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Als man das Mammut für einen Riesen hielt
Mammutdarstellung von 1872

Interview mit Ernst Probst, dem Autor des Taschenbuches „Das Mammut“

*

Frage: Was hat Sie bewogen, ein Buch über das Mammut zu schreiben?

Antwort: Normalerweise entstehen bei den Recherchen für eines meiner Bücher immer neue Ideen für neue Titel. So folgten auf mein Taschenbuch über Höhlenlöwen weitere Werke über urzeitliche Raubkatzen wie Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Leoparden, Jaguare und Geparde. Beim Mammutbuch war es ganz anders. In diesem Fall hat mir der renommierte niederländische Mammutexperte Dick Mol aus Hoofddorp geraten, ich solle ein Buch über das Mammut schreiben. Da ich erst noch viele eigene Buchideen verwirklichte, dauert es einige Jahre, bis ich endlich mit der Arbeit am Mammutbuch beginnen konnte.

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Frage: Wie sind Sie auf den japanischen Künstler Shuhei Tamura aus Kanagawa aufmerksam geworden, der für Ihr Mammutbuch etliche Zeichnungen urzeitlicher Elefanten beigesteuert hat?

Antwort: Shuhei Tamura ist bereits in zahlreichen Taschenbüchern aus meiner Feder mit Lebensbildern urzeitlicher Raubkatzen vertreten. Als ich vor einigen Jahren für eines meiner Bücher Lebensbilder von eiszeitlichen Löwen suchte, stieß ich im Internet auf ihn und wurde in der Folgezeit immer wieder von ihm unterstützt. Kürzlich hat er auch einige Lebensbilder von so genannten Affenmenschen eigens für mein Taschenbuch „Affenmenschen – Von Bigfoot bis zum Yeti“ angefertigt.

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Frage: In welchem Verlag ist Ihr Werk über das Mammut erschienen?

Anwort: Ich veröffentliche seit viele Jahren meine Taschenbücher, Broschüren und E-Books beim „GRIN-Verlag“ (München), der im Internet unter der Adresse http://www.grin.com zu finden ist. Dort fühle ich mich sehr gut aufgehoben, weswegen ich den „GRIN-Verlag“ Sachbuchautoren gern empfehle. Zuerst erscheinen meine Werke bei „GRIN“ immer als E-Book im PDF-Format, später als gedrucktes Taschenbuch, das weltweit erhältlich ist.

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Frage: Was wird in Ihrem Taschenbuch „Das Mammut“ geboten?

Antwort: Auf rund 520 Seiten wird umfassend in Wort und Bild über Mammute aus aller Welt informiert. Und zwar vom Afrikanischen Mammut über das Südmammut, Steppenmammut, Amerikanische Präriemammut bis hin zum Wollhaar-Mammut und Zwergmammut auf Inseln. Dank des umfangreichen Registers im Anhang findet man schnell wichtige Funde, Fundorte, Mammutarten, Mammutforscher sowie Informationen über die Größe, das Gewicht, die Lebensweise und manches andere mehr.

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Frage: Das Mammut wird häufig als etwas besonders Großes dargestellt. Ist das korrekt?

Antwort: Viele Menschen wissen nicht, dass das Wollhaar-Mammut ein relativ kleiner Elefant war. In Wirklichkeit erreichten selbst die größten männlichen Wollhaar-Mammute nur eine Schulterhöhe bis zu 3,75 Metern. Weibliche Wollhaar-Mammute waren merklich kleiner. Dagegen konnte ein Steppenmammut bis zu 4,70 Meter groß werden. Selbst heutige Afrikanische Elefanten können die Maße eines Mammuts übertreffen.

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Frage: Wo hat man bisher Kadaver von Wollhaar-Mammuten mit Fleisch, inneren Organen,  Haut und Haaren entdeckt?

Antwort: Kadaver erwachsener und junger Wollhaar-Mammut wurden vor allem im Dauerfrostboden von Sibirien gefunden, einige auch in Alaska. In meinem Buch schildere ich Dutzende von Entdeckungen. Verwesende Mammute stinken übrigens so stark, dass man sie bereits in großer Entfernung riechen kann. Das jahrtausende alte Fleisch wird oft von wilden Tieren und Hunden gefressen. Menschen allerdings mundet Mammutfleisch nicht, wie ein mutiger Testesser herausfand.

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Frage: Gibt es auch Amüsantes über Mammute?

Antwort: Noch vor wenigen Jahrhunderten hat man in Europa fossile Reste von Mammuten fehlgedeutet. Man hielt sie für Knochen oder Zähne von Riesen, Einhörnern, Drachen oder Greifen. So entstanden beispielsweise Geschichten über Riesen in Griechenland, auf Mittelmeerinseln, in Wien, Krems, Worms und Oppenheim. In Sibirien hielt man sie unter anderem für monströse Maulwürfe und in China für riesige Eisratten.

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Frage: Gibt es noch Rätsel über Mammute?

Antwort: Es gibt viele Theorien über das Aussterben der Mammute. Aber letztlich weiß man immer noch nicht genau, warum sie von der Bühne des Lebens verschwanden. Früher glaubte man, die letzten Mammute seien gegen Ende des Eiszeitalters vor rund 10.000 Jahren ausgestorben. Doch inzwischen weiß man, dass auf der sibirischen Wrangel-Insel noch vor etwa 4.000 Jahren Mammute gelebt haben. Zu dieser Zeit herrschte in Europa bereits die Bronzezeit.

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Inhaltsangabe des Taschenbuches „Das Mammut“:

Das Mammut mit dem wissenschaftlichen Artnamen Mammuthus primigenius ist das bekannteste Tier aus dem Eiszeitalter. Nach Funden zu schließen, erschienen die ersten Wollhaar-Mammute zwischen etwa 300.000 und 250.000 Jahren in Mitteleuropa. Am Ende des Eiszeitalters vor rund 10.000 Jahren starben sie in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebietes aus. Die letzten von ihnen verschwanden erst in der Nacheiszeit vor rund 4.000 oder 3.700 Jahren. Mit diesen bis zu 3,75 Meter großen sowie 5 bis maximal 8 Tonnen schweren Rüsseltieren befasst sich das Buch „Das Mammut“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Geschildert werden die Herkunft des Mammuts, seine Verbreitung, sein Aussehen, sein Körperbau, seine Größe, sein Gewicht, wichtige Funde, kuriose Irrtümer, seine Rolle im Leben der eiszeitlichen Jäger und Sammler sowie sein Aussterben. Es hat lange gedauert, bis die wahre Natur des Mammuts als eiszeitlicher Elefant erkannt wurde. Man schrieb seine Reste irrtümlich Fabeltieren wie Drachen, Einhörnern, Greifen, riesigen Erdratten oder Maulwürfen, Riesen, Helden und Heiligen zu. Das Buch enthält  Zeichnungen des japanischen Künstlers Shuhei Tamura aus Kanagawa. Gewidmet ist es dem niederländischen Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp. Aus der Feder von Probst stammen auch die Werke „Deutschland im Eiszeitalter“, „Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, „Der Mosbacher Löwe“, „Höhlenlöwen“, „Der Amerikanische Höhlenlöwe“, „Der Ostsibirische Höhlenlöwe“; „Säbelzahnkatzen“, „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“, „Der Europäische Jaguar“, „Eiszeitliche Leoparden in Deutschland“, „Eiszeitliche Geparde in Deutschland“ und „Der Höhlenbär“.

Bestellung von "Das Mammut" bei:


Interview mit Numi Teusch über ihren Krimi "Die dunkle Seite der Insel"

Interview mit Numi Teusch,
Autorin des Romans "Die dunkle Seite der Insel".
Der Roman ist als eBook unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/dp/B008JGIT3W bei Amazon erhältlich

*

Frau Teusch, wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen Gegenwarts-Kriminalroman über die Guanchen zu schreiben, ein Volk, das seit Jahrhunderten als ausgestorben gilt?

Sind sie wirklich ausgestorben? Darum geht es ja! Da haben wir schon das erste Rätsel! Ein Mysterium - was braucht man mehr als Initialzündung?
Die Guanchen haben mich vom ersten Augenblick an fasziniert. Auch, dass so wenig über die kanarischen Ureinwohner bekannt ist. Inzwischen gibt es ein paar Informationen mehr, aber immer noch keine endgültigen Antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft, Sprache etc. Es hat mich gereizt, dazu eine eigene Theorie aufzustellen.
Und Teneriffa – ein Eldorado für Krimi-Autoren, der perfekte Ort für alle möglichen Verbrechen in allen möglichen Milieus ...

*

Es gibt in Ihrem Roman aber auch diese mystische Ebene, die Heldin überlegt zum Beispiel, ob ein Tattoo Einfluss auf ihr Schicksal nehmen kann, und es geht um den Fluch der Guanchen, die sich für die Schändung ihrer Grabstätten rächen ...

Meine Heldin ist hin- und hergerissen. Als Wissenschaftlerin glaubt sie nicht an übernatürliche Phänomene, andererseits will sie deren Existenz aber auch nicht kategorisch ausschließen. Ich spiele damit. Ich stelle fest, dass in unserer aufgeklärten Gesellschaft sehr viel Platz für Aberglauben ist.

*

Haben Sie literarische Vorbilder?

Was Krimis angeht vor allem Fall Michael Dibdin und die Indianerkrimis von Tony Hillerman. Was die Erzählweise angeht, diese Zopf-Form, da wollte ich etwas probieren, was ich bei Nick Hornby und Fruttero & Lucentini gesehen habe.

*

Ihr Buch ist aus der Sicht mehrerer Hauptfiguren geschrieben, der der jungen Archäologin Evelyn, des kanarischen Kommissars Ben und der deutschen Rentnerin Anita.

Ich hatte zunächst Angst, dass ich vielleicht zu viele Personen mitspielen lasse, aber darüber habe ich bisher keine Klagen gehört. Stattdessen werden die Charaktere als authentisch wahrgenommen – was mich sehr freut ...
Ich habe mich mit der Zeit ja mit meinen Figuren angefreundet und außerdem haben die Figuren auch ein Eigenleben entwickelt. Bens Vater ist zum Beispiel eine Figur, die gar nicht von mir stammt und auch der unheimliche Pathologe hat sich eigentlich selber in die Geschichte gedrängt. Gut möglich, dass uns die beiden in kommenden Geschichten noch ziemlich beschäftigen werden.
Den Kommissar habe ich mir beim Schreiben wie Javier Bardem vorgestellt, weil der tatsächlich von den kanarischen Inseln stammt, also aus Gran Canaria, und ich dachte, so müsste ein Guanche heute aussehen.
Meine heimliche Lieblingsfigur ist aber Anita, die aus Deutschland auf die kanarischen Inseln ausgewandert ist. Sie verkörpert auch das Thema Heimat, das sich wie ein roter Faden durch die Erzählung zieht.
Der Kommissar, der ein Problem mit seiner Heimat hat. Die Guanchen, die ihre Heimat verlassen haben, um neues Land zu suchen. Die deutschen Auswanderer, die zwar von zu Hause wegwollten, aber jetzt auf Teneriffa am liebsten in der deutschen Wirtschaft deutsche Schlagermusik hören.

*

In den Kommentaren zu Ihrem Buch auf Amazon wird Ihnen eine gute Inselkenntnis bescheinigt. Wie recherchieren Sie?

Ich war ein paar Mal auf den kanarischen Inseln, unter anderem an archäologischen Fundorten und habe auch mit Leuten vor Ort gesprochen. Außerdem habe ich natürlich sehr viel gelesen.
Das spanische Polizeisystem fand ich immer sehr kompliziert und komplex und da habe ich irgendwann aufgegeben und gedacht, jetzt erfinde ich einfach eine neue Polizeieinheit für meinen Kommissar. Es gab Regionalpolizeien in anderen Teilen Spaniens, nicht auf Teneriffa. So habe ich die Policía Canaria erfunden, auch um meinen Kommissar gleich von Anfang an in eine missliche Lage zu bringen.
Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich einige Jahre später erfahren habe, dass die Policía Canaria inzwischen tatsächlich eingeführt wurde. Also eigentlich habe ich die erfunden!

*

Eine letzte Frage: Wird es eine Fortsetzung mit Ben und Evelyn geben?

Ja, ich arbeite gerade an einem zweiten Teil. Wie gesagt, Teneriffa bietet tolle Möglichkeiten, was das Verbrechen angeht, die Geschichte der Guanchen ist noch nicht zu Ende erzählt und so eine interkulturelle Fernbeziehung ist ja auch für die eine oder andere Überraschung gut ...

*

Autorenseite von Numi Teusch
http://www.amazon.de/Numi-Teusch/e/B008KZR40G/ref=ntt_athr_dp_pel_1


Interview mit Numi Teusch über ihren Krimi "Die dunkle Seite der Insel"

Interview mit Numi Teusch,
Autorin des Romans "Die dunkle Seite der Insel".
Der Roman ist als eBook unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/dp/B008JGIT3W bei Amazon erhältlich

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Frau Teusch, wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen Gegenwarts-Kriminalroman über die Guanchen zu schreiben, ein Volk, das seit Jahrhunderten als ausgestorben gilt?

Sind sie wirklich ausgestorben? Darum geht es ja! Da haben wir schon das erste Rätsel! Ein Mysterium - was braucht man mehr als Initialzündung?
Die Guanchen haben mich vom ersten Augenblick an fasziniert. Auch, dass so wenig über die kanarischen Ureinwohner bekannt ist. Inzwischen gibt es ein paar Informationen mehr, aber immer noch keine endgültigen Antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft, Sprache etc. Es hat mich gereizt, dazu eine eigene Theorie aufzustellen.
Und Teneriffa – ein Eldorado für Krimi-Autoren, der perfekte Ort für alle möglichen Verbrechen in allen möglichen Milieus ...

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Es gibt in Ihrem Roman aber auch diese mystische Ebene, die Heldin überlegt zum Beispiel, ob ein Tattoo Einfluss auf ihr Schicksal nehmen kann, und es geht um den Fluch der Guanchen, die sich für die Schändung ihrer Grabstätten rächen ...

Meine Heldin ist hin- und hergerissen. Als Wissenschaftlerin glaubt sie nicht an übernatürliche Phänomene, andererseits will sie deren Existenz aber auch nicht kategorisch ausschließen. Ich spiele damit. Ich stelle fest, dass in unserer aufgeklärten Gesellschaft sehr viel Platz für Aberglauben ist.

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Haben Sie literarische Vorbilder?

Was Krimis angeht vor allem Fall Michael Dibdin und die Indianerkrimis von Tony Hillerman. Was die Erzählweise angeht, diese Zopf-Form, da wollte ich etwas probieren, was ich bei Nick Hornby und Fruttero & Lucentini gesehen habe.

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Ihr Buch ist aus der Sicht mehrerer Hauptfiguren geschrieben, der der jungen Archäologin Evelyn, des kanarischen Kommissars Ben und der deutschen Rentnerin Anita.

Ich hatte zunächst Angst, dass ich vielleicht zu viele Personen mitspielen lasse, aber darüber habe ich bisher keine Klagen gehört. Stattdessen werden die Charaktere als authentisch wahrgenommen – was mich sehr freut ...
Ich habe mich mit der Zeit ja mit meinen Figuren angefreundet und außerdem haben die Figuren auch ein Eigenleben entwickelt. Bens Vater ist zum Beispiel eine Figur, die gar nicht von mir stammt und auch der unheimliche Pathologe hat sich eigentlich selber in die Geschichte gedrängt. Gut möglich, dass uns die beiden in kommenden Geschichten noch ziemlich beschäftigen werden.
Den Kommissar habe ich mir beim Schreiben wie Javier Bardem vorgestellt, weil der tatsächlich von den kanarischen Inseln stammt, also aus Gran Canaria, und ich dachte, so müsste ein Guanche heute aussehen.
Meine heimliche Lieblingsfigur ist aber Anita, die aus Deutschland auf die kanarischen Inseln ausgewandert ist. Sie verkörpert auch das Thema Heimat, das sich wie ein roter Faden durch die Erzählung zieht.
Der Kommissar, der ein Problem mit seiner Heimat hat. Die Guanchen, die ihre Heimat verlassen haben, um neues Land zu suchen. Die deutschen Auswanderer, die zwar von zu Hause wegwollten, aber jetzt auf Teneriffa am liebsten in der deutschen Wirtschaft deutsche Schlagermusik hören.

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In den Kommentaren zu Ihrem Buch auf Amazon wird Ihnen eine gute Inselkenntnis bescheinigt. Wie recherchieren Sie?

Ich war ein paar Mal auf den kanarischen Inseln, unter anderem an archäologischen Fundorten und habe auch mit Leuten vor Ort gesprochen. Außerdem habe ich natürlich sehr viel gelesen.
Das spanische Polizeisystem fand ich immer sehr kompliziert und komplex und da habe ich irgendwann aufgegeben und gedacht, jetzt erfinde ich einfach eine neue Polizeieinheit für meinen Kommissar. Es gab Regionalpolizeien in anderen Teilen Spaniens, nicht auf Teneriffa. So habe ich die Policía Canaria erfunden, auch um meinen Kommissar gleich von Anfang an in eine missliche Lage zu bringen.
Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich einige Jahre später erfahren habe, dass die Policía Canaria inzwischen tatsächlich eingeführt wurde. Also eigentlich habe ich die erfunden!

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Eine letzte Frage: Wird es eine Fortsetzung mit Ben und Evelyn geben?

Ja, ich arbeite gerade an einem zweiten Teil. Wie gesagt, Teneriffa bietet tolle Möglichkeiten, was das Verbrechen angeht, die Geschichte der Guanchen ist noch nicht zu Ende erzählt und so eine interkulturelle Fernbeziehung ist ja auch für die eine oder andere Überraschung gut ...

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Autorenseite von Numi Teusch
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Interview mit Numi Teusch über ihren Krimi "Die dunkle Seite der Insel"

Interview mit Numi Teusch,
Autorin des Romans "Die dunkle Seite der Insel".
Der Roman ist als eBook unter der Internetadresse
http://www.amazon.de/dp/B008JGIT3W bei Amazon erhältlich

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Frau Teusch, wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen Gegenwarts-Kriminalroman über die Guanchen zu schreiben, ein Volk, das seit Jahrhunderten als ausgestorben gilt?

Sind sie wirklich ausgestorben? Darum geht es ja! Da haben wir schon das erste Rätsel! Ein Mysterium - was braucht man mehr als Initialzündung?
Die Guanchen haben mich vom ersten Augenblick an fasziniert. Auch, dass so wenig über die kanarischen Ureinwohner bekannt ist. Inzwischen gibt es ein paar Informationen mehr, aber immer noch keine endgültigen Antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft, Sprache etc. Es hat mich gereizt, dazu eine eigene Theorie aufzustellen.
Und Teneriffa – ein Eldorado für Krimi-Autoren, der perfekte Ort für alle möglichen Verbrechen in allen möglichen Milieus ...

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Es gibt in Ihrem Roman aber auch diese mystische Ebene, die Heldin überlegt zum Beispiel, ob ein Tattoo Einfluss auf ihr Schicksal nehmen kann, und es geht um den Fluch der Guanchen, die sich für die Schändung ihrer Grabstätten rächen ...

Meine Heldin ist hin- und hergerissen. Als Wissenschaftlerin glaubt sie nicht an übernatürliche Phänomene, andererseits will sie deren Existenz aber auch nicht kategorisch ausschließen. Ich spiele damit. Ich stelle fest, dass in unserer aufgeklärten Gesellschaft sehr viel Platz für Aberglauben ist.

*

Haben Sie literarische Vorbilder?

Was Krimis angeht vor allem Fall Michael Dibdin und die Indianerkrimis von Tony Hillerman. Was die Erzählweise angeht, diese Zopf-Form, da wollte ich etwas probieren, was ich bei Nick Hornby und Fruttero & Lucentini gesehen habe.

*

Ihr Buch ist aus der Sicht mehrerer Hauptfiguren geschrieben, der der jungen Archäologin Evelyn, des kanarischen Kommissars Ben und der deutschen Rentnerin Anita.

Ich hatte zunächst Angst, dass ich vielleicht zu viele Personen mitspielen lasse, aber darüber habe ich bisher keine Klagen gehört. Stattdessen werden die Charaktere als authentisch wahrgenommen – was mich sehr freut ...
Ich habe mich mit der Zeit ja mit meinen Figuren angefreundet und außerdem haben die Figuren auch ein Eigenleben entwickelt. Bens Vater ist zum Beispiel eine Figur, die gar nicht von mir stammt und auch der unheimliche Pathologe hat sich eigentlich selber in die Geschichte gedrängt. Gut möglich, dass uns die beiden in kommenden Geschichten noch ziemlich beschäftigen werden.
Den Kommissar habe ich mir beim Schreiben wie Javier Bardem vorgestellt, weil der tatsächlich von den kanarischen Inseln stammt, also aus Gran Canaria, und ich dachte, so müsste ein Guanche heute aussehen.
Meine heimliche Lieblingsfigur ist aber Anita, die aus Deutschland auf die kanarischen Inseln ausgewandert ist. Sie verkörpert auch das Thema Heimat, das sich wie ein roter Faden durch die Erzählung zieht.
Der Kommissar, der ein Problem mit seiner Heimat hat. Die Guanchen, die ihre Heimat verlassen haben, um neues Land zu suchen. Die deutschen Auswanderer, die zwar von zu Hause wegwollten, aber jetzt auf Teneriffa am liebsten in der deutschen Wirtschaft deutsche Schlagermusik hören.

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In den Kommentaren zu Ihrem Buch auf Amazon wird Ihnen eine gute Inselkenntnis bescheinigt. Wie recherchieren Sie?

Ich war ein paar Mal auf den kanarischen Inseln, unter anderem an archäologischen Fundorten und habe auch mit Leuten vor Ort gesprochen. Außerdem habe ich natürlich sehr viel gelesen.
Das spanische Polizeisystem fand ich immer sehr kompliziert und komplex und da habe ich irgendwann aufgegeben und gedacht, jetzt erfinde ich einfach eine neue Polizeieinheit für meinen Kommissar. Es gab Regionalpolizeien in anderen Teilen Spaniens, nicht auf Teneriffa. So habe ich die Policía Canaria erfunden, auch um meinen Kommissar gleich von Anfang an in eine missliche Lage zu bringen.
Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich einige Jahre später erfahren habe, dass die Policía Canaria inzwischen tatsächlich eingeführt wurde. Also eigentlich habe ich die erfunden!

