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E-Books über berühmte Fliegerinnen in den USA Samstag, 21. August 2010, 09:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145971/pancho-barnes-amerikas-erste-stuntpilotin * Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt * Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein Als erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein und erste Frau mit dem internationalen Pilotenschein sorgte die Schwarze Bessie Coleman (1892–1926) für Aufsehen in den USA. Die verdienstvolle Pilotin wird auch „Brave Bessie“ oder „Queen Bessie“ genannt. Sie starb jung bei einer Flugschau. 2003 ehrte man sie als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luftfahrt. Die Kurzbiografie „Bessie Coleman. Die erste Afro-Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146172/bessie-coleman-die-erste-afro-amerikanerin-mit-pilotenschein * Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin Die erste Pilotin und Kommandantin einer Raumfähre war die amerikanische Astronautin Eileen Collins. Sie nahm von 1995 bis 2005 an insgesamt vier Weltraumflügen teil, davon zwei Mal als Pilotin und zwei Mal sogar als Kommandantin einer Raumfähre („Space-Shuttle“). Von „Women in Aviation International“ wurde sie 2003 als eine der 100 wichtigsten Frauen in der Luft- und Raumfahrtindustrie gewählt. Die Kurzbiografie „Eileen Collins. Die erste Raumfähren-Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146171/eileen-collins-die-erste-raumfaehren-pilotin * Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog Als Amerikas legendärste Fliegerin gilt Amelia Earhart (1897–1937). Sie wurde 1932 im Alter von 34 Jahren als der erste Mensch berühmt, der zwei Atlantikflüge unternommen hatte. Ihr großes Vorbild war ihr Landsmann Charles A. Lindbergh (1902–1974), der 1927 als Erster den Atlantik überflogen hatte. Da sie ihm auch äußerlich ähnelte, nannte man sie „Lady Lindy“, sie selbst bezeichnete sich lieber als „AE“. 1937 kehrte sie von einem Flug, wie ihn zuvor noch niemand gewagt hatte, nicht mehr zurück. Die Kurzbiografie „Amelia Earhart. Die erste Frau, die zwei Mal den Atlantik überflog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser amerikanischen Heldin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145882/amelia-earhart-die-erste-frau-die-zwei-mal-den-atlantik-ueberflog * Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte Als erste Amerikanerin, die den Flug über den Atlantik wagte, wurde die Filmschauspielerin und Fliegerin Ruth Elder (1902–1977) bekannt. Ihr spektakuläres Vorhaben ist allerdings nicht geglückt. Nahe des Zieles mussten sie und ihr männlicher Begleiter wegen eines Motordefektes ihrer Maschine notwassern, kamen aber mit dem Leben davon. Die Kurzbiografie „Ruth Elder. Die erste Frau, die den Flug über den Atlantik versuchte“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146682/ruth-elder-die-erste-frau-die-den-flug-ueber-den-atlantik-versuchte * Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik Eine tragische Atlantikfliegerin war die amerikanische Pilotin Frances Wilson Grayson (um 1890–1927), geborene Wilson. Sie fand bei ihrem mutigen Versuch, als erste Frau mit einem Flugzeug den Atlantik zu überqueren, den Tod. Die Kurzbiografie „Frances Wilson Grayson. Tragischer Flug über den Atlantik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146717/frances-wilson-grayson-tragischer-flug-ueber-den-atlantik * Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin Die erste Kampfpilotin der „United Staates Navy“ im Cockpit einer „F-14 Tomcat“ war Kara Spears Hultgreen (1965–1994). Sie starb im Alter von 29 Jahren auf dramatische Weise bei einem Landeanflug mit ihrem Jet auf einen Flugzeugträger. Die Kurzbiografie „Kara Spears Hultgreen. Die erste F-14 Tomcat-Kampfpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146780/kara-spears-hultgreen-die-erste-f-14-tomcat-kampfpilotin * Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog Eine berühmte amerikanische Rekordfliegerin der 1930-er Jahre war Laura Ingalls (1901–1967). Zu ihren Rekorden gehörten der längste Alleinflug, der von einer Frau zurückgelegt wurde, der erste Alleinflug einer Frau von Nordamerika nach Südamerika, der erste Alleinflug rund um Südamerika, der erste Flug über Südamerika und der erste Flug einer Amerikanerin über die Anden. Die Kurzbiografie „Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147584/laura-ingalls-die-erste-amerikanerin-die-ueber-suedamerika-flog * Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin Als erste afro-amerikanische Astronautin hat sich die Ärztin Carol Mae Jemison in den Annalen der Raumfahrtgeschichte verewigt. Sie nahm im September 1992 an der 50. Space-Shuttle-Mission und am zweiten Flug der US-Raumfähre „Endeavour“ teil. Bei dieser Mission wurden zahlreiche wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Die Kurzbiografie „Carol Mae Jemison. Die erste afro-amerikanische Astronautin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146363/carol-mae-jemison-die-erste-afro-amerikanische-astronautin * Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin Als eine amerikanische Flugpionierin der 1910-er Jahre gilt die Pilotin Ruth Law (1887–1970). Sie gehörte zu den ersten Pilotinnen, die in den USA einen Nachtflug unternahmen und einen Looping wagten. Außerdem war sie die erste Frau, die Luftpost auf die Philippinen brachte. Zudem hat sie mit etlichen sinnvollen Erfindungen den fliegerischen Alltag erleichtert. Die Kurzbiografie „Ruth Law. Eine amerikanische Flugpionierin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146289/ruth-law-eine-amerikanische-flugpionierin * Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein * Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau Den längsten Weltraumflug einer Frau hat die amerikanische Astronautin Shannon Lucid, geborene Wells, unternommen. Sie hielt sich vom 22. März 1966 bis zum 26. September 1966 insgesamt 188 Tage im All auf. Noch im Sommer 2009 hieß es über sie, sie sei zusammen mit Anna Fisher dienstälteste noch aktive Astronautin der USA. Die Kurzbiografie „Shannon Lucid. Der längste Raumflug einer Frau“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146336/shannon-lucid-der-laengste-raumflug-einer-frau * Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin Zur tragischen Nationalheldin wurde die 37 Jahre alte amerikanische Lehrerin Christa McAuliffe (1948–1986), geborene Corrigan, die am „Lehrer-im-Weltraum-Programm“ der Raumfahrtbehörde „NASA“ teilnahm. Statt Tausenden von Schülerinnen und Schülern von Bord der Raumfähre „Challenger“ Unterricht aus dem Weltall zu geben, starb sie zusammen mit der Besatzung bereits kurz nach dem Start. Die Kurzbiografie „Christa McAuliffe. Die amerikanische Nationalheldin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146426/christa-mcauliffe-die-amerikanische-nationalheldin * Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde Die erste Amerikanerin, die allein die Erde umflog und wohlbehalten zurückkehrte, ist Jerrie Mock, geborene Fredritz. Damit wandelte sie auf den Spuren ihrer legendären Landmännin Amelia Earhart (1897–1937), die in den 1930-er Jahren bei einem ähnlichen Abenteuer ihr Leben verloren hatte. Die Kurzbiografie „Jerry Mock. Im Alleinflug um die Erde“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147219/jerry-mock-im-alleinflug-um-die-erde * Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA Zu den ersten Fliegerinnen in den USA gehörte Matilde Moisant (1878–1964). Sie war die zweite Amerikanerin mit eigener Pilotenlizenz und eine der wenigen Frauen, die zum exklusiven Club der „Early Birds“ gehörten. Kaum ein Jahr später nach dem Erwerb dieser Lizenz gab sie nach einem Unfall das Fliegen aber schon wieder auf. Die Kurzbiografie „Matilde Moisant. Eine frühe Fliegerin in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146668/matilde-moisant-eine-fruehe-fliegerin-in-den-usa * Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein Video: "Harriet Quimby" von "Tmullee" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=ctBUjDsLJHo Als erste bedeutende amerikanische Pilotin gilt Harriet Quimby (1875–1912). Sie war die erste Frau in den USA mit Flugschein und die erste Frau, die im Alleinflug den Ärmelkanal überquerte. Zu ihren fliegerischen Leistungen gehörten auch der erste Nachtflug einer Pilotin und der erste Flug eines weiblichen Piloten über Mexiko. Sie stürzte bei einer Flugschau in den Tod. Die Kurzbiografie „Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146010/harriet-quimby-die-erste-amerikanerin-mit-pilotenschein * Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA Die erste Frau, die vermutlich in den USA allein in einem Flugzeug flog, war die Zahnärztin, Unternehmerin und Ärztin Bessica Medlar Raiche (1875–1932), geborene Medlar. Vor ihrem ersten Flug mit einer selbst zusammengebauten Maschine hatte sie keine Erfahrung im Fliegen und keine Flugausbildung genossen. Die Kurzbiografie „Bessica Medlar Raiche. Eine der ersten Fliegerinnen in den USA“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146564/bessica-medlar-raiche-eine-der-ersten-fliegerinnen-in-den-usa * Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall Die erste amerikanische Frau im Weltraum ist die Astrophysikerin und Astronautin Sally Kristen Ride. Ihr gebührt die Ehre, nach den sowjetischen Kosmonautinnen Valentina Tereschkowa und Swetlana Sawizkaja die dritte Frau der Welt gewesen zu sein, die einen Raumflug absolviert hat. Außerdem ist sie die erste Amerikanerin, die zwei Mal im All war und die jüngste amerikanische Raumfahrerin. Die Kurzbiographie „Sally Kristen Ride. Die erste Amerikanerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146388/sally-kristen-ride-die-erste-amerikanerin-im-weltall * Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog Die erste Amerikanerin, die allein ein Flugzeug flog, war Blanche Stuart Scott (1889–1970), auch Betty Scott genannt. Ihr historischer Flug, der in die Annalen der Luftfahrt einging, dauerte allerdings nicht besonders lange und führte dementsprechend auch nicht sehr weit. Blanche hatte zuvor bereits als Autofahrerin in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Die Kurzbiografie "Blanche Stuart Scott. Die erste Amerikanerin, die ein Flugzeug flog" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146538/blanche-stuart-scott-die-erste-amerikanerin-die-ein-flugzeug-flog * Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die Kurzbiographie „Katherine Stinson und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146520/katherine-stinson-und-marjorie-stinson-die-fliegenden-schwestern * Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall Die erste Amerikanerin, die einen Spaziergang im Weltall unternahm, ist die Astronautin Kathryn Dwyer Sullivan. Ihren geschichtsträchtigen Ausflug von rund dreieinhalb Stunden Dauer unternahm sie während einer Space-Shuttle-Mission im Herbst 1984. Insgesamt absolvierte sie drei Raumflüge. Bei einem davon flog sie mit der größten Geschwindigkeit, die jemals eine Frau erreicht hat. Die Kurzbiografie „Kathryn Dwyer Sullivan. Rekordspaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146444/kathryn-dwyer-sullivan-rekordspaziergaengerin-im-weltall * Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall Zu den berühmtesten Spaziergängerinnen im Weltall gehört die amerikanische Astronautin Kathryn Ryan Cordell Thornton, geborene Cordell. Sie unternahm 1992 bei ihrem zweiten von insgesamt vier Raumflügen den längsten Spaziergang einer Frau im All. Ihr spektakulärer Ausflug dauerte mehr als siebeneinhalb Stunden. Die Kurzbiografie „Kathryn Thornton. Berühmte Spaziergängerin im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146435/kathryn-thornton-beruehmte-spaziergaengerin-im-weltall |
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Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern Freitag, 20. August 2010, 12:42:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Ingolstadt (werbe-welt) – Bayerns erste Kunstfliegerin, die aus Ingolstadt stammende Lisl Schwab (1900–1967), eigentlich Elisabeth Maria Schwab, kommt derzeit gleich in mehreren Publikationen zu neuen literarischen Ehren. Ihr bewegtes Leben wird in den Taschenbüchern Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern sowie in der 35-seitigen Broschüre Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Lisl Schwab feierte ihre größten fliegerischen Triumphe in den 1930-er Jahren. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet in München. Dies erwähnten drei Taschenbücher und die Broschüre sind bei GRIN Verlag für akademische Texte http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich. Die gedruckten Titel gibt es außerdem in mehr als 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri sowie in jeder guten Buchhandlung. Der 1946 in Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) geborene und jetzt in Wiesbaden (Hessen) lebende Journalist und Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Themen aus den Bereichen Paläontologie (Urzeit, Dinosaurier, Urvogel Archaeopteryx, Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Rhein-Elefant, Mosbacher Löwe, Höhlenlöwen, Höhlenbär), Archäologie (Steinzeit, Bronzezeit, Rekorde der Urmenschen) und Biografien über berühmte Frauen (Königinnen des Tanzes, Hildegard von Bingen, Elisabeth I. Tudor, Maria Stuart, Machbuba, Julchen Blasius, Frauen aus dem Wilden Westen, Pocahontas). Allein 2010 veröffentlichte der Tag-und-Nachtschreiber unter anderem folgende Taschenbücher: Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Amerika und Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (letzterer Titel zusammen mit dem Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger aus München). |
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Luftfahrtpionierin Käthe Paulus in zwei Taschenbüchern Donnerstag, 19. August 2010, 09:13:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Offenbach (werbe-welt) - Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin Käthe Paulus (1868–1935) kam zu neuen literarischen Ehren. Sie wird in den Taschenbüchern „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ und „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst jeweils in einem eigenen Kapitel gewürdigt. Katharina (Käthe) Paulus kam am 22. Dezember 1868 in dem kleinen Dorf Zellhausen bei Seligenstadt im Kreis Offenbach am Main zur Welt und starb am 26. Juli 1935 in Berlin. In ihrem Geburtsort in Zellhausen sowie in Frankfurt am Main und in Eschborn ist jeweils eine Straße nach ihr benannt. Beide Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Taschenbuch: Drei Königinnen der Lüfte in Bayern Mittwoch, 18. August 2010, 14:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Kurzbiografien von Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab München / Wiesbaden (werbe-welt) - Die Fliegerinnen Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern. Diese drei Frauen sorgten vor allem in den 1930-er Jahren als Luftfahrt-Pionierinnen für Aufsehen in der Öffentlichkeit. Thea Knorr (1903–1989) galt als eine der ersten Fliegerinnen aus München. Christl-Marie Schultes (1904–1976) aus Oberenzenau bei Bad Heilbrunn war die erste Bayerin mit Pilotenschein. Und Lisl Schwab (1900–1967) aus Ingolstadt tat sich als Bayerns erste Kunstfliegerin hervor. Autoren des 85-seitigen Taschenbuches „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger. Probst und Eimannsberger hatten sich bei den Recherchen über Thea Knorr für das Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z kennen gelernt, das Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und Bild präsentiert. Bestellung des Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern bei GRIN: http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayern * Bei GRIN Verlag für akademische Text ist auch eine 28-seitige Broschüre über die Fliegerin Thea Knorr erhältlich. Inhaltsangabe der Broschüre Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München: Eine bekannte deutsche Pilotin aus den 1930-er Jahren war Thea Knorr (1903–1989), geborene Theresia Rainer. In der Literatur bezeichnet man sie als erste Schleißheimer Fliegerin, Afrika-Fliegerin oder Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin. Ihr Leben wird in der Kurzbiografie Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München geschildert. Autoren sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeughistoriker Josef Eimannsberger. Gewidmet ist diese Kurzbiografie dem Dipl.-Kaufmann Günter Lang aus München, der bei ihrer Entstehung wertvolle Hilfe geleistet hat. Bestellung der Kurzbiografie über Thea Knorr bei GRIN: http://www.grin.com/e-book/155499/thea-knorr-eine-fruehe-fliegerin-in-muenchen |
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Immer mehr Titel beim GRIN Verlag Donnerstag, 12. August 2010, 12:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) – Immer größer und interessanter wird das Angebot von GRIN Verlag für akademische Texte: Mitte August 2010 präsentierte der in München ansässige Verlag bereits 109.540 E-Books im PDF-Format und 2.039.111 Fachbücher. Die Zahl der Autoren und Autorinnen betrug zu dieser Zeit bereits 46.920 und diejenige der Fachbereiche 99. Kein Wunder, dass die Webseite mit der Internetadresse http://www.grin.de von Millionen Besuchern und Besucherinnen aufgesucht wird. GRIN bietet Autoren und Autorinnen akademischer bzw. wissenschaftlicher Texte die Möglichkeit, ihre Werke kostenlos als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch bzw. Broschüre zu veröffentlichen. Diese Werke werden in mehr als 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri.de – weltweit angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch erhält der Autor bzw. die Autor ein faires Honorar. Abrechnungen über Verkäufe erfolgen vierteljährlich. Von GRIN Verlag für akademische Texte ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der sich vor allem durch Titel aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Frauenbiografien einen Namen gemacht hat, sehr begeistert. Er veröffentlichte allein 2010 mehr als zehn Taschenbücher und Dutzende von E-Books bei GRIN. Bekannte Titel von 2010: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Frauen im Weltall, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Elisabeth Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin. |
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Biografien über Fliegerinnen am laufenden Band Samstag, 07. August 2010, 19:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Where's Amelia Earhart?" von "NationalGeographic" bei YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=rUR8r06EtVE München / Wiesbaden (werbe-welt) – Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst in letzter Zeit nahezu am laufenden Band geschrieben. Jetzt kann er die Ernte seiner Fleißarbeit einfahren und zahlreiche gedruckte Taschenbücher und Broschüren sowie E-Books im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlichen. Am umfangreichsten ist das Taschenbuch „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ mit nahezu 700 Seiten. Es stellt mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die in alphabetischer Reihenfolge verfassten Kurzbiografien beginnen mit der Amerikanerin Aida de Acosta und enden mit der Australierin Nancy Bird Walton. Ebenfalls bereits im Handel erhältlich sind die Taschenbücher „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ und „Königinnen der Lüfte in Amerika“. Weitere Titel werden folgen wie: „Frauen im Weltall“ „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ (von Liesel Buch bis Beate Uhse), „Königinnen der Lüfte in Europa“,. „Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland“ und „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ über Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab (letzterer Titel zusammen mit Josef Eimannsberger). Von vielen der in diesen Taschenbüchern veröffentlichten „Königinnen der Lüfte“ sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ auch gedruckte Broschüren und E-Books im PDF-Format erhältlich. Gedruckte Broschüren liegen vor über die Fliegerinnen Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Thea Rasche, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin. E-Books im PDF-Format sind von Dutzenden von Fliegerinnen bei „GRIN“ vorrätig. Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst, der ingesamt mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books produziert hat. Aus seiner Feder stammen folgende Taschenbücher mit Lebensläufen: „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“, „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“, „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“. Bereits 2001 veröffentlichte er eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“. Eine weitere Spezialität von Ernst Probst sind populärwissenschaftliche Bücher über Affenmenschen, Höhlenbären, Höhlenlöwen, Mosbacher Löwen, Rekorde der Urmenschen, Rekorde der Urzeit, Rhein-Elefanten, Säbelzahnkatzen, Seeungeheuer, den Ur-Rhein und Urvögel. Kürzlich hat er auch ein Taschenbuch namens „Schweigen ist nicht immer Gold“ mit eigenen 500 Zitaten veröffentlicht. |
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Biografien über Fliegerinnen am laufenden Band Samstag, 07. August 2010, 19:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Where's Amelia Earhart?" von "NationalGeographic" bei YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=rUR8r06EtVE München / Wiesbaden (werbe-welt) – Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst in letzter Zeit nahezu am laufenden Band geschrieben. Jetzt kann er die Ernte seiner Fleißarbeit einfahren und zahlreiche gedruckte Taschenbücher und Broschüren sowie E-Books im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlichen. Am umfangreichsten ist das Taschenbuch „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ mit nahezu 700 Seiten. Es stellt mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die in alphabetischer Reihenfolge verfassten Kurzbiografien beginnen mit der Amerikanerin Aida de Acosta und enden mit der Australierin Nancy Bird Walton. Ebenfalls bereits im Handel erhältlich sind die Taschenbücher „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ und „Königinnen der Lüfte in Amerika“. Weitere Titel werden folgen wie: „Frauen im Weltall“ „Königinnen der Lüfte in Deutschland“ (von Liesel Buch bis Beate Uhse), „Königinnen der Lüfte in Europa“,. „Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland“ und „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ über Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab (letzterer Titel zusammen mit Josef Eimannsberger). Von vielen der in diesen Taschenbüchern veröffentlichten „Königinnen der Lüfte“ sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ auch gedruckte Broschüren und E-Books im PDF-Format erhältlich. Gedruckte Broschüren liegen vor über die Fliegerinnen Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Thea Rasche, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin. E-Books im PDF-Format sind von Dutzenden von Fliegerinnen bei „GRIN“ vorrätig. Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst, der ingesamt mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books produziert hat. Aus seiner Feder stammen folgende Taschenbücher mit Lebensläufen: „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“, „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“, „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“. Bereits 2001 veröffentlichte er eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“. Eine weitere Spezialität von Ernst Probst sind populärwissenschaftliche Bücher über Affenmenschen, Höhlenbären, Höhlenlöwen, Mosbacher Löwen, Rekorde der Urmenschen, Rekorde der Urzeit, Rhein-Elefanten, Säbelzahnkatzen, Seeungeheuer, den Ur-Rhein und Urvögel. Kürzlich hat er auch ein Taschenbuch namens „Schweigen ist nicht immer Gold“ mit eigenen 500 Zitaten veröffentlicht. |
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LSW Sprachreisen jetzt im Herzen Barcelonas Donnerstag, 05. August 2010, 08:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Barcelona (werbe-welt) - Das alte Büro war an seine Grenzen gekommen – wieder einmal. Seit Unternehmensbeginn 2003 wechselt LSW Sprachreisen nun bereits zum vierten Mal die Adresse. Die seit Jahren anhaltende Expansion und das Anwachsen auf mittlerweile 13 Mitarbeiter haben im Laufe der Jahre immer neue und größere Büroflächen nötig gemacht. Mit dem aktuellen Umzug legt das auf die Vermittlung von Sprachreisen ausgerichtete Kleinunternehmen die Grundpfeiler für weiteres Wachstum und Einstellungen. LSW Sprachreisen ab jetzt im Herzen Barcelonas Am 17. Juli 2010 verlegte sich der Firmenort der Sprachagentur in das Zentrum der populären Kultstadt Barcelona. Das neue Büro befindet sich im 12. Stock des 1973 erbauten Torre Urquinaona am gleichnamigen Platz und seiner U-Bahnstation. Mit seinen 70 Metern rankt der Bürokomplex nicht nur über die umgebenden Häuserfassaden hinweg, sondern bietet auch eine beeindruckende Aussicht in alle vier Himmelsrichtungen und auf die schönsten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Mit dieser einmaligen Aussicht, der zentralen Lage im Herzen Barcelonas und vor allem dem nun zusätzlich zur Verfügung stehenden Platz wurde der nächste wichtige Schritt für weiteres Wachstum gesetzt. Sprachreisen & Sprachkurse weltweit Hauptgeschäftsbereich der Firma ist die Beratung und Vermittlung von Sprachreisen in insgesamt sieben Sprachen. Im Angebot befinden sich eine breite Auswahl an Destinationen und Sprachkursen. - Englisch-Sprachreisen nach England, USA, Irland, Kanada, Malta, Australien, Südafrika und Neuseeland - Spanisch-Sprachreisen nach Spanien, Argentinien, Costa Rica, Ecuador - Französisch-Sprachreisen nach Frankreich oder Kanada - Italienisch-Sprachreisen nach Mailand und Florenz in Italien - Chinesisch-Sprachreisen nach Peking, Shanghai in China - Japanisch-Sprachreisen nach Tokio, Japan Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter http://www.lsw-sprachreisen.de |
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LSW Sprachreisen jetzt im Herzen Barcelonas Donnerstag, 05. August 2010, 08:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Barcelona (werbe-welt) - Das alte Büro war an seine Grenzen gekommen – wieder einmal. Seit Unternehmensbeginn 2003 wechselt LSW Sprachreisen nun bereits zum vierten Mal die Adresse. Die seit Jahren anhaltende Expansion und das Anwachsen auf mittlerweile 13 Mitarbeiter haben im Laufe der Jahre immer neue und größere Büroflächen nötig gemacht. Mit dem aktuellen Umzug legt das auf die Vermittlung von Sprachreisen ausgerichtete Kleinunternehmen die Grundpfeiler für weiteres Wachstum und Einstellungen. LSW Sprachreisen ab jetzt im Herzen Barcelonas Am 17. Juli 2010 verlegte sich der Firmenort der Sprachagentur in das Zentrum der populären Kultstadt Barcelona. Das neue Büro befindet sich im 12. Stock des 1973 erbauten Torre Urquinaona am gleichnamigen Platz und seiner U-Bahnstation. Mit seinen 70 Metern rankt der Bürokomplex nicht nur über die umgebenden Häuserfassaden hinweg, sondern bietet auch eine beeindruckende Aussicht in alle vier Himmelsrichtungen und auf die schönsten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Mit dieser einmaligen Aussicht, der zentralen Lage im Herzen Barcelonas und vor allem dem nun zusätzlich zur Verfügung stehenden Platz wurde der nächste wichtige Schritt für weiteres Wachstum gesetzt. Sprachreisen & Sprachkurse weltweit Hauptgeschäftsbereich der Firma ist die Beratung und Vermittlung von Sprachreisen in insgesamt sieben Sprachen. Im Angebot befinden sich eine breite Auswahl an Destinationen und Sprachkursen. - Englisch-Sprachreisen nach England, USA, Irland, Kanada, Malta, Australien, Südafrika und Neuseeland - Spanisch-Sprachreisen nach Spanien, Argentinien, Costa Rica, Ecuador - Französisch-Sprachreisen nach Frankreich oder Kanada - Italienisch-Sprachreisen nach Mailand und Florenz in Italien - Chinesisch-Sprachreisen nach Peking, Shanghai in China - Japanisch-Sprachreisen nach Tokio, Japan Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter http://www.lsw-sprachreisen.de |
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500 Zitate von Ernst Probst in Taschenbuch Montag, 02. August 2010, 14:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Bestellungen von „Schweigen ist nicht immer Gold“ als gedrucktes Taschenbuch oder preisgünstiges E-Book im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z |
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500 Zitate von Ernst Probst in Taschenbuch Montag, 02. August 2010, 14:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel“. „Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst“. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“. „Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist“. „Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches“. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Die ersten Aphorismen schrieb er für die 2001 von seiner Ehefrau Doris herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen, auf Internetseiten und in Büchern erschienen. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr 500 Zitaten über alle möglichen Themen in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Bestellungen von „Schweigen ist nicht immer Gold“ als gedrucktes Taschenbuch oder preisgünstiges E-Book im PDF-Format bei „GRIN Verlag für akademische Texte“: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z |
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Blogs als Nachrichtenlieferanten Sonntag, 01. August 2010, 15:02:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Diese Nachricht dürfte viele Blogger bzw. Bloggerinnen sehr interessieren: Bei http://www.pressering.com kann jeder Blogger bzw. jede Bloggerin oder jeder Betreiber einer News-Seite seinen RSS-Feed als Nachrichtenquelle einreichen. Die Meldungen des akzeptierten Blogs werden durch „PresseRing.com“ weiter verbreitet und sorgen für mehr Leser/innen. Dies wissen Blog-Betreiber, die interessante Texte veröffentlichen, sehr zu schätzen. Denn neue Meldungen sollen vor allem gesehen und möglichst oft gelesen werden. Um Meldungen per RSS-Feed beim Informationsdienst „PresseRing.com“ einzutragen, ist eine kurze und kostenlose Anmeldung erforderlich. Dann können beliebig viele RSS-Feeds eingetragen werden. |
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Blogs als Nachrichtenlieferanten Sonntag, 01. August 2010, 15:02:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Diese Nachricht dürfte viele Blogger bzw. Bloggerinnen sehr interessieren: Bei http://www.pressering.com kann jeder Blogger bzw. jede Bloggerin oder jeder Betreiber einer News-Seite seinen RSS-Feed als Nachrichtenquelle einreichen. Die Meldungen des akzeptierten Blogs werden durch „PresseRing.com“ weiter verbreitet und sorgen für mehr Leser/innen. Dies wissen Blog-Betreiber, die interessante Texte veröffentlichen, sehr zu schätzen. Denn neue Meldungen sollen vor allem gesehen und möglichst oft gelesen werden. Um Meldungen per RSS-Feed beim Informationsdienst „PresseRing.com“ einzutragen, ist eine kurze und kostenlose Anmeldung erforderlich. Dann können beliebig viele RSS-Feeds eingetragen werden. |
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"Google-Buchsuche" präsentiert "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Sonntag, 01. August 2010, 13:00:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – „Google Buchsuche“ macht es möglich: Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=R990N5IzXKgC&printsec=frontcover&dq=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte+von+A+bis+Z&hl=de&ei=fzlVTKfKN8H34gbauvGnBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false kann man im Internet kostenlos in dem dicken Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z schmökern oder recherchieren. Dieses 695-seitige Werk des Wiesbadener Buchautors Ernst Probst stellt berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die Leseprobe aus Königinnen der Lüfte von A bis Z beginnt erst ab Seite 435 mit dem Kapitel Weitere Königinnen der Lüfte. Der Reigen dieser Kurzbiografien bekannter Flugpionierinnen in Stichworten beginnt mit Clara Adams, führt über Lady Mary Bailey, Fiorenza de Bernardi, Lena Bernstein, Nadeshda Degtereva, Lady Mary Heath, Lydia Litvyak, Angelika Machinek, Phoebe Fairgrave Omlie, Martha Pix, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Christl-Marie Schultes, Mutz Trense, Evelyn „Bobby“ Trout, Iris Wittig und viele andere und endet mit Berta Zeron. Außerdem ist ein Blick in das Kapitel „Daten und Fakten“ möglich, das besondere fliegerische Leistungen aus aller Welt chronologisch auflistet. Nicht lesbar sind die Kurzbiografien von Aida de Acosta über Jacqueline Auriol, Pancho Barnes, Maryse Bastié, Elly Beinhorn, Hélène Boucher, Amelia Earhart, Käthe Paulus, Beate Uhse und viele andere Fliegerinnen bis zu Nancy Bird Walton auf den Seiten 21 bis 427. Der Titel Königinnen der Lüfte von A bis Z ist bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format unter: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z erhältlich. Königinnen der Lüfte von A bis Z wird auch bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri usw. – angeboten und ist in jeder guten Buchhandlung bestellbar. Biografien berühmter Leute sind eine der Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch folgende Taschenbücher: Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika und Frauen in der Luftfahrt. Geplant sind die Titel Königinnen der Lüfte in Europa und Königinnen der Lüfte in Bayern. * Weblinks: Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com Fliegerinnen: http://fliegerinnen.blogspot.com |
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"Google-Buchsuche" präsentiert "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Sonntag, 01. August 2010, 13:00:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – „Google Buchsuche“ macht es möglich: Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=R990N5IzXKgC&printsec=frontcover&dq=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte+von+A+bis+Z&hl=de&ei=fzlVTKfKN8H34gbauvGnBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false kann man im Internet kostenlos in dem dicken Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z schmökern oder recherchieren. Dieses 695-seitige Werk des Wiesbadener Buchautors Ernst Probst stellt berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die Leseprobe aus Königinnen der Lüfte von A bis Z beginnt erst ab Seite 435 mit dem Kapitel Weitere Königinnen der Lüfte. Der Reigen dieser Kurzbiografien bekannter Flugpionierinnen in Stichworten beginnt mit Clara Adams, führt über Lady Mary Bailey, Fiorenza de Bernardi, Lena Bernstein, Nadeshda Degtereva, Lady Mary Heath, Lydia Litvyak, Angelika Machinek, Phoebe Fairgrave Omlie, Martha Pix, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Christl-Marie Schultes, Mutz Trense, Evelyn „Bobby“ Trout, Iris Wittig und viele andere und endet mit Berta Zeron. Außerdem ist ein Blick in das Kapitel „Daten und Fakten“ möglich, das besondere fliegerische Leistungen aus aller Welt chronologisch auflistet. Nicht lesbar sind die Kurzbiografien von Aida de Acosta über Jacqueline Auriol, Pancho Barnes, Maryse Bastié, Elly Beinhorn, Hélène Boucher, Amelia Earhart, Käthe Paulus, Beate Uhse und viele andere Fliegerinnen bis zu Nancy Bird Walton auf den Seiten 21 bis 427. Der Titel Königinnen der Lüfte von A bis Z ist bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format unter: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z erhältlich. Königinnen der Lüfte von A bis Z wird auch bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri usw. – angeboten und ist in jeder guten Buchhandlung bestellbar. Biografien berühmter Leute sind eine der Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch folgende Taschenbücher: Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika und Frauen in der Luftfahrt. Geplant sind die Titel Königinnen der Lüfte in Europa und Königinnen der Lüfte in Bayern. * Weblinks: Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com Fliegerinnen: http://fliegerinnen.blogspot.com |
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Taschenbücher über bekannte Fliegerinnen Sonntag, 01. August 2010, 09:28:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Jacqueline Cochran- Fly Girl" von "lunafate" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=5Torof49yZY Beschreibung des Videoclips: History Fair project- a look at the life of America's first Fly Girl, Jackie Cochran. Special thanks to Nancy Parrish. * München / Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für das Leben berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus Deutschland, Frankreich, England, Europa, Amerika oder aus aller Welt interessiert, kommt in Taschenbüchern des Wiesbadener Autors Ernst Probst auf seine Kosten. Sie heißen: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen, der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika. In Kürze kommen noch Königinnen der Lüfte in Deutschland und Königinnen der Lüfte in Europa dazu. Alle Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich. Außerdem werden diese Werke über weibliche Luftfahrt-Pioniere in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung bestellbar. * Königinnen der Lüfte von A bis Z Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ bei: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z * Königinnen der Lüfte in Amerika Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet.Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte in Amerika“ bei: http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika * Königinnen der Lüfte in Frankreich Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ bei: http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich * Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Frauen im Weltall, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. 500 Zitate von A bis Z Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Weblink: Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com |
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Taschenbücher über bekannte Fliegerinnen Sonntag, 01. August 2010, 09:28:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Jacqueline Cochran- Fly Girl" von "lunafate" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=5Torof49yZY Beschreibung des Videoclips: History Fair project- a look at the life of America's first Fly Girl, Jackie Cochran. Special thanks to Nancy Parrish. * München / Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für das Leben berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus Deutschland, Frankreich, England, Europa, Amerika oder aus aller Welt interessiert, kommt in Taschenbüchern des Wiesbadener Autors Ernst Probst auf seine Kosten. Sie heißen: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen, der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika. In Kürze kommen noch Königinnen der Lüfte in Deutschland und Königinnen der Lüfte in Europa dazu. Alle Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich. Außerdem werden diese Werke über weibliche Luftfahrt-Pioniere in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung bestellbar. * Königinnen der Lüfte von A bis Z Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ bei: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z * Königinnen der Lüfte in Amerika Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet.Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte in Amerika“ bei: http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika * Königinnen der Lüfte in Frankreich Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ bei: http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich * Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Frauen im Weltall, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. 500 Zitate von A bis Z Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Weblink: Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com |
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Großes Wissensnetzwerk des GRIN Verlages Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com |
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Großes Wissensnetzwerk des GRIN Verlages Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com |
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Großes Wissensnetzwerk des GRIN Verlages Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com |
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Fossilienhandel Otto glänzt mit großem Angebot Samstag, 24. Juli 2010, 19:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Der Fossilienhandel Otto in Wiesbaden präsentiert in seinem optisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Online-Shop unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net ein umfangreiches Angebot. Dazu gehören Bernstein und Kopale, fossile Pflanzen, Wirbellose, Wirbeltiere, Mineralien und Zubehör. Der Bernstein enthält unterschiedliche fossile Tiere. Zum Beispiel Insekten (Ameise, Mücke, Käfer) oder Spinnen. Meistens handelt es sich um Bernstein aus dem Baltikum. Unter den fossilen Pflanzen befinden sich Blätter, Stengel ganze Pflanzen, Samen und fossiles Holz. Die Funde stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den fossilen Wirbellosen gibt es Brachiopoden, Gliedertiere, Stachelhäuter, Weichtiere und weitere Gruppen. Besonders reichhaltig ist das Angebot fossiler Wirbeltiere mit Fischen, Amphibien, Reptilien, Säugetieren und Vögeln. Die fossilen Fische stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den Fischfossilien aus der Jurazeit handelt es sich um Funde aus der Gegend von Eichstätt in Bayern, die durch Urvögel und Flugsaurier weltberühmt ist. Unter den Fischen aus der Permzeit sind Altfunde seltener Stachelhaie aus der Pfalz sowie Kupferschieferheringe aus Mitteldeutschland. Eine besondere Augenweide bilden riesige Zähne fossiler Haie. Bei den Amphibien aus der Permzeit hat man die Qual der Wal unter fingerlangen, preiswerten Branchiosauriern oder unter bis zu 34 Zentimeter langen Jungtieren des räuberischen Urlurchs Sclerocephalus, bei dem erwachsene Exemplare bis zu zwei Meter Länge erreichten. Solche Raritäten sind entsprechend teurer. Fans von Dinosauriern können immer wieder Originalfunde von Dinosaurier-Zähnen erwerben. Gelegentlich gehören auch Federn fossiler Vögel zum Angebot des Fossilienhandel Otto. Dieser ist einer der wenigen renommierten Fossilienhändler im Rhein-Main-Gebiet. Eindrucksvoll wirken oft auch die Zähne und Knochen fossiler Säugetiere. Dies gilt vor allem für die imposanten Zähne von Mammuts aus dem Eiszeitalter, die für erstaunlich wenig Geld erworben werden können. Noch preiswerter sind Reißzähne, Mahlzähne und Schneidezähne von Höhlenbären aus dem Eiszeitalter. Neben Zähnen werden auch Kiefer, Knochen und Krallen von Höhlenbären sowie mitunter Knochen von Bison und Wal angeboten. Unter der Rubrik Zubehör findet man Dosen, Kästchen und Ständer. Damit kann man Fossilien bequem präsentieren bzw. aufbewahren. * Literatur über Fossilien: Ernst Probst: Rekorde der Urzeit Ernst Probst: Archaeopteryx Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter Ernst Probst: Höhlenlöwen Ernst Probst: Der Mosbacher Löwe Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Ernst Probst: Der Höhlenbär Bestellungen von Taschenbüchern bei: http://www.grin.de |
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Fossilienhandel Otto glänzt mit großem Angebot Samstag, 24. Juli 2010, 19:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Der Fossilienhandel Otto in Wiesbaden präsentiert in seinem optisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Online-Shop unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net ein umfangreiches Angebot. Dazu gehören Bernstein und Kopale, fossile Pflanzen, Wirbellose, Wirbeltiere, Mineralien und Zubehör. Der Bernstein enthält unterschiedliche fossile Tiere. Zum Beispiel Insekten (Ameise, Mücke, Käfer) oder Spinnen. Meistens handelt es sich um Bernstein aus dem Baltikum. Unter den fossilen Pflanzen befinden sich Blätter, Stengel ganze Pflanzen, Samen und fossiles Holz. Die Funde stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den fossilen Wirbellosen gibt es Brachiopoden, Gliedertiere, Stachelhäuter, Weichtiere und weitere Gruppen. Besonders reichhaltig ist das Angebot fossiler Wirbeltiere mit Fischen, Amphibien, Reptilien, Säugetieren und Vögeln. Die fossilen Fische stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den Fischfossilien aus der Jurazeit handelt es sich um Funde aus der Gegend von Eichstätt in Bayern, die durch Urvögel und Flugsaurier weltberühmt ist. Unter den Fischen aus der Permzeit sind Altfunde seltener Stachelhaie aus der Pfalz sowie Kupferschieferheringe aus Mitteldeutschland. Eine besondere Augenweide bilden riesige Zähne fossiler Haie. Bei den Amphibien aus der Permzeit hat man die Qual der Wal unter fingerlangen, preiswerten Branchiosauriern oder unter bis zu 34 Zentimeter langen Jungtieren des räuberischen Urlurchs Sclerocephalus, bei dem erwachsene Exemplare bis zu zwei Meter Länge erreichten. Solche Raritäten sind entsprechend teurer. Fans von Dinosauriern können immer wieder Originalfunde von Dinosaurier-Zähnen erwerben. Gelegentlich gehören auch Federn fossiler Vögel zum Angebot des Fossilienhandel Otto. Dieser ist einer der wenigen renommierten Fossilienhändler im Rhein-Main-Gebiet. Eindrucksvoll wirken oft auch die Zähne und Knochen fossiler Säugetiere. Dies gilt vor allem für die imposanten Zähne von Mammuts aus dem Eiszeitalter, die für erstaunlich wenig Geld erworben werden können. Noch preiswerter sind Reißzähne, Mahlzähne und Schneidezähne von Höhlenbären aus dem Eiszeitalter. Neben Zähnen werden auch Kiefer, Knochen und Krallen von Höhlenbären sowie mitunter Knochen von Bison und Wal angeboten. Unter der Rubrik Zubehör findet man Dosen, Kästchen und Ständer. Damit kann man Fossilien bequem präsentieren bzw. aufbewahren. * Literatur über Fossilien: Ernst Probst: Rekorde der Urzeit Ernst Probst: Archaeopteryx Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter Ernst Probst: Höhlenlöwen Ernst Probst: Der Mosbacher Löwe Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Ernst Probst: Der Höhlenbär Bestellungen von Taschenbüchern bei: http://www.grin.de |
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Fossilienhandel Otto glänzt mit großem Angebot Samstag, 24. Juli 2010, 19:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Der Fossilienhandel Otto in Wiesbaden präsentiert in seinem optisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Online-Shop unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net ein umfangreiches Angebot. Dazu gehören Bernstein und Kopale, fossile Pflanzen, Wirbellose, Wirbeltiere, Mineralien und Zubehör. Der Bernstein enthält unterschiedliche fossile Tiere. Zum Beispiel Insekten (Ameise, Mücke, Käfer) oder Spinnen. Meistens handelt es sich um Bernstein aus dem Baltikum. Unter den fossilen Pflanzen befinden sich Blätter, Stengel ganze Pflanzen, Samen und fossiles Holz. Die Funde stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den fossilen Wirbellosen gibt es Brachiopoden, Gliedertiere, Stachelhäuter, Weichtiere und weitere Gruppen. Besonders reichhaltig ist das Angebot fossiler Wirbeltiere mit Fischen, Amphibien, Reptilien, Säugetieren und Vögeln. Die fossilen Fische stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den Fischfossilien aus der Jurazeit handelt es sich um Funde aus der Gegend von Eichstätt in Bayern, die durch Urvögel und Flugsaurier weltberühmt ist. Unter den Fischen aus der Permzeit sind Altfunde seltener Stachelhaie aus der Pfalz sowie Kupferschieferheringe aus Mitteldeutschland. Eine besondere Augenweide bilden riesige Zähne fossiler Haie. Bei den Amphibien aus der Permzeit hat man die Qual der Wal unter fingerlangen, preiswerten Branchiosauriern oder unter bis zu 34 Zentimeter langen Jungtieren des räuberischen Urlurchs Sclerocephalus, bei dem erwachsene Exemplare bis zu zwei Meter Länge erreichten. Solche Raritäten sind entsprechend teurer. Fans von Dinosauriern können immer wieder Originalfunde von Dinosaurier-Zähnen erwerben. Gelegentlich gehören auch Federn fossiler Vögel zum Angebot des Fossilienhandel Otto. Dieser ist einer der wenigen renommierten Fossilienhändler im Rhein-Main-Gebiet. Eindrucksvoll wirken oft auch die Zähne und Knochen fossiler Säugetiere. Dies gilt vor allem für die imposanten Zähne von Mammuts aus dem Eiszeitalter, die für erstaunlich wenig Geld erworben werden können. Noch preiswerter sind Reißzähne, Mahlzähne und Schneidezähne von Höhlenbären aus dem Eiszeitalter. Neben Zähnen werden auch Kiefer, Knochen und Krallen von Höhlenbären sowie mitunter Knochen von Bison und Wal angeboten. Unter der Rubrik Zubehör findet man Dosen, Kästchen und Ständer. Damit kann man Fossilien bequem präsentieren bzw. aufbewahren. * Literatur über Fossilien: Ernst Probst: Rekorde der Urzeit Ernst Probst: Archaeopteryx Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter Ernst Probst: Höhlenlöwen Ernst Probst: Der Mosbacher Löwe Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Ernst Probst: Der Höhlenbär Bestellungen von Taschenbüchern bei: http://www.grin.de |
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Schweigen ist nicht immer Gold - Zitate von Ernst Probst Mittwoch, 21. Juli 2010, 13:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold. Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Auswahl der Werke von Ernst Probst: Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Schweigen ist nicht immer Gold - Zitate von Ernst Probst Mittwoch, 21. Juli 2010, 13:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold. Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Auswahl der Werke von Ernst Probst: Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Schweigen ist nicht immer Gold - Zitate von Ernst Probst Mittwoch, 21. Juli 2010, 13:51:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Je länger man einen Wirrkopf reden lässt, um so mehr entlarvt er sich selbst. Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen. Stolz ist eine gute Sache, wenn man es nicht grundlos ist. Wer wenig redet, sagt nicht viel Falsches. Das sind einige der Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch Schweigen ist nicht immer Gold. Ernst Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats über weinende Männer wurde er sogar von einem Rundfunksender interviewt. Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk Schweigen ist nicht immer Gold umfasst 175 Seiten und ist bei GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/154054/schweigen-ist-nicht-immer-gold-zitate-von-a-bis-z Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer (Naturhistorisches Museum in Mainz, Dinotherium-Museum in Eppelsheim) und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Auswahl der Werke von Ernst Probst: Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (letzter Titel zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide Titel zusammen mit Doris Probst Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. |
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Power für Ihre Online-PR Sonntag, 18. Juli 2010, 13:36:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Grevenbroich (werbe-welt) – Power für Ihre Online-PR verspricht der Online-Dienst PR-Gateway mit der Internetadresse http://www.pr-gateway.de und verschafft diese sehr wirkungsvoll für relativ wenig Geld. Mit PR-Gateway hat man einen zentralen Zugang zu den wichtigsten PR-Portalen im Internet. Man erfasst eine Pressemitteilung nur ein einziges Mal und kann diese dann an viele Presseportale, News- und RSS-Dienste sowie Social Media-Portale wie Twitter oder Facebook übermitteln. Damit spart man Arbeit, Zeit und Kosten für die Mehrfacherfassung einer Pressemitteilung. Bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung einer Pressemitteilung bei PR-Gateway findet man diese bei Google News und zahlreichen anderen Webseiten wieder, von denen der Text wiederum von Anderen übernommen wird. Der Service von PR-Gateway kann in verschiedenen Varianten gebucht werden: Von der einzelnen Pressemitteilung für 14,95 Euro über drei Pressemitteilungen pro Monat für 24,95 Euro, fünf Pressemitteilungen pro Monat für 29 Euro bis zu 20 Pressemitteilungen pro Monat für 119 Euro. Weitere Kontingente kann man auf Anfrage erfahren. Wer schon jemals eine Pressemitteilung einen ganzen Tag lang bei mehr als 50 Pressediensten mühsam veröffentlicht hat, weiß den Service von PR-Gateway sicherlich sehr zu schätzen! Derzeit kann man bei PR-Gateway testweise zwei Pressemitteilungen innerhalb von 14 Tagen kostenlos veröffentlichen. |
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Webseiten der Sängerin Ute Schönherr bieten jetzt noch mehr Montag, 12. Juli 2010, 16:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Zwei Webseiten über die sympathische deutsche Sängerin Ute Schönherr strahlen jetzt in neuem Glanz und bieten überdies reichlich Informationen. Für die vielen Fans von Ute sind diese Seiten wahre Schatzkästchen. http://www.uteute.de zeigt im neuen Farbton Orange die private, ganz persönliche Seite der beliebten Sängerin. Zum interessanten Themenangebot gehören ein FAZ-ähnliches Interview, eine neue Fotogalerie, sehens- und hörenswerte Videos sowie Links zu anderen Webseiten. http://www.born-to-sing.com ist die Webseite des neuen Managements von Ute Schönherr. Als Ansprechpartner fungiert der Produzent, Musiker und Texter Gottfried Koch. Auf „Born to Sing“ kann man alles über die Sängerin Ute Schönherr erfahren sowie im Shop sämtliche Langspielplatten und Singles von ihr kaufen. Die Rubrik Termine informiert über neue Konzertdaten ab Spätsommer mit neuer, musikalischer Besetzung sowie über sämtliche TV- und Videoauftritte. Außerdem werden auf „Born to sing“ neue und frühere Pressetexte zur Information und zum Abrufen präsentiert, wichtige Termine erwähnt und noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt. Beide Webseiten zeigen eine absolut glückliche Künstlerin Ute Schönherr. Es geht immer weiter! I love to live! |
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Webseiten der Sängerin Ute Schönherr bieten jetzt noch mehr Montag, 12. Juli 2010, 16:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Zwei Webseiten über die sympathische deutsche Sängerin Ute Schönherr strahlen jetzt in neuem Glanz und bieten überdies reichlich Informationen. Für die vielen Fans von Ute sind diese Seiten wahre Schatzkästchen. http://www.uteute.de zeigt im neuen Farbton Orange die private, ganz persönliche Seite der beliebten Sängerin. Zum interessanten Themenangebot gehören ein FAZ-ähnliches Interview, eine neue Fotogalerie, sehens- und hörenswerte Videos sowie Links zu anderen Webseiten. http://www.born-to-sing.com ist die Webseite des neuen Managements von Ute Schönherr. Als Ansprechpartner fungiert der Produzent, Musiker und Texter Gottfried Koch. Auf „Born to Sing“ kann man alles über die Sängerin Ute Schönherr erfahren sowie im Shop sämtliche Langspielplatten und Singles von ihr kaufen. Die Rubrik Termine informiert über neue Konzertdaten ab Spätsommer mit neuer, musikalischer Besetzung sowie über sämtliche TV- und Videoauftritte. Außerdem werden auf „Born to sing“ neue und frühere Pressetexte zur Information und zum Abrufen präsentiert, wichtige Termine erwähnt und noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt. Beide Webseiten zeigen eine absolut glückliche Künstlerin Ute Schönherr. Es geht immer weiter! I love to live! |
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Blick ins E-Book "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Samstag, 10. Juli 2010, 14:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z |
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Blick ins E-Book "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Samstag, 10. Juli 2010, 14:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z |
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Blick ins E-Book "Königinnen der Lüfte von A bis Z" Samstag, 10. Juli 2010, 14:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z |
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"Portal der Wirtschaft" in neuem Glanz Donnerstag, 08. Juli 2010, 17:41:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Rheinbrohl (werbe-welt) – Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen hat das „Portal der Wirtschaft“ mit einem umfangreichen Relaunch seiner Webseite begonnen. Das Portal mit strukturierten Wirtschaftsinformationen und Branchenkontakten auf einen Blick ist unter der Adresse http://www.portalderwirtschaft.de im Internet zu finden. Die Betreiber wollen die Sichtbarkeit von Unternehmensmeldungen im Web kontinuierlich steigern, wovon vor allem Content-Hersteller profitieren sollen. Auf dem „Portal der Wirtschaft“ können interessante Pressemitteilungen kostenlos und komfortabel im Internet veröffentlicht werden. Weitere Dienste zum Nulltarif rund um das Thema Wirtschaft sollen folgen. Ab Mitte Juli 2010 sollen unentgeltlich aktuelle Stellenanzeigen publiziert werden können. Wünsche und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. |
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"Portal der Wirtschaft" in neuem Glanz Donnerstag, 08. Juli 2010, 17:41:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Rheinbrohl (werbe-welt) – Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen hat das „Portal der Wirtschaft“ mit einem umfangreichen Relaunch seiner Webseite begonnen. Das Portal mit strukturierten Wirtschaftsinformationen und Branchenkontakten auf einen Blick ist unter der Adresse http://www.portalderwirtschaft.de im Internet zu finden. Die Betreiber wollen die Sichtbarkeit von Unternehmensmeldungen im Web kontinuierlich steigern, wovon vor allem Content-Hersteller profitieren sollen. Auf dem „Portal der Wirtschaft“ können interessante Pressemitteilungen kostenlos und komfortabel im Internet veröffentlicht werden. Weitere Dienste zum Nulltarif rund um das Thema Wirtschaft sollen folgen. Ab Mitte Juli 2010 sollen unentgeltlich aktuelle Stellenanzeigen publiziert werden können. Wünsche und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. |
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"Portal der Wirtschaft" in neuem Glanz Donnerstag, 08. Juli 2010, 17:41:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Rheinbrohl (werbe-welt) – Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen hat das „Portal der Wirtschaft“ mit einem umfangreichen Relaunch seiner Webseite begonnen. Das Portal mit strukturierten Wirtschaftsinformationen und Branchenkontakten auf einen Blick ist unter der Adresse http://www.portalderwirtschaft.de im Internet zu finden. Die Betreiber wollen die Sichtbarkeit von Unternehmensmeldungen im Web kontinuierlich steigern, wovon vor allem Content-Hersteller profitieren sollen. Auf dem „Portal der Wirtschaft“ können interessante Pressemitteilungen kostenlos und komfortabel im Internet veröffentlicht werden. Weitere Dienste zum Nulltarif rund um das Thema Wirtschaft sollen folgen. Ab Mitte Juli 2010 sollen unentgeltlich aktuelle Stellenanzeigen publiziert werden können. Wünsche und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. |
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"Portal der Wirtschaft" in neuem Glanz 木曜日, 08. 7月 2010, 17:41:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Rheinbrohl (werbe-welt) – Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen hat das „Portal der Wirtschaft“ mit einem umfangreichen Relaunch seiner Webseite begonnen. Das Portal mit strukturierten Wirtschaftsinformationen und Branchenkontakten auf einen Blick ist unter der Adresse http://www.portalderwirtschaft.de im Internet zu finden. Die Betreiber wollen die Sichtbarkeit von Unternehmensmeldungen im Web kontinuierlich steigern, wovon vor allem Content-Hersteller profitieren sollen. Auf dem „Portal der Wirtschaft“ können interessante Pressemitteilungen kostenlos und komfortabel im Internet veröffentlicht werden. Weitere Dienste zum Nulltarif rund um das Thema Wirtschaft sollen folgen. Ab Mitte Juli 2010 sollen unentgeltlich aktuelle Stellenanzeigen publiziert werden können. Wünsche und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. |
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"Autorenimweb": Neuer Videokanal bei "YouTube" 木曜日, 08. 7月 2010, 12:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: „Autoren-im-web.de Buchtrailer herstellen“ von “Autorenimweb” bei “YouTube” http://www.youtube.com/watch?v=jsss0nUTRmU Emden (werbe-welt) – „Autorenimweb“ heißt ein neuer Kanal auf der Videoplattform „YouTube“, der am 7. Juli 2010 an den Start ging. Die ersten beiden Videoclips tragen die Titel „Autoren im web Videotrailer“ und „Buchtrailer herstellen“. Der Kanal „Autorenimweb“ wird von einer vielseitig talentierten Userin aus Emden betrieben, die erfolgreich Bücher schreibt, herstellt und veröffentlicht. Man darf gespannt sein, welche Videoclips noch folgen werden. Der sehens- und hörenswerte Kanal ist unter der Adresse http://www.youtube.com/user/Autorenimweb im Internet zu finden. * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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"Autorenimweb": Neuer Videokanal bei "YouTube" 木曜日, 08. 7月 2010, 12:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: „Autoren-im-web.de Buchtrailer herstellen“ von “Autorenimweb” bei “YouTube” http://www.youtube.com/watch?v=jsss0nUTRmU Emden (werbe-welt) – „Autorenimweb“ heißt ein neuer Kanal auf der Videoplattform „YouTube“, der am 7. Juli 2010 an den Start ging. Die ersten beiden Videoclips tragen die Titel „Autoren im web Videotrailer“ und „Buchtrailer herstellen“. Der Kanal „Autorenimweb“ wird von einer vielseitig talentierten Userin aus Emden betrieben, die erfolgreich Bücher schreibt, herstellt und veröffentlicht. Man darf gespannt sein, welche Videoclips noch folgen werden. Der sehens- und hörenswerte Kanal ist unter der Adresse http://www.youtube.com/user/Autorenimweb im Internet zu finden. * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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"Autorenimweb": Neuer Videokanal bei "YouTube" 木曜日, 08. 7月 2010, 12:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: „Autoren-im-web.de Buchtrailer herstellen“ von “Autorenimweb” bei “YouTube” http://www.youtube.com/watch?v=jsss0nUTRmU Emden (werbe-welt) – „Autorenimweb“ heißt ein neuer Kanal auf der Videoplattform „YouTube“, der am 7. Juli 2010 an den Start ging. Die ersten beiden Videoclips tragen die Titel „Autoren im web Videotrailer“ und „Buchtrailer herstellen“. Der Kanal „Autorenimweb“ wird von einer vielseitig talentierten Userin aus Emden betrieben, die erfolgreich Bücher schreibt, herstellt und veröffentlicht. Man darf gespannt sein, welche Videoclips noch folgen werden. Der sehens- und hörenswerte Kanal ist unter der Adresse http://www.youtube.com/user/Autorenimweb im Internet zu finden. * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Opernsängerin Ursula Prem im Interview 水曜日, 07. 7月 2010, 16:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). Auch auf Twitter bin ich präsent: http://twitter.com/Ursula_Prem * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com |
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Opernsängerin Ursula Prem im Interview 水曜日, 07. 7月 2010, 16:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). Auch auf Twitter bin ich präsent: http://twitter.com/Ursula_Prem * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com |
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Opernsängerin Ursula Prem im Interview 水曜日, 07. 7月 2010, 16:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). Auch auf Twitter bin ich präsent: http://twitter.com/Ursula_Prem * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com |
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Opernsängerin Ursula Prem im Interview 水曜日, 07. 7月 2010, 16:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen. * Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin? Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte. Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde. Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen. * ![]() Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«. Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt. Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt. Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«. Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht: http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System. Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung. * Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe. Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: http://www.prembuch.de Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs http://ein-buch-lesen.blogspot.com http://www.buchstaben-lernen.de http://www.kleines-einmaleins.de http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt). 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Sudoku vertreibt kostenlos Langeweile 金曜日, 02. 7月 2010, 08:28:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Jonköpping (werbe-welt) – Langeweile kann man auf der Webseite „SudokuXL.de kostenlos vertreiben. Dort ist unter der Internetadresse http://www.sudokuxl.de ein unterhaltsames Spiel zu finden. Dabei geht es darum, fehlende Zahlen so einzutragen, dass jede Zeile, Spalte und jedes Quadrat die Zahlen 1-9 enthält. Keine Zahl darf in einer Reihe, Spalte oder Quadrat doppelt vorkommen. Es gibt die Varianten Leicht, Normal, Schwer und Experte. Das Spiel kann ausgedruckt und auf Papier oder online durchgeführt werden. Wenn man fertig ist, kann man sich auf der Webseite die richtige Lösung zeigen lassen. Danach ist es möglich, ein neues Spiel zu starten. Sudoku-Regeln Sudoku wird in einem 9x9 Gitter gespielt mit 3x3 Feldern. Das Ziel ist es, Zahlen in den Feldern einzugeben, so dass in jeder Zeile, Spalte oder Feld jede Zahl von 1-9 nur einmal vorkommt. Wenn man das Sudoku startet, sind schon einige Zahlen vorgegeben, die als Hinweise dienen. Leicht Das einfache Level ist für Anfänger. Man beginnt mit vielen Hinweisen und einer einfachen Logik, um dieses Rätsel zu lösen. Normal Das normale Level gibt weniger Hinweise und ist etwas anspruchsvoller. Schwer Das schwere Level gibt nur noch wenige Hinweise und bedarf einer tieferen Logik. Profi Das Experte-Level gibt sehr wenig Hinweise und benötigt einiges an Erfahrung und gute Strategien. |
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Sudoku vertreibt kostenlos Langeweile 金曜日, 02. 7月 2010, 08:28:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Jonköpping (werbe-welt) – Langeweile kann man auf der Webseite „SudokuXL.de kostenlos vertreiben. Dort ist unter der Internetadresse http://www.sudokuxl.de ein unterhaltsames Spiel zu finden. Dabei geht es darum, fehlende Zahlen so einzutragen, dass jede Zeile, Spalte und jedes Quadrat die Zahlen 1-9 enthält. Keine Zahl darf in einer Reihe, Spalte oder Quadrat doppelt vorkommen. Es gibt die Varianten Leicht, Normal, Schwer und Experte. Das Spiel kann ausgedruckt und auf Papier oder online durchgeführt werden. Wenn man fertig ist, kann man sich auf der Webseite die richtige Lösung zeigen lassen. Danach ist es möglich, ein neues Spiel zu starten. Sudoku-Regeln Sudoku wird in einem 9x9 Gitter gespielt mit 3x3 Feldern. Das Ziel ist es, Zahlen in den Feldern einzugeben, so dass in jeder Zeile, Spalte oder Feld jede Zahl von 1-9 nur einmal vorkommt. Wenn man das Sudoku startet, sind schon einige Zahlen vorgegeben, die als Hinweise dienen. Leicht Das einfache Level ist für Anfänger. Man beginnt mit vielen Hinweisen und einer einfachen Logik, um dieses Rätsel zu lösen. Normal Das normale Level gibt weniger Hinweise und ist etwas anspruchsvoller. Schwer Das schwere Level gibt nur noch wenige Hinweise und bedarf einer tieferen Logik. Profi Das Experte-Level gibt sehr wenig Hinweise und benötigt einiges an Erfahrung und gute Strategien. |
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Sudoku vertreibt kostenlos Langeweile 金曜日, 02. 7月 2010, 08:28:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Jonköpping (werbe-welt) – Langeweile kann man auf der Webseite „SudokuXL.de kostenlos vertreiben. Dort ist unter der Internetadresse http://www.sudokuxl.de ein unterhaltsames Spiel zu finden. Dabei geht es darum, fehlende Zahlen so einzutragen, dass jede Zeile, Spalte und jedes Quadrat die Zahlen 1-9 enthält. Keine Zahl darf in einer Reihe, Spalte oder Quadrat doppelt vorkommen. Es gibt die Varianten Leicht, Normal, Schwer und Experte. Das Spiel kann ausgedruckt und auf Papier oder online durchgeführt werden. Wenn man fertig ist, kann man sich auf der Webseite die richtige Lösung zeigen lassen. Danach ist es möglich, ein neues Spiel zu starten. Sudoku-Regeln Sudoku wird in einem 9x9 Gitter gespielt mit 3x3 Feldern. Das Ziel ist es, Zahlen in den Feldern einzugeben, so dass in jeder Zeile, Spalte oder Feld jede Zahl von 1-9 nur einmal vorkommt. Wenn man das Sudoku startet, sind schon einige Zahlen vorgegeben, die als Hinweise dienen. Leicht Das einfache Level ist für Anfänger. Man beginnt mit vielen Hinweisen und einer einfachen Logik, um dieses Rätsel zu lösen. Normal Das normale Level gibt weniger Hinweise und ist etwas anspruchsvoller. Schwer Das schwere Level gibt nur noch wenige Hinweise und bedarf einer tieferen Logik. Profi Das Experte-Level gibt sehr wenig Hinweise und benötigt einiges an Erfahrung und gute Strategien. |
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Satzstudio Roth hilft Autoren und Nicht-Autoren 金曜日, 02. 7月 2010, 07:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (werbe-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Satzstudio Roth hilft Autoren und Nicht-Autoren 金曜日, 02. 7月 2010, 07:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (werbe-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Satzstudio Roth hilft Autoren und Nicht-Autoren 金曜日, 02. 7月 2010, 07:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (werbe-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Satzstudio Roth hilft Autoren und Nicht-Autoren 金曜日, 02. 7月 2010, 07:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (werbe-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Satzstudio Roth hilft Autoren und Nicht-Autoren 金曜日, 02. 7月 2010, 07:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Emden (werbe-welt) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. „Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.“ So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Ich führe Interviews mit Interessenten, die mir all das erzählen, was ins Buch hinein soll. Anschließend formuliere ich die Texte und bringe Fotos, Dokumente und Urkunden in ein ansprechendes Layout. Ist das Manuskript fertig, führt der Kunde eine Endkontrolle durch und hat die Möglichkeit, noch einmal alles zu überprüfen, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Dieses einmalige und individuelle „Buch des Lebens“ kann als Hardcover oder als Softcoverausführung gedruckt werden. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. So kann ebenso ein einziges Buch erstellt werden oder 10 Exemplare, die in der Familie zu besonderen Anlässen verschenkt werden können. Das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Kinder und Enkelkinder. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Ist eine Lebensgeschichte auch für Menschen außerhalb der Familie interessant, so kann jeder seine Erlebnisse und Erfahrungen in einem geschmackvoll gestalteten Buch für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das Buch bekommt eine ISBN und ist dadurch in sämtlichen Buchhandlungen und Internetbuchhandlungen bestellbar. Werte erhalten, Traditionen bewahren Die eigenen Werte vermitteln und erhalten und im Leben der Kinder und Enkelkinder bereichernd wirken zu können, das ist nur ein Grund, weshalb Menschen ihre Lebensgeschichte aufschreiben lassen. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, 26725 Emden, Widdelswehrster Warf 11, Telefon: 0 49 21 - 99 53 40 E-Mail: satzstudio-roth @ t-online.de * Weblinks: Bücher von G. C. Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Buchshop Studio Roth http://www.wortschmiede-roth.de/html/buecher%20gcroth.htm Ihre Texterin für Print und Web http://www.wortschmiede-roth.de/html/auftragstexte.htm Hilfe bei der Gestaltung von Büchern http://www.satzstudio-roth.de/html/buchcover.htm |
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Buchtipp: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" 木曜日, 01. 7月 2010, 14:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über und zu Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar schon zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Das beweist uns der versierte Pückler-Kenner Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuesten Werk über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literaten, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber Pückler. In ihm geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz hatte, als zweiter Casanova zu gelten. Doch was ist wirklich dran an seinen amourösen Kapriolen? Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelang, sich den Ruf zu verschaffen, er habe mehr Frauen als Don Juan und Casanova zusammen gehabt. „Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das geflügelte Wort ‚Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben’ suggeriert.“ Der Autor erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in dem vorliegenden Buch. Was der Titel nicht verrät: Er setzt sich darin mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Unser Autor hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, runde fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bde. Frankfurt am Main 1985.) Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtungen im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Der Autor fügt akribisch Perle für Perle Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche seine Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät uns der Autor, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache, nämlich Helden von einem unverdienten Sockel zu holen, kann das aber nicht trüben, und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 * Weblink: http://pueckler.kulturpixel.de |
