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Auch in der Pfalz jagten Jaguare
Neuleiningen / Mainz (raubkatzen-welt) – Der Mainzer Zoologe Professor Dr. Helmut Hemmer hat jetzt das Rätsel gelöst, von welcher Tierart einige Fossilien stammen, die bereits Ende der 1970-er Jahre in einem Kalksteinbruch bei Neuleiningen unweit von Grünstadt in der Pfalz entdeckt worden sind. Er identifizierte diese Funde als Reste vom Europäischen Jaguar (Panthera onca gombaszoegensis). Diese Raubkatze ist bisher in Deutschland nur von wenigen Fundorten bekannt. Die Fossilien vom Jaguar sind bereits Ende der 1970-er Jahre von dem Privatsammler Otto Feist aus Mühltal bei Darmstadt geborgen worden. Er hatte sie in einer Spaltenfüllung aus dem Eiszeitalter gefunden. Die Spaltenfüllungen im Kalksteinbruch bei Neuleiningen sind etwa zwei Millionen bis eine Million Jahre alt. Nach dem Tod des Privatsammlers Otto Feist wurden die Funde von dort dem Fossilienexperten Ulrich H. J. Heidtke aus Niederkirchen (Pfalz) überlassen.

Der Wiesbadener Journalist und Autor Ernst Probst erwähnte 2009 in seinem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ einige Fossilien von Säbelzahnkatzen der Art Homotherium crenatidens bei Neuleinigen aus der Privatsammlung von Ulrich H. J. Heidtke und zeigte Fotos davon. Dabei wies er auch auf Fossilien von Raubkatzen bei Neuleiningen aus der Sammlung von Heidtke hin, die damals noch nicht identifiziert waren. Nach dem Erscheinen seines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen schickte Probst ein Belegexemplar an Professor Hemmer, der wertvolle Hilfe bei den Recherchen geleistet hatte. Damals machte Probst den Mainzer „Katzenpapst“ Hemmer auf die noch unidentifizierten Fossilien von Raubkatzen bei Neuleiningen aufmerksam und vermittelte einen Kontakt zu Heidtke. Hemmer erkannte sofort, dass es sich um Fossilien vom Jaguar handelte, als er erstmals Fotos der unidentifizierten Funde sah. Diese Jaguarreste hatten in einer mehr als eine Million Jahre alten Schicht gelegen, in der sich auch Kieferteile und Einzelzähne der löwengroßen Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens befanden. Zu den Fundorten des Europäischen Jaguar in Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern gehören die Mosbach-Sande, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt sind. Dort jagten im Eiszeitalter vor ungefähr 600.000 Jahren neben bis zu 3,60 Meter langen Riesenlöwen, Säbelzahnkatzen und Geparden auch Europäische Jaguare. Jaguar-Kieferreste aus der Wiesbadener Gegend befinden sich im Naturhistorischen Museum Mainz und im Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden.

Der Autor Ernst Probst hat im GRIN-Verlag (München) etliche Publikationen über große Raubkatzen veröffentlicht wie: Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Der Mosbacher Löwe, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Der Europäische Jaguar.

Bestellungen bei: http://www.grin.com



Auch in der Pfalz jagten Jaguare
Neuleiningen / Mainz (raubkatzen-welt) – Der Mainzer Zoologe Professor Dr. Helmut Hemmer hat jetzt das Rätsel gelöst, von welcher Tierart einige Fossilien stammen, die bereits Ende der 1970-er Jahre in einem Kalksteinbruch bei Neuleiningen unweit von Grünstadt in der Pfalz entdeckt worden sind. Er identifizierte diese Funde als Reste vom Europäischen Jaguar (Panthera onca gombaszoegensis). Diese Raubkatze ist bisher in Deutschland nur von wenigen Fundorten bekannt. Die Fossilien vom Jaguar sind bereits Ende der 1970-er Jahre von dem Privatsammler Otto Feist aus Mühltal bei Darmstadt geborgen worden. Er hatte sie in einer Spaltenfüllung aus dem Eiszeitalter gefunden. Die Spaltenfüllungen im Kalksteinbruch bei Neuleiningen sind etwa zwei Millionen bis eine Million Jahre alt. Nach dem Tod des Privatsammlers Otto Feist wurden die Funde von dort dem Fossilienexperten Ulrich H. J. Heidtke aus Niederkirchen (Pfalz) überlassen.

Der Wiesbadener Journalist und Autor Ernst Probst erwähnte 2009 in seinem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ einige Fossilien von Säbelzahnkatzen der Art Homotherium crenatidens bei Neuleinigen aus der Privatsammlung von Ulrich H. J. Heidtke und zeigte Fotos davon. Dabei wies er auch auf Fossilien von Raubkatzen bei Neuleiningen aus der Sammlung von Heidtke hin, die damals noch nicht identifiziert waren. Nach dem Erscheinen seines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen schickte Probst ein Belegexemplar an Professor Hemmer, der wertvolle Hilfe bei den Recherchen geleistet hatte. Damals machte Probst den Mainzer „Katzenpapst“ Hemmer auf die noch unidentifizierten Fossilien von Raubkatzen bei Neuleiningen aufmerksam und vermittelte einen Kontakt zu Heidtke. Hemmer erkannte sofort, dass es sich um Fossilien vom Jaguar handelte, als er erstmals Fotos der unidentifizierten Funde sah. Diese Jaguarreste hatten in einer mehr als eine Million Jahre alten Schicht gelegen, in der sich auch Kieferteile und Einzelzähne der löwengroßen Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens befanden. Zu den Fundorten des Europäischen Jaguar in Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern gehören die Mosbach-Sande, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt sind. Dort jagten im Eiszeitalter vor ungefähr 600.000 Jahren neben bis zu 3,60 Meter langen Riesenlöwen, Säbelzahnkatzen und Geparden auch Europäische Jaguare. Jaguar-Kieferreste aus der Wiesbadener Gegend befinden sich im Naturhistorischen Museum Mainz und im Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden.

Der Autor Ernst Probst hat im GRIN-Verlag (München) etliche Publikationen über große Raubkatzen veröffentlicht wie: Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Der Mosbacher Löwe, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Der Europäische Jaguar.

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Auch in der Pfalz jagten Jaguare
Neuleiningen / Mainz (raubkatzen-welt) – Der Mainzer Zoologe Professor Dr. Helmut Hemmer hat jetzt das Rätsel gelöst, von welcher Tierart einige Fossilien stammen, die bereits Ende der 1970-er Jahre in einem Kalksteinbruch bei Neuleiningen unweit von Grünstadt in der Pfalz entdeckt worden sind. Er identifizierte diese Funde als Reste vom Europäischen Jaguar (Panthera onca gombaszoegensis). Diese Raubkatze ist bisher in Deutschland nur von wenigen Fundorten bekannt. Die Fossilien vom Jaguar sind bereits Ende der 1970-er Jahre von dem Privatsammler Otto Feist aus Mühltal bei Darmstadt geborgen worden. Er hatte sie in einer Spaltenfüllung aus dem Eiszeitalter gefunden. Die Spaltenfüllungen im Kalksteinbruch bei Neuleiningen sind etwa zwei Millionen bis eine Million Jahre alt. Nach dem Tod des Privatsammlers Otto Feist wurden die Funde von dort dem Fossilienexperten Ulrich H. J. Heidtke aus Niederkirchen (Pfalz) überlassen.

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Der Titel "Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland" als Kindle-E-Book
München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Der Titel „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

Der Titel "Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland" ist bei "Amazon" jetzt nicht nur als gedrucktes Taschenbuch, sondern auch als Kindle-E-Book erhältlich:
http://www.amazon.de/Eiszeitliche-Raubkatzen-in-Deutschland-ebook/dp/B007GYFBK2/ref=sr_1_6?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1331101991&sr=1-6


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Video: "Bücher von Ernst Probst über Paläontologie"


Video: "Bücher von Ernst Probst über Paläontologie" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=1Oct8mLiPzI&feature=related

Beschreibung des Videoclips:

Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat zahlreiche Bücher über Themen aus dem Bereich der Paläontologie veröffentlicht.


Video: "Bücher von Ernst Probst über Paläontologie"


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Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat zahlreiche Bücher über Themen aus dem Bereich der Paläontologie veröffentlicht.


Der Amerikanische Höhlenlöwe war der größte Löwe aller Zeiten
München / Wiesbaden (raubkatzen-Welt) - Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren als der größte Löwe aller Zeiten. Er maß von der Kopfspitze bis zum Rumpfende rund 2,50 Meter. Hinzu kam noch der bis zu 1,20 Meter lange Schwanz. Das Gewicht männlicher Tiere wird auf bis zu 300 Kilogramm geschätzt, Weibliche Tiere sollen bis zu 175 Kilogramm gewogen haben. Kein heutiger Löwe in Afrika erreicht eine solche Gesamtlänge und ein solches Gewicht. Mit dieser riesigen Raubkatze, die durch Funde von Zähnen und Knochen aus Nord- und Südamerika nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Amerikanische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde. Sämtlich Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen.