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Eine letzte Frage: Wird es eine Fortsetzung mit Ben und Evelyn geben?

Ja, ich arbeite gerade an einem zweiten Teil. Wie gesagt, Teneriffa bietet tolle Möglichkeiten, was das Verbrechen angeht, die Geschichte der Guanchen ist noch nicht zu Ende erzählt und so eine interkulturelle Fernbeziehung ist ja auch für die eine oder andere Überraschung gut ...

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Im Schatten der Geschichte


















Interview mit dem Autor Heiko Peter Melle über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg

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Frage: Herr Melle, Sie haben zusammen mit einem anderen Autor das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland. Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg“ (GRIN-Verlag) veröffentlicht. Seit wann interessieren Sie sich für das Leben dieser ungewöhnlichen Frau?

Antwort: Prinzipiell interessiere ich mich seit vielen Jahren für zwei Frauen, die im Zusammenhang mit dem Namen Stauffenberg in Verbindung stehen, jedoch leider im Schatten der Geschichte ihr Dasein fristen. Das ist zum einen Alexandrine Gräfin von Üxküll-Gyllenband (Rot-Kreuz-Oberin) und eben Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geb. Schiller. Beides sind Persönlichkeiten, die ein Gedenken durch ihre Lebensleistung verdient haben. Melitta ist in diesem Zusammenhang wohl die noch bekanntere Dame, Alexandrine aber nicht uninteressanter.

*

Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903-1945) hat als Testpilotin mehr als 2500 körperlich und seelisch sehr belastende Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen („Stuka“) aus etwa 4000 bis 1000 Meter Flughöhe unternommen. Ist diese fliegerische Leistung einmalig auf der Welt?

Antwort: Nach meinem Wissensstand ist Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg in jedem Fall die einzige Frau, die solche eine Leistung vollbracht hat. Diese körperliche und physische Beanspruchung ist eben auch im Zusammenhang mit dem damaligen Geschlechterverständnis zu sehen. Das war damals nicht üblich und dazu eben auch für Männer eine ganz besondere Leistung. Es ist mir aber auch kein männlicher Flieger bekannt, der auf eine ähnlich hohe Zahl an Sturzflügen verweisen konnte. Wie besonders Fliegerinnen waren, kann man an verschiedenen Veröffentlichungen sehen, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen so auch „Königinnen der Lüfte in Europa“ aus Ihrer Feder, korrekt?

*

Frage: Was imponiert Ihnen mehr an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg: ihre
Erfindungen als Ingenieurin, ihre fliegerischen Leistungen als Testpilotin oder ihre Hilfsbereitschaft als Mensch gegenüber Verwandten, Freunden und Bekannten, die nach dem missglückten Attentat ihres Schwagers Claus am 20. Juli 1944 in Haft kamen?

Antwort: Ich würde sagen, es ist die Mischung die es macht. Sie war eine besondere Persönlichkeit und sollte nicht nur auf ihre fliegerische Leistung reduziert werden. Sie hatte zum Beispiel auch eine künstlerische Ader, wie erhaltene Büsten beweisen. Daneben wird sie als liebenswürdiger Mensch von den Familienmitgliedern beschrieben. Natürlich ist da die Leistung ihrer Forschungstätigkeit, aber auch die tragischen Umstände ihres Todes lenken die Aufmerksamkeit auf sie.

*

Frage: Steht Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geborene Schiller, im Schatten anderer berühmter deutscher Fliegerinnen wie Hanna Reitsch, Elly Beinhorn oder Thea Rasche, die im Gegensatz zu ihr das „Dritte Reich“ überlebt haben?

Antwort: Größtenteils sehe ich das durchaus so. Bis 2011 war die Biographie von Gerhard Bracke das Einzige, was zu ihrem Leben greifbar war. Erst durch das neu erschienene Buch von Thomas Medicus rückte Melitta erneut in den Focus der Erinnerung. Die überlebenden Fliegerinnen hatten zumindest den Vorteil, auch in der Nachkriegszeit präsent zu sein. Melitta war dies nicht vergönnt, weshalb sie ihre Ansicht zum Regime des Dritten Reiches auch nicht erklären konnte und dieses Thema gerne zu Spekulationen verleitet. Gerade Hanna Reitsch und Elly Beinhorn-Rosemeyer sind uns aus der Nachkriegspresse bestens bekannt, weil sie populäre Höchstleistungen vollbrachten, Melitta dagegen war in der Forschung tätig, nicht gerade ein Bereich, der zur Öffentlichkeitsarbeit geeignet ist.

*

Frage: Im Schloss Lautlingen befindet sich die Stauffenberg-Gedenkstätte, die Sie mit aufgebaut haben und in der Sie Führungen vornehmen. Wird dort auch an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg erinnert?

Antwort: Ja, wenn auch nur nachgeordnet. Die Gedenkstätte wurde zum Thema Gedenken an den 20. Juli konzipiert. Aus diesem Grunde und auch, weil die Platzverhältnisse sehr beschränkt sind, wurde das Gedenken dort auf die Hauptprotagonisten Berthold, Alexander und Claus Schenk Graf von Stauffenberg fokussiert. Dennoch kann man bei Führungen noch einmal gesondert auf besondere Familienangehörige verweisen, was ich selbstverständlich gerne mache.

*

Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg wurde am 8. April 1945 auf dem Flug mit einer unbewaffneten Maschine zu ihrem gefangenen Ehemann von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen und starb kurz nach dem Absturz in der Nähe von Straubing in Bayern. Wird an der Absturzstelle an ihren tragischen und sinnlosen Tod erinnert?

Antwort: Die Absturzstelle nahe Straßkirchen ist heutzutage immer noch ein so unspektakulärer Platz wie 1945. Leider ist weder in Straßkirchen noch im nahen Dorf Loh
eine Erinnerung zu finden. Man kann aber erkennen, weshalb es so einfach war, die Fliegerin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg vom Himmel zu holen. Freies Feld und daneben nachgerade wie mit dem Lineal gezogen die Bahnlinie, der Melitta vermutlich als Landmarke folgte. In verschiedenen Veröffentlichungen der Straubinger Heimatgeschichte wurde Melitta und der Abschuss allerdings vom Autor Helmut Erwert mehrfach erwähnt. Ihm sind auch Nachforschungen bei früher noch lebenden Zeitzeugen zu verdanken.

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Frage: In Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und im Internet ist vieles über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg zu lesen. Stimmen die Fakten immer?

Antwort: Bedauerlicherweise wird hier sehr viel Unsinn verbreitet. Wie bei allen Personen der Geschichte neigt man leicht zur Legendenbildung. Halbwahrheiten und Spekulationen finden einen guten Nährboden, wenn schriftliche Zeugnisse fehlen. Zeitzeugen gibt es eigentlich keine mehr und leider ist auch das 2012 erschienene Buch von Thomas Medicus nicht der erwartete Glücksgriff, sondern ebenfalls von Spekulationen und Unterstellungen geprägt. Medicus hat tatsächlich sehr gute Recherchen geleistet, macht seinen Verdienst aber durch ungerechtfertigte Spekulationen über die Persönlichkeit und den familiären Hintergrund Melitta´s wieder zunichte. Ich erwarte mit Spannung die 2. Auflage der Bracke-Biographie, die nach wie vor das Standardwerk zu Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg ist.

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Frage: Im Januar 2013 jährt sich zum 110. Mal der Geburtstag von Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg. Wünschen Sie sich hierfür etwas Besonderes?

Antwort: Mein Wunsch scheint Wirklichkeit zu werden. Eine besondere Veranstaltung im 110. Geburtsjahr. In Lautlingen bieten sich die Räumlichkeiten und der geschichtliche Zusammenhang geradezu an. Die Sonderausstellung des Kladower Forums und dazu ein geeignetes Rahmenprogramm, evtl. im Zusammenhang mit der jährlichen Gedenkfeier zum 20. Juli, das wäre mein Wunsch. Derzeit laufen erste Gespräche die hoffen lassen. Hier bestünde dann auch eine Möglichkeit diverse Irrtümer wieder gerade zu rücken und dieser außergewöhnlichen Frau adäquat zu gedenken.

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Frage: Aus Ihrer Feder stammt das 60 Seiten umfassende Werk „Schloss Lautlingen und die Lautlinger Ortsherren“. Wo ist diese Publikation erhältlich?

Anwort: Das farbige Büchlein ist im Eigenverlag erschienen direkt bei mir (E-Mail:
webmaster @ hpmelle.de) oder aber auf dem Ortsamt Lautlingen und in der Stauffenberg-Gedenkstätte Lautlingen erhältlich.

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Das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“ von Ernst Probst und Heiko Peter Melle ist erhältlich bei:
http://www.grin.com/de/e-book/199120/sturzfluege-fuer-deutschland

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Lesetipp:
http://www.hpmelle.de/stauffenberg/melitta.html


Im Schatten der Geschichte


















Interview mit dem Autor Heiko Peter Melle über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg

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Frage: Herr Melle, Sie haben zusammen mit einem anderen Autor das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland. Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg“ (GRIN-Verlag) veröffentlicht. Seit wann interessieren Sie sich für das Leben dieser ungewöhnlichen Frau?

Antwort: Prinzipiell interessiere ich mich seit vielen Jahren für zwei Frauen, die im Zusammenhang mit dem Namen Stauffenberg in Verbindung stehen, jedoch leider im Schatten der Geschichte ihr Dasein fristen. Das ist zum einen Alexandrine Gräfin von Üxküll-Gyllenband (Rot-Kreuz-Oberin) und eben Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geb. Schiller. Beides sind Persönlichkeiten, die ein Gedenken durch ihre Lebensleistung verdient haben. Melitta ist in diesem Zusammenhang wohl die noch bekanntere Dame, Alexandrine aber nicht uninteressanter.

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Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903-1945) hat als Testpilotin mehr als 2500 körperlich und seelisch sehr belastende Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen („Stuka“) aus etwa 4000 bis 1000 Meter Flughöhe unternommen. Ist diese fliegerische Leistung einmalig auf der Welt?

Antwort: Nach meinem Wissensstand ist Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg in jedem Fall die einzige Frau, die solche eine Leistung vollbracht hat. Diese körperliche und physische Beanspruchung ist eben auch im Zusammenhang mit dem damaligen Geschlechterverständnis zu sehen. Das war damals nicht üblich und dazu eben auch für Männer eine ganz besondere Leistung. Es ist mir aber auch kein männlicher Flieger bekannt, der auf eine ähnlich hohe Zahl an Sturzflügen verweisen konnte. Wie besonders Fliegerinnen waren, kann man an verschiedenen Veröffentlichungen sehen, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen so auch „Königinnen der Lüfte in Europa“ aus Ihrer Feder, korrekt?

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Frage: Was imponiert Ihnen mehr an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg: ihre
Erfindungen als Ingenieurin, ihre fliegerischen Leistungen als Testpilotin oder ihre Hilfsbereitschaft als Mensch gegenüber Verwandten, Freunden und Bekannten, die nach dem missglückten Attentat ihres Schwagers Claus am 20. Juli 1944 in Haft kamen?

Antwort: Ich würde sagen, es ist die Mischung die es macht. Sie war eine besondere Persönlichkeit und sollte nicht nur auf ihre fliegerische Leistung reduziert werden. Sie hatte zum Beispiel auch eine künstlerische Ader, wie erhaltene Büsten beweisen. Daneben wird sie als liebenswürdiger Mensch von den Familienmitgliedern beschrieben. Natürlich ist da die Leistung ihrer Forschungstätigkeit, aber auch die tragischen Umstände ihres Todes lenken die Aufmerksamkeit auf sie.

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Frage: Steht Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geborene Schiller, im Schatten anderer berühmter deutscher Fliegerinnen wie Hanna Reitsch, Elly Beinhorn oder Thea Rasche, die im Gegensatz zu ihr das „Dritte Reich“ überlebt haben?

Antwort: Größtenteils sehe ich das durchaus so. Bis 2011 war die Biographie von Gerhard Bracke das Einzige, was zu ihrem Leben greifbar war. Erst durch das neu erschienene Buch von Thomas Medicus rückte Melitta erneut in den Focus der Erinnerung. Die überlebenden Fliegerinnen hatten zumindest den Vorteil, auch in der Nachkriegszeit präsent zu sein. Melitta war dies nicht vergönnt, weshalb sie ihre Ansicht zum Regime des Dritten Reiches auch nicht erklären konnte und dieses Thema gerne zu Spekulationen verleitet. Gerade Hanna Reitsch und Elly Beinhorn-Rosemeyer sind uns aus der Nachkriegspresse bestens bekannt, weil sie populäre Höchstleistungen vollbrachten, Melitta dagegen war in der Forschung tätig, nicht gerade ein Bereich, der zur Öffentlichkeitsarbeit geeignet ist.

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Frage: Im Schloss Lautlingen befindet sich die Stauffenberg-Gedenkstätte, die Sie mit aufgebaut haben und in der Sie Führungen vornehmen. Wird dort auch an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg erinnert?

Antwort: Ja, wenn auch nur nachgeordnet. Die Gedenkstätte wurde zum Thema Gedenken an den 20. Juli konzipiert. Aus diesem Grunde und auch, weil die Platzverhältnisse sehr beschränkt sind, wurde das Gedenken dort auf die Hauptprotagonisten Berthold, Alexander und Claus Schenk Graf von Stauffenberg fokussiert. Dennoch kann man bei Führungen noch einmal gesondert auf besondere Familienangehörige verweisen, was ich selbstverständlich gerne mache.

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Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg wurde am 8. April 1945 auf dem Flug mit einer unbewaffneten Maschine zu ihrem gefangenen Ehemann von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen und starb kurz nach dem Absturz in der Nähe von Straubing in Bayern. Wird an der Absturzstelle an ihren tragischen und sinnlosen Tod erinnert?

Antwort: Die Absturzstelle nahe Straßkirchen ist heutzutage immer noch ein so unspektakulärer Platz wie 1945. Leider ist weder in Straßkirchen noch im nahen Dorf Loh
eine Erinnerung zu finden. Man kann aber erkennen, weshalb es so einfach war, die Fliegerin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg vom Himmel zu holen. Freies Feld und daneben nachgerade wie mit dem Lineal gezogen die Bahnlinie, der Melitta vermutlich als Landmarke folgte. In verschiedenen Veröffentlichungen der Straubinger Heimatgeschichte wurde Melitta und der Abschuss allerdings vom Autor Helmut Erwert mehrfach erwähnt. Ihm sind auch Nachforschungen bei früher noch lebenden Zeitzeugen zu verdanken.

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Frage: In Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und im Internet ist vieles über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg zu lesen. Stimmen die Fakten immer?

Antwort: Bedauerlicherweise wird hier sehr viel Unsinn verbreitet. Wie bei allen Personen der Geschichte neigt man leicht zur Legendenbildung. Halbwahrheiten und Spekulationen finden einen guten Nährboden, wenn schriftliche Zeugnisse fehlen. Zeitzeugen gibt es eigentlich keine mehr und leider ist auch das 2012 erschienene Buch von Thomas Medicus nicht der erwartete Glücksgriff, sondern ebenfalls von Spekulationen und Unterstellungen geprägt. Medicus hat tatsächlich sehr gute Recherchen geleistet, macht seinen Verdienst aber durch ungerechtfertigte Spekulationen über die Persönlichkeit und den familiären Hintergrund Melitta´s wieder zunichte. Ich erwarte mit Spannung die 2. Auflage der Bracke-Biographie, die nach wie vor das Standardwerk zu Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg ist.

*

Frage: Im Januar 2013 jährt sich zum 110. Mal der Geburtstag von Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg. Wünschen Sie sich hierfür etwas Besonderes?

Antwort: Mein Wunsch scheint Wirklichkeit zu werden. Eine besondere Veranstaltung im 110. Geburtsjahr. In Lautlingen bieten sich die Räumlichkeiten und der geschichtliche Zusammenhang geradezu an. Die Sonderausstellung des Kladower Forums und dazu ein geeignetes Rahmenprogramm, evtl. im Zusammenhang mit der jährlichen Gedenkfeier zum 20. Juli, das wäre mein Wunsch. Derzeit laufen erste Gespräche die hoffen lassen. Hier bestünde dann auch eine Möglichkeit diverse Irrtümer wieder gerade zu rücken und dieser außergewöhnlichen Frau adäquat zu gedenken.

*

Frage: Aus Ihrer Feder stammt das 60 Seiten umfassende Werk „Schloss Lautlingen und die Lautlinger Ortsherren“. Wo ist diese Publikation erhältlich?

Anwort: Das farbige Büchlein ist im Eigenverlag erschienen direkt bei mir (E-Mail:
webmaster @ hpmelle.de) oder aber auf dem Ortsamt Lautlingen und in der Stauffenberg-Gedenkstätte Lautlingen erhältlich.

*

Das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“ von Ernst Probst und Heiko Peter Melle ist erhältlich bei:
http://www.grin.com/de/e-book/199120/sturzfluege-fuer-deutschland

*

Lesetipp:
http://www.hpmelle.de/stauffenberg/melitta.html


Im Schatten der Geschichte


















Interview mit dem Autor Heiko Peter Melle über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg

*

Frage: Herr Melle, Sie haben zusammen mit einem anderen Autor das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland. Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg“ (GRIN-Verlag) veröffentlicht. Seit wann interessieren Sie sich für das Leben dieser ungewöhnlichen Frau?

Antwort: Prinzipiell interessiere ich mich seit vielen Jahren für zwei Frauen, die im Zusammenhang mit dem Namen Stauffenberg in Verbindung stehen, jedoch leider im Schatten der Geschichte ihr Dasein fristen. Das ist zum einen Alexandrine Gräfin von Üxküll-Gyllenband (Rot-Kreuz-Oberin) und eben Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geb. Schiller. Beides sind Persönlichkeiten, die ein Gedenken durch ihre Lebensleistung verdient haben. Melitta ist in diesem Zusammenhang wohl die noch bekanntere Dame, Alexandrine aber nicht uninteressanter.

*

Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903-1945) hat als Testpilotin mehr als 2500 körperlich und seelisch sehr belastende Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen („Stuka“) aus etwa 4000 bis 1000 Meter Flughöhe unternommen. Ist diese fliegerische Leistung einmalig auf der Welt?

Antwort: Nach meinem Wissensstand ist Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg in jedem Fall die einzige Frau, die solche eine Leistung vollbracht hat. Diese körperliche und physische Beanspruchung ist eben auch im Zusammenhang mit dem damaligen Geschlechterverständnis zu sehen. Das war damals nicht üblich und dazu eben auch für Männer eine ganz besondere Leistung. Es ist mir aber auch kein männlicher Flieger bekannt, der auf eine ähnlich hohe Zahl an Sturzflügen verweisen konnte. Wie besonders Fliegerinnen waren, kann man an verschiedenen Veröffentlichungen sehen, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen so auch „Königinnen der Lüfte in Europa“ aus Ihrer Feder, korrekt?

*

Frage: Was imponiert Ihnen mehr an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg: ihre
Erfindungen als Ingenieurin, ihre fliegerischen Leistungen als Testpilotin oder ihre Hilfsbereitschaft als Mensch gegenüber Verwandten, Freunden und Bekannten, die nach dem missglückten Attentat ihres Schwagers Claus am 20. Juli 1944 in Haft kamen?

Antwort: Ich würde sagen, es ist die Mischung die es macht. Sie war eine besondere Persönlichkeit und sollte nicht nur auf ihre fliegerische Leistung reduziert werden. Sie hatte zum Beispiel auch eine künstlerische Ader, wie erhaltene Büsten beweisen. Daneben wird sie als liebenswürdiger Mensch von den Familienmitgliedern beschrieben. Natürlich ist da die Leistung ihrer Forschungstätigkeit, aber auch die tragischen Umstände ihres Todes lenken die Aufmerksamkeit auf sie.

*

Frage: Steht Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geborene Schiller, im Schatten anderer berühmter deutscher Fliegerinnen wie Hanna Reitsch, Elly Beinhorn oder Thea Rasche, die im Gegensatz zu ihr das „Dritte Reich“ überlebt haben?

Antwort: Größtenteils sehe ich das durchaus so. Bis 2011 war die Biographie von Gerhard Bracke das Einzige, was zu ihrem Leben greifbar war. Erst durch das neu erschienene Buch von Thomas Medicus rückte Melitta erneut in den Focus der Erinnerung. Die überlebenden Fliegerinnen hatten zumindest den Vorteil, auch in der Nachkriegszeit präsent zu sein. Melitta war dies nicht vergönnt, weshalb sie ihre Ansicht zum Regime des Dritten Reiches auch nicht erklären konnte und dieses Thema gerne zu Spekulationen verleitet. Gerade Hanna Reitsch und Elly Beinhorn-Rosemeyer sind uns aus der Nachkriegspresse bestens bekannt, weil sie populäre Höchstleistungen vollbrachten, Melitta dagegen war in der Forschung tätig, nicht gerade ein Bereich, der zur Öffentlichkeitsarbeit geeignet ist.

*

Frage: Im Schloss Lautlingen befindet sich die Stauffenberg-Gedenkstätte, die Sie mit aufgebaut haben und in der Sie Führungen vornehmen. Wird dort auch an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg erinnert?

Antwort: Ja, wenn auch nur nachgeordnet. Die Gedenkstätte wurde zum Thema Gedenken an den 20. Juli konzipiert. Aus diesem Grunde und auch, weil die Platzverhältnisse sehr beschränkt sind, wurde das Gedenken dort auf die Hauptprotagonisten Berthold, Alexander und Claus Schenk Graf von Stauffenberg fokussiert. Dennoch kann man bei Führungen noch einmal gesondert auf besondere Familienangehörige verweisen, was ich selbstverständlich gerne mache.

*

Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg wurde am 8. April 1945 auf dem Flug mit einer unbewaffneten Maschine zu ihrem gefangenen Ehemann von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen und starb kurz nach dem Absturz in der Nähe von Straubing in Bayern. Wird an der Absturzstelle an ihren tragischen und sinnlosen Tod erinnert?

Antwort: Die Absturzstelle nahe Straßkirchen ist heutzutage immer noch ein so unspektakulärer Platz wie 1945. Leider ist weder in Straßkirchen noch im nahen Dorf Loh
eine Erinnerung zu finden. Man kann aber erkennen, weshalb es so einfach war, die Fliegerin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg vom Himmel zu holen. Freies Feld und daneben nachgerade wie mit dem Lineal gezogen die Bahnlinie, der Melitta vermutlich als Landmarke folgte. In verschiedenen Veröffentlichungen der Straubinger Heimatgeschichte wurde Melitta und der Abschuss allerdings vom Autor Helmut Erwert mehrfach erwähnt. Ihm sind auch Nachforschungen bei früher noch lebenden Zeitzeugen zu verdanken.