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Buchtipp: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" 木曜日, 01. 7月 2010, 14:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über und zu Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar schon zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Das beweist uns der versierte Pückler-Kenner Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuesten Werk über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literaten, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber Pückler. In ihm geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz hatte, als zweiter Casanova zu gelten. Doch was ist wirklich dran an seinen amourösen Kapriolen? Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelang, sich den Ruf zu verschaffen, er habe mehr Frauen als Don Juan und Casanova zusammen gehabt. „Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das geflügelte Wort ‚Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben’ suggeriert.“ Der Autor erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in dem vorliegenden Buch. Was der Titel nicht verrät: Er setzt sich darin mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Unser Autor hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, runde fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bde. Frankfurt am Main 1985.) Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtungen im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Der Autor fügt akribisch Perle für Perle Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche seine Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät uns der Autor, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache, nämlich Helden von einem unverdienten Sockel zu holen, kann das aber nicht trüben, und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 * Weblink: http://pueckler.kulturpixel.de |
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Buchtipp: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" 木曜日, 01. 7月 2010, 14:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über und zu Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar schon zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Das beweist uns der versierte Pückler-Kenner Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuesten Werk über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literaten, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber Pückler. In ihm geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz hatte, als zweiter Casanova zu gelten. Doch was ist wirklich dran an seinen amourösen Kapriolen? Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelang, sich den Ruf zu verschaffen, er habe mehr Frauen als Don Juan und Casanova zusammen gehabt. „Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das geflügelte Wort ‚Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben’ suggeriert.“ Der Autor erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in dem vorliegenden Buch. Was der Titel nicht verrät: Er setzt sich darin mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Unser Autor hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, runde fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bde. Frankfurt am Main 1985.) Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtungen im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Der Autor fügt akribisch Perle für Perle Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche seine Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät uns der Autor, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache, nämlich Helden von einem unverdienten Sockel zu holen, kann das aber nicht trüben, und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 * Weblink: http://pueckler.kulturpixel.de |
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Buchtipp: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" 木曜日, 01. 7月 2010, 14:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über und zu Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar schon zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Das beweist uns der versierte Pückler-Kenner Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuesten Werk über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literaten, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber Pückler. In ihm geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz hatte, als zweiter Casanova zu gelten. Doch was ist wirklich dran an seinen amourösen Kapriolen? Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelang, sich den Ruf zu verschaffen, er habe mehr Frauen als Don Juan und Casanova zusammen gehabt. „Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das geflügelte Wort ‚Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben’ suggeriert.“ Der Autor erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in dem vorliegenden Buch. Was der Titel nicht verrät: Er setzt sich darin mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Unser Autor hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, runde fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bde. Frankfurt am Main 1985.) Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtungen im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Der Autor fügt akribisch Perle für Perle Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche seine Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät uns der Autor, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache, nämlich Helden von einem unverdienten Sockel zu holen, kann das aber nicht trüben, und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 * Weblink: http://pueckler.kulturpixel.de |
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Buchtipp: "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" 木曜日, 01. 7月 2010, 14:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Über Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau gibt es zwar bereits zahlreiche Abhandlungen, aber er ist immer wieder für eine neue Überraschung gut. Das beweist der Autor Bernd-Ingo Friedrich mit seinem neuen Werk "Hat er? Oder hat er nicht? - Fürst Pückler und die Frauen" über den gefeierten, etwas umstrittenen und widersprüchlichen Literat, Gartengestalter, Lebemann und Möchtegernliebhaber. Im vorliegenden Werk geht es um die Liebesabenteuer des Fürsten, der den Ehrgeiz aufbrachte als zweiter Casanova gelten zu wollen. Doch was ist denn nun wirklich dran, an seinen amourösen Kapriolen? Der Autor Bernd-Ingo Friedrich, ein versierter Pückler-Kenner, hat versucht, etwas Licht in die geheimnisvolle und verschleierte Angelegenheit zu bringen. Sicher ist, dass es dem Fürsten tatsächlich gelungen ist, sich einen solchen Ruf geschaffen zu haben, dass man ihm nachsagt, er habe mehr Frauen als Casanova und Don Juan zusammen gehabt. Fürst Pückler und die Frauen - ein weites Feld, so hört man. Besieht man sich das Feld aber etwas genauer, so scheint es mehr ein Beet mit einigen mickrigen Pflänzchen zu sein. Dass Pückler sein Herz gern an Frauen hängte und diese das ihre an ihn, steht außer Frage. Die Rede ist hier jedoch - und so soll das Begriffspaar Pückler & Frauen ja wohl auch verstanden werden - von Erotik, von Sex; von Handfestem eben, so wie es auch das oben zitierte, geflügelte Wort „Er soll mehr Frauen als Casanova und Jupiter (oder Don Juan) zusammen gehabt haben“ suggeriert. Bernd-Ingo Friedrich erlaubt sich erhebliche Zweifel an dieser Aussage und begründet diese in seinem vorliegenden Werk. Was der Titel nicht verrät: Bernd-Ingo Friedrich setzt sich in dem Buch mit einer Hypothese auseinander, die bereits 1985 von dem renommierten Hamburger Professoren-Ehepaar Bettina und Lars Clausen formuliert, aber nie ernsthaft diskutiert wurde. Sie besagt, dass Fürst Pückler impotent gewesen sein könnte. Bernd-Ingo Friedrich hat sich, unterstützt durch den ehemaligen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und langjährigen Spiegel-Reporter Dr. Hans Halter, rund fünf Jahre intensiv mit dieser Vermutung auseinandergesetzt und sie über das Vermutete hinaus bestätigt gefunden: Der Fürst war beischlafunfähig. Damit „wären alle bisher vorliegenden Pückler-Bilder so ziemlich für den Ofen, und seine geschmäcklerisch-glitzernde Biographie stiege zum Rang einer komprimierten historischen Chiffre auf: Er hätte den absterbenden Feudaladel dann selbst bis in den feinsten Nerv hinein verkörpert.“ (Bettina und Lars Clausen in: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer. 2 Bände. Frankfurt am Main 1985). Davon ausgehend, stellt sich Bernd-Ingo Friedrich mit seiner Analyse einem Diskurs um die Wahrhaftigkeit historischer Betrachtung im Zeitalter der Massenverbildung im Interesse des Massentourismus. Der Autor konzentriert sich dabei vor allem auf die gängigen Biografien und einschlägigen thematischen Auswahlbände. Es sind ja vor allem diese, die das Bild des Fürsten bis zur Unkenntlichkeit verzerrt haben. Friedrich fügt akribisch Perle für Perle von Indizien aneinander, bis sich eine überzeugende Gedankenkette ergibt. Es ist leicht möglich, dass sich bei einer solchen Vorgehensweise ein paar Schönheitsfehler bzw. Irrtümer einschleichen könnten, aber gegen die systematische, seit vielen Jahren im großen Stil betriebene Geschichtsfälschung wären diese allenfalls ein Klacks. Dass es jederzeit Neuigkeiten geben kann, welche die folgenden Ausführungen bestätigen, vielleicht aber auch überflüssig werden lassen, liegt in der Natur der Dinge. Mit ernstem Gesicht und einem leicht zugedrückten Auge rät der Autor Bernd-Ingo Friedrich, die Angelegenheit nicht allzu verbissen zu sehen und seine Ausführungen gelassen zu hinterfragen. Den Spaß an der Sache (Helden von einem unverdienten Sockel zu holen) kann das aber nicht trüben und eine amüsante und lehrreiche Betrachtung eines Tabuthemas bleibt die vorliegende Edition allemal. * Bibliografische Angaben: Format 16 x 23 cm, 76 Seiten, broschiert, mit 38 schwarz-weiß Abbildungen, 5,95 Euro, ISBN 978-3-941908-13-0 * Bestellung bei: http://www.oberlausitzer-verlag.de/nav1__6_1.html?PHPSESSID=69a57bbb15f3c4b73c40d9596553f4f6 |
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Webseiten zu "Kinderreitferien" 木曜日, 01. 7月 2010, 11:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Altenfelden/Siegen (werbe-welt) - Auf die meisten Kinder üben Pferde eine besondere Faszination aus. So wie schon fast jeder aus seinen eigenen Kindheitserinnerungen weiß, stellt man irgendwann die Frage an die Eltern: „Kann ich nicht auch einmal auf so einem Pferd reiten?“. Es gibt ja inzwischen viele Möglichkeiten dazu. Aber besonders intensiv können es Jung und Alt in den Ferien, im Urlaub, erleben. Auf einem Reiterhof hat man täglich Umgang mit den Tieren. Zu Reiterhöfen und -Hotels in Österreich und Südtirol kann jetzt auch schon mal im Internet „geschnuppert“ werden. Die Webseiten zu „Kinderreitferien“ zeigen viele Möglichkeiten auf. Pferde umsorgen, striegeln und auf dem Rücken von Ponys und Pferden sitzen, und vielleicht gemeinsam mit anderen einen kleinen vorsichtigen Ausritt machen, das ist seit jeher eine beliebte Ferienwelt für Kinder, Mädchen und auch Jungen. Das macht Spaß, und jeden Tag lässt sich etwas anderes erleben. Die Sommer- und Herbstferien sind dafür ideal. Und auch die Eltern können dabei ihren Urlaub genießen: Der Nachwuchs ist gut beschäftigt. Vielleicht schauen die Eltern aber auch gern zu oder entdecken für sich selbst wieder das Reiterlebnis. Alles ist möglich. Auf den Webseiten http://www.kinderreitferien.com der Reitarena Austria kann man sich detailliert informieren. Sie zeigen Möglichkeiten in den verschiedensten Regionen auf, vom Burgenland über Oberösterreich bis nach Kärnten sowie im schönen Südtirol. Interessierte klicken sich auf den übersichtlich gestalteten Seiten weiter bis zum Angebot einzelner Reiterhöfe und erfahren so, wie viele und welche Möglichkeiten es rund um den Reiturlaub und hier speziell zum „Urlaub mit Pferd“ für Kinder und Jugendliche gibt. Die Häuser selbst sowie die Ausstattungen und Angebote sind unterschiedlich, so dass jeder das Passende finden kann. Zum Teil ist auch die Betreuung von Jugendlichen möglich, die ohne Eltern anreisen. Es ist ratsam, sich umfassend zu informieren, auch zu den noch möglichen freien Terminen während der Sommer- und Herbstferien. Im Web-Portal sind die verschiedensten Anfrageversionen möglich. Unabhängig davon stehen zahlreiche Links zur Auswahl, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und mehr. So kann man sich einfach anhand von Beschreibungen und Fotos in den Familien-Reiturlaub „irgendwo da“ hineindenken. Alles unter: http://www.kinderreitferien.com |
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Webseiten zu "Kinderreitferien" 木曜日, 01. 7月 2010, 11:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Altenfelden/Siegen (werbe-welt) - Auf die meisten Kinder üben Pferde eine besondere Faszination aus. So wie schon fast jeder aus seinen eigenen Kindheitserinnerungen weiß, stellt man irgendwann die Frage an die Eltern: „Kann ich nicht auch einmal auf so einem Pferd reiten?“. Es gibt ja inzwischen viele Möglichkeiten dazu. Aber besonders intensiv können es Jung und Alt in den Ferien, im Urlaub, erleben. Auf einem Reiterhof hat man täglich Umgang mit den Tieren. Zu Reiterhöfen und -Hotels in Österreich und Südtirol kann jetzt auch schon mal im Internet „geschnuppert“ werden. Die Webseiten zu „Kinderreitferien“ zeigen viele Möglichkeiten auf. Pferde umsorgen, striegeln und auf dem Rücken von Ponys und Pferden sitzen, und vielleicht gemeinsam mit anderen einen kleinen vorsichtigen Ausritt machen, das ist seit jeher eine beliebte Ferienwelt für Kinder, Mädchen und auch Jungen. Das macht Spaß, und jeden Tag lässt sich etwas anderes erleben. Die Sommer- und Herbstferien sind dafür ideal. Und auch die Eltern können dabei ihren Urlaub genießen: Der Nachwuchs ist gut beschäftigt. Vielleicht schauen die Eltern aber auch gern zu oder entdecken für sich selbst wieder das Reiterlebnis. Alles ist möglich. Auf den Webseiten http://www.kinderreitferien.com der Reitarena Austria kann man sich detailliert informieren. Sie zeigen Möglichkeiten in den verschiedensten Regionen auf, vom Burgenland über Oberösterreich bis nach Kärnten sowie im schönen Südtirol. Interessierte klicken sich auf den übersichtlich gestalteten Seiten weiter bis zum Angebot einzelner Reiterhöfe und erfahren so, wie viele und welche Möglichkeiten es rund um den Reiturlaub und hier speziell zum „Urlaub mit Pferd“ für Kinder und Jugendliche gibt. Die Häuser selbst sowie die Ausstattungen und Angebote sind unterschiedlich, so dass jeder das Passende finden kann. Zum Teil ist auch die Betreuung von Jugendlichen möglich, die ohne Eltern anreisen. Es ist ratsam, sich umfassend zu informieren, auch zu den noch möglichen freien Terminen während der Sommer- und Herbstferien. Im Web-Portal sind die verschiedensten Anfrageversionen möglich. Unabhängig davon stehen zahlreiche Links zur Auswahl, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und mehr. So kann man sich einfach anhand von Beschreibungen und Fotos in den Familien-Reiturlaub „irgendwo da“ hineindenken. Alles unter: http://www.kinderreitferien.com |
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Webseiten zu "Kinderreitferien" 木曜日, 01. 7月 2010, 11:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Altenfelden/Siegen (werbe-welt) - Auf die meisten Kinder üben Pferde eine besondere Faszination aus. So wie schon fast jeder aus seinen eigenen Kindheitserinnerungen weiß, stellt man irgendwann die Frage an die Eltern: „Kann ich nicht auch einmal auf so einem Pferd reiten?“. Es gibt ja inzwischen viele Möglichkeiten dazu. Aber besonders intensiv können es Jung und Alt in den Ferien, im Urlaub, erleben. Auf einem Reiterhof hat man täglich Umgang mit den Tieren. Zu Reiterhöfen und -Hotels in Österreich und Südtirol kann jetzt auch schon mal im Internet „geschnuppert“ werden. Die Webseiten zu „Kinderreitferien“ zeigen viele Möglichkeiten auf. Pferde umsorgen, striegeln und auf dem Rücken von Ponys und Pferden sitzen, und vielleicht gemeinsam mit anderen einen kleinen vorsichtigen Ausritt machen, das ist seit jeher eine beliebte Ferienwelt für Kinder, Mädchen und auch Jungen. Das macht Spaß, und jeden Tag lässt sich etwas anderes erleben. Die Sommer- und Herbstferien sind dafür ideal. Und auch die Eltern können dabei ihren Urlaub genießen: Der Nachwuchs ist gut beschäftigt. Vielleicht schauen die Eltern aber auch gern zu oder entdecken für sich selbst wieder das Reiterlebnis. Alles ist möglich. Auf den Webseiten http://www.kinderreitferien.com der Reitarena Austria kann man sich detailliert informieren. Sie zeigen Möglichkeiten in den verschiedensten Regionen auf, vom Burgenland über Oberösterreich bis nach Kärnten sowie im schönen Südtirol. Interessierte klicken sich auf den übersichtlich gestalteten Seiten weiter bis zum Angebot einzelner Reiterhöfe und erfahren so, wie viele und welche Möglichkeiten es rund um den Reiturlaub und hier speziell zum „Urlaub mit Pferd“ für Kinder und Jugendliche gibt. Die Häuser selbst sowie die Ausstattungen und Angebote sind unterschiedlich, so dass jeder das Passende finden kann. Zum Teil ist auch die Betreuung von Jugendlichen möglich, die ohne Eltern anreisen. Es ist ratsam, sich umfassend zu informieren, auch zu den noch möglichen freien Terminen während der Sommer- und Herbstferien. Im Web-Portal sind die verschiedensten Anfrageversionen möglich. Unabhängig davon stehen zahlreiche Links zur Auswahl, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und mehr. So kann man sich einfach anhand von Beschreibungen und Fotos in den Familien-Reiturlaub „irgendwo da“ hineindenken. Alles unter: http://www.kinderreitferien.com |
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Webseiten zu "Kinderreitferien" 木曜日, 01. 7月 2010, 11:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Altenfelden/Siegen (werbe-welt) - Auf die meisten Kinder üben Pferde eine besondere Faszination aus. So wie schon fast jeder aus seinen eigenen Kindheitserinnerungen weiß, stellt man irgendwann die Frage an die Eltern: „Kann ich nicht auch einmal auf so einem Pferd reiten?“. Es gibt ja inzwischen viele Möglichkeiten dazu. Aber besonders intensiv können es Jung und Alt in den Ferien, im Urlaub, erleben. Auf einem Reiterhof hat man täglich Umgang mit den Tieren. Zu Reiterhöfen und -Hotels in Österreich und Südtirol kann jetzt auch schon mal im Internet „geschnuppert“ werden. Die Webseiten zu „Kinderreitferien“ zeigen viele Möglichkeiten auf. Pferde umsorgen, striegeln und auf dem Rücken von Ponys und Pferden sitzen, und vielleicht gemeinsam mit anderen einen kleinen vorsichtigen Ausritt machen, das ist seit jeher eine beliebte Ferienwelt für Kinder, Mädchen und auch Jungen. Das macht Spaß, und jeden Tag lässt sich etwas anderes erleben. Die Sommer- und Herbstferien sind dafür ideal. Und auch die Eltern können dabei ihren Urlaub genießen: Der Nachwuchs ist gut beschäftigt. Vielleicht schauen die Eltern aber auch gern zu oder entdecken für sich selbst wieder das Reiterlebnis. Alles ist möglich. Auf den Webseiten http://www.kinderreitferien.com der Reitarena Austria kann man sich detailliert informieren. Sie zeigen Möglichkeiten in den verschiedensten Regionen auf, vom Burgenland über Oberösterreich bis nach Kärnten sowie im schönen Südtirol. Interessierte klicken sich auf den übersichtlich gestalteten Seiten weiter bis zum Angebot einzelner Reiterhöfe und erfahren so, wie viele und welche Möglichkeiten es rund um den Reiturlaub und hier speziell zum „Urlaub mit Pferd“ für Kinder und Jugendliche gibt. Die Häuser selbst sowie die Ausstattungen und Angebote sind unterschiedlich, so dass jeder das Passende finden kann. Zum Teil ist auch die Betreuung von Jugendlichen möglich, die ohne Eltern anreisen. Es ist ratsam, sich umfassend zu informieren, auch zu den noch möglichen freien Terminen während der Sommer- und Herbstferien. Im Web-Portal sind die verschiedensten Anfrageversionen möglich. Unabhängig davon stehen zahlreiche Links zur Auswahl, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und mehr. So kann man sich einfach anhand von Beschreibungen und Fotos in den Familien-Reiturlaub „irgendwo da“ hineindenken. Alles unter: http://www.kinderreitferien.com |
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Webseiten zu "Kinderreitferien" 木曜日, 01. 7月 2010, 11:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Altenfelden/Siegen (werbe-welt) - Auf die meisten Kinder üben Pferde eine besondere Faszination aus. So wie schon fast jeder aus seinen eigenen Kindheitserinnerungen weiß, stellt man irgendwann die Frage an die Eltern: „Kann ich nicht auch einmal auf so einem Pferd reiten?“. Es gibt ja inzwischen viele Möglichkeiten dazu. Aber besonders intensiv können es Jung und Alt in den Ferien, im Urlaub, erleben. Auf einem Reiterhof hat man täglich Umgang mit den Tieren. Zu Reiterhöfen und -Hotels in Österreich und Südtirol kann jetzt auch schon mal im Internet „geschnuppert“ werden. Die Webseiten zu „Kinderreitferien“ zeigen viele Möglichkeiten auf. Pferde umsorgen, striegeln und auf dem Rücken von Ponys und Pferden sitzen, und vielleicht gemeinsam mit anderen einen kleinen vorsichtigen Ausritt machen, das ist seit jeher eine beliebte Ferienwelt für Kinder, Mädchen und auch Jungen. Das macht Spaß, und jeden Tag lässt sich etwas anderes erleben. Die Sommer- und Herbstferien sind dafür ideal. Und auch die Eltern können dabei ihren Urlaub genießen: Der Nachwuchs ist gut beschäftigt. Vielleicht schauen die Eltern aber auch gern zu oder entdecken für sich selbst wieder das Reiterlebnis. Alles ist möglich. Auf den Webseiten http://www.kinderreitferien.com der Reitarena Austria kann man sich detailliert informieren. Sie zeigen Möglichkeiten in den verschiedensten Regionen auf, vom Burgenland über Oberösterreich bis nach Kärnten sowie im schönen Südtirol. Interessierte klicken sich auf den übersichtlich gestalteten Seiten weiter bis zum Angebot einzelner Reiterhöfe und erfahren so, wie viele und welche Möglichkeiten es rund um den Reiturlaub und hier speziell zum „Urlaub mit Pferd“ für Kinder und Jugendliche gibt. Die Häuser selbst sowie die Ausstattungen und Angebote sind unterschiedlich, so dass jeder das Passende finden kann. Zum Teil ist auch die Betreuung von Jugendlichen möglich, die ohne Eltern anreisen. Es ist ratsam, sich umfassend zu informieren, auch zu den noch möglichen freien Terminen während der Sommer- und Herbstferien. Im Web-Portal sind die verschiedensten Anfrageversionen möglich. Unabhängig davon stehen zahlreiche Links zur Auswahl, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und mehr. So kann man sich einfach anhand von Beschreibungen und Fotos in den Familien-Reiturlaub „irgendwo da“ hineindenken. Alles unter: http://www.kinderreitferien.com |
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Taschenbuch über die Geliebte des Schinderhannes 水曜日, 30. 6月 2010, 09:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (werbe-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Taschenbuch über die Geliebte des Schinderhannes 水曜日, 30. 6月 2010, 09:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (werbe-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Taschenbuch über die Geliebte des Schinderhannes 水曜日, 30. 6月 2010, 09:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (werbe-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Taschenbuch über die Geliebte des Schinderhannes 水曜日, 30. 6月 2010, 09:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (werbe-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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Taschenbuch über die Geliebte des Schinderhannes 水曜日, 30. 6月 2010, 09:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Idar-Oberstein / Wiesbaden (werbe-welt) - Die bekannteste deutsche Räuberbraut war zweifellos Juliana Blasius (1781–1851) aus Weierbach bei Idar-Oberstein (Kreis Birkenfeld) in Rheinland-Pfalz. Das „Julchen“ lebte drei Jahre lang mit dem legendären Räuber „Schinderhannes“ (um 1777–1803), der bürgerlich Johannes Bückler hieß, zusammen. Ihr berüchtigter Geliebter wurde am 21. November 1803 mit 19 seiner Kumpane in Mainz geköpft. In französischen Dokumenten jener Zeit hießen die beiden „Julie Blaesius“ und „Jean Buckler“. Das Taschenbuch „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ schildert ihr abenteuerliches Leben in Wort und Bild. Autor dieses 121 Seiten umfassenden, reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, von dem auch das Taschenbuch „Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald“ stammt. Der Titel „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151921/julchen-blasius-die-raeuberbraut-des-schinderhannes als gedrucktes Taschenbuch für 15,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 10.99 Euro erhältlich. Biografien sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst, der auch viele populärwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Aus seiner Feder stammen 14 Bände der Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Elisabeth I. Tudor“, Maria Stuart“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Deutschland im Eiszeitalter, Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, Der Höhlenbär, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Affenmenschen, Seeungeheuer. |
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"Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote" bei "YouTube" 月曜日, 28. 6月 2010, 18:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Kleines Einmaleins mühelos lernen" von "Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote" bei "YouTube" Freystadt (werbe-welt) – Ursula Prem, Sängerin und Buchautorin aus Leidenschaft, präsentiert auf der Videoplattform „YouTube“ sehens- und hörenswerte Videoclips, in denen lesenswerte Bücher von ihr und anderen Autoren vorgestellt werden. Dieser Kanal heißt „Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote“ und ist unter der Adresse http://youtube.com/user/Rabenpfote zu finden. Seit dem Start am 2. Januar 2007 wurden bereits zahlreiche Videos veröffentlicht, die von den Usern/innen sehr oft angesehen und häufig freundlich kommentiert werden. Über Bücher aus der Feder von Ursula Prem informiert das Blog http://prembuch.de - Ursula Prem betreibt auch die Webseiten http://www.buchstaben-lernen.de und http://www.kleines-einmaleins.de - Außerdem gehört sie zum federführenden Autoren-Quintett des Blogs „Ein Buch lesen“ unter der Internetadresse http://ein-buch-lesen.blogspot.com |
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"Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote" bei "YouTube" 月曜日, 28. 6月 2010, 18:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Kleines Einmaleins mühelos lernen" von "Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote" bei "YouTube" Freystadt (werbe-welt) – Ursula Prem, Sängerin und Buchautorin aus Leidenschaft, präsentiert auf der Videoplattform „YouTube“ sehens- und hörenswerte Videoclips, in denen lesenswerte Bücher von ihr und anderen Autoren vorgestellt werden. Dieser Kanal heißt „Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote“ und ist unter der Adresse http://youtube.com/user/Rabenpfote zu finden. Seit dem Start am 2. Januar 2007 wurden bereits zahlreiche Videos veröffentlicht, die von den Usern/innen sehr oft angesehen und häufig freundlich kommentiert werden. Über Bücher aus der Feder von Ursula Prem informiert das Blog http://prembuch.de - Ursula Prem betreibt auch die Webseiten http://www.buchstaben-lernen.de und http://www.kleines-einmaleins.de - Außerdem gehört sie zum federführenden Autoren-Quintett des Blogs „Ein Buch lesen“ unter der Internetadresse http://ein-buch-lesen.blogspot.com |
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"Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote" bei "YouTube" 月曜日, 28. 6月 2010, 18:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Kleines Einmaleins mühelos lernen" von "Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote" bei "YouTube" Freystadt (werbe-welt) – Ursula Prem, Sängerin und Buchautorin aus Leidenschaft, präsentiert auf der Videoplattform „YouTube“ sehens- und hörenswerte Videoclips, in denen lesenswerte Bücher von ihr und anderen Autoren vorgestellt werden. Dieser Kanal heißt „Ursula Prem. Kanal von Rabenpfote“ und ist unter der Adresse http://youtube.com/user/Rabenpfote zu finden. Seit dem Start am 2. Januar 2007 wurden bereits zahlreiche Videos veröffentlicht, die von den Usern/innen sehr oft angesehen und häufig freundlich kommentiert werden. Über Bücher aus der Feder von Ursula Prem informiert das Blog http://prembuch.de - Ursula Prem betreibt auch die Webseiten http://www.buchstaben-lernen.de und http://www.kleines-einmaleins.de - Außerdem gehört sie zum federführenden Autoren-Quintett des Blogs „Ein Buch lesen“ unter der Internetadresse http://ein-buch-lesen.blogspot.com |
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Wissenswertes über das Dinotherium 日曜日, 27. 6月 2010, 15:38:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Blick ins Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst Wiesbaden (werbe-welt) - Dem bekanntesten Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren ist das "Dinotherium-Blog" gewidmet. Dieses Tier wird populär als Rhein-Elefant und Hauer-Elefant sowie wissenschaftlich als Deinotherium und Dinotherium bezeichnet. Als man die ersten fossilen Reste von diesem Tier in Europa entdeckte, hat man sie oft falsch gedeutet. Zu den berühmtesten Funden von Deinotherium giganteum gehört das so genannte "Schreckenstier von Eppelsheim" in Rheinhessen. Eppelsheim ist einer der wichtigsten Fundorte von Tierresten aus Ablagerungen des Ur-Rheins, die man als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie Zähne und Knochen dieses Rüsseltieres enthalten. Ein eindrucksvoller Abguss des "Schreckenstier"-Schädels ist im Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu bewundern. Das "Dinotherium-Blog" ist unter der Adresse http://dinotherium-blog.blogspot.com in Internet zu finden. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Jens Lorenz Franzen / Heiner Roos / Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Führer durch die Ausstellung * Weblink: http://ur-rhein.blog.blogspot.com |
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Wissenswertes über das Dinotherium 日曜日, 27. 6月 2010, 15:38:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Blick ins Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst Wiesbaden (werbe-welt) - Dem bekanntesten Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren ist das "Dinotherium-Blog" gewidmet. Dieses Tier wird populär als Rhein-Elefant und Hauer-Elefant sowie wissenschaftlich als Deinotherium und Dinotherium bezeichnet. Als man die ersten fossilen Reste von diesem Tier in Europa entdeckte, hat man sie oft falsch gedeutet. Zu den berühmtesten Funden von Deinotherium giganteum gehört das so genannte "Schreckenstier von Eppelsheim" in Rheinhessen. Eppelsheim ist einer der wichtigsten Fundorte von Tierresten aus Ablagerungen des Ur-Rheins, die man als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie Zähne und Knochen dieses Rüsseltieres enthalten. Ein eindrucksvoller Abguss des "Schreckenstier"-Schädels ist im Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu bewundern. Das "Dinotherium-Blog" ist unter der Adresse http://dinotherium-blog.blogspot.com in Internet zu finden. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Jens Lorenz Franzen / Heiner Roos / Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Führer durch die Ausstellung * Weblink: http://ur-rhein.blog.blogspot.com |
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Wissenswertes über das Dinotherium 日曜日, 27. 6月 2010, 15:38:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Blick ins Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst Wiesbaden (werbe-welt) - Dem bekanntesten Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren ist das "Dinotherium-Blog" gewidmet. Dieses Tier wird populär als Rhein-Elefant und Hauer-Elefant sowie wissenschaftlich als Deinotherium und Dinotherium bezeichnet. Als man die ersten fossilen Reste von diesem Tier in Europa entdeckte, hat man sie oft falsch gedeutet. Zu den berühmtesten Funden von Deinotherium giganteum gehört das so genannte "Schreckenstier von Eppelsheim" in Rheinhessen. Eppelsheim ist einer der wichtigsten Fundorte von Tierresten aus Ablagerungen des Ur-Rheins, die man als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie Zähne und Knochen dieses Rüsseltieres enthalten. Ein eindrucksvoller Abguss des "Schreckenstier"-Schädels ist im Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu bewundern. Das "Dinotherium-Blog" ist unter der Adresse http://dinotherium-blog.blogspot.com in Internet zu finden. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Jens Lorenz Franzen / Heiner Roos / Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Führer durch die Ausstellung * Weblink: http://ur-rhein.blog.blogspot.com |
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Wissenswertes über das Dinotherium 日曜日, 27. 6月 2010, 15:38:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Blick ins Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst Wiesbaden (werbe-welt) - Dem bekanntesten Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren ist das "Dinotherium-Blog" gewidmet. Dieses Tier wird populär als Rhein-Elefant und Hauer-Elefant sowie wissenschaftlich als Deinotherium und Dinotherium bezeichnet. Als man die ersten fossilen Reste von diesem Tier in Europa entdeckte, hat man sie oft falsch gedeutet. Zu den berühmtesten Funden von Deinotherium giganteum gehört das so genannte "Schreckenstier von Eppelsheim" in Rheinhessen. Eppelsheim ist einer der wichtigsten Fundorte von Tierresten aus Ablagerungen des Ur-Rheins, die man als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie Zähne und Knochen dieses Rüsseltieres enthalten. Ein eindrucksvoller Abguss des "Schreckenstier"-Schädels ist im Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu bewundern. Das "Dinotherium-Blog" ist unter der Adresse http://dinotherium-blog.blogspot.com in Internet zu finden. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Jens Lorenz Franzen / Heiner Roos / Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Führer durch die Ausstellung * Weblink: http://ur-rhein.blog.blogspot.com |
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Taschenbuch über den Rhein-Elefanten vom Ur-Rhein 金曜日, 25. 6月 2010, 11:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (werbe-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. |
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Taschenbuch über den Rhein-Elefanten vom Ur-Rhein 金曜日, 25. 6月 2010, 11:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (werbe-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. |
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Taschenbuch über den Rhein-Elefanten vom Ur-Rhein 金曜日, 25. 6月 2010, 11:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (werbe-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. |
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Taschenbuch über den Rhein-Elefanten vom Ur-Rhein 金曜日, 25. 6月 2010, 11:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (werbe-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. |
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Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung 木曜日, 24. 6月 2010, 19:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Mainz (werbe-welt) – „Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung. Leitartikel aus den Jahren 1963-1994“ heißt ein lesenswertes Buch, das bei der „BUCH&media GmbH“ in München erschienen ist. Das 212 Seiten umfassende, reich bebilderte Werk wurde von Christa Dexheimer (Mainz) und Ulrich Zink (Mainz-Ebersheim) herausgegeben. Christa Dexheimer ist die langjährige Ehefrau und Witwe des ehemaligen Mainzer Chefredakteurs und Publizisten Hermann Dexheimer. Ulrich Zink ist ein früherer Kollege von Dexheimer, der in der Allgemeinen Zeitung zunächst als Lokalchef in Mainz, später als Chef vom Dienst und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. Das Buch (ISBN 978-3-86520-370-0) ist zum Preis von 14,90 Euro bei der „BUCH&media GmbH“ sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das Buch Hermann Dexheimer (1930–2005) begann seine journalistische Laufbahn 1950 als Volontär beim Alzeyer Beobachter. Nach einer raschen Karriere bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung wurde er 1965 mit knapp 35 Jahren der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Als einer der dienstältesten Chefredakteure beendete er, vielfach ausgezeichnet, 1994 seine aktive journalistische Laufbahn in der Mainzer Zeitungsgruppe. In über 3000 Leitartikeln hat Dexheimer das Weltgeschehen, die deutsche Innen- und Außenpolitik, aber auch die rheinland-pfälzische Landespolitik seiner Zeit kritisch begleitet. Sein Kollege Ulrich Zink hat knapp 100 dieser publizistischen Meisterstücke aus über 30 Jahren ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Noch heute lesen sich die brillant formulierten Kommentare Dexheimers zu internationalen Ereignissen, zur ersten Mondlandung, zum Kalten Krieg, zu Tschernobyl, zur Ökumene und seine Porträts deutscher Politiker überraschend aktuell. Erstaunlich weitsichtig waren seine Einschätzung der Wiedervereinigung und seine Vision von Europa. So ist dieses Buch, illustriert mit 70 Fotos des Pressefotografen Klaus Benz, ein kleines Stück lebendiger Zeitgeschichte. Der Autor Hermann Dexheimer, geboren 1930 in Albig bei Alzey, begann unmittelbar nach dem Abitur seine journalistische Laufbahn als Volontär beim Alzeyer Beobachter. 1953-1956 war er Lokalredakteur beim Alzeyer Anzeiger, 1957-1959 politischer Nachrichtenredakteur bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung; 1960-1964 war Ressortleiter Politik und wurde mit knapp 35 Jahren 1965 der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Verdienstorden hochdekoriert schied er 1994, nach 44 Jahren journalistischer Tätigkeit, schließlich aus dem aktiven Dienst. 2005 starb Hermann Dexheimer nach langer Krankheit. * Kontakt BUCH&media GmbH Ruffinistraße 21 80637 München Telefon: 089/13 92 90-46 Fax: 089/13 92 90-65 info @ buchmedia.de http://www.allitera.de/books.php?action=kontakt |
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Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung 木曜日, 24. 6月 2010, 19:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Mainz (werbe-welt) – „Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung. Leitartikel aus den Jahren 1963-1994“ heißt ein lesenswertes Buch, das bei der „BUCH&media GmbH“ in München erschienen ist. Das 212 Seiten umfassende, reich bebilderte Werk wurde von Christa Dexheimer (Mainz) und Ulrich Zink (Mainz-Ebersheim) herausgegeben. Christa Dexheimer ist die langjährige Ehefrau und Witwe des ehemaligen Mainzer Chefredakteurs und Publizisten Hermann Dexheimer. Ulrich Zink ist ein früherer Kollege von Dexheimer, der in der Allgemeinen Zeitung zunächst als Lokalchef in Mainz, später als Chef vom Dienst und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. Das Buch (ISBN 978-3-86520-370-0) ist zum Preis von 14,90 Euro bei der „BUCH&media GmbH“ sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das Buch Hermann Dexheimer (1930–2005) begann seine journalistische Laufbahn 1950 als Volontär beim Alzeyer Beobachter. Nach einer raschen Karriere bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung wurde er 1965 mit knapp 35 Jahren der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Als einer der dienstältesten Chefredakteure beendete er, vielfach ausgezeichnet, 1994 seine aktive journalistische Laufbahn in der Mainzer Zeitungsgruppe. In über 3000 Leitartikeln hat Dexheimer das Weltgeschehen, die deutsche Innen- und Außenpolitik, aber auch die rheinland-pfälzische Landespolitik seiner Zeit kritisch begleitet. Sein Kollege Ulrich Zink hat knapp 100 dieser publizistischen Meisterstücke aus über 30 Jahren ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Noch heute lesen sich die brillant formulierten Kommentare Dexheimers zu internationalen Ereignissen, zur ersten Mondlandung, zum Kalten Krieg, zu Tschernobyl, zur Ökumene und seine Porträts deutscher Politiker überraschend aktuell. Erstaunlich weitsichtig waren seine Einschätzung der Wiedervereinigung und seine Vision von Europa. So ist dieses Buch, illustriert mit 70 Fotos des Pressefotografen Klaus Benz, ein kleines Stück lebendiger Zeitgeschichte. Der Autor Hermann Dexheimer, geboren 1930 in Albig bei Alzey, begann unmittelbar nach dem Abitur seine journalistische Laufbahn als Volontär beim Alzeyer Beobachter. 1953-1956 war er Lokalredakteur beim Alzeyer Anzeiger, 1957-1959 politischer Nachrichtenredakteur bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung; 1960-1964 war Ressortleiter Politik und wurde mit knapp 35 Jahren 1965 der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Verdienstorden hochdekoriert schied er 1994, nach 44 Jahren journalistischer Tätigkeit, schließlich aus dem aktiven Dienst. 2005 starb Hermann Dexheimer nach langer Krankheit. * Kontakt BUCH&media GmbH Ruffinistraße 21 80637 München Telefon: 089/13 92 90-46 Fax: 089/13 92 90-65 info @ buchmedia.de http://www.allitera.de/books.php?action=kontakt |
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Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung 木曜日, 24. 6月 2010, 19:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Mainz (werbe-welt) – „Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung. Leitartikel aus den Jahren 1963-1994“ heißt ein lesenswertes Buch, das bei der „BUCH&media GmbH“ in München erschienen ist. Das 212 Seiten umfassende, reich bebilderte Werk wurde von Christa Dexheimer (Mainz) und Ulrich Zink (Mainz-Ebersheim) herausgegeben. Christa Dexheimer ist die langjährige Ehefrau und Witwe des ehemaligen Mainzer Chefredakteurs und Publizisten Hermann Dexheimer. Ulrich Zink ist ein früherer Kollege von Dexheimer, der in der Allgemeinen Zeitung zunächst als Lokalchef in Mainz, später als Chef vom Dienst und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. Das Buch (ISBN 978-3-86520-370-0) ist zum Preis von 14,90 Euro bei der „BUCH&media GmbH“ sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das Buch Hermann Dexheimer (1930–2005) begann seine journalistische Laufbahn 1950 als Volontär beim Alzeyer Beobachter. Nach einer raschen Karriere bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung wurde er 1965 mit knapp 35 Jahren der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Als einer der dienstältesten Chefredakteure beendete er, vielfach ausgezeichnet, 1994 seine aktive journalistische Laufbahn in der Mainzer Zeitungsgruppe. In über 3000 Leitartikeln hat Dexheimer das Weltgeschehen, die deutsche Innen- und Außenpolitik, aber auch die rheinland-pfälzische Landespolitik seiner Zeit kritisch begleitet. Sein Kollege Ulrich Zink hat knapp 100 dieser publizistischen Meisterstücke aus über 30 Jahren ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Noch heute lesen sich die brillant formulierten Kommentare Dexheimers zu internationalen Ereignissen, zur ersten Mondlandung, zum Kalten Krieg, zu Tschernobyl, zur Ökumene und seine Porträts deutscher Politiker überraschend aktuell. Erstaunlich weitsichtig waren seine Einschätzung der Wiedervereinigung und seine Vision von Europa. So ist dieses Buch, illustriert mit 70 Fotos des Pressefotografen Klaus Benz, ein kleines Stück lebendiger Zeitgeschichte. Der Autor Hermann Dexheimer, geboren 1930 in Albig bei Alzey, begann unmittelbar nach dem Abitur seine journalistische Laufbahn als Volontär beim Alzeyer Beobachter. 1953-1956 war er Lokalredakteur beim Alzeyer Anzeiger, 1957-1959 politischer Nachrichtenredakteur bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung; 1960-1964 war Ressortleiter Politik und wurde mit knapp 35 Jahren 1965 der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Verdienstorden hochdekoriert schied er 1994, nach 44 Jahren journalistischer Tätigkeit, schließlich aus dem aktiven Dienst. 2005 starb Hermann Dexheimer nach langer Krankheit. * Kontakt BUCH&media GmbH Ruffinistraße 21 80637 München Telefon: 089/13 92 90-46 Fax: 089/13 92 90-65 info @ buchmedia.de http://www.allitera.de/books.php?action=kontakt |
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Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung 木曜日, 24. 6月 2010, 19:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Mainz (werbe-welt) – „Hermann Dexheimer. Ein Leben für die Zeitung. Leitartikel aus den Jahren 1963-1994“ heißt ein lesenswertes Buch, das bei der „BUCH&media GmbH“ in München erschienen ist. Das 212 Seiten umfassende, reich bebilderte Werk wurde von Christa Dexheimer (Mainz) und Ulrich Zink (Mainz-Ebersheim) herausgegeben. Christa Dexheimer ist die langjährige Ehefrau und Witwe des ehemaligen Mainzer Chefredakteurs und Publizisten Hermann Dexheimer. Ulrich Zink ist ein früherer Kollege von Dexheimer, der in der Allgemeinen Zeitung zunächst als Lokalchef in Mainz, später als Chef vom Dienst und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur tätig war. Das Buch (ISBN 978-3-86520-370-0) ist zum Preis von 14,90 Euro bei der „BUCH&media GmbH“ sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das Buch Hermann Dexheimer (1930–2005) begann seine journalistische Laufbahn 1950 als Volontär beim Alzeyer Beobachter. Nach einer raschen Karriere bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung wurde er 1965 mit knapp 35 Jahren der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Als einer der dienstältesten Chefredakteure beendete er, vielfach ausgezeichnet, 1994 seine aktive journalistische Laufbahn in der Mainzer Zeitungsgruppe. In über 3000 Leitartikeln hat Dexheimer das Weltgeschehen, die deutsche Innen- und Außenpolitik, aber auch die rheinland-pfälzische Landespolitik seiner Zeit kritisch begleitet. Sein Kollege Ulrich Zink hat knapp 100 dieser publizistischen Meisterstücke aus über 30 Jahren ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Noch heute lesen sich die brillant formulierten Kommentare Dexheimers zu internationalen Ereignissen, zur ersten Mondlandung, zum Kalten Krieg, zu Tschernobyl, zur Ökumene und seine Porträts deutscher Politiker überraschend aktuell. Erstaunlich weitsichtig waren seine Einschätzung der Wiedervereinigung und seine Vision von Europa. So ist dieses Buch, illustriert mit 70 Fotos des Pressefotografen Klaus Benz, ein kleines Stück lebendiger Zeitgeschichte. Der Autor Hermann Dexheimer, geboren 1930 in Albig bei Alzey, begann unmittelbar nach dem Abitur seine journalistische Laufbahn als Volontär beim Alzeyer Beobachter. 1953-1956 war er Lokalredakteur beim Alzeyer Anzeiger, 1957-1959 politischer Nachrichtenredakteur bei der Mainzer Allgemeinen Zeitung; 1960-1964 war Ressortleiter Politik und wurde mit knapp 35 Jahren 1965 der damals jüngste Chefredakteur einer bundesdeutschen Tageszeitung. Mit zahlreichen Auszeichnungen und Verdienstorden hochdekoriert schied er 1994, nach 44 Jahren journalistischer Tätigkeit, schließlich aus dem aktiven Dienst. 2005 starb Hermann Dexheimer nach langer Krankheit. * Kontakt BUCH&media GmbH Ruffinistraße 21 80637 München Telefon: 089/13 92 90-46 Fax: 089/13 92 90-65 info @ buchmedia.de http://www.allitera.de/books.php?action=kontakt |
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E-Book "Der Rhein-Elefant" bei "GRIN" 水曜日, 23. 6月 2010, 19:41:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Abguss des Schädels des Rhein-Elefanten im "Dinotherium-Museum" in Eppelsheim. Links Heiner Roos, der "geistige Vater" des Museums. Foto: Ernst Probst Eppelsheim (werbe-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Werk „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellung des E-Books „Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim“ bei: http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant |
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E-Book "Der Rhein-Elefant" bei "GRIN" 水曜日, 23. 6月 2010, 19:41:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Abguss des Schädels des Rhein-Elefanten im "Dinotherium-Museum" in Eppelsheim. Links Heiner Roos, der "geistige Vater" des Museums. Foto: Ernst Probst Eppelsheim (werbe-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Werk „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellung des E-Books „Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim“ bei: http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant |
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E-Book "Der Rhein-Elefant" bei "GRIN" 水曜日, 23. 6月 2010, 19:41:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Abguss des Schädels des Rhein-Elefanten im "Dinotherium-Museum" in Eppelsheim. Links Heiner Roos, der "geistige Vater" des Museums. Foto: Ernst Probst Eppelsheim (werbe-welt) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Werk „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellung des E-Books „Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim“ bei: http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant |
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Gefährdete Spaziergänger 水曜日, 23. 6月 2010, 08:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten. Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands. Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“. |
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Gefährdete Spaziergänger 水曜日, 23. 6月 2010, 08:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten. Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands. Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“. |
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Gefährdete Spaziergänger 水曜日, 23. 6月 2010, 08:03:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten. Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands. Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“. |
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Taschenbücher mit griechischen Sagen 金曜日, 18. 6月 2010, 17:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind etliche gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books im PDF-Format mit griechischen Sagen erhältlich. Die Webseite von „GRIN“ ist unter der Adresse http://www.grin.de im Internet zu finden. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Titeln mit griechischen Sagen: * Agamemnon. Eine griechische Sage Agamemnon hieß in der griechischen Sage der König von Mykene. Sein Bruder war König Menelaos von Sparta und seine Schwägerin die schöne Helena. Als die Entführung von Helena durch den Königssohn Paris aus Troja den Trojanischen Krieg auslöste, wurde Agamemnon oberster Anführer der Griechen. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um die Gunst der Götter zu erlangen. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg wurde Agamemnon von seiner Gattin Klytämnestra und Agisthus ermordet. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/9137/agamemnon-eine-griechische-sage * Der Trojanische Krieg Als Trojanischer Krieg wird die langjährige blutige Auseinandersetzung der Griechen gegen die Trojaner bezeichnet. Auslöser dieses Zwistes soll laut Sage die Entführung der schönen Helena, der Gattin des Königs Menelaos von Sparta, durch den Prinzen Paris aus Troja gewesen sein. In Wirklichkeit handelte es sich wohl eher um einen Kampf der Griechen zwecks Festsetzung an den Dardanellen, am Handelsweg zum Schwarzen Meer. Der Trojanische Krieg soll vor mehr als 3100 Jahren in der Bronzezeit stattgefunden haben. Bei den Griechen unter König Agamemnon von Mykene kämpften dessen Bruder Menelaos sowie die Helden Odysseus, Achill und Ajax. Auf der Seite der Trojaner unter Führung von Hektor, dem ältesten Sohn des Königs Priamos von Troja, standen Paris, Troilos und Äneas. Der Trojanische Krieg wurde erst im zehnten Jahr der Belagerung von Troja durch eine List der Griechen zu deren Gunsten entschieden. Die Griechen bauten auf den Rat von Odysseus ein riesiges hölzernes Pferd, in dessen Bauch sich die tapfersten ihrer Helden versteckten. Nach dem vermeintlichen Abzug der Griechen holten die Trojaner das Holzpferd („Trojanisches Pferd“) und mit ihm die Eroberer in die Stadt. Troja wurde von den Griechen zerstört, seine meisten Einwohner wurden getötet oder versklavt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7638/der-trojanische-krieg * Die Heimkehr des Odysseus sseus, der König von Ithaka, spielte im Trojanischen Krieg zwischen Griechen und Trojanern eine wichtige Rolle. Auf seinen Rat bauten die Griechen ein riesiges hölzernes Pferd („Trojanisches Pferd“), das ihnen dazu verhalf, Troja nach zehnjähriger Belagerung endlich zu erobern. Als der listenreiche Odysseus seine Heimkehr nach Ithaka antrat, wo seine schöne und treue Frau Penelope mit ihrem Sohn Telemachos auf ihn wartete, ahnte er nicht, welche Abenteuer ihm noch bevorstanden. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7639/die-heimkehr-des-odysseus * Die Abenteuer des Herakles in Wort und Bild Herakles (Herkules) gilt als der bedeutendste Held der griechischen Sagenwelt und als Halbgott. Er war der Sohn von Göttervater Zeus und der irdischen Königsgattin Alkmene. Im Dienst von König Eurystheus vollbrachte Herakles zwölf Heldentaten. Durch das von Deianira geschickte und mit dem Blut des Zentauren Nessus getränkte Gewand litt Herakles unerträgliche Schmerzen, ließ sich deswegen verbrennen, wurde in den Olymp aufgenommen und erhielt Hebe als Gemahlin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7557/die-abenteuer-des-herakles-in-wort-und-bild * Die Argonauten Als Argonauten werden Helden der griechischen Sage bezeichnet, die mit dem Schiff Argo nach Kolchis fuhren, um dort das sagenhafte "Goldene Vlies" zu holen. Bei diesem wertvollen Vlies handelte es sich um das Fell eines goldenen Widders. Zu den Argonauten gehörte Jason, der mit Hilfe von Medea, der Tochter des Königs von Kolchis, das Vlies errang. Medea floh mit Jason, wurde seine Gemahlin, schenkte ihm zwei Kinder, wurde aber später verstoßen und nahm grausam Rache. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7637/die-argonauten * Die Argonautensage (von Gustav Schwab) Die spannende Argonautensage schildert die abenteuerliche Fahrt des Iason (Jason) und weiterer griechischer Helden nach Kolchis im Kaukasus. Dort machten sich die Abenteurer auf die Suche nach dem Goldenen Vlies (Fell) des Widders Chrysomallos, auf dessen Rücken einst die Zwillinge Phrixos und Helle vor ihrer Stiefmutter Ino geflohen waren. Die tapferen Reisegefährten von Iason – darunter der legendäre Halbgott Herakles (Herkules) – wurden nach ihrem ungewöhnlich schnellen Schiff „Argo“, das 50 Ruderern Platz bot, als Argonauten bezeichnet. Der Raub des Goldenen Vlieses aus dem Ares-Hain auf Kolchis gelang Iason mit Hilfe der Königstochter Medea, die sich in ihn verliebt hatte und seine Gattin wurde. Die Argonautensage ist ein Teil des berühmten Werkes „Sagen des klassischen Alterstums“ von Gustav Schwab (1782-1850). Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/144575/die-argonautensage * Ödipus – Eine griechische Sage Ödipus, der Sohn des Königs Laos von Theben und dessen Gemahlin Iokaste, wird ausgesetzt, um zu verhindern, dass ein Orakelspruch einträfe, wonach Ödipus seinen Vater töten und seine Mutter heiraten würde. Doch der Knabe wird gerettet und vom König von Korinth aufgezogen. Später erschlägt Ödipus unwissentlich seinen Vater und heiratet, ohne es zu ahnen, seine Mutter, mit der er vier Kinder zeugt: Eteokles, Polyneikes, Antigone und Ismene. Als die furchtbare Wahrheit ans Tageslicht kommt, erhängt sich Iokaste und Ödipus blendet sich. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/8446/oedipus-eine-griechische-sage |
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Taschenbücher mit griechischen Sagen 金曜日, 18. 6月 2010, 17:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind etliche gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books im PDF-Format mit griechischen Sagen erhältlich. Die Webseite von „GRIN“ ist unter der Adresse http://www.grin.de im Internet zu finden. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Titeln mit griechischen Sagen: * Agamemnon. Eine griechische Sage Agamemnon hieß in der griechischen Sage der König von Mykene. Sein Bruder war König Menelaos von Sparta und seine Schwägerin die schöne Helena. Als die Entführung von Helena durch den Königssohn Paris aus Troja den Trojanischen Krieg auslöste, wurde Agamemnon oberster Anführer der Griechen. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um die Gunst der Götter zu erlangen. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg wurde Agamemnon von seiner Gattin Klytämnestra und Agisthus ermordet. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/9137/agamemnon-eine-griechische-sage * Der Trojanische Krieg Als Trojanischer Krieg wird die langjährige blutige Auseinandersetzung der Griechen gegen die Trojaner bezeichnet. Auslöser dieses Zwistes soll laut Sage die Entführung der schönen Helena, der Gattin des Königs Menelaos von Sparta, durch den Prinzen Paris aus Troja gewesen sein. In Wirklichkeit handelte es sich wohl eher um einen Kampf der Griechen zwecks Festsetzung an den Dardanellen, am Handelsweg zum Schwarzen Meer. Der Trojanische Krieg soll vor mehr als 3100 Jahren in der Bronzezeit stattgefunden haben. Bei den Griechen unter König Agamemnon von Mykene kämpften dessen Bruder Menelaos sowie die Helden Odysseus, Achill und Ajax. Auf der Seite der Trojaner unter Führung von Hektor, dem ältesten Sohn des Königs Priamos von Troja, standen Paris, Troilos und Äneas. Der Trojanische Krieg wurde erst im zehnten Jahr der Belagerung von Troja durch eine List der Griechen zu deren Gunsten entschieden. Die Griechen bauten auf den Rat von Odysseus ein riesiges hölzernes Pferd, in dessen Bauch sich die tapfersten ihrer Helden versteckten. Nach dem vermeintlichen Abzug der Griechen holten die Trojaner das Holzpferd („Trojanisches Pferd“) und mit ihm die Eroberer in die Stadt. Troja wurde von den Griechen zerstört, seine meisten Einwohner wurden getötet oder versklavt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7638/der-trojanische-krieg * Die Heimkehr des Odysseus sseus, der König von Ithaka, spielte im Trojanischen Krieg zwischen Griechen und Trojanern eine wichtige Rolle. Auf seinen Rat bauten die Griechen ein riesiges hölzernes Pferd („Trojanisches Pferd“), das ihnen dazu verhalf, Troja nach zehnjähriger Belagerung endlich zu erobern. Als der listenreiche Odysseus seine Heimkehr nach Ithaka antrat, wo seine schöne und treue Frau Penelope mit ihrem Sohn Telemachos auf ihn wartete, ahnte er nicht, welche Abenteuer ihm noch bevorstanden. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7639/die-heimkehr-des-odysseus * Die Abenteuer des Herakles in Wort und Bild Herakles (Herkules) gilt als der bedeutendste Held der griechischen Sagenwelt und als Halbgott. Er war der Sohn von Göttervater Zeus und der irdischen Königsgattin Alkmene. Im Dienst von König Eurystheus vollbrachte Herakles zwölf Heldentaten. Durch das von Deianira geschickte und mit dem Blut des Zentauren Nessus getränkte Gewand litt Herakles unerträgliche Schmerzen, ließ sich deswegen verbrennen, wurde in den Olymp aufgenommen und erhielt Hebe als Gemahlin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7557/die-abenteuer-des-herakles-in-wort-und-bild * Die Argonauten Als Argonauten werden Helden der griechischen Sage bezeichnet, die mit dem Schiff Argo nach Kolchis fuhren, um dort das sagenhafte "Goldene Vlies" zu holen. Bei diesem wertvollen Vlies handelte es sich um das Fell eines goldenen Widders. Zu den Argonauten gehörte Jason, der mit Hilfe von Medea, der Tochter des Königs von Kolchis, das Vlies errang. Medea floh mit Jason, wurde seine Gemahlin, schenkte ihm zwei Kinder, wurde aber später verstoßen und nahm grausam Rache. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7637/die-argonauten * Die Argonautensage (von Gustav Schwab) Die spannende Argonautensage schildert die abenteuerliche Fahrt des Iason (Jason) und weiterer griechischer Helden nach Kolchis im Kaukasus. Dort machten sich die Abenteurer auf die Suche nach dem Goldenen Vlies (Fell) des Widders Chrysomallos, auf dessen Rücken einst die Zwillinge Phrixos und Helle vor ihrer Stiefmutter Ino geflohen waren. Die tapferen Reisegefährten von Iason – darunter der legendäre Halbgott Herakles (Herkules) – wurden nach ihrem ungewöhnlich schnellen Schiff „Argo“, das 50 Ruderern Platz bot, als Argonauten bezeichnet. Der Raub des Goldenen Vlieses aus dem Ares-Hain auf Kolchis gelang Iason mit Hilfe der Königstochter Medea, die sich in ihn verliebt hatte und seine Gattin wurde. Die Argonautensage ist ein Teil des berühmten Werkes „Sagen des klassischen Alterstums“ von Gustav Schwab (1782-1850). Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/144575/die-argonautensage * Ödipus – Eine griechische Sage Ödipus, der Sohn des Königs Laos von Theben und dessen Gemahlin Iokaste, wird ausgesetzt, um zu verhindern, dass ein Orakelspruch einträfe, wonach Ödipus seinen Vater töten und seine Mutter heiraten würde. Doch der Knabe wird gerettet und vom König von Korinth aufgezogen. Später erschlägt Ödipus unwissentlich seinen Vater und heiratet, ohne es zu ahnen, seine Mutter, mit der er vier Kinder zeugt: Eteokles, Polyneikes, Antigone und Ismene. Als die furchtbare Wahrheit ans Tageslicht kommt, erhängt sich Iokaste und Ödipus blendet sich. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/8446/oedipus-eine-griechische-sage |
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Taschenbücher mit griechischen Sagen 金曜日, 18. 6月 2010, 17:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind etliche gedruckte Taschenbücher und elektronische E-Books im PDF-Format mit griechischen Sagen erhältlich. Die Webseite von „GRIN“ ist unter der Adresse http://www.grin.de im Internet zu finden. Nachfolgend eine kleine Auswahl von Titeln mit griechischen Sagen: * Agamemnon. Eine griechische Sage Agamemnon hieß in der griechischen Sage der König von Mykene. Sein Bruder war König Menelaos von Sparta und seine Schwägerin die schöne Helena. Als die Entführung von Helena durch den Königssohn Paris aus Troja den Trojanischen Krieg auslöste, wurde Agamemnon oberster Anführer der Griechen. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um die Gunst der Götter zu erlangen. Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg wurde Agamemnon von seiner Gattin Klytämnestra und Agisthus ermordet. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/9137/agamemnon-eine-griechische-sage * Der Trojanische Krieg Als Trojanischer Krieg wird die langjährige blutige Auseinandersetzung der Griechen gegen die Trojaner bezeichnet. Auslöser dieses Zwistes soll laut Sage die Entführung der schönen Helena, der Gattin des Königs Menelaos von Sparta, durch den Prinzen Paris aus Troja gewesen sein. In Wirklichkeit handelte es sich wohl eher um einen Kampf der Griechen zwecks Festsetzung an den Dardanellen, am Handelsweg zum Schwarzen Meer. Der Trojanische Krieg soll vor mehr als 3100 Jahren in der Bronzezeit stattgefunden haben. Bei den Griechen unter König Agamemnon von Mykene kämpften dessen Bruder Menelaos sowie die Helden Odysseus, Achill und Ajax. Auf der Seite der Trojaner unter Führung von Hektor, dem ältesten Sohn des Königs Priamos von Troja, standen Paris, Troilos und Äneas. Der Trojanische Krieg wurde erst im zehnten Jahr der Belagerung von Troja durch eine List der Griechen zu deren Gunsten entschieden. Die Griechen bauten auf den Rat von Odysseus ein riesiges hölzernes Pferd, in dessen Bauch sich die tapfersten ihrer Helden versteckten. Nach dem vermeintlichen Abzug der Griechen holten die Trojaner das Holzpferd („Trojanisches Pferd“) und mit ihm die Eroberer in die Stadt. Troja wurde von den Griechen zerstört, seine meisten Einwohner wurden getötet oder versklavt. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7638/der-trojanische-krieg * Die Heimkehr des Odysseus sseus, der König von Ithaka, spielte im Trojanischen Krieg zwischen Griechen und Trojanern eine wichtige Rolle. Auf seinen Rat bauten die Griechen ein riesiges hölzernes Pferd („Trojanisches Pferd“), das ihnen dazu verhalf, Troja nach zehnjähriger Belagerung endlich zu erobern. Als der listenreiche Odysseus seine Heimkehr nach Ithaka antrat, wo seine schöne und treue Frau Penelope mit ihrem Sohn Telemachos auf ihn wartete, ahnte er nicht, welche Abenteuer ihm noch bevorstanden. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7639/die-heimkehr-des-odysseus * Die Abenteuer des Herakles in Wort und Bild Herakles (Herkules) gilt als der bedeutendste Held der griechischen Sagenwelt und als Halbgott. Er war der Sohn von Göttervater Zeus und der irdischen Königsgattin Alkmene. Im Dienst von König Eurystheus vollbrachte Herakles zwölf Heldentaten. Durch das von Deianira geschickte und mit dem Blut des Zentauren Nessus getränkte Gewand litt Herakles unerträgliche Schmerzen, ließ sich deswegen verbrennen, wurde in den Olymp aufgenommen und erhielt Hebe als Gemahlin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7557/die-abenteuer-des-herakles-in-wort-und-bild * Die Argonauten Als Argonauten werden Helden der griechischen Sage bezeichnet, die mit dem Schiff Argo nach Kolchis fuhren, um dort das sagenhafte "Goldene Vlies" zu holen. Bei diesem wertvollen Vlies handelte es sich um das Fell eines goldenen Widders. Zu den Argonauten gehörte Jason, der mit Hilfe von Medea, der Tochter des Königs von Kolchis, das Vlies errang. Medea floh mit Jason, wurde seine Gemahlin, schenkte ihm zwei Kinder, wurde aber später verstoßen und nahm grausam Rache. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/7637/die-argonauten * Die Argonautensage (von Gustav Schwab) Die spannende Argonautensage schildert die abenteuerliche Fahrt des Iason (Jason) und weiterer griechischer Helden nach Kolchis im Kaukasus. Dort machten sich die Abenteurer auf die Suche nach dem Goldenen Vlies (Fell) des Widders Chrysomallos, auf dessen Rücken einst die Zwillinge Phrixos und Helle vor ihrer Stiefmutter Ino geflohen waren. Die tapferen Reisegefährten von Iason – darunter der legendäre Halbgott Herakles (Herkules) – wurden nach ihrem ungewöhnlich schnellen Schiff „Argo“, das 50 Ruderern Platz bot, als Argonauten bezeichnet. Der Raub des Goldenen Vlieses aus dem Ares-Hain auf Kolchis gelang Iason mit Hilfe der Königstochter Medea, die sich in ihn verliebt hatte und seine Gattin wurde. Die Argonautensage ist ein Teil des berühmten Werkes „Sagen des klassischen Alterstums“ von Gustav Schwab (1782-1850). Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/144575/die-argonautensage * Ödipus – Eine griechische Sage Ödipus, der Sohn des Königs Laos von Theben und dessen Gemahlin Iokaste, wird ausgesetzt, um zu verhindern, dass ein Orakelspruch einträfe, wonach Ödipus seinen Vater töten und seine Mutter heiraten würde. Doch der Knabe wird gerettet und vom König von Korinth aufgezogen. Später erschlägt Ödipus unwissentlich seinen Vater und heiratet, ohne es zu ahnen, seine Mutter, mit der er vier Kinder zeugt: Eteokles, Polyneikes, Antigone und Ismene. Als die furchtbare Wahrheit ans Tageslicht kommt, erhängt sich Iokaste und Ödipus blendet sich. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/8446/oedipus-eine-griechische-sage |
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Kostenlose Werbung für das eigene Buch 月曜日, 14. 6月 2010, 15:46:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbung-welt) – Für Autoren und Autorinnen, deren Bücher nicht oder nur selten von Tageszeitungen wahrgenommen werden, sind kostenlose Pressedienste eine gute Alternative. Denn mit Hilfe solcher Pressedienste kann man Pressemitteilungen oder Nachrichten über sein eigenes Buch, Taschenbuch oder E-Book zum Nulltarif im Internet veröffentlichen. Kostenlose Pressedienste werden im Weblog „Kostenlose Pressedienste“ unter der Internetadresse http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com vorgestellt. Die bei diesen Pressediensten veröffentlichten Pressemitteilungen werden jeweils von einer unterschiedlich großen Zahl anderer Internetseiten – wie „Google News Deutschland“ usw. - übernommen und sind lange Zeit weltweit lesbar. |
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Kostenlose Werbung für das eigene Buch 月曜日, 14. 6月 2010, 15:46:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbung-welt) – Für Autoren und Autorinnen, deren Bücher nicht oder nur selten von Tageszeitungen wahrgenommen werden, sind kostenlose Pressedienste eine gute Alternative. Denn mit Hilfe solcher Pressedienste kann man Pressemitteilungen oder Nachrichten über sein eigenes Buch, Taschenbuch oder E-Book zum Nulltarif im Internet veröffentlichen. Kostenlose Pressedienste werden im Weblog „Kostenlose Pressedienste“ unter der Internetadresse http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com vorgestellt. Die bei diesen Pressediensten veröffentlichten Pressemitteilungen werden jeweils von einer unterschiedlich großen Zahl anderer Internetseiten – wie „Google News Deutschland“ usw. - übernommen und sind lange Zeit weltweit lesbar. |
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Wissenswertes über die Eiszeit 土曜日, 12. 6月 2010, 19:33:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das "Eiszeit-Blog" informiert über Ereignisse, Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. Es ist im Internet unter der Adresse http://eiszeit-blog.blogspot.com zu finden. Genau genommen müsste das Blog "Eiszeitalter-Blog" heißen. Aber in der Umgangssprache ist meistens nur von Eiszeit die Rede. In Wirklichkeit umfasste das Eiszeitalter mehrere Eiszeiten, Kaltzeiten und Warmzeiten. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter, GRIN, München 2010 Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008 Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008 Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009 Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, GRIN, München 2009 Ernst Probst: Der Höhlenbär, GRIN, München 2009 |
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Wissenswertes über die Eiszeit 土曜日, 12. 6月 2010, 19:33:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das "Eiszeit-Blog" informiert über Ereignisse, Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. Es ist im Internet unter der Adresse http://eiszeit-blog.blogspot.com zu finden. Genau genommen müsste das Blog "Eiszeitalter-Blog" heißen. Aber in der Umgangssprache ist meistens nur von Eiszeit die Rede. In Wirklichkeit umfasste das Eiszeitalter mehrere Eiszeiten, Kaltzeiten und Warmzeiten. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter, GRIN, München 2010 Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008 Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008 Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009 Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, GRIN, München 2009 Ernst Probst: Der Höhlenbär, GRIN, München 2009 |
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Wissenswertes über die Eiszeit 土曜日, 12. 6月 2010, 19:33:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das "Eiszeit-Blog" informiert über Ereignisse, Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. Es ist im Internet unter der Adresse http://eiszeit-blog.blogspot.com zu finden. Genau genommen müsste das Blog "Eiszeitalter-Blog" heißen. Aber in der Umgangssprache ist meistens nur von Eiszeit die Rede. In Wirklichkeit umfasste das Eiszeitalter mehrere Eiszeiten, Kaltzeiten und Warmzeiten. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter, GRIN, München 2010 Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008 Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008 Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009 Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, GRIN, München 2009 Ernst Probst: Der Höhlenbär, GRIN, München 2009 |
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Jede Woche zwei Stunden in Freundschaften investieren 金曜日, 11. 6月 2010, 18:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Wer Freundschaften pflegt, lebt 22 % länger, ist seelisch ausgeglichener und glücklicher. Trotzdem vernachlässigen wir unsere Freunde: 60 % der Befragen meinten in Interviews, sie hielten ihre Freundschaften für verbesserungswürdig. Doch wie verbessert man Freundschaften? Der Berliner Psychotherapeut Wolfgang Krüger weist in seinem Buch "Wie man Freunde fürs Leben gewinnt" darauf hin, dass wir vor allem mehr Zeit in Freundschaften investieren müssen. Nach einem anstrengenden Alltag sind wir zwar oft noch in der Lage in das Fitness-Studio zu gehen oder fernzusehen. Doch für die Gestaltung der Freundschaften fehlt uns meist die notwendige Kraft. Deshalb zerfasern unsere Freundschaften, was wir vor allem in den Belastungszeiten des Lebens spüren. Krüger fordert, man solle mindestens zwei Stunden in der Woche in seine Freundschaften investieren. Das ist insbesondere für Männer wichtig. Krüger hat festgestellt, dass nur 1/3 aller Männer wirkliche Freundschaften pflegen, in denen sie auch über sich berichten können. Hingegen haben 2/3 aller Frauen eine gute Freundin. Insofern müssten sich Männer heutzutage Frauen zum Vorbild nehmen, wenn sie freundschaftsfähiger werden wollen. Und Frauen schätzen oft die große Sachlichkeit der Männerfreundschaften. Doch was ist eine gute Freundschaft und durch was wird sie zerstört? Krügers Umfragen zeigen, dass für 55 % der Befragten die Unzuverlässigkeit auf Platz 1 der "Todsünden" einer Freundschaft steht. Auf einen Freund will man sich vor allem verlassen können, er soll ein Fels sein im Strudel des Lebens. Wir erwarten, dass er da ist, wenn wir ihn unbedingt brauchen, dass er zuhört und sich kümmert. Bei den Durchschnittsfreundschaften dürfen wir dies nicht erwarten. Ihnen kann man nicht alles erzählen, auf sie ist nicht immer Verlass. Zwar sind auch diese Freundschaften wichtig, aber man dürfe von ihnen nicht zu viel erwarten. Und Krüger empfiehlt, man dürfe sich mit ihnen nicht abfinden. Man dürfe nicht resignieren und sollte das Ideal einer guten Freundschaft anstreben. In seinen "12 Freundschaftstests" erklärt Krüger, woran man eine solche Freundschaften erkennt: dass man sich persönliche Probleme anvertraut, sich hilft, dass der andere einen festen Platz in meinem Gemüt hat. Sie sind eine große innere Stütze: an sie denke ich, wenn ich allein bin und gelegentlich träume ich sogar von ihnen. Und jeder zweite Deutsche glaubt, dass er vor allem durch solche Freunde glücklich wird. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Herder Verlag 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397 42 592 |