Bestellung des Taschenbuches „Der Amerikanische Höhlenlöwe“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/178987/der-amerikanische-hoehlenloewe


Der Amerikanische Höhlenlöwe war der größte Löwe aller Zeiten
München / Wiesbaden (raubkatzen-Welt) - Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren als der größte Löwe aller Zeiten. Er maß von der Kopfspitze bis zum Rumpfende rund 2,50 Meter. Hinzu kam noch der bis zu 1,20 Meter lange Schwanz. Das Gewicht männlicher Tiere wird auf bis zu 300 Kilogramm geschätzt, Weibliche Tiere sollen bis zu 175 Kilogramm gewogen haben. Kein heutiger Löwe in Afrika erreicht eine solche Gesamtlänge und ein solches Gewicht. Mit dieser riesigen Raubkatze, die durch Funde von Zähnen und Knochen aus Nord- und Südamerika nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Amerikanische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde. Sämtlich Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen.

Bestellung des Taschenbuches „Der Amerikanische Höhlenlöwe“ bei:
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Der Amerikanische Höhlenlöwe war der größte Löwe aller Zeiten
München / Wiesbaden (raubkatzen-Welt) - Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren als der größte Löwe aller Zeiten. Er maß von der Kopfspitze bis zum Rumpfende rund 2,50 Meter. Hinzu kam noch der bis zu 1,20 Meter lange Schwanz. Das Gewicht männlicher Tiere wird auf bis zu 300 Kilogramm geschätzt, Weibliche Tiere sollen bis zu 175 Kilogramm gewogen haben. Kein heutiger Löwe in Afrika erreicht eine solche Gesamtlänge und ein solches Gewicht. Mit dieser riesigen Raubkatze, die durch Funde von Zähnen und Knochen aus Nord- und Südamerika nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Amerikanische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde. Sämtlich Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen.

Bestellung des Taschenbuches „Der Amerikanische Höhlenlöwe“ bei:
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Der Amerikanische Höhlenlöwe war der größte Löwe aller Zeiten
München / Wiesbaden (raubkatzen-Welt) - Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren als der größte Löwe aller Zeiten. Er maß von der Kopfspitze bis zum Rumpfende rund 2,50 Meter. Hinzu kam noch der bis zu 1,20 Meter lange Schwanz. Das Gewicht männlicher Tiere wird auf bis zu 300 Kilogramm geschätzt, Weibliche Tiere sollen bis zu 175 Kilogramm gewogen haben. Kein heutiger Löwe in Afrika erreicht eine solche Gesamtlänge und ein solches Gewicht. Mit dieser riesigen Raubkatze, die durch Funde von Zähnen und Knochen aus Nord- und Südamerika nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Amerikanische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde. Sämtlich Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen.

Bestellung des Taschenbuches „Der Amerikanische Höhlenlöwe“ bei:
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Der Amerikanische Höhlenlöwe war der größte Löwe aller Zeiten
München / Wiesbaden (raubkatzen-Welt) - Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren als der größte Löwe aller Zeiten. Er maß von der Kopfspitze bis zum Rumpfende rund 2,50 Meter. Hinzu kam noch der bis zu 1,20 Meter lange Schwanz. Das Gewicht männlicher Tiere wird auf bis zu 300 Kilogramm geschätzt, Weibliche Tiere sollen bis zu 175 Kilogramm gewogen haben. Kein heutiger Löwe in Afrika erreicht eine solche Gesamtlänge und ein solches Gewicht. Mit dieser riesigen Raubkatze, die durch Funde von Zähnen und Knochen aus Nord- und Südamerika nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Amerikanische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde. Sämtlich Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen.

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Der Amerikanische Höhlenlöwe war der größte Löwe aller Zeiten
München / Wiesbaden (raubkatzen-Welt) - Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren als der größte Löwe aller Zeiten. Er maß von der Kopfspitze bis zum Rumpfende rund 2,50 Meter. Hinzu kam noch der bis zu 1,20 Meter lange Schwanz. Das Gewicht männlicher Tiere wird auf bis zu 300 Kilogramm geschätzt, Weibliche Tiere sollen bis zu 175 Kilogramm gewogen haben. Kein heutiger Löwe in Afrika erreicht eine solche Gesamtlänge und ein solches Gewicht. Mit dieser riesigen Raubkatze, die durch Funde von Zähnen und Knochen aus Nord- und Südamerika nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Amerikanische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde. Sämtlich Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen.

Bestellung des Taschenbuches „Der Amerikanische Höhlenlöwe“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/178987/der-amerikanische-hoehlenloewe


Taschenbücher und E-Books über urzeitliche Raubkatzen











Europäischer Jaguar - Zeichnung von Shuhei Tamura
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05/with/4385188232


München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) sind zahlreiche E-Books, Broschüren und Taschenbücher über große Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich:

Höhlenlöwen
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

Der Mosbacher Löwe
http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe

Der Höhlenlöwe
http://www.grin.com/e-book/162416/der-hoehlenloewe

Säbelzahnkatzen
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Säbelzahntiger am Ur-Rhein
http://www.grin.com/e-book/161357/saebelzahntiger-am-ur-rhein

Die Säbelzahnkatze Machairodus
http://www.grin.com/e-book/169359/die-saebelzahnkatze-machairodus

Die Säbelzahnkatze Homotherium
http://www.grin.com/e-book/169244/die-saebelzahnkatze-homotherium

Die Dolchzahnkatze Megantereon
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon

Die Dolchzahnkatze Smilodon
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

Der Europäische Jaguar
http://www.grin.com/e-book/172447/der-europaeische-jaguar

Eiszeitliche Geparde in Deutschland
http://www.grin.com/e-book/172559/eiszeitliche-geparde-in-deutschland

Eiszeitliche Leoparden in Deutschland
http://www.grin.com/e-book/172572/eiszeitliche-leoparden-in-deutschland

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Taschenbücher und E-Books über urzeitliche Raubkatzen











Europäischer Jaguar - Zeichnung von Shuhei Tamura
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05/with/4385188232


München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) sind zahlreiche E-Books, Broschüren und Taschenbücher über große Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich:

Höhlenlöwen
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

Der Mosbacher Löwe
http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe

Der Höhlenlöwe
http://www.grin.com/e-book/162416/der-hoehlenloewe

Säbelzahnkatzen
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Säbelzahntiger am Ur-Rhein
http://www.grin.com/e-book/161357/saebelzahntiger-am-ur-rhein

Die Säbelzahnkatze Machairodus
http://www.grin.com/e-book/169359/die-saebelzahnkatze-machairodus

Die Säbelzahnkatze Homotherium
http://www.grin.com/e-book/169244/die-saebelzahnkatze-homotherium

Die Dolchzahnkatze Megantereon
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon

Die Dolchzahnkatze Smilodon
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

Der Europäische Jaguar
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Eiszeitliche Geparde in Deutschland
http://www.grin.com/e-book/172559/eiszeitliche-geparde-in-deutschland

Eiszeitliche Leoparden in Deutschland
http://www.grin.com/e-book/172572/eiszeitliche-leoparden-in-deutschland

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


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Höhlenlöwen
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Der Mosbacher Löwe
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Der Höhlenlöwe
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Säbelzahnkatzen
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Säbelzahntiger am Ur-Rhein
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Die Säbelzahnkatze Machairodus
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Die Säbelzahnkatze Homotherium
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Die Dolchzahnkatze Megantereon
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Die Dolchzahnkatze Smilodon
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Der Europäische Jaguar
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Eiszeitliche Geparde in Deutschland
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Eiszeitliche Leoparden in Deutschland
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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


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Europäischer Jaguar - Zeichnung von Shuhei Tamura
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Höhlenlöwen
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Der Mosbacher Löwe
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Säbelzahnkatzen
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Die Säbelzahnkatze Machairodus
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Die Dolchzahnkatze Megantereon
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Die Dolchzahnkatze Smilodon
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Der Europäische Jaguar
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Eiszeitliche Geparde in Deutschland
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Eiszeitliche Leoparden in Deutschland
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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Taschenbücher und E-Books über urzeitliche Raubkatzen











Europäischer Jaguar - Zeichnung von Shuhei Tamura
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München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) sind zahlreiche E-Books, Broschüren und Taschenbücher über große Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich:

Höhlenlöwen
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Der Mosbacher Löwe
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Der Höhlenlöwe
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Die Dolchzahnkatze Smilodon
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Der Europäische Jaguar
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Eiszeitliche Geparde in Deutschland
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Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

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Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Taschenbücher und E-Books über urzeitliche Raubkatzen











Europäischer Jaguar - Zeichnung von Shuhei Tamura
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05/with/4385188232


München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) sind zahlreiche E-Books, Broschüren und Taschenbücher über große Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich:

Höhlenlöwen
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

Der Mosbacher Löwe
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Der Höhlenlöwe
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Säbelzahnkatzen
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Säbelzahntiger am Ur-Rhein
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Die Säbelzahnkatze Machairodus
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Die Säbelzahnkatze Homotherium
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Die Dolchzahnkatze Megantereon
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Die Dolchzahnkatze Smilodon
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Der Europäische Jaguar
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*

Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Leseprobe aus: Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland













München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die Webseite „Google Bücher“ macht es möglich: Unter der Internetadresse http://tinyurl.com/6c6c4yl kann man kostenlos und komfortabel in dem Taschenbuch „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ schmökern. Dieser Titel stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der sich durch zahlreiche Bücher und Taschenbücher über populärwissenschaftliche Themen aus der Paläontologie einen Namen gemacht hat.