*

Frage: In Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und im Internet ist vieles über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg zu lesen. Stimmen die Fakten immer?

Antwort: Bedauerlicherweise wird hier sehr viel Unsinn verbreitet. Wie bei allen Personen der Geschichte neigt man leicht zur Legendenbildung. Halbwahrheiten und Spekulationen finden einen guten Nährboden, wenn schriftliche Zeugnisse fehlen. Zeitzeugen gibt es eigentlich keine mehr und leider ist auch das 2012 erschienene Buch von Thomas Medicus nicht der erwartete Glücksgriff, sondern ebenfalls von Spekulationen und Unterstellungen geprägt. Medicus hat tatsächlich sehr gute Recherchen geleistet, macht seinen Verdienst aber durch ungerechtfertigte Spekulationen über die Persönlichkeit und den familiären Hintergrund Melitta´s wieder zunichte. Ich erwarte mit Spannung die 2. Auflage der Bracke-Biographie, die nach wie vor das Standardwerk zu Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg ist.

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Frage: Im Januar 2013 jährt sich zum 110. Mal der Geburtstag von Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg. Wünschen Sie sich hierfür etwas Besonderes?

Antwort: Mein Wunsch scheint Wirklichkeit zu werden. Eine besondere Veranstaltung im 110. Geburtsjahr. In Lautlingen bieten sich die Räumlichkeiten und der geschichtliche Zusammenhang geradezu an. Die Sonderausstellung des Kladower Forums und dazu ein geeignetes Rahmenprogramm, evtl. im Zusammenhang mit der jährlichen Gedenkfeier zum 20. Juli, das wäre mein Wunsch. Derzeit laufen erste Gespräche die hoffen lassen. Hier bestünde dann auch eine Möglichkeit diverse Irrtümer wieder gerade zu rücken und dieser außergewöhnlichen Frau adäquat zu gedenken.

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Frage: Aus Ihrer Feder stammt das 60 Seiten umfassende Werk „Schloss Lautlingen und die Lautlinger Ortsherren“. Wo ist diese Publikation erhältlich?

Anwort: Das farbige Büchlein ist im Eigenverlag erschienen direkt bei mir (E-Mail:
webmaster @ hpmelle.de) oder aber auf dem Ortsamt Lautlingen und in der Stauffenberg-Gedenkstätte Lautlingen erhältlich.

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Das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“ von Ernst Probst und Heiko Peter Melle ist erhältlich bei:
http://www.grin.com/de/e-book/199120/sturzfluege-fuer-deutschland

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Lesetipp:
http://www.hpmelle.de/stauffenberg/melitta.html


Im Schatten der Geschichte


















Interview mit dem Autor Heiko Peter Melle über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg

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Frage: Herr Melle, Sie haben zusammen mit einem anderen Autor das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland. Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg“ (GRIN-Verlag) veröffentlicht. Seit wann interessieren Sie sich für das Leben dieser ungewöhnlichen Frau?

Antwort: Prinzipiell interessiere ich mich seit vielen Jahren für zwei Frauen, die im Zusammenhang mit dem Namen Stauffenberg in Verbindung stehen, jedoch leider im Schatten der Geschichte ihr Dasein fristen. Das ist zum einen Alexandrine Gräfin von Üxküll-Gyllenband (Rot-Kreuz-Oberin) und eben Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geb. Schiller. Beides sind Persönlichkeiten, die ein Gedenken durch ihre Lebensleistung verdient haben. Melitta ist in diesem Zusammenhang wohl die noch bekanntere Dame, Alexandrine aber nicht uninteressanter.

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Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903-1945) hat als Testpilotin mehr als 2500 körperlich und seelisch sehr belastende Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen („Stuka“) aus etwa 4000 bis 1000 Meter Flughöhe unternommen. Ist diese fliegerische Leistung einmalig auf der Welt?

Antwort: Nach meinem Wissensstand ist Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg in jedem Fall die einzige Frau, die solche eine Leistung vollbracht hat. Diese körperliche und physische Beanspruchung ist eben auch im Zusammenhang mit dem damaligen Geschlechterverständnis zu sehen. Das war damals nicht üblich und dazu eben auch für Männer eine ganz besondere Leistung. Es ist mir aber auch kein männlicher Flieger bekannt, der auf eine ähnlich hohe Zahl an Sturzflügen verweisen konnte. Wie besonders Fliegerinnen waren, kann man an verschiedenen Veröffentlichungen sehen, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen so auch „Königinnen der Lüfte in Europa“ aus Ihrer Feder, korrekt?

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Frage: Was imponiert Ihnen mehr an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg: ihre
Erfindungen als Ingenieurin, ihre fliegerischen Leistungen als Testpilotin oder ihre Hilfsbereitschaft als Mensch gegenüber Verwandten, Freunden und Bekannten, die nach dem missglückten Attentat ihres Schwagers Claus am 20. Juli 1944 in Haft kamen?

Antwort: Ich würde sagen, es ist die Mischung die es macht. Sie war eine besondere Persönlichkeit und sollte nicht nur auf ihre fliegerische Leistung reduziert werden. Sie hatte zum Beispiel auch eine künstlerische Ader, wie erhaltene Büsten beweisen. Daneben wird sie als liebenswürdiger Mensch von den Familienmitgliedern beschrieben. Natürlich ist da die Leistung ihrer Forschungstätigkeit, aber auch die tragischen Umstände ihres Todes lenken die Aufmerksamkeit auf sie.

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Frage: Steht Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, geborene Schiller, im Schatten anderer berühmter deutscher Fliegerinnen wie Hanna Reitsch, Elly Beinhorn oder Thea Rasche, die im Gegensatz zu ihr das „Dritte Reich“ überlebt haben?

Antwort: Größtenteils sehe ich das durchaus so. Bis 2011 war die Biographie von Gerhard Bracke das Einzige, was zu ihrem Leben greifbar war. Erst durch das neu erschienene Buch von Thomas Medicus rückte Melitta erneut in den Focus der Erinnerung. Die überlebenden Fliegerinnen hatten zumindest den Vorteil, auch in der Nachkriegszeit präsent zu sein. Melitta war dies nicht vergönnt, weshalb sie ihre Ansicht zum Regime des Dritten Reiches auch nicht erklären konnte und dieses Thema gerne zu Spekulationen verleitet. Gerade Hanna Reitsch und Elly Beinhorn-Rosemeyer sind uns aus der Nachkriegspresse bestens bekannt, weil sie populäre Höchstleistungen vollbrachten, Melitta dagegen war in der Forschung tätig, nicht gerade ein Bereich, der zur Öffentlichkeitsarbeit geeignet ist.

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Frage: Im Schloss Lautlingen befindet sich die Stauffenberg-Gedenkstätte, die Sie mit aufgebaut haben und in der Sie Führungen vornehmen. Wird dort auch an Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg erinnert?

Antwort: Ja, wenn auch nur nachgeordnet. Die Gedenkstätte wurde zum Thema Gedenken an den 20. Juli konzipiert. Aus diesem Grunde und auch, weil die Platzverhältnisse sehr beschränkt sind, wurde das Gedenken dort auf die Hauptprotagonisten Berthold, Alexander und Claus Schenk Graf von Stauffenberg fokussiert. Dennoch kann man bei Führungen noch einmal gesondert auf besondere Familienangehörige verweisen, was ich selbstverständlich gerne mache.

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Frage: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg wurde am 8. April 1945 auf dem Flug mit einer unbewaffneten Maschine zu ihrem gefangenen Ehemann von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen und starb kurz nach dem Absturz in der Nähe von Straubing in Bayern. Wird an der Absturzstelle an ihren tragischen und sinnlosen Tod erinnert?

Antwort: Die Absturzstelle nahe Straßkirchen ist heutzutage immer noch ein so unspektakulärer Platz wie 1945. Leider ist weder in Straßkirchen noch im nahen Dorf Loh
eine Erinnerung zu finden. Man kann aber erkennen, weshalb es so einfach war, die Fliegerin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg vom Himmel zu holen. Freies Feld und daneben nachgerade wie mit dem Lineal gezogen die Bahnlinie, der Melitta vermutlich als Landmarke folgte. In verschiedenen Veröffentlichungen der Straubinger Heimatgeschichte wurde Melitta und der Abschuss allerdings vom Autor Helmut Erwert mehrfach erwähnt. Ihm sind auch Nachforschungen bei früher noch lebenden Zeitzeugen zu verdanken.

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Frage: In Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und im Internet ist vieles über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg zu lesen. Stimmen die Fakten immer?

Antwort: Bedauerlicherweise wird hier sehr viel Unsinn verbreitet. Wie bei allen Personen der Geschichte neigt man leicht zur Legendenbildung. Halbwahrheiten und Spekulationen finden einen guten Nährboden, wenn schriftliche Zeugnisse fehlen. Zeitzeugen gibt es eigentlich keine mehr und leider ist auch das 2012 erschienene Buch von Thomas Medicus nicht der erwartete Glücksgriff, sondern ebenfalls von Spekulationen und Unterstellungen geprägt. Medicus hat tatsächlich sehr gute Recherchen geleistet, macht seinen Verdienst aber durch ungerechtfertigte Spekulationen über die Persönlichkeit und den familiären Hintergrund Melitta´s wieder zunichte. Ich erwarte mit Spannung die 2. Auflage der Bracke-Biographie, die nach wie vor das Standardwerk zu Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg ist.

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Frage: Im Januar 2013 jährt sich zum 110. Mal der Geburtstag von Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg. Wünschen Sie sich hierfür etwas Besonderes?

Antwort: Mein Wunsch scheint Wirklichkeit zu werden. Eine besondere Veranstaltung im 110. Geburtsjahr. In Lautlingen bieten sich die Räumlichkeiten und der geschichtliche Zusammenhang geradezu an. Die Sonderausstellung des Kladower Forums und dazu ein geeignetes Rahmenprogramm, evtl. im Zusammenhang mit der jährlichen Gedenkfeier zum 20. Juli, das wäre mein Wunsch. Derzeit laufen erste Gespräche die hoffen lassen. Hier bestünde dann auch eine Möglichkeit diverse Irrtümer wieder gerade zu rücken und dieser außergewöhnlichen Frau adäquat zu gedenken.

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Frage: Aus Ihrer Feder stammt das 60 Seiten umfassende Werk „Schloss Lautlingen und die Lautlinger Ortsherren“. Wo ist diese Publikation erhältlich?

Anwort: Das farbige Büchlein ist im Eigenverlag erschienen direkt bei mir (E-Mail:
webmaster @ hpmelle.de) oder aber auf dem Ortsamt Lautlingen und in der Stauffenberg-Gedenkstätte Lautlingen erhältlich.

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Das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“ von Ernst Probst und Heiko Peter Melle ist erhältlich bei:
http://www.grin.com/de/e-book/199120/sturzfluege-fuer-deutschland

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Lesetipp:
http://www.hpmelle.de/stauffenberg/melitta.html


Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim


München / Wiesbaden (interview-weblog) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein". Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit "Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen" (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.

Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind folgende Taschenbücher und E-Books über den Ur-Rhein und Tiere in seiner Umgebung erschienen:

Der Ur-Rhein
Als Mainz noch nicht am Rhein lag
Der Rhein-Elefant
Krallentiere am Ur-Rhein
Menschenaffen am Ur-Rhein
Säbelzahntiger am Ur-Rhein

Bestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein

*

Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst (Auswahl):

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag

*

Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com


Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim


München / Wiesbaden (interview-weblog) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein". Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit "Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen" (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.

Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind folgende Taschenbücher und E-Books über den Ur-Rhein und Tiere in seiner Umgebung erschienen:

Der Ur-Rhein
Als Mainz noch nicht am Rhein lag
Der Rhein-Elefant
Krallentiere am Ur-Rhein
Menschenaffen am Ur-Rhein
Säbelzahntiger am Ur-Rhein

Bestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein

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Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst (Auswahl):

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag

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Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com


Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim


München / Wiesbaden (interview-weblog) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein". Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit "Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen" (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.

Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind folgende Taschenbücher und E-Books über den Ur-Rhein und Tiere in seiner Umgebung erschienen:

Der Ur-Rhein
Als Mainz noch nicht am Rhein lag
Der Rhein-Elefant
Krallentiere am Ur-Rhein
Menschenaffen am Ur-Rhein
Säbelzahntiger am Ur-Rhein

Bestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein

*

Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst (Auswahl):

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag

*

Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com


Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim


München / Wiesbaden (interview-weblog) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein". Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit "Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen" (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.

Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind folgende Taschenbücher und E-Books über den Ur-Rhein und Tiere in seiner Umgebung erschienen:

Der Ur-Rhein
Als Mainz noch nicht am Rhein lag
Der Rhein-Elefant
Krallentiere am Ur-Rhein
Menschenaffen am Ur-Rhein
Säbelzahntiger am Ur-Rhein

Bestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein

*

Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst (Auswahl):

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag

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Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com


Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer











Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim


München / Wiesbaden (interview-weblog) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein". Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit "Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen" (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.

Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind folgende Taschenbücher und E-Books über den Ur-Rhein und Tiere in seiner Umgebung erschienen:

Der Ur-Rhein
Als Mainz noch nicht am Rhein lag
Der Rhein-Elefant
Krallentiere am Ur-Rhein
Menschenaffen am Ur-Rhein
Säbelzahntiger am Ur-Rhein

Bestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein

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Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst (Auswahl):

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag

*

Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com


Taschenbücher mit Interviews des Autors Ernst Probst














Wiesbaden (interview-weblog) - Während seiner aktiven Zeit als Zeitungsredakteur in Mainz hat Ernst Probst zahlreiche Prominente aus den Bereichen Kultur, Medien, Politik und Wissenschaft interviewt. Dies erfolgte meistens in Form von Wortlaut-Interviews mit Frage und Antwort. Nachdem er ab 1986 erfolgreich zahlreiche Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht hatte, wurde er selbst zum gefragten Interview-Partner für Fernsehen, Rundfunk, Presse und Internet. In dem Taschenbuch „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ ist eine kleine Auswahl seiner Interviews zu finden. Sie befassen sich mit ihm selbst sowie mit Affenmenschen, Blogs, Dinosauriern, Eiszeitlöwen, Höhlenbären, dem Naturforscher Johann Jakob Kaup aus Darmstadt, der äthiopischen Sklavin Machbuba und dem deutschen Fürsten Pückler, Pressearbeit, Säbelzahntigern und der Wissenschaftsberichterstattung.

Bestellung des Taschenbuches „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/182826/wer-ist-der-kleinste-dinosaurier

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst,

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag


Taschenbücher mit Interviews des Autors Ernst Probst














Wiesbaden (interview-weblog) - Während seiner aktiven Zeit als Zeitungsredakteur in Mainz hat Ernst Probst zahlreiche Prominente aus den Bereichen Kultur, Medien, Politik und Wissenschaft interviewt. Dies erfolgte meistens in Form von Wortlaut-Interviews mit Frage und Antwort. Nachdem er ab 1986 erfolgreich zahlreiche Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht hatte, wurde er selbst zum gefragten Interview-Partner für Fernsehen, Rundfunk, Presse und Internet. In dem Taschenbuch „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ ist eine kleine Auswahl seiner Interviews zu finden. Sie befassen sich mit ihm selbst sowie mit Affenmenschen, Blogs, Dinosauriern, Eiszeitlöwen, Höhlenbären, dem Naturforscher Johann Jakob Kaup aus Darmstadt, der äthiopischen Sklavin Machbuba und dem deutschen Fürsten Pückler, Pressearbeit, Säbelzahntigern und der Wissenschaftsberichterstattung.

Bestellung des Taschenbuches „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/182826/wer-ist-der-kleinste-dinosaurier

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst,

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Der GRIN Verlag


Taschenbücher mit Interviews des Autors Ernst Probst














Wiesbaden (interview-weblog) - Während seiner aktiven Zeit als Zeitungsredakteur in Mainz hat Ernst Probst zahlreiche Prominente aus den Bereichen Kultur, Medien, Politik und Wissenschaft interviewt. Dies erfolgte meistens in Form von Wortlaut-Interviews mit Frage und Antwort. Nachdem er ab 1986 erfolgreich zahlreiche Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht hatte, wurde er selbst zum gefragten Interview-Partner für Fernsehen, Rundfunk, Presse und Internet. In dem Taschenbuch „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ ist eine kleine Auswahl seiner Interviews zu finden. Sie befassen sich mit ihm selbst sowie mit Affenmenschen, Blogs, Dinosauriern, Eiszeitlöwen, Höhlenbären, dem Naturforscher Johann Jakob Kaup aus Darmstadt, der äthiopischen Sklavin Machbuba und dem deutschen Fürsten Pückler, Pressearbeit, Säbelzahntigern und der Wissenschaftsberichterstattung.

Bestellung des Taschenbuches „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/182826/wer-ist-der-kleinste-dinosaurier

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

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Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst,

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Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

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Taschenbücher mit Interviews des Autors Ernst Probst














Wiesbaden (interview-weblog) - Während seiner aktiven Zeit als Zeitungsredakteur in Mainz hat Ernst Probst zahlreiche Prominente aus den Bereichen Kultur, Medien, Politik und Wissenschaft interviewt. Dies erfolgte meistens in Form von Wortlaut-Interviews mit Frage und Antwort. Nachdem er ab 1986 erfolgreich zahlreiche Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht hatte, wurde er selbst zum gefragten Interview-Partner für Fernsehen, Rundfunk, Presse und Internet. In dem Taschenbuch „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ ist eine kleine Auswahl seiner Interviews zu finden. Sie befassen sich mit ihm selbst sowie mit Affenmenschen, Blogs, Dinosauriern, Eiszeitlöwen, Höhlenbären, dem Naturforscher Johann Jakob Kaup aus Darmstadt, der äthiopischen Sklavin Machbuba und dem deutschen Fürsten Pückler, Pressearbeit, Säbelzahntigern und der Wissenschaftsberichterstattung.

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Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst,

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

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Taschenbücher mit Interviews des Autors Ernst Probst














Wiesbaden (interview-weblog) - Während seiner aktiven Zeit als Zeitungsredakteur in Mainz hat Ernst Probst zahlreiche Prominente aus den Bereichen Kultur, Medien, Politik und Wissenschaft interviewt. Dies erfolgte meistens in Form von Wortlaut-Interviews mit Frage und Antwort. Nachdem er ab 1986 erfolgreich zahlreiche Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht hatte, wurde er selbst zum gefragten Interview-Partner für Fernsehen, Rundfunk, Presse und Internet. In dem Taschenbuch „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ ist eine kleine Auswahl seiner Interviews zu finden. Sie befassen sich mit ihm selbst sowie mit Affenmenschen, Blogs, Dinosauriern, Eiszeitlöwen, Höhlenbären, dem Naturforscher Johann Jakob Kaup aus Darmstadt, der äthiopischen Sklavin Machbuba und dem deutschen Fürsten Pückler, Pressearbeit, Säbelzahntigern und der Wissenschaftsberichterstattung.

Bestellung des Taschenbuches „Wer ist der kleinste Dinosaurier?“ bei:
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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst,

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

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Was Buchautor George Tenner freut und stört












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Interview mit dem Schriftsteller George Tenner

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Frage: Wie und wann kamen Sie auf die Idee, erstmals ein Buch zu schreiben?

Antwort: Ende der 50-er Jahre war meine Familie mit dem Schriftsteller Johannes Tralow befreundet. Er ermunterte mich zu schreiben. Meine Fantasie und meine politische Einstellung reichten aber nicht zu einem Arbeiter- oder Bauernepos. Stattdessen wanderte ich wenige Jahre später in politische Haft.
1980 gab mir meine sehr belesene, intelligente Frau das Buch "Der Honigsauger" des amerikanischen Autors Robert Ruark. Sie wusste, was dann kam, ich schrieb meinen ersten Roman – natürlich einen Thriller – über den Sechstagekrieg in Israel in einer Spionageverbindung mit der DDR mit dem Titel "Der Wüstenwolf". Prompt hatte ich das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf dem Hals.

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Frage: Wie gut kam Ihr erstes Buch beim Publikum an?

Antwort: Ich bekam verschiedene Rezensionen, die – Gott sei Dank – auch Diskussionen ausgelöst haben. Durch meine Recherchen über Geheimdienste im Allgemeinen und in einem Gespräch mit dem Journalisten Karl Wilhelm Fricke, speziell über das MfS der DDR, wusste ich, dass ich zu den entführungs- bzw. mordgefährdeten Personen durch diesen Dienst gehörte und tauchte ab. In dieser Zeit mied ich auch Berührungspunkte mit dem Verlag, um keine Rückschlüsse auf meinen Aufenthaltsort zu geben. So habe ich bis heute keinerlei Übersicht über Verkaufszahlen. Aber die Bücher gibt’s noch gebraucht über Amazon.
Eine Kopie der Abschrift meines telefonischen Gesprächs mit Fricke durch das MfS konnte ich durch die Gauck-Behörde in Empfang nehmen.

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Frage: Wie werden Ihre Buchideen geboren?

Antwort: Die Ideen liegen auf der Straße. Als Autor ist es für mich selbstverständlich, selbst in meinen Kriminalromanen den Lesern den Spiegel der Gesellschaft vorzuhalten. Ich gehöre zu jenen politisch engagierten Autoren, die sich immer wieder mit dem in Deutschland aufkeimenden Rechtsradikalismus beschäftigen. Aber auch andere zeitkritische Stoffe finden in meine Bücher und bestimmen meine öffentlichen Äußerungen: Staatsverbrechen der DDR ebenso wie die in der Bundesrepublik Deutschland – eine wichtige Rolle spielen internationale Korruption, Leidenschaft, Macht und Intrigen, Finanzmanipulationen, aber auch die Ängste der Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel.

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Frage: Welche Titel haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Der Wüstenwolf; Das Petersplatzkomplott; Der Schrei des Pelikans; Jagd auf den Inselmörder; Der Drachen des Todes, Insel der tausend Puppen; Das Lächeln der Mona Lisa; Jenseits von Deutschland; Das Haus am Hohen Ufer; Rendezvous mit Usedom; Single, unvermittelbar …; Das Spiel der Nymphen; Ausgeflippt und andere mehr.

