenburgs, bis sie schließlich nach überstandenen Gefahren die größte Entdeckung ihres Lebens vor der Küste Rügens machen.

Die Story:
Schon im 1. Kapitel wird für Spannung gesorgt. Es beginnt mit einer Abmachung zwischen einem pfiffigen Gebrauchtboothändler und dem Protagonisten. Léon soll im Yachthafen die IT Infrastruktur aufbauen und eine runtergekommene Segelyacht restaurieren und erhält im Gegenzug das uneingeschränkte Nutzungsrecht über die Yacht. Der Leichengeruch im Inneren der Segelyacht erinnert an eine dunkle Vergangenheit, aber die Sehnsucht von Léon ein eigenes Boot zu besitzen, verdrängt all seine Bedenken. Durch diesen Deal erhält Léon nicht nur das Leichenschiff, sondern auch einen Hinweis auf das Versteck der Mappa Ordica. Kaum ist die Karte gefunden hängen dunkle Typen an seinen Fersen und er erfährt, dass der tote Eigner der Sohn eines namhaften Historikers war. Dieser war wie sein Vater davon überzeugt, die reiche Handelsstadt Vineta zu finden, die im Volksmund nur in Sagen und unter Historikern nur auf der seit langem verschollenen Seekarte Mappa Ordica existiert.

Autor: Toni Glenn
Buchtitel: Mappa Ordica
ISBN 978-3-00-025506-9
Verlag: Ballverlag
Preis: 14,90 Euro
Taschenbuch: 320 Seiten
Internet: http://www.ballverlag.de
Pressekontakt: Ballverlag
Bernd Zuttermeister
Budapester Straße 12
D-97084 Würzburg
Tel.: 0931 / 26052283
E-Mail: ballverlag (at) web.de

^ Hallo
Der Roman "Mappa Ordica" von Toni Glenn
Montag, 05. Oktober 2009, 09:37:00  | noreply@blogger.com (Impressum)

















Toni Glenn lässt die überlieferte Sage über Vineta im Umfeld von Leistungssport auferstehen. Mit der „Mappa Ordica“, einer Seekarte aus dem Mittelalter keimt bei einem jungen Berliner Unterwasser-Rugby-Spieler die Hoffnung auf, die Ruinen der Stadt in den Tiefen der Ostsee zu finden.

Der Autor:
Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.

Das Besondere:
Herausgekommen ist ein Leseabenteuer mit authentischem - und geschichtlichem Hintergrund. Der Leser taucht ein in die Welt des Wassersports, erlebt den Titelkampf der Berliner Unterwasser-Rugby- Mannschaft aus der Sicht eines Spielers und begibt sich schließlich unter Verfolgung auf die abenteuerliche Suche nach der sagenumwoben Stadt Vineta. Historische Fakten und neuere Erkenntnisse fließen in die besessene Schatzsuche genauso ein, wie die Hintergrunddetails vom Aufstiegskampf der Berliner Mannschaft. In der Rahmenhandlung lernt der Leser die Besonderheiten der Spieler kennen und es entstand ein Roman über junge Sportler, die im Bann einer alten Legende leben und dabei von Vereinskameraden zu Freunden werden.

Die Romanfiguren haben wie ihre realen Vorbilder neben ihren sportlichen Fähigkeiten auch einen Beruf, was sie in der Geschichte zu Experten werden lässt. Ein IT-Ingenieur, ein Kommissaranwärter, ein Tauchlehrer, ein Bergungstaucher und eine wissbegierige Meeresbiologin machen sich schließlich mit der Yacht auf, das Rätsel um die Mappa Ordica zu lösen. Die Suche führt die Gruppe anfangs über unberührte Gewässer Berlin-Brandenburgs, bis sie schließlich nach überstandenen Gefahren die größte Entdeckung ihres Lebens vor der Küste Rügens machen.

Die Story:
Schon im 1. Kapitel wird für Spannung gesorgt. Es beginnt mit einer Abmachung zwischen einem pfiffigen Gebrauchtboothändler und dem Protagonisten. Léon soll im Yachthafen die IT Infrastruktur aufbauen und eine runtergekommene Segelyacht restaurieren und erhält im Gegenzug das uneingeschränkte Nutzungsrecht über die Yacht. Der Leichengeruch im Inneren der Segelyacht erinnert an eine dunkle Vergangenheit, aber die Sehnsucht von Léon ein eigenes Boot zu besitzen, verdrängt all seine Bedenken. Durch diesen Deal erhält Léon nicht nur das Leichenschiff, sondern auch einen Hinweis auf das Versteck der Mappa Ordica. Kaum ist die Karte gefunden hängen dunkle Typen an seinen Fersen und er erfährt, dass der tote Eigner der Sohn eines namhaften Historikers war. Dieser war wie sein Vater davon überzeugt, die reiche Handelsstadt Vineta zu finden, die im Volksmund nur in Sagen und unter Historikern nur auf der seit langem verschollenen Seekarte Mappa Ordica existiert.

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Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.

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Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.

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Herausgekommen ist ein Leseabenteuer mit authentischem - und geschichtlichem Hintergrund. Der Leser taucht ein in die Welt des Wassersports, erlebt den Titelkampf der Berliner Unterwasser-Rugby- Mannschaft aus der Sicht eines Spielers und begibt sich schließlich unter Verfolgung auf die abenteuerliche Suche nach der sagenumwoben Stadt Vineta. Historische Fakten und neuere Erkenntnisse fließen in die besessene Schatzsuche genauso ein, wie die Hintergrunddetails vom Aufstiegskampf der Berliner Mannschaft. In der Rahmenhandlung lernt der Leser die Besonderheiten der Spieler kennen und es entstand ein Roman über junge Sportler, die im Bann einer alten Legende leben und dabei von Vereinskameraden zu Freunden werden.