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Jede Woche zwei Stunden in Freundschaften investieren 金曜日, 11. 6月 2010, 18:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Wer Freundschaften pflegt, lebt 22 % länger, ist seelisch ausgeglichener und glücklicher. Trotzdem vernachlässigen wir unsere Freunde: 60 % der Befragen meinten in Interviews, sie hielten ihre Freundschaften für verbesserungswürdig. Doch wie verbessert man Freundschaften? Der Berliner Psychotherapeut Wolfgang Krüger weist in seinem Buch "Wie man Freunde fürs Leben gewinnt" darauf hin, dass wir vor allem mehr Zeit in Freundschaften investieren müssen. Nach einem anstrengenden Alltag sind wir zwar oft noch in der Lage in das Fitness-Studio zu gehen oder fernzusehen. Doch für die Gestaltung der Freundschaften fehlt uns meist die notwendige Kraft. Deshalb zerfasern unsere Freundschaften, was wir vor allem in den Belastungszeiten des Lebens spüren. Krüger fordert, man solle mindestens zwei Stunden in der Woche in seine Freundschaften investieren. Das ist insbesondere für Männer wichtig. Krüger hat festgestellt, dass nur 1/3 aller Männer wirkliche Freundschaften pflegen, in denen sie auch über sich berichten können. Hingegen haben 2/3 aller Frauen eine gute Freundin. Insofern müssten sich Männer heutzutage Frauen zum Vorbild nehmen, wenn sie freundschaftsfähiger werden wollen. Und Frauen schätzen oft die große Sachlichkeit der Männerfreundschaften. Doch was ist eine gute Freundschaft und durch was wird sie zerstört? Krügers Umfragen zeigen, dass für 55 % der Befragten die Unzuverlässigkeit auf Platz 1 der "Todsünden" einer Freundschaft steht. Auf einen Freund will man sich vor allem verlassen können, er soll ein Fels sein im Strudel des Lebens. Wir erwarten, dass er da ist, wenn wir ihn unbedingt brauchen, dass er zuhört und sich kümmert. Bei den Durchschnittsfreundschaften dürfen wir dies nicht erwarten. Ihnen kann man nicht alles erzählen, auf sie ist nicht immer Verlass. Zwar sind auch diese Freundschaften wichtig, aber man dürfe von ihnen nicht zu viel erwarten. Und Krüger empfiehlt, man dürfe sich mit ihnen nicht abfinden. Man dürfe nicht resignieren und sollte das Ideal einer guten Freundschaft anstreben. In seinen "12 Freundschaftstests" erklärt Krüger, woran man eine solche Freundschaften erkennt: dass man sich persönliche Probleme anvertraut, sich hilft, dass der andere einen festen Platz in meinem Gemüt hat. Sie sind eine große innere Stütze: an sie denke ich, wenn ich allein bin und gelegentlich träume ich sogar von ihnen. Und jeder zweite Deutsche glaubt, dass er vor allem durch solche Freunde glücklich wird. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Herder Verlag 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397 42 592 |
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Jede Woche zwei Stunden in Freundschaften investieren 金曜日, 11. 6月 2010, 18:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Wer Freundschaften pflegt, lebt 22 % länger, ist seelisch ausgeglichener und glücklicher. Trotzdem vernachlässigen wir unsere Freunde: 60 % der Befragen meinten in Interviews, sie hielten ihre Freundschaften für verbesserungswürdig. Doch wie verbessert man Freundschaften? Der Berliner Psychotherapeut Wolfgang Krüger weist in seinem Buch "Wie man Freunde fürs Leben gewinnt" darauf hin, dass wir vor allem mehr Zeit in Freundschaften investieren müssen. Nach einem anstrengenden Alltag sind wir zwar oft noch in der Lage in das Fitness-Studio zu gehen oder fernzusehen. Doch für die Gestaltung der Freundschaften fehlt uns meist die notwendige Kraft. Deshalb zerfasern unsere Freundschaften, was wir vor allem in den Belastungszeiten des Lebens spüren. Krüger fordert, man solle mindestens zwei Stunden in der Woche in seine Freundschaften investieren. Das ist insbesondere für Männer wichtig. Krüger hat festgestellt, dass nur 1/3 aller Männer wirkliche Freundschaften pflegen, in denen sie auch über sich berichten können. Hingegen haben 2/3 aller Frauen eine gute Freundin. Insofern müssten sich Männer heutzutage Frauen zum Vorbild nehmen, wenn sie freundschaftsfähiger werden wollen. Und Frauen schätzen oft die große Sachlichkeit der Männerfreundschaften. Doch was ist eine gute Freundschaft und durch was wird sie zerstört? Krügers Umfragen zeigen, dass für 55 % der Befragten die Unzuverlässigkeit auf Platz 1 der "Todsünden" einer Freundschaft steht. Auf einen Freund will man sich vor allem verlassen können, er soll ein Fels sein im Strudel des Lebens. Wir erwarten, dass er da ist, wenn wir ihn unbedingt brauchen, dass er zuhört und sich kümmert. Bei den Durchschnittsfreundschaften dürfen wir dies nicht erwarten. Ihnen kann man nicht alles erzählen, auf sie ist nicht immer Verlass. Zwar sind auch diese Freundschaften wichtig, aber man dürfe von ihnen nicht zu viel erwarten. Und Krüger empfiehlt, man dürfe sich mit ihnen nicht abfinden. Man dürfe nicht resignieren und sollte das Ideal einer guten Freundschaft anstreben. In seinen "12 Freundschaftstests" erklärt Krüger, woran man eine solche Freundschaften erkennt: dass man sich persönliche Probleme anvertraut, sich hilft, dass der andere einen festen Platz in meinem Gemüt hat. Sie sind eine große innere Stütze: an sie denke ich, wenn ich allein bin und gelegentlich träume ich sogar von ihnen. Und jeder zweite Deutsche glaubt, dass er vor allem durch solche Freunde glücklich wird. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Herder Verlag 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397 42 592 |
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Jede Woche zwei Stunden in Freundschaften investieren 金曜日, 11. 6月 2010, 18:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Wer Freundschaften pflegt, lebt 22 % länger, ist seelisch ausgeglichener und glücklicher. Trotzdem vernachlässigen wir unsere Freunde: 60 % der Befragen meinten in Interviews, sie hielten ihre Freundschaften für verbesserungswürdig. Doch wie verbessert man Freundschaften? Der Berliner Psychotherapeut Wolfgang Krüger weist in seinem Buch "Wie man Freunde fürs Leben gewinnt" darauf hin, dass wir vor allem mehr Zeit in Freundschaften investieren müssen. Nach einem anstrengenden Alltag sind wir zwar oft noch in der Lage in das Fitness-Studio zu gehen oder fernzusehen. Doch für die Gestaltung der Freundschaften fehlt uns meist die notwendige Kraft. Deshalb zerfasern unsere Freundschaften, was wir vor allem in den Belastungszeiten des Lebens spüren. Krüger fordert, man solle mindestens zwei Stunden in der Woche in seine Freundschaften investieren. Das ist insbesondere für Männer wichtig. Krüger hat festgestellt, dass nur 1/3 aller Männer wirkliche Freundschaften pflegen, in denen sie auch über sich berichten können. Hingegen haben 2/3 aller Frauen eine gute Freundin. Insofern müssten sich Männer heutzutage Frauen zum Vorbild nehmen, wenn sie freundschaftsfähiger werden wollen. Und Frauen schätzen oft die große Sachlichkeit der Männerfreundschaften. Doch was ist eine gute Freundschaft und durch was wird sie zerstört? Krügers Umfragen zeigen, dass für 55 % der Befragten die Unzuverlässigkeit auf Platz 1 der "Todsünden" einer Freundschaft steht. Auf einen Freund will man sich vor allem verlassen können, er soll ein Fels sein im Strudel des Lebens. Wir erwarten, dass er da ist, wenn wir ihn unbedingt brauchen, dass er zuhört und sich kümmert. Bei den Durchschnittsfreundschaften dürfen wir dies nicht erwarten. Ihnen kann man nicht alles erzählen, auf sie ist nicht immer Verlass. Zwar sind auch diese Freundschaften wichtig, aber man dürfe von ihnen nicht zu viel erwarten. Und Krüger empfiehlt, man dürfe sich mit ihnen nicht abfinden. Man dürfe nicht resignieren und sollte das Ideal einer guten Freundschaft anstreben. In seinen "12 Freundschaftstests" erklärt Krüger, woran man eine solche Freundschaften erkennt: dass man sich persönliche Probleme anvertraut, sich hilft, dass der andere einen festen Platz in meinem Gemüt hat. Sie sind eine große innere Stütze: an sie denke ich, wenn ich allein bin und gelegentlich träume ich sogar von ihnen. Und jeder zweite Deutsche glaubt, dass er vor allem durch solche Freunde glücklich wird. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt Herder Verlag 9,95 Euro Kontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/397 42 592 |
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Ute Schönherr präsentiert Video bei "YouTube" 水曜日, 09. 6月 2010, 13:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr Wiesbaden (werbe-welt) - Die deutsche Sängerin Ute Schönherr präsentiert auf der Videoplattform "YouTube" eine musikalische Kostprobe ihrer Kunst. In ihrem "Kanal von Ute Schönherr" zeigt sie den sehens- und hörenswerten Videoclip "Ute Schönherr - I Love To Live". * ![]() Interview mit Ute Schönherr, deutsche Popsängerin mit Klassikausbildung und Botschafterin der Deutschen Rheuma-Liga * Frage: Frau Schönherr, viele kleine Mädchen träumen davon, einmal erfolgreiche Sängerin zu werden - warum haben Sie dies im Gegensatz zu vielen anderen geschafft? Antwort: Ich habe bisher in meinem Leben nie aufgegeben, bin nach jeder Niederlage wieder aufgestanden. Die Frage ist nicht, wie oft Du k.o. gehst, sondern wieviel Du einstecken kannst. Kämpfer kämpfen und ich bin kein Dulder. * Frage: In Ihrer Vita ist zu lesen, dass Sie Gesang studiert und in Amerika erfolgreich mit namhaften Produzenten zusammengearbeitet haben. Außerdem erfährt man, dass Dieter Bohlen nach Ihrer Rückkehr auf Sie aufmerksam wurde und eine Ballade für Sie komponierte und produzierte – spielten Zufall und Glück gelegentlich eine Rolle bei Ihrer Traumkarriere? Antwort: Zufall und Ehrgeiz spielen in meinem Leben eine große Rolle. Glück ist eher eine unbekannte Komponente in meinem Leben * Frage: Welche Ihrer Lieder gefallen Ihnen selbst am besten und warum? Antwort: “Sometimes it rains“ ist mein absoluter Favorit. Die Aussage des Songs und die Musik, sprich das Arrangement, spiegeln meine Lebensphilosophie wieder. Manchmal regnet es auf Dich, manchmal schüttet es, doch irgendwann klopft ein Engel an Deine Tür ... Nie vergessen, irgendwann wird alles wieder besser! * Frage: Dreht sich Ihr ganzes Leben um Musik oder haben Sie auch ganz andere Hobbys? Antwort: Menschen; Leben; miteinander reden; Kino; shopping; Fernsehen; meine Hunde; Schlagzeug spielen * Frage: Künstler/innen und andere Prominente leiden oft mehr oder weniger stark darunter, dass sie von wildfremden Menschen mit unterschiedlichsten Wünschen behelligt werden – wie ist das bei Ihnen? Antwort: Nach der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen kamen schon unmögliche Anfragen ... So sind Menschen Oder eine Sängerin im Rollstuhl braucht doch keine Gage, sie kann doch dankbar sein, dass man sie auftreten ließe ... * Frage: Sind Sie mit der Berichterstattung deutscher Medien über Sie immer einverstanden? Antwort: Es geht so ... Die Wörter wie: Behinderung; schwerkrank oder der immer erwähnte Rollstuhl nerven mich sehr. Ich will doch nur mit meiner gesanglichen Leistung punkten. Im Rollstuhl zu sitzen, ist keine Leistung, sondern nur ein Stuhl mit Rädern. * Frage: Sie litten bereits im Alter von drei Jahren unter Rheuma, mit zwölf verschlimmerte eine misslungene Knieoperation Ihre Lage und Sie sind seit Ihrer Kindheit an den Rollstuhl gefesselt – was gab Ihnen die Kraft, Ihr Schicksal bewundernswert mit Musik und Lebensfreude zu meistern? Antwort: Humor! Ich bin wohl mit einem Lächeln auf die Welt gekommen und dankbar für jeden Tag, den ich erlebe. Das Leben ist doch so schön und wirklich das Einzige auf der Welt, was wir umsonst bekommen. Liebe; Glück; Dankbarkeit; Vorfreude auf alles was jetzt ist und noch kommt. * Frage: Können Sie Ihr Rheuma etwas unternehmen? Antwort: Ignorieren! Ich mache jeden Tag Gymnastik, lebe nach einer Diät, um leicht zu bleiben. Das ist es aber auch ... Stehe auf und wandle, dass wird eher nicht passieren. * Frage: Seit September 2007 treten Sie als Sängerin öffentlich für die Deutsche Rheuma-Liga in Shows und Talkrunden auf und engagieren sich für die Belange rheumakranker Menschen – wie sind die Reaktionen darauf? Antwort: Gut. Kritik bekommt doch immer und selten gute Meinungen ... Und dazu noch die ungefragten Kommentare ... Keep smiling. Generell will ich immer mehr versuchen, mehr erreichen, als mir gestattet wird. * Frage: Sind die Menschen in Deutschland ausreichend über Rheuma aufgeklärt? Antwort: Nein. Weder gibt es genügend Fachärzte, noch genügend Aufklärung über die 400 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen, die in jeden Alter vor allem auch bei Kindern auftreten können. * Frage: Werden die Interessen der Rheumakranken in Deutschland in Politik und Gesellschaft ausreichend berücksichtigt? Antwort: Nein, nicht im geringsten. Als älteste und zweitteuerste Krankheit der Welt ist Rheuma das Stiefkind in der Politik, der Gesellschaft und leider auch in den Medien. Sie wird meist in ihren Auswirkungen unterschätzt (nicht tödlich z.B., was nicht stimmt) als Altersgebrechen abgetan und für zu unspektakulär angesehen. * Frage: Sie machen mit Ihrem Engagement für die Deutsche Rheumaliga vielen rheumakranken Menschen wieder Mut – brauchen Sie selbst gelegentlich jemand, der Ihnen Mut zuspricht? Antwort: Es gibt nur einen Menschen in meinem Leben, auf den ich mich immer 100 % verlassen kann. Das bin ich selber. * Frage: Sicherlich möchten Leser/innen dieses Interviews noch mehr über Sie und Ihre Arbeit erfahren – unter welchen Internetadressen ist die möglich? Antwort: http://www.uteute.de http://www.uteute.com http://www.myspace.com/uteusa * Frage: Sie sind eine begehrte und geschätzte Interviewpartnerin, gibt es eine Frage, die man Ihnen zu Ihrem Bedauern bisher nicht gestellt hat? Antwort: Ja! Warum hören wir Ihre Musik / Songs nur im Internet und können sie auch dort nur kaufen? Meinen Sie, dass sie wegen des Rollstuhls von deutschen Plattenfirmen abgelehnt werden, es deswegen nie zu einem Plattenvertrag gekommen ist? * Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen? Antwort: Für alle Menschen, die es brauchen, ein wenig mehr Dankbarkeit. Es gibt so vieles im Leben, für das man dankbar sein sollte. Für alle Kinder dieser Welt: keine Schmerzen, keinen Hunger, ohne irgendwelche gewaltsame Handlung von dritter Hand. Einen Früherkennungstest für Rheuma. Mich selber im Radio singen zu hören. * Frage: Gibt es im Internet eine Adresse, unter der man Lieder von Ihnen hören kann? Antwort: http://www.myspace.com/uteusa (kostenlos) * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, der zusammen mit seiner Frau Doris Probst das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt. |
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Ute Schönherr präsentiert Video bei "YouTube" 水曜日, 09. 6月 2010, 13:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr Wiesbaden (werbe-welt) - Die deutsche Sängerin Ute Schönherr präsentiert auf der Videoplattform "YouTube" eine musikalische Kostprobe ihrer Kunst. In ihrem "Kanal von Ute Schönherr" zeigt sie den sehens- und hörenswerten Videoclip "Ute Schönherr - I Love To Live". * ![]() Interview mit Ute Schönherr, deutsche Popsängerin mit Klassikausbildung und Botschafterin der Deutschen Rheuma-Liga * Frage: Frau Schönherr, viele kleine Mädchen träumen davon, einmal erfolgreiche Sängerin zu werden - warum haben Sie dies im Gegensatz zu vielen anderen geschafft? Antwort: Ich habe bisher in meinem Leben nie aufgegeben, bin nach jeder Niederlage wieder aufgestanden. Die Frage ist nicht, wie oft Du k.o. gehst, sondern wieviel Du einstecken kannst. Kämpfer kämpfen und ich bin kein Dulder. * Frage: In Ihrer Vita ist zu lesen, dass Sie Gesang studiert und in Amerika erfolgreich mit namhaften Produzenten zusammengearbeitet haben. Außerdem erfährt man, dass Dieter Bohlen nach Ihrer Rückkehr auf Sie aufmerksam wurde und eine Ballade für Sie komponierte und produzierte – spielten Zufall und Glück gelegentlich eine Rolle bei Ihrer Traumkarriere? Antwort: Zufall und Ehrgeiz spielen in meinem Leben eine große Rolle. Glück ist eher eine unbekannte Komponente in meinem Leben * Frage: Welche Ihrer Lieder gefallen Ihnen selbst am besten und warum? Antwort: “Sometimes it rains“ ist mein absoluter Favorit. Die Aussage des Songs und die Musik, sprich das Arrangement, spiegeln meine Lebensphilosophie wieder. Manchmal regnet es auf Dich, manchmal schüttet es, doch irgendwann klopft ein Engel an Deine Tür ... Nie vergessen, irgendwann wird alles wieder besser! * Frage: Dreht sich Ihr ganzes Leben um Musik oder haben Sie auch ganz andere Hobbys? Antwort: Menschen; Leben; miteinander reden; Kino; shopping; Fernsehen; meine Hunde; Schlagzeug spielen * Frage: Künstler/innen und andere Prominente leiden oft mehr oder weniger stark darunter, dass sie von wildfremden Menschen mit unterschiedlichsten Wünschen behelligt werden – wie ist das bei Ihnen? Antwort: Nach der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen kamen schon unmögliche Anfragen ... So sind Menschen Oder eine Sängerin im Rollstuhl braucht doch keine Gage, sie kann doch dankbar sein, dass man sie auftreten ließe ... * Frage: Sind Sie mit der Berichterstattung deutscher Medien über Sie immer einverstanden? Antwort: Es geht so ... Die Wörter wie: Behinderung; schwerkrank oder der immer erwähnte Rollstuhl nerven mich sehr. Ich will doch nur mit meiner gesanglichen Leistung punkten. Im Rollstuhl zu sitzen, ist keine Leistung, sondern nur ein Stuhl mit Rädern. * Frage: Sie litten bereits im Alter von drei Jahren unter Rheuma, mit zwölf verschlimmerte eine misslungene Knieoperation Ihre Lage und Sie sind seit Ihrer Kindheit an den Rollstuhl gefesselt – was gab Ihnen die Kraft, Ihr Schicksal bewundernswert mit Musik und Lebensfreude zu meistern? Antwort: Humor! Ich bin wohl mit einem Lächeln auf die Welt gekommen und dankbar für jeden Tag, den ich erlebe. Das Leben ist doch so schön und wirklich das Einzige auf der Welt, was wir umsonst bekommen. Liebe; Glück; Dankbarkeit; Vorfreude auf alles was jetzt ist und noch kommt. * Frage: Können Sie Ihr Rheuma etwas unternehmen? Antwort: Ignorieren! Ich mache jeden Tag Gymnastik, lebe nach einer Diät, um leicht zu bleiben. Das ist es aber auch ... Stehe auf und wandle, dass wird eher nicht passieren. * Frage: Seit September 2007 treten Sie als Sängerin öffentlich für die Deutsche Rheuma-Liga in Shows und Talkrunden auf und engagieren sich für die Belange rheumakranker Menschen – wie sind die Reaktionen darauf? Antwort: Gut. Kritik bekommt doch immer und selten gute Meinungen ... Und dazu noch die ungefragten Kommentare ... Keep smiling. Generell will ich immer mehr versuchen, mehr erreichen, als mir gestattet wird. * Frage: Sind die Menschen in Deutschland ausreichend über Rheuma aufgeklärt? Antwort: Nein. Weder gibt es genügend Fachärzte, noch genügend Aufklärung über die 400 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen, die in jeden Alter vor allem auch bei Kindern auftreten können. * Frage: Werden die Interessen der Rheumakranken in Deutschland in Politik und Gesellschaft ausreichend berücksichtigt? Antwort: Nein, nicht im geringsten. Als älteste und zweitteuerste Krankheit der Welt ist Rheuma das Stiefkind in der Politik, der Gesellschaft und leider auch in den Medien. Sie wird meist in ihren Auswirkungen unterschätzt (nicht tödlich z.B., was nicht stimmt) als Altersgebrechen abgetan und für zu unspektakulär angesehen. * Frage: Sie machen mit Ihrem Engagement für die Deutsche Rheumaliga vielen rheumakranken Menschen wieder Mut – brauchen Sie selbst gelegentlich jemand, der Ihnen Mut zuspricht? Antwort: Es gibt nur einen Menschen in meinem Leben, auf den ich mich immer 100 % verlassen kann. Das bin ich selber. * Frage: Sicherlich möchten Leser/innen dieses Interviews noch mehr über Sie und Ihre Arbeit erfahren – unter welchen Internetadressen ist die möglich? Antwort: http://www.uteute.de http://www.uteute.com http://www.myspace.com/uteusa * Frage: Sie sind eine begehrte und geschätzte Interviewpartnerin, gibt es eine Frage, die man Ihnen zu Ihrem Bedauern bisher nicht gestellt hat? Antwort: Ja! Warum hören wir Ihre Musik / Songs nur im Internet und können sie auch dort nur kaufen? Meinen Sie, dass sie wegen des Rollstuhls von deutschen Plattenfirmen abgelehnt werden, es deswegen nie zu einem Plattenvertrag gekommen ist? * Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen? Antwort: Für alle Menschen, die es brauchen, ein wenig mehr Dankbarkeit. Es gibt so vieles im Leben, für das man dankbar sein sollte. Für alle Kinder dieser Welt: keine Schmerzen, keinen Hunger, ohne irgendwelche gewaltsame Handlung von dritter Hand. Einen Früherkennungstest für Rheuma. Mich selber im Radio singen zu hören. * Frage: Gibt es im Internet eine Adresse, unter der man Lieder von Ihnen hören kann? Antwort: http://www.myspace.com/uteusa (kostenlos) * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, der zusammen mit seiner Frau Doris Probst das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt. |
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Ute Schönherr präsentiert Video bei "YouTube" 水曜日, 09. 6月 2010, 13:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr Wiesbaden (werbe-welt) - Die deutsche Sängerin Ute Schönherr präsentiert auf der Videoplattform "YouTube" eine musikalische Kostprobe ihrer Kunst. In ihrem "Kanal von Ute Schönherr" zeigt sie den sehens- und hörenswerten Videoclip "Ute Schönherr - I Love To Live". * ![]() Interview mit Ute Schönherr, deutsche Popsängerin mit Klassikausbildung und Botschafterin der Deutschen Rheuma-Liga * Frage: Frau Schönherr, viele kleine Mädchen träumen davon, einmal erfolgreiche Sängerin zu werden - warum haben Sie dies im Gegensatz zu vielen anderen geschafft? Antwort: Ich habe bisher in meinem Leben nie aufgegeben, bin nach jeder Niederlage wieder aufgestanden. Die Frage ist nicht, wie oft Du k.o. gehst, sondern wieviel Du einstecken kannst. Kämpfer kämpfen und ich bin kein Dulder. * Frage: In Ihrer Vita ist zu lesen, dass Sie Gesang studiert und in Amerika erfolgreich mit namhaften Produzenten zusammengearbeitet haben. Außerdem erfährt man, dass Dieter Bohlen nach Ihrer Rückkehr auf Sie aufmerksam wurde und eine Ballade für Sie komponierte und produzierte – spielten Zufall und Glück gelegentlich eine Rolle bei Ihrer Traumkarriere? Antwort: Zufall und Ehrgeiz spielen in meinem Leben eine große Rolle. Glück ist eher eine unbekannte Komponente in meinem Leben * Frage: Welche Ihrer Lieder gefallen Ihnen selbst am besten und warum? Antwort: “Sometimes it rains“ ist mein absoluter Favorit. Die Aussage des Songs und die Musik, sprich das Arrangement, spiegeln meine Lebensphilosophie wieder. Manchmal regnet es auf Dich, manchmal schüttet es, doch irgendwann klopft ein Engel an Deine Tür ... Nie vergessen, irgendwann wird alles wieder besser! * Frage: Dreht sich Ihr ganzes Leben um Musik oder haben Sie auch ganz andere Hobbys? Antwort: Menschen; Leben; miteinander reden; Kino; shopping; Fernsehen; meine Hunde; Schlagzeug spielen * Frage: Künstler/innen und andere Prominente leiden oft mehr oder weniger stark darunter, dass sie von wildfremden Menschen mit unterschiedlichsten Wünschen behelligt werden – wie ist das bei Ihnen? Antwort: Nach der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen kamen schon unmögliche Anfragen ... So sind Menschen Oder eine Sängerin im Rollstuhl braucht doch keine Gage, sie kann doch dankbar sein, dass man sie auftreten ließe ... * Frage: Sind Sie mit der Berichterstattung deutscher Medien über Sie immer einverstanden? Antwort: Es geht so ... Die Wörter wie: Behinderung; schwerkrank oder der immer erwähnte Rollstuhl nerven mich sehr. Ich will doch nur mit meiner gesanglichen Leistung punkten. Im Rollstuhl zu sitzen, ist keine Leistung, sondern nur ein Stuhl mit Rädern. * Frage: Sie litten bereits im Alter von drei Jahren unter Rheuma, mit zwölf verschlimmerte eine misslungene Knieoperation Ihre Lage und Sie sind seit Ihrer Kindheit an den Rollstuhl gefesselt – was gab Ihnen die Kraft, Ihr Schicksal bewundernswert mit Musik und Lebensfreude zu meistern? Antwort: Humor! Ich bin wohl mit einem Lächeln auf die Welt gekommen und dankbar für jeden Tag, den ich erlebe. Das Leben ist doch so schön und wirklich das Einzige auf der Welt, was wir umsonst bekommen. Liebe; Glück; Dankbarkeit; Vorfreude auf alles was jetzt ist und noch kommt. * Frage: Können Sie Ihr Rheuma etwas unternehmen? Antwort: Ignorieren! Ich mache jeden Tag Gymnastik, lebe nach einer Diät, um leicht zu bleiben. Das ist es aber auch ... Stehe auf und wandle, dass wird eher nicht passieren. * Frage: Seit September 2007 treten Sie als Sängerin öffentlich für die Deutsche Rheuma-Liga in Shows und Talkrunden auf und engagieren sich für die Belange rheumakranker Menschen – wie sind die Reaktionen darauf? Antwort: Gut. Kritik bekommt doch immer und selten gute Meinungen ... Und dazu noch die ungefragten Kommentare ... Keep smiling. Generell will ich immer mehr versuchen, mehr erreichen, als mir gestattet wird. * Frage: Sind die Menschen in Deutschland ausreichend über Rheuma aufgeklärt? Antwort: Nein. Weder gibt es genügend Fachärzte, noch genügend Aufklärung über die 400 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen, die in jeden Alter vor allem auch bei Kindern auftreten können. * Frage: Werden die Interessen der Rheumakranken in Deutschland in Politik und Gesellschaft ausreichend berücksichtigt? Antwort: Nein, nicht im geringsten. Als älteste und zweitteuerste Krankheit der Welt ist Rheuma das Stiefkind in der Politik, der Gesellschaft und leider auch in den Medien. Sie wird meist in ihren Auswirkungen unterschätzt (nicht tödlich z.B., was nicht stimmt) als Altersgebrechen abgetan und für zu unspektakulär angesehen. * Frage: Sie machen mit Ihrem Engagement für die Deutsche Rheumaliga vielen rheumakranken Menschen wieder Mut – brauchen Sie selbst gelegentlich jemand, der Ihnen Mut zuspricht? Antwort: Es gibt nur einen Menschen in meinem Leben, auf den ich mich immer 100 % verlassen kann. Das bin ich selber. * Frage: Sicherlich möchten Leser/innen dieses Interviews noch mehr über Sie und Ihre Arbeit erfahren – unter welchen Internetadressen ist die möglich? Antwort: http://www.uteute.de http://www.uteute.com http://www.myspace.com/uteusa * Frage: Sie sind eine begehrte und geschätzte Interviewpartnerin, gibt es eine Frage, die man Ihnen zu Ihrem Bedauern bisher nicht gestellt hat? Antwort: Ja! Warum hören wir Ihre Musik / Songs nur im Internet und können sie auch dort nur kaufen? Meinen Sie, dass sie wegen des Rollstuhls von deutschen Plattenfirmen abgelehnt werden, es deswegen nie zu einem Plattenvertrag gekommen ist? * Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen? Antwort: Für alle Menschen, die es brauchen, ein wenig mehr Dankbarkeit. Es gibt so vieles im Leben, für das man dankbar sein sollte. Für alle Kinder dieser Welt: keine Schmerzen, keinen Hunger, ohne irgendwelche gewaltsame Handlung von dritter Hand. Einen Früherkennungstest für Rheuma. Mich selber im Radio singen zu hören. * Frage: Gibt es im Internet eine Adresse, unter der man Lieder von Ihnen hören kann? Antwort: http://www.myspace.com/uteusa (kostenlos) * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, der zusammen mit seiner Frau Doris Probst das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt. |
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Komplettes Geschenk-Album von Queen Victoria als Faksimile 水曜日, 09. 6月 2010, 11:56:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bamberg (werbe-welt) - "Ein bemerkenswertes Album" - so die Londoner "Times" in ihrem Leitartikel vom 9. Februar 1999 - wurde vom Bamberger Antiquar und Verleger Siegfried H. Hirsch bei einer Nachfahrin der Baronin Louise Lehzen, der Erzieherin und engen Vertrauten Queen Victorias, entdeckt. Der spektakuläre Fund umfasst zahlreiche Briefe und Photographien von Familienmitgliedern der Königin, versehen mit persönlichen Anmerkungen der Queen. Doch auch eine sentimentale Sammlung von Erinnerungsstücken wie Stoffteilen des Brautkleides, getrockneten Orangenblüten des Brautkranzes und Locken aus verschiedenen Lebensphasen Victorias sind feinsäuberlich eingeklebt und beschriftet. Nicht fehlen dürfen kleine, sehr fein gemalte Aquarelle mit Darstellungen der Krönungszeremonie im Jahr 1837, Hofbällen und Ansichten von Schlössern wie Windsor Castle. Selbst eine Rosette vom Kleid der unglücklichen Prinzessin Charlotte, die früh im Kindbett verstorbene Cousine Victorias, deren Schicksal damals wie heute die Gemüter in Großbritannien bewegte, wurde als gehüteter Schatz aufbewahrt. Louise Lehzen, Tochter eines Pastors aus Hannover, spielte eine entscheidende Rolle im Leben der späteren Königin Victoria. In einem Umfeld von Intrigen und Machtkämpfen verstand sie es, dem jungen Mädchen nicht nur eine ihren Idealen entsprechende Erziehung zu vermitteln. Sie gab dem einsamen und isolierten Kind Halt, Stütze und Geborgenheit. Diese enge Beziehung endete nicht mit dem Erwachsenwerden und der Thronbesteigung Victorias. Der Bruch kam, als die junge Königin den Coburger Prinzen Albert heiratete. Die allumfassende Liebe zu ihrem Prinzgemahl und dessen Eifersucht gegen die große Vertrautheit zwischen den beiden Frauen ließ dann wenig Platz für die zunehmend besitzergreifende Louise Lehzen, und führte schließlich zu deren Kündigung im Jahre 1842. Doch sollte der Kontakt der beiden Frauen nie abreißen. Das Erinnerungsalbum legt Zeugnis ab über die lebenslange, enge Beziehung. Als Louise Lehzen im Jahr 1870 starb, wurde sie von Queen Victoria tief betrauert. Ein Denkmal dieser Freundschaft und Liebe ist das von Victoria gestiftete Grabmal Louise Lehzens auf dem Bückeburger Friedhof. * Im Hirsch-Verlag erschien ein Faksimile dieses Albums unter dem Titel: The Private Album of Queen Victoria's German Governess Baroness Lehzen Das private Album ihrer deutschen Erzieherin Baronin Lehzen Autorin ist die in Berlin lebende, Queen-Victoria- und Lehzen-Kennerin Michaela Blankart In diesem Buch wird das komplette Geschenk-Album der Queen an die Baronin als Faksimile abgedruckt. Außerdem eine Biographie der Louise von Lehzen und ein vollständiges Inhaltsverzeichis. Das Buch erschien in einer limitierten und numerierte Auflage von nur 1.999 Exemplaren. Das Buch umfasst 144 Seiten Kunstdruckpapier, 16 s/w Abbildungen und 40 farbige Abbildungen. ISBN 3-923700-10-5 Grußworte von: HRH Prince Michael of Kent und SKH Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha Der Verkaufspreis beträgt 50 Euro plus 9 Euro Inland für Porto und Verpackung. Versand ins Ausland auf Anfrage! Überweisung auf das Konto Nr. 35 80 88 853 bei der Postbank Nürnberg Blz: 760 100 85 Nach Eingang des Geldes wird das Buch per DHL-Paket sofort zugesandt. Bestellungen per Post, Telefon, oder per E-Mail: mail @ sigi-hirsch.de Antiquariat Hirsch Siegfried-H. Hirsch Nürnberger Straße 23 D-96050 Bamberg Telefon: 0951/ 2081040 Internet: http://queen-victoria.de |
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Komplettes Geschenk-Album von Queen Victoria als Faksimile 水曜日, 09. 6月 2010, 11:56:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bamberg (werbe-welt) - "Ein bemerkenswertes Album" - so die Londoner "Times" in ihrem Leitartikel vom 9. Februar 1999 - wurde vom Bamberger Antiquar und Verleger Siegfried H. Hirsch bei einer Nachfahrin der Baronin Louise Lehzen, der Erzieherin und engen Vertrauten Queen Victorias, entdeckt. Der spektakuläre Fund umfasst zahlreiche Briefe und Photographien von Familienmitgliedern der Königin, versehen mit persönlichen Anmerkungen der Queen. Doch auch eine sentimentale Sammlung von Erinnerungsstücken wie Stoffteilen des Brautkleides, getrockneten Orangenblüten des Brautkranzes und Locken aus verschiedenen Lebensphasen Victorias sind feinsäuberlich eingeklebt und beschriftet. Nicht fehlen dürfen kleine, sehr fein gemalte Aquarelle mit Darstellungen der Krönungszeremonie im Jahr 1837, Hofbällen und Ansichten von Schlössern wie Windsor Castle. Selbst eine Rosette vom Kleid der unglücklichen Prinzessin Charlotte, die früh im Kindbett verstorbene Cousine Victorias, deren Schicksal damals wie heute die Gemüter in Großbritannien bewegte, wurde als gehüteter Schatz aufbewahrt. Louise Lehzen, Tochter eines Pastors aus Hannover, spielte eine entscheidende Rolle im Leben der späteren Königin Victoria. In einem Umfeld von Intrigen und Machtkämpfen verstand sie es, dem jungen Mädchen nicht nur eine ihren Idealen entsprechende Erziehung zu vermitteln. Sie gab dem einsamen und isolierten Kind Halt, Stütze und Geborgenheit. Diese enge Beziehung endete nicht mit dem Erwachsenwerden und der Thronbesteigung Victorias. Der Bruch kam, als die junge Königin den Coburger Prinzen Albert heiratete. Die allumfassende Liebe zu ihrem Prinzgemahl und dessen Eifersucht gegen die große Vertrautheit zwischen den beiden Frauen ließ dann wenig Platz für die zunehmend besitzergreifende Louise Lehzen, und führte schließlich zu deren Kündigung im Jahre 1842. Doch sollte der Kontakt der beiden Frauen nie abreißen. Das Erinnerungsalbum legt Zeugnis ab über die lebenslange, enge Beziehung. Als Louise Lehzen im Jahr 1870 starb, wurde sie von Queen Victoria tief betrauert. Ein Denkmal dieser Freundschaft und Liebe ist das von Victoria gestiftete Grabmal Louise Lehzens auf dem Bückeburger Friedhof. * Im Hirsch-Verlag erschien ein Faksimile dieses Albums unter dem Titel: The Private Album of Queen Victoria's German Governess Baroness Lehzen Das private Album ihrer deutschen Erzieherin Baronin Lehzen Autorin ist die in Berlin lebende, Queen-Victoria- und Lehzen-Kennerin Michaela Blankart In diesem Buch wird das komplette Geschenk-Album der Queen an die Baronin als Faksimile abgedruckt. Außerdem eine Biographie der Louise von Lehzen und ein vollständiges Inhaltsverzeichis. Das Buch erschien in einer limitierten und numerierte Auflage von nur 1.999 Exemplaren. Das Buch umfasst 144 Seiten Kunstdruckpapier, 16 s/w Abbildungen und 40 farbige Abbildungen. ISBN 3-923700-10-5 Grußworte von: HRH Prince Michael of Kent und SKH Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha Der Verkaufspreis beträgt 50 Euro plus 9 Euro Inland für Porto und Verpackung. Versand ins Ausland auf Anfrage! Überweisung auf das Konto Nr. 35 80 88 853 bei der Postbank Nürnberg Blz: 760 100 85 Nach Eingang des Geldes wird das Buch per DHL-Paket sofort zugesandt. Bestellungen per Post, Telefon, oder per E-Mail: mail @ sigi-hirsch.de Antiquariat Hirsch Siegfried-H. Hirsch Nürnberger Straße 23 D-96050 Bamberg Telefon: 0951/ 2081040 Internet: http://queen-victoria.de |
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Komplettes Geschenk-Album von Queen Victoria als Faksimile 水曜日, 09. 6月 2010, 11:56:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bamberg (werbe-welt) - "Ein bemerkenswertes Album" - so die Londoner "Times" in ihrem Leitartikel vom 9. Februar 1999 - wurde vom Bamberger Antiquar und Verleger Siegfried H. Hirsch bei einer Nachfahrin der Baronin Louise Lehzen, der Erzieherin und engen Vertrauten Queen Victorias, entdeckt. Der spektakuläre Fund umfasst zahlreiche Briefe und Photographien von Familienmitgliedern der Königin, versehen mit persönlichen Anmerkungen der Queen. Doch auch eine sentimentale Sammlung von Erinnerungsstücken wie Stoffteilen des Brautkleides, getrockneten Orangenblüten des Brautkranzes und Locken aus verschiedenen Lebensphasen Victorias sind feinsäuberlich eingeklebt und beschriftet. Nicht fehlen dürfen kleine, sehr fein gemalte Aquarelle mit Darstellungen der Krönungszeremonie im Jahr 1837, Hofbällen und Ansichten von Schlössern wie Windsor Castle. Selbst eine Rosette vom Kleid der unglücklichen Prinzessin Charlotte, die früh im Kindbett verstorbene Cousine Victorias, deren Schicksal damals wie heute die Gemüter in Großbritannien bewegte, wurde als gehüteter Schatz aufbewahrt. Louise Lehzen, Tochter eines Pastors aus Hannover, spielte eine entscheidende Rolle im Leben der späteren Königin Victoria. In einem Umfeld von Intrigen und Machtkämpfen verstand sie es, dem jungen Mädchen nicht nur eine ihren Idealen entsprechende Erziehung zu vermitteln. Sie gab dem einsamen und isolierten Kind Halt, Stütze und Geborgenheit. Diese enge Beziehung endete nicht mit dem Erwachsenwerden und der Thronbesteigung Victorias. Der Bruch kam, als die junge Königin den Coburger Prinzen Albert heiratete. Die allumfassende Liebe zu ihrem Prinzgemahl und dessen Eifersucht gegen die große Vertrautheit zwischen den beiden Frauen ließ dann wenig Platz für die zunehmend besitzergreifende Louise Lehzen, und führte schließlich zu deren Kündigung im Jahre 1842. Doch sollte der Kontakt der beiden Frauen nie abreißen. Das Erinnerungsalbum legt Zeugnis ab über die lebenslange, enge Beziehung. Als Louise Lehzen im Jahr 1870 starb, wurde sie von Queen Victoria tief betrauert. Ein Denkmal dieser Freundschaft und Liebe ist das von Victoria gestiftete Grabmal Louise Lehzens auf dem Bückeburger Friedhof. * Im Hirsch-Verlag erschien ein Faksimile dieses Albums unter dem Titel: The Private Album of Queen Victoria's German Governess Baroness Lehzen Das private Album ihrer deutschen Erzieherin Baronin Lehzen Autorin ist die in Berlin lebende, Queen-Victoria- und Lehzen-Kennerin Michaela Blankart In diesem Buch wird das komplette Geschenk-Album der Queen an die Baronin als Faksimile abgedruckt. Außerdem eine Biographie der Louise von Lehzen und ein vollständiges Inhaltsverzeichis. Das Buch erschien in einer limitierten und numerierte Auflage von nur 1.999 Exemplaren. Das Buch umfasst 144 Seiten Kunstdruckpapier, 16 s/w Abbildungen und 40 farbige Abbildungen. ISBN 3-923700-10-5 Grußworte von: HRH Prince Michael of Kent und SKH Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha Der Verkaufspreis beträgt 50 Euro plus 9 Euro Inland für Porto und Verpackung. Versand ins Ausland auf Anfrage! Überweisung auf das Konto Nr. 35 80 88 853 bei der Postbank Nürnberg Blz: 760 100 85 Nach Eingang des Geldes wird das Buch per DHL-Paket sofort zugesandt. Bestellungen per Post, Telefon, oder per E-Mail: mail @ sigi-hirsch.de Antiquariat Hirsch Siegfried-H. Hirsch Nürnberger Straße 23 D-96050 Bamberg Telefon: 0951/ 2081040 Internet: http://queen-victoria.de |
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Neues Taschenbuch: "Deutschland im Eiszeitalter" 木曜日, 03. 6月 2010, 09:11:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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Neues Taschenbuch: "Deutschland im Eiszeitalter" 木曜日, 03. 6月 2010, 09:11:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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Neues Taschenbuch: "Deutschland im Eiszeitalter" 木曜日, 03. 6月 2010, 09:11:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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Neues Taschenbuch: "Deutschland im Eiszeitalter" 木曜日, 03. 6月 2010, 09:11:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer. Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/151809/deutschland-im-eiszeitalter |
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Machbuba - Die berühmte Sklavin 土曜日, 29. 5月 2010, 12:09:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba („Mein Liebling“) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Kairo gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Hermann Fürst Pückler-Muskau war nicht nur der Standesherr von Muskau, sondern auch ein begnadeter Gartengestalter, vielgelesener Reiseschriftsteller und berühmter Namensgeber der leckeren Eiscreme „Fürst Pückler“. Der exzentrische Fürst sagte über seinen 550 Hektar großen Park von Muskau: „Wer mich ganz kennen will, muss meinen Park kennen, denn mein Park ist mein Herz“. Im Frühjahr 1837 fiel Fürst Pückler-Muskau bei einer seiner Reisen auf dem Sklavenmarkt in Kairo die blutjunge Machbuba wohltuend auf. Damals soll sie elf, zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba nur einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlich mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne zu feilschen, den geforderten Preis von 100 Talern. Anfangs soll der 52-jährige Fürst die minderjährige Machbuba nur mit den Augen eines Naturforschers betrachtet haben, der an der Eingeborenen einen Charakter studierte, der von der Zivilisation noch unverbildet war. Doch bald fesselten den Lebemann auch Machbubas Anmut sowie ihre rasche Auffassungsgabe beim Erlernen der italienischen Sprache und europäischer Sitten sowie die tiefsinnigen Gespräche mit ihr so sehr, dass er für sie tiefere Gefühle empfand. Fürst und Sklavin reisten in orientalischen Männerkleidern drei Jahre lang durch Ägypten, den Libanon und die Türkei. Während dieser Zeit entpuppte sich Machbuba als tüchtige Reiterin, gewissenhafte Verwalterin der Reisekasse, versierte Krankenpflegerin und anpassungsfähige Geliebte. Den Aufzeichnungen Pücklers zufolge, war die Sudanesin jedoch nicht in ihn verliebt. Er notierte, sie sei ihm nicht „per amour“ zugetan. Mitunter begehrte die Sklavin und Geliebte gegen ihren Herrn auf. Vielleicht war der Grund für die Auseinandersetzungen die mangelnde Liebe des jungen Mädchens zu dem älteren Mann. Einmal warf Machbuba während einer Schifffahrt auf dem Nil ein Geschenk Pücklers über Bord ins Wasser, worauf sie zur Strafe 24 Stunden lang in die Badestube eingesperrt wurde. Erst als sie nach ihrer Freilassung weinend ihr Gesicht auf die Füße des Fürsten drückte, verzieh ihr dieser den Vorfall. Der Fürst hatte sich 1826 von seiner Frau Lucie, Reichsgräfin von Pappenheim (1776–1854), geborene Hardenberg, scheiden lassen. Die Trennung erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen. Pückler sollte sich nach einer begüterten Braut umsehen, die ausreichend Geld mit in die Ehe bringen sollte, damit er seinen 240 Hektar großen Park in Muskau unterhalten konnte. Doch die Ausschau nach einer guten Partie verlief erfolglos. Die Fürstin – von Pückler mit dem Kosenamen „Herzensschnucke“ bedacht – wohnte deshalb auch als Geschiedene in Muskau. 1840 erfuhr die Exgattin, dass Pückler von seiner mehrjährigen Reise mit einer afrikanischen Geliebten zurückkehren wollte. Da sie davon nicht begeistert war und dies deutlich machte, blieb der Fürst zunächst in Wien, wo Machbuba dank ihres freundlichen und klugen Wesens die feine Gesellschaft bezauberte. Doch bald mied das Mädchen rauschende Bälle, weil sie sich – an höhere Temperaturen gewöhnt – im verschneiten Gebirge des Libanon stark erkältet hatte. Weil sich der gesundheitliche Zustand Machbubas immer mehr verschlechterte, reiste Fürst Pückler gegen den Willen seiner ehemaligen Gattin mitsamt seiner Geliebten in seine Lausitzer Heimat. Dort erhoffte er sich von den heilenden Quellen in Muskau Linderung der Beschwerden des Mädchens. Im September 1840 traf er mit der Kranken in Muskau ein, die von Lucie nicht im Schloss, sondern in der „Rosenvilla“ einquartiert wurde. Danach reiste die Fürstin nach Berlin und führte mit dem Fürsten einige Tage später eine Aussprache. Der Fürst ließ sich regelmäßig von dem Arzt, der Machbuba behandelte, über deren Zustand informieren. Obwohl ab Mitte Oktober die Auskünfte immer bedenklicher klangen, kehrte Pückler nicht nach Muskau zurück, weil inzwischen auch Lucie krank geworden war und ihn gebeten hatte, bei ihr zu verweilen. Machbuba starb am 27. Oktober 1840 in Muskau an Tuberkulose. Man trug sie am 30. Oktober unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe. Der Fürst im 150 Kilometer entfernten Berlin erfuhr von Machbubas Tod so spät, dass er nicht an ihrer Beerdigung teilnehmen konnte. Er stand erst zwei Tage nach der Bestattung an ihrem Grab, das er auch in den Nächten darauf aufsuchte. Einem Freund schrieb er darüber: „Ich habe mehr Liebe für sie gefühlt, als ich mich für fähig hielt und das war vielleicht mein höchster Schmerz ... und mein größter Trost ...“ * Bestellungen des Taschenbuches "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928 |
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Machbuba - Die berühmte Sklavin 土曜日, 29. 5月 2010, 12:09:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba („Mein Liebling“) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Kairo gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Hermann Fürst Pückler-Muskau war nicht nur der Standesherr von Muskau, sondern auch ein begnadeter Gartengestalter, vielgelesener Reiseschriftsteller und berühmter Namensgeber der leckeren Eiscreme „Fürst Pückler“. Der exzentrische Fürst sagte über seinen 550 Hektar großen Park von Muskau: „Wer mich ganz kennen will, muss meinen Park kennen, denn mein Park ist mein Herz“. Im Frühjahr 1837 fiel Fürst Pückler-Muskau bei einer seiner Reisen auf dem Sklavenmarkt in Kairo die blutjunge Machbuba wohltuend auf. Damals soll sie elf, zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba nur einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlich mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne zu feilschen, den geforderten Preis von 100 Talern. Anfangs soll der 52-jährige Fürst die minderjährige Machbuba nur mit den Augen eines Naturforschers betrachtet haben, der an der Eingeborenen einen Charakter studierte, der von der Zivilisation noch unverbildet war. Doch bald fesselten den Lebemann auch Machbubas Anmut sowie ihre rasche Auffassungsgabe beim Erlernen der italienischen Sprache und europäischer Sitten sowie die tiefsinnigen Gespräche mit ihr so sehr, dass er für sie tiefere Gefühle empfand. Fürst und Sklavin reisten in orientalischen Männerkleidern drei Jahre lang durch Ägypten, den Libanon und die Türkei. Während dieser Zeit entpuppte sich Machbuba als tüchtige Reiterin, gewissenhafte Verwalterin der Reisekasse, versierte Krankenpflegerin und anpassungsfähige Geliebte. Den Aufzeichnungen Pücklers zufolge, war die Sudanesin jedoch nicht in ihn verliebt. Er notierte, sie sei ihm nicht „per amour“ zugetan. Mitunter begehrte die Sklavin und Geliebte gegen ihren Herrn auf. Vielleicht war der Grund für die Auseinandersetzungen die mangelnde Liebe des jungen Mädchens zu dem älteren Mann. Einmal warf Machbuba während einer Schifffahrt auf dem Nil ein Geschenk Pücklers über Bord ins Wasser, worauf sie zur Strafe 24 Stunden lang in die Badestube eingesperrt wurde. Erst als sie nach ihrer Freilassung weinend ihr Gesicht auf die Füße des Fürsten drückte, verzieh ihr dieser den Vorfall. Der Fürst hatte sich 1826 von seiner Frau Lucie, Reichsgräfin von Pappenheim (1776–1854), geborene Hardenberg, scheiden lassen. Die Trennung erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen. Pückler sollte sich nach einer begüterten Braut umsehen, die ausreichend Geld mit in die Ehe bringen sollte, damit er seinen 240 Hektar großen Park in Muskau unterhalten konnte. Doch die Ausschau nach einer guten Partie verlief erfolglos. Die Fürstin – von Pückler mit dem Kosenamen „Herzensschnucke“ bedacht – wohnte deshalb auch als Geschiedene in Muskau. 1840 erfuhr die Exgattin, dass Pückler von seiner mehrjährigen Reise mit einer afrikanischen Geliebten zurückkehren wollte. Da sie davon nicht begeistert war und dies deutlich machte, blieb der Fürst zunächst in Wien, wo Machbuba dank ihres freundlichen und klugen Wesens die feine Gesellschaft bezauberte. Doch bald mied das Mädchen rauschende Bälle, weil sie sich – an höhere Temperaturen gewöhnt – im verschneiten Gebirge des Libanon stark erkältet hatte. Weil sich der gesundheitliche Zustand Machbubas immer mehr verschlechterte, reiste Fürst Pückler gegen den Willen seiner ehemaligen Gattin mitsamt seiner Geliebten in seine Lausitzer Heimat. Dort erhoffte er sich von den heilenden Quellen in Muskau Linderung der Beschwerden des Mädchens. Im September 1840 traf er mit der Kranken in Muskau ein, die von Lucie nicht im Schloss, sondern in der „Rosenvilla“ einquartiert wurde. Danach reiste die Fürstin nach Berlin und führte mit dem Fürsten einige Tage später eine Aussprache. Der Fürst ließ sich regelmäßig von dem Arzt, der Machbuba behandelte, über deren Zustand informieren. Obwohl ab Mitte Oktober die Auskünfte immer bedenklicher klangen, kehrte Pückler nicht nach Muskau zurück, weil inzwischen auch Lucie krank geworden war und ihn gebeten hatte, bei ihr zu verweilen. Machbuba starb am 27. Oktober 1840 in Muskau an Tuberkulose. Man trug sie am 30. Oktober unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe. Der Fürst im 150 Kilometer entfernten Berlin erfuhr von Machbubas Tod so spät, dass er nicht an ihrer Beerdigung teilnehmen konnte. Er stand erst zwei Tage nach der Bestattung an ihrem Grab, das er auch in den Nächten darauf aufsuchte. Einem Freund schrieb er darüber: „Ich habe mehr Liebe für sie gefühlt, als ich mich für fähig hielt und das war vielleicht mein höchster Schmerz ... und mein größter Trost ...“ * Bestellungen des Taschenbuches "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928 |
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Machbuba - Die berühmte Sklavin 土曜日, 29. 5月 2010, 12:09:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba („Mein Liebling“) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Kairo gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Hermann Fürst Pückler-Muskau war nicht nur der Standesherr von Muskau, sondern auch ein begnadeter Gartengestalter, vielgelesener Reiseschriftsteller und berühmter Namensgeber der leckeren Eiscreme „Fürst Pückler“. Der exzentrische Fürst sagte über seinen 550 Hektar großen Park von Muskau: „Wer mich ganz kennen will, muss meinen Park kennen, denn mein Park ist mein Herz“. Im Frühjahr 1837 fiel Fürst Pückler-Muskau bei einer seiner Reisen auf dem Sklavenmarkt in Kairo die blutjunge Machbuba wohltuend auf. Damals soll sie elf, zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba nur einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlich mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne zu feilschen, den geforderten Preis von 100 Talern. Anfangs soll der 52-jährige Fürst die minderjährige Machbuba nur mit den Augen eines Naturforschers betrachtet haben, der an der Eingeborenen einen Charakter studierte, der von der Zivilisation noch unverbildet war. Doch bald fesselten den Lebemann auch Machbubas Anmut sowie ihre rasche Auffassungsgabe beim Erlernen der italienischen Sprache und europäischer Sitten sowie die tiefsinnigen Gespräche mit ihr so sehr, dass er für sie tiefere Gefühle empfand. Fürst und Sklavin reisten in orientalischen Männerkleidern drei Jahre lang durch Ägypten, den Libanon und die Türkei. Während dieser Zeit entpuppte sich Machbuba als tüchtige Reiterin, gewissenhafte Verwalterin der Reisekasse, versierte Krankenpflegerin und anpassungsfähige Geliebte. Den Aufzeichnungen Pücklers zufolge, war die Sudanesin jedoch nicht in ihn verliebt. Er notierte, sie sei ihm nicht „per amour“ zugetan. Mitunter begehrte die Sklavin und Geliebte gegen ihren Herrn auf. Vielleicht war der Grund für die Auseinandersetzungen die mangelnde Liebe des jungen Mädchens zu dem älteren Mann. Einmal warf Machbuba während einer Schifffahrt auf dem Nil ein Geschenk Pücklers über Bord ins Wasser, worauf sie zur Strafe 24 Stunden lang in die Badestube eingesperrt wurde. Erst als sie nach ihrer Freilassung weinend ihr Gesicht auf die Füße des Fürsten drückte, verzieh ihr dieser den Vorfall. Der Fürst hatte sich 1826 von seiner Frau Lucie, Reichsgräfin von Pappenheim (1776–1854), geborene Hardenberg, scheiden lassen. Die Trennung erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen. Pückler sollte sich nach einer begüterten Braut umsehen, die ausreichend Geld mit in die Ehe bringen sollte, damit er seinen 240 Hektar großen Park in Muskau unterhalten konnte. Doch die Ausschau nach einer guten Partie verlief erfolglos. Die Fürstin – von Pückler mit dem Kosenamen „Herzensschnucke“ bedacht – wohnte deshalb auch als Geschiedene in Muskau. 1840 erfuhr die Exgattin, dass Pückler von seiner mehrjährigen Reise mit einer afrikanischen Geliebten zurückkehren wollte. Da sie davon nicht begeistert war und dies deutlich machte, blieb der Fürst zunächst in Wien, wo Machbuba dank ihres freundlichen und klugen Wesens die feine Gesellschaft bezauberte. Doch bald mied das Mädchen rauschende Bälle, weil sie sich – an höhere Temperaturen gewöhnt – im verschneiten Gebirge des Libanon stark erkältet hatte. Weil sich der gesundheitliche Zustand Machbubas immer mehr verschlechterte, reiste Fürst Pückler gegen den Willen seiner ehemaligen Gattin mitsamt seiner Geliebten in seine Lausitzer Heimat. Dort erhoffte er sich von den heilenden Quellen in Muskau Linderung der Beschwerden des Mädchens. Im September 1840 traf er mit der Kranken in Muskau ein, die von Lucie nicht im Schloss, sondern in der „Rosenvilla“ einquartiert wurde. Danach reiste die Fürstin nach Berlin und führte mit dem Fürsten einige Tage später eine Aussprache. Der Fürst ließ sich regelmäßig von dem Arzt, der Machbuba behandelte, über deren Zustand informieren. Obwohl ab Mitte Oktober die Auskünfte immer bedenklicher klangen, kehrte Pückler nicht nach Muskau zurück, weil inzwischen auch Lucie krank geworden war und ihn gebeten hatte, bei ihr zu verweilen. Machbuba starb am 27. Oktober 1840 in Muskau an Tuberkulose. Man trug sie am 30. Oktober unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe. Der Fürst im 150 Kilometer entfernten Berlin erfuhr von Machbubas Tod so spät, dass er nicht an ihrer Beerdigung teilnehmen konnte. Er stand erst zwei Tage nach der Bestattung an ihrem Grab, das er auch in den Nächten darauf aufsuchte. Einem Freund schrieb er darüber: „Ich habe mehr Liebe für sie gefühlt, als ich mich für fähig hielt und das war vielleicht mein höchster Schmerz ... und mein größter Trost ...“ * Bestellungen des Taschenbuches "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928 |
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Machbuba - Die berühmte Sklavin 土曜日, 29. 5月 2010, 12:09:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba („Mein Liebling“) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Kairo gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Hermann Fürst Pückler-Muskau war nicht nur der Standesherr von Muskau, sondern auch ein begnadeter Gartengestalter, vielgelesener Reiseschriftsteller und berühmter Namensgeber der leckeren Eiscreme „Fürst Pückler“. Der exzentrische Fürst sagte über seinen 550 Hektar großen Park von Muskau: „Wer mich ganz kennen will, muss meinen Park kennen, denn mein Park ist mein Herz“. Im Frühjahr 1837 fiel Fürst Pückler-Muskau bei einer seiner Reisen auf dem Sklavenmarkt in Kairo die blutjunge Machbuba wohltuend auf. Damals soll sie elf, zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba nur einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlich mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne zu feilschen, den geforderten Preis von 100 Talern. Anfangs soll der 52-jährige Fürst die minderjährige Machbuba nur mit den Augen eines Naturforschers betrachtet haben, der an der Eingeborenen einen Charakter studierte, der von der Zivilisation noch unverbildet war. Doch bald fesselten den Lebemann auch Machbubas Anmut sowie ihre rasche Auffassungsgabe beim Erlernen der italienischen Sprache und europäischer Sitten sowie die tiefsinnigen Gespräche mit ihr so sehr, dass er für sie tiefere Gefühle empfand. Fürst und Sklavin reisten in orientalischen Männerkleidern drei Jahre lang durch Ägypten, den Libanon und die Türkei. Während dieser Zeit entpuppte sich Machbuba als tüchtige Reiterin, gewissenhafte Verwalterin der Reisekasse, versierte Krankenpflegerin und anpassungsfähige Geliebte. Den Aufzeichnungen Pücklers zufolge, war die Sudanesin jedoch nicht in ihn verliebt. Er notierte, sie sei ihm nicht „per amour“ zugetan. Mitunter begehrte die Sklavin und Geliebte gegen ihren Herrn auf. Vielleicht war der Grund für die Auseinandersetzungen die mangelnde Liebe des jungen Mädchens zu dem älteren Mann. Einmal warf Machbuba während einer Schifffahrt auf dem Nil ein Geschenk Pücklers über Bord ins Wasser, worauf sie zur Strafe 24 Stunden lang in die Badestube eingesperrt wurde. Erst als sie nach ihrer Freilassung weinend ihr Gesicht auf die Füße des Fürsten drückte, verzieh ihr dieser den Vorfall. Der Fürst hatte sich 1826 von seiner Frau Lucie, Reichsgräfin von Pappenheim (1776–1854), geborene Hardenberg, scheiden lassen. Die Trennung erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen. Pückler sollte sich nach einer begüterten Braut umsehen, die ausreichend Geld mit in die Ehe bringen sollte, damit er seinen 240 Hektar großen Park in Muskau unterhalten konnte. Doch die Ausschau nach einer guten Partie verlief erfolglos. Die Fürstin – von Pückler mit dem Kosenamen „Herzensschnucke“ bedacht – wohnte deshalb auch als Geschiedene in Muskau. 1840 erfuhr die Exgattin, dass Pückler von seiner mehrjährigen Reise mit einer afrikanischen Geliebten zurückkehren wollte. Da sie davon nicht begeistert war und dies deutlich machte, blieb der Fürst zunächst in Wien, wo Machbuba dank ihres freundlichen und klugen Wesens die feine Gesellschaft bezauberte. Doch bald mied das Mädchen rauschende Bälle, weil sie sich – an höhere Temperaturen gewöhnt – im verschneiten Gebirge des Libanon stark erkältet hatte. Weil sich der gesundheitliche Zustand Machbubas immer mehr verschlechterte, reiste Fürst Pückler gegen den Willen seiner ehemaligen Gattin mitsamt seiner Geliebten in seine Lausitzer Heimat. Dort erhoffte er sich von den heilenden Quellen in Muskau Linderung der Beschwerden des Mädchens. Im September 1840 traf er mit der Kranken in Muskau ein, die von Lucie nicht im Schloss, sondern in der „Rosenvilla“ einquartiert wurde. Danach reiste die Fürstin nach Berlin und führte mit dem Fürsten einige Tage später eine Aussprache. Der Fürst ließ sich regelmäßig von dem Arzt, der Machbuba behandelte, über deren Zustand informieren. Obwohl ab Mitte Oktober die Auskünfte immer bedenklicher klangen, kehrte Pückler nicht nach Muskau zurück, weil inzwischen auch Lucie krank geworden war und ihn gebeten hatte, bei ihr zu verweilen. Machbuba starb am 27. Oktober 1840 in Muskau an Tuberkulose. Man trug sie am 30. Oktober unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe. Der Fürst im 150 Kilometer entfernten Berlin erfuhr von Machbubas Tod so spät, dass er nicht an ihrer Beerdigung teilnehmen konnte. Er stand erst zwei Tage nach der Bestattung an ihrem Grab, das er auch in den Nächten darauf aufsuchte. Einem Freund schrieb er darüber: „Ich habe mehr Liebe für sie gefühlt, als ich mich für fähig hielt und das war vielleicht mein höchster Schmerz ... und mein größter Trost ...“ * Bestellungen des Taschenbuches "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928 |
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Leseprobe aus dem Taschenbuch über Machbuba 土曜日, 22. 5月 2010, 12:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Leseprobe aus dem Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst: Kurz vor der Abreise fiel dem 52-Jährigen im Februar 1837 auf dem Sklavenmarkt in Kairo das dort zum Kauf angebotene blutjunge Mädchen Machbuba wohltuend auf. In der Literatur ist mitunter auch vom Sklavenmarkt im damals ägyptischen Khartum die Rede. Über die Herkunft und das Alter von Machbuba gibt es keine sicheren Erkenntnisse. Im Online-Lexikon „Wikipedia“ heißt es, sie stamme wohl vom Volk der Oromo und sei vermutlich um 1823 in Äthiopien geboren worden. In der Literatur wird sie vereinzelt auch als Sudanesin bezeichnet. Ob sie tatsächlich eine äthiopische Prinzessin war, wie Machbuba sich selbst vorstellte, weiß man nicht genau. Prinzessinnen werden normalerweise nicht auf dem Sklavenmarkt angeboten. Angeblich stammte sie aus einer Fürstenfamilie, die bei einem kriegerischen Überfall auseinandergerissen wurde. Nach einer anderen Version war sie die Tochter eines königlichen abessinischen Beamten Ihr Alter beim Kauf auf dem Sklavenmarkt soll zwischen 13 und 15 Jahren gelegen haben. Teilweise ist sogar von nur zehn Jahren die Rede. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba lediglich einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlicherweise mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne mit ihm zu feilschen, den geforderten Preis von umgerechnet 100 Talern. Damit wollte er Machbuba – nach eigenen Angaben – vor der Härte und Geringschätzigkeit potentiell türkischer Besitzer bewahren. Die Tatsache, dass der deutsche Fürst eine Sklavin kaufte, bedeutete nicht, dass er die Sklaverei billigte. Er hielt die Sklaverei für eine Gepflogenheit des Orients, behandelte Machbuba – wie er sagte – als gewissenhafter und freier Preusse aber nicht als Sklavin. „Mit dem Eintritt in mein Haus war sie eine Freie“, betonte er. In Briefen bezeichnete er sie aber sehr wohl auch als seine Sklavin. * Bestellung des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ bei: http://www.amazon.de/Machbuba-Sklavin-F%C3%BCrst-Ernst-Probst/dp/3640622979/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1274523722&sr=8-1 |
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Leseprobe aus dem Taschenbuch über Machbuba 土曜日, 22. 5月 2010, 12:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Leseprobe aus dem Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst: Kurz vor der Abreise fiel dem 52-Jährigen im Februar 1837 auf dem Sklavenmarkt in Kairo das dort zum Kauf angebotene blutjunge Mädchen Machbuba wohltuend auf. In der Literatur ist mitunter auch vom Sklavenmarkt im damals ägyptischen Khartum die Rede. Über die Herkunft und das Alter von Machbuba gibt es keine sicheren Erkenntnisse. Im Online-Lexikon „Wikipedia“ heißt es, sie stamme wohl vom Volk der Oromo und sei vermutlich um 1823 in Äthiopien geboren worden. In der Literatur wird sie vereinzelt auch als Sudanesin bezeichnet. Ob sie tatsächlich eine äthiopische Prinzessin war, wie Machbuba sich selbst vorstellte, weiß man nicht genau. Prinzessinnen werden normalerweise nicht auf dem Sklavenmarkt angeboten. Angeblich stammte sie aus einer Fürstenfamilie, die bei einem kriegerischen Überfall auseinandergerissen wurde. Nach einer anderen Version war sie die Tochter eines königlichen abessinischen Beamten Ihr Alter beim Kauf auf dem Sklavenmarkt soll zwischen 13 und 15 Jahren gelegen haben. Teilweise ist sogar von nur zehn Jahren die Rede. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba lediglich einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlicherweise mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne mit ihm zu feilschen, den geforderten Preis von umgerechnet 100 Talern. Damit wollte er Machbuba – nach eigenen Angaben – vor der Härte und Geringschätzigkeit potentiell türkischer Besitzer bewahren. Die Tatsache, dass der deutsche Fürst eine Sklavin kaufte, bedeutete nicht, dass er die Sklaverei billigte. Er hielt die Sklaverei für eine Gepflogenheit des Orients, behandelte Machbuba – wie er sagte – als gewissenhafter und freier Preusse aber nicht als Sklavin. „Mit dem Eintritt in mein Haus war sie eine Freie“, betonte er. In Briefen bezeichnete er sie aber sehr wohl auch als seine Sklavin. * Bestellung des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ bei: http://www.amazon.de/Machbuba-Sklavin-F%C3%BCrst-Ernst-Probst/dp/3640622979/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1274523722&sr=8-1 |
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Leseprobe aus dem Taschenbuch über Machbuba 土曜日, 22. 5月 2010, 12:57:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Leseprobe aus dem Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst: Kurz vor der Abreise fiel dem 52-Jährigen im Februar 1837 auf dem Sklavenmarkt in Kairo das dort zum Kauf angebotene blutjunge Mädchen Machbuba wohltuend auf. In der Literatur ist mitunter auch vom Sklavenmarkt im damals ägyptischen Khartum die Rede. Über die Herkunft und das Alter von Machbuba gibt es keine sicheren Erkenntnisse. Im Online-Lexikon „Wikipedia“ heißt es, sie stamme wohl vom Volk der Oromo und sei vermutlich um 1823 in Äthiopien geboren worden. In der Literatur wird sie vereinzelt auch als Sudanesin bezeichnet. Ob sie tatsächlich eine äthiopische Prinzessin war, wie Machbuba sich selbst vorstellte, weiß man nicht genau. Prinzessinnen werden normalerweise nicht auf dem Sklavenmarkt angeboten. Angeblich stammte sie aus einer Fürstenfamilie, die bei einem kriegerischen Überfall auseinandergerissen wurde. Nach einer anderen Version war sie die Tochter eines königlichen abessinischen Beamten Ihr Alter beim Kauf auf dem Sklavenmarkt soll zwischen 13 und 15 Jahren gelegen haben. Teilweise ist sogar von nur zehn Jahren die Rede. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba lediglich einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlicherweise mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne mit ihm zu feilschen, den geforderten Preis von umgerechnet 100 Talern. Damit wollte er Machbuba – nach eigenen Angaben – vor der Härte und Geringschätzigkeit potentiell türkischer Besitzer bewahren. Die Tatsache, dass der deutsche Fürst eine Sklavin kaufte, bedeutete nicht, dass er die Sklaverei billigte. Er hielt die Sklaverei für eine Gepflogenheit des Orients, behandelte Machbuba – wie er sagte – als gewissenhafter und freier Preusse aber nicht als Sklavin. „Mit dem Eintritt in mein Haus war sie eine Freie“, betonte er. In Briefen bezeichnete er sie aber sehr wohl auch als seine Sklavin. * Bestellung des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ bei: http://www.amazon.de/Machbuba-Sklavin-F%C3%BCrst-Ernst-Probst/dp/3640622979/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1274523722&sr=8-1 |
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Interessantes über die Sklavin Machbuba 木曜日, 20. 5月 2010, 09:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Muskau / Branitz / Wiesbaden (werbe-welt) - An die äthiopische Sklavin Machbuba (um 1823-1840) erinnern will das Weblog "Machbuba-Blog" mit der Internetadresse http://machbuba-blog.blogspot.com. Machbuba wurde auf dem Sklavenmarkt in Kairo (Ägypten) von dem deutschen Fürsten Hermann von Pückler (1785-1871) gekauft und war danach seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und offenbar auch Geliebte. 1840 starb die afrikanische Schönheit blutjung auf seinem Schloss in Muskau (Sachsen), wohin sie der Fürst nach seinen jahrelangen Reisen mitgenommen hatte. Das traurige Schicksal der ehemaligen Sklavin bewegt noch heute viele Herzen und wirft zahlreiche Fragen auf. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, GRIN, München 2010 Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst |
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Werbung kostenlos in Internet-Zeitungen veröffentlichen 水曜日, 19. 5月 2010, 09:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (kostenlose-welt) – Für Selbstständige und Firmen, die gerne kostenlos Pressemitteilungen über Ihre Services, Produkte und Webseiten im Internet veröffentlichen, sind Internet-Zeitungen, die genau dies ermöglichen, ein wahrer Segen. Vier solcher Internet-Zeitungen sind: Artikel-Presse.de http://www.artikelpresse.de Homenews.de http://www.homenews.de MultiZeitung.de http://www.multizeitung.de Online-Pressemitteilung.de http://www.online-pressemitteilung.de Auf diesen vier Webseiten kann man ohne arbeits- und zeitaufwändige Anmeldung sofort interessante Pressemitteilungen in vielen Kategorien veröffentlichen. Die jeweilige Pressemitteilung darf mit einem Bild versehen werden. Für Veröffentlichungen stehen unter anderem folgende Kategorien zur Verfügung: Auto & Motor Bauen & Handwerk Beruf & Karriere Computer & Internet Dienstleistungen Essen & Trinken Freizeit & Hobby Geld verdienen Gesundheit Haus & Garten Kind & Familie Kunst & Kultur Medien Mode & Lifestyle Musik Shopping Sport Tiere Urlaub Wirtschaft Wissenschaft Private Homepages Sonstige |
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Taschenbuch über den größten Eiszeit-Löwen in Deutschland 日曜日, 16. 5月 2010, 10:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich. |
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Taschenbuch über den größten Eiszeit-Löwen in Deutschland 日曜日, 16. 5月 2010, 10:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich. |
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Taschenbuch über den größten Eiszeit-Löwen in Deutschland 日曜日, 16. 5月 2010, 10:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich. |
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Taschenbuch über den größten Eiszeit-Löwen in Deutschland 日曜日, 16. 5月 2010, 10:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich. |
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Haben Sie eine Fernsehsendung verpasst? 土曜日, 15. 5月 2010, 08:48:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Amsterdam / Wiesbaden (werbe-welt) – Haben Sie gestern oder vor einigen Tagen eine Ihrer Liebungssendungen verpasst und ärgern sich jetzt darüber? Vielleicht ist das gar kein Problem: Denn auf der Webseite „ganzefolgen.de“ mit der Adresse http://www.ganzefolgen.de können Sie bequem interessante Fernsehsendungen folgender deutschsprachiger TV-Sender im Internet ansehen: ARD Das Erste Kabel 1 Pro Sieben RTL Sat.1 Vox ZDF Bei "ganzefolgen.de" gelangt man bereits nach einem Klick auf die Webseite des entsprechenden Fernsehsenders und kann dort die verpasste Sendung suchen, auswählen und ansehen. Natürlich ist es auch möglich, eine Sendung noch einmal ansehen, die einem besonders gefallen hat und die man nicht auf einem Video oder auf einer DVD abgespeichert hat. Zur Auswahl stehen Sendungen aus den Themenbereichen Nachrichten, Information, ‚Unterhaltung oder Serien-Film. Bei vielen Fernsehsendern ist dies kostenlos, nur bei einigen kostenpflichtig. Dabei fallen allerdings keine sehr hohen Gebühren an! Die Anmeldung, die blitzschnell erfolgt, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Diese hat lediglich bestimmte Vorteile. Beispielsweise kann man favorisierten Fernsehprogrammen Punkte geben. Außerdem bracht man nicht mehr zu suchen, falls es eine neue Sendung des favorisierten Programms gibt. Diese wird auf der Homepage dargestellt. Zudem bekommt man persönliche Fernsehtipps. Gegenstück zur deutschen Webseite "ganzefolgen.de" ist die niederländische Variante http://www.tvtutti.nl |
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Haben Sie eine Fernsehsendung verpasst? 土曜日, 15. 5月 2010, 08:48:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Amsterdam / Wiesbaden (werbe-welt) – Haben Sie gestern oder vor einigen Tagen eine Ihrer Liebungssendungen verpasst und ärgern sich jetzt darüber? Vielleicht ist das gar kein Problem: Denn auf der Webseite „ganzefolgen.de“ mit der Adresse http://www.ganzefolgen.de können Sie bequem interessante Fernsehsendungen folgender deutschsprachiger TV-Sender im Internet ansehen: ARD Das Erste Kabel 1 Pro Sieben RTL Sat.1 Vox ZDF Bei "ganzefolgen.de" gelangt man bereits nach einem Klick auf die Webseite des entsprechenden Fernsehsenders und kann dort die verpasste Sendung suchen, auswählen und ansehen. Natürlich ist es auch möglich, eine Sendung noch einmal ansehen, die einem besonders gefallen hat und die man nicht auf einem Video oder auf einer DVD abgespeichert hat. Zur Auswahl stehen Sendungen aus den Themenbereichen Nachrichten, Information, ‚Unterhaltung oder Serien-Film. Bei vielen Fernsehsendern ist dies kostenlos, nur bei einigen kostenpflichtig. Dabei fallen allerdings keine sehr hohen Gebühren an! Die Anmeldung, die blitzschnell erfolgt, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Diese hat lediglich bestimmte Vorteile. Beispielsweise kann man favorisierten Fernsehprogrammen Punkte geben. Außerdem bracht man nicht mehr zu suchen, falls es eine neue Sendung des favorisierten Programms gibt. Diese wird auf der Homepage dargestellt. Zudem bekommt man persönliche Fernsehtipps. Gegenstück zur deutschen Webseite "ganzefolgen.de" ist die niederländische Variante http://www.tvtutti.nl |
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Haben Sie eine Fernsehsendung verpasst? 土曜日, 15. 5月 2010, 08:48:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Amsterdam / Wiesbaden (werbe-welt) – Haben Sie gestern oder vor einigen Tagen eine Ihrer Liebungssendungen verpasst und ärgern sich jetzt darüber? Vielleicht ist das gar kein Problem: Denn auf der Webseite „ganzefolgen.de“ mit der Adresse http://www.ganzefolgen.de können Sie bequem interessante Fernsehsendungen folgender deutschsprachiger TV-Sender im Internet ansehen: ARD Das Erste Kabel 1 Pro Sieben RTL Sat.1 Vox ZDF Bei "ganzefolgen.de" gelangt man bereits nach einem Klick auf die Webseite des entsprechenden Fernsehsenders und kann dort die verpasste Sendung suchen, auswählen und ansehen. Natürlich ist es auch möglich, eine Sendung noch einmal ansehen, die einem besonders gefallen hat und die man nicht auf einem Video oder auf einer DVD abgespeichert hat. Zur Auswahl stehen Sendungen aus den Themenbereichen Nachrichten, Information, ‚Unterhaltung oder Serien-Film. Bei vielen Fernsehsendern ist dies kostenlos, nur bei einigen kostenpflichtig. Dabei fallen allerdings keine sehr hohen Gebühren an! Die Anmeldung, die blitzschnell erfolgt, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Diese hat lediglich bestimmte Vorteile. Beispielsweise kann man favorisierten Fernsehprogrammen Punkte geben. Außerdem bracht man nicht mehr zu suchen, falls es eine neue Sendung des favorisierten Programms gibt. Diese wird auf der Homepage dargestellt. Zudem bekommt man persönliche Fernsehtipps. Gegenstück zur deutschen Webseite "ganzefolgen.de" ist die niederländische Variante http://www.tvtutti.nl |