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Frage: Werden Sie von den Medien gebührend beachtet?

Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Mal mehr, mal weniger. Es kommt darauf an, was die vermeintlichen Literaturpäpste der einzelnen Zeitungen gerade für Lust und Laune haben, oder welche Qualifikation sie für die Einschätzung der jeweiligen Thematik besitzen. Gerade um das wichtigste Buch "Jenseits von Deutschland" – ein politisch sehr unbequemer Roman – wird ein großer Bogen gemacht. Man möchte keinesfalls der Regierung ein mangelhaftes Zeugnis gegenüber unseren Soldaten ausstellen. Aber so ist das Leben. Mich tangiert diese Ignoranz nur am Rande.
Wichtig ist für mich, was die Betroffenen dazu zu sagen haben, deren Schicksale ich beschreibe.

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Frage: Schreiben Sie nur zu bestimmten Tageszeiten oder immer, wenn Sie gerade Zeit haben?

Antwort: Disziplin ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg, denn: Verlasse dich nie auf Glück – Glück kommt nur durch harte Arbeit! Ich habe jetzt 10 Jahre lang 60-70 Wochenstunden gearbeitet. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich es aber auf die Hälfte einkürzen. Jedenfalls ist das meine Planung.

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Frage: Haben Sie ein bestimmtes Ritual beim Buchschreiben? Balzac beispielsweise konnte ohne Kaffee nicht anfangen.

Antwort: 5.00 Uhr aufstehen, duschen, frühstücken – und reichlich Kaffee, 1 Stunde Mittagspause, Weiterarbeit bis 18.00 Uhr.

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Frage: Veröffentlichen Sie nur gedruckte Bücher oder als E-Books?

Antwort: Sowohl als auch! Man kommt heute nicht mehr daran vorbei – es sei denn, man wird in einem Großverlag verlegt.

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Frage: Was freut Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Wenn ich wegen eines neuen Buches mit politischem Tiefgang von meinen Lesern beachtet werde und dementsprechende Rückläufe bekomme.

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Frage: Was stört Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Ignoranz und Dummheit

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Frage: Wird das Schreiben von Büchern fair honoriert?

Antwort: Ich werde bei einem mittelständischen Verlag in Oldenburg verlegt, der mir gegenüber von der ersten Minute an sehr fair war, und fühle mich deshalb sehr gut aufgehoben und betreut.

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Frage: Wo im Internet kann man etwas über den Autor George Tenner nachlesen?

Antwort: Abgesehen von meiner Internetpräsenz http://www.george-tenner.de und den Fanseiten http://www.lasse-larsson.de gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bei Google oder den anderen Suchmaschinen aufgelistet sind.

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Biografie von George Tenner bei "Wikipedia":
http://de.wikipedia.org/wiki/George_Tenner

Bücher von George Tenner beim Schardt-Verlag:
http://schardt-verlag.de/catalog/index.php?osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4&manufacturers_id=93&osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst


Was Buchautor George Tenner freut und stört












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Interview mit dem Schriftsteller George Tenner

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Frage: Wie und wann kamen Sie auf die Idee, erstmals ein Buch zu schreiben?

Antwort: Ende der 50-er Jahre war meine Familie mit dem Schriftsteller Johannes Tralow befreundet. Er ermunterte mich zu schreiben. Meine Fantasie und meine politische Einstellung reichten aber nicht zu einem Arbeiter- oder Bauernepos. Stattdessen wanderte ich wenige Jahre später in politische Haft.
1980 gab mir meine sehr belesene, intelligente Frau das Buch "Der Honigsauger" des amerikanischen Autors Robert Ruark. Sie wusste, was dann kam, ich schrieb meinen ersten Roman – natürlich einen Thriller – über den Sechstagekrieg in Israel in einer Spionageverbindung mit der DDR mit dem Titel "Der Wüstenwolf". Prompt hatte ich das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf dem Hals.

*

Frage: Wie gut kam Ihr erstes Buch beim Publikum an?

Antwort: Ich bekam verschiedene Rezensionen, die – Gott sei Dank – auch Diskussionen ausgelöst haben. Durch meine Recherchen über Geheimdienste im Allgemeinen und in einem Gespräch mit dem Journalisten Karl Wilhelm Fricke, speziell über das MfS der DDR, wusste ich, dass ich zu den entführungs- bzw. mordgefährdeten Personen durch diesen Dienst gehörte und tauchte ab. In dieser Zeit mied ich auch Berührungspunkte mit dem Verlag, um keine Rückschlüsse auf meinen Aufenthaltsort zu geben. So habe ich bis heute keinerlei Übersicht über Verkaufszahlen. Aber die Bücher gibt’s noch gebraucht über Amazon.
Eine Kopie der Abschrift meines telefonischen Gesprächs mit Fricke durch das MfS konnte ich durch die Gauck-Behörde in Empfang nehmen.

*

Frage: Wie werden Ihre Buchideen geboren?

Antwort: Die Ideen liegen auf der Straße. Als Autor ist es für mich selbstverständlich, selbst in meinen Kriminalromanen den Lesern den Spiegel der Gesellschaft vorzuhalten. Ich gehöre zu jenen politisch engagierten Autoren, die sich immer wieder mit dem in Deutschland aufkeimenden Rechtsradikalismus beschäftigen. Aber auch andere zeitkritische Stoffe finden in meine Bücher und bestimmen meine öffentlichen Äußerungen: Staatsverbrechen der DDR ebenso wie die in der Bundesrepublik Deutschland – eine wichtige Rolle spielen internationale Korruption, Leidenschaft, Macht und Intrigen, Finanzmanipulationen, aber auch die Ängste der Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel.

*

Frage: Welche Titel haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Der Wüstenwolf; Das Petersplatzkomplott; Der Schrei des Pelikans; Jagd auf den Inselmörder; Der Drachen des Todes, Insel der tausend Puppen; Das Lächeln der Mona Lisa; Jenseits von Deutschland; Das Haus am Hohen Ufer; Rendezvous mit Usedom; Single, unvermittelbar …; Das Spiel der Nymphen; Ausgeflippt und andere mehr.

*

Frage: Werden Sie von den Medien gebührend beachtet?

Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Mal mehr, mal weniger. Es kommt darauf an, was die vermeintlichen Literaturpäpste der einzelnen Zeitungen gerade für Lust und Laune haben, oder welche Qualifikation sie für die Einschätzung der jeweiligen Thematik besitzen. Gerade um das wichtigste Buch "Jenseits von Deutschland" – ein politisch sehr unbequemer Roman – wird ein großer Bogen gemacht. Man möchte keinesfalls der Regierung ein mangelhaftes Zeugnis gegenüber unseren Soldaten ausstellen. Aber so ist das Leben. Mich tangiert diese Ignoranz nur am Rande.
Wichtig ist für mich, was die Betroffenen dazu zu sagen haben, deren Schicksale ich beschreibe.

*

Frage: Schreiben Sie nur zu bestimmten Tageszeiten oder immer, wenn Sie gerade Zeit haben?

Antwort: Disziplin ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg, denn: Verlasse dich nie auf Glück – Glück kommt nur durch harte Arbeit! Ich habe jetzt 10 Jahre lang 60-70 Wochenstunden gearbeitet. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich es aber auf die Hälfte einkürzen. Jedenfalls ist das meine Planung.

*

Frage: Haben Sie ein bestimmtes Ritual beim Buchschreiben? Balzac beispielsweise konnte ohne Kaffee nicht anfangen.

Antwort: 5.00 Uhr aufstehen, duschen, frühstücken – und reichlich Kaffee, 1 Stunde Mittagspause, Weiterarbeit bis 18.00 Uhr.

*

Frage: Veröffentlichen Sie nur gedruckte Bücher oder als E-Books?

Antwort: Sowohl als auch! Man kommt heute nicht mehr daran vorbei – es sei denn, man wird in einem Großverlag verlegt.

*

Frage: Was freut Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Wenn ich wegen eines neuen Buches mit politischem Tiefgang von meinen Lesern beachtet werde und dementsprechende Rückläufe bekomme.

*

Frage: Was stört Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Ignoranz und Dummheit

*

Frage: Wird das Schreiben von Büchern fair honoriert?

Antwort: Ich werde bei einem mittelständischen Verlag in Oldenburg verlegt, der mir gegenüber von der ersten Minute an sehr fair war, und fühle mich deshalb sehr gut aufgehoben und betreut.

*

Frage: Wo im Internet kann man etwas über den Autor George Tenner nachlesen?

Antwort: Abgesehen von meiner Internetpräsenz http://www.george-tenner.de und den Fanseiten http://www.lasse-larsson.de gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bei Google oder den anderen Suchmaschinen aufgelistet sind.

*

Biografie von George Tenner bei "Wikipedia":
http://de.wikipedia.org/wiki/George_Tenner

Bücher von George Tenner beim Schardt-Verlag:
http://schardt-verlag.de/catalog/index.php?osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4&manufacturers_id=93&osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst


Was Buchautor George Tenner freut und stört












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Interview mit dem Schriftsteller George Tenner

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Frage: Wie und wann kamen Sie auf die Idee, erstmals ein Buch zu schreiben?

Antwort: Ende der 50-er Jahre war meine Familie mit dem Schriftsteller Johannes Tralow befreundet. Er ermunterte mich zu schreiben. Meine Fantasie und meine politische Einstellung reichten aber nicht zu einem Arbeiter- oder Bauernepos. Stattdessen wanderte ich wenige Jahre später in politische Haft.
1980 gab mir meine sehr belesene, intelligente Frau das Buch "Der Honigsauger" des amerikanischen Autors Robert Ruark. Sie wusste, was dann kam, ich schrieb meinen ersten Roman – natürlich einen Thriller – über den Sechstagekrieg in Israel in einer Spionageverbindung mit der DDR mit dem Titel "Der Wüstenwolf". Prompt hatte ich das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf dem Hals.

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Frage: Wie gut kam Ihr erstes Buch beim Publikum an?

Antwort: Ich bekam verschiedene Rezensionen, die – Gott sei Dank – auch Diskussionen ausgelöst haben. Durch meine Recherchen über Geheimdienste im Allgemeinen und in einem Gespräch mit dem Journalisten Karl Wilhelm Fricke, speziell über das MfS der DDR, wusste ich, dass ich zu den entführungs- bzw. mordgefährdeten Personen durch diesen Dienst gehörte und tauchte ab. In dieser Zeit mied ich auch Berührungspunkte mit dem Verlag, um keine Rückschlüsse auf meinen Aufenthaltsort zu geben. So habe ich bis heute keinerlei Übersicht über Verkaufszahlen. Aber die Bücher gibt’s noch gebraucht über Amazon.
Eine Kopie der Abschrift meines telefonischen Gesprächs mit Fricke durch das MfS konnte ich durch die Gauck-Behörde in Empfang nehmen.

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Frage: Wie werden Ihre Buchideen geboren?

Antwort: Die Ideen liegen auf der Straße. Als Autor ist es für mich selbstverständlich, selbst in meinen Kriminalromanen den Lesern den Spiegel der Gesellschaft vorzuhalten. Ich gehöre zu jenen politisch engagierten Autoren, die sich immer wieder mit dem in Deutschland aufkeimenden Rechtsradikalismus beschäftigen. Aber auch andere zeitkritische Stoffe finden in meine Bücher und bestimmen meine öffentlichen Äußerungen: Staatsverbrechen der DDR ebenso wie die in der Bundesrepublik Deutschland – eine wichtige Rolle spielen internationale Korruption, Leidenschaft, Macht und Intrigen, Finanzmanipulationen, aber auch die Ängste der Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel.

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Frage: Welche Titel haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Der Wüstenwolf; Das Petersplatzkomplott; Der Schrei des Pelikans; Jagd auf den Inselmörder; Der Drachen des Todes, Insel der tausend Puppen; Das Lächeln der Mona Lisa; Jenseits von Deutschland; Das Haus am Hohen Ufer; Rendezvous mit Usedom; Single, unvermittelbar …; Das Spiel der Nymphen; Ausgeflippt und andere mehr.

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Frage: Werden Sie von den Medien gebührend beachtet?

Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Mal mehr, mal weniger. Es kommt darauf an, was die vermeintlichen Literaturpäpste der einzelnen Zeitungen gerade für Lust und Laune haben, oder welche Qualifikation sie für die Einschätzung der jeweiligen Thematik besitzen. Gerade um das wichtigste Buch "Jenseits von Deutschland" – ein politisch sehr unbequemer Roman – wird ein großer Bogen gemacht. Man möchte keinesfalls der Regierung ein mangelhaftes Zeugnis gegenüber unseren Soldaten ausstellen. Aber so ist das Leben. Mich tangiert diese Ignoranz nur am Rande.
Wichtig ist für mich, was die Betroffenen dazu zu sagen haben, deren Schicksale ich beschreibe.

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Frage: Schreiben Sie nur zu bestimmten Tageszeiten oder immer, wenn Sie gerade Zeit haben?

Antwort: Disziplin ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg, denn: Verlasse dich nie auf Glück – Glück kommt nur durch harte Arbeit! Ich habe jetzt 10 Jahre lang 60-70 Wochenstunden gearbeitet. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich es aber auf die Hälfte einkürzen. Jedenfalls ist das meine Planung.

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Frage: Haben Sie ein bestimmtes Ritual beim Buchschreiben? Balzac beispielsweise konnte ohne Kaffee nicht anfangen.

Antwort: 5.00 Uhr aufstehen, duschen, frühstücken – und reichlich Kaffee, 1 Stunde Mittagspause, Weiterarbeit bis 18.00 Uhr.

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Frage: Veröffentlichen Sie nur gedruckte Bücher oder als E-Books?

Antwort: Sowohl als auch! Man kommt heute nicht mehr daran vorbei – es sei denn, man wird in einem Großverlag verlegt.

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Frage: Was freut Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Wenn ich wegen eines neuen Buches mit politischem Tiefgang von meinen Lesern beachtet werde und dementsprechende Rückläufe bekomme.

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Frage: Was stört Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Ignoranz und Dummheit

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Frage: Wird das Schreiben von Büchern fair honoriert?

Antwort: Ich werde bei einem mittelständischen Verlag in Oldenburg verlegt, der mir gegenüber von der ersten Minute an sehr fair war, und fühle mich deshalb sehr gut aufgehoben und betreut.

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Frage: Wo im Internet kann man etwas über den Autor George Tenner nachlesen?

Antwort: Abgesehen von meiner Internetpräsenz http://www.george-tenner.de und den Fanseiten http://www.lasse-larsson.de gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bei Google oder den anderen Suchmaschinen aufgelistet sind.

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Biografie von George Tenner bei "Wikipedia":
http://de.wikipedia.org/wiki/George_Tenner

Bücher von George Tenner beim Schardt-Verlag:
http://schardt-verlag.de/catalog/index.php?osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4&manufacturers_id=93&osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst


Was Buchautor George Tenner freut und stört












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Interview mit dem Schriftsteller George Tenner

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Frage: Wie und wann kamen Sie auf die Idee, erstmals ein Buch zu schreiben?

Antwort: Ende der 50-er Jahre war meine Familie mit dem Schriftsteller Johannes Tralow befreundet. Er ermunterte mich zu schreiben. Meine Fantasie und meine politische Einstellung reichten aber nicht zu einem Arbeiter- oder Bauernepos. Stattdessen wanderte ich wenige Jahre später in politische Haft.
1980 gab mir meine sehr belesene, intelligente Frau das Buch "Der Honigsauger" des amerikanischen Autors Robert Ruark. Sie wusste, was dann kam, ich schrieb meinen ersten Roman – natürlich einen Thriller – über den Sechstagekrieg in Israel in einer Spionageverbindung mit der DDR mit dem Titel "Der Wüstenwolf". Prompt hatte ich das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf dem Hals.

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Frage: Wie gut kam Ihr erstes Buch beim Publikum an?

Antwort: Ich bekam verschiedene Rezensionen, die – Gott sei Dank – auch Diskussionen ausgelöst haben. Durch meine Recherchen über Geheimdienste im Allgemeinen und in einem Gespräch mit dem Journalisten Karl Wilhelm Fricke, speziell über das MfS der DDR, wusste ich, dass ich zu den entführungs- bzw. mordgefährdeten Personen durch diesen Dienst gehörte und tauchte ab. In dieser Zeit mied ich auch Berührungspunkte mit dem Verlag, um keine Rückschlüsse auf meinen Aufenthaltsort zu geben. So habe ich bis heute keinerlei Übersicht über Verkaufszahlen. Aber die Bücher gibt’s noch gebraucht über Amazon.
Eine Kopie der Abschrift meines telefonischen Gesprächs mit Fricke durch das MfS konnte ich durch die Gauck-Behörde in Empfang nehmen.

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Frage: Wie werden Ihre Buchideen geboren?

Antwort: Die Ideen liegen auf der Straße. Als Autor ist es für mich selbstverständlich, selbst in meinen Kriminalromanen den Lesern den Spiegel der Gesellschaft vorzuhalten. Ich gehöre zu jenen politisch engagierten Autoren, die sich immer wieder mit dem in Deutschland aufkeimenden Rechtsradikalismus beschäftigen. Aber auch andere zeitkritische Stoffe finden in meine Bücher und bestimmen meine öffentlichen Äußerungen: Staatsverbrechen der DDR ebenso wie die in der Bundesrepublik Deutschland – eine wichtige Rolle spielen internationale Korruption, Leidenschaft, Macht und Intrigen, Finanzmanipulationen, aber auch die Ängste der Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel.

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Frage: Welche Titel haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Der Wüstenwolf; Das Petersplatzkomplott; Der Schrei des Pelikans; Jagd auf den Inselmörder; Der Drachen des Todes, Insel der tausend Puppen; Das Lächeln der Mona Lisa; Jenseits von Deutschland; Das Haus am Hohen Ufer; Rendezvous mit Usedom; Single, unvermittelbar …; Das Spiel der Nymphen; Ausgeflippt und andere mehr.

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Frage: Werden Sie von den Medien gebührend beachtet?

Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Mal mehr, mal weniger. Es kommt darauf an, was die vermeintlichen Literaturpäpste der einzelnen Zeitungen gerade für Lust und Laune haben, oder welche Qualifikation sie für die Einschätzung der jeweiligen Thematik besitzen. Gerade um das wichtigste Buch "Jenseits von Deutschland" – ein politisch sehr unbequemer Roman – wird ein großer Bogen gemacht. Man möchte keinesfalls der Regierung ein mangelhaftes Zeugnis gegenüber unseren Soldaten ausstellen. Aber so ist das Leben. Mich tangiert diese Ignoranz nur am Rande.
Wichtig ist für mich, was die Betroffenen dazu zu sagen haben, deren Schicksale ich beschreibe.

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Frage: Schreiben Sie nur zu bestimmten Tageszeiten oder immer, wenn Sie gerade Zeit haben?

Antwort: Disziplin ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg, denn: Verlasse dich nie auf Glück – Glück kommt nur durch harte Arbeit! Ich habe jetzt 10 Jahre lang 60-70 Wochenstunden gearbeitet. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich es aber auf die Hälfte einkürzen. Jedenfalls ist das meine Planung.

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Frage: Haben Sie ein bestimmtes Ritual beim Buchschreiben? Balzac beispielsweise konnte ohne Kaffee nicht anfangen.

Antwort: 5.00 Uhr aufstehen, duschen, frühstücken – und reichlich Kaffee, 1 Stunde Mittagspause, Weiterarbeit bis 18.00 Uhr.

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Frage: Veröffentlichen Sie nur gedruckte Bücher oder als E-Books?

Antwort: Sowohl als auch! Man kommt heute nicht mehr daran vorbei – es sei denn, man wird in einem Großverlag verlegt.

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Frage: Was freut Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Wenn ich wegen eines neuen Buches mit politischem Tiefgang von meinen Lesern beachtet werde und dementsprechende Rückläufe bekomme.

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Frage: Was stört Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Ignoranz und Dummheit

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Frage: Wird das Schreiben von Büchern fair honoriert?

Antwort: Ich werde bei einem mittelständischen Verlag in Oldenburg verlegt, der mir gegenüber von der ersten Minute an sehr fair war, und fühle mich deshalb sehr gut aufgehoben und betreut.

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Frage: Wo im Internet kann man etwas über den Autor George Tenner nachlesen?

Antwort: Abgesehen von meiner Internetpräsenz http://www.george-tenner.de und den Fanseiten http://www.lasse-larsson.de gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bei Google oder den anderen Suchmaschinen aufgelistet sind.

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Biografie von George Tenner bei "Wikipedia":
http://de.wikipedia.org/wiki/George_Tenner

Bücher von George Tenner beim Schardt-Verlag:
http://schardt-verlag.de/catalog/index.php?osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4&manufacturers_id=93&osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst


Was Buchautor George Tenner freut und stört












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Interview mit dem Schriftsteller George Tenner

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Frage: Wie und wann kamen Sie auf die Idee, erstmals ein Buch zu schreiben?

Antwort: Ende der 50-er Jahre war meine Familie mit dem Schriftsteller Johannes Tralow befreundet. Er ermunterte mich zu schreiben. Meine Fantasie und meine politische Einstellung reichten aber nicht zu einem Arbeiter- oder Bauernepos. Stattdessen wanderte ich wenige Jahre später in politische Haft.
1980 gab mir meine sehr belesene, intelligente Frau das Buch "Der Honigsauger" des amerikanischen Autors Robert Ruark. Sie wusste, was dann kam, ich schrieb meinen ersten Roman – natürlich einen Thriller – über den Sechstagekrieg in Israel in einer Spionageverbindung mit der DDR mit dem Titel "Der Wüstenwolf". Prompt hatte ich das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf dem Hals.

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Frage: Wie gut kam Ihr erstes Buch beim Publikum an?

Antwort: Ich bekam verschiedene Rezensionen, die – Gott sei Dank – auch Diskussionen ausgelöst haben. Durch meine Recherchen über Geheimdienste im Allgemeinen und in einem Gespräch mit dem Journalisten Karl Wilhelm Fricke, speziell über das MfS der DDR, wusste ich, dass ich zu den entführungs- bzw. mordgefährdeten Personen durch diesen Dienst gehörte und tauchte ab. In dieser Zeit mied ich auch Berührungspunkte mit dem Verlag, um keine Rückschlüsse auf meinen Aufenthaltsort zu geben. So habe ich bis heute keinerlei Übersicht über Verkaufszahlen. Aber die Bücher gibt’s noch gebraucht über Amazon.
Eine Kopie der Abschrift meines telefonischen Gesprächs mit Fricke durch das MfS konnte ich durch die Gauck-Behörde in Empfang nehmen.