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Fragen über den Roman "Veilchenzeit"
Montag, 28. September 2009, 14:49:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Veilchenzeit

*

Interview mit der Psychotherapeutin, Ethnologin und Autorin Gerda Blechner

*

Frage: Frau Blechner, wenn man im Internet über Sie recherchiert, findet man vor allem Sachbücher aus dem Themenbereich Psychologie aus Ihrer Feder. Was hat Sie bewogen, den Roman „Veilchenzeit“ zu schreiben?

Antwort: Ganz aus dem Rahmen fällt der Roman "Veilchenzeit" nicht, denn alle meine Bücher haben mit kritischem Hinterfragen zu tun.
Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.

*

Frage: Wovon handelt Ihr Roman „Veilchenzeit“?

Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

*

Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?

Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.

*

Frage: Jeder Autor bzw. jede Autorin hat eine andere Arbeitsweise? Wie ist die Ihre?

Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).

*

Frage: Wo kann man Ihren Roman „Veilchenzeit“ erwerben?

Antwort: Bei amazon unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254141329&sr=8-1 sowie beim Verlag oder im Buchhandel auf Bestellung.

*

Frage: Welche Ihrer Sachbücher sind noch im Buchhandel erhältlich?

Antwort: Alle, aber nur auf Bestellung.

*

Frage: Legen Sie nach dem Roman eine Schreibpause ein oder planen Sie bereits ein neues Buch?

Antwort: Das hängt davon ab, ob sich eine zum Schreiben zwingende Situation ergibt.

*

Leseprobe aus dem Roman „Veilchenzeit“:

DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

*

Bestellungen des Romans "Veilchenzeit" bei:
http://www.tordenfjord.de/buecher/veilchenzeit.html

^ Hallo
Fragen über den Roman "Veilchenzeit"
Montag, 28. September 2009, 14:49:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Veilchenzeit

*

Interview mit der Psychotherapeutin, Ethnologin und Autorin Gerda Blechner

*

Frage: Frau Blechner, wenn man im Internet über Sie recherchiert, findet man vor allem Sachbücher aus dem Themenbereich Psychologie aus Ihrer Feder. Was hat Sie bewogen, den Roman „Veilchenzeit“ zu schreiben?

Antwort: Ganz aus dem Rahmen fällt der Roman "Veilchenzeit" nicht, denn alle meine Bücher haben mit kritischem Hinterfragen zu tun.
Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.

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Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

*

Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?

Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.

*

Frage: Jeder Autor bzw. jede Autorin hat eine andere Arbeitsweise? Wie ist die Ihre?

Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).

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Antwort: Bei amazon unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254141329&sr=8-1 sowie beim Verlag oder im Buchhandel auf Bestellung.

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DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.

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Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

*

Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?

Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.

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In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
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Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).

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Antwort: Bei amazon unter der Internetadresse
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DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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Antwort: Ganz aus dem Rahmen fällt der Roman "Veilchenzeit" nicht, denn alle meine Bücher haben mit kritischem Hinterfragen zu tun.
Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.

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Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

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In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
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Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
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Frage: Wovon handelt Ihr Roman „Veilchenzeit“?

Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

*

Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?

Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.

*

Frage: Jeder Autor bzw. jede Autorin hat eine andere Arbeitsweise? Wie ist die Ihre?

Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).

*

Frage: Wo kann man Ihren Roman „Veilchenzeit“ erwerben?

Antwort: Bei amazon unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254141329&sr=8-1 sowie beim Verlag oder im Buchhandel auf Bestellung.

*

Frage: Welche Ihrer Sachbücher sind noch im Buchhandel erhältlich?

Antwort: Alle, aber nur auf Bestellung.

*

Frage: Legen Sie nach dem Roman eine Schreibpause ein oder planen Sie bereits ein neues Buch?

Antwort: Das hängt davon ab, ob sich eine zum Schreiben zwingende Situation ergibt.

*

Leseprobe aus dem Roman „Veilchenzeit“:

DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

*

Bestellungen des Romans "Veilchenzeit" bei:
http://www.tordenfjord.de/buecher/veilchenzeit.html

^ Hallo
Fragen über den Roman "Veilchenzeit"
Montag, 28. September 2009, 14:49:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Veilchenzeit

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Interview mit der Psychotherapeutin, Ethnologin und Autorin Gerda Blechner

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Frage: Frau Blechner, wenn man im Internet über Sie recherchiert, findet man vor allem Sachbücher aus dem Themenbereich Psychologie aus Ihrer Feder. Was hat Sie bewogen, den Roman „Veilchenzeit“ zu schreiben?

Antwort: Ganz aus dem Rahmen fällt der Roman "Veilchenzeit" nicht, denn alle meine Bücher haben mit kritischem Hinterfragen zu tun.
Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.

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Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

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Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?

Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.

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Frage: Jeder Autor bzw. jede Autorin hat eine andere Arbeitsweise? Wie ist die Ihre?

Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).

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Frage: Wo kann man Ihren Roman „Veilchenzeit“ erwerben?

Antwort: Bei amazon unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254141329&sr=8-1 sowie beim Verlag oder im Buchhandel auf Bestellung.

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Frage: Welche Ihrer Sachbücher sind noch im Buchhandel erhältlich?

Antwort: Alle, aber nur auf Bestellung.

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Frage: Legen Sie nach dem Roman eine Schreibpause ein oder planen Sie bereits ein neues Buch?

Antwort: Das hängt davon ab, ob sich eine zum Schreiben zwingende Situation ergibt.

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Leseprobe aus dem Roman „Veilchenzeit“:

DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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Bestellungen des Romans "Veilchenzeit" bei:
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Als es am Rhein noch Dolchzahnkatzen gab
Mittwoch, 23. September 2009, 10:47:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Wiesbaden (werbe-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

*

Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Wiesbaden (werbe-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Wiesbaden (werbe-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Wiesbaden (werbe-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Wiesbaden (werbe-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

*

Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

^ Hallo
Als es am Rhein noch Dolchzahnkatzen gab
Mittwoch, 23. September 2009, 10:47:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


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Wiesbaden (werbe-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Reisecommunity "minube" künftig auch in Deutschland
Freitag, 11. September 2009, 21:21:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Madrid (werbe-welt) - Die Reisecommunity „minube“, ein Unternehmen, das vor mehr als eineinhalb Jahren von einem Team spanischer Jungunternehmer gegründet wurde, und das sich seit seinem Start in Spanien und Frankreich als führende Reisewebseite im Internet etabliert hat, startet jetzt auch in Deutschland. Ziel des Unternehmens mit der Adresse http://www.minube.de ist es, zu einem Treffpunkt für Reisende im Internet zu werden.