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Haben Sie eine Fernsehsendung verpasst? 土曜日, 15. 5月 2010, 08:48:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Amsterdam / Wiesbaden (werbe-welt) – Haben Sie gestern oder vor einigen Tagen eine Ihrer Liebungssendungen verpasst und ärgern sich jetzt darüber? Vielleicht ist das gar kein Problem: Denn auf der Webseite „ganzefolgen.de“ mit der Adresse http://www.ganzefolgen.de können Sie bequem interessante Fernsehsendungen folgender deutschsprachiger TV-Sender im Internet ansehen: ARD Das Erste Kabel 1 Pro Sieben RTL Sat.1 Vox ZDF Bei "ganzefolgen.de" gelangt man bereits nach einem Klick auf die Webseite des entsprechenden Fernsehsenders und kann dort die verpasste Sendung suchen, auswählen und ansehen. Natürlich ist es auch möglich, eine Sendung noch einmal ansehen, die einem besonders gefallen hat und die man nicht auf einem Video oder auf einer DVD abgespeichert hat. Zur Auswahl stehen Sendungen aus den Themenbereichen Nachrichten, Information, ‚Unterhaltung oder Serien-Film. Bei vielen Fernsehsendern ist dies kostenlos, nur bei einigen kostenpflichtig. Dabei fallen allerdings keine sehr hohen Gebühren an! Die Anmeldung, die blitzschnell erfolgt, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Diese hat lediglich bestimmte Vorteile. Beispielsweise kann man favorisierten Fernsehprogrammen Punkte geben. Außerdem bracht man nicht mehr zu suchen, falls es eine neue Sendung des favorisierten Programms gibt. Diese wird auf der Homepage dargestellt. Zudem bekommt man persönliche Fernsehtipps. Gegenstück zur deutschen Webseite "ganzefolgen.de" ist die niederländische Variante http://www.tvtutti.nl |
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Haben Sie eine Fernsehsendung verpasst? 土曜日, 15. 5月 2010, 08:48:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Amsterdam / Wiesbaden (werbe-welt) – Haben Sie gestern oder vor einigen Tagen eine Ihrer Liebungssendungen verpasst und ärgern sich jetzt darüber? Vielleicht ist das gar kein Problem: Denn auf der Webseite „ganzefolgen.de“ mit der Adresse http://www.ganzefolgen.de können Sie bequem interessante Fernsehsendungen folgender deutschsprachiger TV-Sender im Internet ansehen: ARD Das Erste Kabel 1 Pro Sieben RTL Sat.1 Vox ZDF Bei "ganzefolgen.de" gelangt man bereits nach einem Klick auf die Webseite des entsprechenden Fernsehsenders und kann dort die verpasste Sendung suchen, auswählen und ansehen. Natürlich ist es auch möglich, eine Sendung noch einmal ansehen, die einem besonders gefallen hat und die man nicht auf einem Video oder auf einer DVD abgespeichert hat. Zur Auswahl stehen Sendungen aus den Themenbereichen Nachrichten, Information, ‚Unterhaltung oder Serien-Film. Bei vielen Fernsehsendern ist dies kostenlos, nur bei einigen kostenpflichtig. Dabei fallen allerdings keine sehr hohen Gebühren an! Die Anmeldung, die blitzschnell erfolgt, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Diese hat lediglich bestimmte Vorteile. Beispielsweise kann man favorisierten Fernsehprogrammen Punkte geben. Außerdem bracht man nicht mehr zu suchen, falls es eine neue Sendung des favorisierten Programms gibt. Diese wird auf der Homepage dargestellt. Zudem bekommt man persönliche Fernsehtipps. Gegenstück zur deutschen Webseite "ganzefolgen.de" ist die niederländische Variante http://www.tvtutti.nl |
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Taschenbuch "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" erschienen 金曜日, 14. 5月 2010, 12:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Muskau / Cottbus / Wiesbaden (werbe-welt) – Die rührende Liebesgeschichte der blutjungen äthiopischen Sklavin Machbuba und des merklich älteren deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ist jetzt in einem Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. Das kleine, aber feine Werk trägt den Titel „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, umfasst 129 Seiten und ist reich bebildert. Diese Lovestory ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Machbuba (um 1823-1840) war die berühmte Sklavin und exotische Geliebte des deutschen Fürsten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Fürsten auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen), wo sie jung starb. Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Fürst Hermann von Pückler-Muskau gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Er verkehrte in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen und anderen Herrschern, erlebte viele Abenteuer, war als Autor erfolgreich und machte sich als Schöpfer großartiger Parkanlagen in seinen Schlössern Muskau (Sachsen) und Branitz (Brandenburg) einen Namen. An ihn erinnert das Fürst-Pückler-Eis, das nach ihm benannt wurde. |
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Taschenbuch "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" erschienen 金曜日, 14. 5月 2010, 12:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Muskau / Cottbus / Wiesbaden (werbe-welt) – Die rührende Liebesgeschichte der blutjungen äthiopischen Sklavin Machbuba und des merklich älteren deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ist jetzt in einem Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. Das kleine, aber feine Werk trägt den Titel „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, umfasst 129 Seiten und ist reich bebildert. Diese Lovestory ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Machbuba (um 1823-1840) war die berühmte Sklavin und exotische Geliebte des deutschen Fürsten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Fürsten auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen), wo sie jung starb. Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Fürst Hermann von Pückler-Muskau gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Er verkehrte in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen und anderen Herrschern, erlebte viele Abenteuer, war als Autor erfolgreich und machte sich als Schöpfer großartiger Parkanlagen in seinen Schlössern Muskau (Sachsen) und Branitz (Brandenburg) einen Namen. An ihn erinnert das Fürst-Pückler-Eis, das nach ihm benannt wurde. |
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Taschenbuch "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" erschienen 金曜日, 14. 5月 2010, 12:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Muskau / Cottbus / Wiesbaden (werbe-welt) – Die rührende Liebesgeschichte der blutjungen äthiopischen Sklavin Machbuba und des merklich älteren deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ist jetzt in einem Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. Das kleine, aber feine Werk trägt den Titel „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, umfasst 129 Seiten und ist reich bebildert. Diese Lovestory ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Machbuba (um 1823-1840) war die berühmte Sklavin und exotische Geliebte des deutschen Fürsten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Fürsten auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen), wo sie jung starb. Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Fürst Hermann von Pückler-Muskau gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Er verkehrte in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen und anderen Herrschern, erlebte viele Abenteuer, war als Autor erfolgreich und machte sich als Schöpfer großartiger Parkanlagen in seinen Schlössern Muskau (Sachsen) und Branitz (Brandenburg) einen Namen. An ihn erinnert das Fürst-Pückler-Eis, das nach ihm benannt wurde. |
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Taschenbuch "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" erschienen 金曜日, 14. 5月 2010, 12:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Muskau / Cottbus / Wiesbaden (werbe-welt) – Die rührende Liebesgeschichte der blutjungen äthiopischen Sklavin Machbuba und des merklich älteren deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ist jetzt in einem Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. Das kleine, aber feine Werk trägt den Titel „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, umfasst 129 Seiten und ist reich bebildert. Diese Lovestory ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Machbuba (um 1823-1840) war die berühmte Sklavin und exotische Geliebte des deutschen Fürsten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Fürsten auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen), wo sie jung starb. Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Fürst Hermann von Pückler-Muskau gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Er verkehrte in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen und anderen Herrschern, erlebte viele Abenteuer, war als Autor erfolgreich und machte sich als Schöpfer großartiger Parkanlagen in seinen Schlössern Muskau (Sachsen) und Branitz (Brandenburg) einen Namen. An ihn erinnert das Fürst-Pückler-Eis, das nach ihm benannt wurde. |
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E-Book "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" 木曜日, 13. 5月 2010, 13:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst |
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E-Book "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" 木曜日, 13. 5月 2010, 13:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst |
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E-Book "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" 木曜日, 13. 5月 2010, 13:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst |
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E-Book "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" 木曜日, 13. 5月 2010, 13:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst |
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Hörenswerter Kanal: „Classic Music Club“ 水曜日, 12. 5月 2010, 17:52:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video „Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5“ von „BPanther“ bei „YouTube“ Weingarten (werbe-welt) – Klassische Musik hat viele Freunde. Das beweist der Erfolg des Kanals „Classic Music Club“ des Users „BPanther“ auf der Videoplattform „YouTube“. Innerhalb von vier Jahren erreichte dieser sehens- und hörenswerte Kanal mit der Internetadresse http://www.youtube.com/user/BPanther#p/a/u/2/LKbkpokQ-hE mehr als 14 Millionen Videoabrufe (derzeit täglich mehr als 40.000 Videoabrufe). Besonders gerne wird das Video „Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5“ mit der Internetadresse http://www.youtube.com/watch?v=LKbkpokQ-hE aufgerufen, das oben zu sehen ist. Sicherlich kann sich der tüchtige „BPanther“ bald über mehr als 15 Millionen Seitenabrufe freuen. „BPanther“ ist ein Hobbyfilmer aus Weingarten bei Ravensburg (Oberschwaben) in Baden-Württemberg. "BPanther" unterstützt die Aktion „Chororgel der Basilika Weingarten“ - siehe http://www.chororgel.de/html/jubilaums-cd.html |
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Hörenswerter Kanal: „Classic Music Club“ 水曜日, 12. 5月 2010, 17:52:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video „Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5“ von „BPanther“ bei „YouTube“ Weingarten (werbe-welt) – Klassische Musik hat viele Freunde. Das beweist der Erfolg des Kanals „Classic Music Club“ des Users „BPanther“ auf der Videoplattform „YouTube“. Innerhalb von vier Jahren erreichte dieser sehens- und hörenswerte Kanal mit der Internetadresse http://www.youtube.com/user/BPanther#p/a/u/2/LKbkpokQ-hE mehr als 14 Millionen Videoabrufe (derzeit täglich mehr als 40.000 Videoabrufe). Besonders gerne wird das Video „Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5“ mit der Internetadresse http://www.youtube.com/watch?v=LKbkpokQ-hE aufgerufen, das oben zu sehen ist. Sicherlich kann sich der tüchtige „BPanther“ bald über mehr als 15 Millionen Seitenabrufe freuen. „BPanther“ ist ein Hobbyfilmer aus Weingarten bei Ravensburg (Oberschwaben) in Baden-Württemberg. "BPanther" unterstützt die Aktion „Chororgel der Basilika Weingarten“ - siehe http://www.chororgel.de/html/jubilaums-cd.html |
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Kostenlose Pressemitteilungen bei "public20.de" publizieren 月曜日, 10. 5月 2010, 19:09:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wächtersbach (werbe-welt) – „public20.de“ ist ein relativ neuer Dienst zur Veröffentlichung kostenlose Pressemitteilungen und richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler sowie Privatpersonen. Das Portal ist seit April 2010 online und unter der Internetadresse http://public20.de erreichbar. Autoren können sich nach einer Registrierung anmelden und ihre Inhalte einstellen: Diese werden nach einer Prüfung durch die Redaktion freigeschaltet. Zusätzlich kann ein individuelles Nutzerprofil erstellt werden, welches neben den veröffentlichten Inhalten dargestellt wird und weitere Informationen zum Unternehmen oder zum Autor bereithält. Auch wenn mittlerweile zahlreiche Dienste zur unentgeltlichen Veröffentlichung von Pressemeldungen existieren, „bietet public20.de“ aus der Sicht des Betreibers für die aktiven Autoren dennoch einen Mehrwert. - Design und Layout der Seite orientieren sich am wesentlichen und lenken damit die Aufmerksamkeit der Besucher auf die Inhalte der Autoren. - Bei der Erstellung des Portals wurde auf suchmaschinenfreundlichen Quellcode geachtet, was für eine gute Sichtbarkeit der Inhalte in den gängigen Suchmaschinen sorgen soll. - Eine Auflistung der Inhalte im RSS-Format ist bereits verfügbar und erlaubt eine einfache Integration in die meisten Feedreader. - Eine Anmeldung des Portals beim Dienst „Google News“ ist für die Zukunft geplant. „public20.de“ freut sich auf neue Autoren sowie qualifizierte Inhalte und lädt interessierte Nutzer ein, sich unter der Adresse http://public20.de selbst ein Bild von dem optisch und inhaltlich gelungen Presseportal zu machen. |
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E-Books über Fliegerinnen aus England 木曜日, 29. 4月 2010, 18:00:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Hilda Hewlett. Die erste britische Fliegerin Eine vielseitige britische Flugpionierin war Hilda Hewlett (1864–1943), geborene Hilda Beatrice Herbert. Sie wurde die erste britische Fliegerin sowie zusammen mit einem Geschäftspartner die erste Gründerin und Chefin einer Flugschule in Großbritannien und die Chefin einer großen Flugzeugfabrik. Die Kurzbiografie „Hilda Hewlett. Die erste britische Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books: http://www.grin.com/e-book/146201/hilda-hewlett-die-erste-britische-fliegerin * Amy Johnson-Mollison. Die berühmteste Pilotin Englands Die berühmteste Pilotin Englands war Amy Johnson-Mollison (1903–1941), geborene Johnson. Sie wurde als erste Frau in Großbritannien zur Flugzeugmechanikerin ausgebildet und flog als erste Frau allein von England nach Australien. Ihr letzter Flug, bei dem sie ums Leben kam und nach dem ihr Leichnam nie gefunden wurde, hat zur Legendenbildung beigetragen. Die Kurzbiografie „Amy Johnson-Mollison. Die berühmteste Pilotin Englands“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146198/amy-johnson-mollision-die-beruehmteste-pilotin-englands * Anne Prinzessin Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Die fliegende Prinzessin Eine unvergessene britische Luftpionierin war Anne Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1864–1927), geborene Savile. Sie fand bei ihrem Versuch, in reiferem Alter als erste Frau über den Atlantischen Ozean zu fliegen, den Tod. Etliche frühe Fliegerinnen wussten die finanzielle Unterstützung der Prinzessin bei wagemutigen Flügen sehr zu schätzen. Die Kurzbiografie „Anne Prinzessin Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Die fliegende Prinzessin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146724/anne-loewenstein-wertheim-freudenberg-die-fliegende-prinzessin |
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E-Books über Fliegerinnen aus England 木曜日, 29. 4月 2010, 18:00:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Hilda Hewlett. Die erste britische Fliegerin Eine vielseitige britische Flugpionierin war Hilda Hewlett (1864–1943), geborene Hilda Beatrice Herbert. Sie wurde die erste britische Fliegerin sowie zusammen mit einem Geschäftspartner die erste Gründerin und Chefin einer Flugschule in Großbritannien und die Chefin einer großen Flugzeugfabrik. Die Kurzbiografie „Hilda Hewlett. Die erste britische Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books: http://www.grin.com/e-book/146201/hilda-hewlett-die-erste-britische-fliegerin * Amy Johnson-Mollison. Die berühmteste Pilotin Englands Die berühmteste Pilotin Englands war Amy Johnson-Mollison (1903–1941), geborene Johnson. Sie wurde als erste Frau in Großbritannien zur Flugzeugmechanikerin ausgebildet und flog als erste Frau allein von England nach Australien. Ihr letzter Flug, bei dem sie ums Leben kam und nach dem ihr Leichnam nie gefunden wurde, hat zur Legendenbildung beigetragen. Die Kurzbiografie „Amy Johnson-Mollison. Die berühmteste Pilotin Englands“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146198/amy-johnson-mollision-die-beruehmteste-pilotin-englands * Anne Prinzessin Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Die fliegende Prinzessin Eine unvergessene britische Luftpionierin war Anne Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1864–1927), geborene Savile. Sie fand bei ihrem Versuch, in reiferem Alter als erste Frau über den Atlantischen Ozean zu fliegen, den Tod. Etliche frühe Fliegerinnen wussten die finanzielle Unterstützung der Prinzessin bei wagemutigen Flügen sehr zu schätzen. Die Kurzbiografie „Anne Prinzessin Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Die fliegende Prinzessin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146724/anne-loewenstein-wertheim-freudenberg-die-fliegende-prinzessin |
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E-Books über Fliegerinnen aus England 木曜日, 29. 4月 2010, 18:00:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Hilda Hewlett. Die erste britische Fliegerin Eine vielseitige britische Flugpionierin war Hilda Hewlett (1864–1943), geborene Hilda Beatrice Herbert. Sie wurde die erste britische Fliegerin sowie zusammen mit einem Geschäftspartner die erste Gründerin und Chefin einer Flugschule in Großbritannien und die Chefin einer großen Flugzeugfabrik. Die Kurzbiografie „Hilda Hewlett. Die erste britische Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books: http://www.grin.com/e-book/146201/hilda-hewlett-die-erste-britische-fliegerin * Amy Johnson-Mollison. Die berühmteste Pilotin Englands Die berühmteste Pilotin Englands war Amy Johnson-Mollison (1903–1941), geborene Johnson. Sie wurde als erste Frau in Großbritannien zur Flugzeugmechanikerin ausgebildet und flog als erste Frau allein von England nach Australien. Ihr letzter Flug, bei dem sie ums Leben kam und nach dem ihr Leichnam nie gefunden wurde, hat zur Legendenbildung beigetragen. Die Kurzbiografie „Amy Johnson-Mollison. Die berühmteste Pilotin Englands“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146198/amy-johnson-mollision-die-beruehmteste-pilotin-englands * Anne Prinzessin Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Die fliegende Prinzessin Eine unvergessene britische Luftpionierin war Anne Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1864–1927), geborene Savile. Sie fand bei ihrem Versuch, in reiferem Alter als erste Frau über den Atlantischen Ozean zu fliegen, den Tod. Etliche frühe Fliegerinnen wussten die finanzielle Unterstützung der Prinzessin bei wagemutigen Flügen sehr zu schätzen. Die Kurzbiografie „Anne Prinzessin Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. Die fliegende Prinzessin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146724/anne-loewenstein-wertheim-freudenberg-die-fliegende-prinzessin |
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E-Book über die erste türkische Pilotin 金曜日, 23. 4月 2010, 08:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Pilotin der Türkei und erste Kampfpilotin der Welt ging Sabiha Gökçen (1913–2001), geborene Izzet, in die Annalen der Luftfahrt ein. Ihre Ausbildung zur Militärpilotin galt bereits zu ihren Lebzeiten als Lehrmuster einer modernen türkischen Frau, der jede Berufswahl offen steht. Sie war eines der acht Adoptivkinder des ersten türkischen Staatspräsidenten Mustafa Kemal Pascha (1881–1938), der den Beinamen „Atatürk“ („Vater der Türken“) erhielt. Die Kurzbiografie „Sabiha Gökçen. Die erste türkische Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146195/sabiha-goekcen-die-erste-tuerkische-pilotin |
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E-Book über die erste türkische Pilotin 金曜日, 23. 4月 2010, 08:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Pilotin der Türkei und erste Kampfpilotin der Welt ging Sabiha Gökçen (1913–2001), geborene Izzet, in die Annalen der Luftfahrt ein. Ihre Ausbildung zur Militärpilotin galt bereits zu ihren Lebzeiten als Lehrmuster einer modernen türkischen Frau, der jede Berufswahl offen steht. Sie war eines der acht Adoptivkinder des ersten türkischen Staatspräsidenten Mustafa Kemal Pascha (1881–1938), der den Beinamen „Atatürk“ („Vater der Türken“) erhielt. Die Kurzbiografie „Sabiha Gökçen. Die erste türkische Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146195/sabiha-goekcen-die-erste-tuerkische-pilotin |
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E-Book über die erste türkische Pilotin 金曜日, 23. 4月 2010, 08:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Pilotin der Türkei und erste Kampfpilotin der Welt ging Sabiha Gökçen (1913–2001), geborene Izzet, in die Annalen der Luftfahrt ein. Ihre Ausbildung zur Militärpilotin galt bereits zu ihren Lebzeiten als Lehrmuster einer modernen türkischen Frau, der jede Berufswahl offen steht. Sie war eines der acht Adoptivkinder des ersten türkischen Staatspräsidenten Mustafa Kemal Pascha (1881–1938), der den Beinamen „Atatürk“ („Vater der Türken“) erhielt. Die Kurzbiografie „Sabiha Gökçen. Die erste türkische Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146195/sabiha-goekcen-die-erste-tuerkische-pilotin |
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E-Book über die erste türkische Pilotin 金曜日, 23. 4月 2010, 08:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Pilotin der Türkei und erste Kampfpilotin der Welt ging Sabiha Gökçen (1913–2001), geborene Izzet, in die Annalen der Luftfahrt ein. Ihre Ausbildung zur Militärpilotin galt bereits zu ihren Lebzeiten als Lehrmuster einer modernen türkischen Frau, der jede Berufswahl offen steht. Sie war eines der acht Adoptivkinder des ersten türkischen Staatspräsidenten Mustafa Kemal Pascha (1881–1938), der den Beinamen „Atatürk“ („Vater der Türken“) erhielt. Die Kurzbiografie „Sabiha Gökçen. Die erste türkische Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146195/sabiha-goekcen-die-erste-tuerkische-pilotin |
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E-Book "Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein" 金曜日, 23. 4月 2010, 07:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein |
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E-Book "Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein" 金曜日, 23. 4月 2010, 07:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein |
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E-Book "Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein" 金曜日, 23. 4月 2010, 07:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein |
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E-Book "Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein" 金曜日, 23. 4月 2010, 07:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Als erste Frau, die in den Vereinigten Staaten ihren Segelflugschein machte, ging die Amerikanerin Anne Morrow Lindbergh (1906–2001), geborene Anne Spencer Morrow, in die Annalen der Luftfahrt ein. Sie war die Ehefrau, Kopilotin und Navigatorin des berühmten amerikanischen Piloten Charles Augustus Lindbergh jr. (1902–1974), nahm an spektakulären Forschungsflügen teil und war eine erfolgreiche Schriftstellerin. In der Literatur wird sie zuweilen als meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere erwähnt. Die Kurzbiografie „Anne Morrow Lindbergh. Die erste Amerikanerin mit Segelflugschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147908/anne-morrow-lindbergh-die-erste-amerikanerin-mit-segelflugschein |
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Warum Vanessa Dungs ein Buch über Vampire schrieb 木曜日, 22. 4月 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ![]() Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen? Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden. * Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht? Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet. * Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben? Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte. * Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert? Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten. * Frage: Planen Sie eine Fortsetzung? Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite. * Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten? Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde. * Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“: Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält… * Weitere Infos und Bestellungen des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ bei: http://www.aavaa.de/chronik_eines_vampirs.html |
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Warum Vanessa Dungs ein Buch über Vampire schrieb 木曜日, 22. 4月 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ![]() Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen? Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden. * Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht? Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet. * Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben? Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte. * Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert? Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten. * Frage: Planen Sie eine Fortsetzung? Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite. * Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten? Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde. * Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“: Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält… * Weitere Infos und Bestellungen des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ bei: http://www.aavaa.de/chronik_eines_vampirs.html |
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Warum Vanessa Dungs ein Buch über Vampire schrieb 木曜日, 22. 4月 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ![]() Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen? Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden. * Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht? Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet. * Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben? Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte. * Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert? Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten. * Frage: Planen Sie eine Fortsetzung? Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite. * Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten? Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde. * Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“: Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält… * Weitere Infos und Bestellungen des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ bei: http://www.aavaa.de/chronik_eines_vampirs.html |
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Warum Vanessa Dungs ein Buch über Vampire schrieb 木曜日, 22. 4月 2010, 09:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ![]() Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen? Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden. * Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht? Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet. * Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben? Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte. * Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert? Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten. * Frage: Planen Sie eine Fortsetzung? Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite. * Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten? Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde. * Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“: Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält… * Weitere Infos und Bestellungen des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ bei: http://www.aavaa.de/chronik_eines_vampirs.html |
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"Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin" als Taschenbuch 水曜日, 21. 4月 2010, 19:42:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist der Titel „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ als Taschenbuch für 11,99 Euro und als E-Book im PDF-Format für 6,99 Euro erhältlich. Das kleine, aber feine Werk aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst umfasst 49 Seiten und ist reich bebildert. Der Titel kann unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/147546/elisabeth-i-tudor-die-jungfraeuliche-koenigin bestellt werden. Inhalt des Taschenbuches bzw. E-Books „Elisabeth I. Tudor“: Englands bedeutendste Königin des 16. Jahrhunderts war Elisabeth I. Tudor (1533–1603), genannt „Gloriana“, die glorreiche Königin. Aufgrund der Blüte von Schifffahrt, Handel und Kultur heißt ihre Regierungszeit von 1558 bis 1603 „Elisabethanisches Zeitalter“ oder „Goldenes Zeitalter Englands“. Die Herrscherin blieb unverheiratet und kinderlos, weswegen man sie als „the Virgin Queen“ („jungfräuliche Königin“) bezeichnete. Darauf beruht der 1584 geprägte Name Virginia für die erste englische Kolonie in Nordamerika. Die Kurzbiografie „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Biografien sind eine der Spezialitäten des Autors Ernst Probst. Er veröffentlichte unter anderem eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Maria Stuart“, „Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Bei „GRIN“ sind auch rund 70 Kurzbiografien von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen meistens als E-Book und seltener als gedruckte Broschüre im PDF-Format erhältlich. Weitere bekannte Werke von Ernst Probst: „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“. „Affenmenschen“, „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden“, „Seeungeheuer“. Einen Namen hat sich Ernst Probst vor allem durch seine Bände „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“ und „Deutschland in der Bronzezeit“ gemacht, die jedoch nicht mehr im Handel sind. Zusammen mit Raymund Windolf veröffentlichte er das Buch „Dinosaurier in Deutschland“, das ebenfalls nicht mehr auf dem Markt ist. |
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"Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin" als Taschenbuch 水曜日, 21. 4月 2010, 19:42:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist der Titel „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ als Taschenbuch für 11,99 Euro und als E-Book im PDF-Format für 6,99 Euro erhältlich. Das kleine, aber feine Werk aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst umfasst 49 Seiten und ist reich bebildert. Der Titel kann unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/147546/elisabeth-i-tudor-die-jungfraeuliche-koenigin bestellt werden. Inhalt des Taschenbuches bzw. E-Books „Elisabeth I. Tudor“: Englands bedeutendste Königin des 16. Jahrhunderts war Elisabeth I. Tudor (1533–1603), genannt „Gloriana“, die glorreiche Königin. Aufgrund der Blüte von Schifffahrt, Handel und Kultur heißt ihre Regierungszeit von 1558 bis 1603 „Elisabethanisches Zeitalter“ oder „Goldenes Zeitalter Englands“. Die Herrscherin blieb unverheiratet und kinderlos, weswegen man sie als „the Virgin Queen“ („jungfräuliche Königin“) bezeichnete. Darauf beruht der 1584 geprägte Name Virginia für die erste englische Kolonie in Nordamerika. Die Kurzbiografie „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Biografien sind eine der Spezialitäten des Autors Ernst Probst. Er veröffentlichte unter anderem eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Maria Stuart“, „Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Bei „GRIN“ sind auch rund 70 Kurzbiografien von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen meistens als E-Book und seltener als gedruckte Broschüre im PDF-Format erhältlich. Weitere bekannte Werke von Ernst Probst: „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“. „Affenmenschen“, „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden“, „Seeungeheuer“. Einen Namen hat sich Ernst Probst vor allem durch seine Bände „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“ und „Deutschland in der Bronzezeit“ gemacht, die jedoch nicht mehr im Handel sind. Zusammen mit Raymund Windolf veröffentlichte er das Buch „Dinosaurier in Deutschland“, das ebenfalls nicht mehr auf dem Markt ist. |
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"Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin" als Taschenbuch 水曜日, 21. 4月 2010, 19:42:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist der Titel „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ als Taschenbuch für 11,99 Euro und als E-Book im PDF-Format für 6,99 Euro erhältlich. Das kleine, aber feine Werk aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst umfasst 49 Seiten und ist reich bebildert. Der Titel kann unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/147546/elisabeth-i-tudor-die-jungfraeuliche-koenigin bestellt werden. Inhalt des Taschenbuches bzw. E-Books „Elisabeth I. Tudor“: Englands bedeutendste Königin des 16. Jahrhunderts war Elisabeth I. Tudor (1533–1603), genannt „Gloriana“, die glorreiche Königin. Aufgrund der Blüte von Schifffahrt, Handel und Kultur heißt ihre Regierungszeit von 1558 bis 1603 „Elisabethanisches Zeitalter“ oder „Goldenes Zeitalter Englands“. Die Herrscherin blieb unverheiratet und kinderlos, weswegen man sie als „the Virgin Queen“ („jungfräuliche Königin“) bezeichnete. Darauf beruht der 1584 geprägte Name Virginia für die erste englische Kolonie in Nordamerika. Die Kurzbiografie „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Biografien sind eine der Spezialitäten des Autors Ernst Probst. Er veröffentlichte unter anderem eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Maria Stuart“, „Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Bei „GRIN“ sind auch rund 70 Kurzbiografien von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen meistens als E-Book und seltener als gedruckte Broschüre im PDF-Format erhältlich. Weitere bekannte Werke von Ernst Probst: „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“. „Affenmenschen“, „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden“, „Seeungeheuer“. Einen Namen hat sich Ernst Probst vor allem durch seine Bände „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“ und „Deutschland in der Bronzezeit“ gemacht, die jedoch nicht mehr im Handel sind. Zusammen mit Raymund Windolf veröffentlichte er das Buch „Dinosaurier in Deutschland“, das ebenfalls nicht mehr auf dem Markt ist. |
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"Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin" als Taschenbuch 水曜日, 21. 4月 2010, 19:42:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist der Titel „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ als Taschenbuch für 11,99 Euro und als E-Book im PDF-Format für 6,99 Euro erhältlich. Das kleine, aber feine Werk aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst umfasst 49 Seiten und ist reich bebildert. Der Titel kann unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/147546/elisabeth-i-tudor-die-jungfraeuliche-koenigin bestellt werden. Inhalt des Taschenbuches bzw. E-Books „Elisabeth I. Tudor“: Englands bedeutendste Königin des 16. Jahrhunderts war Elisabeth I. Tudor (1533–1603), genannt „Gloriana“, die glorreiche Königin. Aufgrund der Blüte von Schifffahrt, Handel und Kultur heißt ihre Regierungszeit von 1558 bis 1603 „Elisabethanisches Zeitalter“ oder „Goldenes Zeitalter Englands“. Die Herrscherin blieb unverheiratet und kinderlos, weswegen man sie als „the Virgin Queen“ („jungfräuliche Königin“) bezeichnete. Darauf beruht der 1584 geprägte Name Virginia für die erste englische Kolonie in Nordamerika. Die Kurzbiografie „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Biografien sind eine der Spezialitäten des Autors Ernst Probst. Er veröffentlichte unter anderem eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“ sowie die Einzeltitel „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“, „Maria Stuart“, „Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald“ und „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“ (letzterer Titel zusammen mit Sonja Probst). Bei „GRIN“ sind auch rund 70 Kurzbiografien von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen meistens als E-Book und seltener als gedruckte Broschüre im PDF-Format erhältlich. Weitere bekannte Werke von Ernst Probst: „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“. „Affenmenschen“, „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden“, „Seeungeheuer“. Einen Namen hat sich Ernst Probst vor allem durch seine Bände „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“ und „Deutschland in der Bronzezeit“ gemacht, die jedoch nicht mehr im Handel sind. Zusammen mit Raymund Windolf veröffentlichte er das Buch „Dinosaurier in Deutschland“, das ebenfalls nicht mehr auf dem Markt ist. |
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Was man im "Ernst-Probst-Blog" findet 月曜日, 19. 4月 2010, 20:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Im „Ernst-Probst-Blog“ präsentiert der Wiesbadener Journalist, Wissenschaftsautor und Buchautor Ernst Probst interessante Nachrichten und Pressemitteilungen über seine Bücher und Webseiten. Das Blog ist unter der Adresse http://ernst-probst-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Der 1946 in Bayern geborene Autor hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books geschrieben und veröffentlicht. Bekannte Werke sind: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Taschenbücher über Superfrauen (14 Titel), Der Schwarze Peter, Der Ur-Rhein, Höhlenbären, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Affenmenschen und Seeungeheuer. Allein über berühmte Flugpionierinnen hat er rund 70 E-Books publiziert. Zusammen mit seiner Ehefrau Doris Probst gab er die Taschenbücher Der Ball ist ein Sauhund und Worte sind wie Waffen mit Zitaten über Fußball und die Medien heraus. |
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Was man im "Ernst-Probst-Blog" findet 月曜日, 19. 4月 2010, 20:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Im „Ernst-Probst-Blog“ präsentiert der Wiesbadener Journalist, Wissenschaftsautor und Buchautor Ernst Probst interessante Nachrichten und Pressemitteilungen über seine Bücher und Webseiten. Das Blog ist unter der Adresse http://ernst-probst-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Der 1946 in Bayern geborene Autor hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books geschrieben und veröffentlicht. Bekannte Werke sind: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Taschenbücher über Superfrauen (14 Titel), Der Schwarze Peter, Der Ur-Rhein, Höhlenbären, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Affenmenschen und Seeungeheuer. Allein über berühmte Flugpionierinnen hat er rund 70 E-Books publiziert. Zusammen mit seiner Ehefrau Doris Probst gab er die Taschenbücher Der Ball ist ein Sauhund und Worte sind wie Waffen mit Zitaten über Fußball und die Medien heraus. |
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Was man im "Ernst-Probst-Blog" findet 月曜日, 19. 4月 2010, 20:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Im „Ernst-Probst-Blog“ präsentiert der Wiesbadener Journalist, Wissenschaftsautor und Buchautor Ernst Probst interessante Nachrichten und Pressemitteilungen über seine Bücher und Webseiten. Das Blog ist unter der Adresse http://ernst-probst-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Der 1946 in Bayern geborene Autor hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books geschrieben und veröffentlicht. Bekannte Werke sind: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Taschenbücher über Superfrauen (14 Titel), Der Schwarze Peter, Der Ur-Rhein, Höhlenbären, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Affenmenschen und Seeungeheuer. Allein über berühmte Flugpionierinnen hat er rund 70 E-Books publiziert. Zusammen mit seiner Ehefrau Doris Probst gab er die Taschenbücher Der Ball ist ein Sauhund und Worte sind wie Waffen mit Zitaten über Fußball und die Medien heraus. |
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Bogenbaukurs für Fortgeschrittene im Alamannenmuseum 金曜日, 16. 4月 2010, 16:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Foto: Teilnehmer eines Bogenbaukurses vor dem Getreidespeicher des Alamannenmuseums mit Bögen, die nach Funden aus Alamannengräbern bei Trossingen gefertigt wurden. Foto: Museum Ellwagen (werbe-welt) - Erstmals bietet das Ellwanger Alamannenmuseum vom 21. bis zum 23. Mai 2010 einen zweieinhalbtägigen Wochenendkurs zum Bau eines Flachbogens aus Eibe unter der Leitung von Peter Wörner und Harald Klingel an. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Technik des Bogenbaus und fertigen anschließend einen Flachbogen aus Eibenholz, dem "klassischen" Bogenholz schlechthin. Vorkenntnisse im traditionellen Bogenbau sind erforderlich. Das Mindestalter ist 12 Jahre. Der Kurs geht am Freitag von 13 bis 17 Uhr, am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Alle Materialien werden gestellt (Bogenrohling aus Eibenholz, Bogensehne mit Mittelwicklung und Nockpunkt). Die Kursgebühr beträgt 300 Euro inclusive aller Materialkosten. Das gesamte Kursprogramm des Alamannenmuseums mit insgesamt 16 Kursen im Zeitraum von Mai bis November liegt im Museum aus und kann auch von der Homepage des Museums heruntergeladen werden. Anmeldung zu den Kursen und weitere Informationen unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de sowie unter http://www.kreativekurse.de. |
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Bogenbaukurs für Fortgeschrittene im Alamannenmuseum 金曜日, 16. 4月 2010, 16:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Foto: Teilnehmer eines Bogenbaukurses vor dem Getreidespeicher des Alamannenmuseums mit Bögen, die nach Funden aus Alamannengräbern bei Trossingen gefertigt wurden. Foto: Museum Ellwagen (werbe-welt) - Erstmals bietet das Ellwanger Alamannenmuseum vom 21. bis zum 23. Mai 2010 einen zweieinhalbtägigen Wochenendkurs zum Bau eines Flachbogens aus Eibe unter der Leitung von Peter Wörner und Harald Klingel an. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Technik des Bogenbaus und fertigen anschließend einen Flachbogen aus Eibenholz, dem "klassischen" Bogenholz schlechthin. Vorkenntnisse im traditionellen Bogenbau sind erforderlich. Das Mindestalter ist 12 Jahre. Der Kurs geht am Freitag von 13 bis 17 Uhr, am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Alle Materialien werden gestellt (Bogenrohling aus Eibenholz, Bogensehne mit Mittelwicklung und Nockpunkt). Die Kursgebühr beträgt 300 Euro inclusive aller Materialkosten. Das gesamte Kursprogramm des Alamannenmuseums mit insgesamt 16 Kursen im Zeitraum von Mai bis November liegt im Museum aus und kann auch von der Homepage des Museums heruntergeladen werden. Anmeldung zu den Kursen und weitere Informationen unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de sowie unter http://www.kreativekurse.de. |
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Bogenbaukurs für Fortgeschrittene im Alamannenmuseum 金曜日, 16. 4月 2010, 16:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Foto: Teilnehmer eines Bogenbaukurses vor dem Getreidespeicher des Alamannenmuseums mit Bögen, die nach Funden aus Alamannengräbern bei Trossingen gefertigt wurden. Foto: Museum Ellwagen (werbe-welt) - Erstmals bietet das Ellwanger Alamannenmuseum vom 21. bis zum 23. Mai 2010 einen zweieinhalbtägigen Wochenendkurs zum Bau eines Flachbogens aus Eibe unter der Leitung von Peter Wörner und Harald Klingel an. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Technik des Bogenbaus und fertigen anschließend einen Flachbogen aus Eibenholz, dem "klassischen" Bogenholz schlechthin. Vorkenntnisse im traditionellen Bogenbau sind erforderlich. Das Mindestalter ist 12 Jahre. Der Kurs geht am Freitag von 13 bis 17 Uhr, am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Alle Materialien werden gestellt (Bogenrohling aus Eibenholz, Bogensehne mit Mittelwicklung und Nockpunkt). Die Kursgebühr beträgt 300 Euro inclusive aller Materialkosten. Das gesamte Kursprogramm des Alamannenmuseums mit insgesamt 16 Kursen im Zeitraum von Mai bis November liegt im Museum aus und kann auch von der Homepage des Museums heruntergeladen werden. Anmeldung zu den Kursen und weitere Informationen unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de sowie unter http://www.kreativekurse.de. |
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Bogenbaukurs für Fortgeschrittene im Alamannenmuseum 金曜日, 16. 4月 2010, 16:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Foto: Teilnehmer eines Bogenbaukurses vor dem Getreidespeicher des Alamannenmuseums mit Bögen, die nach Funden aus Alamannengräbern bei Trossingen gefertigt wurden. Foto: Museum Ellwagen (werbe-welt) - Erstmals bietet das Ellwanger Alamannenmuseum vom 21. bis zum 23. Mai 2010 einen zweieinhalbtägigen Wochenendkurs zum Bau eines Flachbogens aus Eibe unter der Leitung von Peter Wörner und Harald Klingel an. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Technik des Bogenbaus und fertigen anschließend einen Flachbogen aus Eibenholz, dem "klassischen" Bogenholz schlechthin. Vorkenntnisse im traditionellen Bogenbau sind erforderlich. Das Mindestalter ist 12 Jahre. Der Kurs geht am Freitag von 13 bis 17 Uhr, am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Alle Materialien werden gestellt (Bogenrohling aus Eibenholz, Bogensehne mit Mittelwicklung und Nockpunkt). Die Kursgebühr beträgt 300 Euro inclusive aller Materialkosten. Das gesamte Kursprogramm des Alamannenmuseums mit insgesamt 16 Kursen im Zeitraum von Mai bis November liegt im Museum aus und kann auch von der Homepage des Museums heruntergeladen werden. Anmeldung zu den Kursen und weitere Informationen unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de sowie unter http://www.kreativekurse.de. |
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Biografien von Luftpionierinnen aus Frankreich 火曜日, 13. 4月 2010, 13:22:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) - Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" - http://www.grin.de - sind zahlreiche E-Books im PDF-Format über berühmte Fliegerinnen und andere Luftpionierinnen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst erhältlich. Nachfolgend eine Auswahl von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Passagierinnen aus Frankreich: * Jacqueline Auriol. Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer Die erste Europäerin, die schneller als der Schall flog, war die französische Pilotin Jacqueline Auriol (1917–2000), geborene Jacqueline Marie-Thérèse Suzanne Douet. Sie stellte einige Weltrekorde auf, war mehrfach – abwechselnd mit der Amerikanerin Jacqueline Cochran – „die schnellste Frau der Welt“ und galt international als eine der besten Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Jacqueline Auriol. Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147105/jacqueline-auriol-sie-durchbrach-als-erste-frau-die-schallmauer * Sophie Blanchard. Die erste professionelle Luftschifferin Als tollkühne Ballonfahrerin begeisterte die Französin Madeleine Sophie Blanchard (1778–1819), geborene Madeleine Sophie Armant, in Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland die Massen. Zuerst trat sie mit ihrem Mann und später alleine auf. Wegen der Form der Gondel ihres Ballons bezeichnet man sie auch als „Luftschifferin“, obwohl das erste richtige Luftschiff erst 1852 aufstieg. Die erste professionelle „Luftschifferin“ und „Kaiserliche Aeronautin“ von Napoléon I. stürzte über Paris bei ihrer 67. Ballonfahrt in den Tod. Sie gilt als die erste Frau, die bei einem Flugunfall starb. Die Kurzbiografie „Sophie Blanchard. Die erste professionelle Luftschifferin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147102/sophie-blanchard-die-erste-professionelle-luftschifferin * Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien Die erste belgische Pilotin war die Sportlerin, Artistin und Schauspielerin Hélène Dutrieu (1877–1961). Sie gilt auch als die erste Frau der Welt, die einen Passagier flog. Außerdem stellte sie Weltrekorde im Radrennfahren und in der Luftfahrt auf. Man nannte die vielfach talentierte Frau, die nach ihrer Heirat eine Französin wurde, respektvoll „Falkenmädchen“ oder „Vogelmädchen“. Die Kurzbiographie „Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147255/helene-dutrieu-die-erste-pilotin-in-belgien * Elise Garnerin. Die Venus im Ballon Eine der berühmtesten frühen Ballonfahrerinnen, Luftakrobatinnen und Fallschirmspringerinnen Frankreichs war Elise Garnerin (geboren 1791). Zwischen 1815 und 1828 machte sie sich mit zahlreichen Absprüngen als „Venus im Ballon“ einen Namen. Die Kurzbiografie „Elise Garnerin. Die Venus im Ballon“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst beschreibt das Leben dieser Luftfahrtpionierin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146274/elise-garnerin-die-venus-im-ballon * Thérèse Peltier. Die erste Flugzeugpassierin der Welt Die erste Frau, die in einem Flugzeug mitgeflogen sein soll, war vielleicht die französische Bildhauerin Thérèse Peltier (1873–1926). Einige Monate vor ihr ist bereits ein Mann der erste Flugzeugpassagier der Welt gewesen. Es sei nicht verschwiegen, dass es über den ersten Mitflug einer Frau in einem Flugzeug verschiedene Versionen gibt und deswegen keine Klarheit herrscht. Die Kurzbiografie „Thérèse Peltier. Die erste Flugzeugpassierin der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146736/therese-peltier-die-erste-flugzeugpassagierin-der-welt * Élisabeth Thible. Die erste Passagierin einer Montgolfière Die erste Frau, die in einer Montgolfière in die Luft abhob, war die französische Opernsängerin Élisabeth Thible, nach anderer Schreibweise auch Tible. Als Montgolfière bezeichnet man einen Heißluftballon, den die französischen Brüder Joseph Michel Montgolfière (1740–1810) und Jacques Étienne Montgolfière (1745–1799) erfunden hatten. Die Kurzbiografie „Élisabeth Thible. Die erste Passagierin einer Montgolfière“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser Luftfahrtpionierin, deren Geburts- und Todesdatum unbekannt sind. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146741/elisabeth-thible-die-erste-passagierin-einer-montgolfiere |
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Biografien von Luftpionierinnen aus Frankreich 火曜日, 13. 4月 2010, 13:22:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) - Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" - http://www.grin.de - sind zahlreiche E-Books im PDF-Format über berühmte Fliegerinnen und andere Luftpionierinnen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst erhältlich. Nachfolgend eine Auswahl von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Passagierinnen aus Frankreich: * Jacqueline Auriol. Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer Die erste Europäerin, die schneller als der Schall flog, war die französische Pilotin Jacqueline Auriol (1917–2000), geborene Jacqueline Marie-Thérèse Suzanne Douet. Sie stellte einige Weltrekorde auf, war mehrfach – abwechselnd mit der Amerikanerin Jacqueline Cochran – „die schnellste Frau der Welt“ und galt international als eine der besten Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Jacqueline Auriol. Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147105/jacqueline-auriol-sie-durchbrach-als-erste-frau-die-schallmauer * Sophie Blanchard. Die erste professionelle Luftschifferin Als tollkühne Ballonfahrerin begeisterte die Französin Madeleine Sophie Blanchard (1778–1819), geborene Madeleine Sophie Armant, in Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland die Massen. Zuerst trat sie mit ihrem Mann und später alleine auf. Wegen der Form der Gondel ihres Ballons bezeichnet man sie auch als „Luftschifferin“, obwohl das erste richtige Luftschiff erst 1852 aufstieg. Die erste professionelle „Luftschifferin“ und „Kaiserliche Aeronautin“ von Napoléon I. stürzte über Paris bei ihrer 67. Ballonfahrt in den Tod. Sie gilt als die erste Frau, die bei einem Flugunfall starb. Die Kurzbiografie „Sophie Blanchard. Die erste professionelle Luftschifferin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147102/sophie-blanchard-die-erste-professionelle-luftschifferin * Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien Die erste belgische Pilotin war die Sportlerin, Artistin und Schauspielerin Hélène Dutrieu (1877–1961). Sie gilt auch als die erste Frau der Welt, die einen Passagier flog. Außerdem stellte sie Weltrekorde im Radrennfahren und in der Luftfahrt auf. Man nannte die vielfach talentierte Frau, die nach ihrer Heirat eine Französin wurde, respektvoll „Falkenmädchen“ oder „Vogelmädchen“. Die Kurzbiographie „Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147255/helene-dutrieu-die-erste-pilotin-in-belgien * Elise Garnerin. Die Venus im Ballon Eine der berühmtesten frühen Ballonfahrerinnen, Luftakrobatinnen und Fallschirmspringerinnen Frankreichs war Elise Garnerin (geboren 1791). Zwischen 1815 und 1828 machte sie sich mit zahlreichen Absprüngen als „Venus im Ballon“ einen Namen. Die Kurzbiografie „Elise Garnerin. Die Venus im Ballon“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst beschreibt das Leben dieser Luftfahrtpionierin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146274/elise-garnerin-die-venus-im-ballon * Thérèse Peltier. Die erste Flugzeugpassierin der Welt Die erste Frau, die in einem Flugzeug mitgeflogen sein soll, war vielleicht die französische Bildhauerin Thérèse Peltier (1873–1926). Einige Monate vor ihr ist bereits ein Mann der erste Flugzeugpassagier der Welt gewesen. Es sei nicht verschwiegen, dass es über den ersten Mitflug einer Frau in einem Flugzeug verschiedene Versionen gibt und deswegen keine Klarheit herrscht. Die Kurzbiografie „Thérèse Peltier. Die erste Flugzeugpassierin der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146736/therese-peltier-die-erste-flugzeugpassagierin-der-welt * Élisabeth Thible. Die erste Passagierin einer Montgolfière Die erste Frau, die in einer Montgolfière in die Luft abhob, war die französische Opernsängerin Élisabeth Thible, nach anderer Schreibweise auch Tible. Als Montgolfière bezeichnet man einen Heißluftballon, den die französischen Brüder Joseph Michel Montgolfière (1740–1810) und Jacques Étienne Montgolfière (1745–1799) erfunden hatten. Die Kurzbiografie „Élisabeth Thible. Die erste Passagierin einer Montgolfière“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser Luftfahrtpionierin, deren Geburts- und Todesdatum unbekannt sind. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146741/elisabeth-thible-die-erste-passagierin-einer-montgolfiere |
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Biografien von Luftpionierinnen aus Frankreich 火曜日, 13. 4月 2010, 13:22:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) - Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" - http://www.grin.de - sind zahlreiche E-Books im PDF-Format über berühmte Fliegerinnen und andere Luftpionierinnen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst erhältlich. Nachfolgend eine Auswahl von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Passagierinnen aus Frankreich: * Jacqueline Auriol. Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer Die erste Europäerin, die schneller als der Schall flog, war die französische Pilotin Jacqueline Auriol (1917–2000), geborene Jacqueline Marie-Thérèse Suzanne Douet. Sie stellte einige Weltrekorde auf, war mehrfach – abwechselnd mit der Amerikanerin Jacqueline Cochran – „die schnellste Frau der Welt“ und galt international als eine der besten Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Jacqueline Auriol. Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147105/jacqueline-auriol-sie-durchbrach-als-erste-frau-die-schallmauer * Sophie Blanchard. Die erste professionelle Luftschifferin Als tollkühne Ballonfahrerin begeisterte die Französin Madeleine Sophie Blanchard (1778–1819), geborene Madeleine Sophie Armant, in Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland die Massen. Zuerst trat sie mit ihrem Mann und später alleine auf. Wegen der Form der Gondel ihres Ballons bezeichnet man sie auch als „Luftschifferin“, obwohl das erste richtige Luftschiff erst 1852 aufstieg. Die erste professionelle „Luftschifferin“ und „Kaiserliche Aeronautin“ von Napoléon I. stürzte über Paris bei ihrer 67. Ballonfahrt in den Tod. Sie gilt als die erste Frau, die bei einem Flugunfall starb. Die Kurzbiografie „Sophie Blanchard. Die erste professionelle Luftschifferin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147102/sophie-blanchard-die-erste-professionelle-luftschifferin * Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien Die erste belgische Pilotin war die Sportlerin, Artistin und Schauspielerin Hélène Dutrieu (1877–1961). Sie gilt auch als die erste Frau der Welt, die einen Passagier flog. Außerdem stellte sie Weltrekorde im Radrennfahren und in der Luftfahrt auf. Man nannte die vielfach talentierte Frau, die nach ihrer Heirat eine Französin wurde, respektvoll „Falkenmädchen“ oder „Vogelmädchen“. Die Kurzbiographie „Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/147255/helene-dutrieu-die-erste-pilotin-in-belgien * Elise Garnerin. Die Venus im Ballon Eine der berühmtesten frühen Ballonfahrerinnen, Luftakrobatinnen und Fallschirmspringerinnen Frankreichs war Elise Garnerin (geboren 1791). Zwischen 1815 und 1828 machte sie sich mit zahlreichen Absprüngen als „Venus im Ballon“ einen Namen. Die Kurzbiografie „Elise Garnerin. Die Venus im Ballon“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst beschreibt das Leben dieser Luftfahrtpionierin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146274/elise-garnerin-die-venus-im-ballon * Thérèse Peltier. Die erste Flugzeugpassierin der Welt Die erste Frau, die in einem Flugzeug mitgeflogen sein soll, war vielleicht die französische Bildhauerin Thérèse Peltier (1873–1926). Einige Monate vor ihr ist bereits ein Mann der erste Flugzeugpassagier der Welt gewesen. Es sei nicht verschwiegen, dass es über den ersten Mitflug einer Frau in einem Flugzeug verschiedene Versionen gibt und deswegen keine Klarheit herrscht. Die Kurzbiografie „Thérèse Peltier. Die erste Flugzeugpassierin der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146736/therese-peltier-die-erste-flugzeugpassagierin-der-welt * Élisabeth Thible. Die erste Passagierin einer Montgolfière Die erste Frau, die in einer Montgolfière in die Luft abhob, war die französische Opernsängerin Élisabeth Thible, nach anderer Schreibweise auch Tible. Als Montgolfière bezeichnet man einen Heißluftballon, den die französischen Brüder Joseph Michel Montgolfière (1740–1810) und Jacques Étienne Montgolfière (1745–1799) erfunden hatten. Die Kurzbiografie „Élisabeth Thible. Die erste Passagierin einer Montgolfière“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser Luftfahrtpionierin, deren Geburts- und Todesdatum unbekannt sind. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/146741/elisabeth-thible-die-erste-passagierin-einer-montgolfiere |
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Thriller von Stefanie Maria Schneider 火曜日, 13. 4月 2010, 13:19:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Als Taschenbuch, Minibuch, mit XXL-Schrift und als E-Book verfügbar Miesbach (werbe-welt) – „Archäologen entdecken im Norden Perus ein seltsames Grab. Eine Sensation bahnt sich an und ruft nicht nur die lokale Goldmine auf den Plan, die ihr Erweiterungsprojekt gefährdet sieht. An dem Fund haben auch noch andere Interesse. Plötzlich scheint die Vergangenheit zurückgekehrt. Rena Sommerfeld und ihr Kollege Robert Lange wissen nicht mehr, wem sie noch vertrauen können.“ Die im oberbayerischen Miesbach geborene und in Isen bei Erding lebende Stefanie Maria Schneider liebt Reisen und ist fasziniert von alten Kulturen. Mit ihrem Thriller „Sonnenanker“ greift die Autorin den Konflikt zwischen dem traditionellen Südamerika und seinen wirtschaftlichen Kräften auf. Auf über 200 Seiten entführt sie den Leser auf eine spannungsgeladene Reise in die Bergwelt Perus. „Sonnenanker“ ist beim Aavaa Verlag, Berlin, erschienen. Das Taschenbuch kann unter anderem bei Amazon http://www.amazon.de/Sonnenanker-Stefanie-M-Schneider/dp/3941839950/ref=sr_1 bestellt werden. Das E-Book ist per Download erhältlich bei beam ebooks unter http://www.beam-ebooks.de/ebook/11020 ISBN 978-3-941839-94-6 Mehr zu Stefanie Maria Schneider finden Sie unter der Internetadresse http://www.stefanie-maria-schneider.de Über den AAVAA-Ebook-Verlag, Berlin Der 2009 von Dr. Hans Lebek gegründete AAVAA-Verlag, Berlin, hat sich auf Taschenbücher in besonderen Formaten und auf E-Books spezialisiert. Das Verlagsprogramm umfasst Krimis, Thriller, Fantasy, Liebesromane und historische Romane. Ein wichtiger Schwerpunkt des Verlags liegt auf der Veröffentlichung von Erstlingswerken junger Autoren. Die Werke sind über Amazon, den Buchhandel und über den Verlag direkt erhältlich. Der Vertrieb der E-Books erfolgt über beam-ebooks.de. Mehr zum AAVAA-Verlag: http://www.aavaa.de Pressekontakt und Rezensionsanfragen: Stefanie Maria Schneider Telefon: 08124/910 716 E-Mail: mail @ stefanie-maria-schneider.de oder Hans Lebek, AAVAA-Verlag Tel: 0160/7000 185 E-Mail: verlag @ aavaa. |
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Thriller von Stefanie Maria Schneider 火曜日, 13. 4月 2010, 13:19:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Als Taschenbuch, Minibuch, mit XXL-Schrift und als E-Book verfügbar Miesbach (werbe-welt) – „Archäologen entdecken im Norden Perus ein seltsames Grab. Eine Sensation bahnt sich an und ruft nicht nur die lokale Goldmine auf den Plan, die ihr Erweiterungsprojekt gefährdet sieht. An dem Fund haben auch noch andere Interesse. Plötzlich scheint die Vergangenheit zurückgekehrt. Rena Sommerfeld und ihr Kollege Robert Lange wissen nicht mehr, wem sie noch vertrauen können.“ Die im oberbayerischen Miesbach geborene und in Isen bei Erding lebende Stefanie Maria Schneider liebt Reisen und ist fasziniert von alten Kulturen. Mit ihrem Thriller „Sonnenanker“ greift die Autorin den Konflikt zwischen dem traditionellen Südamerika und seinen wirtschaftlichen Kräften auf. Auf über 200 Seiten entführt sie den Leser auf eine spannungsgeladene Reise in die Bergwelt Perus. „Sonnenanker“ ist beim Aavaa Verlag, Berlin, erschienen. Das Taschenbuch kann unter anderem bei Amazon http://www.amazon.de/Sonnenanker-Stefanie-M-Schneider/dp/3941839950/ref=sr_1 bestellt werden. Das E-Book ist per Download erhältlich bei beam ebooks unter http://www.beam-ebooks.de/ebook/11020 ISBN 978-3-941839-94-6 Mehr zu Stefanie Maria Schneider finden Sie unter der Internetadresse http://www.stefanie-maria-schneider.de Über den AAVAA-Ebook-Verlag, Berlin Der 2009 von Dr. Hans Lebek gegründete AAVAA-Verlag, Berlin, hat sich auf Taschenbücher in besonderen Formaten und auf E-Books spezialisiert. Das Verlagsprogramm umfasst Krimis, Thriller, Fantasy, Liebesromane und historische Romane. Ein wichtiger Schwerpunkt des Verlags liegt auf der Veröffentlichung von Erstlingswerken junger Autoren. Die Werke sind über Amazon, den Buchhandel und über den Verlag direkt erhältlich. Der Vertrieb der E-Books erfolgt über beam-ebooks.de. Mehr zum AAVAA-Verlag: http://www.aavaa.de Pressekontakt und Rezensionsanfragen: Stefanie Maria Schneider Telefon: 08124/910 716 E-Mail: mail @ stefanie-maria-schneider.de oder Hans Lebek, AAVAA-Verlag Tel: 0160/7000 185 E-Mail: verlag @ aavaa. |
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Thriller von Stefanie Maria Schneider 火曜日, 13. 4月 2010, 13:19:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Als Taschenbuch, Minibuch, mit XXL-Schrift und als E-Book verfügbar Miesbach (werbe-welt) – „Archäologen entdecken im Norden Perus ein seltsames Grab. Eine Sensation bahnt sich an und ruft nicht nur die lokale Goldmine auf den Plan, die ihr Erweiterungsprojekt gefährdet sieht. An dem Fund haben auch noch andere Interesse. Plötzlich scheint die Vergangenheit zurückgekehrt. Rena Sommerfeld und ihr Kollege Robert Lange wissen nicht mehr, wem sie noch vertrauen können.“ Die im oberbayerischen Miesbach geborene und in Isen bei Erding lebende Stefanie Maria Schneider liebt Reisen und ist fasziniert von alten Kulturen. Mit ihrem Thriller „Sonnenanker“ greift die Autorin den Konflikt zwischen dem traditionellen Südamerika und seinen wirtschaftlichen Kräften auf. Auf über 200 Seiten entführt sie den Leser auf eine spannungsgeladene Reise in die Bergwelt Perus. „Sonnenanker“ ist beim Aavaa Verlag, Berlin, erschienen. Das Taschenbuch kann unter anderem bei Amazon http://www.amazon.de/Sonnenanker-Stefanie-M-Schneider/dp/3941839950/ref=sr_1 bestellt werden. Das E-Book ist per Download erhältlich bei beam ebooks unter http://www.beam-ebooks.de/ebook/11020 ISBN 978-3-941839-94-6 Mehr zu Stefanie Maria Schneider finden Sie unter der Internetadresse http://www.stefanie-maria-schneider.de Über den AAVAA-Ebook-Verlag, Berlin Der 2009 von Dr. Hans Lebek gegründete AAVAA-Verlag, Berlin, hat sich auf Taschenbücher in besonderen Formaten und auf E-Books spezialisiert. Das Verlagsprogramm umfasst Krimis, Thriller, Fantasy, Liebesromane und historische Romane. Ein wichtiger Schwerpunkt des Verlags liegt auf der Veröffentlichung von Erstlingswerken junger Autoren. Die Werke sind über Amazon, den Buchhandel und über den Verlag direkt erhältlich. Der Vertrieb der E-Books erfolgt über beam-ebooks.de. Mehr zum AAVAA-Verlag: http://www.aavaa.de Pressekontakt und Rezensionsanfragen: Stefanie Maria Schneider Telefon: 08124/910 716 E-Mail: mail @ stefanie-maria-schneider.de oder Hans Lebek, AAVAA-Verlag Tel: 0160/7000 185 E-Mail: verlag @ aavaa. |
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Thriller von Stefanie Maria Schneider 火曜日, 13. 4月 2010, 13:19:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Als Taschenbuch, Minibuch, mit XXL-Schrift und als E-Book verfügbar Miesbach (werbe-welt) – „Archäologen entdecken im Norden Perus ein seltsames Grab. Eine Sensation bahnt sich an und ruft nicht nur die lokale Goldmine auf den Plan, die ihr Erweiterungsprojekt gefährdet sieht. An dem Fund haben auch noch andere Interesse. Plötzlich scheint die Vergangenheit zurückgekehrt. Rena Sommerfeld und ihr Kollege Robert Lange wissen nicht mehr, wem sie noch vertrauen können.“ Die im oberbayerischen Miesbach geborene und in Isen bei Erding lebende Stefanie Maria Schneider liebt Reisen und ist fasziniert von alten Kulturen. Mit ihrem Thriller „Sonnenanker“ greift die Autorin den Konflikt zwischen dem traditionellen Südamerika und seinen wirtschaftlichen Kräften auf. Auf über 200 Seiten entführt sie den Leser auf eine spannungsgeladene Reise in die Bergwelt Perus. „Sonnenanker“ ist beim Aavaa Verlag, Berlin, erschienen. Das Taschenbuch kann unter anderem bei Amazon http://www.amazon.de/Sonnenanker-Stefanie-M-Schneider/dp/3941839950/ref=sr_1 bestellt werden. Das E-Book ist per Download erhältlich bei beam ebooks unter http://www.beam-ebooks.de/ebook/11020 ISBN 978-3-941839-94-6 Mehr zu Stefanie Maria Schneider finden Sie unter der Internetadresse http://www.stefanie-maria-schneider.de Über den AAVAA-Ebook-Verlag, Berlin Der 2009 von Dr. Hans Lebek gegründete AAVAA-Verlag, Berlin, hat sich auf Taschenbücher in besonderen Formaten und auf E-Books spezialisiert. Das Verlagsprogramm umfasst Krimis, Thriller, Fantasy, Liebesromane und historische Romane. Ein wichtiger Schwerpunkt des Verlags liegt auf der Veröffentlichung von Erstlingswerken junger Autoren. Die Werke sind über Amazon, den Buchhandel und über den Verlag direkt erhältlich. Der Vertrieb der E-Books erfolgt über beam-ebooks.de. Mehr zum AAVAA-Verlag: http://www.aavaa.de Pressekontakt und Rezensionsanfragen: Stefanie Maria Schneider Telefon: 08124/910 716 E-Mail: mail @ stefanie-maria-schneider.de oder Hans Lebek, AAVAA-Verlag Tel: 0160/7000 185 E-Mail: verlag @ aavaa. |
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Honorarfreies für die Presse 日曜日, 11. 4月 2010, 13:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Der Klimawandel ist nichts Neues. Deutsche Mutter gebar 53 Kinder. Genie vergaß seinen eigenen Namen. Mammutprojekte gibt es nicht. Woher der Begriff Schwarzer Peter kommt. So lauten die Überschriften einige Artikel im Weblog "Kostenlose Zeitungsartikel", die zum Nulltarif von Zeitungen, aber auch von Zeitschriften, Pressediensten, Rundfunksendern und Internetseiten übernommen werden können. Das Blog "Kostenlose Zeitungsartikel" ist unter der Adresse http://kostenlose-zeitungsartikel.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber des Blogs freuen sich sehr darüber, zu erfahren, wo ihre Pressetexte zum Nulltarif publiziert werden. Auf Wunsch können zu manchen Pressetexten - ebenfalls kostenlos - Bilder bereitgestellt werden. Eventuelle Anfragen hierzu per E-Mail. Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif! Die kostenlosen Pressetexte stammen aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Politische Themen werden nicht veröffentlicht. |
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Honorarfreies für die Presse 日曜日, 11. 4月 2010, 13:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Der Klimawandel ist nichts Neues. Deutsche Mutter gebar 53 Kinder. Genie vergaß seinen eigenen Namen. Mammutprojekte gibt es nicht. Woher der Begriff Schwarzer Peter kommt. So lauten die Überschriften einige Artikel im Weblog "Kostenlose Zeitungsartikel", die zum Nulltarif von Zeitungen, aber auch von Zeitschriften, Pressediensten, Rundfunksendern und Internetseiten übernommen werden können. Das Blog "Kostenlose Zeitungsartikel" ist unter der Adresse http://kostenlose-zeitungsartikel.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber des Blogs freuen sich sehr darüber, zu erfahren, wo ihre Pressetexte zum Nulltarif publiziert werden. Auf Wunsch können zu manchen Pressetexten - ebenfalls kostenlos - Bilder bereitgestellt werden. Eventuelle Anfragen hierzu per E-Mail. Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif! Die kostenlosen Pressetexte stammen aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Politische Themen werden nicht veröffentlicht. |
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Honorarfreies für die Presse 日曜日, 11. 4月 2010, 13:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Der Klimawandel ist nichts Neues. Deutsche Mutter gebar 53 Kinder. Genie vergaß seinen eigenen Namen. Mammutprojekte gibt es nicht. Woher der Begriff Schwarzer Peter kommt. So lauten die Überschriften einige Artikel im Weblog "Kostenlose Zeitungsartikel", die zum Nulltarif von Zeitungen, aber auch von Zeitschriften, Pressediensten, Rundfunksendern und Internetseiten übernommen werden können. Das Blog "Kostenlose Zeitungsartikel" ist unter der Adresse http://kostenlose-zeitungsartikel.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber des Blogs freuen sich sehr darüber, zu erfahren, wo ihre Pressetexte zum Nulltarif publiziert werden. Auf Wunsch können zu manchen Pressetexten - ebenfalls kostenlos - Bilder bereitgestellt werden. Eventuelle Anfragen hierzu per E-Mail. Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif! Die kostenlosen Pressetexte stammen aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Politische Themen werden nicht veröffentlicht. |
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E-Books über berühmte Fliegerinnen 火曜日, 23. 3月 2010, 07:44:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145971/pancho-barnes-amerikas-erste-stuntpilotin * Jean Batten. Neuseelands berühmteste Pilotin Neuseelands berühmteste Pilotin war Jean Gardner Batten (1909–1982). Ihre Glanzzeit hatte diese kühne und erfolgreiche Fliegerin in den 1930-er Jahren, als sie Strecken- und Dauerrekorde im Alleinflug aufstellte. In der Literatur bezeichnete man sie poetisch als „The Garbo of the Skies“ („Die Garbo des Himmels“). Die legendäre Fliegerin starb einsam, verlassen und unbeachtet in Europa. Die Kurzbiografie „Jean Batten. Neuseelands berühmteste Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145937/jean-batten-neuseelands-beruehmteste-pilotin * Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt * Rita Maiburg. Einer der ersten weiblichen Linienflugkapitäne Zu einem der ersten weiblichen Flugkapitäne der westlichen Welt im regulären Liniendienst hat sich trotz mancher Schwierigkeiten in den 1970-er Jahren die deutsche Pilotin Rita Maiburg (1951–1977) hochgearbeitet. Allerdings wussten die ihr anvertrauten Passagiere nicht, dass eine Frau im Cockpit saß. Denn per Durchsage hieß man sie nur im Namen von „Flugkapitän Maiburg“ willkommen. Die sympathische Fliegerin fand in jungen Jahren bei einem Autounfall den Tod. Die Kurzbiografie „Rita Maiburg. Einer der ersten weiblichen Linienflugkapitäne“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der aus Bonn am Rhein stammenden Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145818/rita-maiburg-einer-der-ersten-weiblichen-linienflugkapitaene * Sabine Trube. Die deutsche Düsenjet-Kommandantin Als eine der ersten deutschen Kommandantinnen eines großen Düsenverkehrsflugzeugs sorgte Anfang 1994 die damals 38-jährige Pilotin Sabine Trube in den Medien für großes Aufsehen. Ab diesem Zeitpunkt flog sie zweistrahlige Mittel- und Langstrecken-Jets der Typen „Boeing-B 757“ und „Boeing-B 767“ der Chartergesellschaft „LTU“. Die „B 757“ wiegt mit 196 Passagieren vollbesetzt beim Start 108 Tonnen und die „B 767“ rund 187 Tonnen. Die Kurzbiografie „Sabine Trube. Die deutsche Düsenjet-Kommandantin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der aus Düsseldorf stammenden Fliegerin. Bestellungen des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145819/sabine-trube-die-deutsche-duesenjet-kommandantin * Marina Raskowa. Eine fliegende Heldin der Sowjetunion Eine der ersten Frauen, denen man den Titel „Held der Sowjetunion“ verlieh, war die Navigatorin und Pilotin Marina Michailowna Raskowa (1912–1943), geborene Malinina. Damit ehrte man sie für einen abenteuerlichen Weltrekordflug im September 1938, den sie zusammen mit zwei anderen sowjetischen Pilotinnen unternommen hatte. Ab 1941 organisierte sie die Aufstellung weiblicher Regimenter für sowjetische Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Marina Raskowa. Eine fliegende Heldin der Sowjetunion“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der 1943 nach einem Flugzeugabsturz gestorbenen Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145887/marina-raskowa-eine-fliegende-heldin-der-sowjetunion * Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren Eine bekannte deutsche Flugpionierin, Motorfliegerin und Kunstfliegerin war die aus Ingolstadt in Bayern stammende Lisl Schwab (1900–1967). Sie feierte in den 1930-er Jahren ihre größten Triumphe. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet. Die Kurzbiografie „Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145753/lisl-schwab„Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ |
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E-Books über berühmte Fliegerinnen 火曜日, 23. 3月 2010, 07:44:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145971/pancho-barnes-amerikas-erste-stuntpilotin * Jean Batten. Neuseelands berühmteste Pilotin Neuseelands berühmteste Pilotin war Jean Gardner Batten (1909–1982). Ihre Glanzzeit hatte diese kühne und erfolgreiche Fliegerin in den 1930-er Jahren, als sie Strecken- und Dauerrekorde im Alleinflug aufstellte. In der Literatur bezeichnete man sie poetisch als „The Garbo of the Skies“ („Die Garbo des Himmels“). Die legendäre Fliegerin starb einsam, verlassen und unbeachtet in Europa. Die Kurzbiografie „Jean Batten. Neuseelands berühmteste Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145937/jean-batten-neuseelands-beruehmteste-pilotin * Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt * Rita Maiburg. Einer der ersten weiblichen Linienflugkapitäne Zu einem der ersten weiblichen Flugkapitäne der westlichen Welt im regulären Liniendienst hat sich trotz mancher Schwierigkeiten in den 1970-er Jahren die deutsche Pilotin Rita Maiburg (1951–1977) hochgearbeitet. Allerdings wussten die ihr anvertrauten Passagiere nicht, dass eine Frau im Cockpit saß. Denn per Durchsage hieß man sie nur im Namen von „Flugkapitän Maiburg“ willkommen. Die sympathische Fliegerin fand in jungen Jahren bei einem Autounfall den Tod. Die Kurzbiografie „Rita Maiburg. Einer der ersten weiblichen Linienflugkapitäne“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der aus Bonn am Rhein stammenden Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145818/rita-maiburg-einer-der-ersten-weiblichen-linienflugkapitaene * Sabine Trube. Die deutsche Düsenjet-Kommandantin Als eine der ersten deutschen Kommandantinnen eines großen Düsenverkehrsflugzeugs sorgte Anfang 1994 die damals 38-jährige Pilotin Sabine Trube in den Medien für großes Aufsehen. Ab diesem Zeitpunkt flog sie zweistrahlige Mittel- und Langstrecken-Jets der Typen „Boeing-B 757“ und „Boeing-B 767“ der Chartergesellschaft „LTU“. Die „B 757“ wiegt mit 196 Passagieren vollbesetzt beim Start 108 Tonnen und die „B 767“ rund 187 Tonnen. Die Kurzbiografie „Sabine Trube. Die deutsche Düsenjet-Kommandantin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der aus Düsseldorf stammenden Fliegerin. Bestellungen des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145819/sabine-trube-die-deutsche-duesenjet-kommandantin * Marina Raskowa. Eine fliegende Heldin der Sowjetunion Eine der ersten Frauen, denen man den Titel „Held der Sowjetunion“ verlieh, war die Navigatorin und Pilotin Marina Michailowna Raskowa (1912–1943), geborene Malinina. Damit ehrte man sie für einen abenteuerlichen Weltrekordflug im September 1938, den sie zusammen mit zwei anderen sowjetischen Pilotinnen unternommen hatte. Ab 1941 organisierte sie die Aufstellung weiblicher Regimenter für sowjetische Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Marina Raskowa. Eine fliegende Heldin der Sowjetunion“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der 1943 nach einem Flugzeugabsturz gestorbenen Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145887/marina-raskowa-eine-fliegende-heldin-der-sowjetunion * Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren Eine bekannte deutsche Flugpionierin, Motorfliegerin und Kunstfliegerin war die aus Ingolstadt in Bayern stammende Lisl Schwab (1900–1967). Sie feierte in den 1930-er Jahren ihre größten Triumphe. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet. Die Kurzbiografie „Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145753/lisl-schwab„Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ |
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E-Books über berühmte Fliegerinnen 火曜日, 23. 3月 2010, 07:44:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin Die erste amerikanische Stuntpilotin war die Fliegerin Florence „Pancho“ Barnes (1901–1975), geborene Florence Leontine Lowe. In der goldenen Zeit der Fliegerei in den USA genoss sie einen glänzenden Ruf als Pilotin. Nicht wenige Amerikaner betrachten sie als eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Kurzbiografie „Pancho Barnes. Amerikas erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145971/pancho-barnes-amerikas-erste-stuntpilotin * Jean Batten. Neuseelands berühmteste Pilotin Neuseelands berühmteste Pilotin war Jean Gardner Batten (1909–1982). Ihre Glanzzeit hatte diese kühne und erfolgreiche Fliegerin in den 1930-er Jahren, als sie Strecken- und Dauerrekorde im Alleinflug aufstellte. In der Literatur bezeichnete man sie poetisch als „The Garbo of the Skies“ („Die Garbo des Himmels“). Die legendäre Fliegerin starb einsam, verlassen und unbeachtet in Europa. Die Kurzbiografie „Jean Batten. Neuseelands berühmteste Pilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145937/jean-batten-neuseelands-beruehmteste-pilotin * Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt * Rita Maiburg. Einer der ersten weiblichen Linienflugkapitäne Zu einem der ersten weiblichen Flugkapitäne der westlichen Welt im regulären Liniendienst hat sich trotz mancher Schwierigkeiten in den 1970-er Jahren die deutsche Pilotin Rita Maiburg (1951–1977) hochgearbeitet. Allerdings wussten die ihr anvertrauten Passagiere nicht, dass eine Frau im Cockpit saß. Denn per Durchsage hieß man sie nur im Namen von „Flugkapitän Maiburg“ willkommen. Die sympathische Fliegerin fand in jungen Jahren bei einem Autounfall den Tod. Die Kurzbiografie „Rita Maiburg. Einer der ersten weiblichen Linienflugkapitäne“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der aus Bonn am Rhein stammenden Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145818/rita-maiburg-einer-der-ersten-weiblichen-linienflugkapitaene * Sabine Trube. Die deutsche Düsenjet-Kommandantin Als eine der ersten deutschen Kommandantinnen eines großen Düsenverkehrsflugzeugs sorgte Anfang 1994 die damals 38-jährige Pilotin Sabine Trube in den Medien für großes Aufsehen. Ab diesem Zeitpunkt flog sie zweistrahlige Mittel- und Langstrecken-Jets der Typen „Boeing-B 757“ und „Boeing-B 767“ der Chartergesellschaft „LTU“. Die „B 757“ wiegt mit 196 Passagieren vollbesetzt beim Start 108 Tonnen und die „B 767“ rund 187 Tonnen. Die Kurzbiografie „Sabine Trube. Die deutsche Düsenjet-Kommandantin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der aus Düsseldorf stammenden Fliegerin. Bestellungen des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145819/sabine-trube-die-deutsche-duesenjet-kommandantin * Marina Raskowa. Eine fliegende Heldin der Sowjetunion Eine der ersten Frauen, denen man den Titel „Held der Sowjetunion“ verlieh, war die Navigatorin und Pilotin Marina Michailowna Raskowa (1912–1943), geborene Malinina. Damit ehrte man sie für einen abenteuerlichen Weltrekordflug im September 1938, den sie zusammen mit zwei anderen sowjetischen Pilotinnen unternommen hatte. Ab 1941 organisierte sie die Aufstellung weiblicher Regimenter für sowjetische Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Marina Raskowa. Eine fliegende Heldin der Sowjetunion“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der 1943 nach einem Flugzeugabsturz gestorbenen Fliegerin. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145887/marina-raskowa-eine-fliegende-heldin-der-sowjetunion * Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren Eine bekannte deutsche Flugpionierin, Motorfliegerin und Kunstfliegerin war die aus Ingolstadt in Bayern stammende Lisl Schwab (1900–1967). Sie feierte in den 1930-er Jahren ihre größten Triumphe. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet. Die Kurzbiografie „Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben. Bestellung des E-Books bei: http://www.grin.com/e-book/145753/lisl-schwab„Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ |
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Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch über ihr Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ 木曜日, 18. 3月 2010, 08:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, die das Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ veröffentlicht hat * Frage: „Glücklich und satt für 2 Euro am Tag“ – funktioniert das tatsächlich in der Alltagspraxis oder ist das nur ein Werbegag? Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus. * Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen? Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder … * Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten? Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen. * Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann? Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut … * Frage: Sie haben das Buch jetzt in einer zweiten erweiterten Auflage herausgegeben. Extra für die Leipziger Buchmesse? Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt. * Bestellungen des Buches „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ bei: Amazon http://www.amazon.de/GL%C3%9CCKLICH-SATT-EURO-Preiswert-kochen/dp/3839128706/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1268895921&sr=1-1-fkmr0 Libri http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9612507/sylvia_wenig_karasch_gluecklich_und_satt_fuer_2_euro_am_tag_preiswert_kochen_nicht_nur_fuer_kinder_3839128706.html |
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Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch über ihr Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ 木曜日, 18. 3月 2010, 08:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, die das Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ veröffentlicht hat * Frage: „Glücklich und satt für 2 Euro am Tag“ – funktioniert das tatsächlich in der Alltagspraxis oder ist das nur ein Werbegag? Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus. * Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen? Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder … * Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten? Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen. * Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann? Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut … * Frage: Sie haben das Buch jetzt in einer zweiten erweiterten Auflage herausgegeben. Extra für die Leipziger Buchmesse? Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt. * Bestellungen des Buches „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ bei: Amazon http://www.amazon.de/GL%C3%9CCKLICH-SATT-EURO-Preiswert-kochen/dp/3839128706/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1268895921&sr=1-1-fkmr0 Libri http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9612507/sylvia_wenig_karasch_gluecklich_und_satt_fuer_2_euro_am_tag_preiswert_kochen_nicht_nur_fuer_kinder_3839128706.html |
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Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch über ihr Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ 木曜日, 18. 3月 2010, 08:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, die das Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ veröffentlicht hat * Frage: „Glücklich und satt für 2 Euro am Tag“ – funktioniert das tatsächlich in der Alltagspraxis oder ist das nur ein Werbegag? Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus. * Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen? Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder … * Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten? Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen. * Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann? Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut … * Frage: Sie haben das Buch jetzt in einer zweiten erweiterten Auflage herausgegeben. Extra für die Leipziger Buchmesse? Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt. * Bestellungen des Buches „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ bei: Amazon http://www.amazon.de/GL%C3%9CCKLICH-SATT-EURO-Preiswert-kochen/dp/3839128706/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1268895921&sr=1-1-fkmr0 Libri http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9612507/sylvia_wenig_karasch_gluecklich_und_satt_fuer_2_euro_am_tag_preiswert_kochen_nicht_nur_fuer_kinder_3839128706.html |
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Spannender Krimi von Lilo Beil: Die Kinder im Brunnen 火曜日, 16. 3月 2010, 09:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() "Es war einmal..." Der Schulaufsatz Lisa Bredows, ein Märchen, auf dem Tisch ihrer Lehrerin Charlotte Rapp ist der Schlüssel zu einer Reihe von Gewalttaten, die mit dem Verschwinden Lisas beginnt. Diese Tragweite ist Charlotte anfangs nicht bewusst. Entsetzt und tief verstört vom Verschwinden ihres Schützlings, von der Erschlagung eines Obdachlosen in ihrer Nähe, von zunehmender Aggressivität und Brutalität wird sie unfreiwillig zur Ermittlerin. Ein Kollege muss sterben, bis die Pädagogin in Zusammenarbeit mit Hauptkommissar Guldner das teuflische Geheimnis hinter Lisas Märchen entschlüsseln kann. Die spannende und engagierte Geschichte um Mobbing, soziale Kälte und steigende Gewaltbereitschaft spielt an Schauplätzen im Weschnitztal, Weinheim an der Bergstraße, Heidelberg, Speyer und Mecklenburg-Vorpommern. Lilo Beil unterrichtete 35 Jahre an einem Gymnasium im Odenwald. Eigene Erfahrungen mit Mobbing und Gewalt unter Schülern verarbeitet sie in ihrem vierten Kriminalroman. Die Autorin plädiert leidenschaftlich für eine Kultur des Hinsehens, für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement - verschweigt aber auch nicht die Ängste, denen man dabei ausgesetzt sein kann. Für das hochaktuelle Thema unterbricht die Autorin ihre Reihe mit dem beliebten Kommissar Gontard für ein Jahr. Bestellungen bei: http://www.conte-verlag.de/die-kinder-im-brunnen-bestellen * Leseprobe: Der Tod an der Brücke Der zweite Stein, der tödliche, traf ihn mit voller Wucht an der Schlafe. So ist es also, das Sterben, dachte er im Fallen, wie seltsam, ich habe es mir immer ganz anders vorgestellt. Und es gibt ihn tatsachlich, den Lebensfilm, der rückwärts ablauft. Der erste Stein hatte ihm den Atem genommen und war mit dumpfem Aufprall mitten auf seiner Brust gelandet. Auf der Brücke hatte er die freundlich winkende Gestalt gesehen. Ein sehr junges Gesicht, fast engelhaft, ungewohnt für ihn, nach all den feindseligen jungen Gesichtern, den hübschen Madchen, Kindern fast, mit klimpernden Kreolenohrringen. Und die lässig schlendernden schlaksigen Jungs mit ihren Kappen oder den gestylten Haaren, die ihn alle verächtlich musterten, wenn er da saß in der Fußgängerzone, beschämt, vor sich das Schild: Ich habe Hunger. Beschämt und bemüht, es nicht zu zeigen. Und die hämischen Kommentare der Älteren: Hier bei uns im Land muss keiner hungern, der arbeiten will. Penner! Ab und zu ein fragendes, liebes kleines Gesicht, Mitleid, das noch nicht von Harte verdorben ist. Warum sitzt der Mann da? Das ist nur ein Penner. Und das kleine Kind wird weitergezerrt. Die dummen Fragen, die stören nur beim Shoppen. Zwischendrin ein bisschen Glück, der Hund Moritz leistet Gesellschaft in den zugigen Einkaufszonen in Norddeutschland, Süddeutschland, die alle gleich aussehen. Mit den Tieren haben die Menschen ein klein wenig mehr Mitleid als mit ihm, dem Penner. Ab und zu gibt es freundliche Blicke für den Hund, der Geldbeutel wird bereitwillig geöffnet, ein Streicheln. Für ihn, den Menschen, bleibt nur Kälte. Sogar die wenigen Leute, die etwas geben, wenden sich ab, laufen hastig weiter, als schämten sie sich ihrer freundlichen Geste. Dann Moritz’ plötzlicher Tod, die Menschen gehen wieder achtlos an ihm vorüber, der kein Tier ist, das man bemitleiden könnte. Und weiter lauft der Lebensfilm rückwärts ab. Der Verlust der Wohnung, der Anfang vom Ende. Davor die Jobsuche, doch der Prozess, die Verleumdung durch den Kollegen, der ihm schon lange alles neidet, den Erfolg und die Frau, zerstört alle Bemuhungen. Es hilft nichts, dass er freigesprochen wurde vom Verdacht, Firmengelder unterschlagen zu haben. Es bleibt immer etwas hangen. Semper aliquid haeret. Diesen Spruch kannte er noch von seinen Jahren im Progymnasium. Was hat ihm seine ganze Bildung genutzt? Die Ehe mit Karin. Karin ganz in Weis und blond und wunderschön. Sie waren ein Traumpaar gewesen. Davor der Erfolg im Beruf, die kleinen Aufstiege in der Firma, der sehr gute Realschulabschluss. Die Freunde, der Sport, die Siege im Handball. Pokale, Trophäen, Madchen zuhauf, an jedem Finger eine. Und die Eltern waren so stolz auf den Sohn, das einzige Kind. Die Feste im Garten und die Kirschernte, die Weinernte, die glücklichen Tage in den Weinbergen der Eltern, im alten Haus mit dem riesigen Keller, der Boden aus gestampftem Lehm. Das rebenumwucherte Haus in der Südpfalz, die vielen Räume, in denen die Freunde und er sich versteckten, der Speicher, die Scheuer, die verbotenen Spiele im Heu mit den Nachbarskindern. Spinnweben, Mäuse und der Geruch von Most und Moder und fauligen Äpfeln, die man vergessen hatte. Schiefer Boden, lange Steigen aus Holz, Walnüsse darauf, braune hohe Töpfe, der säuerliche Geruch von Kraut. Das Kleinkind auf der Schaukel neben der Wäscheleine mit den mit Omo gewaschenen Hemden und Hosen und Betttüchern. Das Kind in der Wiege. Er. Die Hebamme druckt dem stolzen Vater, dessen Haar von Brillantinecreme glänzt, den kleinen Sohn in die Arme. Die Geburt. Hinaus will das Kind, ins Leben, es hat lange genug gewartet. Es ist das Jahr 1966. Der Film ist abgelaufen. Wie seltsam, dachte Matthias Pfaffmann. Nun sterbe ich im Frühjahr, dabei hatte es dieses neue Leben gegeben. Ich war doch gerade auf dem Weg zu Volker. Er wird sich wundern, warum ich nicht komme, mich für unzuverlässig halten, für einen Luftikus, wie all die anderen auch. Penner. Penner. Ich bin doch erst dreiundvierzig Jahre alt, jung genug für einen Neuanfang, und Volker war immer ein treuer Kerl, er hatte mir geholfen. Der letzte Blick des sterbenden Mannes ging nach oben, zur Brücke, zu dem hämisch grinsenden Gesicht. Ein teuflischer Engel, dachte er. Sein Blick glitt zu dem verfallenden, einst hochherrschaftlichen Gebäude hinüber, aus dem die Farne wucherten, hinüber zu der Villa aus rotem Stein, und hinunter zum Flusschen, zum schrägen Wehr. Warum, dachte er? Dann nichts mehr als Nacht. * ![]() Die Autorin Lilo Beil Die Autorin stammt aus dem südpfälzischen Winden. Die Pfarrerstochter studierte in Heidelberg Romanistik und Anglistik. Über 35 Jahre unterrichtete Sie an einem Gymnasium. Die verheiratete Mutter dreier Töchter lebt im Odenwald. Seit frühester Jugend interessierte sich Lilo Beil für Literatur und Kunst. Neben ihrem schulischen Engagement hat sie sich immer mit Malerei und Schreiben beschäftigt. Ihr liegt, sagt sie, das Satirische, schon mal mit einem Schuss ins Bösartige, aber es finden sich in ihren Geschichten genauso romantische Elemente, Spannungsmomente und die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte und Gesellschaft. Gelobt wird außerdem immer wieder die klare, sorgfältige Sprache. 1997 erschien "Maikäfersommer und andere Geschichten aus Pfalz und Kurpfalz", das in der Edition Tintenfass mittlerweile in zweiter Auflage vorliegt. Weitere Erfolge wie die Aufnahme ihrer Kurzgeschichte "Der Nussknacker" in eine Weihnachtsgeschichtenanthologie des Rowohlt-Verlages zwischen so berühmten Beiträgerinnen wie Kaschnitz und Lasker-Schüler ermutigten Lilo Beil. 1999 veröffentlichte sie unter dem Titel "Sonnenblumenreise" Geschichten für Reisende und Nichtreisende; 2002 folgte "Heute kein Spaziergang", Kriminalgeschichten von Liebe Kunst und Tod. 2005 erschien ihre Geschichtensammlug "Schattenzeit". Zahlreiche Lesungen machten Sie im Raum zwischen Pfalz und Odenwald zu einer beachteten Autorin. Ihre Schriftstellerkollegin (und Deutschlands erfolgreichste Krimi-Autorin) Ingrid Noll sagt über Lilo Beil: "Die kann was." |
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Spannender Krimi von Lilo Beil: Die Kinder im Brunnen 火曜日, 16. 3月 2010, 09:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() "Es war einmal..." Der Schulaufsatz Lisa Bredows, ein Märchen, auf dem Tisch ihrer Lehrerin Charlotte Rapp ist der Schlüssel zu einer Reihe von Gewalttaten, die mit dem Verschwinden Lisas beginnt. Diese Tragweite ist Charlotte anfangs nicht bewusst. Entsetzt und tief verstört vom Verschwinden ihres Schützlings, von der Erschlagung eines Obdachlosen in ihrer Nähe, von zunehmender Aggressivität und Brutalität wird sie unfreiwillig zur Ermittlerin. Ein Kollege muss sterben, bis die Pädagogin in Zusammenarbeit mit Hauptkommissar Guldner das teuflische Geheimnis hinter Lisas Märchen entschlüsseln kann. Die spannende und engagierte Geschichte um Mobbing, soziale Kälte und steigende Gewaltbereitschaft spielt an Schauplätzen im Weschnitztal, Weinheim an der Bergstraße, Heidelberg, Speyer und Mecklenburg-Vorpommern. Lilo Beil unterrichtete 35 Jahre an einem Gymnasium im Odenwald. Eigene Erfahrungen mit Mobbing und Gewalt unter Schülern verarbeitet sie in ihrem vierten Kriminalroman. Die Autorin plädiert leidenschaftlich für eine Kultur des Hinsehens, für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement - verschweigt aber auch nicht die Ängste, denen man dabei ausgesetzt sein kann. Für das hochaktuelle Thema unterbricht die Autorin ihre Reihe mit dem beliebten Kommissar Gontard für ein Jahr. Bestellungen bei: http://www.conte-verlag.de/die-kinder-im-brunnen-bestellen * Leseprobe: Der Tod an der Brücke Der zweite Stein, der tödliche, traf ihn mit voller Wucht an der Schlafe. So ist es also, das Sterben, dachte er im Fallen, wie seltsam, ich habe es mir immer ganz anders vorgestellt. Und es gibt ihn tatsachlich, den Lebensfilm, der rückwärts ablauft. Der erste Stein hatte ihm den Atem genommen und war mit dumpfem Aufprall mitten auf seiner Brust gelandet. Auf der Brücke hatte er die freundlich winkende Gestalt gesehen. Ein sehr junges Gesicht, fast engelhaft, ungewohnt für ihn, nach all den feindseligen jungen Gesichtern, den hübschen Madchen, Kindern fast, mit klimpernden Kreolenohrringen. Und die lässig schlendernden schlaksigen Jungs mit ihren Kappen oder den gestylten Haaren, die ihn alle verächtlich musterten, wenn er da saß in der Fußgängerzone, beschämt, vor sich das Schild: Ich habe Hunger. Beschämt und bemüht, es nicht zu zeigen. Und die hämischen Kommentare der Älteren: Hier bei uns im Land muss keiner hungern, der arbeiten will. Penner! Ab und zu ein fragendes, liebes kleines Gesicht, Mitleid, das noch nicht von Harte verdorben ist. Warum sitzt der Mann da? Das ist nur ein Penner. Und das kleine Kind wird weitergezerrt. Die dummen Fragen, die stören nur beim Shoppen. Zwischendrin ein bisschen Glück, der Hund Moritz leistet Gesellschaft in den zugigen Einkaufszonen in Norddeutschland, Süddeutschland, die alle gleich aussehen. Mit den Tieren haben die Menschen ein klein wenig mehr Mitleid als mit ihm, dem Penner. Ab und zu gibt es freundliche Blicke für den Hund, der Geldbeutel wird bereitwillig geöffnet, ein Streicheln. Für ihn, den Menschen, bleibt nur Kälte. Sogar die wenigen Leute, die etwas geben, wenden sich ab, laufen hastig weiter, als schämten sie sich ihrer freundlichen Geste. Dann Moritz’ plötzlicher Tod, die Menschen gehen wieder achtlos an ihm vorüber, der kein Tier ist, das man bemitleiden könnte. Und weiter lauft der Lebensfilm rückwärts ab. Der Verlust der Wohnung, der Anfang vom Ende. Davor die Jobsuche, doch der Prozess, die Verleumdung durch den Kollegen, der ihm schon lange alles neidet, den Erfolg und die Frau, zerstört alle Bemuhungen. Es hilft nichts, dass er freigesprochen wurde vom Verdacht, Firmengelder unterschlagen zu haben. Es bleibt immer etwas hangen. Semper aliquid haeret. Diesen Spruch kannte er noch von seinen Jahren im Progymnasium. Was hat ihm seine ganze Bildung genutzt? Die Ehe mit Karin. Karin ganz in Weis und blond und wunderschön. Sie waren ein Traumpaar gewesen. Davor der Erfolg im Beruf, die kleinen Aufstiege in der Firma, der sehr gute Realschulabschluss. Die Freunde, der Sport, die Siege im Handball. Pokale, Trophäen, Madchen zuhauf, an jedem Finger eine. Und die Eltern waren so stolz auf den Sohn, das einzige Kind. Die Feste im Garten und die Kirschernte, die Weinernte, die glücklichen Tage in den Weinbergen der Eltern, im alten Haus mit dem riesigen Keller, der Boden aus gestampftem Lehm. Das rebenumwucherte Haus in der Südpfalz, die vielen Räume, in denen die Freunde und er sich versteckten, der Speicher, die Scheuer, die verbotenen Spiele im Heu mit den Nachbarskindern. Spinnweben, Mäuse und der Geruch von Most und Moder und fauligen Äpfeln, die man vergessen hatte. Schiefer Boden, lange Steigen aus Holz, Walnüsse darauf, braune hohe Töpfe, der säuerliche Geruch von Kraut. Das Kleinkind auf der Schaukel neben der Wäscheleine mit den mit Omo gewaschenen Hemden und Hosen und Betttüchern. Das Kind in der Wiege. Er. Die Hebamme druckt dem stolzen Vater, dessen Haar von Brillantinecreme glänzt, den kleinen Sohn in die Arme. Die Geburt. Hinaus will das Kind, ins Leben, es hat lange genug gewartet. Es ist das Jahr 1966. Der Film ist abgelaufen. Wie seltsam, dachte Matthias Pfaffmann. Nun sterbe ich im Frühjahr, dabei hatte es dieses neue Leben gegeben. Ich war doch gerade auf dem Weg zu Volker. Er wird sich wundern, warum ich nicht komme, mich für unzuverlässig halten, für einen Luftikus, wie all die anderen auch. Penner. Penner. Ich bin doch erst dreiundvierzig Jahre alt, jung genug für einen Neuanfang, und Volker war immer ein treuer Kerl, er hatte mir geholfen. Der letzte Blick des sterbenden Mannes ging nach oben, zur Brücke, zu dem hämisch grinsenden Gesicht. Ein teuflischer Engel, dachte er. Sein Blick glitt zu dem verfallenden, einst hochherrschaftlichen Gebäude hinüber, aus dem die Farne wucherten, hinüber zu der Villa aus rotem Stein, und hinunter zum Flusschen, zum schrägen Wehr. Warum, dachte er? Dann nichts mehr als Nacht. * ![]() Die Autorin Lilo Beil Die Autorin stammt aus dem südpfälzischen Winden. Die Pfarrerstochter studierte in Heidelberg Romanistik und Anglistik. Über 35 Jahre unterrichtete Sie an einem Gymnasium. Die verheiratete Mutter dreier Töchter lebt im Odenwald. Seit frühester Jugend interessierte sich Lilo Beil für Literatur und Kunst. Neben ihrem schulischen Engagement hat sie sich immer mit Malerei und Schreiben beschäftigt. Ihr liegt, sagt sie, das Satirische, schon mal mit einem Schuss ins Bösartige, aber es finden sich in ihren Geschichten genauso romantische Elemente, Spannungsmomente und die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte und Gesellschaft. Gelobt wird außerdem immer wieder die klare, sorgfältige Sprache. 1997 erschien "Maikäfersommer und andere Geschichten aus Pfalz und Kurpfalz", das in der Edition Tintenfass mittlerweile in zweiter Auflage vorliegt. Weitere Erfolge wie die Aufnahme ihrer Kurzgeschichte "Der Nussknacker" in eine Weihnachtsgeschichtenanthologie des Rowohlt-Verlages zwischen so berühmten Beiträgerinnen wie Kaschnitz und Lasker-Schüler ermutigten Lilo Beil. 1999 veröffentlichte sie unter dem Titel "Sonnenblumenreise" Geschichten für Reisende und Nichtreisende; 2002 folgte "Heute kein Spaziergang", Kriminalgeschichten von Liebe Kunst und Tod. 2005 erschien ihre Geschichtensammlug "Schattenzeit". Zahlreiche Lesungen machten Sie im Raum zwischen Pfalz und Odenwald zu einer beachteten Autorin. Ihre Schriftstellerkollegin (und Deutschlands erfolgreichste Krimi-Autorin) Ingrid Noll sagt über Lilo Beil: "Die kann was." |
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Spannender Krimi von Lilo Beil: Die Kinder im Brunnen 火曜日, 16. 3月 2010, 09:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() "Es war einmal..." Der Schulaufsatz Lisa Bredows, ein Märchen, auf dem Tisch ihrer Lehrerin Charlotte Rapp ist der Schlüssel zu einer Reihe von Gewalttaten, die mit dem Verschwinden Lisas beginnt. Diese Tragweite ist Charlotte anfangs nicht bewusst. Entsetzt und tief verstört vom Verschwinden ihres Schützlings, von der Erschlagung eines Obdachlosen in ihrer Nähe, von zunehmender Aggressivität und Brutalität wird sie unfreiwillig zur Ermittlerin. Ein Kollege muss sterben, bis die Pädagogin in Zusammenarbeit mit Hauptkommissar Guldner das teuflische Geheimnis hinter Lisas Märchen entschlüsseln kann. Die spannende und engagierte Geschichte um Mobbing, soziale Kälte und steigende Gewaltbereitschaft spielt an Schauplätzen im Weschnitztal, Weinheim an der Bergstraße, Heidelberg, Speyer und Mecklenburg-Vorpommern. Lilo Beil unterrichtete 35 Jahre an einem Gymnasium im Odenwald. Eigene Erfahrungen mit Mobbing und Gewalt unter Schülern verarbeitet sie in ihrem vierten Kriminalroman. Die Autorin plädiert leidenschaftlich für eine Kultur des Hinsehens, für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement - verschweigt aber auch nicht die Ängste, denen man dabei ausgesetzt sein kann. Für das hochaktuelle Thema unterbricht die Autorin ihre Reihe mit dem beliebten Kommissar Gontard für ein Jahr. Bestellungen bei: http://www.conte-verlag.de/die-kinder-im-brunnen-bestellen * Leseprobe: Der Tod an der Brücke Der zweite Stein, der tödliche, traf ihn mit voller Wucht an der Schlafe. So ist es also, das Sterben, dachte er im Fallen, wie seltsam, ich habe es mir immer ganz anders vorgestellt. Und es gibt ihn tatsachlich, den Lebensfilm, der rückwärts ablauft. Der erste Stein hatte ihm den Atem genommen und war mit dumpfem Aufprall mitten auf seiner Brust gelandet. Auf der Brücke hatte er die freundlich winkende Gestalt gesehen. Ein sehr junges Gesicht, fast engelhaft, ungewohnt für ihn, nach all den feindseligen jungen Gesichtern, den hübschen Madchen, Kindern fast, mit klimpernden Kreolenohrringen. Und die lässig schlendernden schlaksigen Jungs mit ihren Kappen oder den gestylten Haaren, die ihn alle verächtlich musterten, wenn er da saß in der Fußgängerzone, beschämt, vor sich das Schild: Ich habe Hunger. Beschämt und bemüht, es nicht zu zeigen. Und die hämischen Kommentare der Älteren: Hier bei uns im Land muss keiner hungern, der arbeiten will. Penner! Ab und zu ein fragendes, liebes kleines Gesicht, Mitleid, das noch nicht von Harte verdorben ist. Warum sitzt der Mann da? Das ist nur ein Penner. Und das kleine Kind wird weitergezerrt. Die dummen Fragen, die stören nur beim Shoppen. Zwischendrin ein bisschen Glück, der Hund Moritz leistet Gesellschaft in den zugigen Einkaufszonen in Norddeutschland, Süddeutschland, die alle gleich aussehen. Mit den Tieren haben die Menschen ein klein wenig mehr Mitleid als mit ihm, dem Penner. Ab und zu gibt es freundliche Blicke für den Hund, der Geldbeutel wird bereitwillig geöffnet, ein Streicheln. Für ihn, den Menschen, bleibt nur Kälte. Sogar die wenigen Leute, die etwas geben, wenden sich ab, laufen hastig weiter, als schämten sie sich ihrer freundlichen Geste. Dann Moritz’ plötzlicher Tod, die Menschen gehen wieder achtlos an ihm vorüber, der kein Tier ist, das man bemitleiden könnte. Und weiter lauft der Lebensfilm rückwärts ab. Der Verlust der Wohnung, der Anfang vom Ende. Davor die Jobsuche, doch der Prozess, die Verleumdung durch den Kollegen, der ihm schon lange alles neidet, den Erfolg und die Frau, zerstört alle Bemuhungen. Es hilft nichts, dass er freigesprochen wurde vom Verdacht, Firmengelder unterschlagen zu haben. Es bleibt immer etwas hangen. Semper aliquid haeret. Diesen Spruch kannte er noch von seinen Jahren im Progymnasium. Was hat ihm seine ganze Bildung genutzt? Die Ehe mit Karin. Karin ganz in Weis und blond und wunderschön. Sie waren ein Traumpaar gewesen. Davor der Erfolg im Beruf, die kleinen Aufstiege in der Firma, der sehr gute Realschulabschluss. Die Freunde, der Sport, die Siege im Handball. Pokale, Trophäen, Madchen zuhauf, an jedem Finger eine. Und die Eltern waren so stolz auf den Sohn, das einzige Kind. Die Feste im Garten und die Kirschernte, die Weinernte, die glücklichen Tage in den Weinbergen der Eltern, im alten Haus mit dem riesigen Keller, der Boden aus gestampftem Lehm. Das rebenumwucherte Haus in der Südpfalz, die vielen Räume, in denen die Freunde und er sich versteckten, der Speicher, die Scheuer, die verbotenen Spiele im Heu mit den Nachbarskindern. Spinnweben, Mäuse und der Geruch von Most und Moder und fauligen Äpfeln, die man vergessen hatte. Schiefer Boden, lange Steigen aus Holz, Walnüsse darauf, braune hohe Töpfe, der säuerliche Geruch von Kraut. Das Kleinkind auf der Schaukel neben der Wäscheleine mit den mit Omo gewaschenen Hemden und Hosen und Betttüchern. Das Kind in der Wiege. Er. Die Hebamme druckt dem stolzen Vater, dessen Haar von Brillantinecreme glänzt, den kleinen Sohn in die Arme. Die Geburt. Hinaus will das Kind, ins Leben, es hat lange genug gewartet. Es ist das Jahr 1966. Der Film ist abgelaufen. Wie seltsam, dachte Matthias Pfaffmann. Nun sterbe ich im Frühjahr, dabei hatte es dieses neue Leben gegeben. Ich war doch gerade auf dem Weg zu Volker. Er wird sich wundern, warum ich nicht komme, mich für unzuverlässig halten, für einen Luftikus, wie all die anderen auch. Penner. Penner. Ich bin doch erst dreiundvierzig Jahre alt, jung genug für einen Neuanfang, und Volker war immer ein treuer Kerl, er hatte mir geholfen. Der letzte Blick des sterbenden Mannes ging nach oben, zur Brücke, zu dem hämisch grinsenden Gesicht. Ein teuflischer Engel, dachte er. Sein Blick glitt zu dem verfallenden, einst hochherrschaftlichen Gebäude hinüber, aus dem die Farne wucherten, hinüber zu der Villa aus rotem Stein, und hinunter zum Flusschen, zum schrägen Wehr. Warum, dachte er? Dann nichts mehr als Nacht. * ![]() Die Autorin Lilo Beil Die Autorin stammt aus dem südpfälzischen Winden. Die Pfarrerstochter studierte in Heidelberg Romanistik und Anglistik. Über 35 Jahre unterrichtete Sie an einem Gymnasium. Die verheiratete Mutter dreier Töchter lebt im Odenwald. Seit frühester Jugend interessierte sich Lilo Beil für Literatur und Kunst. Neben ihrem schulischen Engagement hat sie sich immer mit Malerei und Schreiben beschäftigt. Ihr liegt, sagt sie, das Satirische, schon mal mit einem Schuss ins Bösartige, aber es finden sich in ihren Geschichten genauso romantische Elemente, Spannungsmomente und die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte und Gesellschaft. Gelobt wird außerdem immer wieder die klare, sorgfältige Sprache. 1997 erschien "Maikäfersommer und andere Geschichten aus Pfalz und Kurpfalz", das in der Edition Tintenfass mittlerweile in zweiter Auflage vorliegt. Weitere Erfolge wie die Aufnahme ihrer Kurzgeschichte "Der Nussknacker" in eine Weihnachtsgeschichtenanthologie des Rowohlt-Verlages zwischen so berühmten Beiträgerinnen wie Kaschnitz und Lasker-Schüler ermutigten Lilo Beil. 1999 veröffentlichte sie unter dem Titel "Sonnenblumenreise" Geschichten für Reisende und Nichtreisende; 2002 folgte "Heute kein Spaziergang", Kriminalgeschichten von Liebe Kunst und Tod. 2005 erschien ihre Geschichtensammlug "Schattenzeit". Zahlreiche Lesungen machten Sie im Raum zwischen Pfalz und Odenwald zu einer beachteten Autorin. Ihre Schriftstellerkollegin (und Deutschlands erfolgreichste Krimi-Autorin) Ingrid Noll sagt über Lilo Beil: "Die kann was." |
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Broschüren von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen 木曜日, 11. 3月 2010, 18:59:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sind zahlreiche Broschüren oder E-Books über berühmte deutsche Fliegerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen erhältlich. Sie stammen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Kurzbiografien berühmter Leute gehören. Er veröffentlichte 2001 eine 14-bändige Taschenbuchreihe über Superfrauen sowie die Einzeltitel „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“. * Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach * Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese * Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn * Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre Eine der besten und erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen in den 1930-er Jahren war Vera von Bissing (1906–2002). Sie beherrschte als erste Frau den Looping nach vorn, der als sehr anstrengende Kunstflugfigur gilt. Ihr erschien das Fliegen als „das Schönste, was es auf der Welt gibt“. Die Kurzbiografie „Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145506/vera-von-bissing * Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145178/marga-von-etzdorf * Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin war Käthe Paulus (1868–1935). Zu ihren Lebzeiten hat man alle Beteiligten an der so genannten „Leichter als Luft-Technik“, also auch Ballonfahrer, als Luftschiffer bezeichnet. Die Kurzbiografie „Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tüchtigen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145213/kaethe-paulus * Thea Rasche. The Flying Fräulein Die erste deutsche Frau mit Kunstflugschein war die Journalistin Thea Rasche (1899–1971). Ihr gebührt auch die Ehre, den ersten Alleinflug einer Frau in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg unternommen zu haben. Sie galt als eine der international bekanntesten Fliegerinnen aller Zeiten. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser berühmten Fliegerin, die aus Unna in Westfalen stammt und in Essen aufwuchs. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/144836/thea-rasche * Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse Eine der besten, berühmtesten und erfolgreichsten Fliegerinnen der Welt war die Deutsche Hanna Reitsch (1912–1979). Ihr Ruf als Pilotin von Weltklasse beruhte auf mehr als 40 Rekorden aller Klassen und Flugzeugtypen. Unter anderem wurde sie der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Die Kurzbiografie „Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben dieser Fliegerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch * Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145718/melitta-graefin-schenk-von-stauffenberg * Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin Die erste und einzige Stuntpilotin in Deutschland war Beate Uhse (1919–2001), geborene Köstlin. Sie doubelte in Kinofilmen männliche Filmschauspieler, die Rollen als Piloten hatten. Außerdem galt sie als tüchtige Sportfliegerin, Kunstfliegerin, Einfliegerin und Überführungsfliegerin. Später machte sie auch als Gründerin des ersten Sexshops, erfolgreichste Sexartikelversenderin der Welt und als eine der tüchtigsten Unternehmerinnen Deutschlands von sich reden. Die Kurzbiografie „Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der couragierten Fliegerin und Unternehmerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145260/beate-uhse-deutschlands-erste-stuntpilotin |
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Broschüren von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen 木曜日, 11. 3月 2010, 18:59:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sind zahlreiche Broschüren oder E-Books über berühmte deutsche Fliegerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen erhältlich. Sie stammen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Kurzbiografien berühmter Leute gehören. Er veröffentlichte 2001 eine 14-bändige Taschenbuchreihe über Superfrauen sowie die Einzeltitel „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“. * Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach * Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese * Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn * Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre Eine der besten und erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen in den 1930-er Jahren war Vera von Bissing (1906–2002). Sie beherrschte als erste Frau den Looping nach vorn, der als sehr anstrengende Kunstflugfigur gilt. Ihr erschien das Fliegen als „das Schönste, was es auf der Welt gibt“. Die Kurzbiografie „Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145506/vera-von-bissing * Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145178/marga-von-etzdorf * Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin war Käthe Paulus (1868–1935). Zu ihren Lebzeiten hat man alle Beteiligten an der so genannten „Leichter als Luft-Technik“, also auch Ballonfahrer, als Luftschiffer bezeichnet. Die Kurzbiografie „Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tüchtigen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145213/kaethe-paulus * Thea Rasche. The Flying Fräulein Die erste deutsche Frau mit Kunstflugschein war die Journalistin Thea Rasche (1899–1971). Ihr gebührt auch die Ehre, den ersten Alleinflug einer Frau in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg unternommen zu haben. Sie galt als eine der international bekanntesten Fliegerinnen aller Zeiten. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser berühmten Fliegerin, die aus Unna in Westfalen stammt und in Essen aufwuchs. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/144836/thea-rasche * Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse Eine der besten, berühmtesten und erfolgreichsten Fliegerinnen der Welt war die Deutsche Hanna Reitsch (1912–1979). Ihr Ruf als Pilotin von Weltklasse beruhte auf mehr als 40 Rekorden aller Klassen und Flugzeugtypen. Unter anderem wurde sie der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Die Kurzbiografie „Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben dieser Fliegerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch * Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145718/melitta-graefin-schenk-von-stauffenberg * Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin Die erste und einzige Stuntpilotin in Deutschland war Beate Uhse (1919–2001), geborene Köstlin. Sie doubelte in Kinofilmen männliche Filmschauspieler, die Rollen als Piloten hatten. Außerdem galt sie als tüchtige Sportfliegerin, Kunstfliegerin, Einfliegerin und Überführungsfliegerin. Später machte sie auch als Gründerin des ersten Sexshops, erfolgreichste Sexartikelversenderin der Welt und als eine der tüchtigsten Unternehmerinnen Deutschlands von sich reden. Die Kurzbiografie „Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der couragierten Fliegerin und Unternehmerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145260/beate-uhse-deutschlands-erste-stuntpilotin |
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Broschüre über die Kunstfliegerin Liesel Bach 木曜日, 11. 3月 2010, 08:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bonn (werbe-welt) - Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser in Bonn am Rhein geborenen Pilotin. Der Titel „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das Taschenbuch kostet 9,99 Euro das E-Book 4,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei rund 1.000 Online-Buchshops - wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri - erhältlich. Bei „GRIN“ erscheinen weitere Taschenbücher und E-Books von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen wie Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Luise Hoffmann, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. |
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Broschüre über die Kunstfliegerin Liesel Bach 木曜日, 11. 3月 2010, 08:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bonn (werbe-welt) - Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser in Bonn am Rhein geborenen Pilotin. Der Titel „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das Taschenbuch kostet 9,99 Euro das E-Book 4,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei rund 1.000 Online-Buchshops - wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri - erhältlich. Bei „GRIN“ erscheinen weitere Taschenbücher und E-Books von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen wie Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Luise Hoffmann, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. |
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Elly Beinhorn: Berühmte Fliegerin aus Hannover 水曜日, 10. 3月 2010, 19:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Hannover (werbe-welt) - Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die in Hannover geborene deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert. Der Titel „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn als gedruckte Broschüre oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Die Broschüre kostet 9,99 Euro das E-Book 4,99 Euro. Die Broschüre wird in Kürze auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri – erhältlich sein. Bei „GRIN“ erscheinen weitere Broschüren und E-Books von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen wie Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Luise Hoffmann, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. |
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Wer war die erste deutsche Fliegerin? 水曜日, 10. 3月 2010, 17:56:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Dresden (werbe-welt) - Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Der Titel „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese als gedruckte Broschüre oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Die Broschüre kostet 9,99 Euro das E-Book 4,99 Euro. Die Broschüre wird in Kürze auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri – erhältlich sein. Bei „GRIN“ erscheinen weitere Broschüren und E-Books von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen wie Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Luise Hoffmann, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. |
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Broschüre mit Kurzbiografie über Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg 火曜日, 09. 3月 2010, 19:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau. Der Titel „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/145718/melitta-graefin-schenk-von-stauffenberg als gedruckte kleine Broschüre oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Die Broschüre kostet 9,99 Euro das E-Book 4,99 Euro. Das Taschenbuch wird in Kürze auch in rund 1.000 Online-Buchshops - wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri - erhältlich sein. Bei „GRIN“ erscheinen weitere Broschüren und E-Books von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen wie Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Luise Hoffmann, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. |
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Millionen besuchen die Webseite "Spacefacts.de" 水曜日, 03. 3月 2010, 17:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Joachim Becker. Foto: Spacefacts.de Mainz-Laubenheim (werbe-welt) - Der Weg zur Internationalen Raumstation ISS beginnt oftmals in Mainz – jedenfalls wenn man sich per Internet über die Aktivitäten in der bemannten Raumfahrt informieren will. Im Dachgeschoss seines Hauses in Mainz-Laubenheim sitzt der 54-jährige Joachim Becker, im Zivilberuf Jurist der Bundeswehrverwaltung, und „bastelt“ an seiner Internetseite http://www.spacefacts.de. Über 42 Millionen Zugriffe aus 185 Ländern allein im Jahr 2009 informierten sich über die Eroberung des Weltraumes durch den Menschen und haben die Internetseite so zur größten deutschsprachigen Informationsquelle dieser Art verholfen. Damit auch internationale Besucher auf ihre Kosten kommen gibt es natürlich auch eine englische Version. Genau genommen wird http://www.spacefacts.de von zwei Partnern gestaltet. Der zweite Mann heißt Heinz Janssen und wohnt im ostfriesischen Wittmund. Persönlich trafen sich die beiden Freunde noch nie. Die modernen Kommunikationstechniken machen es möglich. Begonnen hat die Webseite vor knapp 9 Jahren mit ein paar Biografien von Astronauten und Kosmonauten. Inzwischen kann man Kurz-Biografien aller jemals ausgebildeten Raumfahrer – egal welcher Nation – abrufen. Natürlich fehlen auch die Portraits der Frauen und Männer nicht. Herzstück sind aber die Berichte sämtlicher bisheriger bemannter Raumflüge. Zahlreiche Fotos von den wichtigsten Momenten der Missionen runden das Angebot ab. Für die Freunde der Statistik sind Tabellen zu (fast) jeder Fragestellung abrufbar: Wer hat die längste Zeit im Weltraum verbracht? Wer hat wie viel und wie lange Außenbordaktivitäten – sogenannte EVA’s - unter-nommen? Wer ist als Astronaut oder Kosmonaut noch im aktiven Dienst? Wer ist zwischenzeitlich verstorben? Ergibt sich einmal eine Antwort nicht aus dem Internetangebot, beantwortet Joachim Becker die Frage gerne per E-Mail. Überhaupt war der Aufbau einer so umfangreichen Webseite erst durch unzählige Kontakte in alle Teile der Erde möglich. Selbst Astronauten und Kosmonauten helfen heute gerne mit Daten und Bildern. Auch bei der NASA oder der ESA ist Becker heute kein Unbekannter mehr. Begonnen hat für Joachim Becker alles vor über 40 Jahren. Als 13-jähriger Schüler verfolgte er an den Weihnachtstagen des Jahres 1968 den Flug von Apollo 8 mit der ersten bemannten Mondumkreisung. Seither ist er seinem Hobby treu geblieben. In seinem Arbeitszimmer sieht es mittlerweile aus wie in einem kleinen Museum. Richtig Stress hat Becker zu Starts und Landungen bemannter Raumflüge. Zahlreiche Seiten müssen – teils kurzfristig – aktualisiert werden. Die Seite soll schließlich so aktuell wie möglich gehalten werden. Oft schon wenige Minuten nach einem Start oder einer Landung können die neuen Daten abgerufen werden. Das ist nicht immer einfach, wenn man auch noch einen Beruf hat. Meist sind die Dateien vor wichtigen Ereignissen von Becker vorbereitet. Aber wehe, ein Start oder eine Landung werden kurzfristig verschoben. Dann gerät der Autor schnell ins Schwitzen – selbst bei herbstlichen Temperaturen. Webseite "Spacefacts.de" |
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Millionen besuchen die Webseite "Spacefacts.de" 水曜日, 03. 3月 2010, 17:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Joachim Becker. Foto: Spacefacts.de Mainz-Laubenheim (werbe-welt) - Der Weg zur Internationalen Raumstation ISS beginnt oftmals in Mainz – jedenfalls wenn man sich per Internet über die Aktivitäten in der bemannten Raumfahrt informieren will. Im Dachgeschoss seines Hauses in Mainz-Laubenheim sitzt der 54-jährige Joachim Becker, im Zivilberuf Jurist der Bundeswehrverwaltung, und „bastelt“ an seiner Internetseite http://www.spacefacts.de. Über 42 Millionen Zugriffe aus 185 Ländern allein im Jahr 2009 informierten sich über die Eroberung des Weltraumes durch den Menschen und haben die Internetseite so zur größten deutschsprachigen Informationsquelle dieser Art verholfen. Damit auch internationale Besucher auf ihre Kosten kommen gibt es natürlich auch eine englische Version. Genau genommen wird http://www.spacefacts.de von zwei Partnern gestaltet. Der zweite Mann heißt Heinz Janssen und wohnt im ostfriesischen Wittmund. Persönlich trafen sich die beiden Freunde noch nie. Die modernen Kommunikationstechniken machen es möglich. Begonnen hat die Webseite vor knapp 9 Jahren mit ein paar Biografien von Astronauten und Kosmonauten. Inzwischen kann man Kurz-Biografien aller jemals ausgebildeten Raumfahrer – egal welcher Nation – abrufen. Natürlich fehlen auch die Portraits der Frauen und Männer nicht. Herzstück sind aber die Berichte sämtlicher bisheriger bemannter Raumflüge. Zahlreiche Fotos von den wichtigsten Momenten der Missionen runden das Angebot ab. Für die Freunde der Statistik sind Tabellen zu (fast) jeder Fragestellung abrufbar: Wer hat die längste Zeit im Weltraum verbracht? Wer hat wie viel und wie lange Außenbordaktivitäten – sogenannte EVA’s - unter-nommen? Wer ist als Astronaut oder Kosmonaut noch im aktiven Dienst? Wer ist zwischenzeitlich verstorben? Ergibt sich einmal eine Antwort nicht aus dem Internetangebot, beantwortet Joachim Becker die Frage gerne per E-Mail. Überhaupt war der Aufbau einer so umfangreichen Webseite erst durch unzählige Kontakte in alle Teile der Erde möglich. Selbst Astronauten und Kosmonauten helfen heute gerne mit Daten und Bildern. Auch bei der NASA oder der ESA ist Becker heute kein Unbekannter mehr. Begonnen hat für Joachim Becker alles vor über 40 Jahren. Als 13-jähriger Schüler verfolgte er an den Weihnachtstagen des Jahres 1968 den Flug von Apollo 8 mit der ersten bemannten Mondumkreisung. Seither ist er seinem Hobby treu geblieben. In seinem Arbeitszimmer sieht es mittlerweile aus wie in einem kleinen Museum. Richtig Stress hat Becker zu Starts und Landungen bemannter Raumflüge. Zahlreiche Seiten müssen – teils kurzfristig – aktualisiert werden. Die Seite soll schließlich so aktuell wie möglich gehalten werden. Oft schon wenige Minuten nach einem Start oder einer Landung können die neuen Daten abgerufen werden. Das ist nicht immer einfach, wenn man auch noch einen Beruf hat. Meist sind die Dateien vor wichtigen Ereignissen von Becker vorbereitet. Aber wehe, ein Start oder eine Landung werden kurzfristig verschoben. Dann gerät der Autor schnell ins Schwitzen – selbst bei herbstlichen Temperaturen. Webseite "Spacefacts.de" |
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tango-publishing.com – Lust an der Gestaltung 火曜日, 02. 3月 2010, 13:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mit dem neuen Portal schafft MarkStein Software eine Info-Plattform für alle, die an Publishing-Themen interessiert sind. Darmstadt / Bonn (werbe-welt) - Mit dem Nachrichten-, Lehr- und Informationsportal http://www.tango-publishing.com führt die Firma MarkStein Software ihren konsequenten Weg im Bereich Publishingsoftware und Redaktionssysteme in Richtung Endkunden und semiprofessionelle Anwender weiter. Dazu der Geschäftsführer Michael Stühr: „Auf unserer neuen Website können Sie zu den Themen Gestaltung und Design schmökern oder einfach mal kostenfrei ein paar tango-Apps und -Vorlagen ausprobieren. Von der persönlichen Geburtstagskarte bis zur gemeinsamen professionellen Erstellung einer Zeitschrift im Team ist alles abgedeckt.“ Für die Mischung aus Infotainment und Design sorgt das Bonner Redaktions-Team um den Journalisten und Layouter Andy Artmann: „Wir möchten kostenloses, dezentrales Lernen in Sachen Grafikdesign ermöglichen und haben dabei den Anspruch, nie langweilig zu sein. Egal ob Vereinsblatt oder EPUB-Buch für das neue iPad, die tango-Nutzer können sich austauschen und ihre Produkte laufend verbessern.“ Gleichzeitig mit dem Portal startet auch der neue MarkStein Shop, in dem die zugehörige tango-Software zum Kauf und kostenlos zum Test angeboten wird: http://shop.markstein.com Über die MarkStein Software GmbH Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt und vertreibt seit mehr als fünfzehn Jahren Redaktionssysteme für Print und Online. Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Verlagsgruppe Handelsblatt, die Konradin Mediengruppe, die Stiftung Warentest und der Deutsche Ärzte-Verlag. Kontakt Dipl.-Ing. Michael Stühr MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH Marienburgstraße 27 D-64297 Darmstadt Tel. +49 (6151) 396870 E-Mail presse @ markstein.com Redaktionsadresse MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH Argelanderstraße 108a D-53115 Bonn Tel. +49 (700) 9095326 E-Mail redaktion @ markstein.com |
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Kleines Taschenbuch über Thea Rasche 木曜日, 25. 2月 2010, 19:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – In rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung ist das kleine, aber feine Taschenbuch „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ erhältlich. Autor ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, der bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de zahlreiche kleine Taschenbücher bzw. Broschüren veröffentlicht. Bestellungen unter anderem bei: Amazon http://www.amazon.de/Thea-Rasche-Fr%C3%A4ulein-Ernst-Probst/dp/3640539842/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=books&qid=1267121605&sr=8-6 GRIN http://www.grin.com/e-book/144836/thea-rasche Libri http://www.libri.de/shop/action/productDetails/10329904/ernst_probst_thea_rasche_3640539842.html * Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sind zahlreiche Broschüren oder E-Books über berühmte Fliegerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen erhältlich. Sie stammen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Kurzbiografien berühmter Leute gehören. Er veröffentlichte 2001 eine 14-bändige Taschenbuchreihe über Superfrauen sowie die Einzeltitel „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“. * Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn * Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145178/marga-von-etzdorf * Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese * Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin war Käthe Paulus (1868–1935). Zu ihren Lebzeiten hat man alle Beteiligten an der so genannten „Leichter als Luft-Technik“, also auch Ballonfahrer, als Luftschiffer bezeichnet. Die Kurzbiografie „Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tüchtigen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145213/kaethe-paulus * Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach * Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin Die erste und einzige Stuntpilotin in Deutschland war Beate Uhse (1919–2001), geborene Köstlin. Sie doubelte in Kinofilmen männliche Filmschauspieler, die Rollen als Piloten hatten. Außerdem galt sie als tüchtige Sportfliegerin, Kunstfliegerin, Einfliegerin und Überführungsfliegerin. Später machte sie auch als Gründerin des ersten Sexshops, erfolgreichste Sexartikelversenderin der Welt und als eine der tüchtigsten Unternehmerinnen Deutschlands von sich reden. Die Kurzbiografie „Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der couragierten Fliegerin und Unternehmerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145260/beate-uhse-deutschlands-erste-stuntpilotin * Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse Eine der besten, berühmtesten und erfolgreichsten Fliegerinnen der Welt war die Deutsche Hanna Reitsch (1912–1979). Ihr Ruf als Pilotin von Weltklasse beruhte auf mehr als 40 Rekorden aller Klassen und Flugzeugtypen. Unter anderem wurde sie der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Die Kurzbiografie „Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben dieser Fliegerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch * Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre Eine der besten und erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen in den 1930-er Jahren war Vera von Bissing (1906–2002). Sie beherrschte als erste Frau den Looping nach vorn, der als sehr anstrengende Kunstflugfigur gilt. Ihr erschien das Fliegen als „das Schönste, was es auf der Welt gibt“. Die Kurzbiografie „Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145506/vera-von-bissing * Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145718/melitta-graefin-schenk-von-stauffenberg * Weitere Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen folgen in Kürze bei „GRIN“. |
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Kleines Taschenbuch über Thea Rasche 木曜日, 25. 2月 2010, 19:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – In rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung ist das kleine, aber feine Taschenbuch „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ erhältlich. Autor ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst, der bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de zahlreiche kleine Taschenbücher bzw. Broschüren veröffentlicht. Bestellungen unter anderem bei: Amazon http://www.amazon.de/Thea-Rasche-Fr%C3%A4ulein-Ernst-Probst/dp/3640539842/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=books&qid=1267121605&sr=8-6 GRIN http://www.grin.com/e-book/144836/thea-rasche Libri http://www.libri.de/shop/action/productDetails/10329904/ernst_probst_thea_rasche_3640539842.html * Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sind zahlreiche Broschüren oder E-Books über berühmte Fliegerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen erhältlich. Sie stammen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Kurzbiografien berühmter Leute gehören. Er veröffentlichte 2001 eine 14-bändige Taschenbuchreihe über Superfrauen sowie die Einzeltitel „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“. * Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn * Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145178/marga-von-etzdorf * Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese * Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin war Käthe Paulus (1868–1935). Zu ihren Lebzeiten hat man alle Beteiligten an der so genannten „Leichter als Luft-Technik“, also auch Ballonfahrer, als Luftschiffer bezeichnet. Die Kurzbiografie „Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tüchtigen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145213/kaethe-paulus * Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach * Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin Die erste und einzige Stuntpilotin in Deutschland war Beate Uhse (1919–2001), geborene Köstlin. Sie doubelte in Kinofilmen männliche Filmschauspieler, die Rollen als Piloten hatten. Außerdem galt sie als tüchtige Sportfliegerin, Kunstfliegerin, Einfliegerin und Überführungsfliegerin. Später machte sie auch als Gründerin des ersten Sexshops, erfolgreichste Sexartikelversenderin der Welt und als eine der tüchtigsten Unternehmerinnen Deutschlands von sich reden. Die Kurzbiografie „Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der couragierten Fliegerin und Unternehmerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145260/beate-uhse-deutschlands-erste-stuntpilotin * Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse Eine der besten, berühmtesten und erfolgreichsten Fliegerinnen der Welt war die Deutsche Hanna Reitsch (1912–1979). Ihr Ruf als Pilotin von Weltklasse beruhte auf mehr als 40 Rekorden aller Klassen und Flugzeugtypen. Unter anderem wurde sie der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Die Kurzbiografie „Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben dieser Fliegerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch * Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre Eine der besten und erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen in den 1930-er Jahren war Vera von Bissing (1906–2002). Sie beherrschte als erste Frau den Looping nach vorn, der als sehr anstrengende Kunstflugfigur gilt. Ihr erschien das Fliegen als „das Schönste, was es auf der Welt gibt“. Die Kurzbiografie „Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145506/vera-von-bissing * Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145718/melitta-graefin-schenk-von-stauffenberg * Weitere Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen folgen in Kürze bei „GRIN“. |
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Broschüren über Fliegerinnen 水曜日, 24. 2月 2010, 19:36:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sind zahlreiche Broschüren oder E-Books über berühmte Fliegerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen erhältlich. Sie stammen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Kurzbiografien berühmter Leute gehören. Er veröffentlichte 2001 eine 14-bändige Taschenbuchreihe über Superfrauen sowie die Einzeltitel „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“. * Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn * Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145178/marga-von-etzdorf * Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese * Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin war Käthe Paulus (1868–1935). Zu ihren Lebzeiten hat man alle Beteiligten an der so genannten „Leichter als Luft-Technik“, also auch Ballonfahrer, als Luftschiffer bezeichnet. Die Kurzbiografie „Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tüchtigen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145213/kaethe-paulus * Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach * Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin Die erste und einzige Stuntpilotin in Deutschland war Beate Uhse (1919–2001), geborene Köstlin. Sie doubelte in Kinofilmen männliche Filmschauspieler, die Rollen als Piloten hatten. Außerdem galt sie als tüchtige Sportfliegerin, Kunstfliegerin, Einfliegerin und Überführungsfliegerin. Später machte sie auch als Gründerin des ersten Sexshops, erfolgreichste Sexartikelversenderin der Welt und als eine der tüchtigsten Unternehmerinnen Deutschlands von sich reden. Die Kurzbiografie „Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der couragierten Fliegerin und Unternehmerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145260/beate-uhse-deutschlands-erste-stuntpilotin * Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse Eine der besten, berühmtesten und erfolgreichsten Fliegerinnen der Welt war die Deutsche Hanna Reitsch (1912–1979). Ihr Ruf als Pilotin von Weltklasse beruhte auf mehr als 40 Rekorden aller Klassen und Flugzeugtypen. Unter anderem wurde sie der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Die Kurzbiografie „Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben dieser Fliegerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch * Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre Eine der besten und erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen in den 1930-er Jahren war Vera von Bissing (1906–2002). Sie beherrschte als erste Frau den Looping nach vorn, der als sehr anstrengende Kunstflugfigur gilt. Ihr erschien das Fliegen als „das Schönste, was es auf der Welt gibt“. Die Kurzbiografie „Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145506/vera-von-bissing * Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145718/melitta-graefin-schenk-von-stauffenberg * Weitere Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen folgen in Kürze bei „GRIN“. |
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Broschüren über Fliegerinnen 水曜日, 24. 2月 2010, 19:36:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sind zahlreiche Broschüren oder E-Books über berühmte Fliegerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen erhältlich. Sie stammen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Kurzbiografien berühmter Leute gehören. Er veröffentlichte 2001 eine 14-bändige Taschenbuchreihe über Superfrauen sowie die Einzeltitel „Königinnen der Lüfte“, „Königinnen des Tanzes“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“. * Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn * Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145178/marga-von-etzdorf * Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese * Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin war Käthe Paulus (1868–1935). Zu ihren Lebzeiten hat man alle Beteiligten an der so genannten „Leichter als Luft-Technik“, also auch Ballonfahrer, als Luftschiffer bezeichnet. Die Kurzbiografie „Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tüchtigen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145213/kaethe-paulus * Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach * Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin Die erste und einzige Stuntpilotin in Deutschland war Beate Uhse (1919–2001), geborene Köstlin. Sie doubelte in Kinofilmen männliche Filmschauspieler, die Rollen als Piloten hatten. Außerdem galt sie als tüchtige Sportfliegerin, Kunstfliegerin, Einfliegerin und Überführungsfliegerin. Später machte sie auch als Gründerin des ersten Sexshops, erfolgreichste Sexartikelversenderin der Welt und als eine der tüchtigsten Unternehmerinnen Deutschlands von sich reden. Die Kurzbiografie „Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der couragierten Fliegerin und Unternehmerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145260/beate-uhse-deutschlands-erste-stuntpilotin * Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse Eine der besten, berühmtesten und erfolgreichsten Fliegerinnen der Welt war die Deutsche Hanna Reitsch (1912–1979). Ihr Ruf als Pilotin von Weltklasse beruhte auf mehr als 40 Rekorden aller Klassen und Flugzeugtypen. Unter anderem wurde sie der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Die Kurzbiografie „Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben dieser Fliegerin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch * Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre Eine der besten und erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen in den 1930-er Jahren war Vera von Bissing (1906–2002). Sie beherrschte als erste Frau den Looping nach vorn, der als sehr anstrengende Kunstflugfigur gilt. Ihr erschien das Fliegen als „das Schönste, was es auf der Welt gibt“. Die Kurzbiografie „Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Pilotin. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145506/vera-von-bissing * Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau. Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145718/melitta-graefin-schenk-von-stauffenberg * Weitere Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen folgen in Kürze bei „GRIN“. |
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E-Book und Taschenbuch über die Fliegerin Thea Rasche 金曜日, 19. 2月 2010, 18:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Thea Rasche. Foto: Deutsches Bundesarchiv Unna (werbe-welt) - Die erste deutsche Frau mit Kunstflugschein war die Journalistin Thea Rasche (1899–1971). Ihr gebührt auch die Ehre, den ersten Alleinflug einer Frau in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg unternommen zu haben. Sie galt als eine der international bekanntesten Fliegerinnen aller Zeiten. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser berühmten Fliegerin, die aus Unna in Westfalen stammt und in Essen aufwuchs. Der Titel „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/144836/thea-rasche als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das Taschenbuch kostet 9,99 Euro das E-Book 4,99 Euro. Das Taschenbuch wird in Kürze auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri – erhältlich sein. Bei „GRIN“ erscheinen weitere Taschenbücher und E-Books von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen wie Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Luise Hoffmann, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. |
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E-Book und Taschenbuch über die Fliegerin Thea Rasche 金曜日, 19. 2月 2010, 18:07:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Thea Rasche. Foto: Deutsches Bundesarchiv Unna (werbe-welt) - Die erste deutsche Frau mit Kunstflugschein war die Journalistin Thea Rasche (1899–1971). Ihr gebührt auch die Ehre, den ersten Alleinflug einer Frau in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg unternommen zu haben. Sie galt als eine der international bekanntesten Fliegerinnen aller Zeiten. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser berühmten Fliegerin, die aus Unna in Westfalen stammt und in Essen aufwuchs. Der Titel „Thea Rasche. The Flying Fräulein“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/144836/thea-rasche als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Das Taschenbuch kostet 9,99 Euro das E-Book 4,99 Euro. Das Taschenbuch wird in Kürze auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri – erhältlich sein. Bei „GRIN“ erscheinen weitere Taschenbücher und E-Books von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen und Fallschirmspringerinnen wie Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Luise Hoffmann, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. |
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"Reizkraft": Ein barrierearmes und kostenloses Presseportal 木曜日, 11. 2月 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Vachdorf (werbe-welt) – Bei „Reizkraft. Das barrierearme Presseportal“ können kostenlos interessante Pressemitteilungen über Produkte, Services und Webseiten im „World Wide Web“ veröffentlicht werden. Das optisch und inhaltlich gelungene Presseportal ist unter der Adresse http://www.reizkraft.com im Internet zu finden. Veröffentlichungen sind in zahlreichen Kategorien möglich: Auto & Verkehr und Tourismus Freizeit & Vermischtes Handel & Finanzen & Wirtschaft IT & Software & Neue Medien Industrie & Bau & Immobilien Kultur & Kunst Marktforschung & Werbung & Consulting Medien & Telekommunikation Medizin & Gesundheit Politik & Recht & Gesellschaft Sport Trends & Lifestyle & Mode Umwelt & Energie Vereine & Verbände Wissenschaft & Forschung & Bildung Pressemitteilungen mit Bild können nach kurzer und problemloser Anmeldung in beliebig großer Zahl eingestellt werden. Jede Pressemitteilung muss ein Firmenportrait und eine Kontaktadresse enthalten. Jeder Text wird vor der endgültigen Veröffentlichung überprüft, um eine hohe Qualität der Textbeiträge zu gewährleisten. Nach Angaben des Betreibers Thomas Reif ist das kostenlose Presseportal gut in Suchmaschinen vertreten. "Als barrierearmes Presseportal ist auf Reizkraft immer eine gute Erreichbarkeit Ihrer Pressemitteilungen möglich", erklärt er. Laut Online-Lexikon „Wikipedia“ werden Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können, als barrierefreies Internet bezeichnet. |