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Frage: Wie werden Ihre Buchideen geboren?

Antwort: Die Ideen liegen auf der Straße. Als Autor ist es für mich selbstverständlich, selbst in meinen Kriminalromanen den Lesern den Spiegel der Gesellschaft vorzuhalten. Ich gehöre zu jenen politisch engagierten Autoren, die sich immer wieder mit dem in Deutschland aufkeimenden Rechtsradikalismus beschäftigen. Aber auch andere zeitkritische Stoffe finden in meine Bücher und bestimmen meine öffentlichen Äußerungen: Staatsverbrechen der DDR ebenso wie die in der Bundesrepublik Deutschland – eine wichtige Rolle spielen internationale Korruption, Leidenschaft, Macht und Intrigen, Finanzmanipulationen, aber auch die Ängste der Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel.

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Frage: Welche Titel haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Der Wüstenwolf; Das Petersplatzkomplott; Der Schrei des Pelikans; Jagd auf den Inselmörder; Der Drachen des Todes, Insel der tausend Puppen; Das Lächeln der Mona Lisa; Jenseits von Deutschland; Das Haus am Hohen Ufer; Rendezvous mit Usedom; Single, unvermittelbar …; Das Spiel der Nymphen; Ausgeflippt und andere mehr.

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Frage: Werden Sie von den Medien gebührend beachtet?

Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Mal mehr, mal weniger. Es kommt darauf an, was die vermeintlichen Literaturpäpste der einzelnen Zeitungen gerade für Lust und Laune haben, oder welche Qualifikation sie für die Einschätzung der jeweiligen Thematik besitzen. Gerade um das wichtigste Buch "Jenseits von Deutschland" – ein politisch sehr unbequemer Roman – wird ein großer Bogen gemacht. Man möchte keinesfalls der Regierung ein mangelhaftes Zeugnis gegenüber unseren Soldaten ausstellen. Aber so ist das Leben. Mich tangiert diese Ignoranz nur am Rande.
Wichtig ist für mich, was die Betroffenen dazu zu sagen haben, deren Schicksale ich beschreibe.

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Frage: Schreiben Sie nur zu bestimmten Tageszeiten oder immer, wenn Sie gerade Zeit haben?

Antwort: Disziplin ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg, denn: Verlasse dich nie auf Glück – Glück kommt nur durch harte Arbeit! Ich habe jetzt 10 Jahre lang 60-70 Wochenstunden gearbeitet. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich es aber auf die Hälfte einkürzen. Jedenfalls ist das meine Planung.

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Frage: Haben Sie ein bestimmtes Ritual beim Buchschreiben? Balzac beispielsweise konnte ohne Kaffee nicht anfangen.

Antwort: 5.00 Uhr aufstehen, duschen, frühstücken – und reichlich Kaffee, 1 Stunde Mittagspause, Weiterarbeit bis 18.00 Uhr.

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Frage: Veröffentlichen Sie nur gedruckte Bücher oder als E-Books?

Antwort: Sowohl als auch! Man kommt heute nicht mehr daran vorbei – es sei denn, man wird in einem Großverlag verlegt.

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Frage: Was freut Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Wenn ich wegen eines neuen Buches mit politischem Tiefgang von meinen Lesern beachtet werde und dementsprechende Rückläufe bekomme.

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Frage: Was stört Sie als Buchautor am meisten?

Antwort: Ignoranz und Dummheit

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Frage: Wird das Schreiben von Büchern fair honoriert?

Antwort: Ich werde bei einem mittelständischen Verlag in Oldenburg verlegt, der mir gegenüber von der ersten Minute an sehr fair war, und fühle mich deshalb sehr gut aufgehoben und betreut.

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Frage: Wo im Internet kann man etwas über den Autor George Tenner nachlesen?

Antwort: Abgesehen von meiner Internetpräsenz http://www.george-tenner.de und den Fanseiten http://www.lasse-larsson.de gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bei Google oder den anderen Suchmaschinen aufgelistet sind.

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Biografie von George Tenner bei "Wikipedia":
http://de.wikipedia.org/wiki/George_Tenner

Bücher von George Tenner beim Schardt-Verlag:
http://schardt-verlag.de/catalog/index.php?osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4&manufacturers_id=93&osCsid=1d7030e6a0b220fbbbc354a778901bd4

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst


Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien












Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de

*

Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.

*

Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?

Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.

Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.

*

Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?

Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.

*

Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?

Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.



Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien












Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de

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Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.

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Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?

Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.

Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?

Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.

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Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?

Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.



Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien












Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de

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Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.

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Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?

Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.

Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?

Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.

*

Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?

Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.



Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien












Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de

*

Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.

*

Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?

Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.

Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?

Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.

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Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?

Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.



Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien












Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de

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Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.

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Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?

Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.

Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?

Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.

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Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?

Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.



Ursula Prem bietet neuartiges Werbetool für Buchautoren













Interview mit der Buchautorin und Bloggerin Ursula Prem, Erfinderin und Betreiberin der Buchfindemaschine http://buchfindemaschine.prembuch.de








*

Frage: Frau Prem, Sie arbeiten an neuen Vermarktungsstrategien für Buchautoren im Internet. Was genau kann man sich darunter vorstellen?

Antwort: Neue Wege des Buchmarketings zu finden, ist heute wichtiger denn je. Eine allgemein zunehmende Konzentration der Vermarktungsbemühungen auf wenige "garantierte Bestseller" führt ansonsten trotz konstant hoher Neuerscheinungszahlen zu einer Verödung des Buchmarktes.

*

Frage: Wie gehen Sie dabei vor?

Antwort: Zunehmend wichtig wird meiner Meinung nach die Zusammenarbeit der Autoren. Sie ist in meinen Augen das nicht-pekuniäre Kapital der Zukunft. Das bedeutet: Ein Verlag kann eine Summe X ausgeben, um die Werbung für einige seiner Buchtitel auf 1000 Websites zu platzieren. Soll diese dauerhaft erscheinen, bedeutet das die Notwendigkeit eines gigantischen Werbeetats, der durch Buchverkäufe ja zuerst einmal refinanziert werden muss, ehe der Verlag in eine Gewinnzone kommen kann. Arbeiten hingegen die Autoren von 1000 Buchtiteln zusammen und setzen die Gemeinschaftswerbung auf ihre (meist sowieso vorhandenen) Websites, erhält man denselben Effekt ohne zusätzliche Kosten.

*

Frage: Aber 1000 Buchtitel auf die eigene Website zu setzen, das erfordert doch sehr viel Platz, und die eigenen Bücher gehen in der Flut unter, oder?

Antwort: Nein. Nicht mehr mit dem von mir entwickelten neuen Widget namens „Buchfindemaschine“. Dieses benötigt einen Platz von 160 x 255 px und macht sämtliche beteiligten Bücher direkt über die betreffende Website auffind- und über „Amazon“ bestellbar. Im Gegenzug setzen die Autoren das Widget auf ihre Website. Dies alles kostet sie keinen Cent.

*

Frage: Wann ist die Buchfindemaschine gestartet, und wie wird sie von den Autoren angenommen?

Antwort: Die Idee kam mir vor sechs Tagen, am vergangenen Sonntag. Am Montag habe ich mit dem Bau begonnen, am Mittwoch ging das Widget an den Start. Vertreten ist es inzwischen schon auf 29 Websites. Das macht mir Hoffnung, dass es weitergehen wird.

*

Frage: Wie viele Bücher können daran teilnehmen?

Antwort: Für den Anfang habe ich die Anzahl auf 1000 festgesetzt, um jedem Buch eine realistische Chance zu geben, in der Buchfindemaschine entdeckt zu werden. Da sie thematisch geordnet ist, findet jeder Nutzer sehr schnell den Buchtitel, der am besten zu ihm passt. Noch sind also 971 Plätze frei. Autoren, die mitmachen möchten, finden weitere Informationen auf http://buchfindemaschine.prembuch.de.


Ursula Prem bietet neuartiges Werbetool für Buchautoren













Interview mit der Buchautorin und Bloggerin Ursula Prem, Erfinderin und Betreiberin der Buchfindemaschine http://buchfindemaschine.prembuch.de








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Frage: Frau Prem, Sie arbeiten an neuen Vermarktungsstrategien für Buchautoren im Internet. Was genau kann man sich darunter vorstellen?

Antwort: Neue Wege des Buchmarketings zu finden, ist heute wichtiger denn je. Eine allgemein zunehmende Konzentration der Vermarktungsbemühungen auf wenige "garantierte Bestseller" führt ansonsten trotz konstant hoher Neuerscheinungszahlen zu einer Verödung des Buchmarktes.

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Frage: Wie gehen Sie dabei vor?

Antwort: Zunehmend wichtig wird meiner Meinung nach die Zusammenarbeit der Autoren. Sie ist in meinen Augen das nicht-pekuniäre Kapital der Zukunft. Das bedeutet: Ein Verlag kann eine Summe X ausgeben, um die Werbung für einige seiner Buchtitel auf 1000 Websites zu platzieren. Soll diese dauerhaft erscheinen, bedeutet das die Notwendigkeit eines gigantischen Werbeetats, der durch Buchverkäufe ja zuerst einmal refinanziert werden muss, ehe der Verlag in eine Gewinnzone kommen kann. Arbeiten hingegen die Autoren von 1000 Buchtiteln zusammen und setzen die Gemeinschaftswerbung auf ihre (meist sowieso vorhandenen) Websites, erhält man denselben Effekt ohne zusätzliche Kosten.

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Frage: Aber 1000 Buchtitel auf die eigene Website zu setzen, das erfordert doch sehr viel Platz, und die eigenen Bücher gehen in der Flut unter, oder?

Antwort: Nein. Nicht mehr mit dem von mir entwickelten neuen Widget namens „Buchfindemaschine“. Dieses benötigt einen Platz von 160 x 255 px und macht sämtliche beteiligten Bücher direkt über die betreffende Website auffind- und über „Amazon“ bestellbar. Im Gegenzug setzen die Autoren das Widget auf ihre Website. Dies alles kostet sie keinen Cent.

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Frage: Wann ist die Buchfindemaschine gestartet, und wie wird sie von den Autoren angenommen?

Antwort: Die Idee kam mir vor sechs Tagen, am vergangenen Sonntag. Am Montag habe ich mit dem Bau begonnen, am Mittwoch ging das Widget an den Start. Vertreten ist es inzwischen schon auf 29 Websites. Das macht mir Hoffnung, dass es weitergehen wird.

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Frage: Wie viele Bücher können daran teilnehmen?

Antwort: Für den Anfang habe ich die Anzahl auf 1000 festgesetzt, um jedem Buch eine realistische Chance zu geben, in der Buchfindemaschine entdeckt zu werden. Da sie thematisch geordnet ist, findet jeder Nutzer sehr schnell den Buchtitel, der am besten zu ihm passt. Noch sind also 971 Plätze frei. Autoren, die mitmachen möchten, finden weitere Informationen auf http://buchfindemaschine.prembuch.de.


Ursula Prem bietet neuartiges Werbetool für Buchautoren













Interview mit der Buchautorin und Bloggerin Ursula Prem, Erfinderin und Betreiberin der Buchfindemaschine http://buchfindemaschine.prembuch.de








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Frage: Frau Prem, Sie arbeiten an neuen Vermarktungsstrategien für Buchautoren im Internet. Was genau kann man sich darunter vorstellen?

Antwort: Neue Wege des Buchmarketings zu finden, ist heute wichtiger denn je. Eine allgemein zunehmende Konzentration der Vermarktungsbemühungen auf wenige "garantierte Bestseller" führt ansonsten trotz konstant hoher Neuerscheinungszahlen zu einer Verödung des Buchmarktes.

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Frage: Wie gehen Sie dabei vor?

Antwort: Zunehmend wichtig wird meiner Meinung nach die Zusammenarbeit der Autoren. Sie ist in meinen Augen das nicht-pekuniäre Kapital der Zukunft. Das bedeutet: Ein Verlag kann eine Summe X ausgeben, um die Werbung für einige seiner Buchtitel auf 1000 Websites zu platzieren. Soll diese dauerhaft erscheinen, bedeutet das die Notwendigkeit eines gigantischen Werbeetats, der durch Buchverkäufe ja zuerst einmal refinanziert werden muss, ehe der Verlag in eine Gewinnzone kommen kann. Arbeiten hingegen die Autoren von 1000 Buchtiteln zusammen und setzen die Gemeinschaftswerbung auf ihre (meist sowieso vorhandenen) Websites, erhält man denselben Effekt ohne zusätzliche Kosten.

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Frage: Aber 1000 Buchtitel auf die eigene Website zu setzen, das erfordert doch sehr viel Platz, und die eigenen Bücher gehen in der Flut unter, oder?

Antwort: Nein. Nicht mehr mit dem von mir entwickelten neuen Widget namens „Buchfindemaschine“. Dieses benötigt einen Platz von 160 x 255 px und macht sämtliche beteiligten Bücher direkt über die betreffende Website auffind- und über „Amazon“ bestellbar. Im Gegenzug setzen die Autoren das Widget auf ihre Website. Dies alles kostet sie keinen Cent.

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Frage: Wann ist die Buchfindemaschine gestartet, und wie wird sie von den Autoren angenommen?

Antwort: Die Idee kam mir vor sechs Tagen, am vergangenen Sonntag. Am Montag habe ich mit dem Bau begonnen, am Mittwoch ging das Widget an den Start. Vertreten ist es inzwischen schon auf 29 Websites. Das macht mir Hoffnung, dass es weitergehen wird.

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Frage: Wie viele Bücher können daran teilnehmen?

Antwort: Für den Anfang habe ich die Anzahl auf 1000 festgesetzt, um jedem Buch eine realistische Chance zu geben, in der Buchfindemaschine entdeckt zu werden. Da sie thematisch geordnet ist, findet jeder Nutzer sehr schnell den Buchtitel, der am besten zu ihm passt. Noch sind also 971 Plätze frei. Autoren, die mitmachen möchten, finden weitere Informationen auf http://buchfindemaschine.prembuch.de.


Ursula Prem bietet neuartiges Werbetool für Buchautoren













Interview mit der Buchautorin und Bloggerin Ursula Prem, Erfinderin und Betreiberin der Buchfindemaschine http://buchfindemaschine.prembuch.de








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Frage: Frau Prem, Sie arbeiten an neuen Vermarktungsstrategien für Buchautoren im Internet. Was genau kann man sich darunter vorstellen?

Antwort: Neue Wege des Buchmarketings zu finden, ist heute wichtiger denn je. Eine allgemein zunehmende Konzentration der Vermarktungsbemühungen auf wenige "garantierte Bestseller" führt ansonsten trotz konstant hoher Neuerscheinungszahlen zu einer Verödung des Buchmarktes.

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Frage: Wie gehen Sie dabei vor?

Antwort: Zunehmend wichtig wird meiner Meinung nach die Zusammenarbeit der Autoren. Sie ist in meinen Augen das nicht-pekuniäre Kapital der Zukunft. Das bedeutet: Ein Verlag kann eine Summe X ausgeben, um die Werbung für einige seiner Buchtitel auf 1000 Websites zu platzieren. Soll diese dauerhaft erscheinen, bedeutet das die Notwendigkeit eines gigantischen Werbeetats, der durch Buchverkäufe ja zuerst einmal refinanziert werden muss, ehe der Verlag in eine Gewinnzone kommen kann. Arbeiten hingegen die Autoren von 1000 Buchtiteln zusammen und setzen die Gemeinschaftswerbung auf ihre (meist sowieso vorhandenen) Websites, erhält man denselben Effekt ohne zusätzliche Kosten.

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Frage: Aber 1000 Buchtitel auf die eigene Website zu setzen, das erfordert doch sehr viel Platz, und die eigenen Bücher gehen in der Flut unter, oder?

Antwort: Nein. Nicht mehr mit dem von mir entwickelten neuen Widget namens „Buchfindemaschine“. Dieses benötigt einen Platz von 160 x 255 px und macht sämtliche beteiligten Bücher direkt über die betreffende Website auffind- und über „Amazon“ bestellbar. Im Gegenzug setzen die Autoren das Widget auf ihre Website. Dies alles kostet sie keinen Cent.

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Frage: Wann ist die Buchfindemaschine gestartet, und wie wird sie von den Autoren angenommen?

Antwort: Die Idee kam mir vor sechs Tagen, am vergangenen Sonntag. Am Montag habe ich mit dem Bau begonnen, am Mittwoch ging das Widget an den Start. Vertreten ist es inzwischen schon auf 29 Websites. Das macht mir Hoffnung, dass es weitergehen wird.

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Frage: Wie viele Bücher können daran teilnehmen?

Antwort: Für den Anfang habe ich die Anzahl auf 1000 festgesetzt, um jedem Buch eine realistische Chance zu geben, in der Buchfindemaschine entdeckt zu werden. Da sie thematisch geordnet ist, findet jeder Nutzer sehr schnell den Buchtitel, der am besten zu ihm passt. Noch sind also 971 Plätze frei. Autoren, die mitmachen möchten, finden weitere Informationen auf http://buchfindemaschine.prembuch.de.


Ursula Prem bietet neuartiges Werbetool für Buchautoren













Interview mit der Buchautorin und Bloggerin Ursula Prem, Erfinderin und Betreiberin der Buchfindemaschine http://buchfindemaschine.prembuch.de








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Frage: Frau Prem, Sie arbeiten an neuen Vermarktungsstrategien für Buchautoren im Internet. Was genau kann man sich darunter vorstellen?

Antwort: Neue Wege des Buchmarketings zu finden, ist heute wichtiger denn je. Eine allgemein zunehmende Konzentration der Vermarktungsbemühungen auf wenige "garantierte Bestseller" führt ansonsten trotz konstant hoher Neuerscheinungszahlen zu einer Verödung des Buchmarktes.

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Frage: Wie gehen Sie dabei vor?

Antwort: Zunehmend wichtig wird meiner Meinung nach die Zusammenarbeit der Autoren. Sie ist in meinen Augen das nicht-pekuniäre Kapital der Zukunft. Das bedeutet: Ein Verlag kann eine Summe X ausgeben, um die Werbung für einige seiner Buchtitel auf 1000 Websites zu platzieren. Soll diese dauerhaft erscheinen, bedeutet das die Notwendigkeit eines gigantischen Werbeetats, der durch Buchverkäufe ja zuerst einmal refinanziert werden muss, ehe der Verlag in eine Gewinnzone kommen kann. Arbeiten hingegen die Autoren von 1000 Buchtiteln zusammen und setzen die Gemeinschaftswerbung auf ihre (meist sowieso vorhandenen) Websites, erhält man denselben Effekt ohne zusätzliche Kosten.

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Frage: Aber 1000 Buchtitel auf die eigene Website zu setzen, das erfordert doch sehr viel Platz, und die eigenen Bücher gehen in der Flut unter, oder?

Antwort: Nein. Nicht mehr mit dem von mir entwickelten neuen Widget namens „Buchfindemaschine“. Dieses benötigt einen Platz von 160 x 255 px und macht sämtliche beteiligten Bücher direkt über die betreffende Website auffind- und über „Amazon“ bestellbar. Im Gegenzug setzen die Autoren das Widget auf ihre Website. Dies alles kostet sie keinen Cent.

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Frage: Wann ist die Buchfindemaschine gestartet, und wie wird sie von den Autoren angenommen?

Antwort: Die Idee kam mir vor sechs Tagen, am vergangenen Sonntag. Am Montag habe ich mit dem Bau begonnen, am Mittwoch ging das Widget an den Start. Vertreten ist es inzwischen schon auf 29 Websites. Das macht mir Hoffnung, dass es weitergehen wird.

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Frage: Wie viele Bücher können daran teilnehmen?

Antwort: Für den Anfang habe ich die Anzahl auf 1000 festgesetzt, um jedem Buch eine realistische Chance zu geben, in der Buchfindemaschine entdeckt zu werden. Da sie thematisch geordnet ist, findet jeder Nutzer sehr schnell den Buchtitel, der am besten zu ihm passt. Noch sind also 971 Plätze frei. Autoren, die mitmachen möchten, finden weitere Informationen auf http://buchfindemaschine.prembuch.de.


"Internet-Zeitung": Ein Weblog mit News und Werbung













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Interview von "Paperblog" http://de.paperblog.com mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"

*

Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?

Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen.

*

Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?

Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.

*

Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?

Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.

*

Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?

Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.

*

Weblinks:

Internet-Zeitung
http://internet-zeitung.blogspot.com

Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

medien-news
http://medien-news.blog.de


"Internet-Zeitung": Ein Weblog mit News und Werbung













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Interview von "Paperblog" http://de.paperblog.com mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"

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Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?

Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen.

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Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?

Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.

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Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?

Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.

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Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?

Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.

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Weblinks:

Internet-Zeitung
http://internet-zeitung.blogspot.com

Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

medien-news
http://medien-news.blog.de


"Internet-Zeitung": Ein Weblog mit News und Werbung













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Interview von "Paperblog" http://de.paperblog.com mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"

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Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?

Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen.

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Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?

Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.

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Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?

Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.

*

Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?

Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.

*

Weblinks:

Internet-Zeitung
http://internet-zeitung.blogspot.com

Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

medien-news
http://medien-news.blog.de


"Internet-Zeitung": Ein Weblog mit News und Werbung













*

Interview von "Paperblog" http://de.paperblog.com mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"

*

Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?

Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen.

*

Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?

Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.

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Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?

Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.

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Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?

Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.

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Internet-Zeitung
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Bücher von Ernst Probst
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medien-news
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"Internet-Zeitung": Ein Weblog mit News und Werbung













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Interview von "Paperblog" http://de.paperblog.com mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"

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Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?

Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen.

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Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?

Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.

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Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?

Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.

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Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?

Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.

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Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

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Warum haben Sie eine Biografie über Johann Jakob Kaup geschrieben?

















Johann Jakob Kaup auf einem Foto um 1860

*

Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“

*

Frage: Warum haben Sie eine Biografie über den Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873) geschrieben?

Antwort: Johann Jakob Kaup ist nach meiner Ansicht einer der ganz Großen in der Zoologie und Paläontologie, der im selben Atemzug wie die berühmten Naturforscher Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main, Georges Cuvier aus Paris und Richard Owen in London erwähnt werden sollte.

*

Frage: Was fasziniert Sie an Johann Jakob Kaup?