*

Aus dem Inhalt des Taschenbuches „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“:

Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Das Taschenbuch „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

Bestellung von „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ bei:
http://www.grin.com/e-book/172682/eiszeitliche-raubkatzen-in-deutschland

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Bücher und Taschenbücher über Paläontologie von Ernst Probst:

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt


Leseprobe aus: Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland













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Aus dem Inhalt des Taschenbuches „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“:

Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Das Taschenbuch „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

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Aus dem Inhalt des Taschenbuches „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“:

Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Das Taschenbuch „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

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Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Das Taschenbuch „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

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Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt


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Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Das Taschenbuch „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

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Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt


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Aus dem Inhalt des Taschenbuches „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“:

Im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis vor ca. 10.700 Jahren lebten im Gebiet von Deutschland etliche große Raubkatzen. Durch Funde von Knochen und Zähnen sind Löwen, Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas nachgewiesen, die zu verschiedenen Zeiten und teilweise zusammen existierten. Am größten war der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, der nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Besonders viele Reste hat man vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) entdeckt, der vor rund 300.000 Jahren aus dem Mosbacher Löwen hervorgegangen ist. Merklich seltener kamen offenbar Jaguare, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Geparde und Pumas vor. Das Taschenbuch „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

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Bücher und Taschenbücher über Paläontologie von Ernst Probst:

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt


Buchtipp: Die Dolchzahnkatze Smilodon


Video: "Smilodon" von "HJubcreadont" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=gavdxwimAXI

Wiesbaden - (raubkatzen-welt) - Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Buchtipp: Die Dolchzahnkatze Smilodon


Video: "Smilodon" von "HJubcreadont" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=gavdxwimAXI

Wiesbaden - (raubkatzen-welt) - Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Buchtipp: Die Dolchzahnkatze Smilodon


Video: "Smilodon" von "HJubcreadont" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=gavdxwimAXI

Wiesbaden - (raubkatzen-welt) - Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

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Buchtipp: Die Dolchzahnkatze Smilodon


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http://www.youtube.com/watch?v=gavdxwimAXI

Wiesbaden - (raubkatzen-welt) - Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
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Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

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Neue Bücher über Raubkatzen aus der Urzeit















Säbelzahnkatze Homotherium - Zeichnung: Shuhei Tamura
Webseite von Shuhei Tamura bei Flickr:
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05

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München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die Liste mit Taschenbüchern über prähistorische Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wird immer länger. Zu den bisher erschienenen Werken „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Säbelzahnkatzen“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“ kamen 2011 vier weitere Titel hinzu: „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ und „Die Säbelzahnkatze Machairodus“. Diese Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com als gedrucktes Taschenbuch und als E-Book im PDF-Format erschienen. Alle Titel sind in mehr als 1000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Homotherium

Maximal 1,90 Meter lang, 1,10 Meter hoch und womöglich bis zu 400 Kilogramm schwer war die Säbelzahnkatze Homotherium. Mit dieser imposanten Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Name dieser 1890 erstmals wissenschaftlich beschriebenen Gattung soll zu deutsch „Menschenfressende Bestie“ bedeuten. Homotherium existierte zu unterschiedlichen Zeiten in Afrika, Nordamerika, Asien und Europa. Die frühesten Funde aus Afrika sind etwa vier Millionen Jahre alt. In Deutschland belegen Knochen und Zähne aus Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg die Anwesenheit jener Säbelzahnkatze während des Eiszeitalters vor etwa einer Million Jahren bis vor etwa 300.000 Jahren. Auch aus Niederösterreich liegen Fossilien von Homotherium vor. Als jünger Fund einer Säbelzahnkatze in Europa gilt ein rund 28.000 Jahre alter Unterkieferast, der auf halbem Weg zwischen IJmuiden (Niederlande) und Lowescroft (Ostengland) von einem niederländischen Kutter aufgefischt wurde. Dieses Taschenbuch ist Shuhei Tamura aus Kanagawa (Japan), Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden, Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) und Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) gewidmet. Diese Experten haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten über fossile Raubkatzen unterstützt.

Bestellung des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169244/die-saebelzahnkatze-homotherium
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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Machairodus

So groß wie ein heutiger Löwe oder sogar wie ein jetziger Tiger waren manche Arten der Säbelzahnkatzen-Gattung Machairodus – zu deutsch „Schlachtmesserzahn“, die 1833
von dem Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873) erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Der auch in Deutschland durch Funde nachgewiesene Machairodus aphanistus beispielsweise erreichte eine Schulterhöhe von 1,10 Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von zwei Metern. Noch stattlicher wirkte Machairodus giganteus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,20 Meter und einer Kopfrumpflänge von schätzungsweise bis zu 2,40 Metern. Zum Vergleich: Ein heutiger Sibirischer Tiger bringt es auf eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge von mehr als zwei Metern. Verschiedene Arten der Säbelzahnkatze Machairodus lebten vom Mittelmiozän vor ca. 15 Millionen Jahren bis zum Ende des Pliozäns vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Diese Raubkatze mit krummsäbeligen Eckzähnen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der mehrere Werke über prähistorische Raubkatzen veröffentlicht hat. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt hat.

Das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ erscheint in Kürze bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon

Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Megantereon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Smilodon

Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung von „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Neue Bücher über Raubkatzen aus der Urzeit















Säbelzahnkatze Homotherium - Zeichnung: Shuhei Tamura
Webseite von Shuhei Tamura bei Flickr:
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05

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München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die Liste mit Taschenbüchern über prähistorische Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wird immer länger. Zu den bisher erschienenen Werken „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Säbelzahnkatzen“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“ kamen 2011 vier weitere Titel hinzu: „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ und „Die Säbelzahnkatze Machairodus“. Diese Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com als gedrucktes Taschenbuch und als E-Book im PDF-Format erschienen. Alle Titel sind in mehr als 1000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Homotherium

Maximal 1,90 Meter lang, 1,10 Meter hoch und womöglich bis zu 400 Kilogramm schwer war die Säbelzahnkatze Homotherium. Mit dieser imposanten Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Name dieser 1890 erstmals wissenschaftlich beschriebenen Gattung soll zu deutsch „Menschenfressende Bestie“ bedeuten. Homotherium existierte zu unterschiedlichen Zeiten in Afrika, Nordamerika, Asien und Europa. Die frühesten Funde aus Afrika sind etwa vier Millionen Jahre alt. In Deutschland belegen Knochen und Zähne aus Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg die Anwesenheit jener Säbelzahnkatze während des Eiszeitalters vor etwa einer Million Jahren bis vor etwa 300.000 Jahren. Auch aus Niederösterreich liegen Fossilien von Homotherium vor. Als jünger Fund einer Säbelzahnkatze in Europa gilt ein rund 28.000 Jahre alter Unterkieferast, der auf halbem Weg zwischen IJmuiden (Niederlande) und Lowescroft (Ostengland) von einem niederländischen Kutter aufgefischt wurde. Dieses Taschenbuch ist Shuhei Tamura aus Kanagawa (Japan), Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden, Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) und Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) gewidmet. Diese Experten haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten über fossile Raubkatzen unterstützt.

Bestellung des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169244/die-saebelzahnkatze-homotherium
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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Machairodus

So groß wie ein heutiger Löwe oder sogar wie ein jetziger Tiger waren manche Arten der Säbelzahnkatzen-Gattung Machairodus – zu deutsch „Schlachtmesserzahn“, die 1833
von dem Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873) erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Der auch in Deutschland durch Funde nachgewiesene Machairodus aphanistus beispielsweise erreichte eine Schulterhöhe von 1,10 Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von zwei Metern. Noch stattlicher wirkte Machairodus giganteus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,20 Meter und einer Kopfrumpflänge von schätzungsweise bis zu 2,40 Metern. Zum Vergleich: Ein heutiger Sibirischer Tiger bringt es auf eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge von mehr als zwei Metern. Verschiedene Arten der Säbelzahnkatze Machairodus lebten vom Mittelmiozän vor ca. 15 Millionen Jahren bis zum Ende des Pliozäns vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Diese Raubkatze mit krummsäbeligen Eckzähnen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der mehrere Werke über prähistorische Raubkatzen veröffentlicht hat. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt hat.