Über „minube“
„minube“ ist ein soziales Reisenetzwerk. Eine Community, in der sich Reisende inspirieren, ihre Reisen dank der Empfehlungen anderer Reisender planen (angefangen von Tips über sehenswerte Orte, bis hin zum Vergleich von Flug- und Hotelpreisen von mehr als 13 Anbietern), und ihre eigenen Erfahrungen teilen können.

Wie das funktioniert
„minube“ ist ein offenes soziales Netzwerk das heisst, jeder kann Informationen über Ziele suchen. Um alle Funktionen nutzen zu können, sollte man sich jedoch innerhalb weniger Sekunden anmelden und so ein aktives Nutzerkonto einrichten.

Reisende bei “minube” können:
Ziele auswählen: Es gibt keine bessere Art, Ziele zu entdecken und auszuwählen, als anhand der Empfehlungen anderer Reisender.
Ihre Reise auf neue Art und Weise planen: Wenn die besten Ziele die von Freunden empfohlenen sind, warum sollte man dann nicht ihre Erfahrungen nutzen um zu wissen, welche Sehenswürdigkeiten es gibt, wo man übernachten und wo essen soll. Die Erfahrungen kann man im eigenen Profil speichern, um zukünftige Reisen zu planen. Flug- und Hotelpreise vergleichen: „minube“ sucht nach Flügen und Hotels bei den Hauptanbietern und spart Reisenden so Zeit und Kosten bei ihren Reservierungen im Internet.
Ihre Reisen teilen: bei „minube“ können Mitglieder anderen Reisenden helfen, indem sie ihre Erfahrungen teilen; außerdem können sie für immer ihre Reiseerinnerungen in Form von Lieblingsorten oder einem eigenen Reiseblog speichern.

Geld verdienen, indem man seine Reisen teilt
„minube“ ist ein Ort von und für Reisende. Deshalb können besonders aktive Mitglieder über ein “revenue share” – Programm Geld verdienen, indem sie ihre Reisen teilen. Mit besonders aktiven Nutzern sind diejenigen gemeint, die regelmäßig und sinnvoll in der Community mitwirken.

Einige Daten
„minube“ ist ein junges Projekt, das in weniger als eineinhalb Jahren von mehr als 15 Millionen Reisenden besucht wurde. Es wächst anhaltend und regelmäßig. Gegründet wurde „minube“ im November 2007 und hat seitdem nicht zu wachsen aufgehört.

Weitere Informationen
Minube.de – Katharina Haering
E-Mail: katharina (at) minube.com
Telefon: +0034 91 485 55 79

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Madrid (werbe-welt) - Die Reisecommunity „minube“, ein Unternehmen, das vor mehr als eineinhalb Jahren von einem Team spanischer Jungunternehmer gegründet wurde, und das sich seit seinem Start in Spanien und Frankreich als führende Reisewebseite im Internet etabliert hat, startet jetzt auch in Deutschland. Ziel des Unternehmens mit der Adresse http://www.minube.de ist es, zu einem Treffpunkt für Reisende im Internet zu werden.

Über „minube“
„minube“ ist ein soziales Reisenetzwerk. Eine Community, in der sich Reisende inspirieren, ihre Reisen dank der Empfehlungen anderer Reisender planen (angefangen von Tips über sehenswerte Orte, bis hin zum Vergleich von Flug- und Hotelpreisen von mehr als 13 Anbietern), und ihre eigenen Erfahrungen teilen können.

Wie das funktioniert
„minube“ ist ein offenes soziales Netzwerk das heisst, jeder kann Informationen über Ziele suchen. Um alle Funktionen nutzen zu können, sollte man sich jedoch innerhalb weniger Sekunden anmelden und so ein aktives Nutzerkonto einrichten.

Reisende bei “minube” können:
Ziele auswählen: Es gibt keine bessere Art, Ziele zu entdecken und auszuwählen, als anhand der Empfehlungen anderer Reisender.
Ihre Reise auf neue Art und Weise planen: Wenn die besten Ziele die von Freunden empfohlenen sind, warum sollte man dann nicht ihre Erfahrungen nutzen um zu wissen, welche Sehenswürdigkeiten es gibt, wo man übernachten und wo essen soll. Die Erfahrungen kann man im eigenen Profil speichern, um zukünftige Reisen zu planen. Flug- und Hotelpreise vergleichen: „minube“ sucht nach Flügen und Hotels bei den Hauptanbietern und spart Reisenden so Zeit und Kosten bei ihren Reservierungen im Internet.
Ihre Reisen teilen: bei „minube“ können Mitglieder anderen Reisenden helfen, indem sie ihre Erfahrungen teilen; außerdem können sie für immer ihre Reiseerinnerungen in Form von Lieblingsorten oder einem eigenen Reiseblog speichern.

Geld verdienen, indem man seine Reisen teilt
„minube“ ist ein Ort von und für Reisende. Deshalb können besonders aktive Mitglieder über ein “revenue share” – Programm Geld verdienen, indem sie ihre Reisen teilen. Mit besonders aktiven Nutzern sind diejenigen gemeint, die regelmäßig und sinnvoll in der Community mitwirken.

Einige Daten
„minube“ ist ein junges Projekt, das in weniger als eineinhalb Jahren von mehr als 15 Millionen Reisenden besucht wurde. Es wächst anhaltend und regelmäßig. Gegründet wurde „minube“ im November 2007 und hat seitdem nicht zu wachsen aufgehört.