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"Reizkraft": Ein barrierearmes und kostenloses Presseportal 木曜日, 11. 2月 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Vachdorf (werbe-welt) – Bei „Reizkraft. Das barrierearme Presseportal“ können kostenlos interessante Pressemitteilungen über Produkte, Services und Webseiten im „World Wide Web“ veröffentlicht werden. Das optisch und inhaltlich gelungene Presseportal ist unter der Adresse http://www.reizkraft.com im Internet zu finden. Veröffentlichungen sind in zahlreichen Kategorien möglich: Auto & Verkehr und Tourismus Freizeit & Vermischtes Handel & Finanzen & Wirtschaft IT & Software & Neue Medien Industrie & Bau & Immobilien Kultur & Kunst Marktforschung & Werbung & Consulting Medien & Telekommunikation Medizin & Gesundheit Politik & Recht & Gesellschaft Sport Trends & Lifestyle & Mode Umwelt & Energie Vereine & Verbände Wissenschaft & Forschung & Bildung Pressemitteilungen mit Bild können nach kurzer und problemloser Anmeldung in beliebig großer Zahl eingestellt werden. Jede Pressemitteilung muss ein Firmenportrait und eine Kontaktadresse enthalten. Jeder Text wird vor der endgültigen Veröffentlichung überprüft, um eine hohe Qualität der Textbeiträge zu gewährleisten. Nach Angaben des Betreibers Thomas Reif ist das kostenlose Presseportal gut in Suchmaschinen vertreten. "Als barrierearmes Presseportal ist auf Reizkraft immer eine gute Erreichbarkeit Ihrer Pressemitteilungen möglich", erklärt er. Laut Online-Lexikon „Wikipedia“ werden Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können, als barrierefreies Internet bezeichnet. |
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"Reizkraft": Ein barrierearmes und kostenloses Presseportal 木曜日, 11. 2月 2010, 08:58:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Vachdorf (werbe-welt) – Bei „Reizkraft. Das barrierearme Presseportal“ können kostenlos interessante Pressemitteilungen über Produkte, Services und Webseiten im „World Wide Web“ veröffentlicht werden. Das optisch und inhaltlich gelungene Presseportal ist unter der Adresse http://www.reizkraft.com im Internet zu finden. Veröffentlichungen sind in zahlreichen Kategorien möglich: Auto & Verkehr und Tourismus Freizeit & Vermischtes Handel & Finanzen & Wirtschaft IT & Software & Neue Medien Industrie & Bau & Immobilien Kultur & Kunst Marktforschung & Werbung & Consulting Medien & Telekommunikation Medizin & Gesundheit Politik & Recht & Gesellschaft Sport Trends & Lifestyle & Mode Umwelt & Energie Vereine & Verbände Wissenschaft & Forschung & Bildung Pressemitteilungen mit Bild können nach kurzer und problemloser Anmeldung in beliebig großer Zahl eingestellt werden. Jede Pressemitteilung muss ein Firmenportrait und eine Kontaktadresse enthalten. Jeder Text wird vor der endgültigen Veröffentlichung überprüft, um eine hohe Qualität der Textbeiträge zu gewährleisten. Nach Angaben des Betreibers Thomas Reif ist das kostenlose Presseportal gut in Suchmaschinen vertreten. "Als barrierearmes Presseportal ist auf Reizkraft immer eine gute Erreichbarkeit Ihrer Pressemitteilungen möglich", erklärt er. Laut Online-Lexikon „Wikipedia“ werden Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können, als barrierefreies Internet bezeichnet. |
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Tolles E-Book: "Weißer Hai - ein Mythos" 水曜日, 10. 2月 2010, 09:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die wolbee publishing GmbH und der bekannte Abenteurer Klaus Jost bringen Technik und faszinierende Bilder zusammen und verbreiten mit der Application "Weißer Hai - ein Mythos" für iPod und iPhone, mehr Freude, als Furcht und Schrecken. Illingen (werbe-welt) - Der weiße Hai - schon in den Siebzigern versetzte er, mit Stephen Spielbergs Meisterwerk "Der weiße Hai", die ganzen Welt in Angst und Schrecken. Doch wie Biologen und Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten aufdeckten: der weiße Hai ist kein blutrünstiges Monster, sondern ein friedfertiges und intelligentes Lebewesen, was nur dann zubeißt, wenn es seine übliche Beute oder Gefahr wittert. Laut dem Shark Attack File ISAF beruhen die meisten Haiattacken auf unglücklichen Missverständnissen, da er das im Wasser schwimmende Objekt, beispielsweise ein Surfbrett, mit seiner Beute verwechselt. Haiunfälle, die im Verhältnis selten vorkommen - man spricht hier von etwa 50 bis 100 Fällen im Jahr, wovon aber nur fünf bis sieben Todesfälle zu verzeichnen sind - aber die sich dennoch wie ein Lauffeuer verbreiten und zusätzlich dafür sorgen, dass der weiße Hai systematisch ausgerottet wird. Abenteurer und Tierfotograf Klaus Jost war schon immer fasziniert von der Unterwasserwelt, mit all seinen seltenen Exemplaren und Wundern. Er hat bereits Unmengen an faszinierenden Bilden von Tieren der ganzen Welt geschossen. Sein Ziel ist es, die Faszination und Schönheit dieser vom Aussterben bedrohten Tiere aufmerksam zu machen und sie festzuhalten, bevor sie möglicherweise für immer verschwunden sind. Die Hamburger Agentur wolbee publishing GmbH hat sich den Visionen und Vorstellungen von Klaus Jost angenommen und eine Application für das iPhone und den iPod touch entwickelt. Unter dem Namen "Weißer Hai - ein Mythos" oder zu englisch "Great White Shark - A Myth", ist das bilderreiche und vertonte E-Book für Kinder und Erwachsene ab ab sofort im App-Store von iTunes unter http://itunes.apple.com/de/app/id349097837?mt=8 für 1,59 EUR erhältlich. "Ein wolbee book der ganz besonderen Art", schwärmt Phillipp Wolde, Geschäftsführer wolbee publishing GmbH. "Die Momentaufnahmen von Klaus Jost verraten in der Tat den Mythos um den weißen Hai und lassen die Furcht in absolute Faszination umschwenken. Und in Verbindung mit überzeugenden Soundelementen wird hier eine sehr beeindruckende und spannende Geschichte, mit lehrreichem Hintergrund erzählt." wolbees und Jost Application wird derzeit auch in Englischer Sprachausgabe angeboten, sodass dieses einzigartige Produkt weltweit bei Großen und Kleinen Anklang finden dürfte. Kontakt: jostimages Klaus Jost Wilhelmstraße 70 75428 Illingen +49 (6102) 432930 http://www.jostimages.de info 8at) jostimages.de Über Jost Images Schon seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage http://www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind dort beeindruckende Bilder, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln. Im Umgang mit den Tieren ist Klaus Jost geübt, schließlich war er jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren tätig. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand nicht zuletzt dadurch, dass er bei Hafenbau-Großprojekten 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder war er schlichtweg begeistert. Seine Text- und Bildreportagen erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in "National Geographic Deutschland", "Terre Sauvage" und "GEO". |
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Tolles E-Book: "Weißer Hai - ein Mythos" 水曜日, 10. 2月 2010, 09:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die wolbee publishing GmbH und der bekannte Abenteurer Klaus Jost bringen Technik und faszinierende Bilder zusammen und verbreiten mit der Application "Weißer Hai - ein Mythos" für iPod und iPhone, mehr Freude, als Furcht und Schrecken. Illingen (werbe-welt) - Der weiße Hai - schon in den Siebzigern versetzte er, mit Stephen Spielbergs Meisterwerk "Der weiße Hai", die ganzen Welt in Angst und Schrecken. Doch wie Biologen und Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten aufdeckten: der weiße Hai ist kein blutrünstiges Monster, sondern ein friedfertiges und intelligentes Lebewesen, was nur dann zubeißt, wenn es seine übliche Beute oder Gefahr wittert. Laut dem Shark Attack File ISAF beruhen die meisten Haiattacken auf unglücklichen Missverständnissen, da er das im Wasser schwimmende Objekt, beispielsweise ein Surfbrett, mit seiner Beute verwechselt. Haiunfälle, die im Verhältnis selten vorkommen - man spricht hier von etwa 50 bis 100 Fällen im Jahr, wovon aber nur fünf bis sieben Todesfälle zu verzeichnen sind - aber die sich dennoch wie ein Lauffeuer verbreiten und zusätzlich dafür sorgen, dass der weiße Hai systematisch ausgerottet wird. Abenteurer und Tierfotograf Klaus Jost war schon immer fasziniert von der Unterwasserwelt, mit all seinen seltenen Exemplaren und Wundern. Er hat bereits Unmengen an faszinierenden Bilden von Tieren der ganzen Welt geschossen. Sein Ziel ist es, die Faszination und Schönheit dieser vom Aussterben bedrohten Tiere aufmerksam zu machen und sie festzuhalten, bevor sie möglicherweise für immer verschwunden sind. Die Hamburger Agentur wolbee publishing GmbH hat sich den Visionen und Vorstellungen von Klaus Jost angenommen und eine Application für das iPhone und den iPod touch entwickelt. Unter dem Namen "Weißer Hai - ein Mythos" oder zu englisch "Great White Shark - A Myth", ist das bilderreiche und vertonte E-Book für Kinder und Erwachsene ab ab sofort im App-Store von iTunes unter http://itunes.apple.com/de/app/id349097837?mt=8 für 1,59 EUR erhältlich. "Ein wolbee book der ganz besonderen Art", schwärmt Phillipp Wolde, Geschäftsführer wolbee publishing GmbH. "Die Momentaufnahmen von Klaus Jost verraten in der Tat den Mythos um den weißen Hai und lassen die Furcht in absolute Faszination umschwenken. Und in Verbindung mit überzeugenden Soundelementen wird hier eine sehr beeindruckende und spannende Geschichte, mit lehrreichem Hintergrund erzählt." wolbees und Jost Application wird derzeit auch in Englischer Sprachausgabe angeboten, sodass dieses einzigartige Produkt weltweit bei Großen und Kleinen Anklang finden dürfte. Kontakt: jostimages Klaus Jost Wilhelmstraße 70 75428 Illingen +49 (6102) 432930 http://www.jostimages.de info 8at) jostimages.de Über Jost Images Schon seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage http://www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind dort beeindruckende Bilder, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln. Im Umgang mit den Tieren ist Klaus Jost geübt, schließlich war er jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren tätig. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand nicht zuletzt dadurch, dass er bei Hafenbau-Großprojekten 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder war er schlichtweg begeistert. Seine Text- und Bildreportagen erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in "National Geographic Deutschland", "Terre Sauvage" und "GEO". |
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Tolles E-Book: "Weißer Hai - ein Mythos" 水曜日, 10. 2月 2010, 09:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Die wolbee publishing GmbH und der bekannte Abenteurer Klaus Jost bringen Technik und faszinierende Bilder zusammen und verbreiten mit der Application "Weißer Hai - ein Mythos" für iPod und iPhone, mehr Freude, als Furcht und Schrecken. Illingen (werbe-welt) - Der weiße Hai - schon in den Siebzigern versetzte er, mit Stephen Spielbergs Meisterwerk "Der weiße Hai", die ganzen Welt in Angst und Schrecken. Doch wie Biologen und Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten aufdeckten: der weiße Hai ist kein blutrünstiges Monster, sondern ein friedfertiges und intelligentes Lebewesen, was nur dann zubeißt, wenn es seine übliche Beute oder Gefahr wittert. Laut dem Shark Attack File ISAF beruhen die meisten Haiattacken auf unglücklichen Missverständnissen, da er das im Wasser schwimmende Objekt, beispielsweise ein Surfbrett, mit seiner Beute verwechselt. Haiunfälle, die im Verhältnis selten vorkommen - man spricht hier von etwa 50 bis 100 Fällen im Jahr, wovon aber nur fünf bis sieben Todesfälle zu verzeichnen sind - aber die sich dennoch wie ein Lauffeuer verbreiten und zusätzlich dafür sorgen, dass der weiße Hai systematisch ausgerottet wird. Abenteurer und Tierfotograf Klaus Jost war schon immer fasziniert von der Unterwasserwelt, mit all seinen seltenen Exemplaren und Wundern. Er hat bereits Unmengen an faszinierenden Bilden von Tieren der ganzen Welt geschossen. Sein Ziel ist es, die Faszination und Schönheit dieser vom Aussterben bedrohten Tiere aufmerksam zu machen und sie festzuhalten, bevor sie möglicherweise für immer verschwunden sind. Die Hamburger Agentur wolbee publishing GmbH hat sich den Visionen und Vorstellungen von Klaus Jost angenommen und eine Application für das iPhone und den iPod touch entwickelt. Unter dem Namen "Weißer Hai - ein Mythos" oder zu englisch "Great White Shark - A Myth", ist das bilderreiche und vertonte E-Book für Kinder und Erwachsene ab ab sofort im App-Store von iTunes unter http://itunes.apple.com/de/app/id349097837?mt=8 für 1,59 EUR erhältlich. "Ein wolbee book der ganz besonderen Art", schwärmt Phillipp Wolde, Geschäftsführer wolbee publishing GmbH. "Die Momentaufnahmen von Klaus Jost verraten in der Tat den Mythos um den weißen Hai und lassen die Furcht in absolute Faszination umschwenken. Und in Verbindung mit überzeugenden Soundelementen wird hier eine sehr beeindruckende und spannende Geschichte, mit lehrreichem Hintergrund erzählt." wolbees und Jost Application wird derzeit auch in Englischer Sprachausgabe angeboten, sodass dieses einzigartige Produkt weltweit bei Großen und Kleinen Anklang finden dürfte. Kontakt: jostimages Klaus Jost Wilhelmstraße 70 75428 Illingen +49 (6102) 432930 http://www.jostimages.de info 8at) jostimages.de Über Jost Images Schon seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage http://www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind dort beeindruckende Bilder, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln. Im Umgang mit den Tieren ist Klaus Jost geübt, schließlich war er jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren tätig. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand nicht zuletzt dadurch, dass er bei Hafenbau-Großprojekten 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder war er schlichtweg begeistert. Seine Text- und Bildreportagen erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in "National Geographic Deutschland", "Terre Sauvage" und "GEO". |
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Wo Redakteure kostenlose Texte finden 土曜日, 06. 2月 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Im Weblog "Kostenlose Pressetexte" werden Artikel, Interviews und Pressemitteilungen veröffentlicht, die von Zeitungen, Zeitschriften, Pressediensten, Rundfunksendern und Internetseiten kostenlos übernommen werden können. Das Blog ist unter der Adresse http://kostenlose-pressetexte.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber des Blogs freuen sich sehr darüber, zu erfahren, wo ihre Pressetexte zum Nulltarif publiziert werden. Auf Wunsch können zu manchen Pressetexten - ebenfalls kostenlos - Bilder bereitgestellt werden. Eventuelle Anfragen hierzu per E-Mail. Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif! Die kostenlosen Pressetexte stammen aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Politische Themen werden nicht veröffentlicht. |
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Wo Redakteure kostenlose Texte finden 土曜日, 06. 2月 2010, 14:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Im Weblog "Kostenlose Pressetexte" werden Artikel, Interviews und Pressemitteilungen veröffentlicht, die von Zeitungen, Zeitschriften, Pressediensten, Rundfunksendern und Internetseiten kostenlos übernommen werden können. Das Blog ist unter der Adresse http://kostenlose-pressetexte.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber des Blogs freuen sich sehr darüber, zu erfahren, wo ihre Pressetexte zum Nulltarif publiziert werden. Auf Wunsch können zu manchen Pressetexten - ebenfalls kostenlos - Bilder bereitgestellt werden. Eventuelle Anfragen hierzu per E-Mail. Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif! Die kostenlosen Pressetexte stammen aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Politische Themen werden nicht veröffentlicht. |
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Bücher von Ernst Probst bei "GRIN" www.grin.de 土曜日, 06. 2月 2010, 12:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors interessiert, wird auf der Webseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ fündig. Dort sind unter der Internetadresse http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=author&submit=submit zahlreiche Titel aus den Themenbereichen Aphorismen, Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft erhältlich. Die gedruckten Taschenbücher können auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, GRIN, Libri - und in jeder guten Buchhandlung bestellt werden. Anfang Februar 2010 waren bei „GRIN“ folgende Taschenbücher und E-Books im PDF-Format von Ernst Probst erhältlich: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern Das Einhorn Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball Der Drache Der Höhlenbär Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Die Adlerberg-Kultur Die Aunjetitzer Kultur Die Bronzezeit Die Hügelgräber-Kultur Die Lausitzer Kultur Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit Die nordische Bronzezeit Die Stader Gruppe in der Bronzezeit Die Straubinger Kultur Die Urnenfelder-Kultur Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere Riesen Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster Superfrauen aus dem Wilden Westen Superfrauen 2 – Religion Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr Superfrauen 5 - Wissenschaft Superfrauen 6 - Medizin Superfrauen 7 - Film und Theater Superfrauen 8 - Literatur Superfrauen 10 - Musik und Tanz Superfrauen 11 - Feminismus und Familie Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien |
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Bücher von Ernst Probst bei "GRIN" www.grin.de 土曜日, 06. 2月 2010, 12:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors interessiert, wird auf der Webseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ fündig. Dort sind unter der Internetadresse http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=author&submit=submit zahlreiche Titel aus den Themenbereichen Aphorismen, Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft erhältlich. Die gedruckten Taschenbücher können auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, GRIN, Libri - und in jeder guten Buchhandlung bestellt werden. Anfang Februar 2010 waren bei „GRIN“ folgende Taschenbücher und E-Books im PDF-Format von Ernst Probst erhältlich: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern Das Einhorn Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball Der Drache Der Höhlenbär Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Die Adlerberg-Kultur Die Aunjetitzer Kultur Die Bronzezeit Die Hügelgräber-Kultur Die Lausitzer Kultur Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit Die nordische Bronzezeit Die Stader Gruppe in der Bronzezeit Die Straubinger Kultur Die Urnenfelder-Kultur Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere Riesen Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster Superfrauen aus dem Wilden Westen Superfrauen 2 – Religion Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr Superfrauen 5 - Wissenschaft Superfrauen 6 - Medizin Superfrauen 7 - Film und Theater Superfrauen 8 - Literatur Superfrauen 10 - Musik und Tanz Superfrauen 11 - Feminismus und Familie Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien |
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Bücher von Ernst Probst bei "GRIN" www.grin.de 土曜日, 06. 2月 2010, 12:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors interessiert, wird auf der Webseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ fündig. Dort sind unter der Internetadresse http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=author&submit=submit zahlreiche Titel aus den Themenbereichen Aphorismen, Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft erhältlich. Die gedruckten Taschenbücher können auch in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, GRIN, Libri - und in jeder guten Buchhandlung bestellt werden. Anfang Februar 2010 waren bei „GRIN“ folgende Taschenbücher und E-Books im PDF-Format von Ernst Probst erhältlich: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern Das Einhorn Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball Der Drache Der Höhlenbär Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Die Adlerberg-Kultur Die Aunjetitzer Kultur Die Bronzezeit Die Hügelgräber-Kultur Die Lausitzer Kultur Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit Die nordische Bronzezeit Die Stader Gruppe in der Bronzezeit Die Straubinger Kultur Die Urnenfelder-Kultur Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere Riesen Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster Superfrauen aus dem Wilden Westen Superfrauen 2 – Religion Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr Superfrauen 5 - Wissenschaft Superfrauen 6 - Medizin Superfrauen 7 - Film und Theater Superfrauen 8 - Literatur Superfrauen 10 - Musik und Tanz Superfrauen 11 - Feminismus und Familie Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien |
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Maskenschnitzen im Alamannenmuseum Ellwangen 土曜日, 06. 2月 2010, 10:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Ellwangen (werbe-welt) - Im Rahmen einer Sonderaktion im Alamannenmuseum zur schwäbisch-alemannischen Fastnacht zeigt der Killinger Maskenschnitzer Markus Thor am Fastnachtssonntag, 14. Februar 2010, von 14 bis 17 Uhr die Herstellung traditioneller Fastnachtsmasken und führt eine große Auswahl solcher Masken vor. Begleitet wird er von typischen Fastnachtsgestalten der Röhlinger "RöSeNa". Die Besucher dürfen selbst an einer Fastnachtsmaske schnitzen. Außerdem werden die Ursprünge der schwäbisch-alemannischen Fastnacht erläutert. Bei dieser Aktion ist nur der übliche Eintritt zu bezahlen. Nähere Informationen sind beim Museum unter Telefon 07961/969747 oder im Internet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich. |
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Maskenschnitzen im Alamannenmuseum Ellwangen 土曜日, 06. 2月 2010, 10:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Ellwangen (werbe-welt) - Im Rahmen einer Sonderaktion im Alamannenmuseum zur schwäbisch-alemannischen Fastnacht zeigt der Killinger Maskenschnitzer Markus Thor am Fastnachtssonntag, 14. Februar 2010, von 14 bis 17 Uhr die Herstellung traditioneller Fastnachtsmasken und führt eine große Auswahl solcher Masken vor. Begleitet wird er von typischen Fastnachtsgestalten der Röhlinger "RöSeNa". Die Besucher dürfen selbst an einer Fastnachtsmaske schnitzen. Außerdem werden die Ursprünge der schwäbisch-alemannischen Fastnacht erläutert. Bei dieser Aktion ist nur der übliche Eintritt zu bezahlen. Nähere Informationen sind beim Museum unter Telefon 07961/969747 oder im Internet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich. |
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Maskenschnitzen im Alamannenmuseum Ellwangen 土曜日, 06. 2月 2010, 10:30:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Ellwangen (werbe-welt) - Im Rahmen einer Sonderaktion im Alamannenmuseum zur schwäbisch-alemannischen Fastnacht zeigt der Killinger Maskenschnitzer Markus Thor am Fastnachtssonntag, 14. Februar 2010, von 14 bis 17 Uhr die Herstellung traditioneller Fastnachtsmasken und führt eine große Auswahl solcher Masken vor. Begleitet wird er von typischen Fastnachtsgestalten der Röhlinger "RöSeNa". Die Besucher dürfen selbst an einer Fastnachtsmaske schnitzen. Außerdem werden die Ursprünge der schwäbisch-alemannischen Fastnacht erläutert. Bei dieser Aktion ist nur der übliche Eintritt zu bezahlen. Nähere Informationen sind beim Museum unter Telefon 07961/969747 oder im Internet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich. |
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Groß und humorvoll: "Die Stimme Kölns" 土曜日, 06. 2月 2010, 09:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Köln (werbe-welt) - Insider aus Fernsehen, Funk und Werbung kennen ihn vor allem unter dem Nickname "Die Stimme Kölns" - für andere ist er ganz einfach Thomas Küchler: Professioneller Sprecher, Musiker und "Kommunikator". Das Markenzeichen der genau 200 cm grossen Stimme Kölns ist sein Humor. Ganz natürlich zeichnet er Alltagscharaktere nach. Alte kölsche Männer, Autoverkäufer mit südlichem oder östlichem Einschlag, den Mann von nebenan. Das sind die Alltags-Helden, die Thomas Küchler mit Feingespür, Treffsicherheit und Charme aufs Band zaubert. Zumeist eine Spur liebenswerter als sie in Wirklichkeit sind. Manchmal erinnert man sich unwillkürlich an Adolf Tegtmeier. Aber dieses ist nur eine Seite. Ebenso selbstverständlich kommen Küchler Hörspielfiguren in ihren prägnanten Ausdrucksformen über die Lippen, wenn er z.B. der Biber "Castor" oder der grimmig-wilde Wolf "Lupus" ist, denen er für Hörspiele seine Stimme leiht. Wenn er mit sonorer Stimme seriöse Internetauftritte bewirbt oder als funkiger Yuppie auf ein angesagtes Event aufmerksam macht. Wegen seiner nahezu nebengeräuschfreien Sprachtechnik und seinem Talent, "auf den Punkt" zu betonen, wird er als zuverlässiger und professioneller Partner für Werbung und Infotainment von vielen Studios und Agenturen geschätzt und gerne wieder gebucht. Die Bandbreite seiner Darbietungen haben Ursprünge in seinem musikalischen Talent wie in seiner Neugier auf Menschen und dem Experimentieren mit immer neuen Darbietungsformen. Küchler hat bereits sehr früh Jugendtheater in Köln gespielt. Später gab es Schauspiel- und Sprechunterricht dazu: Uta-Maria Schütze, Antje Weiss und Reinhard Pede waren seine Lehrer. Und Gesangsunterricht: Antje Wald war seine Ausbilderin. Er hat im schon früh (Sopran) im Chor gesungen und sich später musikalisch auf Bass, Gitarre und Percussion konzentriert. Küchler ist Bass der bekannten Planet Moon Band und singt Background. Die Band hat bereits zwei CDs veröffentlicht und plant bereits die dritte - das kreative Potential ist auch hier sehr hoch. Als Sprecher kann Thomas Küchler prominente Unternehmen und Institutionen zu seinen Kunden zählen wie etwa ARD (WDR), EinsLive, Stadt Köln, Post AG, Postbank, REWE, BBDO, Deutsche Ärzteversicherung, Provinzial, Cocomico, VMWare, Schwarzkopf u.a.m. Der Kontakt geht über das Presse Office http://www.presseoffice.blogspot.com und direkt über DIE STIMME KÖLNS http://www.DieStimmeKoelns.de |
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Groß und humorvoll: "Die Stimme Kölns" 土曜日, 06. 2月 2010, 09:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Köln (werbe-welt) - Insider aus Fernsehen, Funk und Werbung kennen ihn vor allem unter dem Nickname "Die Stimme Kölns" - für andere ist er ganz einfach Thomas Küchler: Professioneller Sprecher, Musiker und "Kommunikator". Das Markenzeichen der genau 200 cm grossen Stimme Kölns ist sein Humor. Ganz natürlich zeichnet er Alltagscharaktere nach. Alte kölsche Männer, Autoverkäufer mit südlichem oder östlichem Einschlag, den Mann von nebenan. Das sind die Alltags-Helden, die Thomas Küchler mit Feingespür, Treffsicherheit und Charme aufs Band zaubert. Zumeist eine Spur liebenswerter als sie in Wirklichkeit sind. Manchmal erinnert man sich unwillkürlich an Adolf Tegtmeier. Aber dieses ist nur eine Seite. Ebenso selbstverständlich kommen Küchler Hörspielfiguren in ihren prägnanten Ausdrucksformen über die Lippen, wenn er z.B. der Biber "Castor" oder der grimmig-wilde Wolf "Lupus" ist, denen er für Hörspiele seine Stimme leiht. Wenn er mit sonorer Stimme seriöse Internetauftritte bewirbt oder als funkiger Yuppie auf ein angesagtes Event aufmerksam macht. Wegen seiner nahezu nebengeräuschfreien Sprachtechnik und seinem Talent, "auf den Punkt" zu betonen, wird er als zuverlässiger und professioneller Partner für Werbung und Infotainment von vielen Studios und Agenturen geschätzt und gerne wieder gebucht. Die Bandbreite seiner Darbietungen haben Ursprünge in seinem musikalischen Talent wie in seiner Neugier auf Menschen und dem Experimentieren mit immer neuen Darbietungsformen. Küchler hat bereits sehr früh Jugendtheater in Köln gespielt. Später gab es Schauspiel- und Sprechunterricht dazu: Uta-Maria Schütze, Antje Weiss und Reinhard Pede waren seine Lehrer. Und Gesangsunterricht: Antje Wald war seine Ausbilderin. Er hat im schon früh (Sopran) im Chor gesungen und sich später musikalisch auf Bass, Gitarre und Percussion konzentriert. Küchler ist Bass der bekannten Planet Moon Band und singt Background. Die Band hat bereits zwei CDs veröffentlicht und plant bereits die dritte - das kreative Potential ist auch hier sehr hoch. Als Sprecher kann Thomas Küchler prominente Unternehmen und Institutionen zu seinen Kunden zählen wie etwa ARD (WDR), EinsLive, Stadt Köln, Post AG, Postbank, REWE, BBDO, Deutsche Ärzteversicherung, Provinzial, Cocomico, VMWare, Schwarzkopf u.a.m. Der Kontakt geht über das Presse Office http://www.presseoffice.blogspot.com und direkt über DIE STIMME KÖLNS http://www.DieStimmeKoelns.de |
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Groß und humorvoll: "Die Stimme Kölns" 土曜日, 06. 2月 2010, 09:17:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Köln (werbe-welt) - Insider aus Fernsehen, Funk und Werbung kennen ihn vor allem unter dem Nickname "Die Stimme Kölns" - für andere ist er ganz einfach Thomas Küchler: Professioneller Sprecher, Musiker und "Kommunikator". Das Markenzeichen der genau 200 cm grossen Stimme Kölns ist sein Humor. Ganz natürlich zeichnet er Alltagscharaktere nach. Alte kölsche Männer, Autoverkäufer mit südlichem oder östlichem Einschlag, den Mann von nebenan. Das sind die Alltags-Helden, die Thomas Küchler mit Feingespür, Treffsicherheit und Charme aufs Band zaubert. Zumeist eine Spur liebenswerter als sie in Wirklichkeit sind. Manchmal erinnert man sich unwillkürlich an Adolf Tegtmeier. Aber dieses ist nur eine Seite. Ebenso selbstverständlich kommen Küchler Hörspielfiguren in ihren prägnanten Ausdrucksformen über die Lippen, wenn er z.B. der Biber "Castor" oder der grimmig-wilde Wolf "Lupus" ist, denen er für Hörspiele seine Stimme leiht. Wenn er mit sonorer Stimme seriöse Internetauftritte bewirbt oder als funkiger Yuppie auf ein angesagtes Event aufmerksam macht. Wegen seiner nahezu nebengeräuschfreien Sprachtechnik und seinem Talent, "auf den Punkt" zu betonen, wird er als zuverlässiger und professioneller Partner für Werbung und Infotainment von vielen Studios und Agenturen geschätzt und gerne wieder gebucht. Die Bandbreite seiner Darbietungen haben Ursprünge in seinem musikalischen Talent wie in seiner Neugier auf Menschen und dem Experimentieren mit immer neuen Darbietungsformen. Küchler hat bereits sehr früh Jugendtheater in Köln gespielt. Später gab es Schauspiel- und Sprechunterricht dazu: Uta-Maria Schütze, Antje Weiss und Reinhard Pede waren seine Lehrer. Und Gesangsunterricht: Antje Wald war seine Ausbilderin. Er hat im schon früh (Sopran) im Chor gesungen und sich später musikalisch auf Bass, Gitarre und Percussion konzentriert. Küchler ist Bass der bekannten Planet Moon Band und singt Background. Die Band hat bereits zwei CDs veröffentlicht und plant bereits die dritte - das kreative Potential ist auch hier sehr hoch. Als Sprecher kann Thomas Küchler prominente Unternehmen und Institutionen zu seinen Kunden zählen wie etwa ARD (WDR), EinsLive, Stadt Köln, Post AG, Postbank, REWE, BBDO, Deutsche Ärzteversicherung, Provinzial, Cocomico, VMWare, Schwarzkopf u.a.m. Der Kontakt geht über das Presse Office http://www.presseoffice.blogspot.com und direkt über DIE STIMME KÖLNS http://www.DieStimmeKoelns.de |
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"Presse Office"´informiert über Pressearbeit 土曜日, 06. 2月 2010, 08:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Immer mehr Menschen betreiben selbst Pressearbeit, ohne jemals in diesem Bereich ausgebildet worden zu sein. Die meisten haben nicht einmal ein Seminar zum Thema absolviert oder ein entsprechendes Buch gelesen. Für diese Menschen hat die Journalistin Lilli Cremer-Altgeld jetzt das "Presse Office" installiert. Zuerst gibt es ein kostenfreies Einführungsprogramm, das in zwölf Schritte gegliedert ist: 1. Klarheit schaffen und Ziel definieren 2. Praktizieren an Beispielen I (z.B. Training) 3. Praktizieren an Beispielen II (z.B. Marktforschung) 4. Sich selbst auf Blogs präsentieren 5. Sich selbst in Netzwerken präsentieren 6. Social Bookmarks kennen lernen - eine Übersicht 7. Pressemitteilung und Artikel schreiben 8. Einen Video-Clip erstellen - auch ohne Film 9. Kostenfreie Presseportale - eine Übersicht 10. Kostenfreie Artikelportale - eine Übersicht 11. Fotos finden 12. Interviews durchführen Die Einführung wird ergänzt durch Tipps und Links, die zumeist kostenfrei im Internet verfügbar sind. Dies sind z.B. Methoden, die erklären wie man sich systematisch Klarheit über seine Ziele verschafft und wie man diese in Pläne festhalten kann. Oder es gibt Tipps zu erfolgreichen Motivationsmethoden - zum Downloaden - gratis auf MP3. Im weiteren sind Interviews mit prominenten Persönlichkeiten aus der Medienwelt vorgesehen, die Einblick in ihre persönlichen Tipps gewähren. Die Herausgeberin des "Presse Office" mit der Internetadresse http://presseoffice.blogspot.com, Lilli Cremer-Altgeld, hat Medienwissenschaft studiert, eine Ausbildung als Redakteurin bei der Film- und Fernsehproduktion "filmpool Köln" absolviert, als Journalistin und Moderatorin praktiziert, in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn Pressearbeit erforscht und darüber ein Buch veröffentlicht: Umsetzung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung in den Medien und Schlussfolgerungen für die Pressearbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Cremer-Altgeld berät Institutionen, Organisationen und Unternehmen aus der Politik und Wirtschaft. Mit dem "Presse Office" wendet sie sich an kleinere Unternehmungen sowie an Einzelpersonen. |
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"Presse Office"´informiert über Pressearbeit 土曜日, 06. 2月 2010, 08:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Immer mehr Menschen betreiben selbst Pressearbeit, ohne jemals in diesem Bereich ausgebildet worden zu sein. Die meisten haben nicht einmal ein Seminar zum Thema absolviert oder ein entsprechendes Buch gelesen. Für diese Menschen hat die Journalistin Lilli Cremer-Altgeld jetzt das "Presse Office" installiert. Zuerst gibt es ein kostenfreies Einführungsprogramm, das in zwölf Schritte gegliedert ist: 1. Klarheit schaffen und Ziel definieren 2. Praktizieren an Beispielen I (z.B. Training) 3. Praktizieren an Beispielen II (z.B. Marktforschung) 4. Sich selbst auf Blogs präsentieren 5. Sich selbst in Netzwerken präsentieren 6. Social Bookmarks kennen lernen - eine Übersicht 7. Pressemitteilung und Artikel schreiben 8. Einen Video-Clip erstellen - auch ohne Film 9. Kostenfreie Presseportale - eine Übersicht 10. Kostenfreie Artikelportale - eine Übersicht 11. Fotos finden 12. Interviews durchführen Die Einführung wird ergänzt durch Tipps und Links, die zumeist kostenfrei im Internet verfügbar sind. Dies sind z.B. Methoden, die erklären wie man sich systematisch Klarheit über seine Ziele verschafft und wie man diese in Pläne festhalten kann. Oder es gibt Tipps zu erfolgreichen Motivationsmethoden - zum Downloaden - gratis auf MP3. Im weiteren sind Interviews mit prominenten Persönlichkeiten aus der Medienwelt vorgesehen, die Einblick in ihre persönlichen Tipps gewähren. Die Herausgeberin des "Presse Office" mit der Internetadresse http://presseoffice.blogspot.com, Lilli Cremer-Altgeld, hat Medienwissenschaft studiert, eine Ausbildung als Redakteurin bei der Film- und Fernsehproduktion "filmpool Köln" absolviert, als Journalistin und Moderatorin praktiziert, in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn Pressearbeit erforscht und darüber ein Buch veröffentlicht: Umsetzung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung in den Medien und Schlussfolgerungen für die Pressearbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Cremer-Altgeld berät Institutionen, Organisationen und Unternehmen aus der Politik und Wirtschaft. Mit dem "Presse Office" wendet sie sich an kleinere Unternehmungen sowie an Einzelpersonen. |
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"Presse Office"´informiert über Pressearbeit 土曜日, 06. 2月 2010, 08:27:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Immer mehr Menschen betreiben selbst Pressearbeit, ohne jemals in diesem Bereich ausgebildet worden zu sein. Die meisten haben nicht einmal ein Seminar zum Thema absolviert oder ein entsprechendes Buch gelesen. Für diese Menschen hat die Journalistin Lilli Cremer-Altgeld jetzt das "Presse Office" installiert. Zuerst gibt es ein kostenfreies Einführungsprogramm, das in zwölf Schritte gegliedert ist: 1. Klarheit schaffen und Ziel definieren 2. Praktizieren an Beispielen I (z.B. Training) 3. Praktizieren an Beispielen II (z.B. Marktforschung) 4. Sich selbst auf Blogs präsentieren 5. Sich selbst in Netzwerken präsentieren 6. Social Bookmarks kennen lernen - eine Übersicht 7. Pressemitteilung und Artikel schreiben 8. Einen Video-Clip erstellen - auch ohne Film 9. Kostenfreie Presseportale - eine Übersicht 10. Kostenfreie Artikelportale - eine Übersicht 11. Fotos finden 12. Interviews durchführen Die Einführung wird ergänzt durch Tipps und Links, die zumeist kostenfrei im Internet verfügbar sind. Dies sind z.B. Methoden, die erklären wie man sich systematisch Klarheit über seine Ziele verschafft und wie man diese in Pläne festhalten kann. Oder es gibt Tipps zu erfolgreichen Motivationsmethoden - zum Downloaden - gratis auf MP3. Im weiteren sind Interviews mit prominenten Persönlichkeiten aus der Medienwelt vorgesehen, die Einblick in ihre persönlichen Tipps gewähren. Die Herausgeberin des "Presse Office" mit der Internetadresse http://presseoffice.blogspot.com, Lilli Cremer-Altgeld, hat Medienwissenschaft studiert, eine Ausbildung als Redakteurin bei der Film- und Fernsehproduktion "filmpool Köln" absolviert, als Journalistin und Moderatorin praktiziert, in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn Pressearbeit erforscht und darüber ein Buch veröffentlicht: Umsetzung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung in den Medien und Schlussfolgerungen für die Pressearbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Cremer-Altgeld berät Institutionen, Organisationen und Unternehmen aus der Politik und Wirtschaft. Mit dem "Presse Office" wendet sie sich an kleinere Unternehmungen sowie an Einzelpersonen. |
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Wissenswertes über Paläontologie 金曜日, 05. 2月 2010, 13:19:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – E-Books über das Thema Paläontologie aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst sind bei „GRIN – Verlag für akademische Texte“ erhältlich. Dabei handelt es sich um die Titel „Archaeopteryx“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Sie sind bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich. * Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern Die ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Eichstätt und Jachenhausen bei Riedenburg in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zehn Skelette von Urvögeln der taubengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Mit diesen frühen Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befaßt sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“. Die Texte dieses Buches stammen aus dem inzwischen vergriffenen Werk „Deutschland in der Urzeit“ (1986) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst und wurden – bis auf Kleinigkeiten – fast unverändert in alter deutscher Rechtschreibung übernommen. Die Informationen entsprechen dem damaligen Wissensstand. Bestellungen des E-Books „Archaeopteryx“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern * Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen des E-Books „Säbelzahnkatzen“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen * Der Höhlenbär Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. Bestellung des E-Books „Der Höhlenbär“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellungen des E-Books „Der Ur-Rhein“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/120422/der-ur-rhein |
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Wissenswertes über Paläontologie 金曜日, 05. 2月 2010, 13:19:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – E-Books über das Thema Paläontologie aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst sind bei „GRIN – Verlag für akademische Texte“ erhältlich. Dabei handelt es sich um die Titel „Archaeopteryx“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Sie sind bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich. * Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern Die ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Eichstätt und Jachenhausen bei Riedenburg in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zehn Skelette von Urvögeln der taubengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Mit diesen frühen Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befaßt sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“. Die Texte dieses Buches stammen aus dem inzwischen vergriffenen Werk „Deutschland in der Urzeit“ (1986) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst und wurden – bis auf Kleinigkeiten – fast unverändert in alter deutscher Rechtschreibung übernommen. Die Informationen entsprechen dem damaligen Wissensstand. Bestellungen des E-Books „Archaeopteryx“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern * Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen des E-Books „Säbelzahnkatzen“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen * Der Höhlenbär Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. Bestellung des E-Books „Der Höhlenbär“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellungen des E-Books „Der Ur-Rhein“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/120422/der-ur-rhein |
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Wissenswertes über Paläontologie 金曜日, 05. 2月 2010, 13:19:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) – E-Books über das Thema Paläontologie aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst sind bei „GRIN – Verlag für akademische Texte“ erhältlich. Dabei handelt es sich um die Titel „Archaeopteryx“, „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Sie sind bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich. * Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern Die ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Eichstätt und Jachenhausen bei Riedenburg in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zehn Skelette von Urvögeln der taubengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Mit diesen frühen Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befaßt sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“. Die Texte dieses Buches stammen aus dem inzwischen vergriffenen Werk „Deutschland in der Urzeit“ (1986) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst und wurden – bis auf Kleinigkeiten – fast unverändert in alter deutscher Rechtschreibung übernommen. Die Informationen entsprechen dem damaligen Wissensstand. Bestellungen des E-Books „Archaeopteryx“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern * Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen des E-Books „Säbelzahnkatzen“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen * Der Höhlenbär Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. Bestellung des E-Books „Der Höhlenbär“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Bestellungen des E-Books „Der Ur-Rhein“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/120422/der-ur-rhein |
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Der Bassist der Band „Planet Moon“ plaudert aus der Schule 木曜日, 04. 2月 2010, 18:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“ * Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten? Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“ * Frage: Warum ist das so? Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik. „Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss. * Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind? Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht. * Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild? Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also … * Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit? Antwort: Ja, einige. * Frage: Welche waren das? Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch. * Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt? Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären. * Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg? Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren. * Frage: Gibt es auch Misserfolge? Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend. * Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen? Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben! * Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen? Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage: http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf http://www.diehochbegabung.blogspot.com
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Der Bassist der Band „Planet Moon“ plaudert aus der Schule 木曜日, 04. 2月 2010, 18:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“ * Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten? Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“ * Frage: Warum ist das so? Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik. „Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss. * Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind? Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht. * Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild? Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also … * Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit? Antwort: Ja, einige. * Frage: Welche waren das? Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch. * Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt? Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären. * Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg? Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren. * Frage: Gibt es auch Misserfolge? Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend. * Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen? Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben! * Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen? Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage: http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf http://www.diehochbegabung.blogspot.com
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Der Bassist der Band „Planet Moon“ plaudert aus der Schule 木曜日, 04. 2月 2010, 18:49:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“ * Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten? Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“ * Frage: Warum ist das so? Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik. „Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss. * Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind? Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht. * Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild? Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also … * Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit? Antwort: Ja, einige. * Frage: Welche waren das? Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch. * Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt? Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären. * Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg? Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren. * Frage: Gibt es auch Misserfolge? Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend. * Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen? Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben! * Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen? Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage: http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf http://www.diehochbegabung.blogspot.com
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Warum sich Werbung im Internet lohnt 木曜日, 28. 1月 2010, 13:39:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Die Zeiten, in denen es vom Wohlwollen eines Zeitungsredakteurs oder einer Zeitungsredakteurin abhing, ob über ein Thema berichtet wurde oder nicht, sind längst vorbei. Heute kann jeder, der des Lesens und Schreibens mächtig ist, eigenhändig einen Text im Internet veröffentlichen, der weltweit zugänglich ist. Zwar erreicht ein selbst im „World Wide Web“ publizierter Text meistens nicht so viele Leserinnen und Leser wie eine gedruckte Tageszeitung, erklärt der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der zusammen mit seiner Ehefrau Doris unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com die „Internet-Zeitung“ betreibt. Aber ein im Internet veröffentlichter Text hat gegenüber einem Zeitungsartikel auch manche Vorteile: - Der auf der eigenen Webseite veröffentlichte Text wird im Internet so veröffentlicht, wie man ihn selbst geschrieben hat. - Der eigene Internettext kann auf mehreren eigenen Webseiten oder sogar bei einigen kostenlosen Pressediensten oder Artikeldiensten zum Nulltarif veröffentlicht werden. - Der eigene Internettext darf Werbung für eigene Produkte, Services oder Webseiten sowie Links zu eigenen Seiten enthalten. - Der Internettext kann mit mehreren Fotos und sogar mit Tondokumenten oder Videoclips versehen werden. - Der Internettext ist weltweit lesbar, während eine Tageszeitung meistens nur ein bestimmtes geographisches Verbreitungsgebiet hat (Stadt, Landkreis, Bundesland, Heimatland). - Der Internettext ist in der Regel viele Jahre lang im Web vorhanden, während sich eine Tageszeitung meistens bald auf einer Müllkippe auflöst. - Der Internettext kann – wenn es sich um ein Blog handelt – mit Hilfe eines RSS-Feed von weiteren Internetseiten übernommen werden. - Leser oder Leserinnen eines Internettextes können sich mit dem Verfasser bzw. mit der Verfasserin per Telefon, Fax, Brief oder E-Mail in Verbindung setzen, wenn entsprechende Angaben hinzugefügt werden. - Der Internettext auf einer eigenen Webseite kann später korrigiert oder um neue Fakten ergänzt werden. Ernst Probst betreibt zusammen mit seiner Ehefrau Doris seit einigen Jahren etliche Blogs, in denen beide unter anderem auf ihre Bücher und E-Books hinweisen. * Weblinks zum Thema: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com http://buecher-von-doris-probst.blogspot.com http://pressemitteilungen.blogspot.com http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com http://werbe-welt.blogspot.com |
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Warum sich Werbung im Internet lohnt 木曜日, 28. 1月 2010, 13:39:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Die Zeiten, in denen es vom Wohlwollen eines Zeitungsredakteurs oder einer Zeitungsredakteurin abhing, ob über ein Thema berichtet wurde oder nicht, sind längst vorbei. Heute kann jeder, der des Lesens und Schreibens mächtig ist, eigenhändig einen Text im Internet veröffentlichen, der weltweit zugänglich ist. Zwar erreicht ein selbst im „World Wide Web“ publizierter Text meistens nicht so viele Leserinnen und Leser wie eine gedruckte Tageszeitung, erklärt der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der zusammen mit seiner Ehefrau Doris unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com die „Internet-Zeitung“ betreibt. Aber ein im Internet veröffentlichter Text hat gegenüber einem Zeitungsartikel auch manche Vorteile: - Der auf der eigenen Webseite veröffentlichte Text wird im Internet so veröffentlicht, wie man ihn selbst geschrieben hat. - Der eigene Internettext kann auf mehreren eigenen Webseiten oder sogar bei einigen kostenlosen Pressediensten oder Artikeldiensten zum Nulltarif veröffentlicht werden. - Der eigene Internettext darf Werbung für eigene Produkte, Services oder Webseiten sowie Links zu eigenen Seiten enthalten. - Der Internettext kann mit mehreren Fotos und sogar mit Tondokumenten oder Videoclips versehen werden. - Der Internettext ist weltweit lesbar, während eine Tageszeitung meistens nur ein bestimmtes geographisches Verbreitungsgebiet hat (Stadt, Landkreis, Bundesland, Heimatland). - Der Internettext ist in der Regel viele Jahre lang im Web vorhanden, während sich eine Tageszeitung meistens bald auf einer Müllkippe auflöst. - Der Internettext kann – wenn es sich um ein Blog handelt – mit Hilfe eines RSS-Feed von weiteren Internetseiten übernommen werden. - Leser oder Leserinnen eines Internettextes können sich mit dem Verfasser bzw. mit der Verfasserin per Telefon, Fax, Brief oder E-Mail in Verbindung setzen, wenn entsprechende Angaben hinzugefügt werden. - Der Internettext auf einer eigenen Webseite kann später korrigiert oder um neue Fakten ergänzt werden. Ernst Probst betreibt zusammen mit seiner Ehefrau Doris seit einigen Jahren etliche Blogs, in denen beide unter anderem auf ihre Bücher und E-Books hinweisen. * Weblinks zum Thema: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com http://buecher-von-doris-probst.blogspot.com http://pressemitteilungen.blogspot.com http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com http://werbe-welt.blogspot.com |
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Buch "Nistkästen und Vogelschutz" von Gerhard Föhr 火曜日, 26. 1月 2010, 19:18:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Im Winter benötigen viele Vogelarten unsere Hilfe. Doch nicht nur an die Winterfütterung sollte man in der kalten Jahreszeit denken, auch die Nistkästen sollte man jetzt schon aufhängen. Zwar beginnt die Brutzeit erst im Frühjahr, doch viele Vogelarten nutzen die angebotenen Nistkästen bereits im Herbst und Winter als Schlafplatz und sichern sich so eine Wohnung für das kommende Brutgeschäft. Wer den gefiederten Gesellen in seinem Garten Nisthilfen bietet, tut nicht nur etwas für den Vogelschutz, sondern kann sie auch das ganze Jahr über bei der Balz, beim Nestbau und bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Doch welche Vogelart braucht welchen Nistkasten? Und wo sollten die Nistkästen für Sperling, Blaumeise, Hausrotschwanz oder Star angebracht werden und wie werden sie betreut und gepflegt? Gerhard Föhr gibt in seinem Buch "Nistkästen und Vogelschutz" kompetente Antworten auf diese Fragen und bietet für handwerklich Begabte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Bau eines Nistkastens sowie eine Adressenliste für den Bezug von Nisthilfen und Futtergeräten. Außerdem gibt er Tipps für die Winterfütterung und einen spannend zu lesenden Abriss über die Geschichte des Vogelschutzes und die Entwicklung der Nistkästen mit vielen historischen Fotos. Ausführliche Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe findet man unter der Internetadresse: http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-909-2&wseite=1, wo man den Titel auch gleich bestellen kann. Genauso gut kann man aber auch anrufen (Telefon: 0049 (0) 39204 85016) oder eine E-Mail schreiben (vertrieb@westarp.de). Biologinnen oder Biologen in Forschung oder Naturschutz, die eine Plattform suchen, auf der sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, dürfen dies aktiv auf Brehmspace unter der Adresse http://brehmspace.de. |
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Buch "Nistkästen und Vogelschutz" von Gerhard Föhr 火曜日, 26. 1月 2010, 19:18:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Im Winter benötigen viele Vogelarten unsere Hilfe. Doch nicht nur an die Winterfütterung sollte man in der kalten Jahreszeit denken, auch die Nistkästen sollte man jetzt schon aufhängen. Zwar beginnt die Brutzeit erst im Frühjahr, doch viele Vogelarten nutzen die angebotenen Nistkästen bereits im Herbst und Winter als Schlafplatz und sichern sich so eine Wohnung für das kommende Brutgeschäft. Wer den gefiederten Gesellen in seinem Garten Nisthilfen bietet, tut nicht nur etwas für den Vogelschutz, sondern kann sie auch das ganze Jahr über bei der Balz, beim Nestbau und bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Doch welche Vogelart braucht welchen Nistkasten? Und wo sollten die Nistkästen für Sperling, Blaumeise, Hausrotschwanz oder Star angebracht werden und wie werden sie betreut und gepflegt? Gerhard Föhr gibt in seinem Buch "Nistkästen und Vogelschutz" kompetente Antworten auf diese Fragen und bietet für handwerklich Begabte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Bau eines Nistkastens sowie eine Adressenliste für den Bezug von Nisthilfen und Futtergeräten. Außerdem gibt er Tipps für die Winterfütterung und einen spannend zu lesenden Abriss über die Geschichte des Vogelschutzes und die Entwicklung der Nistkästen mit vielen historischen Fotos. Ausführliche Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe findet man unter der Internetadresse: http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-909-2&wseite=1, wo man den Titel auch gleich bestellen kann. Genauso gut kann man aber auch anrufen (Telefon: 0049 (0) 39204 85016) oder eine E-Mail schreiben (vertrieb@westarp.de). Biologinnen oder Biologen in Forschung oder Naturschutz, die eine Plattform suchen, auf der sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, dürfen dies aktiv auf Brehmspace unter der Adresse http://brehmspace.de. |
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Buch "Nistkästen und Vogelschutz" von Gerhard Föhr 火曜日, 26. 1月 2010, 19:18:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Im Winter benötigen viele Vogelarten unsere Hilfe. Doch nicht nur an die Winterfütterung sollte man in der kalten Jahreszeit denken, auch die Nistkästen sollte man jetzt schon aufhängen. Zwar beginnt die Brutzeit erst im Frühjahr, doch viele Vogelarten nutzen die angebotenen Nistkästen bereits im Herbst und Winter als Schlafplatz und sichern sich so eine Wohnung für das kommende Brutgeschäft. Wer den gefiederten Gesellen in seinem Garten Nisthilfen bietet, tut nicht nur etwas für den Vogelschutz, sondern kann sie auch das ganze Jahr über bei der Balz, beim Nestbau und bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Doch welche Vogelart braucht welchen Nistkasten? Und wo sollten die Nistkästen für Sperling, Blaumeise, Hausrotschwanz oder Star angebracht werden und wie werden sie betreut und gepflegt? Gerhard Föhr gibt in seinem Buch "Nistkästen und Vogelschutz" kompetente Antworten auf diese Fragen und bietet für handwerklich Begabte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Bau eines Nistkastens sowie eine Adressenliste für den Bezug von Nisthilfen und Futtergeräten. Außerdem gibt er Tipps für die Winterfütterung und einen spannend zu lesenden Abriss über die Geschichte des Vogelschutzes und die Entwicklung der Nistkästen mit vielen historischen Fotos. Ausführliche Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe findet man unter der Internetadresse: http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-909-2&wseite=1, wo man den Titel auch gleich bestellen kann. Genauso gut kann man aber auch anrufen (Telefon: 0049 (0) 39204 85016) oder eine E-Mail schreiben (vertrieb@westarp.de). Biologinnen oder Biologen in Forschung oder Naturschutz, die eine Plattform suchen, auf der sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, dürfen dies aktiv auf Brehmspace unter der Adresse http://brehmspace.de. |
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Buch "Nistkästen und Vogelschutz" von Gerhard Föhr 火曜日, 26. 1月 2010, 19:18:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Berlin (werbe-welt) - Im Winter benötigen viele Vogelarten unsere Hilfe. Doch nicht nur an die Winterfütterung sollte man in der kalten Jahreszeit denken, auch die Nistkästen sollte man jetzt schon aufhängen. Zwar beginnt die Brutzeit erst im Frühjahr, doch viele Vogelarten nutzen die angebotenen Nistkästen bereits im Herbst und Winter als Schlafplatz und sichern sich so eine Wohnung für das kommende Brutgeschäft. Wer den gefiederten Gesellen in seinem Garten Nisthilfen bietet, tut nicht nur etwas für den Vogelschutz, sondern kann sie auch das ganze Jahr über bei der Balz, beim Nestbau und bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Doch welche Vogelart braucht welchen Nistkasten? Und wo sollten die Nistkästen für Sperling, Blaumeise, Hausrotschwanz oder Star angebracht werden und wie werden sie betreut und gepflegt? Gerhard Föhr gibt in seinem Buch "Nistkästen und Vogelschutz" kompetente Antworten auf diese Fragen und bietet für handwerklich Begabte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Bau eines Nistkastens sowie eine Adressenliste für den Bezug von Nisthilfen und Futtergeräten. Außerdem gibt er Tipps für die Winterfütterung und einen spannend zu lesenden Abriss über die Geschichte des Vogelschutzes und die Entwicklung der Nistkästen mit vielen historischen Fotos. Ausführliche Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe findet man unter der Internetadresse: http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-909-2&wseite=1, wo man den Titel auch gleich bestellen kann. Genauso gut kann man aber auch anrufen (Telefon: 0049 (0) 39204 85016) oder eine E-Mail schreiben (vertrieb@westarp.de). Biologinnen oder Biologen in Forschung oder Naturschutz, die eine Plattform suchen, auf der sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, dürfen dies aktiv auf Brehmspace unter der Adresse http://brehmspace.de. |
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Hörproben von OFF-Sprecher Jochen Werner 月曜日, 25. 1月 2010, 19:23:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Auf seiner optisch, textlich und akustisch sehr ansprechend gestalteten Webseite http://www.werner-spricht.de wirbt der professionelle und sympathische OFF-Sprecher Jochen Werner aus Mainz für seinen interessanten Service. Dass er ein Meister seines Faches ist, belegen seine zahlreichen Hörproben, Videos und Referenzen auf der Webseite. Hörproben: http://www.werner-spricht.de/hoerproben.html Referenzen: http://www.werner-spricht.de/referenzen.html * Und das sagt Jochen Werner über sich selbst: Sie suchen einen professionellen OFF-Sprecher zu fairen Preisen? Dann spreche ich für Sie ... ! Mit warmer, sympathischer Stimme präsentiere ich Ihre Texte stilsicher, überzeugend und ausdrucksstark! In meinem für Sprachaufnahmen optimierten Studio arbeite ich schnell & flexibel. Gerne komme ich aber auch zu Ihnen ins Studio. Ob für Radio, TV, Kino, Werbung, Dokumentation, Industriefilm, Hörbuch oder Multimedia - meine Stimme ist vielseitig. Sie möchten wissen, wie es klingt wenn ich Ihren Text spreche? Gerne spreche Ich Ihnen eine unverbindliche Probe für Sie ein. * Online - in drei einfachen Schritten 1. Sie senden mir Ihren Text per E-Mail. 2. Ich spreche ihn hier im Sprecherstudio ein. 3. Sie erhalten den gesprochenen Text per E-Mail zurück. Film, Video & Animation - synchron von Anfang an Sie haben einen Film oder eine Animation zu vertonen? Der Text soll synchron zum Bild sein? Kein Problem! Senden Sie mir den Film einfach online in einem der gängigen Formate (mpeg, mov, avi, wmv, flash ...) oder per Post als DVD. Dann spreche ich Ihren Text direkt auf Bild. Persönlich - gemeinsam vor Ort Natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen ins Studio und spreche dort Ihren Text ein. Oder: Sie kommen einfach zu mir ins Sprecherstudio und betreuen die Aufnahmen persönlich. Download - für umfangreiche Projekte Für längere Texte und größere Dateien steht der Sprecherstudio-Download-Bereich zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit ganz bequem Ihre Sprach-Aufnahmen herunterladen. |
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Hörproben von OFF-Sprecher Jochen Werner 月曜日, 25. 1月 2010, 19:23:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Auf seiner optisch, textlich und akustisch sehr ansprechend gestalteten Webseite http://www.werner-spricht.de wirbt der professionelle und sympathische OFF-Sprecher Jochen Werner aus Mainz für seinen interessanten Service. Dass er ein Meister seines Faches ist, belegen seine zahlreichen Hörproben, Videos und Referenzen auf der Webseite. Hörproben: http://www.werner-spricht.de/hoerproben.html Referenzen: http://www.werner-spricht.de/referenzen.html * Und das sagt Jochen Werner über sich selbst: Sie suchen einen professionellen OFF-Sprecher zu fairen Preisen? Dann spreche ich für Sie ... ! Mit warmer, sympathischer Stimme präsentiere ich Ihre Texte stilsicher, überzeugend und ausdrucksstark! In meinem für Sprachaufnahmen optimierten Studio arbeite ich schnell & flexibel. Gerne komme ich aber auch zu Ihnen ins Studio. Ob für Radio, TV, Kino, Werbung, Dokumentation, Industriefilm, Hörbuch oder Multimedia - meine Stimme ist vielseitig. Sie möchten wissen, wie es klingt wenn ich Ihren Text spreche? Gerne spreche Ich Ihnen eine unverbindliche Probe für Sie ein. * Online - in drei einfachen Schritten 1. Sie senden mir Ihren Text per E-Mail. 2. Ich spreche ihn hier im Sprecherstudio ein. 3. Sie erhalten den gesprochenen Text per E-Mail zurück. Film, Video & Animation - synchron von Anfang an Sie haben einen Film oder eine Animation zu vertonen? Der Text soll synchron zum Bild sein? Kein Problem! Senden Sie mir den Film einfach online in einem der gängigen Formate (mpeg, mov, avi, wmv, flash ...) oder per Post als DVD. Dann spreche ich Ihren Text direkt auf Bild. Persönlich - gemeinsam vor Ort Natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen ins Studio und spreche dort Ihren Text ein. Oder: Sie kommen einfach zu mir ins Sprecherstudio und betreuen die Aufnahmen persönlich. Download - für umfangreiche Projekte Für längere Texte und größere Dateien steht der Sprecherstudio-Download-Bereich zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit ganz bequem Ihre Sprach-Aufnahmen herunterladen. |
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Hörproben von OFF-Sprecher Jochen Werner 月曜日, 25. 1月 2010, 19:23:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Auf seiner optisch, textlich und akustisch sehr ansprechend gestalteten Webseite http://www.werner-spricht.de wirbt der professionelle und sympathische OFF-Sprecher Jochen Werner aus Mainz für seinen interessanten Service. Dass er ein Meister seines Faches ist, belegen seine zahlreichen Hörproben, Videos und Referenzen auf der Webseite. Hörproben: http://www.werner-spricht.de/hoerproben.html Referenzen: http://www.werner-spricht.de/referenzen.html * Und das sagt Jochen Werner über sich selbst: Sie suchen einen professionellen OFF-Sprecher zu fairen Preisen? Dann spreche ich für Sie ... ! Mit warmer, sympathischer Stimme präsentiere ich Ihre Texte stilsicher, überzeugend und ausdrucksstark! In meinem für Sprachaufnahmen optimierten Studio arbeite ich schnell & flexibel. Gerne komme ich aber auch zu Ihnen ins Studio. Ob für Radio, TV, Kino, Werbung, Dokumentation, Industriefilm, Hörbuch oder Multimedia - meine Stimme ist vielseitig. Sie möchten wissen, wie es klingt wenn ich Ihren Text spreche? Gerne spreche Ich Ihnen eine unverbindliche Probe für Sie ein. * Online - in drei einfachen Schritten 1. Sie senden mir Ihren Text per E-Mail. 2. Ich spreche ihn hier im Sprecherstudio ein. 3. Sie erhalten den gesprochenen Text per E-Mail zurück. Film, Video & Animation - synchron von Anfang an Sie haben einen Film oder eine Animation zu vertonen? Der Text soll synchron zum Bild sein? Kein Problem! Senden Sie mir den Film einfach online in einem der gängigen Formate (mpeg, mov, avi, wmv, flash ...) oder per Post als DVD. Dann spreche ich Ihren Text direkt auf Bild. Persönlich - gemeinsam vor Ort Natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen ins Studio und spreche dort Ihren Text ein. Oder: Sie kommen einfach zu mir ins Sprecherstudio und betreuen die Aufnahmen persönlich. Download - für umfangreiche Projekte Für längere Texte und größere Dateien steht der Sprecherstudio-Download-Bereich zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit ganz bequem Ihre Sprach-Aufnahmen herunterladen. |
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Hörproben von OFF-Sprecher Jochen Werner 月曜日, 25. 1月 2010, 19:23:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Auf seiner optisch, textlich und akustisch sehr ansprechend gestalteten Webseite http://www.werner-spricht.de wirbt der professionelle und sympathische OFF-Sprecher Jochen Werner aus Mainz für seinen interessanten Service. Dass er ein Meister seines Faches ist, belegen seine zahlreichen Hörproben, Videos und Referenzen auf der Webseite. Hörproben: http://www.werner-spricht.de/hoerproben.html Referenzen: http://www.werner-spricht.de/referenzen.html * Und das sagt Jochen Werner über sich selbst: Sie suchen einen professionellen OFF-Sprecher zu fairen Preisen? Dann spreche ich für Sie ... ! Mit warmer, sympathischer Stimme präsentiere ich Ihre Texte stilsicher, überzeugend und ausdrucksstark! In meinem für Sprachaufnahmen optimierten Studio arbeite ich schnell & flexibel. Gerne komme ich aber auch zu Ihnen ins Studio. Ob für Radio, TV, Kino, Werbung, Dokumentation, Industriefilm, Hörbuch oder Multimedia - meine Stimme ist vielseitig. Sie möchten wissen, wie es klingt wenn ich Ihren Text spreche? Gerne spreche Ich Ihnen eine unverbindliche Probe für Sie ein. * Online - in drei einfachen Schritten 1. Sie senden mir Ihren Text per E-Mail. 2. Ich spreche ihn hier im Sprecherstudio ein. 3. Sie erhalten den gesprochenen Text per E-Mail zurück. Film, Video & Animation - synchron von Anfang an Sie haben einen Film oder eine Animation zu vertonen? Der Text soll synchron zum Bild sein? Kein Problem! Senden Sie mir den Film einfach online in einem der gängigen Formate (mpeg, mov, avi, wmv, flash ...) oder per Post als DVD. Dann spreche ich Ihren Text direkt auf Bild. Persönlich - gemeinsam vor Ort Natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen ins Studio und spreche dort Ihren Text ein. Oder: Sie kommen einfach zu mir ins Sprecherstudio und betreuen die Aufnahmen persönlich. Download - für umfangreiche Projekte Für längere Texte und größere Dateien steht der Sprecherstudio-Download-Bereich zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit ganz bequem Ihre Sprach-Aufnahmen herunterladen. |
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"Internet-Zeitung" veröffentlicht Werbung 月曜日, 25. 1月 2010, 10:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Nachrichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft werden im Weblog „Internet-Zeitung“ präsentiert. Garniert sind die News mit Bildern und teilweise mit Videoclips. Die Internet-Zeitung erscheint nur im Web und ist unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com zu finden. Wie es sich für eine Zeitung gehört, enthält die „Internet-Zeitung“ auch Werbung. Im Textteil erscheinen beispielsweise Beiträge über interessante Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, DVDs und Internetseiten. Lesenswerte Gastbeiträge – auch kostenlose Werbung – sind willkommen und können per E-Mail eingereicht werden. Die in der „Internet-Zeitung“ veröffentlichten Beiträge werden per RSS-Feed weltweit verbreitet und von zahlreichen anderen Webseiten übernommen. Sie erscheinen in RSS-Suchmaschinen, Nachrichtensuchmaschinen (Google News, RedTram), im Pressedienst Premiumpresse, in Blogs und Internetforen. Betrieben wird die „Internet-Zeitung“ von einem Ehepaar aus Wiesbaden. |
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"Internet-Zeitung" veröffentlicht Werbung 月曜日, 25. 1月 2010, 10:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Nachrichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft werden im Weblog „Internet-Zeitung“ präsentiert. Garniert sind die News mit Bildern und teilweise mit Videoclips. Die Internet-Zeitung erscheint nur im Web und ist unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com zu finden. Wie es sich für eine Zeitung gehört, enthält die „Internet-Zeitung“ auch Werbung. Im Textteil erscheinen beispielsweise Beiträge über interessante Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, DVDs und Internetseiten. Lesenswerte Gastbeiträge – auch kostenlose Werbung – sind willkommen und können per E-Mail eingereicht werden. Die in der „Internet-Zeitung“ veröffentlichten Beiträge werden per RSS-Feed weltweit verbreitet und von zahlreichen anderen Webseiten übernommen. Sie erscheinen in RSS-Suchmaschinen, Nachrichtensuchmaschinen (Google News, RedTram), im Pressedienst Premiumpresse, in Blogs und Internetforen. Betrieben wird die „Internet-Zeitung“ von einem Ehepaar aus Wiesbaden. |
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"Internet-Zeitung" veröffentlicht Werbung 月曜日, 25. 1月 2010, 10:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Nachrichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft werden im Weblog „Internet-Zeitung“ präsentiert. Garniert sind die News mit Bildern und teilweise mit Videoclips. Die Internet-Zeitung erscheint nur im Web und ist unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com zu finden. Wie es sich für eine Zeitung gehört, enthält die „Internet-Zeitung“ auch Werbung. Im Textteil erscheinen beispielsweise Beiträge über interessante Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, DVDs und Internetseiten. Lesenswerte Gastbeiträge – auch kostenlose Werbung – sind willkommen und können per E-Mail eingereicht werden. Die in der „Internet-Zeitung“ veröffentlichten Beiträge werden per RSS-Feed weltweit verbreitet und von zahlreichen anderen Webseiten übernommen. Sie erscheinen in RSS-Suchmaschinen, Nachrichtensuchmaschinen (Google News, RedTram), im Pressedienst Premiumpresse, in Blogs und Internetforen. Betrieben wird die „Internet-Zeitung“ von einem Ehepaar aus Wiesbaden. |