Das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ erscheint in Kürze bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon

Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Megantereon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Smilodon

Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung von „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Neue Bücher über Raubkatzen aus der Urzeit















Säbelzahnkatze Homotherium - Zeichnung: Shuhei Tamura
Webseite von Shuhei Tamura bei Flickr:
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05

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München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die Liste mit Taschenbüchern über prähistorische Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wird immer länger. Zu den bisher erschienenen Werken „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Säbelzahnkatzen“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“ kamen 2011 vier weitere Titel hinzu: „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ und „Die Säbelzahnkatze Machairodus“. Diese Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com als gedrucktes Taschenbuch und als E-Book im PDF-Format erschienen. Alle Titel sind in mehr als 1000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Homotherium

Maximal 1,90 Meter lang, 1,10 Meter hoch und womöglich bis zu 400 Kilogramm schwer war die Säbelzahnkatze Homotherium. Mit dieser imposanten Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Name dieser 1890 erstmals wissenschaftlich beschriebenen Gattung soll zu deutsch „Menschenfressende Bestie“ bedeuten. Homotherium existierte zu unterschiedlichen Zeiten in Afrika, Nordamerika, Asien und Europa. Die frühesten Funde aus Afrika sind etwa vier Millionen Jahre alt. In Deutschland belegen Knochen und Zähne aus Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg die Anwesenheit jener Säbelzahnkatze während des Eiszeitalters vor etwa einer Million Jahren bis vor etwa 300.000 Jahren. Auch aus Niederösterreich liegen Fossilien von Homotherium vor. Als jünger Fund einer Säbelzahnkatze in Europa gilt ein rund 28.000 Jahre alter Unterkieferast, der auf halbem Weg zwischen IJmuiden (Niederlande) und Lowescroft (Ostengland) von einem niederländischen Kutter aufgefischt wurde. Dieses Taschenbuch ist Shuhei Tamura aus Kanagawa (Japan), Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden, Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) und Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) gewidmet. Diese Experten haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten über fossile Raubkatzen unterstützt.

Bestellung des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ bei:
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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Machairodus

So groß wie ein heutiger Löwe oder sogar wie ein jetziger Tiger waren manche Arten der Säbelzahnkatzen-Gattung Machairodus – zu deutsch „Schlachtmesserzahn“, die 1833
von dem Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873) erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Der auch in Deutschland durch Funde nachgewiesene Machairodus aphanistus beispielsweise erreichte eine Schulterhöhe von 1,10 Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von zwei Metern. Noch stattlicher wirkte Machairodus giganteus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,20 Meter und einer Kopfrumpflänge von schätzungsweise bis zu 2,40 Metern. Zum Vergleich: Ein heutiger Sibirischer Tiger bringt es auf eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge von mehr als zwei Metern. Verschiedene Arten der Säbelzahnkatze Machairodus lebten vom Mittelmiozän vor ca. 15 Millionen Jahren bis zum Ende des Pliozäns vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Diese Raubkatze mit krummsäbeligen Eckzähnen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der mehrere Werke über prähistorische Raubkatzen veröffentlicht hat. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt hat.

Das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ erscheint in Kürze bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon

Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Megantereon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Smilodon

Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung von „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Neue Bücher über Raubkatzen aus der Urzeit















Säbelzahnkatze Homotherium - Zeichnung: Shuhei Tamura
Webseite von Shuhei Tamura bei Flickr:
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05

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München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die Liste mit Taschenbüchern über prähistorische Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wird immer länger. Zu den bisher erschienenen Werken „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Säbelzahnkatzen“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“ kamen 2011 vier weitere Titel hinzu: „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ und „Die Säbelzahnkatze Machairodus“. Diese Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com als gedrucktes Taschenbuch und als E-Book im PDF-Format erschienen. Alle Titel sind in mehr als 1000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Homotherium

Maximal 1,90 Meter lang, 1,10 Meter hoch und womöglich bis zu 400 Kilogramm schwer war die Säbelzahnkatze Homotherium. Mit dieser imposanten Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Name dieser 1890 erstmals wissenschaftlich beschriebenen Gattung soll zu deutsch „Menschenfressende Bestie“ bedeuten. Homotherium existierte zu unterschiedlichen Zeiten in Afrika, Nordamerika, Asien und Europa. Die frühesten Funde aus Afrika sind etwa vier Millionen Jahre alt. In Deutschland belegen Knochen und Zähne aus Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg die Anwesenheit jener Säbelzahnkatze während des Eiszeitalters vor etwa einer Million Jahren bis vor etwa 300.000 Jahren. Auch aus Niederösterreich liegen Fossilien von Homotherium vor. Als jünger Fund einer Säbelzahnkatze in Europa gilt ein rund 28.000 Jahre alter Unterkieferast, der auf halbem Weg zwischen IJmuiden (Niederlande) und Lowescroft (Ostengland) von einem niederländischen Kutter aufgefischt wurde. Dieses Taschenbuch ist Shuhei Tamura aus Kanagawa (Japan), Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden, Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) und Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) gewidmet. Diese Experten haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten über fossile Raubkatzen unterstützt.

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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Machairodus

So groß wie ein heutiger Löwe oder sogar wie ein jetziger Tiger waren manche Arten der Säbelzahnkatzen-Gattung Machairodus – zu deutsch „Schlachtmesserzahn“, die 1833
von dem Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873) erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Der auch in Deutschland durch Funde nachgewiesene Machairodus aphanistus beispielsweise erreichte eine Schulterhöhe von 1,10 Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von zwei Metern. Noch stattlicher wirkte Machairodus giganteus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,20 Meter und einer Kopfrumpflänge von schätzungsweise bis zu 2,40 Metern. Zum Vergleich: Ein heutiger Sibirischer Tiger bringt es auf eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge von mehr als zwei Metern. Verschiedene Arten der Säbelzahnkatze Machairodus lebten vom Mittelmiozän vor ca. 15 Millionen Jahren bis zum Ende des Pliozäns vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Diese Raubkatze mit krummsäbeligen Eckzähnen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der mehrere Werke über prähistorische Raubkatzen veröffentlicht hat. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt hat.

Das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ erscheint in Kürze bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon

Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Megantereon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Smilodon

Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung von „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Neue Bücher über Raubkatzen aus der Urzeit















Säbelzahnkatze Homotherium - Zeichnung: Shuhei Tamura
Webseite von Shuhei Tamura bei Flickr:
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05

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München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die Liste mit Taschenbüchern über prähistorische Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wird immer länger. Zu den bisher erschienenen Werken „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Säbelzahnkatzen“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“ kamen 2011 vier weitere Titel hinzu: „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ und „Die Säbelzahnkatze Machairodus“. Diese Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com als gedrucktes Taschenbuch und als E-Book im PDF-Format erschienen. Alle Titel sind in mehr als 1000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Homotherium

Maximal 1,90 Meter lang, 1,10 Meter hoch und womöglich bis zu 400 Kilogramm schwer war die Säbelzahnkatze Homotherium. Mit dieser imposanten Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Name dieser 1890 erstmals wissenschaftlich beschriebenen Gattung soll zu deutsch „Menschenfressende Bestie“ bedeuten. Homotherium existierte zu unterschiedlichen Zeiten in Afrika, Nordamerika, Asien und Europa. Die frühesten Funde aus Afrika sind etwa vier Millionen Jahre alt. In Deutschland belegen Knochen und Zähne aus Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg die Anwesenheit jener Säbelzahnkatze während des Eiszeitalters vor etwa einer Million Jahren bis vor etwa 300.000 Jahren. Auch aus Niederösterreich liegen Fossilien von Homotherium vor. Als jünger Fund einer Säbelzahnkatze in Europa gilt ein rund 28.000 Jahre alter Unterkieferast, der auf halbem Weg zwischen IJmuiden (Niederlande) und Lowescroft (Ostengland) von einem niederländischen Kutter aufgefischt wurde. Dieses Taschenbuch ist Shuhei Tamura aus Kanagawa (Japan), Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden, Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) und Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) gewidmet. Diese Experten haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten über fossile Raubkatzen unterstützt.

Bestellung des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169244/die-saebelzahnkatze-homotherium
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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Machairodus

So groß wie ein heutiger Löwe oder sogar wie ein jetziger Tiger waren manche Arten der Säbelzahnkatzen-Gattung Machairodus – zu deutsch „Schlachtmesserzahn“, die 1833
von dem Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873) erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Der auch in Deutschland durch Funde nachgewiesene Machairodus aphanistus beispielsweise erreichte eine Schulterhöhe von 1,10 Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von zwei Metern. Noch stattlicher wirkte Machairodus giganteus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,20 Meter und einer Kopfrumpflänge von schätzungsweise bis zu 2,40 Metern. Zum Vergleich: Ein heutiger Sibirischer Tiger bringt es auf eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge von mehr als zwei Metern. Verschiedene Arten der Säbelzahnkatze Machairodus lebten vom Mittelmiozän vor ca. 15 Millionen Jahren bis zum Ende des Pliozäns vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Diese Raubkatze mit krummsäbeligen Eckzähnen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der mehrere Werke über prähistorische Raubkatzen veröffentlicht hat. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt hat.