Weitere Informationen
Minube.de – Katharina Haering
E-Mail: katharina (at) minube.com
Telefon: +0034 91 485 55 79

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"TVBookmark" präsentiert TV-optimierte Suche
Freitag, 11. September 2009, 10:09:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Berlin (werbe-welt) - Auf der diesjährigen "Internationalen Funkausstellung" (IFA) in Berlin zeigt sich, dass die Bereiche TV und Internet mehr und mehr zusammenfinden und zunehmend Web-Videoinhalte auch auf dem Fernsehgerät angeboten werden. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, bietet die Web-TV-Suchmaschine "TVBookmark" ihr Suchangebot jetzt auch in einer TV-optimierten Variante an. Unter der Adresse http://tv.tvbookmark.de finden Besucher eine Version der Suchseite, die für die Darstellung auf dem Fernsehgerät optimiert ist und so eine bequeme Suche nach hochwertigen Video-Inhalten aus den Mediatheken der Fernsehsender, den Video-Rubriken unterschiedlicher Verlagsangebote und den großen Video-Portalen jetzt auch auf dem internetfähigen TV-Gerät im Wohnzimmer ermöglicht.

"TVBookmark" ist mit mehr als 180.000 indexierten Videos aus über 350 redaktionell geprüften Quellen eines der umfangreichsten Web-TV-Suchangebote im deutschsprachigen Raum. Neben der jetzt gestarteten TV-optimierten Version bietet TVBookmark seit kurzem unter http://m.tvbookmark.de auch die Möglichkeit einer Web-TV-Suche auf mobilen Endgeräten. Darüber hinaus wurden in den letzten Monaten erhebliche Anstrengungen unternommen, um Qualität und Geschwindigkeit der Such-Enginge deutlich zu steigern und den Nutzern so in kürzerer Zeit noch relevantere Suchergebnisse als bisher zu liefern.


Anbieter von TVBookmark ist:

Drewes & Scholz
Greifenhagener Str. 49
10437 Berlin
Telefon: 0177-49 17 021
E-Mail: info (at) drewes-scholz.de
Web: http://www.drewes-scholz.de

Neben dem Aufbau und Betrieb des Web-TV Portals "TVBookmark" entwickelt das Sofware-Ingenieurbüro Drewes & Scholz individuelle Web-Sofwarelösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen in und um Berlin und Frankfurt/Main. Die Drewes & Scholz GbR wurde 2004 gegründet. Geschäftsführer sind Diplom-Wirtschaftsinformatiker Holger Drewes sowie Diplom-Wirtschaftsingenieur Dr. Michael Scholz-Barillère.

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Wiesbadener Fossilienhändler verkauft kleine Saurier
Mittwoch, 09. September 2009, 19:41:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Wiesbaden (werbe-welt) – Der „Fossilienhandel Otto“ in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden präsentiert in seinem Online-Shop mit der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net die vermutlich größte Auswahl von kleinen Branchiosauriern aus der frühen Permzeit (Rotliegendzeit) vor etwa 290 bis 270 Millionen Jahren an.

Dabei handelt es sich meistens um Branchiosaurier der Art Apateon pedestris aus Odernheim am Glan und anderen Fundorten aus der Pfalz. Neufunde von diesen Fossilien gibt es nicht mehr, weil in Rheinland-Pfalz seit 1986 das Suchen und Bergen von Fossilien verboten ist.

Die beim „Fossilienhandel Otto“ angebotenen Branchiosaurier sind meistens fingerlang und erreichen weniger als zehn Zentimeter Gesamtlänge. An diesen kleinen Sauriern sind teilweise interessante Details zu erkennen wie Kiemenbündel, Zähne, Wirbelsäule, Beine, Finger, Schwanz und Hautschatten.

Apateon pedestris gehört zur Gruppe der Branchiosaurier. Diese Amphibien atmeten im Jugendstadium noch mit Kiemen, später dann mit Lungen und lebten sowohl an Land als auch im Wasser, ähnlich wie viele heute noch lebende Frosch- und Molcharten.

Die preiswertesten Branchiosaurier kosten 29 Euro, die teuersten 159 Euro. Ein Prachtstück ist eine Platte mit drei Branchiosauriern.

Im Online-Shop des „Fossilienhandels Otto“ werden auch Bernsteine, fossile Pflanzen, Wirbellose und Wirbeltiere (Amphibien, Fische, Reptilien, Säugetiere und Vögel) angeboten.

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Dabei handelt es sich meistens um Branchiosaurier der Art Apateon pedestris aus Odernheim am Glan und anderen Fundorten aus der Pfalz. Neufunde von diesen Fossilien gibt es nicht mehr, weil in Rheinland-Pfalz seit 1986 das Suchen und Bergen von Fossilien verboten ist.

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Apateon pedestris gehört zur Gruppe der Branchiosaurier. Diese Amphibien atmeten im Jugendstadium noch mit Kiemen, später dann mit Lungen und lebten sowohl an Land als auch im Wasser, ähnlich wie viele heute noch lebende Frosch- und Molcharten.

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Dabei handelt es sich meistens um Branchiosaurier der Art Apateon pedestris aus Odernheim am Glan und anderen Fundorten aus der Pfalz. Neufunde von diesen Fossilien gibt es nicht mehr, weil in Rheinland-Pfalz seit 1986 das Suchen und Bergen von Fossilien verboten ist.

Die beim „Fossilienhandel Otto“ angebotenen Branchiosaurier sind meistens fingerlang und erreichen weniger als zehn Zentimeter Gesamtlänge. An diesen kleinen Sauriern sind teilweise interessante Details zu erkennen wie Kiemenbündel, Zähne, Wirbelsäule, Beine, Finger, Schwanz und Hautschatten.

Apateon pedestris gehört zur Gruppe der Branchiosaurier. Diese Amphibien atmeten im Jugendstadium noch mit Kiemen, später dann mit Lungen und lebten sowohl an Land als auch im Wasser, ähnlich wie viele heute noch lebende Frosch- und Molcharten.

Die preiswertesten Branchiosaurier kosten 29 Euro, die teuersten 159 Euro. Ein Prachtstück ist eine Platte mit drei Branchiosauriern.