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"Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball" 木曜日, 21. 1月 2010, 19:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Werner 4 Fußball" von "toniguenther" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=TgERvJBLR4w Wiesbaden (werbe-welt) - "Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind", grantelte der „Kaiser“ Franz Beckenbauer. "Der Ball ist ein Sauhund" schimpfte Rudi Gutendorf. "Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft" nörgelte Günther Jauch. Diese und andere Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund" nachzulesen. Die in diesem Taschenbuch veröffentlichten Zitate wurden von dem Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst gesammelt und von „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlicht. Das Taschenbuch ist bei „GRIN“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund sowie bei insgesamt rund 1000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Viele der "Geistesblitze" vor, in oder nach einem Fußballspiel sind wohl losgelassen worden, wenn es mal nicht so gut lief wie erhofft. Eines der Beispiele dafür lieferte Lothar Matthäus, als er allen Ernstes empfahl: "Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken". Noch mehr von Verzweiflung geprägt war der trotzige Satz von Rolf Rüssmann: "Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." Von purem Optimismus zeugte auch der Ausspruch: "Jede Seite hat zwei Medaillen" von Mario Basler nicht. Dass die Ballkünstler auf dem grünen Rasen nicht immer gut mit der deutschen Sprache umgehen, ist verständlich. Aber wer hätte gedacht, dass auch Reporter so oft daneben greifen? Heribert Faßbender etwa meinte: "Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können." Johannes Baptist Kerner riet: "Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse." Michael Steinbrecher stellte fest: "Die erste Halbzeit zerfällt in zwei Hälften: die erste Hälfte dominierten die Rumänen und die zweite die Rumänen." Kein Wunder, dass Torjäger Bruno Labbadia klagte: "Das wird alles von den Medien hochsterilisiert." Auch beim Rechnen kamen zuweilen erstaunliche Ergebnisse zustande. Franz Beckenbauer sagte einmal über sich: "Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt". Rainer Calmund prophezeite: "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60." Roland Wohlfahrt meinte: "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung." Dass früher die Promi-Kicker nicht klüger waren als heute, belegte Horst Szymaniak mit seiner Forderung "Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel." Merklich bescheidener äußerte sich Toni Polster: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben." Lassen wir Dragoslav Stepanovic das letzte Wort: "Lebbe geht weiter." |
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"Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball" 木曜日, 21. 1月 2010, 19:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Werner 4 Fußball" von "toniguenther" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=TgERvJBLR4w Wiesbaden (werbe-welt) - "Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind", grantelte der „Kaiser“ Franz Beckenbauer. "Der Ball ist ein Sauhund" schimpfte Rudi Gutendorf. "Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft" nörgelte Günther Jauch. Diese und andere Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund" nachzulesen. Die in diesem Taschenbuch veröffentlichten Zitate wurden von dem Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst gesammelt und von „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlicht. Das Taschenbuch ist bei „GRIN“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund sowie bei insgesamt rund 1000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Viele der "Geistesblitze" vor, in oder nach einem Fußballspiel sind wohl losgelassen worden, wenn es mal nicht so gut lief wie erhofft. Eines der Beispiele dafür lieferte Lothar Matthäus, als er allen Ernstes empfahl: "Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken". Noch mehr von Verzweiflung geprägt war der trotzige Satz von Rolf Rüssmann: "Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." Von purem Optimismus zeugte auch der Ausspruch: "Jede Seite hat zwei Medaillen" von Mario Basler nicht. Dass die Ballkünstler auf dem grünen Rasen nicht immer gut mit der deutschen Sprache umgehen, ist verständlich. Aber wer hätte gedacht, dass auch Reporter so oft daneben greifen? Heribert Faßbender etwa meinte: "Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können." Johannes Baptist Kerner riet: "Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse." Michael Steinbrecher stellte fest: "Die erste Halbzeit zerfällt in zwei Hälften: die erste Hälfte dominierten die Rumänen und die zweite die Rumänen." Kein Wunder, dass Torjäger Bruno Labbadia klagte: "Das wird alles von den Medien hochsterilisiert." Auch beim Rechnen kamen zuweilen erstaunliche Ergebnisse zustande. Franz Beckenbauer sagte einmal über sich: "Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt". Rainer Calmund prophezeite: "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60." Roland Wohlfahrt meinte: "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung." Dass früher die Promi-Kicker nicht klüger waren als heute, belegte Horst Szymaniak mit seiner Forderung "Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel." Merklich bescheidener äußerte sich Toni Polster: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben." Lassen wir Dragoslav Stepanovic das letzte Wort: "Lebbe geht weiter." |
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"Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball" 木曜日, 21. 1月 2010, 19:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Werner 4 Fußball" von "toniguenther" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=TgERvJBLR4w Wiesbaden (werbe-welt) - "Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind", grantelte der „Kaiser“ Franz Beckenbauer. "Der Ball ist ein Sauhund" schimpfte Rudi Gutendorf. "Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft" nörgelte Günther Jauch. Diese und andere Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund" nachzulesen. Die in diesem Taschenbuch veröffentlichten Zitate wurden von dem Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst gesammelt und von „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlicht. Das Taschenbuch ist bei „GRIN“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund sowie bei insgesamt rund 1000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Viele der "Geistesblitze" vor, in oder nach einem Fußballspiel sind wohl losgelassen worden, wenn es mal nicht so gut lief wie erhofft. Eines der Beispiele dafür lieferte Lothar Matthäus, als er allen Ernstes empfahl: "Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken". Noch mehr von Verzweiflung geprägt war der trotzige Satz von Rolf Rüssmann: "Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." Von purem Optimismus zeugte auch der Ausspruch: "Jede Seite hat zwei Medaillen" von Mario Basler nicht. Dass die Ballkünstler auf dem grünen Rasen nicht immer gut mit der deutschen Sprache umgehen, ist verständlich. Aber wer hätte gedacht, dass auch Reporter so oft daneben greifen? Heribert Faßbender etwa meinte: "Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können." Johannes Baptist Kerner riet: "Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse." Michael Steinbrecher stellte fest: "Die erste Halbzeit zerfällt in zwei Hälften: die erste Hälfte dominierten die Rumänen und die zweite die Rumänen." Kein Wunder, dass Torjäger Bruno Labbadia klagte: "Das wird alles von den Medien hochsterilisiert." Auch beim Rechnen kamen zuweilen erstaunliche Ergebnisse zustande. Franz Beckenbauer sagte einmal über sich: "Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt". Rainer Calmund prophezeite: "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60." Roland Wohlfahrt meinte: "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung." Dass früher die Promi-Kicker nicht klüger waren als heute, belegte Horst Szymaniak mit seiner Forderung "Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel." Merklich bescheidener äußerte sich Toni Polster: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben." Lassen wir Dragoslav Stepanovic das letzte Wort: "Lebbe geht weiter." |
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"Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball" 木曜日, 21. 1月 2010, 19:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Werner 4 Fußball" von "toniguenther" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=TgERvJBLR4w Wiesbaden (werbe-welt) - "Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind", grantelte der „Kaiser“ Franz Beckenbauer. "Der Ball ist ein Sauhund" schimpfte Rudi Gutendorf. "Man hat den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft" nörgelte Günther Jauch. Diese und andere Zitate von Spielern, Trainern, Managern und Journalisten sind in dem Taschenbuch "Der Ball ist ein Sauhund" nachzulesen. Die in diesem Taschenbuch veröffentlichten Zitate wurden von dem Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst gesammelt und von „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de veröffentlicht. Das Taschenbuch ist bei „GRIN“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/16664/der-ball-ist-ein-sauhund sowie bei insgesamt rund 1000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Viele der "Geistesblitze" vor, in oder nach einem Fußballspiel sind wohl losgelassen worden, wenn es mal nicht so gut lief wie erhofft. Eines der Beispiele dafür lieferte Lothar Matthäus, als er allen Ernstes empfahl: "Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken". Noch mehr von Verzweiflung geprägt war der trotzige Satz von Rolf Rüssmann: "Wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt." Von purem Optimismus zeugte auch der Ausspruch: "Jede Seite hat zwei Medaillen" von Mario Basler nicht. Dass die Ballkünstler auf dem grünen Rasen nicht immer gut mit der deutschen Sprache umgehen, ist verständlich. Aber wer hätte gedacht, dass auch Reporter so oft daneben greifen? Heribert Faßbender etwa meinte: "Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt laufen können." Johannes Baptist Kerner riet: "Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse." Michael Steinbrecher stellte fest: "Die erste Halbzeit zerfällt in zwei Hälften: die erste Hälfte dominierten die Rumänen und die zweite die Rumänen." Kein Wunder, dass Torjäger Bruno Labbadia klagte: "Das wird alles von den Medien hochsterilisiert." Auch beim Rechnen kamen zuweilen erstaunliche Ergebnisse zustande. Franz Beckenbauer sagte einmal über sich: "Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt". Rainer Calmund prophezeite: "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60." Roland Wohlfahrt meinte: "Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung." Dass früher die Promi-Kicker nicht klüger waren als heute, belegte Horst Szymaniak mit seiner Forderung "Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel." Merklich bescheidener äußerte sich Toni Polster: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben." Lassen wir Dragoslav Stepanovic das letzte Wort: "Lebbe geht weiter." |
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Neue Zeitung im Netz: "DIE HOCHBEGABUNG" 木曜日, 21. 1月 2010, 13:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen haben jetzt eine neue Zeitung im Netz: "DIE HOCHBEGABUNG". Damit schliesst Lilli Cremer-Altgeld eine Lücke in ihrem Hochbegabungs-Repertoire. Nach acht Hochbegabungsseiten im Internet - darunter: Veröffentlichung des Presseservice für Hochbegabte - gibt es jetzt eine eigene Zeitung der Herausgeberin für diese Zielgruppe. "DIE HOCHBEGABUNG" berichtet aus dem Leben der Hochbegabten, führt Interviews und gibt Informationen und Links zur Themenwelt der Menschen mit Hochbegabung. Auch Literarisches ist jetzt in Vorbereitung. Ergänzt wird das Angebot aus Deutschland durch Berichte aus der Schweiz. Eine Zusammenarbeit mit Hochbegabten aus anderen Ländern ist im Gespräch. Clubs, Elterngruppen und Bürgerinitiativen sowie Vereine, Coaches und Trainer/innen haben ab sofort die Möglichkeit, kostenfrei kleine Anzeigen aufzugeben und auf ihre Angebote hinzuweisen. Sie senden dazu ihren Text einfach an: diehochbegabung (at) t-online.de Lilli Cremer-Altgeld, die Herausgeberin von "DIE HOCHBEGABUNG", war Universitätskuratorin der Privaten Uni Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach und Moderatorin. Sie arbeitet in den Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon. Sie schreibt und erstellt Videoclips zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa und klugen Kids in Köln. Die Hochbegabung - Zeitung für Hochbegabte http://www.diehochbegabung.blogspot.com Weitere Hinweise zum Thema Bärbel - unentdeckt hochbegabt http://baerbelhochbegabt.blogspot.com Das Kölner Internetportal für Kinder http://klugekidskoeln.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com Presseportal für Hochbegabung http://hochbegabungspresse.blogspot.com Xmas für Hochbegabte http://www.xmashochbegabte.blogspot.com Kanal für Hochbegabung http://www.youtube.com/user/Hochbegabung |
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Neue Zeitung im Netz: "DIE HOCHBEGABUNG" 木曜日, 21. 1月 2010, 13:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen haben jetzt eine neue Zeitung im Netz: "DIE HOCHBEGABUNG". Damit schliesst Lilli Cremer-Altgeld eine Lücke in ihrem Hochbegabungs-Repertoire. Nach acht Hochbegabungsseiten im Internet - darunter: Veröffentlichung des Presseservice für Hochbegabte - gibt es jetzt eine eigene Zeitung der Herausgeberin für diese Zielgruppe. "DIE HOCHBEGABUNG" berichtet aus dem Leben der Hochbegabten, führt Interviews und gibt Informationen und Links zur Themenwelt der Menschen mit Hochbegabung. Auch Literarisches ist jetzt in Vorbereitung. Ergänzt wird das Angebot aus Deutschland durch Berichte aus der Schweiz. Eine Zusammenarbeit mit Hochbegabten aus anderen Ländern ist im Gespräch. Clubs, Elterngruppen und Bürgerinitiativen sowie Vereine, Coaches und Trainer/innen haben ab sofort die Möglichkeit, kostenfrei kleine Anzeigen aufzugeben und auf ihre Angebote hinzuweisen. Sie senden dazu ihren Text einfach an: diehochbegabung (at) t-online.de Lilli Cremer-Altgeld, die Herausgeberin von "DIE HOCHBEGABUNG", war Universitätskuratorin der Privaten Uni Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach und Moderatorin. Sie arbeitet in den Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon. Sie schreibt und erstellt Videoclips zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa und klugen Kids in Köln. Die Hochbegabung - Zeitung für Hochbegabte http://www.diehochbegabung.blogspot.com Weitere Hinweise zum Thema Bärbel - unentdeckt hochbegabt http://baerbelhochbegabt.blogspot.com Das Kölner Internetportal für Kinder http://klugekidskoeln.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com Presseportal für Hochbegabung http://hochbegabungspresse.blogspot.com Xmas für Hochbegabte http://www.xmashochbegabte.blogspot.com Kanal für Hochbegabung http://www.youtube.com/user/Hochbegabung |
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"RSS World": Ein lesenswertes RSS-Archiv 金曜日, 15. 1月 2010, 12:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Frankfurt am Main (werbe-welt) – „RSS World“ heißt ein lesenswertes deutschsprachiges RSS-Archiv. Unter der erfreulich kurzen und einprägsamen Internetadresse http://www.rss-world.de werden regelmäßig interessante RSS-Feeds im Archiv hinterlegt. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Sammlung von Nachrichten und Informationen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Diese bilden die Grundlage für ein umfassendes Rechercheangebot für den Besucher von „RSS World“. Nach Angaben des Betreibers David Remer entstand die Idee zu einem solchen RSS-Archiv bereits 2004. Es folgte eine lange Phase des Experimentierens und Entwickelns, bis das Projekt schließlich Mitte 2008 offiziell online ging. In der nächsten Phase wurden die Software und die Datenbank unter realen Verhältnissen getestet. Das Archiv von „RSS World“ wird täglich um mehrere tausend Einträge erweitert. Sobald diese Tests abgeschlossen sind, soll „RSS World“ kontinuierlich um weitere Funktionen erweitert werden. Insbesondere die Erweiterung der Suchfunktion wird dabei im Vordergrund stehen. Feed-Publisher können bei „RSS World“ kostenlos und komfortabel ihre RSS-Feeds unter der Internetadresse http://www.rss-world.de/feed_anmelden.php eintragen. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie nur im Verzeichnis von „RSS World“ erscheinen möchten, oder ob ihre Feeds archiviert werden sollen. Mehr zur Bedienung von RSS World erfährt man in der Rubrik „Hilfe“. Über aktuelle Neuerungen und den Entwicklungsstand von „RSS World“ kann man sich in der Blog-Rubrik „Intern“ informieren. Viele User/innen wissen den kostenlosen und nützlichen Service von „RSS World“ sehr zu schätzen. Ein „RSS-Feed“, der dort öffentlich präsentiert wird, beschert jeder Webseite weitere Leser/innen. Und wer möchte nicht, dass seine Textbeiträge von möglichst vielen Menschen gelesen werden? |
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"RSS World": Ein lesenswertes RSS-Archiv 金曜日, 15. 1月 2010, 12:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Frankfurt am Main (werbe-welt) – „RSS World“ heißt ein lesenswertes deutschsprachiges RSS-Archiv. Unter der erfreulich kurzen und einprägsamen Internetadresse http://www.rss-world.de werden regelmäßig interessante RSS-Feeds im Archiv hinterlegt. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Sammlung von Nachrichten und Informationen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Diese bilden die Grundlage für ein umfassendes Rechercheangebot für den Besucher von „RSS World“. Nach Angaben des Betreibers David Remer entstand die Idee zu einem solchen RSS-Archiv bereits 2004. Es folgte eine lange Phase des Experimentierens und Entwickelns, bis das Projekt schließlich Mitte 2008 offiziell online ging. In der nächsten Phase wurden die Software und die Datenbank unter realen Verhältnissen getestet. Das Archiv von „RSS World“ wird täglich um mehrere tausend Einträge erweitert. Sobald diese Tests abgeschlossen sind, soll „RSS World“ kontinuierlich um weitere Funktionen erweitert werden. Insbesondere die Erweiterung der Suchfunktion wird dabei im Vordergrund stehen. Feed-Publisher können bei „RSS World“ kostenlos und komfortabel ihre RSS-Feeds unter der Internetadresse http://www.rss-world.de/feed_anmelden.php eintragen. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie nur im Verzeichnis von „RSS World“ erscheinen möchten, oder ob ihre Feeds archiviert werden sollen. Mehr zur Bedienung von RSS World erfährt man in der Rubrik „Hilfe“. Über aktuelle Neuerungen und den Entwicklungsstand von „RSS World“ kann man sich in der Blog-Rubrik „Intern“ informieren. Viele User/innen wissen den kostenlosen und nützlichen Service von „RSS World“ sehr zu schätzen. Ein „RSS-Feed“, der dort öffentlich präsentiert wird, beschert jeder Webseite weitere Leser/innen. Und wer möchte nicht, dass seine Textbeiträge von möglichst vielen Menschen gelesen werden? |
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"RSS World": Ein lesenswertes RSS-Archiv 金曜日, 15. 1月 2010, 12:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Frankfurt am Main (werbe-welt) – „RSS World“ heißt ein lesenswertes deutschsprachiges RSS-Archiv. Unter der erfreulich kurzen und einprägsamen Internetadresse http://www.rss-world.de werden regelmäßig interessante RSS-Feeds im Archiv hinterlegt. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Sammlung von Nachrichten und Informationen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Diese bilden die Grundlage für ein umfassendes Rechercheangebot für den Besucher von „RSS World“. Nach Angaben des Betreibers David Remer entstand die Idee zu einem solchen RSS-Archiv bereits 2004. Es folgte eine lange Phase des Experimentierens und Entwickelns, bis das Projekt schließlich Mitte 2008 offiziell online ging. In der nächsten Phase wurden die Software und die Datenbank unter realen Verhältnissen getestet. Das Archiv von „RSS World“ wird täglich um mehrere tausend Einträge erweitert. Sobald diese Tests abgeschlossen sind, soll „RSS World“ kontinuierlich um weitere Funktionen erweitert werden. Insbesondere die Erweiterung der Suchfunktion wird dabei im Vordergrund stehen. Feed-Publisher können bei „RSS World“ kostenlos und komfortabel ihre RSS-Feeds unter der Internetadresse http://www.rss-world.de/feed_anmelden.php eintragen. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie nur im Verzeichnis von „RSS World“ erscheinen möchten, oder ob ihre Feeds archiviert werden sollen. Mehr zur Bedienung von RSS World erfährt man in der Rubrik „Hilfe“. Über aktuelle Neuerungen und den Entwicklungsstand von „RSS World“ kann man sich in der Blog-Rubrik „Intern“ informieren. Viele User/innen wissen den kostenlosen und nützlichen Service von „RSS World“ sehr zu schätzen. Ein „RSS-Feed“, der dort öffentlich präsentiert wird, beschert jeder Webseite weitere Leser/innen. Und wer möchte nicht, dass seine Textbeiträge von möglichst vielen Menschen gelesen werden? |
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Mammutsoßzähne aus Sibirien 金曜日, 15. 1月 2010, 09:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wertheim (werbe-welt) - Sammler haben die Möglichkeit, top präparierte Mammutstoßzähne vom Sibirischen Wollhaar-Mammut in Museumsqualität in verschiedenen Größen zu kaufen. Diese Stoßzähne stammen aus dem sibirischen Permafrost, wodurch sie sich sehr stark von den häufig im Internet angebotenen Stoßzähnen aus Kiesgruben oder der Nordsee unterscheiden (diese sehen eher aus wie altes Holz). Es handelt sich um eindrucksvollle Dekostücke, die kaum zu übertreffen sind. Durch eingelagerte Mineralien erhielten sie eine beeindruckende Färbung. Jeder Stoßzahn wurde fachgerecht poliert und konserviert. Es handelt sich – nach Angaben des Verkäufers - um echte wertvolle Fundstücke, die ihresgleichen suchen! Die kleinsten Funde haben eine Länge von etwa 70 Zentimetern und stammen, was sie besonders wertvoll macht, von Mammutbabys, haben aber schon die charakteristische Krümmung. Es gibt sogar ein Paar von einem Mammut, was im Fossilienhandel sehr selten ist. Die größten Funde erreichen eine Länge von ca. 2,5 Meter und ein Gewicht bis zu 30 Kilogramm. Die Mammustoßzähne sind in der Nähe von Wertheim zu besichtigen, nach vorheriger telefonischer Absprache (Anrufe bis spätestens 21 Uhr). Die Preise sind Verhandlungsbasis, ab 1200 Euro pro Stoßzahn, das Paar vom Babymammut kostet 1800 Euro. Fotos können gemailt werden. Kontakt: E-Mail: nico_conny@gmx.de skype: Rainer-Emmerich Telefon: 01714600786 |
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Mammutsoßzähne aus Sibirien 金曜日, 15. 1月 2010, 09:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wertheim (werbe-welt) - Sammler haben die Möglichkeit, top präparierte Mammutstoßzähne vom Sibirischen Wollhaar-Mammut in Museumsqualität in verschiedenen Größen zu kaufen. Diese Stoßzähne stammen aus dem sibirischen Permafrost, wodurch sie sich sehr stark von den häufig im Internet angebotenen Stoßzähnen aus Kiesgruben oder der Nordsee unterscheiden (diese sehen eher aus wie altes Holz). Es handelt sich um eindrucksvollle Dekostücke, die kaum zu übertreffen sind. Durch eingelagerte Mineralien erhielten sie eine beeindruckende Färbung. Jeder Stoßzahn wurde fachgerecht poliert und konserviert. Es handelt sich – nach Angaben des Verkäufers - um echte wertvolle Fundstücke, die ihresgleichen suchen! Die kleinsten Funde haben eine Länge von etwa 70 Zentimetern und stammen, was sie besonders wertvoll macht, von Mammutbabys, haben aber schon die charakteristische Krümmung. Es gibt sogar ein Paar von einem Mammut, was im Fossilienhandel sehr selten ist. Die größten Funde erreichen eine Länge von ca. 2,5 Meter und ein Gewicht bis zu 30 Kilogramm. Die Mammustoßzähne sind in der Nähe von Wertheim zu besichtigen, nach vorheriger telefonischer Absprache (Anrufe bis spätestens 21 Uhr). Die Preise sind Verhandlungsbasis, ab 1200 Euro pro Stoßzahn, das Paar vom Babymammut kostet 1800 Euro. Fotos können gemailt werden. Kontakt: E-Mail: nico_conny@gmx.de skype: Rainer-Emmerich Telefon: 01714600786 |
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Mammutsoßzähne aus Sibirien 金曜日, 15. 1月 2010, 09:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wertheim (werbe-welt) - Sammler haben die Möglichkeit, top präparierte Mammutstoßzähne vom Sibirischen Wollhaar-Mammut in Museumsqualität in verschiedenen Größen zu kaufen. Diese Stoßzähne stammen aus dem sibirischen Permafrost, wodurch sie sich sehr stark von den häufig im Internet angebotenen Stoßzähnen aus Kiesgruben oder der Nordsee unterscheiden (diese sehen eher aus wie altes Holz). Es handelt sich um eindrucksvollle Dekostücke, die kaum zu übertreffen sind. Durch eingelagerte Mineralien erhielten sie eine beeindruckende Färbung. Jeder Stoßzahn wurde fachgerecht poliert und konserviert. Es handelt sich – nach Angaben des Verkäufers - um echte wertvolle Fundstücke, die ihresgleichen suchen! Die kleinsten Funde haben eine Länge von etwa 70 Zentimetern und stammen, was sie besonders wertvoll macht, von Mammutbabys, haben aber schon die charakteristische Krümmung. Es gibt sogar ein Paar von einem Mammut, was im Fossilienhandel sehr selten ist. Die größten Funde erreichen eine Länge von ca. 2,5 Meter und ein Gewicht bis zu 30 Kilogramm. Die Mammustoßzähne sind in der Nähe von Wertheim zu besichtigen, nach vorheriger telefonischer Absprache (Anrufe bis spätestens 21 Uhr). Die Preise sind Verhandlungsbasis, ab 1200 Euro pro Stoßzahn, das Paar vom Babymammut kostet 1800 Euro. Fotos können gemailt werden. Kontakt: E-Mail: nico_conny@gmx.de skype: Rainer-Emmerich Telefon: 01714600786 |
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Mammutsoßzähne aus Sibirien 金曜日, 15. 1月 2010, 09:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wertheim (werbe-welt) - Sammler haben die Möglichkeit, top präparierte Mammutstoßzähne vom Sibirischen Wollhaar-Mammut in Museumsqualität in verschiedenen Größen zu kaufen. Diese Stoßzähne stammen aus dem sibirischen Permafrost, wodurch sie sich sehr stark von den häufig im Internet angebotenen Stoßzähnen aus Kiesgruben oder der Nordsee unterscheiden (diese sehen eher aus wie altes Holz). Es handelt sich um eindrucksvollle Dekostücke, die kaum zu übertreffen sind. Durch eingelagerte Mineralien erhielten sie eine beeindruckende Färbung. Jeder Stoßzahn wurde fachgerecht poliert und konserviert. Es handelt sich – nach Angaben des Verkäufers - um echte wertvolle Fundstücke, die ihresgleichen suchen! Die kleinsten Funde haben eine Länge von etwa 70 Zentimetern und stammen, was sie besonders wertvoll macht, von Mammutbabys, haben aber schon die charakteristische Krümmung. Es gibt sogar ein Paar von einem Mammut, was im Fossilienhandel sehr selten ist. Die größten Funde erreichen eine Länge von ca. 2,5 Meter und ein Gewicht bis zu 30 Kilogramm. Die Mammustoßzähne sind in der Nähe von Wertheim zu besichtigen, nach vorheriger telefonischer Absprache (Anrufe bis spätestens 21 Uhr). Die Preise sind Verhandlungsbasis, ab 1200 Euro pro Stoßzahn, das Paar vom Babymammut kostet 1800 Euro. Fotos können gemailt werden. Kontakt: E-Mail: nico_conny@gmx.de skype: Rainer-Emmerich Telefon: 01714600786 |
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Mammutsoßzähne aus Sibirien 金曜日, 15. 1月 2010, 09:21:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wertheim (werbe-welt) - Sammler haben die Möglichkeit, top präparierte Mammutstoßzähne vom Sibirischen Wollhaar-Mammut in Museumsqualität in verschiedenen Größen zu kaufen. Diese Stoßzähne stammen aus dem sibirischen Permafrost, wodurch sie sich sehr stark von den häufig im Internet angebotenen Stoßzähnen aus Kiesgruben oder der Nordsee unterscheiden (diese sehen eher aus wie altes Holz). Es handelt sich um eindrucksvollle Dekostücke, die kaum zu übertreffen sind. Durch eingelagerte Mineralien erhielten sie eine beeindruckende Färbung. Jeder Stoßzahn wurde fachgerecht poliert und konserviert. Es handelt sich – nach Angaben des Verkäufers - um echte wertvolle Fundstücke, die ihresgleichen suchen! Die kleinsten Funde haben eine Länge von etwa 70 Zentimetern und stammen, was sie besonders wertvoll macht, von Mammutbabys, haben aber schon die charakteristische Krümmung. Es gibt sogar ein Paar von einem Mammut, was im Fossilienhandel sehr selten ist. Die größten Funde erreichen eine Länge von ca. 2,5 Meter und ein Gewicht bis zu 30 Kilogramm. Die Mammustoßzähne sind in der Nähe von Wertheim zu besichtigen, nach vorheriger telefonischer Absprache (Anrufe bis spätestens 21 Uhr). Die Preise sind Verhandlungsbasis, ab 1200 Euro pro Stoßzahn, das Paar vom Babymammut kostet 1800 Euro. Fotos können gemailt werden. Kontakt: E-Mail: nico_conny@gmx.de skype: Rainer-Emmerich Telefon: 01714600786 |
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"TRENDKRAFT": Neues Presseportal gestartet 木曜日, 14. 1月 2010, 18:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Celle (werbe-welt) – „TRENDKRAFT“ heißt ein Presseportal, bei dem Unternehmen, PR-Agenturen, Selbstständige und Entscheider ihre Pressemitteilungen kostenlos und mit wenigen Schritten publizieren können. Das Besondere dabei ist, dass jede Pressemitteilung redaktionell vor der Veröffentlichung überprüft wird. Auf diese Weise erreicht man bei den eingegangenen Meldungen einen gewissen Qualitätsstandard. Bei diesem Presseportal mit der Internetadresse http://www.trendkraft.de wird – nach Angaben des Betreibers – besonders auf die Leichtigkeit des Layouts und die Benutzerfreundlichkeit der Menüführung geachtet. Die Autoren/innen und Leser/innen werden von dem eigentlich Wichtigen, nämlich den Pressemitteilungen, weder durch aufdringliche Werbung noch durch Verzweiflung wegen der Bedienung des Angebotes abgelenkt. „TRENDKRAFT“ konzentriert sich stets auf die Meldungen, die eingereicht werden und veröffentlicht diese nach der redaktionellen Prüfung. „Wir verstehen uns nicht als eine Ablage von Meldungen, die nirgends einen Platz finden! Wir bieten vielmehr eine Plattform für interessierte Benutzer, die die Qualität zu schätzen wissen und einen außergewöhnlichen Wert auf Transparenz legen“, erklärt der Betreiber. Weiter heißt es: „Neben einigen praktischen Funktionen, die nach einer kurzen Anmeldung zugänglich sind, bieten wir jedem Autor ein absolut kostenfreies Pressefach an. Neben den Kontaktdaten kann jeder Autor sein Tätigkeitsfeld beschreiben und weiterführende Links in die eigenen Social Media Netzwerke integrieren. Das Firmenportrait rundet Ihr Profil ab. Unser Ziel ist es, eine transparente Plattform zu schaffen, in der unsere Besucher mitarbeiten und diese durch Vorschläge an uns, immer weiter entwickeln. Wir zählen auf Ihre Meinung und natürlich auf Ihr Engagement beim Publizieren von Pressemeldungen. Dabei möchten wir eine qualitativ hochwertige Grundlage schaffen ohne dabei zu einer „Schmudelspam“-Seite zu werden. Deshalb lade ich Sie herzlich zum Besuchen und Verweilen auf http://www.trendkraft.de ein!“ |
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"TRENDKRAFT": Neues Presseportal gestartet 木曜日, 14. 1月 2010, 18:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Celle (werbe-welt) – „TRENDKRAFT“ heißt ein Presseportal, bei dem Unternehmen, PR-Agenturen, Selbstständige und Entscheider ihre Pressemitteilungen kostenlos und mit wenigen Schritten publizieren können. Das Besondere dabei ist, dass jede Pressemitteilung redaktionell vor der Veröffentlichung überprüft wird. Auf diese Weise erreicht man bei den eingegangenen Meldungen einen gewissen Qualitätsstandard. Bei diesem Presseportal mit der Internetadresse http://www.trendkraft.de wird – nach Angaben des Betreibers – besonders auf die Leichtigkeit des Layouts und die Benutzerfreundlichkeit der Menüführung geachtet. Die Autoren/innen und Leser/innen werden von dem eigentlich Wichtigen, nämlich den Pressemitteilungen, weder durch aufdringliche Werbung noch durch Verzweiflung wegen der Bedienung des Angebotes abgelenkt. „TRENDKRAFT“ konzentriert sich stets auf die Meldungen, die eingereicht werden und veröffentlicht diese nach der redaktionellen Prüfung. „Wir verstehen uns nicht als eine Ablage von Meldungen, die nirgends einen Platz finden! Wir bieten vielmehr eine Plattform für interessierte Benutzer, die die Qualität zu schätzen wissen und einen außergewöhnlichen Wert auf Transparenz legen“, erklärt der Betreiber. Weiter heißt es: „Neben einigen praktischen Funktionen, die nach einer kurzen Anmeldung zugänglich sind, bieten wir jedem Autor ein absolut kostenfreies Pressefach an. Neben den Kontaktdaten kann jeder Autor sein Tätigkeitsfeld beschreiben und weiterführende Links in die eigenen Social Media Netzwerke integrieren. Das Firmenportrait rundet Ihr Profil ab. Unser Ziel ist es, eine transparente Plattform zu schaffen, in der unsere Besucher mitarbeiten und diese durch Vorschläge an uns, immer weiter entwickeln. Wir zählen auf Ihre Meinung und natürlich auf Ihr Engagement beim Publizieren von Pressemeldungen. Dabei möchten wir eine qualitativ hochwertige Grundlage schaffen ohne dabei zu einer „Schmudelspam“-Seite zu werden. Deshalb lade ich Sie herzlich zum Besuchen und Verweilen auf http://www.trendkraft.de ein!“ |
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"TRENDKRAFT": Neues Presseportal gestartet 木曜日, 14. 1月 2010, 18:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Celle (werbe-welt) – „TRENDKRAFT“ heißt ein Presseportal, bei dem Unternehmen, PR-Agenturen, Selbstständige und Entscheider ihre Pressemitteilungen kostenlos und mit wenigen Schritten publizieren können. Das Besondere dabei ist, dass jede Pressemitteilung redaktionell vor der Veröffentlichung überprüft wird. Auf diese Weise erreicht man bei den eingegangenen Meldungen einen gewissen Qualitätsstandard. Bei diesem Presseportal mit der Internetadresse http://www.trendkraft.de wird – nach Angaben des Betreibers – besonders auf die Leichtigkeit des Layouts und die Benutzerfreundlichkeit der Menüführung geachtet. Die Autoren/innen und Leser/innen werden von dem eigentlich Wichtigen, nämlich den Pressemitteilungen, weder durch aufdringliche Werbung noch durch Verzweiflung wegen der Bedienung des Angebotes abgelenkt. „TRENDKRAFT“ konzentriert sich stets auf die Meldungen, die eingereicht werden und veröffentlicht diese nach der redaktionellen Prüfung. „Wir verstehen uns nicht als eine Ablage von Meldungen, die nirgends einen Platz finden! Wir bieten vielmehr eine Plattform für interessierte Benutzer, die die Qualität zu schätzen wissen und einen außergewöhnlichen Wert auf Transparenz legen“, erklärt der Betreiber. Weiter heißt es: „Neben einigen praktischen Funktionen, die nach einer kurzen Anmeldung zugänglich sind, bieten wir jedem Autor ein absolut kostenfreies Pressefach an. Neben den Kontaktdaten kann jeder Autor sein Tätigkeitsfeld beschreiben und weiterführende Links in die eigenen Social Media Netzwerke integrieren. Das Firmenportrait rundet Ihr Profil ab. Unser Ziel ist es, eine transparente Plattform zu schaffen, in der unsere Besucher mitarbeiten und diese durch Vorschläge an uns, immer weiter entwickeln. Wir zählen auf Ihre Meinung und natürlich auf Ihr Engagement beim Publizieren von Pressemeldungen. Dabei möchten wir eine qualitativ hochwertige Grundlage schaffen ohne dabei zu einer „Schmudelspam“-Seite zu werden. Deshalb lade ich Sie herzlich zum Besuchen und Verweilen auf http://www.trendkraft.de ein!“ |
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"TRENDKRAFT": Neues Presseportal gestartet 木曜日, 14. 1月 2010, 18:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Celle (werbe-welt) – „TRENDKRAFT“ heißt ein Presseportal, bei dem Unternehmen, PR-Agenturen, Selbstständige und Entscheider ihre Pressemitteilungen kostenlos und mit wenigen Schritten publizieren können. Das Besondere dabei ist, dass jede Pressemitteilung redaktionell vor der Veröffentlichung überprüft wird. Auf diese Weise erreicht man bei den eingegangenen Meldungen einen gewissen Qualitätsstandard. Bei diesem Presseportal mit der Internetadresse http://www.trendkraft.de wird – nach Angaben des Betreibers – besonders auf die Leichtigkeit des Layouts und die Benutzerfreundlichkeit der Menüführung geachtet. Die Autoren/innen und Leser/innen werden von dem eigentlich Wichtigen, nämlich den Pressemitteilungen, weder durch aufdringliche Werbung noch durch Verzweiflung wegen der Bedienung des Angebotes abgelenkt. „TRENDKRAFT“ konzentriert sich stets auf die Meldungen, die eingereicht werden und veröffentlicht diese nach der redaktionellen Prüfung. „Wir verstehen uns nicht als eine Ablage von Meldungen, die nirgends einen Platz finden! Wir bieten vielmehr eine Plattform für interessierte Benutzer, die die Qualität zu schätzen wissen und einen außergewöhnlichen Wert auf Transparenz legen“, erklärt der Betreiber. Weiter heißt es: „Neben einigen praktischen Funktionen, die nach einer kurzen Anmeldung zugänglich sind, bieten wir jedem Autor ein absolut kostenfreies Pressefach an. Neben den Kontaktdaten kann jeder Autor sein Tätigkeitsfeld beschreiben und weiterführende Links in die eigenen Social Media Netzwerke integrieren. Das Firmenportrait rundet Ihr Profil ab. Unser Ziel ist es, eine transparente Plattform zu schaffen, in der unsere Besucher mitarbeiten und diese durch Vorschläge an uns, immer weiter entwickeln. Wir zählen auf Ihre Meinung und natürlich auf Ihr Engagement beim Publizieren von Pressemeldungen. Dabei möchten wir eine qualitativ hochwertige Grundlage schaffen ohne dabei zu einer „Schmudelspam“-Seite zu werden. Deshalb lade ich Sie herzlich zum Besuchen und Verweilen auf http://www.trendkraft.de ein!“ |
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"TRENDKRAFT": Neues Presseportal gestartet 木曜日, 14. 1月 2010, 18:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Celle (werbe-welt) – „TRENDKRAFT“ heißt ein Presseportal, bei dem Unternehmen, PR-Agenturen, Selbstständige und Entscheider ihre Pressemitteilungen kostenlos und mit wenigen Schritten publizieren können. Das Besondere dabei ist, dass jede Pressemitteilung redaktionell vor der Veröffentlichung überprüft wird. Auf diese Weise erreicht man bei den eingegangenen Meldungen einen gewissen Qualitätsstandard. Bei diesem Presseportal mit der Internetadresse http://www.trendkraft.de wird – nach Angaben des Betreibers – besonders auf die Leichtigkeit des Layouts und die Benutzerfreundlichkeit der Menüführung geachtet. Die Autoren/innen und Leser/innen werden von dem eigentlich Wichtigen, nämlich den Pressemitteilungen, weder durch aufdringliche Werbung noch durch Verzweiflung wegen der Bedienung des Angebotes abgelenkt. „TRENDKRAFT“ konzentriert sich stets auf die Meldungen, die eingereicht werden und veröffentlicht diese nach der redaktionellen Prüfung. „Wir verstehen uns nicht als eine Ablage von Meldungen, die nirgends einen Platz finden! Wir bieten vielmehr eine Plattform für interessierte Benutzer, die die Qualität zu schätzen wissen und einen außergewöhnlichen Wert auf Transparenz legen“, erklärt der Betreiber. Weiter heißt es: „Neben einigen praktischen Funktionen, die nach einer kurzen Anmeldung zugänglich sind, bieten wir jedem Autor ein absolut kostenfreies Pressefach an. Neben den Kontaktdaten kann jeder Autor sein Tätigkeitsfeld beschreiben und weiterführende Links in die eigenen Social Media Netzwerke integrieren. Das Firmenportrait rundet Ihr Profil ab. Unser Ziel ist es, eine transparente Plattform zu schaffen, in der unsere Besucher mitarbeiten und diese durch Vorschläge an uns, immer weiter entwickeln. Wir zählen auf Ihre Meinung und natürlich auf Ihr Engagement beim Publizieren von Pressemeldungen. Dabei möchten wir eine qualitativ hochwertige Grundlage schaffen ohne dabei zu einer „Schmudelspam“-Seite zu werden. Deshalb lade ich Sie herzlich zum Besuchen und Verweilen auf http://www.trendkraft.de ein!“ |
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"Frische-Prese.de": Eigenvermarktung von Journalisten 月曜日, 11. 1月 2010, 14:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Konzentrationsbewegungen, Auslagerungerungsaktivitäten, zunehmender Einsatz von Leihredakteuren - die Verlagswelt verändert sich in rasantem Tempo. Seit rückläufige Anzeigenumsätze und sinkende Vertriebserlöse die Renditen der Verlage massiv abschmelzen lassen, greifen diese immer mehr auf rasch verfügbares Personal nach Bedarf und ohne große soziale bzw. rechtliche Bindung zurück. Damit schwinden insbesondere für junge Journalisten die Chancen auf eine langfristige Festanstellung. Schon heute liegt der Anteil der selbständig arbeitenden Journalisten bereits bei knapp 35 Prozent. Ca. 25.000 freiberufliche Redakteure stehen den knapp 47.000 festangestellten gegenüber. Hinzu kommen ca. 10.000 arbeitslose Journalisten. Als Folge ist der Wettbewerbsdruck unter den Textprofis enorm gestiegen. Effiziente Selbstvermarktung wird damit immer mehr zum Schlüsselfaktor des persönlichen Erfolges. Das 2007 gegründete Portal http://www.frische-presse.de unterstützt die Eigenvermarktung von Journalisten und bietet Journalisten die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in einem eigenen Internetschaufenster zu präsentieren. Textprofis erhalten hier die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen - 24 Stunden am Tag und über die regionalen Grenzen hinaus. Die Bündelung vieler Profis auf einer gemeinsamen Plattform schafft so einen zentralen Umschlagplatz für Redaktionsleistungen. Interessierte können hier neben Kontaktdaten auch ausführliche Informationen zu ihrer Person und ihren Fachgebieten hinterlegen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, nach Belieben selbst verfasste Artikel, Fotos und PDFs einzustellen, zu vermarkten oder zu archivieren. Inzwischen engagieren sich knapp 150 Mitglieder bei Frische-Presse.de, darunter Journalisten aus der Schweiz, Österreich, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Niederlande und den USA. Seit dem Start der Plattform wurden neben den bestehenden Funktionen kontinuierlich neue Features eingearbeitet - angefangen von einer Bildergalerie, einem für Mitglieder gebührenfreien Kleinanzeigenmarkt, einer Stellenbörse bis hin zu einer Videoclip-Galerie. Wer das gesamte Angebot von Frische-Presse.de unverbindlich testen möchte, sollte das gebührenfreie Premium-Schnupperpaket buchen. Dieses ermöglicht drei Monate lang eine kostenfreie Nutzung aller Service-Angebote des Portals. Für weitere Informtionen: Emily Paersch, Herausgeberin Frische-presse.de Nelly-Sachs-Straße 7 55129 Mainz Telefon: 06131-6692378 E-Mail: info 8at) frische-presse.de http://www.frische-presse.de |
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"Frische-Prese.de": Eigenvermarktung von Journalisten 月曜日, 11. 1月 2010, 14:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Konzentrationsbewegungen, Auslagerungerungsaktivitäten, zunehmender Einsatz von Leihredakteuren - die Verlagswelt verändert sich in rasantem Tempo. Seit rückläufige Anzeigenumsätze und sinkende Vertriebserlöse die Renditen der Verlage massiv abschmelzen lassen, greifen diese immer mehr auf rasch verfügbares Personal nach Bedarf und ohne große soziale bzw. rechtliche Bindung zurück. Damit schwinden insbesondere für junge Journalisten die Chancen auf eine langfristige Festanstellung. Schon heute liegt der Anteil der selbständig arbeitenden Journalisten bereits bei knapp 35 Prozent. Ca. 25.000 freiberufliche Redakteure stehen den knapp 47.000 festangestellten gegenüber. Hinzu kommen ca. 10.000 arbeitslose Journalisten. Als Folge ist der Wettbewerbsdruck unter den Textprofis enorm gestiegen. Effiziente Selbstvermarktung wird damit immer mehr zum Schlüsselfaktor des persönlichen Erfolges. Das 2007 gegründete Portal http://www.frische-presse.de unterstützt die Eigenvermarktung von Journalisten und bietet Journalisten die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in einem eigenen Internetschaufenster zu präsentieren. Textprofis erhalten hier die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen - 24 Stunden am Tag und über die regionalen Grenzen hinaus. Die Bündelung vieler Profis auf einer gemeinsamen Plattform schafft so einen zentralen Umschlagplatz für Redaktionsleistungen. Interessierte können hier neben Kontaktdaten auch ausführliche Informationen zu ihrer Person und ihren Fachgebieten hinterlegen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, nach Belieben selbst verfasste Artikel, Fotos und PDFs einzustellen, zu vermarkten oder zu archivieren. Inzwischen engagieren sich knapp 150 Mitglieder bei Frische-Presse.de, darunter Journalisten aus der Schweiz, Österreich, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Niederlande und den USA. Seit dem Start der Plattform wurden neben den bestehenden Funktionen kontinuierlich neue Features eingearbeitet - angefangen von einer Bildergalerie, einem für Mitglieder gebührenfreien Kleinanzeigenmarkt, einer Stellenbörse bis hin zu einer Videoclip-Galerie. Wer das gesamte Angebot von Frische-Presse.de unverbindlich testen möchte, sollte das gebührenfreie Premium-Schnupperpaket buchen. Dieses ermöglicht drei Monate lang eine kostenfreie Nutzung aller Service-Angebote des Portals. Für weitere Informtionen: Emily Paersch, Herausgeberin Frische-presse.de Nelly-Sachs-Straße 7 55129 Mainz Telefon: 06131-6692378 E-Mail: info 8at) frische-presse.de http://www.frische-presse.de |
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"Frische-Prese.de": Eigenvermarktung von Journalisten 月曜日, 11. 1月 2010, 14:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Konzentrationsbewegungen, Auslagerungerungsaktivitäten, zunehmender Einsatz von Leihredakteuren - die Verlagswelt verändert sich in rasantem Tempo. Seit rückläufige Anzeigenumsätze und sinkende Vertriebserlöse die Renditen der Verlage massiv abschmelzen lassen, greifen diese immer mehr auf rasch verfügbares Personal nach Bedarf und ohne große soziale bzw. rechtliche Bindung zurück. Damit schwinden insbesondere für junge Journalisten die Chancen auf eine langfristige Festanstellung. Schon heute liegt der Anteil der selbständig arbeitenden Journalisten bereits bei knapp 35 Prozent. Ca. 25.000 freiberufliche Redakteure stehen den knapp 47.000 festangestellten gegenüber. Hinzu kommen ca. 10.000 arbeitslose Journalisten. Als Folge ist der Wettbewerbsdruck unter den Textprofis enorm gestiegen. Effiziente Selbstvermarktung wird damit immer mehr zum Schlüsselfaktor des persönlichen Erfolges. Das 2007 gegründete Portal http://www.frische-presse.de unterstützt die Eigenvermarktung von Journalisten und bietet Journalisten die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in einem eigenen Internetschaufenster zu präsentieren. Textprofis erhalten hier die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen - 24 Stunden am Tag und über die regionalen Grenzen hinaus. Die Bündelung vieler Profis auf einer gemeinsamen Plattform schafft so einen zentralen Umschlagplatz für Redaktionsleistungen. Interessierte können hier neben Kontaktdaten auch ausführliche Informationen zu ihrer Person und ihren Fachgebieten hinterlegen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, nach Belieben selbst verfasste Artikel, Fotos und PDFs einzustellen, zu vermarkten oder zu archivieren. Inzwischen engagieren sich knapp 150 Mitglieder bei Frische-Presse.de, darunter Journalisten aus der Schweiz, Österreich, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Niederlande und den USA. Seit dem Start der Plattform wurden neben den bestehenden Funktionen kontinuierlich neue Features eingearbeitet - angefangen von einer Bildergalerie, einem für Mitglieder gebührenfreien Kleinanzeigenmarkt, einer Stellenbörse bis hin zu einer Videoclip-Galerie. Wer das gesamte Angebot von Frische-Presse.de unverbindlich testen möchte, sollte das gebührenfreie Premium-Schnupperpaket buchen. Dieses ermöglicht drei Monate lang eine kostenfreie Nutzung aller Service-Angebote des Portals. Für weitere Informtionen: Emily Paersch, Herausgeberin Frische-presse.de Nelly-Sachs-Straße 7 55129 Mainz Telefon: 06131-6692378 E-Mail: info 8at) frische-presse.de http://www.frische-presse.de |
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"Frische-Prese.de": Eigenvermarktung von Journalisten 月曜日, 11. 1月 2010, 14:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Konzentrationsbewegungen, Auslagerungerungsaktivitäten, zunehmender Einsatz von Leihredakteuren - die Verlagswelt verändert sich in rasantem Tempo. Seit rückläufige Anzeigenumsätze und sinkende Vertriebserlöse die Renditen der Verlage massiv abschmelzen lassen, greifen diese immer mehr auf rasch verfügbares Personal nach Bedarf und ohne große soziale bzw. rechtliche Bindung zurück. Damit schwinden insbesondere für junge Journalisten die Chancen auf eine langfristige Festanstellung. Schon heute liegt der Anteil der selbständig arbeitenden Journalisten bereits bei knapp 35 Prozent. Ca. 25.000 freiberufliche Redakteure stehen den knapp 47.000 festangestellten gegenüber. Hinzu kommen ca. 10.000 arbeitslose Journalisten. Als Folge ist der Wettbewerbsdruck unter den Textprofis enorm gestiegen. Effiziente Selbstvermarktung wird damit immer mehr zum Schlüsselfaktor des persönlichen Erfolges. Das 2007 gegründete Portal http://www.frische-presse.de unterstützt die Eigenvermarktung von Journalisten und bietet Journalisten die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in einem eigenen Internetschaufenster zu präsentieren. Textprofis erhalten hier die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen - 24 Stunden am Tag und über die regionalen Grenzen hinaus. Die Bündelung vieler Profis auf einer gemeinsamen Plattform schafft so einen zentralen Umschlagplatz für Redaktionsleistungen. Interessierte können hier neben Kontaktdaten auch ausführliche Informationen zu ihrer Person und ihren Fachgebieten hinterlegen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, nach Belieben selbst verfasste Artikel, Fotos und PDFs einzustellen, zu vermarkten oder zu archivieren. Inzwischen engagieren sich knapp 150 Mitglieder bei Frische-Presse.de, darunter Journalisten aus der Schweiz, Österreich, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Niederlande und den USA. Seit dem Start der Plattform wurden neben den bestehenden Funktionen kontinuierlich neue Features eingearbeitet - angefangen von einer Bildergalerie, einem für Mitglieder gebührenfreien Kleinanzeigenmarkt, einer Stellenbörse bis hin zu einer Videoclip-Galerie. Wer das gesamte Angebot von Frische-Presse.de unverbindlich testen möchte, sollte das gebührenfreie Premium-Schnupperpaket buchen. Dieses ermöglicht drei Monate lang eine kostenfreie Nutzung aller Service-Angebote des Portals. Für weitere Informtionen: Emily Paersch, Herausgeberin Frische-presse.de Nelly-Sachs-Straße 7 55129 Mainz Telefon: 06131-6692378 E-Mail: info 8at) frische-presse.de http://www.frische-presse.de |
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"Frische-Prese.de": Eigenvermarktung von Journalisten 月曜日, 11. 1月 2010, 14:14:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) - Konzentrationsbewegungen, Auslagerungerungsaktivitäten, zunehmender Einsatz von Leihredakteuren - die Verlagswelt verändert sich in rasantem Tempo. Seit rückläufige Anzeigenumsätze und sinkende Vertriebserlöse die Renditen der Verlage massiv abschmelzen lassen, greifen diese immer mehr auf rasch verfügbares Personal nach Bedarf und ohne große soziale bzw. rechtliche Bindung zurück. Damit schwinden insbesondere für junge Journalisten die Chancen auf eine langfristige Festanstellung. Schon heute liegt der Anteil der selbständig arbeitenden Journalisten bereits bei knapp 35 Prozent. Ca. 25.000 freiberufliche Redakteure stehen den knapp 47.000 festangestellten gegenüber. Hinzu kommen ca. 10.000 arbeitslose Journalisten. Als Folge ist der Wettbewerbsdruck unter den Textprofis enorm gestiegen. Effiziente Selbstvermarktung wird damit immer mehr zum Schlüsselfaktor des persönlichen Erfolges. Das 2007 gegründete Portal http://www.frische-presse.de unterstützt die Eigenvermarktung von Journalisten und bietet Journalisten die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in einem eigenen Internetschaufenster zu präsentieren. Textprofis erhalten hier die Möglichkeit, sich umfassend vorzustellen - 24 Stunden am Tag und über die regionalen Grenzen hinaus. Die Bündelung vieler Profis auf einer gemeinsamen Plattform schafft so einen zentralen Umschlagplatz für Redaktionsleistungen. Interessierte können hier neben Kontaktdaten auch ausführliche Informationen zu ihrer Person und ihren Fachgebieten hinterlegen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, nach Belieben selbst verfasste Artikel, Fotos und PDFs einzustellen, zu vermarkten oder zu archivieren. Inzwischen engagieren sich knapp 150 Mitglieder bei Frische-Presse.de, darunter Journalisten aus der Schweiz, Österreich, Italien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Niederlande und den USA. Seit dem Start der Plattform wurden neben den bestehenden Funktionen kontinuierlich neue Features eingearbeitet - angefangen von einer Bildergalerie, einem für Mitglieder gebührenfreien Kleinanzeigenmarkt, einer Stellenbörse bis hin zu einer Videoclip-Galerie. Wer das gesamte Angebot von Frische-Presse.de unverbindlich testen möchte, sollte das gebührenfreie Premium-Schnupperpaket buchen. Dieses ermöglicht drei Monate lang eine kostenfreie Nutzung aller Service-Angebote des Portals. Für weitere Informtionen: Emily Paersch, Herausgeberin Frische-presse.de Nelly-Sachs-Straße 7 55129 Mainz Telefon: 06131-6692378 E-Mail: info 8at) frische-presse.de http://www.frische-presse.de |
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"Presseportal für Hochbegabung" veröffentlicht News 日曜日, 10. 1月 2010, 18:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen haben jetzt einen eigenen Pressedienst: das "Presseportal für Hochbegabung". Bisher konnten Anbieter aus dem Bereich Hochbegabung nur auf die klassischen Presseportale zugreifen und hatten in der Fülle der Angebote nicht immer eine gute Chance gesehen zu werden. Diese Lücke im Pressedienst ist hiermit geschlossen worden. "Presseportal für Hochbegabung" bietet Vereinen, Clubs und Bürgerinitiativen die Möglichkeit, ihre News auf der neuen Seite zu veröffentlichen. Ebenso willkommen sind Coaches, Seminaranbieter und Trainer/innen mit Angeboten zum Thema. Dies gilt auch für Produzenten von intelligenten Spielwaren oder Produkten aus den natur- und geisteswissenschaftlichen Themenwelten sowie aus den Bereichen der Sozialwissenschaften. Für Anbieter, die im Hinblick auf Pressearbeit noch eher wenig Erfahrungen haben, gibt es auf dem Portal kostenfreie Informationen wie eine Pressemitteilung geschrieben werden kann. Pressemitteilungen können sofort eingereicht werden. Veröffentlichungen sind kostenfrei. Die publizierten Pressemitteilungen werden von zahlreichen anderen Webseiten übernommen und weit verbreitet. Die Herausgeberin von "Presseportal für Hochbegabung", Lilli Cremer-Altgeld, war Kuratorin der Universität Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach, und Moderatorin. Sie bevorzugt die Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon, schreibt und erstellt Videobeiträge zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa. * Presseportal für Hochbegabung http://hochbegabungspresse.blogspot.com * Biografien von Lilli Cremer-Altgeld http://biografien-news.blog.de/2010/01/06/lilli-cremer-altgeld-7702032/ |
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"Presseportal für Hochbegabung" veröffentlicht News 日曜日, 10. 1月 2010, 18:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen haben jetzt einen eigenen Pressedienst: das "Presseportal für Hochbegabung". Bisher konnten Anbieter aus dem Bereich Hochbegabung nur auf die klassischen Presseportale zugreifen und hatten in der Fülle der Angebote nicht immer eine gute Chance gesehen zu werden. Diese Lücke im Pressedienst ist hiermit geschlossen worden. "Presseportal für Hochbegabung" bietet Vereinen, Clubs und Bürgerinitiativen die Möglichkeit, ihre News auf der neuen Seite zu veröffentlichen. Ebenso willkommen sind Coaches, Seminaranbieter und Trainer/innen mit Angeboten zum Thema. Dies gilt auch für Produzenten von intelligenten Spielwaren oder Produkten aus den natur- und geisteswissenschaftlichen Themenwelten sowie aus den Bereichen der Sozialwissenschaften. Für Anbieter, die im Hinblick auf Pressearbeit noch eher wenig Erfahrungen haben, gibt es auf dem Portal kostenfreie Informationen wie eine Pressemitteilung geschrieben werden kann. Pressemitteilungen können sofort eingereicht werden. Veröffentlichungen sind kostenfrei. Die publizierten Pressemitteilungen werden von zahlreichen anderen Webseiten übernommen und weit verbreitet. Die Herausgeberin von "Presseportal für Hochbegabung", Lilli Cremer-Altgeld, war Kuratorin der Universität Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach, und Moderatorin. Sie bevorzugt die Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon, schreibt und erstellt Videobeiträge zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa. * Presseportal für Hochbegabung http://hochbegabungspresse.blogspot.com * Biografien von Lilli Cremer-Altgeld http://biografien-news.blog.de/2010/01/06/lilli-cremer-altgeld-7702032/ |
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Werbung bei "Mediencorner" veröffentlichen 金曜日, 08. 1月 2010, 19:23:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Pfäffikon (werbe-welt) – Auf der optisch und inhaltlich sehr edel gestalteten Webseite „Mediencorner“ können kostenlos interessante Pressemitteilungen über Produkte, Services oder Webseiten im „World Wide Web“ veröffentlicht werden. „Mediencorner“ ist unter der Adresse http://www.mediencorner.com im Internet zu finden. Veröffentlichungen sind in folgenden Kategorien möglich: Bau und Handwerk Chemie Computer/EDV Elektronik Finanzen Immobilien Industrie Internet Tourismus Ausland Freizeit Kultur Schweiz Sport Wirtschaft Sonstige Die bei "Mediencorner" publizierten Pressemitteilungen können zum Nulltarif per RSS-Feed abonniert werden. Bei „Mediencorner“ gibt es auch kostenpflichtige Zusatzservices! * Pressedienst für die Schweiz vom selben Betreiber: http://www.pressestelle.ch |
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Informationen über Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung 木曜日, 07. 1月 2010, 12:59:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Informationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" bietet das Blog gleichen Namens. Hier gibt es Hintergrundinformationen, aktuelle Diskussionsthemen und Links für Forscher und Wissenschaftler - sowie für kleine Forscherinnen und Forscher. Die Vielfalt dieser Wissenschaftswelt wird permanent erweitert, vertieft, ergänzt. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu hin zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung. Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten. Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und dass die RWTH Aachen ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen bietet. Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Universitäten sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer. Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld sind die Informationen zu Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden in Links beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden - werden vorgestellt. Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein. Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'. Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com Weiterführende Hinweise: Bärbel - unentdeckt hochbegabt http://baerbelhochbegabt.blogspot.com Xmas für Hochbegabte http://xmashochbegabte.blogspot.com Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de |
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Informationen über Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung 木曜日, 07. 1月 2010, 12:59:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Informationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" bietet das Blog gleichen Namens. Hier gibt es Hintergrundinformationen, aktuelle Diskussionsthemen und Links für Forscher und Wissenschaftler - sowie für kleine Forscherinnen und Forscher. Die Vielfalt dieser Wissenschaftswelt wird permanent erweitert, vertieft, ergänzt. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu hin zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung. Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten. Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und dass die RWTH Aachen ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen bietet. Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Universitäten sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer. Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld sind die Informationen zu Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden in Links beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden - werden vorgestellt. Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein. Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'. Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com Weiterführende Hinweise: Bärbel - unentdeckt hochbegabt http://baerbelhochbegabt.blogspot.com Xmas für Hochbegabte http://xmashochbegabte.blogspot.com Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de |
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Informationen über Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung 木曜日, 07. 1月 2010, 12:59:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Informationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" bietet das Blog gleichen Namens. Hier gibt es Hintergrundinformationen, aktuelle Diskussionsthemen und Links für Forscher und Wissenschaftler - sowie für kleine Forscherinnen und Forscher. Die Vielfalt dieser Wissenschaftswelt wird permanent erweitert, vertieft, ergänzt. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu hin zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung. Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten. Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und dass die RWTH Aachen ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen bietet. Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Universitäten sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer. Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld sind die Informationen zu Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden in Links beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden - werden vorgestellt. Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein. Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'. Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com Weiterführende Hinweise: Bärbel - unentdeckt hochbegabt http://baerbelhochbegabt.blogspot.com Xmas für Hochbegabte http://xmashochbegabte.blogspot.com Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de |
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Informationen über Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung 木曜日, 07. 1月 2010, 12:59:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Informationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" bietet das Blog gleichen Namens. Hier gibt es Hintergrundinformationen, aktuelle Diskussionsthemen und Links für Forscher und Wissenschaftler - sowie für kleine Forscherinnen und Forscher. Die Vielfalt dieser Wissenschaftswelt wird permanent erweitert, vertieft, ergänzt. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu hin zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung. Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten. Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und dass die RWTH Aachen ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen bietet. Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Universitäten sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer. Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld sind die Informationen zu Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden in Links beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden - werden vorgestellt. Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein. Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'. Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com Weiterführende Hinweise: Bärbel - unentdeckt hochbegabt http://baerbelhochbegabt.blogspot.com Xmas für Hochbegabte http://xmashochbegabte.blogspot.com Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de |
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Das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" 火曜日, 05. 1月 2010, 19:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen, die nicht besonders analytisch-logisch oder mathematisch-technisch begabt sind, zweifeln oft an ihrer Begabung. Vielleicht sind sie musisch-künstlerisch begabt oder haben besondere musikalische Fähigkeiten. Vielleicht können sie gut singen, Klavier oder Gitarre spielen. Sich hochbegabt zu nennen, käme ihnen nie in den Sinn. Selbst bei der Berufswahl werden diese Fähigkeiten nicht immer berücksichtigt. Vielmehr gilt es, "etwas Ordentliches" zu erlernen. Und das ist dann traditionell oft das, was bereits in der Familie als Beruf bekannt ist. Bevorzugt wird nicht selten eine Stelle auf einem Amt. Hauptsache sicher. Ob es dafür eine Begabung gibt - oder nicht - spielt kaum eine Rolle. Diesen Menschen neue Anregungen zu geben, ihre Berufung und ihren eignen Weg zu finden, hat sich das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" zur Aufgabe gemacht. Hier gibt Hinweise, wie unentdeckte Talente entdeckt werden können, Tipps wie man sein Leben selbst besser in die Hand nehmen kann und welche faszinierenden Menschen individuelle Wege gegangen sind und damit erfolgreich wurden. "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" ist einer Lady gewidmet, die kürzlich für immer eingeschlafen ist, ohne je ihre wirklichen Begabungen erkannt und gelebt zu haben. Das Blog soll dazu beitragen, dass Menschen den eigenen sinnvollen Weg leichter finden. http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/ Angaben zum Autor Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Straße 34 50181 Bedburg Mobil + 49 (0) 151 1431 3556 http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/ Die Herausgeberin dieser Seite ist Expertin für Hochbegabte, Journalistin, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory". |
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Das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" 火曜日, 05. 1月 2010, 19:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen, die nicht besonders analytisch-logisch oder mathematisch-technisch begabt sind, zweifeln oft an ihrer Begabung. Vielleicht sind sie musisch-künstlerisch begabt oder haben besondere musikalische Fähigkeiten. Vielleicht können sie gut singen, Klavier oder Gitarre spielen. Sich hochbegabt zu nennen, käme ihnen nie in den Sinn. Selbst bei der Berufswahl werden diese Fähigkeiten nicht immer berücksichtigt. Vielmehr gilt es, "etwas Ordentliches" zu erlernen. Und das ist dann traditionell oft das, was bereits in der Familie als Beruf bekannt ist. Bevorzugt wird nicht selten eine Stelle auf einem Amt. Hauptsache sicher. Ob es dafür eine Begabung gibt - oder nicht - spielt kaum eine Rolle. Diesen Menschen neue Anregungen zu geben, ihre Berufung und ihren eignen Weg zu finden, hat sich das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" zur Aufgabe gemacht. Hier gibt Hinweise, wie unentdeckte Talente entdeckt werden können, Tipps wie man sein Leben selbst besser in die Hand nehmen kann und welche faszinierenden Menschen individuelle Wege gegangen sind und damit erfolgreich wurden. "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" ist einer Lady gewidmet, die kürzlich für immer eingeschlafen ist, ohne je ihre wirklichen Begabungen erkannt und gelebt zu haben. Das Blog soll dazu beitragen, dass Menschen den eigenen sinnvollen Weg leichter finden. http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/ Angaben zum Autor Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Straße 34 50181 Bedburg Mobil + 49 (0) 151 1431 3556 http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/ Die Herausgeberin dieser Seite ist Expertin für Hochbegabte, Journalistin, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory". |
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Das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" 火曜日, 05. 1月 2010, 19:25:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Bedburg (werbe-welt) - Hochbegabte Menschen, die nicht besonders analytisch-logisch oder mathematisch-technisch begabt sind, zweifeln oft an ihrer Begabung. Vielleicht sind sie musisch-künstlerisch begabt oder haben besondere musikalische Fähigkeiten. Vielleicht können sie gut singen, Klavier oder Gitarre spielen. Sich hochbegabt zu nennen, käme ihnen nie in den Sinn. Selbst bei der Berufswahl werden diese Fähigkeiten nicht immer berücksichtigt. Vielmehr gilt es, "etwas Ordentliches" zu erlernen. Und das ist dann traditionell oft das, was bereits in der Familie als Beruf bekannt ist. Bevorzugt wird nicht selten eine Stelle auf einem Amt. Hauptsache sicher. Ob es dafür eine Begabung gibt - oder nicht - spielt kaum eine Rolle. Diesen Menschen neue Anregungen zu geben, ihre Berufung und ihren eignen Weg zu finden, hat sich das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" zur Aufgabe gemacht. Hier gibt Hinweise, wie unentdeckte Talente entdeckt werden können, Tipps wie man sein Leben selbst besser in die Hand nehmen kann und welche faszinierenden Menschen individuelle Wege gegangen sind und damit erfolgreich wurden. "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" ist einer Lady gewidmet, die kürzlich für immer eingeschlafen ist, ohne je ihre wirklichen Begabungen erkannt und gelebt zu haben. Das Blog soll dazu beitragen, dass Menschen den eigenen sinnvollen Weg leichter finden. http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/ Angaben zum Autor Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Straße 34 50181 Bedburg Mobil + 49 (0) 151 1431 3556 http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/ Die Herausgeberin dieser Seite ist Expertin für Hochbegabte, Journalistin, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory". |
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Video mit "Tipps für kluge Kinder" von "Kinderunis" 火曜日, 05. 1月 2010, 16:15:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Tipps für kluge Kinder" von "Kinderunis" bei "Youtube" http://www.youtube.com/watch?v=raMBU3KF99A Beschreibung des Videoclips: http://kinderunis.blogspot.com bietet Tipps für kluge Kinder. Besonderen Wert legt die Herausgeberin, Lilli Cremer-Altgeld, auf Hinweise, Tipps und Links zur Themenwelt Bildung. So gibt es z.B. Reisen für Kids, Sport für Kids, Tagesschau für Kinder, Politik für Kids, Bundestag für Kids, und Suchmaschinen - interdisziplinäres-Wissenswertes aus Europa. Hier gibt es die Übersicht über Kinderunis aus Bundesländern Sowie Kinderunis in Europa allen. Spezial: Tipps und Infos für Mütter und Väter von klugen Kids. |
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Video mit "Tipps für kluge Kinder" von "Kinderunis" 火曜日, 05. 1月 2010, 16:15:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Tipps für kluge Kinder" von "Kinderunis" bei "Youtube" http://www.youtube.com/watch?v=raMBU3KF99A Beschreibung des Videoclips: http://kinderunis.blogspot.com bietet Tipps für kluge Kinder. Besonderen Wert legt die Herausgeberin, Lilli Cremer-Altgeld, auf Hinweise, Tipps und Links zur Themenwelt Bildung. So gibt es z.B. Reisen für Kids, Sport für Kids, Tagesschau für Kinder, Politik für Kids, Bundestag für Kids, und Suchmaschinen - interdisziplinäres-Wissenswertes aus Europa. Hier gibt es die Übersicht über Kinderunis aus Bundesländern Sowie Kinderunis in Europa allen. Spezial: Tipps und Infos für Mütter und Väter von klugen Kids. |
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Mehr Leser für Blogs dank "Nur Online News" 月曜日, 04. 1月 2010, 20:40:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Eime (werbe-welt) – Interessante RSS-Feeds deutschsprachiger Weblogs können auf der Webseite „Nur Online News“ kostenlos eingetragen werden. Auf diese Weise erhalten Blogger bzw. Bloggerinnen mehr Leser/innen für ihre Beiträge. RSS-Feeds können in zahlreichen Kategorien schnell und problemlos eingetragen werden. Dieser sympathische Service ist unter der Adresse http://www.nur-online-news.de/feed-einreichen/ im Internet zu finden. Bei „Nur Online News“ kann man auch zahlreiche interessante RSS-Feeds als Nachrichtenquelle für die eigene Webseite entdecken und übernehmen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall! |
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Sehenswert: Der Kinder-Kanal "Kinderunis" 日曜日, 03. 1月 2010, 14:18:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Tipps für Einstein-Kids" von "Kinderunis" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/Kinderunis Bedburg (werbe-welt) - Mit Beginn des Jahres 2010 gibt es auf dem Videoportal „YouTube“ den Kinder-Kanal „Kinderunis“ für kluge Kids. Lilli Cremer-Altgeld, präsentiert hier unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/Kinderunis in Zusammenarbeit mit dem Blog „Kinderunis in Europa“ Informationen für Kinder und deren Familien. Bevorzugt gibt es Hinweise auf politische Bildung für Kinder - z.B. Tagesschau und ZDF für Kids. Sowie auf Kinder-Suchmaschinen, in denen die Themen Politik & Geschichte behandelt werden. Ebenfalls auf Kinderseiten des Deutschen Bundestages und des Bundespräsidenten. Gefragt sind im politischen Zusammenhang die Themen Demokratie, Toleranz, Zivilcourage, Religion und politisches Engagement - vor dem Hintergrund von Transparenz und Überparteilichkeit. Im Weiteren geht es um Inspirationen zu den klassischen Themenkomplexen Sport und Reisen (Geografie), Wirtschaft und Technik, Musik und Religion, Kunst und Kultur, Physik und Mathe, Chemie und Biologie, alte und neue Sprachen. Eine spezielle Themenwelt bildet „Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen“. Hier werden bekannte Foren und Internetportale aufgezeigt, die sich seit Jahren erfolgreich diesen Themen widmen. Ebenso gibt es ausgewählte Hochbegabungsliteratur für Kinder und Eltern. Die Herausgeberin des Kinder-Kanals, Lilli Cremer-Altgeld, ist ehemalige Universitätskuratorin und arbeitet heute als Coach, Journalistin, Moderatorin. Cremer-Altgeld ist Moderatorin des Forums „Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory ?“, schreibt und entwickelt Videos - bevorzugt zu den Themenwelten Hochbegabung und Kinderunis in Europa. * Weblinks zum Thema: Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com |