Das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ erscheint in Kürze bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon

Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Megantereon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Smilodon

Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung von „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169041/die-dolchzahnkatze-smilodon

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Neue Bücher über Raubkatzen aus der Urzeit















Säbelzahnkatze Homotherium - Zeichnung: Shuhei Tamura
Webseite von Shuhei Tamura bei Flickr:
http://www.flickr.com/photos/24855184@N05

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München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die Liste mit Taschenbüchern über prähistorische Raubkatzen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wird immer länger. Zu den bisher erschienenen Werken „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Säbelzahnkatzen“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“ kamen 2011 vier weitere Titel hinzu: „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ und „Die Säbelzahnkatze Machairodus“. Diese Taschenbücher sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com als gedrucktes Taschenbuch und als E-Book im PDF-Format erschienen. Alle Titel sind in mehr als 1000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Homotherium

Maximal 1,90 Meter lang, 1,10 Meter hoch und womöglich bis zu 400 Kilogramm schwer war die Säbelzahnkatze Homotherium. Mit dieser imposanten Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Name dieser 1890 erstmals wissenschaftlich beschriebenen Gattung soll zu deutsch „Menschenfressende Bestie“ bedeuten. Homotherium existierte zu unterschiedlichen Zeiten in Afrika, Nordamerika, Asien und Europa. Die frühesten Funde aus Afrika sind etwa vier Millionen Jahre alt. In Deutschland belegen Knochen und Zähne aus Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg die Anwesenheit jener Säbelzahnkatze während des Eiszeitalters vor etwa einer Million Jahren bis vor etwa 300.000 Jahren. Auch aus Niederösterreich liegen Fossilien von Homotherium vor. Als jünger Fund einer Säbelzahnkatze in Europa gilt ein rund 28.000 Jahre alter Unterkieferast, der auf halbem Weg zwischen IJmuiden (Niederlande) und Lowescroft (Ostengland) von einem niederländischen Kutter aufgefischt wurde. Dieses Taschenbuch ist Shuhei Tamura aus Kanagawa (Japan), Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden, Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) und Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) gewidmet. Diese Experten haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten über fossile Raubkatzen unterstützt.

Bestellung des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Homotherium“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169244/die-saebelzahnkatze-homotherium
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Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Machairodus

So groß wie ein heutiger Löwe oder sogar wie ein jetziger Tiger waren manche Arten der Säbelzahnkatzen-Gattung Machairodus – zu deutsch „Schlachtmesserzahn“, die 1833
von dem Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873) erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Der auch in Deutschland durch Funde nachgewiesene Machairodus aphanistus beispielsweise erreichte eine Schulterhöhe von 1,10 Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von zwei Metern. Noch stattlicher wirkte Machairodus giganteus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,20 Meter und einer Kopfrumpflänge von schätzungsweise bis zu 2,40 Metern. Zum Vergleich: Ein heutiger Sibirischer Tiger bringt es auf eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge von mehr als zwei Metern. Verschiedene Arten der Säbelzahnkatze Machairodus lebten vom Mittelmiozän vor ca. 15 Millionen Jahren bis zum Ende des Pliozäns vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Diese Raubkatze mit krummsäbeligen Eckzähnen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der mehrere Werke über prähistorische Raubkatzen veröffentlicht hat. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt hat.

Das Taschenbuch „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ erscheint in Kürze bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon

Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

Bestellung des Taschenbuches „Die Dolchzahnkatze Megantereon“ bei:
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon
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Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Smilodon

Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten einer Raubtier-Gattung befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte „Südamerikanische Säbelzahnkatze“ trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.

Bestellung von „Die Dolchzahnkatze Smilodon“ bei:
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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Raubkatzen-Bilder von Shuhei Tamura bei Flickr

















Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura

Kanagawa (raubkatzen-welt) – Sehenswerte Farbbilder ausgestorbener Raubkatzen findet man bei Flickr unter der Adresse http://tinyurl.com/6kz5bww im Internet. Diese Zeichnungen wurden von dem japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagwa in Japan geschaffen, der eine Vorliebe für urzeitliche Raubkatzen hat. Tamura zeichnete und malte unter anderem prähistorische Löwen, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Leoparden und Geparden. Bilder von Tamura schmücken zahlreiche Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wie Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon. Bestellung bei: http://www.grin.com


Raubkatzen-Bilder von Shuhei Tamura bei Flickr

















Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura

Kanagawa (raubkatzen-welt) – Sehenswerte Farbbilder ausgestorbener Raubkatzen findet man bei Flickr unter der Adresse http://tinyurl.com/6kz5bww im Internet. Diese Zeichnungen wurden von dem japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagwa in Japan geschaffen, der eine Vorliebe für urzeitliche Raubkatzen hat. Tamura zeichnete und malte unter anderem prähistorische Löwen, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Leoparden und Geparden. Bilder von Tamura schmücken zahlreiche Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wie Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon. Bestellung bei: http://www.grin.com


Raubkatzen-Bilder von Shuhei Tamura bei Flickr

















Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura

Kanagawa (raubkatzen-welt) – Sehenswerte Farbbilder ausgestorbener Raubkatzen findet man bei Flickr unter der Adresse http://tinyurl.com/6kz5bww im Internet. Diese Zeichnungen wurden von dem japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagwa in Japan geschaffen, der eine Vorliebe für urzeitliche Raubkatzen hat. Tamura zeichnete und malte unter anderem prähistorische Löwen, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Leoparden und Geparden. Bilder von Tamura schmücken zahlreiche Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wie Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon. Bestellung bei: http://www.grin.com


Raubkatzen-Bilder von Shuhei Tamura bei Flickr

















Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura

Kanagawa (raubkatzen-welt) – Sehenswerte Farbbilder ausgestorbener Raubkatzen findet man bei Flickr unter der Adresse http://tinyurl.com/6kz5bww im Internet. Diese Zeichnungen wurden von dem japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagwa in Japan geschaffen, der eine Vorliebe für urzeitliche Raubkatzen hat. Tamura zeichnete und malte unter anderem prähistorische Löwen, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Leoparden und Geparden. Bilder von Tamura schmücken zahlreiche Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wie Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon. Bestellung bei: http://www.grin.com


Raubkatzen-Bilder von Shuhei Tamura bei Flickr

















Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura

Kanagawa (raubkatzen-welt) – Sehenswerte Farbbilder ausgestorbener Raubkatzen findet man bei Flickr unter der Adresse http://tinyurl.com/6kz5bww im Internet. Diese Zeichnungen wurden von dem japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagwa in Japan geschaffen, der eine Vorliebe für urzeitliche Raubkatzen hat. Tamura zeichnete und malte unter anderem prähistorische Löwen, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Leoparden und Geparden. Bilder von Tamura schmücken zahlreiche Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wie Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon. Bestellung bei: http://www.grin.com


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Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura

Kanagawa (raubkatzen-welt) – Sehenswerte Farbbilder ausgestorbener Raubkatzen findet man bei Flickr unter der Adresse http://tinyurl.com/6kz5bww im Internet. Diese Zeichnungen wurden von dem japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagwa in Japan geschaffen, der eine Vorliebe für urzeitliche Raubkatzen hat. Tamura zeichnete und malte unter anderem prähistorische Löwen, Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Leoparden und Geparden. Bilder von Tamura schmücken zahlreiche Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wie Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon. Bestellung bei: http://www.grin.com


Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon


Video "Megantereon" von "juanfly" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=xZvRdGvNc7k

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

Bestellung von „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book im PDF-Format bei "GRIN Verlag für akademische Texte":
http://www.grin.com/e-book/168904/die-dolchzahnkatze-megantereon
















Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura


Taschenbuch über die Dolchzahnkatze Megantereon


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http://www.youtube.com/watch?v=xZvRdGvNc7k

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit einer Schulterhöhe von etwa 70 Zentimetern und einer Kopfrumpflänge von rund 1,20 Metern war die urzeitliche Dolchzahnkatze Megantereon ungefähr so groß wie ein heutiger Jaguar (Panthera onca). Mit ersterer Raubkatze befasst sich das Taschenbuch „Die Dolchzahnkatze Meganteron“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Megantereon existierte in vier Erdteilen vom Pliozän vor ca. drei Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor etwa 500.000 Jahren und lebte vor rund einer Million Jahre auch in Deutschland. Dieses Taschenbuch ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Kees van Hooijdonk aus Rucphen (Niederlande) und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Hooijdonk genießt international einen guten Ruf als Experte für Säbelzahnkatzen. Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat bisher mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Darunter befinden sich etliche Werke über fossile Raubkatzen wie „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenlöwe“.

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Dolchzahnkatze Megantereon - Zeichnung: Shuhei Tamura


Der Höhlenlöwe
München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, maximal 1,50 Meter hoch und schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm schwer war der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea). Dank dieser beeindruckenden Maße kann man diese Raubkatze aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren zweifellos als „König der Tiere“ bezeichnen. Der Europäische Höhlenlöwe gilt neben dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenbär (Ursus spelaeus) als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters. Er steht im Mittelpunkt des 144-seitigen Taschenbuches „Der Höhlenlöwe“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem 332 Seiten umfassenden Werk „Höhlenlöwen“, in dem auch der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), aus dem der Europäische Höhlenlöwe hervorging, sowie der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) und der Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini) vorgestellt werden.Aus der Feder von Ernst Probst stammen unter anderem die Taschenbücher „Deutschland im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Der Höhlenbär“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus“.