Antwort: Am meisten fasziniert mich an Johann Jakob Kaup, dass er es trotz widriger Bedingungen geschafft hat, ein berühmter Wissenschaftler zu werden. Er wurde unehelich geboren, wuchs ohne Vater auf, seine Mutter starb früh. Studiert hat er nur zwei Semester. Seine Arbeitgeber entlohnten ihn schlecht. Trotzdem übertraf er viele andere Gelehrte.

*

Frage: Was erinnert noch heute an Johann Jakob Kaup?

Antwort: An den Darmstädter Naturforscher erinnern wissenschaftliche Gattungs- und Artnamen, die Kaupstraße in seinem Geburtsort Darmstadt, das Kaup-Archiv im Hessischen Landesmuseum Darmstadt, die wissenschaftliche Publikation „Kaupia“, die „Kaupiana, Vereinigung der Freunde und Förderer des Darmstädter Schul-Vivariums“, der Berg Mount Kaup in Neuseeland. Sein Name ist zudem in zahlreichen Büchern, wissenschaftlichen Zeitschriften, im Internet und in Museen zu finden. Ein Foto von ihm ziert beispielsweise das Dinotherium-Museum in Eppelsheim unweit von Alzey in Rheinhessen.

*

Frage: Was hat Sie an der wissenschaftlichen Leistung von Kaup besonders beeindruckt?

Antwort: Kaup hat sich mit Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren befasst und zahlreiche Gattungen und Arten als Erster wissenschaftlich beschrieben. Viele der in rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen entdeckten Säugetiere verdanken ihm ihren heute noch gültigen Namen. So zum Beispiel der Rhein-Elefant Deinotherium giganteum, die Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus und das merkwürdige Krallentier Chalicotherium goldfussi. Von Kaup stammt auch der Begriff Pterosaurier für die Flugsaurier. Seine wissenschaftlichen Reisen und Publikationen musste der Vater von fünf Kindern meistens aus eigener Tasche bezahlen. Weltweit hatte er mit den Besten seines Faches Kontakt und tauschte mit ihnen Meinungen und Museumsobjekte.

*

Frage: Sind die wissenschaftlichen Leistungen von Kaup bisher gebührend gewürdigt worden?

Antwort: In gedruckten Lexika sucht man den Namen von Johann Jakob Kaup vergebens. Aber dort wird auch der große Hermann von Meyer (1801-1869) aus Frankfurt am Main nicht erwähnt, der den Urvogel Archaeopteryx, den deutschen Lindwurm Plateosaurus und viele andere fossile Tiere erstmals wissenschaftlich beschrieben hat. Das Online-Lexikon „Wikipedia“ dagegen würdigt Kaup und Meyer gebührend. Über Kaup sind etliche Kurzbiografien erschienen. Hier sind vor allem die Autoren Georg Heldmann, Georg Hefele, Hanns Feustel, Jens Lorenz Franzen und Gabriele Gruber zu nennen. Im Hessischen Landesmuseum Darmstadt erinnert man seit langem auf vorbildliche Weise an Kaup. Diesbezüglich erging es Kaup viel besser als manch anderem Großen aus der Wissenschaft.

*

Frage: Was wird in Ihrem Taschenbuch über Johann Jakob Kaup geboten?

Antwort: Die Biografie „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“ schildert auf 248 Seiten das Leben dieses berühmten Wissenschaftlers. Das Taschenbuch ist reich bebildert. Die Fotos, Gemälde und Zeichnungen zeigen Kaup und Zeitgenossen sowie exotische Tiere, die Kaup als Erster wissenschaftlich beschrieben hat. Die Biografie ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

*

Bestellung des Taschenbuches oder E-Books über Johann Jakob Kaup bei:

GRIN
http://www.grin.com/e-book/168058/johann-jakob-kaup-der-grosse-naturforscher-aus-darmstadt

Hausarbeiten.de
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/168058.html


Warum haben Sie eine Biografie über Johann Jakob Kaup geschrieben?

















Johann Jakob Kaup auf einem Foto um 1860

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“

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Frage: Warum haben Sie eine Biografie über den Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873) geschrieben?

Antwort: Johann Jakob Kaup ist nach meiner Ansicht einer der ganz Großen in der Zoologie und Paläontologie, der im selben Atemzug wie die berühmten Naturforscher Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main, Georges Cuvier aus Paris und Richard Owen in London erwähnt werden sollte.

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Frage: Was fasziniert Sie an Johann Jakob Kaup?

Antwort: Am meisten fasziniert mich an Johann Jakob Kaup, dass er es trotz widriger Bedingungen geschafft hat, ein berühmter Wissenschaftler zu werden. Er wurde unehelich geboren, wuchs ohne Vater auf, seine Mutter starb früh. Studiert hat er nur zwei Semester. Seine Arbeitgeber entlohnten ihn schlecht. Trotzdem übertraf er viele andere Gelehrte.

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Frage: Was erinnert noch heute an Johann Jakob Kaup?

Antwort: An den Darmstädter Naturforscher erinnern wissenschaftliche Gattungs- und Artnamen, die Kaupstraße in seinem Geburtsort Darmstadt, das Kaup-Archiv im Hessischen Landesmuseum Darmstadt, die wissenschaftliche Publikation „Kaupia“, die „Kaupiana, Vereinigung der Freunde und Förderer des Darmstädter Schul-Vivariums“, der Berg Mount Kaup in Neuseeland. Sein Name ist zudem in zahlreichen Büchern, wissenschaftlichen Zeitschriften, im Internet und in Museen zu finden. Ein Foto von ihm ziert beispielsweise das Dinotherium-Museum in Eppelsheim unweit von Alzey in Rheinhessen.

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Frage: Was hat Sie an der wissenschaftlichen Leistung von Kaup besonders beeindruckt?

Antwort: Kaup hat sich mit Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren befasst und zahlreiche Gattungen und Arten als Erster wissenschaftlich beschrieben. Viele der in rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen entdeckten Säugetiere verdanken ihm ihren heute noch gültigen Namen. So zum Beispiel der Rhein-Elefant Deinotherium giganteum, die Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus und das merkwürdige Krallentier Chalicotherium goldfussi. Von Kaup stammt auch der Begriff Pterosaurier für die Flugsaurier. Seine wissenschaftlichen Reisen und Publikationen musste der Vater von fünf Kindern meistens aus eigener Tasche bezahlen. Weltweit hatte er mit den Besten seines Faches Kontakt und tauschte mit ihnen Meinungen und Museumsobjekte.

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Frage: Sind die wissenschaftlichen Leistungen von Kaup bisher gebührend gewürdigt worden?

Antwort: In gedruckten Lexika sucht man den Namen von Johann Jakob Kaup vergebens. Aber dort wird auch der große Hermann von Meyer (1801-1869) aus Frankfurt am Main nicht erwähnt, der den Urvogel Archaeopteryx, den deutschen Lindwurm Plateosaurus und viele andere fossile Tiere erstmals wissenschaftlich beschrieben hat. Das Online-Lexikon „Wikipedia“ dagegen würdigt Kaup und Meyer gebührend. Über Kaup sind etliche Kurzbiografien erschienen. Hier sind vor allem die Autoren Georg Heldmann, Georg Hefele, Hanns Feustel, Jens Lorenz Franzen und Gabriele Gruber zu nennen. Im Hessischen Landesmuseum Darmstadt erinnert man seit langem auf vorbildliche Weise an Kaup. Diesbezüglich erging es Kaup viel besser als manch anderem Großen aus der Wissenschaft.

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Frage: Was wird in Ihrem Taschenbuch über Johann Jakob Kaup geboten?

Antwort: Die Biografie „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“ schildert auf 248 Seiten das Leben dieses berühmten Wissenschaftlers. Das Taschenbuch ist reich bebildert. Die Fotos, Gemälde und Zeichnungen zeigen Kaup und Zeitgenossen sowie exotische Tiere, die Kaup als Erster wissenschaftlich beschrieben hat. Die Biografie ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

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Bestellung des Taschenbuches oder E-Books über Johann Jakob Kaup bei:

GRIN
http://www.grin.com/e-book/168058/johann-jakob-kaup-der-grosse-naturforscher-aus-darmstadt

Hausarbeiten.de
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/168058.html


Warum haben Sie eine Biografie über Johann Jakob Kaup geschrieben?

















Johann Jakob Kaup auf einem Foto um 1860

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“

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Frage: Warum haben Sie eine Biografie über den Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873) geschrieben?

Antwort: Johann Jakob Kaup ist nach meiner Ansicht einer der ganz Großen in der Zoologie und Paläontologie, der im selben Atemzug wie die berühmten Naturforscher Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main, Georges Cuvier aus Paris und Richard Owen in London erwähnt werden sollte.

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Frage: Was fasziniert Sie an Johann Jakob Kaup?

Antwort: Am meisten fasziniert mich an Johann Jakob Kaup, dass er es trotz widriger Bedingungen geschafft hat, ein berühmter Wissenschaftler zu werden. Er wurde unehelich geboren, wuchs ohne Vater auf, seine Mutter starb früh. Studiert hat er nur zwei Semester. Seine Arbeitgeber entlohnten ihn schlecht. Trotzdem übertraf er viele andere Gelehrte.

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Frage: Was erinnert noch heute an Johann Jakob Kaup?

Antwort: An den Darmstädter Naturforscher erinnern wissenschaftliche Gattungs- und Artnamen, die Kaupstraße in seinem Geburtsort Darmstadt, das Kaup-Archiv im Hessischen Landesmuseum Darmstadt, die wissenschaftliche Publikation „Kaupia“, die „Kaupiana, Vereinigung der Freunde und Förderer des Darmstädter Schul-Vivariums“, der Berg Mount Kaup in Neuseeland. Sein Name ist zudem in zahlreichen Büchern, wissenschaftlichen Zeitschriften, im Internet und in Museen zu finden. Ein Foto von ihm ziert beispielsweise das Dinotherium-Museum in Eppelsheim unweit von Alzey in Rheinhessen.

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Frage: Was hat Sie an der wissenschaftlichen Leistung von Kaup besonders beeindruckt?

Antwort: Kaup hat sich mit Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren befasst und zahlreiche Gattungen und Arten als Erster wissenschaftlich beschrieben. Viele der in rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen entdeckten Säugetiere verdanken ihm ihren heute noch gültigen Namen. So zum Beispiel der Rhein-Elefant Deinotherium giganteum, die Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus und das merkwürdige Krallentier Chalicotherium goldfussi. Von Kaup stammt auch der Begriff Pterosaurier für die Flugsaurier. Seine wissenschaftlichen Reisen und Publikationen musste der Vater von fünf Kindern meistens aus eigener Tasche bezahlen. Weltweit hatte er mit den Besten seines Faches Kontakt und tauschte mit ihnen Meinungen und Museumsobjekte.

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Frage: Sind die wissenschaftlichen Leistungen von Kaup bisher gebührend gewürdigt worden?

Antwort: In gedruckten Lexika sucht man den Namen von Johann Jakob Kaup vergebens. Aber dort wird auch der große Hermann von Meyer (1801-1869) aus Frankfurt am Main nicht erwähnt, der den Urvogel Archaeopteryx, den deutschen Lindwurm Plateosaurus und viele andere fossile Tiere erstmals wissenschaftlich beschrieben hat. Das Online-Lexikon „Wikipedia“ dagegen würdigt Kaup und Meyer gebührend. Über Kaup sind etliche Kurzbiografien erschienen. Hier sind vor allem die Autoren Georg Heldmann, Georg Hefele, Hanns Feustel, Jens Lorenz Franzen und Gabriele Gruber zu nennen. Im Hessischen Landesmuseum Darmstadt erinnert man seit langem auf vorbildliche Weise an Kaup. Diesbezüglich erging es Kaup viel besser als manch anderem Großen aus der Wissenschaft.

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Frage: Was wird in Ihrem Taschenbuch über Johann Jakob Kaup geboten?

Antwort: Die Biografie „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“ schildert auf 248 Seiten das Leben dieses berühmten Wissenschaftlers. Das Taschenbuch ist reich bebildert. Die Fotos, Gemälde und Zeichnungen zeigen Kaup und Zeitgenossen sowie exotische Tiere, die Kaup als Erster wissenschaftlich beschrieben hat. Die Biografie ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

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Bestellung des Taschenbuches oder E-Books über Johann Jakob Kaup bei:

GRIN
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Hausarbeiten.de
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Warum haben Sie eine Biografie über Johann Jakob Kaup geschrieben?

















Johann Jakob Kaup auf einem Foto um 1860

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“

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Frage: Warum haben Sie eine Biografie über den Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873) geschrieben?

Antwort: Johann Jakob Kaup ist nach meiner Ansicht einer der ganz Großen in der Zoologie und Paläontologie, der im selben Atemzug wie die berühmten Naturforscher Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main, Georges Cuvier aus Paris und Richard Owen in London erwähnt werden sollte.

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Frage: Was fasziniert Sie an Johann Jakob Kaup?

Antwort: Am meisten fasziniert mich an Johann Jakob Kaup, dass er es trotz widriger Bedingungen geschafft hat, ein berühmter Wissenschaftler zu werden. Er wurde unehelich geboren, wuchs ohne Vater auf, seine Mutter starb früh. Studiert hat er nur zwei Semester. Seine Arbeitgeber entlohnten ihn schlecht. Trotzdem übertraf er viele andere Gelehrte.

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Frage: Was erinnert noch heute an Johann Jakob Kaup?

Antwort: An den Darmstädter Naturforscher erinnern wissenschaftliche Gattungs- und Artnamen, die Kaupstraße in seinem Geburtsort Darmstadt, das Kaup-Archiv im Hessischen Landesmuseum Darmstadt, die wissenschaftliche Publikation „Kaupia“, die „Kaupiana, Vereinigung der Freunde und Förderer des Darmstädter Schul-Vivariums“, der Berg Mount Kaup in Neuseeland. Sein Name ist zudem in zahlreichen Büchern, wissenschaftlichen Zeitschriften, im Internet und in Museen zu finden. Ein Foto von ihm ziert beispielsweise das Dinotherium-Museum in Eppelsheim unweit von Alzey in Rheinhessen.

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Frage: Was hat Sie an der wissenschaftlichen Leistung von Kaup besonders beeindruckt?

Antwort: Kaup hat sich mit Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren befasst und zahlreiche Gattungen und Arten als Erster wissenschaftlich beschrieben. Viele der in rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen entdeckten Säugetiere verdanken ihm ihren heute noch gültigen Namen. So zum Beispiel der Rhein-Elefant Deinotherium giganteum, die Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus und das merkwürdige Krallentier Chalicotherium goldfussi. Von Kaup stammt auch der Begriff Pterosaurier für die Flugsaurier. Seine wissenschaftlichen Reisen und Publikationen musste der Vater von fünf Kindern meistens aus eigener Tasche bezahlen. Weltweit hatte er mit den Besten seines Faches Kontakt und tauschte mit ihnen Meinungen und Museumsobjekte.

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Frage: Sind die wissenschaftlichen Leistungen von Kaup bisher gebührend gewürdigt worden?

Antwort: In gedruckten Lexika sucht man den Namen von Johann Jakob Kaup vergebens. Aber dort wird auch der große Hermann von Meyer (1801-1869) aus Frankfurt am Main nicht erwähnt, der den Urvogel Archaeopteryx, den deutschen Lindwurm Plateosaurus und viele andere fossile Tiere erstmals wissenschaftlich beschrieben hat. Das Online-Lexikon „Wikipedia“ dagegen würdigt Kaup und Meyer gebührend. Über Kaup sind etliche Kurzbiografien erschienen. Hier sind vor allem die Autoren Georg Heldmann, Georg Hefele, Hanns Feustel, Jens Lorenz Franzen und Gabriele Gruber zu nennen. Im Hessischen Landesmuseum Darmstadt erinnert man seit langem auf vorbildliche Weise an Kaup. Diesbezüglich erging es Kaup viel besser als manch anderem Großen aus der Wissenschaft.

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Frage: Was wird in Ihrem Taschenbuch über Johann Jakob Kaup geboten?

Antwort: Die Biografie „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“ schildert auf 248 Seiten das Leben dieses berühmten Wissenschaftlers. Das Taschenbuch ist reich bebildert. Die Fotos, Gemälde und Zeichnungen zeigen Kaup und Zeitgenossen sowie exotische Tiere, die Kaup als Erster wissenschaftlich beschrieben hat. Die Biografie ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

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Hausarbeiten.de
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Warum haben Sie eine Biografie über Johann Jakob Kaup geschrieben?

















Johann Jakob Kaup auf einem Foto um 1860

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“

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Frage: Warum haben Sie eine Biografie über den Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873) geschrieben?

Antwort: Johann Jakob Kaup ist nach meiner Ansicht einer der ganz Großen in der Zoologie und Paläontologie, der im selben Atemzug wie die berühmten Naturforscher Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main, Georges Cuvier aus Paris und Richard Owen in London erwähnt werden sollte.

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Frage: Was fasziniert Sie an Johann Jakob Kaup?

Antwort: Am meisten fasziniert mich an Johann Jakob Kaup, dass er es trotz widriger Bedingungen geschafft hat, ein berühmter Wissenschaftler zu werden. Er wurde unehelich geboren, wuchs ohne Vater auf, seine Mutter starb früh. Studiert hat er nur zwei Semester. Seine Arbeitgeber entlohnten ihn schlecht. Trotzdem übertraf er viele andere Gelehrte.

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Frage: Was erinnert noch heute an Johann Jakob Kaup?

Antwort: An den Darmstädter Naturforscher erinnern wissenschaftliche Gattungs- und Artnamen, die Kaupstraße in seinem Geburtsort Darmstadt, das Kaup-Archiv im Hessischen Landesmuseum Darmstadt, die wissenschaftliche Publikation „Kaupia“, die „Kaupiana, Vereinigung der Freunde und Förderer des Darmstädter Schul-Vivariums“, der Berg Mount Kaup in Neuseeland. Sein Name ist zudem in zahlreichen Büchern, wissenschaftlichen Zeitschriften, im Internet und in Museen zu finden. Ein Foto von ihm ziert beispielsweise das Dinotherium-Museum in Eppelsheim unweit von Alzey in Rheinhessen.

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Frage: Was hat Sie an der wissenschaftlichen Leistung von Kaup besonders beeindruckt?

Antwort: Kaup hat sich mit Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren befasst und zahlreiche Gattungen und Arten als Erster wissenschaftlich beschrieben. Viele der in rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen entdeckten Säugetiere verdanken ihm ihren heute noch gültigen Namen. So zum Beispiel der Rhein-Elefant Deinotherium giganteum, die Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus und das merkwürdige Krallentier Chalicotherium goldfussi. Von Kaup stammt auch der Begriff Pterosaurier für die Flugsaurier. Seine wissenschaftlichen Reisen und Publikationen musste der Vater von fünf Kindern meistens aus eigener Tasche bezahlen. Weltweit hatte er mit den Besten seines Faches Kontakt und tauschte mit ihnen Meinungen und Museumsobjekte.

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Frage: Sind die wissenschaftlichen Leistungen von Kaup bisher gebührend gewürdigt worden?

Antwort: In gedruckten Lexika sucht man den Namen von Johann Jakob Kaup vergebens. Aber dort wird auch der große Hermann von Meyer (1801-1869) aus Frankfurt am Main nicht erwähnt, der den Urvogel Archaeopteryx, den deutschen Lindwurm Plateosaurus und viele andere fossile Tiere erstmals wissenschaftlich beschrieben hat. Das Online-Lexikon „Wikipedia“ dagegen würdigt Kaup und Meyer gebührend. Über Kaup sind etliche Kurzbiografien erschienen. Hier sind vor allem die Autoren Georg Heldmann, Georg Hefele, Hanns Feustel, Jens Lorenz Franzen und Gabriele Gruber zu nennen. Im Hessischen Landesmuseum Darmstadt erinnert man seit langem auf vorbildliche Weise an Kaup. Diesbezüglich erging es Kaup viel besser als manch anderem Großen aus der Wissenschaft.

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Frage: Was wird in Ihrem Taschenbuch über Johann Jakob Kaup geboten?

Antwort: Die Biografie „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“ schildert auf 248 Seiten das Leben dieses berühmten Wissenschaftlers. Das Taschenbuch ist reich bebildert. Die Fotos, Gemälde und Zeichnungen zeigen Kaup und Zeitgenossen sowie exotische Tiere, die Kaup als Erster wissenschaftlich beschrieben hat. Die Biografie ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

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Interview mit der Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold















Interview mit der schweizerischen Dipl. Audioagogin, Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold, Betreiberin des Blogs „Wortcollagen“ http://wortcollagen.blogspot.com

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Frage: Frau Affolter-Mangold: Was ist das Hauptanliegen Ihres Blogs „Wortcollagen“?

Antwort: Als neugieriger und vielseitig interessierter Mensch suche ich vor allem den Austausch mit „Ähnlich-gesinnten“. Oft ist es so, dass mich Menschen, ihre Werke, ihre Bilder, Gedichte, Geschichten, Ideen, Wünsche, Sehnsüchte, Nöte, Ängste inspirieren und zum Nachdenken anregen. Ich brauche als Mensch die Begegnung mit Menschen. Sei dies nun im richtigen Leben oder aber im Internet.

Was der Mensch braucht, ist Liebe und Anerkennung – beides suchen wir direkt oder indirekt. Indem wir mit unserem Können, unseren Fähigkeiten und Talenten nach Aussen treten, bekommen wir die Gelegenheit, Emotionen bei anderen Menschen auszulösen. Wenn wir Glück haben, dann sind es positive Emotionen, die uns entgegengebracht werden.

*

Frage: Sie interessieren sich für Schreiben, Lesen, Reisen, Malen, Dichten, Collagen machen, Natur, Fotografie, Geschichte, Philosophie, Kultur, Kunst, Literatur und noch viel mehr. Was ist Ihnen am Wichtigsten?

Antwort: Als ganzheitlich orientierter Mensch ist mir alles wichtig. Ich kann ohne Denken nicht leben, ohne Atem aber auch nicht. Ich kann ohne Nahrung nicht sein, und ohne soziale Kontakte gehe ich ein. Alles ist wichtig, sei es nun für den Kopf, den Körper, das Herz oder den Geist. Wenn ich es ganz umfassend sagen darf: Kreativität ist mir am wichtigsten.

*

Frage: Sie beschreiben sich auf Ihrem Blog als Kind des Feuers, des Windes, des Wassers und der Erde. Was darf man sich darunter vorstellen?