Im Online-Shop des „Fossilienhandels Otto“ werden auch Bernsteine, fossile Pflanzen, Wirbellose und Wirbeltiere (Amphibien, Fische, Reptilien, Säugetiere und Vögel) angeboten.

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Ausdrucksstarkes Buch von Gerda Blechner: "Veilchenzeit"
Dienstag, 08. September 2009, 12:04:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
Veilchenzeit

Manchmal muss man etwas ganz Besonderes lesen, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben. Der Roman „Veilchenzeit“ von Gerda Blechner im Tordenfjord Verlag gehört zu dieser Kategorie.

In wunderbar klar geschriebenen und gleichzeitig fast traumhaften Sequenzen wird hier die Geschichte von dem Kind Lena und seiner traumatisierten Tante Sara erzählt. Sie beginnt nach dem Holocaust in einem DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen). Bald finden die Beiden eine liebevolle, neue Heimat in der Schweiz. Zu kurz, viel zu kurz. Saras psychische Krankheit treibt sie nach Deutschland zurück. Ungewollt, abgelehnt. In einer Welt, so feindlich wie ein anderer Planet, landen sie. Denn die Deutschen können nach der Vernichtung „unwerten Lebens“ in der Nazizeit mit Saras Krankheit nicht umgehen.

Allen zum Trotz schaffen sich die Beiden Lebensraum. Kreativ, kritisch, neugierig auf die Welt mit mutiger Unangepasstheit folgt Lena ihren Vorstellungen für Sara und für sich in einer unerbittlichen Zeit. Jeder gewonnene Tag ein Sieg.

Saras eindringliche Sensibilität begleitet Lena bis ins Erwachsenenalter. Sie umrahmt Menschheitsfragen, die immerzu gültig sind.

Dieses ausdrucksstarke Buch wird dem Leser nachdrücklich in Erinnerung bleiben. Es lohnt sich für jeden, sein Bewusstsein für Ausgrenzungen jeder Art zu schärfen. Auch heute noch, gerade heute.

*

Bestellungen des Buches „Veilchenzeit“ bei:
http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1252403045&sr=8-1

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Blog befasst sich mit Archaeopteryx
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Video: "Spore Contest: Archaeopteryx lithographica" von "Chibity" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ocr9UaetlbY

Wiesbaden (werbe-welt) - Der Urvogel Archaeopteryx aus der Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren mit Merkmalen von Vögeln und Reptilien gilt als eines der berühmtesten Fossilien der Erde. Diesem gefiederten Zeitgenossen von Dinosauriern und Flugsauriern in Bayern ist das "Archaeopteryx-Blog" mit der Internetadresse http://archaeopteryx-blog.blogspot.com gewidmet.

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern. GRIN, München 2008
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern

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Wo man kostenlos Landkarten produzieren kann
Mittwoch, 02. September 2009, 19:55:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Schneller und zum Nulltarif Berichterstattung interaktiv gestalten

Berlin (werbe-welt) – Fast jede Nachricht auf der Welt ist mit einem Punkt auf der Landkarte zu verbinden. Ein innovatives und kostenloses Tool hilft Journalisten und Redakteuren bei interaktiver Berichterstattung. Auf dem Portal von StepMap unter http://www.stepmap.de können Medienschaffende Landkarten anlegen und beliebig gestalten. Es ist weder ein Grafiker noch teure oder komplizierte Software nötig, innerhalb kürzester Zeit steht eine personalisierte Karte zur Verfügung.

Aussehen, Hintergrund, geographische Ausgestaltung und Piktogramme auf der Karte sind frei wählbar. Punkte auf der Karte können zudem verknüpft werden mit Dokumenten, Bildern oder Videos. Über ein Widget können die Karten in andere Internetseiten eingebunden werden. So kann eine Berichterstattung lebendiger, nachhaltiger und ohne langwierige Vorlaufzeiten für graphische Gestaltung aufbereitet werden.

„Die Verknüpfung einer Nachricht mit Bildern und einem Ort sind sehr wichtig und verleihen dem Beitrag ein Gesicht“, erklärt Thomas Gottfried, einer der drei Gründer von StepMap. Speziell für Nachrichten- und Presseagenturen bietet das Portal Mehrwert. Die High-Tech-PR-Agentur euro.marcom - www.euromarcom.de - bietet so über StepMap eine tagesaktuell gepflegte PR-Landkarte Deutschlands: „Pressemitteilungen zu unseren Kunden sind mit der jeweiligen Stadt verbunden, die Karte ist auf unserer Agenturwebseite einsehbar. So bieten wir einen schnellen und simpel zu erstellenden PR-Überblick über Deutschland“, beschreibt Thomas Gronenthal, euro.marcom-Chef, ein Anwendungsbeispiel unter vielen. Ob Politik, Natur, Reisebericht oder der Live-Einblick in die Arbeit eines Auslandskorrespondenten – StepMap gibt die Möglichkeit, den Content interaktiv mit einer Karte aufzubereiten.

Dabei kann die Karte jederzeit weiter wachsen und verändert werden: „Ein spannendes Tool, um erstmals die Berichterstattung auch geographisch in Echtzeit darzustellen“, beschreibt Thomas Gottfried. Vor allem verlieren Länder- und Städte die abstrakte Position auf dem Globus: „Oft fragt man sich bei Nachrichten, wo der Ort des Geschehens nun ist. Mit einer Karte, die Aktion und Ort interaktiv verbindet, stellt sich die Frage nicht mehr“, stellt Gottfried fest. Das kostenlos nutzbare StepMap-Tool ermöglicht diese Verknüpfung und bietet so einen gesteigerten Mehrwert für die Zuschauer oder Leser – und damit auch für die Herausgeber und Redakteure der Nachrichten.