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Der Höhlenlöwe
München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, maximal 1,50 Meter hoch und schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm schwer war der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea). Dank dieser beeindruckenden Maße kann man diese Raubkatze aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren zweifellos als „König der Tiere“ bezeichnen. Der Europäische Höhlenlöwe gilt neben dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenbär (Ursus spelaeus) als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters. Er steht im Mittelpunkt des 144-seitigen Taschenbuches „Der Höhlenlöwe“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem 332 Seiten umfassenden Werk „Höhlenlöwen“, in dem auch der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), aus dem der Europäische Höhlenlöwe hervorging, sowie der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) und der Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini) vorgestellt werden.Aus der Feder von Ernst Probst stammen unter anderem die Taschenbücher „Deutschland im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Der Höhlenbär“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus“.

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Der Höhlenlöwe
München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, maximal 1,50 Meter hoch und schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm schwer war der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea). Dank dieser beeindruckenden Maße kann man diese Raubkatze aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren zweifellos als „König der Tiere“ bezeichnen. Der Europäische Höhlenlöwe gilt neben dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenbär (Ursus spelaeus) als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters. Er steht im Mittelpunkt des 144-seitigen Taschenbuches „Der Höhlenlöwe“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem 332 Seiten umfassenden Werk „Höhlenlöwen“, in dem auch der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), aus dem der Europäische Höhlenlöwe hervorging, sowie der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) und der Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini) vorgestellt werden.Aus der Feder von Ernst Probst stammen unter anderem die Taschenbücher „Deutschland im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Der Höhlenbär“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus“.

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Der Höhlenlöwe
München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, maximal 1,50 Meter hoch und schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm schwer war der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea). Dank dieser beeindruckenden Maße kann man diese Raubkatze aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren zweifellos als „König der Tiere“ bezeichnen. Der Europäische Höhlenlöwe gilt neben dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenbär (Ursus spelaeus) als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters. Er steht im Mittelpunkt des 144-seitigen Taschenbuches „Der Höhlenlöwe“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem 332 Seiten umfassenden Werk „Höhlenlöwen“, in dem auch der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), aus dem der Europäische Höhlenlöwe hervorging, sowie der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) und der Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini) vorgestellt werden.Aus der Feder von Ernst Probst stammen unter anderem die Taschenbücher „Deutschland im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Der Höhlenbär“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus“.

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Der Höhlenlöwe
München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, maximal 1,50 Meter hoch und schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm schwer war der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea). Dank dieser beeindruckenden Maße kann man diese Raubkatze aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren zweifellos als „König der Tiere“ bezeichnen. Der Europäische Höhlenlöwe gilt neben dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenbär (Ursus spelaeus) als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters. Er steht im Mittelpunkt des 144-seitigen Taschenbuches „Der Höhlenlöwe“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem 332 Seiten umfassenden Werk „Höhlenlöwen“, in dem auch der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), aus dem der Europäische Höhlenlöwe hervorging, sowie der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) und der Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini) vorgestellt werden.Aus der Feder von Ernst Probst stammen unter anderem die Taschenbücher „Deutschland im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Der Höhlenbär“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus“.

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Der Höhlenlöwe
München / Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Mit Schwanz bis zu 3,20 Meter lang, maximal 1,50 Meter hoch und schätzungsweise mehr als 300 Kilogramm schwer war der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea). Dank dieser beeindruckenden Maße kann man diese Raubkatze aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren zweifellos als „König der Tiere“ bezeichnen. Der Europäische Höhlenlöwe gilt neben dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenbär (Ursus spelaeus) als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters. Er steht im Mittelpunkt des 144-seitigen Taschenbuches „Der Höhlenlöwe“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dabei handelt es sich um einen Auszug aus dem 332 Seiten umfassenden Werk „Höhlenlöwen“, in dem auch der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), aus dem der Europäische Höhlenlöwe hervorging, sowie der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) und der Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini) vorgestellt werden.Aus der Feder von Ernst Probst stammen unter anderem die Taschenbücher „Deutschland im Eiszeitalter“, „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“, „Der Höhlenbär“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ und „Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus“.

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Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Raubkatzen machten Spaziergänge zum Abenteuer









Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher.

Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten.

Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands.

Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton.

Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Die frühesten und größten Löwen in Deutschland
Mainz / Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Die frühesten und größten Löwen in Deutschland haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Wiesbadener Gegend gelebt und wurden 1906 von einem Mainzer Experten erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Dort hat man bereits 1845 in etwa zehn Meter Tiefe in den Mosbach-Sanden erstmals fossile Reste eiszeitlicher Tiere entdeckt. Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Mosbacher Löwen erfolgte durch Wilhelm von Reichenau (1847-1925), der von 1910 bis 1915 erster Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz war. Ihm hatten Funde prähistorischer Löwen aus Museen in Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt am Main sowie aus der Universität Heidelberg zur Untersuchung vorgelegen.

Beim Mosbacher Löwen handelte es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge bis zu maximal 3,60 Metern, von denen rund 1,20 Meter auf den prächtigen Schwanz entfielen. Er war der größte Löwe in Deutschland und Europa. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren war mit bis zu 3,70 Metern Gesamtlänge noch etwas größer. Knochen und Zähne des Mosbacher Löwen barg man in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Er war ein Zeitgenosse und gefährlicher Feind der frühen Menschen in der Zeit vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa.

Für Raubkatzen hat der Wiesbadener Autor Ernst Probst ein besonderes Faible. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“. Um Raubkatzen geht es teilweise auch in seinem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

Ernst Probst veröffentlichte bei „GRIN“ unter anderem die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Höhlenbär“, „Affenmenschen“ und „Seeungeheuer“. Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


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Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


Taschenbuch über den Mosbacher Löwen aus Wiesbaden


Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen.

Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig.

Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.


E-Book "Der Mosbacher Löwe"
Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden

Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst.

Bestellung des E-Books bei:
http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe


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Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden

Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst.

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Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst.

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Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

Bestellungen des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen


Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

Bestellungen des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei:
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Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

Bestellungen des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen


Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

Bestellungen des Taschenbuches "Höhlenlöwen" bei:
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Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Der Höhlenlöwe namens Panthera leo spelaea










Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist eines der bekannten Tiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän). Mit diesem vor etwa 300.000 bis vor ungefähr 11.700 Jahren vorkommenden Tier befasst sich das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Die Angaben über die Größe des Europäischen Höhlenlöwen differieren sehr stark voneinander. Für die so genannte Kopfrumpflänge werden etwa 1,45 bis 2,20 Meter angegeben, wozu noch der bis zu maximal ein Meter lange Schwanz kommt. Bei der Schulterhöhe reichen die Maße von ca. 0,90 bis 1,50 Meter. Das Gewicht der Höhlenlöwenmännchen betrug schätzungsweise bis zu 150 Kilogramm. Demnach waren Höhlenlöwen größer und schwerer als heutige Löwen in Afrika.

Die Europäischen Höhlenlöwen stammen vom Mosbacher Löwen Panthera leo fossilis ab, der vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa existierte. Dabei handelte es sich um einen Riesenlöwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, von denen ungefähr 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen. Der Name Mosbacher Löwe erinnert an den Fundort Mosbach, ein ehemaliges Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich.

Aus Bayern erwähnt das Taschenbuch von Ernst Probst 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin. Dagegen wurden im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern). Dort fand man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Der Höhlenlöwe mit dem wissenschaftlichen Namen Panthera leo spelaea ist 1810 von dem Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848), der zeitweise in Erlangen und später in Bonn lebte, nach einem Schädelfund aus der Zoolithenhöhle erstmals beschrieben und benannt worden.

Die Höhlenlöwen tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen.

Anders als Höhlenbären und Höhlenhyänen haben Höhlenlöwen vermutlich nur selten Höhlen als Versteck aufgesucht. Wahrscheinlich kamen vor allem geschwächte, kranke oder alte Höhlenlöwen in solche natürlichen Unterschlüpfe und suchten dort Schutz oder einen ruhigen Platz zum Sterben. Womöglich dienten Höhlen auch als Unterschlupf für Löwinnen, die dort ihren Nachwuchs zur Welt brachten und in der ersten Zeit aufzogen. Teilweise sind Höhlenlöwen wohl durch Höhlenhyänen, denen sie zum Opfer gefallen waren, in Höhlen verschleppt worden.

Sogar in hochgelegenen alpinen Höhlen von Italien, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenlöwen entdeckt. An erster Stelle ist hier die in etwa 2800 Meter Höhe liegende Conturineshöhle in Südtirol (Italien) zu nennen.

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Taschenbuch über Säbelzahntiger











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Auch in Deutschland haben einst furchterregende Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen gejagt. Das beweisen Funde von Zähnen und Knochen dieser Raubkatzen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Bisher hat man in Deutschland fossile Reste der Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) Machairodus aphanistus, Homotherium crenatidens, Homotherium latidens sowie der Dolchzahnkatzen Paramachairodus ogygius, Paramachairodus orientalis und Megantereon crenatidens entdeckt. Davon kamen der löwengroße Machairodus aphanistus und der nur etwa halb so große Paramachairodus ogygius bereits vor etwa 10 Millionen Jahren am Ur-Rhein vor.

Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen in Wort und Bild vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf), „Monstern auf der Spur“ und „Der Höhlenbär“.

*

Bestellung des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei "GRIN";
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Taschenbuch über Säbelzahntiger











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim

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Bisher hat man in Deutschland fossile Reste der Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) Machairodus aphanistus, Homotherium crenatidens, Homotherium latidens sowie der Dolchzahnkatzen Paramachairodus ogygius, Paramachairodus orientalis und Megantereon crenatidens entdeckt. Davon kamen der löwengroße Machairodus aphanistus und der nur etwa halb so große Paramachairodus ogygius bereits vor etwa 10 Millionen Jahren am Ur-Rhein vor.

Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

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Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

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Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen in Wort und Bild vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf), „Monstern auf der Spur“ und „Der Höhlenbär“.

*

Bestellung des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei "GRIN";
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen


Taschenbuch über Säbelzahntiger











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Auch in Deutschland haben einst furchterregende Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen gejagt. Das beweisen Funde von Zähnen und Knochen dieser Raubkatzen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Bisher hat man in Deutschland fossile Reste der Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) Machairodus aphanistus, Homotherium crenatidens, Homotherium latidens sowie der Dolchzahnkatzen Paramachairodus ogygius, Paramachairodus orientalis und Megantereon crenatidens entdeckt. Davon kamen der löwengroße Machairodus aphanistus und der nur etwa halb so große Paramachairodus ogygius bereits vor etwa 10 Millionen Jahren am Ur-Rhein vor.

Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen in Wort und Bild vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf), „Monstern auf der Spur“ und „Der Höhlenbär“.

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Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Auch in Deutschland haben einst furchterregende Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen gejagt. Das beweisen Funde von Zähnen und Knochen dieser Raubkatzen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Bisher hat man in Deutschland fossile Reste der Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) Machairodus aphanistus, Homotherium crenatidens, Homotherium latidens sowie der Dolchzahnkatzen Paramachairodus ogygius, Paramachairodus orientalis und Megantereon crenatidens entdeckt. Davon kamen der löwengroße Machairodus aphanistus und der nur etwa halb so große Paramachairodus ogygius bereits vor etwa 10 Millionen Jahren am Ur-Rhein vor.

Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen in Wort und Bild vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf), „Monstern auf der Spur“ und „Der Höhlenbär“.

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Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim

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Bisher hat man in Deutschland fossile Reste der Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) Machairodus aphanistus, Homotherium crenatidens, Homotherium latidens sowie der Dolchzahnkatzen Paramachairodus ogygius, Paramachairodus orientalis und Megantereon crenatidens entdeckt. Davon kamen der löwengroße Machairodus aphanistus und der nur etwa halb so große Paramachairodus ogygius bereits vor etwa 10 Millionen Jahren am Ur-Rhein vor.

Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

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Informationen über Fundorte von Höhlenlöwen
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Wer sich dafür interessiert, wo in Deutschland, Österreich und der Schweiz Knochen oder Zähne von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) entdeckt wurden, wird mit einem bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienenen Taschenbuch bestens informiert. Der Titel heißt „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei „GRIN“ ist dieser Titel unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Bei „GRIN“ sind auch die Taschenbücher und E-Books „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst erschienen. „GRIN“-Titel kann in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, oder Libri.de – als Taschenbuch kaufen.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Wer sich dafür interessiert, wo in Deutschland, Österreich und der Schweiz Knochen oder Zähne von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) entdeckt wurden, wird mit einem bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienenen Taschenbuch bestens informiert. Der Titel heißt „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei „GRIN“ ist dieser Titel unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Bei „GRIN“ sind auch die Taschenbücher und E-Books „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst erschienen. „GRIN“-Titel kann in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, oder Libri.de – als Taschenbuch kaufen.

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Informationen über Fundorte von Höhlenlöwen
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Wer sich dafür interessiert, wo in Deutschland, Österreich und der Schweiz Knochen oder Zähne von Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) entdeckt wurden, wird mit einem bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienenen Taschenbuch bestens informiert. Der Titel heißt „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei „GRIN“ ist dieser Titel unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Bei „GRIN“ sind auch die Taschenbücher und E-Books „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst erschienen. „GRIN“-Titel kann in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, oder Libri.de – als Taschenbuch kaufen.

Panthera leo atrox - Der Riesenlöwe aus Amerika















Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen


Panthera leo atrox - Der Riesenlöwe aus Amerika















Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen


Panthera leo atrox - Der Riesenlöwe aus Amerika















Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
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Panthera leo atrox - Der Riesenlöwe aus Amerika















Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

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Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

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Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

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Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

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1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

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Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen


Panthera leo atrox - Der Riesenlöwe aus Amerika















Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
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Panthera leo atrox - Der Riesenlöwe aus Amerika















Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst veröffentlichte kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“.

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Panthera leo atrox - Der Riesenlöwe aus Amerika















Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

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Raubkatzen-Bilder von Mauricio Antón


Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "SmartPlanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Madrid (raubkatzen-welt) – Einer der ganz Großen in seiner Zunft ist der spanische Künstler Mauricio Antón aus Madrid. Seine detailgetreuen Bilder prähistorischer Raubkatzen in dem Prachtbuch „The big cats and their fossil relatives“ haben Natur-, Tier- und Katzenfreunde in aller Welt entzückt. In diesem von dem englischen Wissenschaftler Alan Turner aus Liverpool und Mauricio Antón veröffentlichen Werk sind Motive zu bewundern, die man ansonsten sehr selten oder sogar nirgendwo sieht. Zum Beispiel eine Zeichnung, auf der man die große Säbelzahnkatze Machairodus und die kleine Dolchzahnkatze Paramachairodus zusammen erblickt oder Raubkatzen bei der Jagd auf bestimmte Beutetiere. Der erwähnte Titel ist aber nur eine von vielen Publikationen, die Antón optisch bereichert hat.

Wer sich für Mauricio Antón und seine Kunstwerke interessiert, für den ist http://www.mauricioanton.com eine sehr gute Adresse im Internet. Dort ist in spanischer und in englischer Sprache viel Interessantes über diesen renommierten Künstler nachzulesen. Außerdem kann man viele gelungene Beispiele seiner Schöpfungen sehen. Besonderer Clou ist ein sehenswerter Videoclip. Der vielseitige spanische Künstler hat auch zahlreiche Digital-Modelle längst ausgestorbener Lebewesen – wie Säbelzahnkatzen, Mammute und Urmenschen - geschaffen

Bestellungen des englischsprachigen Buches „The big cats and their fossil relatives“ bei:
http://www.amazon.de/Big-Cats-Their-Fossil-Relatives/dp/0231102291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1238507091&sr=8-1

Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.


Raubkatzen-Bilder von Mauricio Antón


Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "SmartPlanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

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Raubkatzen-Bilder von Mauricio Antón


Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "SmartPlanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Madrid (raubkatzen-welt) – Einer der ganz Großen in seiner Zunft ist der spanische Künstler Mauricio Antón aus Madrid. Seine detailgetreuen Bilder prähistorischer Raubkatzen in dem Prachtbuch „The big cats and their fossil relatives“ haben Natur-, Tier- und Katzenfreunde in aller Welt entzückt. In diesem von dem englischen Wissenschaftler Alan Turner aus Liverpool und Mauricio Antón veröffentlichen Werk sind Motive zu bewundern, die man ansonsten sehr selten oder sogar nirgendwo sieht. Zum Beispiel eine Zeichnung, auf der man die große Säbelzahnkatze Machairodus und die kleine Dolchzahnkatze Paramachairodus zusammen erblickt oder Raubkatzen bei der Jagd auf bestimmte Beutetiere. Der erwähnte Titel ist aber nur eine von vielen Publikationen, die Antón optisch bereichert hat.

Wer sich für Mauricio Antón und seine Kunstwerke interessiert, für den ist http://www.mauricioanton.com eine sehr gute Adresse im Internet. Dort ist in spanischer und in englischer Sprache viel Interessantes über diesen renommierten Künstler nachzulesen. Außerdem kann man viele gelungene Beispiele seiner Schöpfungen sehen. Besonderer Clou ist ein sehenswerter Videoclip. Der vielseitige spanische Künstler hat auch zahlreiche Digital-Modelle längst ausgestorbener Lebewesen – wie Säbelzahnkatzen, Mammute und Urmenschen - geschaffen

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Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.