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Sehenswert: Der Kinder-Kanal "Kinderunis" 日曜日, 03. 1月 2010, 14:18:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Tipps für Einstein-Kids" von "Kinderunis" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/Kinderunis Bedburg (werbe-welt) - Mit Beginn des Jahres 2010 gibt es auf dem Videoportal „YouTube“ den Kinder-Kanal „Kinderunis“ für kluge Kids. Lilli Cremer-Altgeld, präsentiert hier unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/Kinderunis in Zusammenarbeit mit dem Blog „Kinderunis in Europa“ Informationen für Kinder und deren Familien. Bevorzugt gibt es Hinweise auf politische Bildung für Kinder - z.B. Tagesschau und ZDF für Kids. Sowie auf Kinder-Suchmaschinen, in denen die Themen Politik & Geschichte behandelt werden. Ebenfalls auf Kinderseiten des Deutschen Bundestages und des Bundespräsidenten. Gefragt sind im politischen Zusammenhang die Themen Demokratie, Toleranz, Zivilcourage, Religion und politisches Engagement - vor dem Hintergrund von Transparenz und Überparteilichkeit. Im Weiteren geht es um Inspirationen zu den klassischen Themenkomplexen Sport und Reisen (Geografie), Wirtschaft und Technik, Musik und Religion, Kunst und Kultur, Physik und Mathe, Chemie und Biologie, alte und neue Sprachen. Eine spezielle Themenwelt bildet „Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen“. Hier werden bekannte Foren und Internetportale aufgezeigt, die sich seit Jahren erfolgreich diesen Themen widmen. Ebenso gibt es ausgewählte Hochbegabungsliteratur für Kinder und Eltern. Die Herausgeberin des Kinder-Kanals, Lilli Cremer-Altgeld, ist ehemalige Universitätskuratorin und arbeitet heute als Coach, Journalistin, Moderatorin. Cremer-Altgeld ist Moderatorin des Forums „Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory ?“, schreibt und entwickelt Videos - bevorzugt zu den Themenwelten Hochbegabung und Kinderunis in Europa. * Weblinks zum Thema: Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com |
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Sehenswert: Der Kinder-Kanal "Kinderunis" 日曜日, 03. 1月 2010, 14:18:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "Tipps für Einstein-Kids" von "Kinderunis" bei "YouTube" http://www.youtube.com/user/Kinderunis Bedburg (werbe-welt) - Mit Beginn des Jahres 2010 gibt es auf dem Videoportal „YouTube“ den Kinder-Kanal „Kinderunis“ für kluge Kids. Lilli Cremer-Altgeld, präsentiert hier unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/Kinderunis in Zusammenarbeit mit dem Blog „Kinderunis in Europa“ Informationen für Kinder und deren Familien. Bevorzugt gibt es Hinweise auf politische Bildung für Kinder - z.B. Tagesschau und ZDF für Kids. Sowie auf Kinder-Suchmaschinen, in denen die Themen Politik & Geschichte behandelt werden. Ebenfalls auf Kinderseiten des Deutschen Bundestages und des Bundespräsidenten. Gefragt sind im politischen Zusammenhang die Themen Demokratie, Toleranz, Zivilcourage, Religion und politisches Engagement - vor dem Hintergrund von Transparenz und Überparteilichkeit. Im Weiteren geht es um Inspirationen zu den klassischen Themenkomplexen Sport und Reisen (Geografie), Wirtschaft und Technik, Musik und Religion, Kunst und Kultur, Physik und Mathe, Chemie und Biologie, alte und neue Sprachen. Eine spezielle Themenwelt bildet „Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen“. Hier werden bekannte Foren und Internetportale aufgezeigt, die sich seit Jahren erfolgreich diesen Themen widmen. Ebenso gibt es ausgewählte Hochbegabungsliteratur für Kinder und Eltern. Die Herausgeberin des Kinder-Kanals, Lilli Cremer-Altgeld, ist ehemalige Universitätskuratorin und arbeitet heute als Coach, Journalistin, Moderatorin. Cremer-Altgeld ist Moderatorin des Forums „Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory ?“, schreibt und entwickelt Videos - bevorzugt zu den Themenwelten Hochbegabung und Kinderunis in Europa. * Weblinks zum Thema: Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com Für Hochbegabte und Höchstbegabte http://cremer-altgeld.blogspot.com Hochbegabung in Medien http://cremeraltgeld.kulando.de Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung http://cremeraltgeld.blogspot.com |
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Kostenlos werben mit "pressekat.de" 金曜日, 01. 1月 2010, 10:13:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Leverkusen (werbe-welt) – Unternehmer, Selbstständige und PR-Agenturen können im kostenlosen Presse-Portal „pressekat.de“ unbegrenzt viele interessante Pressemitteilungen mit Bild über ihre Produkte, Services oder Webseiten im Internet veröffentlichen. Dieser nützliche Service zum Nulltarif ist unter der Adresse http://www.pressekat.de im Internet zu finden. Veröffentlichungen auf der optisch und inhaltlich gelungenen Webseite von „pressekat.de“ sind in zahlreichen Kategorien möglich: Auto/Verkehr Beruf/Karriere Bildung/Schule Computer/Internet Dienstleistung Einkaufen Energie/Umwelt Ernährung Finanzen Freizeit Gesellschaft Gesundheit Immobilien/Wohnen Kommunikation Kultur Politik Reisen Sport Technik Unterhaltung Auf besonderen Wunsch kann man bei „pressekat.de“ auch preisgünstig eine oder mehrere Pressemitteilungen schreiben lassen. Siehe: http://www.pressekat.de/index.php?_B=pressemitteilungen-schreiben |
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Kostenlos werben mit "pressekat.de" 金曜日, 01. 1月 2010, 10:13:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Leverkusen (werbe-welt) – Unternehmer, Selbstständige und PR-Agenturen können im kostenlosen Presse-Portal „pressekat.de“ unbegrenzt viele interessante Pressemitteilungen mit Bild über ihre Produkte, Services oder Webseiten im Internet veröffentlichen. Dieser nützliche Service zum Nulltarif ist unter der Adresse http://www.pressekat.de im Internet zu finden. Veröffentlichungen auf der optisch und inhaltlich gelungenen Webseite von „pressekat.de“ sind in zahlreichen Kategorien möglich: Auto/Verkehr Beruf/Karriere Bildung/Schule Computer/Internet Dienstleistung Einkaufen Energie/Umwelt Ernährung Finanzen Freizeit Gesellschaft Gesundheit Immobilien/Wohnen Kommunikation Kultur Politik Reisen Sport Technik Unterhaltung Auf besonderen Wunsch kann man bei „pressekat.de“ auch preisgünstig eine oder mehrere Pressemitteilungen schreiben lassen. Siehe: http://www.pressekat.de/index.php?_B=pressemitteilungen-schreiben |
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Schöne Saurier beim Fossilienhandel Otto 火曜日, 29. 12月 2009, 16:13:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) - In den Süßwasserseen von Rheinland-Pfalz schwammen im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren neben bis zu 3 Meter langen Süßwasserhaien und maximal 2 Meter großen Lurchen auch kleine Amphibien (Saurier), die nur die Länge eines menschlichen Fingers erreichten. Die nur wenige Zentimeter messenden Amphibien werden wegen ihrer Kiemenbündel zu den Branchiosauriern (Kiemensaurier) gerechnet. Prachtstücke solcher Saurier aus der Rotliegendzeit, die nach der typischen Gesteinsfarbe jenes Zeitabschnittes benannt ist, sind im Paläontologischen Museum Nierstein zu bewundern. Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten. Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bis Ende 2006 als Fossilienhändler aktiv war. Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern. An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde. Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein. „Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen. Ernst Probst hat sich als Wissenschaftsautor mit zahlreichen Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften sowie mit etlichen populärwissenschaftlichen Büchern einen Namen gemacht. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (in dem natürlich auch die Branchiosaurier erwähnt sind), "Rekorde der Urzeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), „Archaeopteryx“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“ Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urmenschen“, "Monstern auf der Spur" (Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie" (Das Monsterbuch), „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse. Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen, höchstens 20 Zentimeter Länge, die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht. Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat. Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt. Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun). Preiswerte kleine Branchiosaurier und prächtige Jungtiere des bis zu zwei Meter langen großen räuberischen Sauriers Slerocephalus sind beim „Fossilienhandel Otto“ in Wiesbaden unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net erhältlich. |
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Schöne Saurier beim Fossilienhandel Otto 火曜日, 29. 12月 2009, 16:13:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) - In den Süßwasserseen von Rheinland-Pfalz schwammen im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren neben bis zu 3 Meter langen Süßwasserhaien und maximal 2 Meter großen Lurchen auch kleine Amphibien (Saurier), die nur die Länge eines menschlichen Fingers erreichten. Die nur wenige Zentimeter messenden Amphibien werden wegen ihrer Kiemenbündel zu den Branchiosauriern (Kiemensaurier) gerechnet. Prachtstücke solcher Saurier aus der Rotliegendzeit, die nach der typischen Gesteinsfarbe jenes Zeitabschnittes benannt ist, sind im Paläontologischen Museum Nierstein zu bewundern. Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten. Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bis Ende 2006 als Fossilienhändler aktiv war. Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern. An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde. Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein. „Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen. Ernst Probst hat sich als Wissenschaftsautor mit zahlreichen Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften sowie mit etlichen populärwissenschaftlichen Büchern einen Namen gemacht. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (in dem natürlich auch die Branchiosaurier erwähnt sind), "Rekorde der Urzeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), „Archaeopteryx“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“ Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urmenschen“, "Monstern auf der Spur" (Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie" (Das Monsterbuch), „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse. Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen, höchstens 20 Zentimeter Länge, die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht. Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat. Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt. Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun). Preiswerte kleine Branchiosaurier und prächtige Jungtiere des bis zu zwei Meter langen großen räuberischen Sauriers Slerocephalus sind beim „Fossilienhandel Otto“ in Wiesbaden unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net erhältlich. |
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Schöne Saurier beim Fossilienhandel Otto 火曜日, 29. 12月 2009, 16:13:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Wiesbaden (werbe-welt) - In den Süßwasserseen von Rheinland-Pfalz schwammen im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren neben bis zu 3 Meter langen Süßwasserhaien und maximal 2 Meter großen Lurchen auch kleine Amphibien (Saurier), die nur die Länge eines menschlichen Fingers erreichten. Die nur wenige Zentimeter messenden Amphibien werden wegen ihrer Kiemenbündel zu den Branchiosauriern (Kiemensaurier) gerechnet. Prachtstücke solcher Saurier aus der Rotliegendzeit, die nach der typischen Gesteinsfarbe jenes Zeitabschnittes benannt ist, sind im Paläontologischen Museum Nierstein zu bewundern. Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten. Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bis Ende 2006 als Fossilienhändler aktiv war. Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern. An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde. Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein. „Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen. Ernst Probst hat sich als Wissenschaftsautor mit zahlreichen Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften sowie mit etlichen populärwissenschaftlichen Büchern einen Namen gemacht. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (in dem natürlich auch die Branchiosaurier erwähnt sind), "Rekorde der Urzeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), „Archaeopteryx“, „Der Ur-Rhein“, „Höhlenlöwen“ Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“, „Rekorde der Urmenschen“, "Monstern auf der Spur" (Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie" (Das Monsterbuch), „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse. Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen, höchstens 20 Zentimeter Länge, die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht. Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat. Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt. Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun). Preiswerte kleine Branchiosaurier und prächtige Jungtiere des bis zu zwei Meter langen großen räuberischen Sauriers Slerocephalus sind beim „Fossilienhandel Otto“ in Wiesbaden unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net erhältlich. |
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Wie man die E-Korrespondenzleistung erkennt 火曜日, 29. 12月 2009, 15:01:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() EMRESTY.de - EMail RESpond qualiTY- das Referenz- & Suchportal ausgezeichneter E-Korrespondenzpartner. EMRESTY Referenz- und Suchportale, Deutschland und Schweiz Pfäffikon (werbe-welt) - Seit Ende November 2009 können alle Online-Geschäftstreibende einen Portal-Eintrag auf http://www.emresty.de für sich und die eigene Dienstleistung beantragen. Mit dem Eintrag wird die E-Korrespondenzleistung der Teilnehmer öffentlich beurkundet. Teilnehmer erhalten für ihr Leistungsversprechen ein Referenzzeichen als E-Mail-Qualitätssiegel für den Einbau in die eigene Internetseite. Auf diese Weise erkennen Seitenbesucher (Konsumenten), ein deutliches Signal der in Aussicht gestellten Bearbeitungsdauer einer vom Inhalt her durchschnittlich gehaltenen E-Mail-Anfrage. Dieses Auswahlkriterium soll dem Konsumenten bei seiner Suche, Entscheidungsfindung und Auslese von Geschäftspartnern, nützlich und behilflich sein. Den Konsumenten wird zusätzlich zur E-Korrespondenzleistungsinformation eine Überprüfungsfunktion der Leistungsversprechen der Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Das Referenzzeichen, welches sich auf der Teilnehmerseite wiederfindet, bedeutet einen direkten Backlink zum Referenz- und Suchportal. Jeder Konsument kann dadurch den Eintrag überprüfen und einen Kommentar zur angegebenen E-Korrespondenzleistung des Teilnehmers abgeben. Negative Kommentare schmälern das Leistungsversprechen und führen schlussendlich zum Portalausschluss. Positive Kommentare hingegen sorgen für Reputation des Leistungsversprechens und entschädigen den Teilnehmer auf portalspezifische Interaktionen. Für eine zielsichere Teilnehmerfindung inkl. aller Dienstleistungsangebote, steht jedem Referenzeintrag zusätzlich ein Sucheintrag zur Verfügung. EMRESTY.de ist eine Dienstleistung der http://www.uawg.ch, Schweiz. Die EMRESTY Referenz- und Suchportale stehen bereits in der Schweiz und in Deutschland interessierten Teilnehmern und Konsumenten zur Verfügung. Der Ausbau der Dienstleistung auf weitere Länder befinden sich in Vorbereitung. ZIEL & INTERESSEN Förderung der E-Korrespondenzkultur und der Gleichstellung der Gewichtung zwischen Brief und E-Mail. • Homepage: http://www.emresty.de • Pressekontakt uAwg.ch Sonnenpark 22a CH-8808 Pfäffikon SZ Raphael Dudler Geschäftsführer raphael.dudler (at) uawg.ch +41 76 559 77 70 • Kontakt uAwg.ch Sonnenpark 22a 8880 Pfäffikon Schweiz Telefon: +41 76 559 77 70 |
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Wie man die E-Korrespondenzleistung erkennt 火曜日, 29. 12月 2009, 15:01:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() EMRESTY.de - EMail RESpond qualiTY- das Referenz- & Suchportal ausgezeichneter E-Korrespondenzpartner. EMRESTY Referenz- und Suchportale, Deutschland und Schweiz Pfäffikon (werbe-welt) - Seit Ende November 2009 können alle Online-Geschäftstreibende einen Portal-Eintrag auf http://www.emresty.de für sich und die eigene Dienstleistung beantragen. Mit dem Eintrag wird die E-Korrespondenzleistung der Teilnehmer öffentlich beurkundet. Teilnehmer erhalten für ihr Leistungsversprechen ein Referenzzeichen als E-Mail-Qualitätssiegel für den Einbau in die eigene Internetseite. Auf diese Weise erkennen Seitenbesucher (Konsumenten), ein deutliches Signal der in Aussicht gestellten Bearbeitungsdauer einer vom Inhalt her durchschnittlich gehaltenen E-Mail-Anfrage. Dieses Auswahlkriterium soll dem Konsumenten bei seiner Suche, Entscheidungsfindung und Auslese von Geschäftspartnern, nützlich und behilflich sein. Den Konsumenten wird zusätzlich zur E-Korrespondenzleistungsinformation eine Überprüfungsfunktion der Leistungsversprechen der Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Das Referenzzeichen, welches sich auf der Teilnehmerseite wiederfindet, bedeutet einen direkten Backlink zum Referenz- und Suchportal. Jeder Konsument kann dadurch den Eintrag überprüfen und einen Kommentar zur angegebenen E-Korrespondenzleistung des Teilnehmers abgeben. Negative Kommentare schmälern das Leistungsversprechen und führen schlussendlich zum Portalausschluss. Positive Kommentare hingegen sorgen für Reputation des Leistungsversprechens und entschädigen den Teilnehmer auf portalspezifische Interaktionen. Für eine zielsichere Teilnehmerfindung inkl. aller Dienstleistungsangebote, steht jedem Referenzeintrag zusätzlich ein Sucheintrag zur Verfügung. EMRESTY.de ist eine Dienstleistung der http://www.uawg.ch, Schweiz. Die EMRESTY Referenz- und Suchportale stehen bereits in der Schweiz und in Deutschland interessierten Teilnehmern und Konsumenten zur Verfügung. Der Ausbau der Dienstleistung auf weitere Länder befinden sich in Vorbereitung. ZIEL & INTERESSEN Förderung der E-Korrespondenzkultur und der Gleichstellung der Gewichtung zwischen Brief und E-Mail. • Homepage: http://www.emresty.de • Pressekontakt uAwg.ch Sonnenpark 22a CH-8808 Pfäffikon SZ Raphael Dudler Geschäftsführer raphael.dudler (at) uawg.ch +41 76 559 77 70 • Kontakt uAwg.ch Sonnenpark 22a 8880 Pfäffikon Schweiz Telefon: +41 76 559 77 70 |
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Wie man die E-Korrespondenzleistung erkennt 火曜日, 29. 12月 2009, 15:01:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() EMRESTY.de - EMail RESpond qualiTY- das Referenz- & Suchportal ausgezeichneter E-Korrespondenzpartner. EMRESTY Referenz- und Suchportale, Deutschland und Schweiz Pfäffikon (werbe-welt) - Seit Ende November 2009 können alle Online-Geschäftstreibende einen Portal-Eintrag auf http://www.emresty.de für sich und die eigene Dienstleistung beantragen. Mit dem Eintrag wird die E-Korrespondenzleistung der Teilnehmer öffentlich beurkundet. Teilnehmer erhalten für ihr Leistungsversprechen ein Referenzzeichen als E-Mail-Qualitätssiegel für den Einbau in die eigene Internetseite. Auf diese Weise erkennen Seitenbesucher (Konsumenten), ein deutliches Signal der in Aussicht gestellten Bearbeitungsdauer einer vom Inhalt her durchschnittlich gehaltenen E-Mail-Anfrage. Dieses Auswahlkriterium soll dem Konsumenten bei seiner Suche, Entscheidungsfindung und Auslese von Geschäftspartnern, nützlich und behilflich sein. Den Konsumenten wird zusätzlich zur E-Korrespondenzleistungsinformation eine Überprüfungsfunktion der Leistungsversprechen der Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Das Referenzzeichen, welches sich auf der Teilnehmerseite wiederfindet, bedeutet einen direkten Backlink zum Referenz- und Suchportal. Jeder Konsument kann dadurch den Eintrag überprüfen und einen Kommentar zur angegebenen E-Korrespondenzleistung des Teilnehmers abgeben. Negative Kommentare schmälern das Leistungsversprechen und führen schlussendlich zum Portalausschluss. Positive Kommentare hingegen sorgen für Reputation des Leistungsversprechens und entschädigen den Teilnehmer auf portalspezifische Interaktionen. Für eine zielsichere Teilnehmerfindung inkl. aller Dienstleistungsangebote, steht jedem Referenzeintrag zusätzlich ein Sucheintrag zur Verfügung. EMRESTY.de ist eine Dienstleistung der http://www.uawg.ch, Schweiz. Die EMRESTY Referenz- und Suchportale stehen bereits in der Schweiz und in Deutschland interessierten Teilnehmern und Konsumenten zur Verfügung. Der Ausbau der Dienstleistung auf weitere Länder befinden sich in Vorbereitung. ZIEL & INTERESSEN Förderung der E-Korrespondenzkultur und der Gleichstellung der Gewichtung zwischen Brief und E-Mail. • Homepage: http://www.emresty.de • Pressekontakt uAwg.ch Sonnenpark 22a CH-8808 Pfäffikon SZ Raphael Dudler Geschäftsführer raphael.dudler (at) uawg.ch +41 76 559 77 70 • Kontakt uAwg.ch Sonnenpark 22a 8880 Pfäffikon Schweiz Telefon: +41 76 559 77 70 |
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Mammut-Museum lockt Besucher 土曜日, 26. 12月 2009, 11:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum" * Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) * Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum? Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee. * Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki. Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol * Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst. * Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern? Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt. * Logo des „Mammoth-Museum“ Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“? Antwort: Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro. P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5, Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675 http://www.mouseiomamouth.gr * Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren? Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache. * Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen? Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck. * Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr? Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft. * ![]() Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann? Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich. * ![]() Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben? Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden. * ![]() Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen? Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala. * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte. |
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Mammut-Museum lockt Besucher 土曜日, 26. 12月 2009, 11:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum" * Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) * Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum? Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee. * Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki. Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol * Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst. * Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern? Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt. * Logo des „Mammoth-Museum“ Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“? Antwort: Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro. P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5, Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675 http://www.mouseiomamouth.gr * Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren? Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache. * Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen? Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck. * Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr? Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft. * ![]() Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann? Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich. * ![]() Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben? Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden. * ![]() Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen? Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala. * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte. |
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Mammut-Museum lockt Besucher 土曜日, 26. 12月 2009, 11:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum" * Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) * Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum? Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee. * Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki. Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol * Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst. * Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern? Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt. * Logo des „Mammoth-Museum“ Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“? Antwort: Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro. P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5, Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675 http://www.mouseiomamouth.gr * Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren? Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache. * Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen? Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck. * Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr? Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft. * ![]() Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann? Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich. * ![]() Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben? Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden. * ![]() Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen? Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala. * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte. |
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Mammut-Museum lockt Besucher 土曜日, 26. 12月 2009, 11:34:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum" * Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) * Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum“ („Mammut-Museum“) in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum? Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivitäten an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee. * Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki Frage: Wer hatte die Idee für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Im Juni 2009 kam meine Freundin, Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, zu Besuch in die Niederlande. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Wir graben eine Fauna aus dem Pliozän mit Mastodonten wie Mammut borsoni (Europäischer Mastodont) und Anancus arvernensis (Mastodont der Auvergne) aus und haben in Milia, in der Nähe von Grevena (Westliches Mazedonien, Griechenland) ein kleines Museum eingerichtet. Es wird jetzt ein sehr großes Zentrum für Paläontologie in Milia geplant. Dazu führten wir viele Gespräche. Natürlich habe ich Frau Tsoukala die Funde der Nordsee gezeigt. Sie war sehr beeindruckt, nicht nur von der Qualität, sondern auch von der großen Menge der Funde, die jede Woche von den Fischern an Land gebracht wird. Sofort hat Frau Tsoukala vorgeschlagen, ein Museum über die Fossilien aus der Nordsee in Thessaloniki (das auch am Meer liegt) einzurichten, natürlich mit Originalfunden. Das „Mammoth-Museum“ wurde gebaut von Vassilis Michailidis, dem Eigentümer des „Hotel Nouvelle“ und des Dino-Park in Thessaloniki. Vassilis Michailidis (links), Hotelier und Eigentümer des "Mammoth-Museum", mit Dick Mol * Frage: Wer ist verantwortlich für das „Mammoth-Museum“? Antwort: Verantwortlich für das „Mammoth-Museum“ ist Evangelos Ch. Vlachos, ein griechischer Geologe und Student von Evangelia Tsoukala. Er ist Kurator des „Mammoth-Museum“, hat die meiste Arbeit beim Aufbau geleistet und eine Broschüre über das Museum verfasst. * Frage: Sind im „Mammoth-Museum“ besonders eindrucksvolle Originalfunde zu bewundern? Antwort: Ja, es gibt einige sehr schöne und spektakuläre Stücke wie einen Mammutschädel mitsamt Oberkiefer, Backenzähnen und Stoßzähnen. Leider nicht komplett, aber sehr gross und eindrucksvoll. Auch einige Extremitäten, wie Oberschenkelknochen, Schienbeinknochen und so weiter sind zu bewundern. Auch möchte ich gerne hinweisen auf das Display über den Zahnwechsel der Mammute. Fasst alle Gebisselemente von Ober- und Unterkiefer sind ausgestellt. Auch der Horizontalwechsel der Zähne wird erklärt und dass man anhand von einem Backenzahn das individuelle Alter des Mammuts bestimmen kann. Das ist meines Ermessens einmalig in der Welt. * Logo des „Mammoth-Museum“ Frage: Wo findet man das „Mammoth-Museum“? Antwort: Multispace Nouvelle, 70 KM, Thessaloniki – Oreokastro. P.O. 57013, Thessaloniki, Telefon: 2310-686544-5, Fax: 2310 686546, Mobil: 6976432675 http://www.mouseiomamouth.gr * Frage: Kann man sich über das „Mammuthus-Museum“ im Internet informieren? Anwort: Unter den Internetadressen http://www.mouseiomamouth.gr und bald auch http://www.mammothmuseum.gr - zur Zeit nur in griechischer Sprache, aber bald auch in englischer Sprache. * Überreichung des Zertifikates für den "Guinness World Record" (längste Stoßzähne der Welt) an den Präfekten von Grevena Frage: Wann und wie hat Ihre Zusammenarbeit mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala begonnen? Antwort: Ich kannte Frau Evangelia Tsoukala von ihren wissenschaftlichen Arbeiten über pliozäne und pleistozäne Säugetiere seit vielen Jahren. 2006 habe ich sie das erste Mal besucht. Dann hat sie mir die reichhaltigen Sammlungen gezeigt, vor allem die Mastodonten-Überreste aus der Umgebung von Grevena. 2007 haben wir zusammen die Ausgrabung geleitet in der Sandgrube von Milia, wo wir ein Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben haben. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war im Sommer, es war sehr heiß, 46 Grad Celsius. Ich war damals eher gewohnt, in der Kälte des arktischen Sibirien zu arbeiten. Aber der Mastodont von Milia war etwas ganz Besonderes: Wahnsinnig groß (3,50 Meter Schulterhöhe) und Stoßzähne mit einer Länge von 5 Metern und 2 Zentimetern! Es sind die längsten Stoßzähne der Welt, die man kennt! Im Sommer 2007 wurde dies als „Guinness World Record“ (GWR) anerkannt und ein Zertifikat von GWR an Professor Tsoukala und den Präfekt von Grevena überreicht. Professor Tsoukala und ich sind befreundet, wir haben seit 2006 schon sehr viele Projekte gemeinsam durchgeführt: zum Beispiel am Fundort Milia 5 das Teilskelett von Mammut borsoni ausgegraben, in Kaloneri den Waldelefanten von Kaloneri geborgen, ein pliozänes Nashorn freigelegt, ein Projekt in Siatista angefangen und jetzt das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki. Verschiedene wissenschaftliche Publikationen sind zur Zeit in Druck. * Frage: War 2009 für Sie als Mammut-Experte ein erfolgreiches Jahr? Anwort: Ja, 2009 war sehr erfolgreich. Ich habe mehrere erfolgreiche Expeditionen auf der Nordsee durchgeführt. Ich war in Weimar bei Herrn Dr. Ralf-Dietrich Kahlke (Forschungsstation für Quartär-Paläontologie), sechs Mal war ich in Griechenland, ein Mal in Rumänien und dort habe ich die Fundstelle des Racos-Mastodonten (Anancus arvernensis) besucht und war dabei, als die letzten Reste geborgen wurden. Ich habe den Racos-Mastodonten vermessen und mit einer Studie darüber angefangen. In Bulgarien habe ich viele wichtige paläontologische Sammlungen besucht und in Serbien (Kostolac) das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii), das 2009 entdeckt wurde, studiert und bestimmen können: ein männliches Tier, ein Bulle, im hohem Alter (anhand der letzten Backenzähne, die schon weit abgekaut sind). Und in Frankreich habe ich mit Herrn Dr. Frédéric Lacombat (Paläontologe am Musée Crozatier, Le Puy-en-Velay) unsere Arbeiten am Steppenmammut von Nolhac (Auvergne) durchgeführt. Auch haben wir weitergearbeitet am Programm für die internationale Konferenz „Mammoths and their Relatives“ die nächstes Jahr in Le Puy-en-Velay in der Auvergne stattfinden wird. Es haben sich jetzt schon 130 Wissenschaftler, Experten auf dem Gebiet der rezenten und fossilen Rüsseltiere, aus der ganzen Welt angemeldet. Auch war ich in Italien, um in der Umgebung von Turin Mastodonten zu studieren und einige klassische Fundstellen im Piemont zu besuchen. Im Dezember dieses Jahres war ich in Eppelsheim, um dort das wunderschöne Dinotherium-Museum zu besuchen und am nächsten Tag das Paläontologische Museum in Nierstein. Da war ich zuvor noch nicht gewesen, obwohl ich oft in der Umgebung von Mainz bin, und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes und eindrucksvolles Museum ist von Vater Arnulf Stapf und Sohn Harald Stapf. Die Skelette von Seekühen aus dem Mainzer Becken haben mich sehr beeindruckt. Was für Prachtexemplare dort ausgestellt sind. Ich habe das wirklich genossen! Im Mai 2009 kam das Buch „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ in niederländischer Sprache heraus. Das Buch habe ich zusammen mit meinem Freund, Anton Verhagen aus ‘s-Hertogenbosch, verfasst. Das Buch, reich bebildert, ist meines Ermessens sehr gut gelungen. Es wurden viele Tausende von Exemplaren verkauft. * ![]() Gemälde des Künstlers Remie Bakker von Mammut borsoni Frage: Werden Sie von Kindern oder Erwachsenen manchmal gefragt, wie man Mammut-Experte werden kann? Antwort: Ja, ich halte viele Vorträge über eiszeitliche Säugetiere und auch über das Wollhaar-Mammut und meine Expeditionen. Diese Vorträge sind für Jung und Alt bestimmt. Und immer wieder muss ich dann erzählen, dass ich von Beruf Zollbeamter am Flughafen von Amsterdam bin und mein Geld nicht als Paläontologe verdiene. Obwohl ich ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von zwei Museen bin: eines davon ist das Naturhistorische Museum in Rotterdam und das andere ist das Musée Crozatier in Le Puy-en-Velay in Frankreich. In Le Puy gibt es sehr interessante und alte Sammlungen mit frühpleistozänen Säugetierresten aus der Auvergne. Die Franzosen Jean-Baptiste Croizet und Antoine Claude Gabriel Jobert haben dort geforscht und 1828 Anancus arvernensis (damals Mastodon arvernensis) erstmals beschrieben. Solche Informationen werden von den Zuhörern sehr geschätzt, glaube ich. * ![]() Gemälde eines Mammuts von Remie Bakker für das Titelbild des Buches „De Groote Wielen, wie woonden er in de Groote Wielen in de ijstijd?“ Frage: Wissen Sie angesichts ihres Schreibfleißes überhaupt noch, wie viele Bücher Sie bereits geschrieben und veröffentlicht haben? Antwort: Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man alles teilen muss. Ich habe einige Kenntnisse über eiszeitliche Säugetiere im weitenste Sinne. Diese Kenntnisse teile ich gerne, nicht nur mit professionellen Paläontologen, sondern auch mit Laien. Nicht nur in Büchern, sondern auch in kleineren Aufsätzen und Museen. Ich habe im Laufe der letzten 40 Jahre Hunderte von Publikationen veröffentlicht, darunter verschiedene Bücher, oft mit Gleichgesinnten zusammen. Wie viele Bücher genau, müsste ich nachsehen. Aber ich glaube, die wichtigsten Werke kann man im Internet finden. * ![]() Modell des Mastodons der Auvergne namens Anancus arvernensis von Remie Bakker und Dick Mol Frage: Haben Sie sich für das neue Jahr 2010 als Mammut-Experte etwas Besonderes vorgenommen? Antwort: Das Jahr 2010 wird ein echtes Mammut-Jahr. Die erwähnte Mammutkonferenz wird stattfinden. Gleichzeitig ist in Le Puy-en-Velay eine grosse Ausstellung „Mammoths & Cie“ geplant. Für diese Ausstellung bauen der Künstler Remie Bakker aus Rotterdam und ich zur Zeit ein lebensechtes Model von Anancus arvernensis, des Mastodons der Auvergne. Es ist fast fertig, leider kann ich noch nicht zeigen, wie es aussieht, aber ich kann sagen dass es wirklich sehr spektakulär ist! Ein Model im Maßstab 1:10 zeige ich hier gerne. Und ich bin davon überzeugt, dass das „Mammoth-Museum“ in Thessaloniki sehr gut besucht wird. Es ist ein originelles Museum mit einer besonderen Geschichte, nämlich über dramatische Klimaänderungen, die auch heute noch sehr aktuell sind! Im „Mammoth-Museum“ können die Besucher viel lernen über die Eiszeiten, über das Klima und die damalige Tierwelt, eine ausgestorbene Tierwelt. Jeder Besucher wird im „Mammoth-Museum“ von Studenten der Aristoteles-Universität geführt. Ja, das sind Studenten von Professor Dr. Evangelia Tsoukala. * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog „Mammut-Zeitung“ http://mammut-zeitung.blogspot.com betreibt und 2009 die Bücher „Der Ur-Rhein“; „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ veröffentlichte. |
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Tipps für die Online-PR 金曜日, 25. 12月 2009, 10:42:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Grevenbroich (werbe-welt) – Lesenswerte Tipps für die Online-PR präsentiert eine zehn Seiten umfassende Publikation mit dem Titel „Veröffentlichen im Internet – Neue Wege in der Online-PR“ unter der Adresse http://www.pr-gateway.de/docs/veroeffentlichen-im-internet.pdf - Aus dem Inhalt: Online-Kommunikation im Wandel – Die zehn wichtigsten Online-PR-Instrumente – Mit Online-PR zur Direkt- und Dialog-PR – Online-PR und Suchmaschinen – Online-Kommunikationsmedien: Presseportale, Blogs und Co. – Kardinalfehler, die man unbedingt vermeiden sollte. Autorin dieser Publikation ist Melanie Tamblé, Online-Marketing-Expertin und Mitgründerin der ADENION GmbH. Die ADENION GmbH bietet seit 2000 Beratungs-Leistungen, Softwarelösungen und Portale für Online-Marketing und –Vertrieb. Weitere Publikationen und White Papers: http://www.pr-gateway.de/presse - Blog: http://pr-pr-gateway.de * Weblink zum Thema: http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com |
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Kostenlose Werbung bei "Hersteller-Nachrichten" 木曜日, 24. 12月 2009, 17:06:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Rees (werbe-welt) - Interessante Pressemitteilungen über Produkte und Services im Internet selbst schreiben und veröffentlichen kann man im Presseportal "Hersteller-Nachrichten". Das empfehlenswerte Presseportal ist unter der Adresse http://www.hersteller-nachrichten.de im "World Wide Web" zu finden. Das Schönste daran: Dieser Service ist nicht nur komfortabel, sondern auch kostenlos. Pressemitteilungen können in zahlreichen Kategorien publiziert werden: Werbung-Medien Bau und Handwerk Haus und Garten Arbeit, Finanzen, Recht Bildung und Forschung Elektronik und Computer Freizeit Reise und Touristik Technik und Fertigung Büro Gesundheit und Soziales Mobilität und Transport Produktion und Handel Sport und Fitness Online-Shops Das Presseportal "Hersteller-Nachrichten" wird betrieben von: Mpromedia Webmarketing Wertherbrucher Straße 71 46459 Rees Tel: +49(0)2850 9019960 Fax: +49(0)2850 9019961 E-Mail: info (at) mpromedia.de Internet: http://www.mpromedia.de |
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Video: "news aktuell AdressTool - Journalistenkontakte für PR-Verantwortliche" 木曜日, 24. 12月 2009, 12:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video: "news aktuell AdressTool - Journalistenkontakte für PR-Verantwortliche" von "newsaktuell" bei "YouTube" http://www.youtube.com/watch?v=q71oCMix9Rg Beschreibung des Videoclips: Mit dem neuen Adresstool von news aktuell wird die Pressearbeit jetzt noch leichter. Als registrierter Nutzer greift man bei Bedarf auf Adressdatensätze von Journalisten und Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu. Einzelne Datensätze können kostenfrei eingesehen werden. Darüber hinaus erstellen man mit wenigen Mausklicks individuelle Presseverteiler. Presseinformationen können direkt versendet oder zur weiteren Verwendung exportiert werden. Kostenpflichtig sind nur die Adressen, die auch für den Versand genutzt bzw. exportiert werden. |
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Kostenlose Werbung mit "Pressekat.de" 火曜日, 22. 12月 2009, 09:50:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Leverkusen (werbe-welt) – Beim Presseportal „Pressekat.de“ können kostenlos und unbegrenzt viele interessante Pressemitteilungen im Internet veröffentlicht werden. Dieser Service darf auch von PR-Agenturen zum Nulltarif genutzt werden. „Pressekat.de“ ist unter der Adresse http://www.pressekat.de im Internet zu finden. Pressemitteilungen können in folgenden Kategorien publiziert werden: Auto/Verkehr Beruf/Karriere Bildung/Schule Computer/Internet Dienstleistung Einkaufen Energie/Umwelt Ernährung Finanzen Freizeit Gesellschaft Gesundheit Immobilien/Wohnen Kommunikation Kultur Politik Reisen Sport Technik Unterhaltung Wer selbst keine Pressemitteilungen schreiben möchte, kann preisgünstig einen Text verfassen und veröffentlichen lassen. |
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Abenteuer im Weltall - Interaktives Lernspiel zu Astronomie und Raumfahrt 金曜日, 18. 12月 2009, 11:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Der kleine Außerirdische Sparky ist in seinem Raumschiff quer durch unser Sonnensystem unterwegs. Doch leider kennt er sich dort gar nicht aus. Deshalb erlebt er viele Abenteuer, erfüllt verschiedene Missionen, löst Aufgaben, knackt Rätsel. Das interaktive, linear aufgebaute Spiel ist der erste Programmteil der Lern-CD. Aus: Sterne und Weltraum, Lern CD "Abenteuer im Weltall" Der zweite Teil bietet in über 60 Lernmodulen ein umfangreiches Angebot an Texten, Schaubildern, Zeittafeln und interaktiven Aufgaben für Interessierte jeden Alters, die in individueller Reihenfolge und beliebig oft bearbeitet werden können. Hier ist das inhaltliche Niveau verschiedener Lernmodule deutlich höher als beim Lernspiel. "Abenteuer im Weltall" erhielt 2008 den Jugendsoftwarepreis. Mit ihm zeichnet die Klaus Tschira Stiftung herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte Lernsoftware zu einem naturwissenschaftlichen oder mathematischen Thema aus. Inhalt: Unser Sonnensystem 1. Die Sonne 2. Die Planeten 3. Pluto Die Himmelskörper 1. Galaxien 2. Sterne 3. Planeten und Monde 4. Asteroiden und Meteore 5. Kometen Geschichte 1. Die Entdeckung des Universums 2. Die Raumfahrt 3. Die Geschichte der Astronomie 4. Forscher und Entdecker Lexikon der Astronomie Ab 10 Jahren Systemvoraussetzungen: PC mit CD-Laufwerk, Microsoft Windows XP oder Vista € 9,90, die Schullizenz kostet € 98,- |
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Abenteuer im Weltall - Interaktives Lernspiel zu Astronomie und Raumfahrt 金曜日, 18. 12月 2009, 11:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Der kleine Außerirdische Sparky ist in seinem Raumschiff quer durch unser Sonnensystem unterwegs. Doch leider kennt er sich dort gar nicht aus. Deshalb erlebt er viele Abenteuer, erfüllt verschiedene Missionen, löst Aufgaben, knackt Rätsel. Das interaktive, linear aufgebaute Spiel ist der erste Programmteil der Lern-CD. Aus: Sterne und Weltraum, Lern CD "Abenteuer im Weltall" Der zweite Teil bietet in über 60 Lernmodulen ein umfangreiches Angebot an Texten, Schaubildern, Zeittafeln und interaktiven Aufgaben für Interessierte jeden Alters, die in individueller Reihenfolge und beliebig oft bearbeitet werden können. Hier ist das inhaltliche Niveau verschiedener Lernmodule deutlich höher als beim Lernspiel. "Abenteuer im Weltall" erhielt 2008 den Jugendsoftwarepreis. Mit ihm zeichnet die Klaus Tschira Stiftung herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte Lernsoftware zu einem naturwissenschaftlichen oder mathematischen Thema aus. Inhalt: Unser Sonnensystem 1. Die Sonne 2. Die Planeten 3. Pluto Die Himmelskörper 1. Galaxien 2. Sterne 3. Planeten und Monde 4. Asteroiden und Meteore 5. Kometen Geschichte 1. Die Entdeckung des Universums 2. Die Raumfahrt 3. Die Geschichte der Astronomie 4. Forscher und Entdecker Lexikon der Astronomie Ab 10 Jahren Systemvoraussetzungen: PC mit CD-Laufwerk, Microsoft Windows XP oder Vista € 9,90, die Schullizenz kostet € 98,- |
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Abenteuer im Weltall - Interaktives Lernspiel zu Astronomie und Raumfahrt 金曜日, 18. 12月 2009, 11:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Der kleine Außerirdische Sparky ist in seinem Raumschiff quer durch unser Sonnensystem unterwegs. Doch leider kennt er sich dort gar nicht aus. Deshalb erlebt er viele Abenteuer, erfüllt verschiedene Missionen, löst Aufgaben, knackt Rätsel. Das interaktive, linear aufgebaute Spiel ist der erste Programmteil der Lern-CD. Aus: Sterne und Weltraum, Lern CD "Abenteuer im Weltall" Der zweite Teil bietet in über 60 Lernmodulen ein umfangreiches Angebot an Texten, Schaubildern, Zeittafeln und interaktiven Aufgaben für Interessierte jeden Alters, die in individueller Reihenfolge und beliebig oft bearbeitet werden können. Hier ist das inhaltliche Niveau verschiedener Lernmodule deutlich höher als beim Lernspiel. "Abenteuer im Weltall" erhielt 2008 den Jugendsoftwarepreis. Mit ihm zeichnet die Klaus Tschira Stiftung herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte Lernsoftware zu einem naturwissenschaftlichen oder mathematischen Thema aus. Inhalt: Unser Sonnensystem 1. Die Sonne 2. Die Planeten 3. Pluto Die Himmelskörper 1. Galaxien 2. Sterne 3. Planeten und Monde 4. Asteroiden und Meteore 5. Kometen Geschichte 1. Die Entdeckung des Universums 2. Die Raumfahrt 3. Die Geschichte der Astronomie 4. Forscher und Entdecker Lexikon der Astronomie Ab 10 Jahren Systemvoraussetzungen: PC mit CD-Laufwerk, Microsoft Windows XP oder Vista € 9,90, die Schullizenz kostet € 98,- |
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Taschenbuch über Säbelzahntiger 木曜日, 17. 12月 2009, 10:46:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Säbelzahntiger aus grauer Urzeit interessiert, wird in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors bestens informiert. Das 336 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch stellt alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) und Dolchzahnkatzen in Wort und Bild vor. Dieses Taschenbuch ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bestellungen bei „Amazon“ unter: http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1 * Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“: Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär. |
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Taschenbuch über Säbelzahntiger 木曜日, 17. 12月 2009, 10:46:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Säbelzahntiger aus grauer Urzeit interessiert, wird in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors bestens informiert. Das 336 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch stellt alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) und Dolchzahnkatzen in Wort und Bild vor. Dieses Taschenbuch ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bestellungen bei „Amazon“ unter: http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1 * Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“: Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär. |
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Taschenbuch über Säbelzahntiger 木曜日, 17. 12月 2009, 10:46:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Wer sich für Säbelzahntiger aus grauer Urzeit interessiert, wird in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors bestens informiert. Das 336 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch stellt alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) und Dolchzahnkatzen in Wort und Bild vor. Dieses Taschenbuch ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bestellungen bei „Amazon“ unter: http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1 * Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“: Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär. |
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Weblog "Die besten Videos" 土曜日, 12. 12月 2009, 17:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das Weblog "Die besten Videos" will möglichst viele besonders gelungene Videos veröffentlichen. Diese Videos stammen von kostenlosen Videoplattformen, vor allem von "YouTube". Dort werden so viele Videos wie sonst nirgendwo präsentiert. Damit ist aber auch ein Nachteil verbunden: Man muss die "Perlen" erst im "Heuhaufen" suchen. Im Blog mit der Internetadresse http://die-besten-videos.blogspot.com dagegen sollen nur "Perlen" gezeigt werden ... |
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Weblog "Die besten Videos" 土曜日, 12. 12月 2009, 17:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das Weblog "Die besten Videos" will möglichst viele besonders gelungene Videos veröffentlichen. Diese Videos stammen von kostenlosen Videoplattformen, vor allem von "YouTube". Dort werden so viele Videos wie sonst nirgendwo präsentiert. Damit ist aber auch ein Nachteil verbunden: Man muss die "Perlen" erst im "Heuhaufen" suchen. Im Blog mit der Internetadresse http://die-besten-videos.blogspot.com dagegen sollen nur "Perlen" gezeigt werden ... |
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Weblog "Die besten Videos" 土曜日, 12. 12月 2009, 17:12:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Das Weblog "Die besten Videos" will möglichst viele besonders gelungene Videos veröffentlichen. Diese Videos stammen von kostenlosen Videoplattformen, vor allem von "YouTube". Dort werden so viele Videos wie sonst nirgendwo präsentiert. Damit ist aber auch ein Nachteil verbunden: Man muss die "Perlen" erst im "Heuhaufen" suchen. Im Blog mit der Internetadresse http://die-besten-videos.blogspot.com dagegen sollen nur "Perlen" gezeigt werden ... |
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Taschenbuch über berühmte Schauspielerinnen 水曜日, 09. 12月 2009, 11:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das vorliegende Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges. Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei: http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater |
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Taschenbuch über berühmte Schauspielerinnen 水曜日, 09. 12月 2009, 11:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das vorliegende Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges. Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei: http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater |
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Taschenbuch über berühmte Schauspielerinnen 水曜日, 09. 12月 2009, 11:32:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das vorliegende Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges. Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei: http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater |
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"In-Text Werbung" bei "Infolinks" 月曜日, 07. 12月 2009, 19:47:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Sie möchten Geld mit Ihrer Webseite verdienen oder Werbung in Ihrem Weblog platzieren? Dann ist "Infolinks" - http://www.infolinks.de - für Sie genau die richtige Adresse. Denn "Infolinks" repräsentiert - nach eigenen Angaben - die nächste Generation so genannter "In-Text-Werbung". Außerdem ist "Infolinks" führender Anbieter auf diesem Markt, der Werbe-Botschaften perfekt auf Online-Inhalte abstimmt. Zudem garantiert "Infolinks" optimale Erlöse aus Werbeeinnahmen. Und so funktioniert es: Die Integration der Werbe-Botschaften erfolgt einfach und schnell, ohne Veränderung Ihrer Webseite. Die Werbung präsentiert sich fϋr den Nutzer unaufdringlich und wird vollkommen auf den jeweiligen Inhalt abgestimmt. Es wird kein zusätzlicher Platz auf Ihrer Website fϋr Werbung benötigt. Die Teilnahme ist fϋr Sie absolut kostenlos. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Jeder Klick auf die Werbung auf Ihrer Webseite lässt Ihre Kasse klingeln. Was ist "In-Text Werbung"? "In-Text Werbung" ist eine Art der Onlinewerbung, bei der mittels Textlinks Werbe-Botschaften in die Inhalte Ihrer Website eingefügt werden. Diese Textlinks sind in der Regel an der Hyperlink-Markierung einzelner Wörter erkennbar. Führt der Online-User seine Maus über das hervorgehobene Wort, öffnet sich ein kleines Werbefenster mit einer zum Inhalt passenden Anzeige. Klickt der User das Fenster an, landet er direkt auf der Seite des Werbetreibenden und man verdient direkt an den Werbeeinnahmen. Wenn man die Maus weg vom Link bewegt, wird das Fenster sofort wieder geschlossen. Wie "In-Text Werbung" funktioniert, sieht man zum Beispiel im Weblog "Internet-Zeitung" unter http://internet-zeitung.blogspot.com |
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Ein Blog mit Pressemeldungen 金曜日, 04. 12月 2009, 19:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten. * Weblink: http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com |
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Ein Blog mit Pressemeldungen 金曜日, 04. 12月 2009, 19:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten. * Weblink: http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com |
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Ein Blog mit Pressemeldungen 金曜日, 04. 12月 2009, 19:37:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten. * Weblink: http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com |
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Bücher beim "Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz" kaufen 火曜日, 01. 12月 2009, 11:39:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) – Auf der Internetseite des „Römisch-Germanischen Zentralmuseums“ (RGZM) in Mainz werden zahlreiche interessante wissenschaftliche Publikationen zum Kauf angeboten. Dieses Angebot ist unter der Adresse http://web.rgzm.de/178.html im Internet zu finden: Markus Egg/Konrad Spindler Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- € Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.) Aufstieg und Untergang Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten" Monographien des RGZM Band 82 245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009) ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- € Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.) Als Hildegard noch nicht in Bingen war Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte 186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb. ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 € Dieter Quast Wanderer zwischen den Welten Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 € Annette Frey (Hrsg.) Ludwig Lindenschmit d. Ä. Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 € Stefan Wenzel Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa Monographien des RGZM Band 81 173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- € Michel Reddé (éd.) Oedenburg Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens Monographien des RGZM Band 79,1 427 Seiten mit 212 s/w Abbildungen, 113 Tabellen, 13 Farbtafeln, 4 Beilagen, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-132-0; 110,- € Dieter Quast (ed.) Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility Monographien des RGZM Band 78 303 Seiten mit 147 z.T. farbigen Abbildungen, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-131-3; 98,- € Francesca Paola Porten Palange Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2 2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-124-5; 138,- € Ernst Künzl Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz 2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34 4 Teilbände ISBN 978-3-88467-122-1; 195,- € |
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Bücher beim "Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz" kaufen 火曜日, 01. 12月 2009, 11:39:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Mainz (werbe-welt) – Auf der Internetseite des „Römisch-Germanischen Zentralmuseums“ (RGZM) in Mainz werden zahlreiche interessante wissenschaftliche Publikationen zum Kauf angeboten. Dieses Angebot ist unter der Adresse http://web.rgzm.de/178.html im Internet zu finden: Markus Egg/Konrad Spindler Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- € Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.) Aufstieg und Untergang Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten" Monographien des RGZM Band 82 245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009) ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- € Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.) Als Hildegard noch nicht in Bingen war Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte 186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb. ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 € Dieter Quast Wanderer zwischen den Welten Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 € Annette Frey (Hrsg.) Ludwig Lindenschmit d. Ä. Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 € Stefan Wenzel Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa Monographien des RGZM Band 81 173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- € Michel Reddé (éd.) Oedenburg Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens Monographien des RGZM Band 79,1 427 Seiten mit 212 s/w Abbildungen, 113 Tabellen, 13 Farbtafeln, 4 Beilagen, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-132-0; 110,- € Dieter Quast (ed.) Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility Monographien des RGZM Band 78 303 Seiten mit 147 z.T. farbigen Abbildungen, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-131-3; 98,- € Francesca Paola Porten Palange Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2 2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009) ISBN 978-3-88467-124-5; 138,- € Ernst Künzl Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz 2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34 4 Teilbände ISBN 978-3-88467-122-1; 195,- € |
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"Newsbuzz": Pressedienst zum Nulltarif 火曜日, 01. 12月 2009, 09:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) – „Newsbuzz“ heißt ein kostenloser Pressedienst aus München, mit dessen Hilfe man interessante Pressemitteilungen zum Nulltarif im Internet veröffentlichen kann. Der von Ralph Binkert betriebene Pressedienst ist unter der Adresse http://www.newsbuzz.de im Internet zu finden. Pressemitteilungen können in den Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen, Kultur und Vermischtes problemlos – ohne zeitaufwändigen Schnickschnack - publiziert werden. Zum Service gehören RSS-Feed, Topthemen, Top Emitter, Schlagworte und ein Archiv. „Newsbuzz“ ist eine gute Adresse für Werbung im Web zum Nulltarif! |
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"Newsbuzz": Pressedienst zum Nulltarif 火曜日, 01. 12月 2009, 09:26:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) – „Newsbuzz“ heißt ein kostenloser Pressedienst aus München, mit dessen Hilfe man interessante Pressemitteilungen zum Nulltarif im Internet veröffentlichen kann. Der von Ralph Binkert betriebene Pressedienst ist unter der Adresse http://www.newsbuzz.de im Internet zu finden. Pressemitteilungen können in den Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen, Kultur und Vermischtes problemlos – ohne zeitaufwändigen Schnickschnack - publiziert werden. Zum Service gehören RSS-Feed, Topthemen, Top Emitter, Schlagworte und ein Archiv. „Newsbuzz“ ist eine gute Adresse für Werbung im Web zum Nulltarif! |
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Blog mit Leseproben aus Büchern 土曜日, 28. 11月 2009, 16:11:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden. * Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de |
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Blog mit Leseproben aus Büchern 土曜日, 28. 11月 2009, 16:11:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden. * Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de |
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"GRIN-Verlag" hat viele Freunde bei "Facebook" 金曜日, 20. 11月 2009, 09:36:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden und hat dort bereits viele Freunde gewonnen. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich. „GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich. Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär * Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien, Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Die Adlerberg-Kultur Die Aunjetitzer Kultur Die Bronzezeit Die Hügelgräber-Kultur Die Lausitzer Kultur Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit Die nordische Bronzezeit Die Stader Gruppe in der Bronzezeit Die Straubinger Kultur Die Urnenfelder-Kultur Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Königinnen der Lüfte Königinnen des Tanzes Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Rekorde der Urmenschen Rekorde der Urzeit Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster Superfrauen aus dem Wilden Westen Superfrauen 2 - Religion Superfrauen 5 - Wissenschaft Superfrauen 6 - Medizin Superfrauen 7 - Film und Theater Superfrauen 8 - Literatur Superfrauen 10 - Musik und Tanz Superfrauen 11 - Feminismus und Familie Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik |
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"GRIN-Verlag" hat viele Freunde bei "Facebook" 金曜日, 20. 11月 2009, 09:36:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München (werbe-welt) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden und hat dort bereits viele Freunde gewonnen. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich. „GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich. Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär * Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien, Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Die Adlerberg-Kultur Die Aunjetitzer Kultur Die Bronzezeit Die Hügelgräber-Kultur Die Lausitzer Kultur Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit Die nordische Bronzezeit Die Stader Gruppe in der Bronzezeit Die Straubinger Kultur Die Urnenfelder-Kultur Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Königinnen der Lüfte Königinnen des Tanzes Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Rekorde der Urmenschen Rekorde der Urzeit Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster Superfrauen aus dem Wilden Westen Superfrauen 2 - Religion Superfrauen 5 - Wissenschaft Superfrauen 6 - Medizin Superfrauen 7 - Film und Theater Superfrauen 8 - Literatur Superfrauen 10 - Musik und Tanz Superfrauen 11 - Feminismus und Familie Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik |
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100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud 金曜日, 06. 11月 2009, 12:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Native Voices: Red Cloud" von "zacuan" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=AIB7-1k7ZVk Fünfseen (werbe-welt) - Der 100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud prägt die neue Ausgabe der Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“. Der österreichische Autor Albert Hechenberger untersucht dabei die Wirkung des berühmten Häuptlings. Der Dortmunder Karl M. Kreis schreibt über die Rolle der Priester und Red Clouds Beziehungen zu diesen in der Reservation. Rudolf Oeser dagegen befasst sich ausführlich mit der Familiengeschichte des Lakota-Häuptlings. Weitere Beiträge über Henry Red Cloud, einen Nachfahren des bekannten Anführers, und über die Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz vor 40 Jahren sowie ein ausführlicher Bericht über die Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich, die mit den „Söhnen der Großen Bärin“ weltberühmt wurde, runden das Heft ab. Die Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“ ist im Internet unter der Adresse http://www.amerindianresearch.de zu finden. Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen. Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen. Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet. Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern. |
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100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud 金曜日, 06. 11月 2009, 12:53:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Video "Native Voices: Red Cloud" von "zacuan" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=AIB7-1k7ZVk Fünfseen (werbe-welt) - Der 100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud prägt die neue Ausgabe der Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“. Der österreichische Autor Albert Hechenberger untersucht dabei die Wirkung des berühmten Häuptlings. Der Dortmunder Karl M. Kreis schreibt über die Rolle der Priester und Red Clouds Beziehungen zu diesen in der Reservation. Rudolf Oeser dagegen befasst sich ausführlich mit der Familiengeschichte des Lakota-Häuptlings. Weitere Beiträge über Henry Red Cloud, einen Nachfahren des bekannten Anführers, und über die Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz vor 40 Jahren sowie ein ausführlicher Bericht über die Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich, die mit den „Söhnen der Großen Bärin“ weltberühmt wurde, runden das Heft ab. Die Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“ ist im Internet unter der Adresse http://www.amerindianresearch.de zu finden. Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen. Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen. Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet. Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern. |
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Wo das Taschenbuch "Der Höhlenbär" erhältlich ist 木曜日, 05. 11月 2009, 13:38:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältich. Nachfolgend eine kleine Auswahl: Amazon http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4 bol.de http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779 Buch.de http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511 buecher.de http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/ GRIN (Taschenbuch oder E-Book) http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer Hugendubel http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx lesen.de http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365 Libri http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html Thalia.de http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394 Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich! * Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. * Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon |
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Wo das Taschenbuch "Der Höhlenbär" erhältlich ist 木曜日, 05. 11月 2009, 13:38:00 | noreply@blogger.com (Impressum) München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältich. Nachfolgend eine kleine Auswahl: Amazon http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4 bol.de http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779 Buch.de http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511 buecher.de http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/ GRIN (Taschenbuch oder E-Book) http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer Hugendubel http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx lesen.de http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365 Libri http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html Thalia.de http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394 Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich! * Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. * Weitere Taschenbücher von Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon |
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Taschenbücher über den Höhlenbären und andere Eiszeit-Raubtiere 月曜日, 02. 11月 2009, 09:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“: Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“: Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen |
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Taschenbücher über den Höhlenbären und andere Eiszeit-Raubtiere 月曜日, 02. 11月 2009, 09:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“: Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“: Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen |
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Bücher aus der Feder von Ernst Probst 金曜日, 30. 10月 2009, 10:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien, Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Die Adlerberg-Kultur Die Aunjetitzer Kultur Die Bronzezeit Die Hügelgräber-Kultur Die Lausitzer Kultur Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit Die nordische Bronzezeit Die Stader Gruppe in der Bronzezeit Die Straubinger Kultur Die Urnenfelder-Kultur Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Königinnen der Lüfte Königinnen des Tanzes Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Rekorde der Urmenschen Rekorde der Urzeit Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster Superfrauen aus dem Wilden Westen Superfrauen 2 - Religion Superfrauen 5 - Wissenschaft Superfrauen 6 - Medizin Superfrauen 7 - Film und Theater Superfrauen 8 - Literatur Superfrauen 10 - Musik und Tanz Superfrauen 11 - Feminismus und Familie Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik |
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Bücher aus der Feder von Ernst Probst 金曜日, 30. 10月 2009, 10:29:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien, Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren Die Adlerberg-Kultur Die Aunjetitzer Kultur Die Bronzezeit Die Hügelgräber-Kultur Die Lausitzer Kultur Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit Die nordische Bronzezeit Die Stader Gruppe in der Bronzezeit Die Straubinger Kultur Die Urnenfelder-Kultur Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter Königinnen der Lüfte Königinnen des Tanzes Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon Rekorde der Urmenschen Rekorde der Urzeit Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster Superfrauen aus dem Wilden Westen Superfrauen 2 - Religion Superfrauen 5 - Wissenschaft Superfrauen 6 - Medizin Superfrauen 7 - Film und Theater Superfrauen 8 - Literatur Superfrauen 10 - Musik und Tanz Superfrauen 11 - Feminismus und Familie Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik |
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Weblog über den Höhlenbär 金曜日, 30. 10月 2009, 10:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009 Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. |
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Weblog über den Höhlenbär 金曜日, 30. 10月 2009, 10:08:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden (werbe-welt) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden. Literatur zum Thema: Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009 Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. |
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Taschenbuch "Der Höhlenbär" erschienen 火曜日, 27. 10月 2009, 09:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden/München (werbe-welt) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. * Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst: Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst: äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen |
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Taschenbuch "Der Höhlenbär" erschienen 火曜日, 27. 10月 2009, 09:10:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden/München (werbe-welt) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer * Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. * Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst: Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen * Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst: äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“. Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen |
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Frauenbiografien aus Film und Theater 火曜日, 20. 10月 2009, 10:16:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges. Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei: http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater |
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E-Book befasst sich mit Höhlenbären 土曜日, 17. 10月 2009, 10:11:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Wiesbaden/München (werbe-welt) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. * Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt. |
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Klaus Jost zeigt tolle Fotos vom Weißen Hai in Kalender 土曜日, 17. 10月 2009, 09:54:00 | noreply@blogger.com (Impressum) ![]() Weißer Hai. Foto: Klaus Jost Illingen / Frankfurt am Main (werbe-welt) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen. Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten. "Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu. Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen. Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt. Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext. Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern. Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert. Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“. ![]() Unterwasser-Fotograf Klaus Jost |
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Lesetipp: Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" 水曜日, 14. 10月 2009, 20:04:00 | noreply@blogger.com (Impressum) Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt. Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert. Bestellungen bei: http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1 |