Unter www.stepmap.de kann jedermann eigene Landkarten erstellen, individuell gestalten und vielfältig einsetzen, beispielsweise auf der eigenen Webseite oder im Blog. Das Anwendungsspektrum reicht von der Darstellung eines Reiseverlaufs bis zur unterhaltsamen Landkarte mit Bildern und Videos. In die Karten lassen sich multimediale Elemente vom Video bis zur MP3-Erklärung oder Musikuntermalung ebenso wie Links zu Hintergrundinformationen integrieren. Dadurch entsteht eine völlig neue Generation interaktiver Landkarten. Wer auf vorhandenes Material zugreifen will, findet dort eine täglich wachsende Auswahl an Landkarten zu immer mehr Themen.

Presse-Hinweis: Journalisten können die mit www.stepmap.de erstellten Landkarten jederzeit gerne im Rahmen ihrer redaktionellen Berichterstattung zu jedem Thema verwenden.

Weitere Informationen:
StepMap GmbH
Friedenstraße 91
10249 Berlin
E-Mail: info (at) stepmap.de
Web: http://www.stepmap.de

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr
Telefon: 0611-973150,
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Berlin (werbe-welt) – Fast jede Nachricht auf der Welt ist mit einem Punkt auf der Landkarte zu verbinden. Ein innovatives und kostenloses Tool hilft Journalisten und Redakteuren bei interaktiver Berichterstattung. Auf dem Portal von StepMap unter http://www.stepmap.de können Medienschaffende Landkarten anlegen und beliebig gestalten. Es ist weder ein Grafiker noch teure oder komplizierte Software nötig, innerhalb kürzester Zeit steht eine personalisierte Karte zur Verfügung.

Aussehen, Hintergrund, geographische Ausgestaltung und Piktogramme auf der Karte sind frei wählbar. Punkte auf der Karte können zudem verknüpft werden mit Dokumenten, Bildern oder Videos. Über ein Widget können die Karten in andere Internetseiten eingebunden werden. So kann eine Berichterstattung lebendiger, nachhaltiger und ohne langwierige Vorlaufzeiten für graphische Gestaltung aufbereitet werden.

„Die Verknüpfung einer Nachricht mit Bildern und einem Ort sind sehr wichtig und verleihen dem Beitrag ein Gesicht“, erklärt Thomas Gottfried, einer der drei Gründer von StepMap. Speziell für Nachrichten- und Presseagenturen bietet das Portal Mehrwert. Die High-Tech-PR-Agentur euro.marcom - www.euromarcom.de - bietet so über StepMap eine tagesaktuell gepflegte PR-Landkarte Deutschlands: „Pressemitteilungen zu unseren Kunden sind mit der jeweiligen Stadt verbunden, die Karte ist auf unserer Agenturwebseite einsehbar. So bieten wir einen schnellen und simpel zu erstellenden PR-Überblick über Deutschland“, beschreibt Thomas Gronenthal, euro.marcom-Chef, ein Anwendungsbeispiel unter vielen. Ob Politik, Natur, Reisebericht oder der Live-Einblick in die Arbeit eines Auslandskorrespondenten – StepMap gibt die Möglichkeit, den Content interaktiv mit einer Karte aufzubereiten.

Dabei kann die Karte jederzeit weiter wachsen und verändert werden: „Ein spannendes Tool, um erstmals die Berichterstattung auch geographisch in Echtzeit darzustellen“, beschreibt Thomas Gottfried. Vor allem verlieren Länder- und Städte die abstrakte Position auf dem Globus: „Oft fragt man sich bei Nachrichten, wo der Ort des Geschehens nun ist. Mit einer Karte, die Aktion und Ort interaktiv verbindet, stellt sich die Frage nicht mehr“, stellt Gottfried fest. Das kostenlos nutzbare StepMap-Tool ermöglicht diese Verknüpfung und bietet so einen gesteigerten Mehrwert für die Zuschauer oder Leser – und damit auch für die Herausgeber und Redakteure der Nachrichten.

Unter www.stepmap.de kann jedermann eigene Landkarten erstellen, individuell gestalten und vielfältig einsetzen, beispielsweise auf der eigenen Webseite oder im Blog. Das Anwendungsspektrum reicht von der Darstellung eines Reiseverlaufs bis zur unterhaltsamen Landkarte mit Bildern und Videos. In die Karten lassen sich multimediale Elemente vom Video bis zur MP3-Erklärung oder Musikuntermalung ebenso wie Links zu Hintergrundinformationen integrieren. Dadurch entsteht eine völlig neue Generation interaktiver Landkarten. Wer auf vorhandenes Material zugreifen will, findet dort eine täglich wachsende Auswahl an Landkarten zu immer mehr Themen.

Presse-Hinweis: Journalisten können die mit www.stepmap.de erstellten Landkarten jederzeit gerne im Rahmen ihrer redaktionellen Berichterstattung zu jedem Thema verwenden.

Weitere Informationen:
StepMap GmbH
Friedenstraße 91
10249 Berlin
E-Mail: info (at) stepmap.de
Web: http://www.stepmap.de

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr
Telefon: 0611-973150,
E-Mail: team (at) euromarcom.de

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Wo man kostenlos Landkarten produzieren kann
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Schneller und zum Nulltarif Berichterstattung interaktiv gestalten

Berlin (werbe-welt) – Fast jede Nachricht auf der Welt ist mit einem Punkt auf der Landkarte zu verbinden. Ein innovatives und kostenloses Tool hilft Journalisten und Redakteuren bei interaktiver Berichterstattung. Auf dem Portal von StepMap unter http://www.stepmap.de können Medienschaffende Landkarten anlegen und beliebig gestalten. Es ist weder ein Grafiker noch teure oder komplizierte Software nötig, innerhalb kürzester Zeit steht eine personalisierte Karte zur Verfügung.