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Wer sich für Mauricio Antón und seine Kunstwerke interessiert, für den ist http://www.mauricioanton.com eine sehr gute Adresse im Internet. Dort ist in spanischer und in englischer Sprache viel Interessantes über diesen renommierten Künstler nachzulesen. Außerdem kann man viele gelungene Beispiele seiner Schöpfungen sehen. Besonderer Clou ist ein sehenswerter Videoclip. Der vielseitige spanische Künstler hat auch zahlreiche Digital-Modelle längst ausgestorbener Lebewesen – wie Säbelzahnkatzen, Mammute und Urmenschen - geschaffen

Bestellungen des englischsprachigen Buches „The big cats and their fossil relatives“ bei:
http://www.amazon.de/Big-Cats-Their-Fossil-Relatives/dp/0231102291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1238507091&sr=8-1

Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.


Raubkatzen-Bilder von Mauricio Antón


Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "SmartPlanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Madrid (raubkatzen-welt) – Einer der ganz Großen in seiner Zunft ist der spanische Künstler Mauricio Antón aus Madrid. Seine detailgetreuen Bilder prähistorischer Raubkatzen in dem Prachtbuch „The big cats and their fossil relatives“ haben Natur-, Tier- und Katzenfreunde in aller Welt entzückt. In diesem von dem englischen Wissenschaftler Alan Turner aus Liverpool und Mauricio Antón veröffentlichen Werk sind Motive zu bewundern, die man ansonsten sehr selten oder sogar nirgendwo sieht. Zum Beispiel eine Zeichnung, auf der man die große Säbelzahnkatze Machairodus und die kleine Dolchzahnkatze Paramachairodus zusammen erblickt oder Raubkatzen bei der Jagd auf bestimmte Beutetiere. Der erwähnte Titel ist aber nur eine von vielen Publikationen, die Antón optisch bereichert hat.

Wer sich für Mauricio Antón und seine Kunstwerke interessiert, für den ist http://www.mauricioanton.com eine sehr gute Adresse im Internet. Dort ist in spanischer und in englischer Sprache viel Interessantes über diesen renommierten Künstler nachzulesen. Außerdem kann man viele gelungene Beispiele seiner Schöpfungen sehen. Besonderer Clou ist ein sehenswerter Videoclip. Der vielseitige spanische Künstler hat auch zahlreiche Digital-Modelle längst ausgestorbener Lebewesen – wie Säbelzahnkatzen, Mammute und Urmenschen - geschaffen

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Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.


Raubkatzen-Bilder von Mauricio Antón


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http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Madrid (raubkatzen-welt) – Einer der ganz Großen in seiner Zunft ist der spanische Künstler Mauricio Antón aus Madrid. Seine detailgetreuen Bilder prähistorischer Raubkatzen in dem Prachtbuch „The big cats and their fossil relatives“ haben Natur-, Tier- und Katzenfreunde in aller Welt entzückt. In diesem von dem englischen Wissenschaftler Alan Turner aus Liverpool und Mauricio Antón veröffentlichen Werk sind Motive zu bewundern, die man ansonsten sehr selten oder sogar nirgendwo sieht. Zum Beispiel eine Zeichnung, auf der man die große Säbelzahnkatze Machairodus und die kleine Dolchzahnkatze Paramachairodus zusammen erblickt oder Raubkatzen bei der Jagd auf bestimmte Beutetiere. Der erwähnte Titel ist aber nur eine von vielen Publikationen, die Antón optisch bereichert hat.

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Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.


Raubkatzen-Bilder von Mauricio Antón


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http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Madrid (raubkatzen-welt) – Einer der ganz Großen in seiner Zunft ist der spanische Künstler Mauricio Antón aus Madrid. Seine detailgetreuen Bilder prähistorischer Raubkatzen in dem Prachtbuch „The big cats and their fossil relatives“ haben Natur-, Tier- und Katzenfreunde in aller Welt entzückt. In diesem von dem englischen Wissenschaftler Alan Turner aus Liverpool und Mauricio Antón veröffentlichen Werk sind Motive zu bewundern, die man ansonsten sehr selten oder sogar nirgendwo sieht. Zum Beispiel eine Zeichnung, auf der man die große Säbelzahnkatze Machairodus und die kleine Dolchzahnkatze Paramachairodus zusammen erblickt oder Raubkatzen bei der Jagd auf bestimmte Beutetiere. Der erwähnte Titel ist aber nur eine von vielen Publikationen, die Antón optisch bereichert hat.

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Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

*

Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

*

Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

*

Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

*

Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

*

Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

*

Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

*

Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

*

Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

*

Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

*

Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

*

Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

*

Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

*

Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

*

Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

*

Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

*

Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

*

Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

*

Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

*

Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

*

Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

*

Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

*

Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

*

Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

*

Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

*

Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

*

Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Interview über Säbelzahntiger












Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?

Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.

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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?

Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.

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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?

Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.

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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?

Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.

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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?

Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.

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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?

Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.

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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?

Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.

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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch oder E-Book im PDF-Format erhältlich.


Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt"


Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt" von "Cats200z" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ggTI3g-GVQc

Beschreibung des Videoclips:

This is a short video explaing some threorys of how Smilodon hunted and how modern big cats hunt.


Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt"


Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt" von "Cats200z" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ggTI3g-GVQc

Beschreibung des Videoclips:

This is a short video explaing some threorys of how Smilodon hunted and how modern big cats hunt.


Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt"


Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt" von "Cats200z" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ggTI3g-GVQc

Beschreibung des Videoclips:

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Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt" von "Cats200z" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ggTI3g-GVQc

Beschreibung des Videoclips:

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Das "Panthera-leo-spelaea-Blog"


Video: "Stimme eines Höhlenlöwen" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Über Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter will das "Panthera-leo-spelaea-Blog" in Wort und Bild informieren. Panthera leo spelaea ist der wissenschaftliche Name des Europäischen Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter. Diese Raubkatze lebte vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren. Das Weblog ist unter der Adresse http://panthera-leo-spelaea-blog.blogspot.com im Internet zu finden.

*

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen


Das "Panthera-leo-spelaea-Blog"


Video: "Stimme eines Höhlenlöwen" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4

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*

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Bestellungen bei:
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Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
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Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Bestellungen bei:
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Video: "Stimme eines Höhlenlöwen" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Über Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter will das "Panthera-leo-spelaea-Blog" in Wort und Bild informieren. Panthera leo spelaea ist der wissenschaftliche Name des Europäischen Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter. Diese Raubkatze lebte vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren. Das Weblog ist unter der Adresse http://panthera-leo-spelaea-blog.blogspot.com im Internet zu finden.

*

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen


Das "Panthera-leo-spelaea-Blog"


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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
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Literatur zum Thema:
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Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

*

Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen


Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

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Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

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Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

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Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen


Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen in Wiesbaden
Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Dass im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren in der Gegend von Wiesbaden löwengroße Säbelzahntiger jagten, verrät das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diesem Werk zufolge lebten damals außer Säbelzahntigern auch riesige Löwen, Europäische Jaguare und Geparden am Rhein. Zu den drei Experten, denen das Taschenbuch gewidmet ist, gehört der am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden tätige Paläontologe Dr. Thomas Keller, der sich um die Erforschung der Mosbach-Sande in Wiesbaden und deren fossile Tierwelt verdient gemacht hat.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap"


Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Literatur zum Thema:

Ernst Probst: Säbelzahnkatzen, GRIN, München 2009

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap"


Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Literatur zum Thema:

Ernst Probst: Säbelzahnkatzen, GRIN, München 2009

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen


Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap"


Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

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Ernst Probst: Säbelzahnkatzen, GRIN, München 2009

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Ernst Probst: Säbelzahnkatzen, GRIN, München 2009

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen


Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap"


Video: "BBC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

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Ernst Probst: Säbelzahnkatzen, GRIN, München 2009

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

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Ernst Probst: Säbelzahnkatzen, GRIN, München 2009

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Video: "Spore Smilodon (Sabre Tooth)"


Video: "Spore Smilodon (Sabre Tooth)" von "JurassicPete92" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=rHeZ4uY_0ds

Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Video: "Spore Smilodon (Sabre Tooth)"


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http://www.youtube.com/watch?v=rHeZ4uY_0ds

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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http://www.youtube.com/watch?v=rHeZ4uY_0ds

Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen


Video: "Spore Smilodon (Sabre Tooth)"


Video: "Spore Smilodon (Sabre Tooth)" von "JurassicPete92" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=rHeZ4uY_0ds

Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:
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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

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Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
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Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


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Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
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Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


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Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
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Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
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Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

*

Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Fakten über "Säbelzahntiger"
Saebel

Wiesbaden (raubkatzen-welt) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


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http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Raubkatzen starben in Teerlöchern


Video: "BC: Saber Tooth Cat Prey - Ice Age Death Trap" von "BBCWorldwide" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Oz05v0OEPoo

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die tückischen Teerlöcher von Rancho La Brea im Stadtgebiet von Los Angeles (Kalifornien) sind im Eiszeitalter vielen Säugetieren zum Verhängnis geworden. Darin fanden auch gefährliche Raubkatzen wie Säbelzahntiger und riesige Amerikanische Höhlenlöwen den Tod. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern "Säbelzahnkatzen" und "Höhlenlöwen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Beide Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" unter der Internetadresse http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book erhältlich. Außerdem in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.


Dolchzahnkatze Paramachairodus jagte am Ur-Rhein


Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.


Dolchzahnkatze Paramachairodus jagte am Ur-Rhein


Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Wiesbaden (raubkatzen-welt) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.