Antwort: Nun – ich lebe auf dem Planeten Erde. Hier wird unser Leben maßgeblich bestimmt von den 4 Elementen. Wasser, Feuer, Erde und Luft. Ohne diese vier Elemente könnte es so etwas wie die Spezies Mensch nicht geben. Feuer steht für mich auch symbolisch für die Sonne. Ohne Licht und Wärme gäbe es keine Fruchtbarkeit auf unserem Planeten und damit auch kein Leben. Ausserdem machen mich die Elemente auch aus. Mein Sternzeichen ist Schütze (Element Feuer), Asszendent Fisch (Element Wasser). Wasser symbolisiert die Gefühle, Feuer den Geist, Erde den Körper und Luft die Spiritualität. Ich bin ein Teil von all dem – und alles ist ein Teil von mir.

*

Frage: Wenn man so vielseitige Interessen hat wie Sie, erscheinen einem dann die Tage nicht oft zu kurz?

Antwort: Mit einem Wort – doch! Ich schreibe viel und habe diverse Manuskripte in meinen Schubladen. Gedichtbände, Kurzgeschichten, Geschichten über den Sinn des Lebens, ein Buch mit dem Titel „Mystische Wege“ ein anderes mit dem Titel „Wohnpsychologie“. Bis jetzt hatte ich weder die Energie noch das Geld, um diese Entwürfe zu publizieren. Aber mein zweiter Gedichtband wird im Frühling veröffentlicht. Meine Acrylmalerei und die Collagen brauchen auch Zeit – aber sie sind ein idealer Ausgleich zum Schreiben. Dann sind da noch Mann, Kinder, Hund, Haus und meine Arbeit als Audioagogin. Spaßeshalber sage ich immer: „Unter Stress arbeite ich effizienter“ – ich brauche also ein gewisses Maß an Herausforderung, sonst werde ich träge.

*

Frage: Unterstützt Ihre Familie Sie bei Ihren künstlerischen Aktivitäten?

Antwort: Mein Mann arbeitet in der grafischen Branche. Seiner Hilfe verdanke ich den Umstand, dass ich hin und wieder ein Buch drucken und veröffentlichen kann. Er unterstützt mich stark mit seiner Mitarbeit. Mein grösster Fan ist meine Mutter – auch sie motiviert mich und ist bisher meine beste Kundin.

*

Frage: Hatten Sie mit Ihren Gedichten, Gemälden und Collagen bereits erfreuliche Erfolge?

Antwort: Bisher kann ich von kleinen Erfolgen sprechen. Bisher sind erst ca. 15 bis 20 Exemplare von „Flatterhaft“ verkauft worden. Die grosse Ära der Poesie scheint vorbei zu sein – wobei, wer weiss, vielleicht boomen Gedichte in der Zukunft wieder. Der Verkauf von Kunst (Bilder und Collagen) gestaltet sich ähnlich schwierig. Eine lokale Ausstellung wäre möglich, ich werde diesen Gedanken weiterverfolgen.

*
















Frage: Haben Sie schon darüber nachgedacht, ein Buch zu veröffentlichen?

Antwort: Dieser Gedanke begleitet mich stets und schon seit meiner Jugend. Einen geeigneten Verlag zu finden, gestaltet sich schwierig. Deshalb habe ich meinen Gedichtband im Eigenverlag „Affolter-Wortcollagen“ herausgegeben. Ich kann mein Know-how auch jungen Künstlern anbieten, die gerne ihre Gedichte oder Geschichten gedruckt sehen möchten. Nur etwas muss man sich immer vor Augen halten – auch hier spielt Geld eine Rolle und umsonst gibt es nichts.

Onine-Shop von „Wortcollagen“:
http://de.dawanda.com/shop/Wortcollagen

*

Frage: Verraten Sie uns Ihre Lieblingsbücher, Ihre Lieblingsfilme und Ihre Lieblingsmusik?

Antwort: Eigentlich lese ich fast alles, was Buchstaben hat, ausser den Sportteil und die Börsenberichte in den Zeitungen. Es schreiben sehr viele Menschen gute und spannende Geschichten. Sehr gerne gelesen habe ich z.B. Erich Maria Remarque. Antoine de Saint-Exupéry ist ein grosser Mystiker in meinen Augen. Auch Hesse hat mich beeindruckt, möglicherweise beeinflusst. Umberto Ecco lese ich gerne aber auch Roald Dahl. Die Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe finde ich immer noch ganz zauberhaft und war schon in der Schule ein grosser Anhänger seiner Werke. Einer meiner liebsten Dichter in der Sparte „Humor“ war und ist Heinz Erhardt.

Filme mit Tiefgang finde ich sehenswerter als Klamauk und Kitsch. Der Film „The Road“, den ich kürzlich gesehen habe, hat mich tief bewegt, zeigt er doch eine Zukunft, die wir möglicherweise zu erwarten haben.

Musik höre ich oft und gerne. Das reicht von Blues über Rock bis hin zu Folk und Country. Auch hier kann ich mich kaum festlegen. Die Bandbreite ist riesig. Auch klassische Musik oder Schlager höre ich hin und wieder gerne, jedoch eher selten.

*

Frage: Bekanntlich gilt der Prophet in seiner Heimat nicht viel. Werden Sie von schweizerischen Medien als Künstlerin wahrgenommen?

Antwort: Ich bin schon zu Lesungen eingeladen worden – im kleineren Rahmen und ich bin Mitglied bei femscript, einem Netzwerk schreibender Frauen. Medien haben meine Kurzgeschichte im Buch „Briefe an die Schweiz – ich schreibe dir weil ich nicht bei dir bin“ erwähnt. Ohne PR geht auch in der Schweiz nichts. Wer nicht von einem Verlag vermarktet wird, hat wohl wenig Chancen einen gewissen Grad an „Bekanntheit“ zu erreichen. Die „bekannten“ schweizer Autoren leben allgemein nicht in der Schweiz, soviel ist bekannt. Oft ziehen Autoren es vor, in Deutschland, England oder Frankreich Wohnsitz zu nehmen, einige auch in Irland.

*

Frage: Üben Sie Ihren Beruf als Audioagogin noch aus und wie kann man einem Laien diese Arbeit erklären?

Antwort: Ja, ich arbeite aktiv als Audioagogin, gebe Kurse für Hörbeeinträchtige und
Spätertaubte, dies im Auftag von pro audito Schweiz, einer Organisation, welche uns auch ausgebildet hat. Was bei uns trainiert wird:

Erlernen und Üben des Absehens der Sprechbewegungen
Trainieren der Sprachverarbeitung
Gewöhnen an veränderte Höreindrücke
Gute Kenntnisse im Umgang mit dem Hörgerät und Hilfsmitteln
Erhalten der guten Artikulation und der Modulation der Sprache
Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
Verständigungstaktik

Audioagoginnen erteilen: Verständigungstrainingskurse (Rehabilitationskurse) für
Schwerhörige
Ertaubte
Cochlea-Implantierte
neue HörgeräteträgerInnen (Informationskurse)

Ausserdem geben wir auch 1-wöchige Intensivkurse in der ganzen Schweiz, ich werde im Herbst 2011 eine Woche im Berner Oberland (Lenk) unterrichten.

*


Frage: Wie ist Ihr Verhältnis zur Natur?

Antwort: Die Natur spendet nicht nur Eindrücke, sondern auch frische Luft und gibt mir die Möglichkeit mich zu bewegen, mit Kindern und Hund Spaziergänge zu machen, vielleicht einen Schnappschuss mit der Kamera einzufangen. Als Liebhaberin der heimischen Fauna und Flora halte ich mich gerne im Freien auf. Grün ist eine Heilfarbe, also ist es angebracht, dass wir Menschen uns viel in der grünen Natur aufhalte. Leider wird bei mir der Drang nach Draussen in den kalten Wintermonaten, zugegeben, etwas gebremst.

*

Frage: Was ist Ihr größter Wunschtraum?

Antwort: Antworten zu bekommen. Warum sind wir hier? Wer ist unser Schöpfer und welchen Zweck erfüllen wir. Ich wollte schon immer zurück zu den Anfängen und Wurzeln der Menschheitsgeschichte. Nur – wo beginnt diese? Und ist es wirklich so wie wir denken? Da gibt es noch einige Rätsel und Geheimnisse, die ich gerne lüften möchte.

Ausserdem wäre es schön, wenn das Schicksal es so einrichten könnte, dass ich meine Söhne heranwachsen sehen dürfte und gerne wäre ich auch noch da, wenn sie erwachsen sind und selber Kinder haben.

*

Frage: Gibt es weitere Internetseiten, auf denen man etwas über Sie erfahren kann?

Antwort: Meine offizielle Homepage ist http://www.danielaaffolter.ch

*

Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der unter anderem das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt.


Interview mit der Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold















Interview mit der schweizerischen Dipl. Audioagogin, Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold, Betreiberin des Blogs „Wortcollagen“ http://wortcollagen.blogspot.com

*

Frage: Frau Affolter-Mangold: Was ist das Hauptanliegen Ihres Blogs „Wortcollagen“?

Antwort: Als neugieriger und vielseitig interessierter Mensch suche ich vor allem den Austausch mit „Ähnlich-gesinnten“. Oft ist es so, dass mich Menschen, ihre Werke, ihre Bilder, Gedichte, Geschichten, Ideen, Wünsche, Sehnsüchte, Nöte, Ängste inspirieren und zum Nachdenken anregen. Ich brauche als Mensch die Begegnung mit Menschen. Sei dies nun im richtigen Leben oder aber im Internet.

Was der Mensch braucht, ist Liebe und Anerkennung – beides suchen wir direkt oder indirekt. Indem wir mit unserem Können, unseren Fähigkeiten und Talenten nach Aussen treten, bekommen wir die Gelegenheit, Emotionen bei anderen Menschen auszulösen. Wenn wir Glück haben, dann sind es positive Emotionen, die uns entgegengebracht werden.

*

Frage: Sie interessieren sich für Schreiben, Lesen, Reisen, Malen, Dichten, Collagen machen, Natur, Fotografie, Geschichte, Philosophie, Kultur, Kunst, Literatur und noch viel mehr. Was ist Ihnen am Wichtigsten?

Antwort: Als ganzheitlich orientierter Mensch ist mir alles wichtig. Ich kann ohne Denken nicht leben, ohne Atem aber auch nicht. Ich kann ohne Nahrung nicht sein, und ohne soziale Kontakte gehe ich ein. Alles ist wichtig, sei es nun für den Kopf, den Körper, das Herz oder den Geist. Wenn ich es ganz umfassend sagen darf: Kreativität ist mir am wichtigsten.

*

Frage: Sie beschreiben sich auf Ihrem Blog als Kind des Feuers, des Windes, des Wassers und der Erde. Was darf man sich darunter vorstellen?

Antwort: Nun – ich lebe auf dem Planeten Erde. Hier wird unser Leben maßgeblich bestimmt von den 4 Elementen. Wasser, Feuer, Erde und Luft. Ohne diese vier Elemente könnte es so etwas wie die Spezies Mensch nicht geben. Feuer steht für mich auch symbolisch für die Sonne. Ohne Licht und Wärme gäbe es keine Fruchtbarkeit auf unserem Planeten und damit auch kein Leben. Ausserdem machen mich die Elemente auch aus. Mein Sternzeichen ist Schütze (Element Feuer), Asszendent Fisch (Element Wasser). Wasser symbolisiert die Gefühle, Feuer den Geist, Erde den Körper und Luft die Spiritualität. Ich bin ein Teil von all dem – und alles ist ein Teil von mir.

*

Frage: Wenn man so vielseitige Interessen hat wie Sie, erscheinen einem dann die Tage nicht oft zu kurz?

Antwort: Mit einem Wort – doch! Ich schreibe viel und habe diverse Manuskripte in meinen Schubladen. Gedichtbände, Kurzgeschichten, Geschichten über den Sinn des Lebens, ein Buch mit dem Titel „Mystische Wege“ ein anderes mit dem Titel „Wohnpsychologie“. Bis jetzt hatte ich weder die Energie noch das Geld, um diese Entwürfe zu publizieren. Aber mein zweiter Gedichtband wird im Frühling veröffentlicht. Meine Acrylmalerei und die Collagen brauchen auch Zeit – aber sie sind ein idealer Ausgleich zum Schreiben. Dann sind da noch Mann, Kinder, Hund, Haus und meine Arbeit als Audioagogin. Spaßeshalber sage ich immer: „Unter Stress arbeite ich effizienter“ – ich brauche also ein gewisses Maß an Herausforderung, sonst werde ich träge.

*

Frage: Unterstützt Ihre Familie Sie bei Ihren künstlerischen Aktivitäten?

Antwort: Mein Mann arbeitet in der grafischen Branche. Seiner Hilfe verdanke ich den Umstand, dass ich hin und wieder ein Buch drucken und veröffentlichen kann. Er unterstützt mich stark mit seiner Mitarbeit. Mein grösster Fan ist meine Mutter – auch sie motiviert mich und ist bisher meine beste Kundin.

*

Frage: Hatten Sie mit Ihren Gedichten, Gemälden und Collagen bereits erfreuliche Erfolge?

Antwort: Bisher kann ich von kleinen Erfolgen sprechen. Bisher sind erst ca. 15 bis 20 Exemplare von „Flatterhaft“ verkauft worden. Die grosse Ära der Poesie scheint vorbei zu sein – wobei, wer weiss, vielleicht boomen Gedichte in der Zukunft wieder. Der Verkauf von Kunst (Bilder und Collagen) gestaltet sich ähnlich schwierig. Eine lokale Ausstellung wäre möglich, ich werde diesen Gedanken weiterverfolgen.

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Frage: Haben Sie schon darüber nachgedacht, ein Buch zu veröffentlichen?

Antwort: Dieser Gedanke begleitet mich stets und schon seit meiner Jugend. Einen geeigneten Verlag zu finden, gestaltet sich schwierig. Deshalb habe ich meinen Gedichtband im Eigenverlag „Affolter-Wortcollagen“ herausgegeben. Ich kann mein Know-how auch jungen Künstlern anbieten, die gerne ihre Gedichte oder Geschichten gedruckt sehen möchten. Nur etwas muss man sich immer vor Augen halten – auch hier spielt Geld eine Rolle und umsonst gibt es nichts.

Onine-Shop von „Wortcollagen“:
http://de.dawanda.com/shop/Wortcollagen

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Frage: Verraten Sie uns Ihre Lieblingsbücher, Ihre Lieblingsfilme und Ihre Lieblingsmusik?

Antwort: Eigentlich lese ich fast alles, was Buchstaben hat, ausser den Sportteil und die Börsenberichte in den Zeitungen. Es schreiben sehr viele Menschen gute und spannende Geschichten. Sehr gerne gelesen habe ich z.B. Erich Maria Remarque. Antoine de Saint-Exupéry ist ein grosser Mystiker in meinen Augen. Auch Hesse hat mich beeindruckt, möglicherweise beeinflusst. Umberto Ecco lese ich gerne aber auch Roald Dahl. Die Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe finde ich immer noch ganz zauberhaft und war schon in der Schule ein grosser Anhänger seiner Werke. Einer meiner liebsten Dichter in der Sparte „Humor“ war und ist Heinz Erhardt.

Filme mit Tiefgang finde ich sehenswerter als Klamauk und Kitsch. Der Film „The Road“, den ich kürzlich gesehen habe, hat mich tief bewegt, zeigt er doch eine Zukunft, die wir möglicherweise zu erwarten haben.

Musik höre ich oft und gerne. Das reicht von Blues über Rock bis hin zu Folk und Country. Auch hier kann ich mich kaum festlegen. Die Bandbreite ist riesig. Auch klassische Musik oder Schlager höre ich hin und wieder gerne, jedoch eher selten.

*

Frage: Bekanntlich gilt der Prophet in seiner Heimat nicht viel. Werden Sie von schweizerischen Medien als Künstlerin wahrgenommen?

Antwort: Ich bin schon zu Lesungen eingeladen worden – im kleineren Rahmen und ich bin Mitglied bei femscript, einem Netzwerk schreibender Frauen. Medien haben meine Kurzgeschichte im Buch „Briefe an die Schweiz – ich schreibe dir weil ich nicht bei dir bin“ erwähnt. Ohne PR geht auch in der Schweiz nichts. Wer nicht von einem Verlag vermarktet wird, hat wohl wenig Chancen einen gewissen Grad an „Bekanntheit“ zu erreichen. Die „bekannten“ schweizer Autoren leben allgemein nicht in der Schweiz, soviel ist bekannt. Oft ziehen Autoren es vor, in Deutschland, England oder Frankreich Wohnsitz zu nehmen, einige auch in Irland.

*

Frage: Üben Sie Ihren Beruf als Audioagogin noch aus und wie kann man einem Laien diese Arbeit erklären?

Antwort: Ja, ich arbeite aktiv als Audioagogin, gebe Kurse für Hörbeeinträchtige und
Spätertaubte, dies im Auftag von pro audito Schweiz, einer Organisation, welche uns auch ausgebildet hat. Was bei uns trainiert wird:

Erlernen und Üben des Absehens der Sprechbewegungen
Trainieren der Sprachverarbeitung
Gewöhnen an veränderte Höreindrücke
Gute Kenntnisse im Umgang mit dem Hörgerät und Hilfsmitteln
Erhalten der guten Artikulation und der Modulation der Sprache
Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
Verständigungstaktik

Audioagoginnen erteilen: Verständigungstrainingskurse (Rehabilitationskurse) für
Schwerhörige
Ertaubte
Cochlea-Implantierte
neue HörgeräteträgerInnen (Informationskurse)

Ausserdem geben wir auch 1-wöchige Intensivkurse in der ganzen Schweiz, ich werde im Herbst 2011 eine Woche im Berner Oberland (Lenk) unterrichten.

*


Frage: Wie ist Ihr Verhältnis zur Natur?

Antwort: Die Natur spendet nicht nur Eindrücke, sondern auch frische Luft und gibt mir die Möglichkeit mich zu bewegen, mit Kindern und Hund Spaziergänge zu machen, vielleicht einen Schnappschuss mit der Kamera einzufangen. Als Liebhaberin der heimischen Fauna und Flora halte ich mich gerne im Freien auf. Grün ist eine Heilfarbe, also ist es angebracht, dass wir Menschen uns viel in der grünen Natur aufhalte. Leider wird bei mir der Drang nach Draussen in den kalten Wintermonaten, zugegeben, etwas gebremst.

*

Frage: Was ist Ihr größter Wunschtraum?

Antwort: Antworten zu bekommen. Warum sind wir hier? Wer ist unser Schöpfer und welchen Zweck erfüllen wir. Ich wollte schon immer zurück zu den Anfängen und Wurzeln der Menschheitsgeschichte. Nur – wo beginnt diese? Und ist es wirklich so wie wir denken? Da gibt es noch einige Rätsel und Geheimnisse, die ich gerne lüften möchte.

Ausserdem wäre es schön, wenn das Schicksal es so einrichten könnte, dass ich meine Söhne heranwachsen sehen dürfte und gerne wäre ich auch noch da, wenn sie erwachsen sind und selber Kinder haben.

*

Frage: Gibt es weitere Internetseiten, auf denen man etwas über Sie erfahren kann?

Antwort: Meine offizielle Homepage ist http://www.danielaaffolter.ch

*

Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der unter anderem das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt.


Interview mit der Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold















Interview mit der schweizerischen Dipl. Audioagogin, Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold, Betreiberin des Blogs „Wortcollagen“ http://wortcollagen.blogspot.com

*

Frage: Frau Affolter-Mangold: Was ist das Hauptanliegen Ihres Blogs „Wortcollagen“?

Antwort: Als neugieriger und vielseitig interessierter Mensch suche ich vor allem den Austausch mit „Ähnlich-gesinnten“. Oft ist es so, dass mich Menschen, ihre Werke, ihre Bilder, Gedichte, Geschichten, Ideen, Wünsche, Sehnsüchte, Nöte, Ängste inspirieren und zum Nachdenken anregen. Ich brauche als Mensch die Begegnung mit Menschen. Sei dies nun im richtigen Leben oder aber im Internet.

Was der Mensch braucht, ist Liebe und Anerkennung – beides suchen wir direkt oder indirekt. Indem wir mit unserem Können, unseren Fähigkeiten und Talenten nach Aussen treten, bekommen wir die Gelegenheit, Emotionen bei anderen Menschen auszulösen. Wenn wir Glück haben, dann sind es positive Emotionen, die uns entgegengebracht werden.

*

Frage: Sie interessieren sich für Schreiben, Lesen, Reisen, Malen, Dichten, Collagen machen, Natur, Fotografie, Geschichte, Philosophie, Kultur, Kunst, Literatur und noch viel mehr. Was ist Ihnen am Wichtigsten?

Antwort: Als ganzheitlich orientierter Mensch ist mir alles wichtig. Ich kann ohne Denken nicht leben, ohne Atem aber auch nicht. Ich kann ohne Nahrung nicht sein, und ohne soziale Kontakte gehe ich ein. Alles ist wichtig, sei es nun für den Kopf, den Körper, das Herz oder den Geist. Wenn ich es ganz umfassend sagen darf: Kreativität ist mir am wichtigsten.

*

Frage: Sie beschreiben sich auf Ihrem Blog als Kind des Feuers, des Windes, des Wassers und der Erde. Was darf man sich darunter vorstellen?

Antwort: Nun – ich lebe auf dem Planeten Erde. Hier wird unser Leben maßgeblich bestimmt von den 4 Elementen. Wasser, Feuer, Erde und Luft. Ohne diese vier Elemente könnte es so etwas wie die Spezies Mensch nicht geben. Feuer steht für mich auch symbolisch für die Sonne. Ohne Licht und Wärme gäbe es keine Fruchtbarkeit auf unserem Planeten und damit auch kein Leben. Ausserdem machen mich die Elemente auch aus. Mein Sternzeichen ist Schütze (Element Feuer), Asszendent Fisch (Element Wasser). Wasser symbolisiert die Gefühle, Feuer den Geist, Erde den Körper und Luft die Spiritualität. Ich bin ein Teil von all dem – und alles ist ein Teil von mir.

*

Frage: Wenn man so vielseitige Interessen hat wie Sie, erscheinen einem dann die Tage nicht oft zu kurz?