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„Die Verknüpfung einer Nachricht mit Bildern und einem Ort sind sehr wichtig und verleihen dem Beitrag ein Gesicht“, erklärt Thomas Gottfried, einer der drei Gründer von StepMap. Speziell für Nachrichten- und Presseagenturen bietet das Portal Mehrwert. Die High-Tech-PR-Agentur euro.marcom - www.euromarcom.de - bietet so über StepMap eine tagesaktuell gepflegte PR-Landkarte Deutschlands: „Pressemitteilungen zu unseren Kunden sind mit der jeweiligen Stadt verbunden, die Karte ist auf unserer Agenturwebseite einsehbar. So bieten wir einen schnellen und simpel zu erstellenden PR-Überblick über Deutschland“, beschreibt Thomas Gronenthal, euro.marcom-Chef, ein Anwendungsbeispiel unter vielen. Ob Politik, Natur, Reisebericht oder der Live-Einblick in die Arbeit eines Auslandskorrespondenten – StepMap gibt die Möglichkeit, den Content interaktiv mit einer Karte aufzubereiten.

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"Bücherprinz" Wilhelm Ruprecht Frieling veröffentlicht Biographie
Dienstag, 01. September 2009, 10:27:00  | noreply@blogger.com (Impressum)

















Berlin (werbe-welt) - Unter dem Slogan "Verlag sucht Autoren" schuf Wilhelm Ruprecht Frieling "das schrägste, originellste und individuellste Verlagsprogramm weit und breit" (DER SPIEGEL). Er veröffentlichte die Werke von mehr als zehntausend Autoren, die ihn dafür zum "Bücherprinz" krönten. In seiner Autobiographie "Der Bücherprinz" schildert der Buchmacher die oft bizarre Welt der Autoren und Verleger, die in der Politik der Zuschussverlage gipfelt.

Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert der Autor seine Stationen als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68-er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer.

"Der Bücherprinz" dokumentiert, wie es einem unangepassten Schüler gelang, Deutschlands farbenprächtigster Privatverleger zu werden.

"Kein anderer Verleger hat so viele Autoren glücklich gemacht" sagte der Journalist Henryk M. Broder (DER SPIEGEL) über Wilhelm Ruprecht Frieling.

Wilhelm Ruprecht Frieling
DER BÜCHERPRINZ
Wie ich Verleger wurde
368 Seiten, 60 Abbildungen, 19,80 Euro
Internet-Buchverlag
ISBN 978-3-941286-50-4
E-Mail: presse@internet-buchverlag.de
Internet: http://www.Internet-Buchverlag.de

Bestellungen von "Der Bücherprinz" bei:
http://www.amazon.de/Bücherprinz-Wie-ich-Verleger-wurde/dp/3941286501/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1250548794&sr=1-1

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Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert der Autor seine Stationen als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68-er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer.

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Internet-Buchverlag
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Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert der Autor seine Stationen als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68-er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer.

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ISBN 978-3-941286-50-4
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Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert der Autor seine Stationen als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68-er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer.

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RSS-Feeds beim RSS-Verzeichnis "RSS-SEO" eintragen
Samstag, 15. August 2009, 21:22:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Mainz (werbe-welt) - Im optisch und inhaltlich sehr ansprechenden RSS-Verzeichnis "RSS-SEO" mit der Internetadresse http://www.rss-seo.de können kostenlos und komfortabel interessante RSS-Feeds eingetragen werden. Damit werden News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet bekannt gemacht. Zum Eintragsformular gelangt man unter der Internetadresse http://www.rss-seo.de/feed-einreichen/ - Wenn man seinen RSS-Feed erfolgreich eingetragen hat, erscheinen jeweils die neuesten eigenen Beiträge bei "RSS-SEO" und auf Webseiten, die den RSS-Feed übernommen haben. Auf diese Weise erreicht man mehr Leser und Leserinnen und wird im Internet noch bekannter. "RSS-SEO" wird von Jens Mansmann aus Mainz betrieben.

RSS-Feeds können in vielen Kategorien und Unterkategorien eingetragen werden:

http://www.rss-seo.de/kategorie/auto-motorrad.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/bildung-beruf.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/business.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/computer.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/finanzen.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/freizeit-hobby.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesellschaft.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesundheit.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/internet.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kommunikation.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kostenlos-gratis.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kunst-kultur.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/medien.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/reisen.html>
http://www.rss-seo.de/kategorie/tiere.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/sport.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/versicherungen.html

*

Und das sagt "RSS-SEO" über sich selbst:

RSS-Feed kostenlos in unser RSS-Verzeichnis eintragen
Nutzen Sie unser RSS-Verzeichnis um News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet zu verbreiten.

Achten Sie bei der Eingabe genau auf die Beschreibung und füllen Sie auch die Meta-Angaben aus! Hier sollten möglichst genaue Angaben gemacht werden, weil später Ihre Einträge genau so in den Suchmaschinen erscheinen.

Wählen Sie passende Tags (Suchwörter) aus und tragen Sie 1, max. 8 Tags ein. Diese themenrelevanten Tags sind sehr wichtig. Ihre Feeds werden im RSS-Portal und den Suchmaschinen so an Tragkraft gewinnen.

Unser RSS-Verzeichnis für SEO nutzen!
RSS-Verzeichnisse tauchen in der letzten Zeit sehr häufig bei den ersten Trefferseiten bei Google auf. Bemerkenswert ist der hohe Pagerank einiger Seiten der zwischen 6 und 8 liegt und dies trotz der Pagerank-Abwertung von Google.

Der Linkaufbau ist für die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. Einige Verzeichnisse verfolgen keine Links (nofollow) und sind für SEO somit nicht nutzbar. Andere jedoch bieten zum Glück noch die Verfolgung (follow) der Links in ihrem Verzeichnis an und dadurch entstehen sehr interessante Verlinkungen.

Webmaster und Webseitenbetreiber, die im Besitz eines Webblogs sind und Blogsysteme wie z.B. Joomla oder Wordpress nutzen, können den automatisch generierten Feed nutzen und in RSS-Verzeichnissen eintragen.

Diese automatisch generierten Feeds beinhalten meistens die letzten Beiträge mit einem Textabriss und dem Link auf den entsprechenenden Artikel. Trägt man diesen RSS-Feed oder einen selbst geschriebenen Newsfeed in ein RSS-Verzeichnis ein, erhält man eine Seite mit den Einträgen des Feeds als HTML, welche die eingetragenen Links aufführen. Hierdurch entsteht nicht nur ein Link, sondern mehrere Links auf die jeweiligen Unterseiten Ihrer Webseite oder des Blogs.

Wenn man dies von der Seite der Suchmaschinenoptimierung sieht, sticht hier der Vorteil der schnelleren Google-Indizierung hervor. Denn kurz nach der Veröffentlichung des Newsfeeds erhält man Links von großen deutschen Seiten, die sich im Google-Index befinden und täglich gecrawlt werden. Des Weiteren erhält man auch Deeplinks auf die Unterseiten der eigenen Domain. Google wertet diesen Linkaufbau wesentlich „natürlicher“ als wenn tausende Links zu einer Domain von z.B. Webkatalogen kommen, die lediglich auf die Startseite verweisen.

SEO mit RSS funktioniert also, wenn der Anbieter des RSS-Verzeichnisses seinen Dienst mit „follow“ anbietet. Tragen Sie Ihren RSS-Feed also umgehend bei uns ein, denn rss-seo.de, bietet Ihnen diesen Service an!

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RSS-Verzeichnung-RSS-SEO.de-Blog
http://blog.rss-seo.de

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RSS-Feeds beim RSS-Verzeichnis "RSS-SEO" eintragen
Samstag, 15. August 2009, 21:22:00  | noreply@blogger.com (Impressum)













Mainz (werbe-welt) - Im optisch und inhaltlich sehr ansprechenden RSS-Verzeichnis "RSS-SEO" mit der Internetadresse http://www.rss-seo.de können kostenlos und komfortabel interessante RSS-Feeds eingetragen werden. Damit werden News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet bekannt gemacht. Zum Eintragsformular gelangt man unter der Internetadresse http://www.rss-seo.de/feed-einreichen/ - Wenn man seinen RSS-Feed erfolgreich eingetragen hat, erscheinen jeweils die neuesten eigenen Beiträge bei "RSS-SEO" und auf Webseiten, die den RSS-Feed übernommen haben. Auf diese Weise erreicht man mehr Leser und Leserinnen und wird im Internet noch bekannter. "RSS-SEO" wird von Jens Mansmann aus Mainz betrieben.

RSS-Feeds können in vielen Kategorien und Unterkategorien eingetragen werden:

http://www.rss-seo.de/kategorie/auto-motorrad.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/bildung-beruf.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/business.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/computer.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/finanzen.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/freizeit-hobby.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesellschaft.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesundheit.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/internet.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kommunikation.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kostenlos-gratis.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kunst-kultur.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/medien.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/reisen.html>
http://www.rss-seo.de/kategorie/tiere.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/sport.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/versicherungen.html

*

Und das sagt "RSS-SEO" über sich selbst:

RSS-Feed kostenlos in unser RSS-Verzeichnis eintragen
Nutzen Sie unser RSS-Verzeichnis um News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet zu verbreiten.

Achten Sie bei der Eingabe genau auf die Beschreibung und füllen Sie auch die Meta-Angaben aus! Hier sollten möglichst genaue Angaben gemacht werden, weil später Ihre Einträge genau so in den Suchmaschinen erscheinen.

Wählen Sie passende Tags (Suchwörter) aus und tragen Sie 1, max. 8 Tags ein. Diese themenrelevanten Tags sind sehr wichtig. Ihre Feeds werden im RSS-Portal und den Suchmaschinen so an Tragkraft gewinnen.

Unser RSS-Verzeichnis für SEO nutzen!
RSS-Verzeichnisse tauchen in der letzten Zeit sehr häufig bei den ersten Trefferseiten bei Google auf. Bemerkenswert ist der hohe Pagerank einiger Seiten der zwischen 6 und 8 liegt und dies trotz der Pagerank-Abwertung von Google.

Der Linkaufbau ist für die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. Einige Verzeichnisse verfolgen keine Links (nofollow) und sind für SEO somit nicht nutzbar. Andere jedoch bieten zum Glück noch die Verfolgung (follow) der Links in ihrem Verzeichnis an und dadurch entstehen sehr interessante Verlinkungen.

Webmaster und Webseitenbetreiber, die im Besitz eines Webblogs sind und Blogsysteme wie z.B. Joomla oder Wordpress nutzen, können den automatisch generierten Feed nutzen und in RSS-Verzeichnissen eintragen.

Diese automatisch generierten Feeds beinhalten meistens die letzten Beiträge mit einem Textabriss und dem Link auf den entsprechenenden Artikel. Trägt man diesen RSS-Feed oder einen selbst geschriebenen Newsfeed in ein RSS-Verzeichnis ein, erhält man eine Seite mit den Einträgen des Feeds als HTML, welche die eingetragenen Links aufführen. Hierdurch entsteht nicht nur ein Link, sondern mehrere Links auf die jeweiligen Unterseiten Ihrer Webseite oder des Blogs.

Wenn man dies von der Seite der Suchmaschinenoptimierung sieht, sticht hier der Vorteil der schnelleren Google-Indizierung hervor. Denn kurz nach der Veröffentlichung des Newsfeeds erhält man Links von großen deutschen Seiten, die sich im Google-Index befinden und täglich gecrawlt werden. Des Weiteren erhält man auch Deeplinks auf die Unterseiten der eigenen Domain. Google wertet diesen Linkaufbau wesentlich „natürlicher“ als wenn tausende Links zu einer Domain von z.B. Webkatalogen kommen, die lediglich auf die Startseite verweisen.

SEO mit RSS funktioniert also, wenn der Anbieter des RSS-Verzeichnisses seinen Dienst mit „follow“ anbietet. Tragen Sie Ihren RSS-Feed also umgehend bei uns ein, denn rss-seo.de, bietet Ihnen diesen Service an!

*

RSS-Verzeichnung-RSS-SEO.de-Blog
http://blog.rss-seo.de

^ Hallo
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