Antwort: Mit einem Wort – doch! Ich schreibe viel und habe diverse Manuskripte in meinen Schubladen. Gedichtbände, Kurzgeschichten, Geschichten über den Sinn des Lebens, ein Buch mit dem Titel „Mystische Wege“ ein anderes mit dem Titel „Wohnpsychologie“. Bis jetzt hatte ich weder die Energie noch das Geld, um diese Entwürfe zu publizieren. Aber mein zweiter Gedichtband wird im Frühling veröffentlicht. Meine Acrylmalerei und die Collagen brauchen auch Zeit – aber sie sind ein idealer Ausgleich zum Schreiben. Dann sind da noch Mann, Kinder, Hund, Haus und meine Arbeit als Audioagogin. Spaßeshalber sage ich immer: „Unter Stress arbeite ich effizienter“ – ich brauche also ein gewisses Maß an Herausforderung, sonst werde ich träge.

*

Frage: Unterstützt Ihre Familie Sie bei Ihren künstlerischen Aktivitäten?

Antwort: Mein Mann arbeitet in der grafischen Branche. Seiner Hilfe verdanke ich den Umstand, dass ich hin und wieder ein Buch drucken und veröffentlichen kann. Er unterstützt mich stark mit seiner Mitarbeit. Mein grösster Fan ist meine Mutter – auch sie motiviert mich und ist bisher meine beste Kundin.

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Frage: Hatten Sie mit Ihren Gedichten, Gemälden und Collagen bereits erfreuliche Erfolge?

Antwort: Bisher kann ich von kleinen Erfolgen sprechen. Bisher sind erst ca. 15 bis 20 Exemplare von „Flatterhaft“ verkauft worden. Die grosse Ära der Poesie scheint vorbei zu sein – wobei, wer weiss, vielleicht boomen Gedichte in der Zukunft wieder. Der Verkauf von Kunst (Bilder und Collagen) gestaltet sich ähnlich schwierig. Eine lokale Ausstellung wäre möglich, ich werde diesen Gedanken weiterverfolgen.

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Frage: Haben Sie schon darüber nachgedacht, ein Buch zu veröffentlichen?

Antwort: Dieser Gedanke begleitet mich stets und schon seit meiner Jugend. Einen geeigneten Verlag zu finden, gestaltet sich schwierig. Deshalb habe ich meinen Gedichtband im Eigenverlag „Affolter-Wortcollagen“ herausgegeben. Ich kann mein Know-how auch jungen Künstlern anbieten, die gerne ihre Gedichte oder Geschichten gedruckt sehen möchten. Nur etwas muss man sich immer vor Augen halten – auch hier spielt Geld eine Rolle und umsonst gibt es nichts.

Onine-Shop von „Wortcollagen“:
http://de.dawanda.com/shop/Wortcollagen

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Frage: Verraten Sie uns Ihre Lieblingsbücher, Ihre Lieblingsfilme und Ihre Lieblingsmusik?

Antwort: Eigentlich lese ich fast alles, was Buchstaben hat, ausser den Sportteil und die Börsenberichte in den Zeitungen. Es schreiben sehr viele Menschen gute und spannende Geschichten. Sehr gerne gelesen habe ich z.B. Erich Maria Remarque. Antoine de Saint-Exupéry ist ein grosser Mystiker in meinen Augen. Auch Hesse hat mich beeindruckt, möglicherweise beeinflusst. Umberto Ecco lese ich gerne aber auch Roald Dahl. Die Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe finde ich immer noch ganz zauberhaft und war schon in der Schule ein grosser Anhänger seiner Werke. Einer meiner liebsten Dichter in der Sparte „Humor“ war und ist Heinz Erhardt.

Filme mit Tiefgang finde ich sehenswerter als Klamauk und Kitsch. Der Film „The Road“, den ich kürzlich gesehen habe, hat mich tief bewegt, zeigt er doch eine Zukunft, die wir möglicherweise zu erwarten haben.

Musik höre ich oft und gerne. Das reicht von Blues über Rock bis hin zu Folk und Country. Auch hier kann ich mich kaum festlegen. Die Bandbreite ist riesig. Auch klassische Musik oder Schlager höre ich hin und wieder gerne, jedoch eher selten.

*

Frage: Bekanntlich gilt der Prophet in seiner Heimat nicht viel. Werden Sie von schweizerischen Medien als Künstlerin wahrgenommen?

Antwort: Ich bin schon zu Lesungen eingeladen worden – im kleineren Rahmen und ich bin Mitglied bei femscript, einem Netzwerk schreibender Frauen. Medien haben meine Kurzgeschichte im Buch „Briefe an die Schweiz – ich schreibe dir weil ich nicht bei dir bin“ erwähnt. Ohne PR geht auch in der Schweiz nichts. Wer nicht von einem Verlag vermarktet wird, hat wohl wenig Chancen einen gewissen Grad an „Bekanntheit“ zu erreichen. Die „bekannten“ schweizer Autoren leben allgemein nicht in der Schweiz, soviel ist bekannt. Oft ziehen Autoren es vor, in Deutschland, England oder Frankreich Wohnsitz zu nehmen, einige auch in Irland.

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Frage: Üben Sie Ihren Beruf als Audioagogin noch aus und wie kann man einem Laien diese Arbeit erklären?

Antwort: Ja, ich arbeite aktiv als Audioagogin, gebe Kurse für Hörbeeinträchtige und
Spätertaubte, dies im Auftag von pro audito Schweiz, einer Organisation, welche uns auch ausgebildet hat. Was bei uns trainiert wird:

Erlernen und Üben des Absehens der Sprechbewegungen
Trainieren der Sprachverarbeitung
Gewöhnen an veränderte Höreindrücke
Gute Kenntnisse im Umgang mit dem Hörgerät und Hilfsmitteln
Erhalten der guten Artikulation und der Modulation der Sprache
Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
Verständigungstaktik

Audioagoginnen erteilen: Verständigungstrainingskurse (Rehabilitationskurse) für
Schwerhörige
Ertaubte
Cochlea-Implantierte
neue HörgeräteträgerInnen (Informationskurse)

Ausserdem geben wir auch 1-wöchige Intensivkurse in der ganzen Schweiz, ich werde im Herbst 2011 eine Woche im Berner Oberland (Lenk) unterrichten.

*


Frage: Wie ist Ihr Verhältnis zur Natur?

Antwort: Die Natur spendet nicht nur Eindrücke, sondern auch frische Luft und gibt mir die Möglichkeit mich zu bewegen, mit Kindern und Hund Spaziergänge zu machen, vielleicht einen Schnappschuss mit der Kamera einzufangen. Als Liebhaberin der heimischen Fauna und Flora halte ich mich gerne im Freien auf. Grün ist eine Heilfarbe, also ist es angebracht, dass wir Menschen uns viel in der grünen Natur aufhalte. Leider wird bei mir der Drang nach Draussen in den kalten Wintermonaten, zugegeben, etwas gebremst.

*

Frage: Was ist Ihr größter Wunschtraum?

Antwort: Antworten zu bekommen. Warum sind wir hier? Wer ist unser Schöpfer und welchen Zweck erfüllen wir. Ich wollte schon immer zurück zu den Anfängen und Wurzeln der Menschheitsgeschichte. Nur – wo beginnt diese? Und ist es wirklich so wie wir denken? Da gibt es noch einige Rätsel und Geheimnisse, die ich gerne lüften möchte.

Ausserdem wäre es schön, wenn das Schicksal es so einrichten könnte, dass ich meine Söhne heranwachsen sehen dürfte und gerne wäre ich auch noch da, wenn sie erwachsen sind und selber Kinder haben.

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Frage: Gibt es weitere Internetseiten, auf denen man etwas über Sie erfahren kann?

Antwort: Meine offizielle Homepage ist http://www.danielaaffolter.ch

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der unter anderem das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt.


Interview mit der Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold















Interview mit der schweizerischen Dipl. Audioagogin, Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold, Betreiberin des Blogs „Wortcollagen“ http://wortcollagen.blogspot.com

*

Frage: Frau Affolter-Mangold: Was ist das Hauptanliegen Ihres Blogs „Wortcollagen“?

Antwort: Als neugieriger und vielseitig interessierter Mensch suche ich vor allem den Austausch mit „Ähnlich-gesinnten“. Oft ist es so, dass mich Menschen, ihre Werke, ihre Bilder, Gedichte, Geschichten, Ideen, Wünsche, Sehnsüchte, Nöte, Ängste inspirieren und zum Nachdenken anregen. Ich brauche als Mensch die Begegnung mit Menschen. Sei dies nun im richtigen Leben oder aber im Internet.

Was der Mensch braucht, ist Liebe und Anerkennung – beides suchen wir direkt oder indirekt. Indem wir mit unserem Können, unseren Fähigkeiten und Talenten nach Aussen treten, bekommen wir die Gelegenheit, Emotionen bei anderen Menschen auszulösen. Wenn wir Glück haben, dann sind es positive Emotionen, die uns entgegengebracht werden.

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Frage: Sie interessieren sich für Schreiben, Lesen, Reisen, Malen, Dichten, Collagen machen, Natur, Fotografie, Geschichte, Philosophie, Kultur, Kunst, Literatur und noch viel mehr. Was ist Ihnen am Wichtigsten?

Antwort: Als ganzheitlich orientierter Mensch ist mir alles wichtig. Ich kann ohne Denken nicht leben, ohne Atem aber auch nicht. Ich kann ohne Nahrung nicht sein, und ohne soziale Kontakte gehe ich ein. Alles ist wichtig, sei es nun für den Kopf, den Körper, das Herz oder den Geist. Wenn ich es ganz umfassend sagen darf: Kreativität ist mir am wichtigsten.

*

Frage: Sie beschreiben sich auf Ihrem Blog als Kind des Feuers, des Windes, des Wassers und der Erde. Was darf man sich darunter vorstellen?

Antwort: Nun – ich lebe auf dem Planeten Erde. Hier wird unser Leben maßgeblich bestimmt von den 4 Elementen. Wasser, Feuer, Erde und Luft. Ohne diese vier Elemente könnte es so etwas wie die Spezies Mensch nicht geben. Feuer steht für mich auch symbolisch für die Sonne. Ohne Licht und Wärme gäbe es keine Fruchtbarkeit auf unserem Planeten und damit auch kein Leben. Ausserdem machen mich die Elemente auch aus. Mein Sternzeichen ist Schütze (Element Feuer), Asszendent Fisch (Element Wasser). Wasser symbolisiert die Gefühle, Feuer den Geist, Erde den Körper und Luft die Spiritualität. Ich bin ein Teil von all dem – und alles ist ein Teil von mir.

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Frage: Wenn man so vielseitige Interessen hat wie Sie, erscheinen einem dann die Tage nicht oft zu kurz?

Antwort: Mit einem Wort – doch! Ich schreibe viel und habe diverse Manuskripte in meinen Schubladen. Gedichtbände, Kurzgeschichten, Geschichten über den Sinn des Lebens, ein Buch mit dem Titel „Mystische Wege“ ein anderes mit dem Titel „Wohnpsychologie“. Bis jetzt hatte ich weder die Energie noch das Geld, um diese Entwürfe zu publizieren. Aber mein zweiter Gedichtband wird im Frühling veröffentlicht. Meine Acrylmalerei und die Collagen brauchen auch Zeit – aber sie sind ein idealer Ausgleich zum Schreiben. Dann sind da noch Mann, Kinder, Hund, Haus und meine Arbeit als Audioagogin. Spaßeshalber sage ich immer: „Unter Stress arbeite ich effizienter“ – ich brauche also ein gewisses Maß an Herausforderung, sonst werde ich träge.

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Frage: Unterstützt Ihre Familie Sie bei Ihren künstlerischen Aktivitäten?

Antwort: Mein Mann arbeitet in der grafischen Branche. Seiner Hilfe verdanke ich den Umstand, dass ich hin und wieder ein Buch drucken und veröffentlichen kann. Er unterstützt mich stark mit seiner Mitarbeit. Mein grösster Fan ist meine Mutter – auch sie motiviert mich und ist bisher meine beste Kundin.

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Frage: Hatten Sie mit Ihren Gedichten, Gemälden und Collagen bereits erfreuliche Erfolge?

Antwort: Bisher kann ich von kleinen Erfolgen sprechen. Bisher sind erst ca. 15 bis 20 Exemplare von „Flatterhaft“ verkauft worden. Die grosse Ära der Poesie scheint vorbei zu sein – wobei, wer weiss, vielleicht boomen Gedichte in der Zukunft wieder. Der Verkauf von Kunst (Bilder und Collagen) gestaltet sich ähnlich schwierig. Eine lokale Ausstellung wäre möglich, ich werde diesen Gedanken weiterverfolgen.

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Frage: Haben Sie schon darüber nachgedacht, ein Buch zu veröffentlichen?

Antwort: Dieser Gedanke begleitet mich stets und schon seit meiner Jugend. Einen geeigneten Verlag zu finden, gestaltet sich schwierig. Deshalb habe ich meinen Gedichtband im Eigenverlag „Affolter-Wortcollagen“ herausgegeben. Ich kann mein Know-how auch jungen Künstlern anbieten, die gerne ihre Gedichte oder Geschichten gedruckt sehen möchten. Nur etwas muss man sich immer vor Augen halten – auch hier spielt Geld eine Rolle und umsonst gibt es nichts.

Onine-Shop von „Wortcollagen“:
http://de.dawanda.com/shop/Wortcollagen

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Frage: Verraten Sie uns Ihre Lieblingsbücher, Ihre Lieblingsfilme und Ihre Lieblingsmusik?

Antwort: Eigentlich lese ich fast alles, was Buchstaben hat, ausser den Sportteil und die Börsenberichte in den Zeitungen. Es schreiben sehr viele Menschen gute und spannende Geschichten. Sehr gerne gelesen habe ich z.B. Erich Maria Remarque. Antoine de Saint-Exupéry ist ein grosser Mystiker in meinen Augen. Auch Hesse hat mich beeindruckt, möglicherweise beeinflusst. Umberto Ecco lese ich gerne aber auch Roald Dahl. Die Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe finde ich immer noch ganz zauberhaft und war schon in der Schule ein grosser Anhänger seiner Werke. Einer meiner liebsten Dichter in der Sparte „Humor“ war und ist Heinz Erhardt.

Filme mit Tiefgang finde ich sehenswerter als Klamauk und Kitsch. Der Film „The Road“, den ich kürzlich gesehen habe, hat mich tief bewegt, zeigt er doch eine Zukunft, die wir möglicherweise zu erwarten haben.

Musik höre ich oft und gerne. Das reicht von Blues über Rock bis hin zu Folk und Country. Auch hier kann ich mich kaum festlegen. Die Bandbreite ist riesig. Auch klassische Musik oder Schlager höre ich hin und wieder gerne, jedoch eher selten.

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Frage: Bekanntlich gilt der Prophet in seiner Heimat nicht viel. Werden Sie von schweizerischen Medien als Künstlerin wahrgenommen?

Antwort: Ich bin schon zu Lesungen eingeladen worden – im kleineren Rahmen und ich bin Mitglied bei femscript, einem Netzwerk schreibender Frauen. Medien haben meine Kurzgeschichte im Buch „Briefe an die Schweiz – ich schreibe dir weil ich nicht bei dir bin“ erwähnt. Ohne PR geht auch in der Schweiz nichts. Wer nicht von einem Verlag vermarktet wird, hat wohl wenig Chancen einen gewissen Grad an „Bekanntheit“ zu erreichen. Die „bekannten“ schweizer Autoren leben allgemein nicht in der Schweiz, soviel ist bekannt. Oft ziehen Autoren es vor, in Deutschland, England oder Frankreich Wohnsitz zu nehmen, einige auch in Irland.

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Frage: Üben Sie Ihren Beruf als Audioagogin noch aus und wie kann man einem Laien diese Arbeit erklären?

Antwort: Ja, ich arbeite aktiv als Audioagogin, gebe Kurse für Hörbeeinträchtige und
Spätertaubte, dies im Auftag von pro audito Schweiz, einer Organisation, welche uns auch ausgebildet hat. Was bei uns trainiert wird:

Erlernen und Üben des Absehens der Sprechbewegungen
Trainieren der Sprachverarbeitung
Gewöhnen an veränderte Höreindrücke
Gute Kenntnisse im Umgang mit dem Hörgerät und Hilfsmitteln
Erhalten der guten Artikulation und der Modulation der Sprache
Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
Verständigungstaktik

Audioagoginnen erteilen: Verständigungstrainingskurse (Rehabilitationskurse) für
Schwerhörige
Ertaubte
Cochlea-Implantierte
neue HörgeräteträgerInnen (Informationskurse)

Ausserdem geben wir auch 1-wöchige Intensivkurse in der ganzen Schweiz, ich werde im Herbst 2011 eine Woche im Berner Oberland (Lenk) unterrichten.

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Frage: Wie ist Ihr Verhältnis zur Natur?

Antwort: Die Natur spendet nicht nur Eindrücke, sondern auch frische Luft und gibt mir die Möglichkeit mich zu bewegen, mit Kindern und Hund Spaziergänge zu machen, vielleicht einen Schnappschuss mit der Kamera einzufangen. Als Liebhaberin der heimischen Fauna und Flora halte ich mich gerne im Freien auf. Grün ist eine Heilfarbe, also ist es angebracht, dass wir Menschen uns viel in der grünen Natur aufhalte. Leider wird bei mir der Drang nach Draussen in den kalten Wintermonaten, zugegeben, etwas gebremst.

*

Frage: Was ist Ihr größter Wunschtraum?

Antwort: Antworten zu bekommen. Warum sind wir hier? Wer ist unser Schöpfer und welchen Zweck erfüllen wir. Ich wollte schon immer zurück zu den Anfängen und Wurzeln der Menschheitsgeschichte. Nur – wo beginnt diese? Und ist es wirklich so wie wir denken? Da gibt es noch einige Rätsel und Geheimnisse, die ich gerne lüften möchte.

Ausserdem wäre es schön, wenn das Schicksal es so einrichten könnte, dass ich meine Söhne heranwachsen sehen dürfte und gerne wäre ich auch noch da, wenn sie erwachsen sind und selber Kinder haben.

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Frage: Gibt es weitere Internetseiten, auf denen man etwas über Sie erfahren kann?

Antwort: Meine offizielle Homepage ist http://www.danielaaffolter.ch

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der unter anderem das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt.


Interview mit der Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold















Interview mit der schweizerischen Dipl. Audioagogin, Dichterin und Künstlerin Daniela Affolter-Mangold, Betreiberin des Blogs „Wortcollagen“ http://wortcollagen.blogspot.com

*

Frage: Frau Affolter-Mangold: Was ist das Hauptanliegen Ihres Blogs „Wortcollagen“?

Antwort: Als neugieriger und vielseitig interessierter Mensch suche ich vor allem den Austausch mit „Ähnlich-gesinnten“. Oft ist es so, dass mich Menschen, ihre Werke, ihre Bilder, Gedichte, Geschichten, Ideen, Wünsche, Sehnsüchte, Nöte, Ängste inspirieren und zum Nachdenken anregen. Ich brauche als Mensch die Begegnung mit Menschen. Sei dies nun im richtigen Leben oder aber im Internet.

Was der Mensch braucht, ist Liebe und Anerkennung – beides suchen wir direkt oder indirekt. Indem wir mit unserem Können, unseren Fähigkeiten und Talenten nach Aussen treten, bekommen wir die Gelegenheit, Emotionen bei anderen Menschen auszulösen. Wenn wir Glück haben, dann sind es positive Emotionen, die uns entgegengebracht werden.

*

Frage: Sie interessieren sich für Schreiben, Lesen, Reisen, Malen, Dichten, Collagen machen, Natur, Fotografie, Geschichte, Philosophie, Kultur, Kunst, Literatur und noch viel mehr. Was ist Ihnen am Wichtigsten?

Antwort: Als ganzheitlich orientierter Mensch ist mir alles wichtig. Ich kann ohne Denken nicht leben, ohne Atem aber auch nicht. Ich kann ohne Nahrung nicht sein, und ohne soziale Kontakte gehe ich ein. Alles ist wichtig, sei es nun für den Kopf, den Körper, das Herz oder den Geist. Wenn ich es ganz umfassend sagen darf: Kreativität ist mir am wichtigsten.

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Frage: Sie beschreiben sich auf Ihrem Blog als Kind des Feuers, des Windes, des Wassers und der Erde. Was darf man sich darunter vorstellen?

Antwort: Nun – ich lebe auf dem Planeten Erde. Hier wird unser Leben maßgeblich bestimmt von den 4 Elementen. Wasser, Feuer, Erde und Luft. Ohne diese vier Elemente könnte es so etwas wie die Spezies Mensch nicht geben. Feuer steht für mich auch symbolisch für die Sonne. Ohne Licht und Wärme gäbe es keine Fruchtbarkeit auf unserem Planeten und damit auch kein Leben. Ausserdem machen mich die Elemente auch aus. Mein Sternzeichen ist Schütze (Element Feuer), Asszendent Fisch (Element Wasser). Wasser symbolisiert die Gefühle, Feuer den Geist, Erde den Körper und Luft die Spiritualität. Ich bin ein Teil von all dem – und alles ist ein Teil von mir.

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Frage: Wenn man so vielseitige Interessen hat wie Sie, erscheinen einem dann die Tage nicht oft zu kurz?

Antwort: Mit einem Wort – doch! Ich schreibe viel und habe diverse Manuskripte in meinen Schubladen. Gedichtbände, Kurzgeschichten, Geschichten über den Sinn des Lebens, ein Buch mit dem Titel „Mystische Wege“ ein anderes mit dem Titel „Wohnpsychologie“. Bis jetzt hatte ich weder die Energie noch das Geld, um diese Entwürfe zu publizieren. Aber mein zweiter Gedichtband wird im Frühling veröffentlicht. Meine Acrylmalerei und die Collagen brauchen auch Zeit – aber sie sind ein idealer Ausgleich zum Schreiben. Dann sind da noch Mann, Kinder, Hund, Haus und meine Arbeit als Audioagogin. Spaßeshalber sage ich immer: „Unter Stress arbeite ich effizienter“ – ich brauche also ein gewisses Maß an Herausforderung, sonst werde ich träge.

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Frage: Unterstützt Ihre Familie Sie bei Ihren künstlerischen Aktivitäten?

Antwort: Mein Mann arbeitet in der grafischen Branche. Seiner Hilfe verdanke ich den Umstand, dass ich hin und wieder ein Buch drucken und veröffentlichen kann. Er unterstützt mich stark mit seiner Mitarbeit. Mein grösster Fan ist meine Mutter – auch sie motiviert mich und ist bisher meine beste Kundin.

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Frage: Hatten Sie mit Ihren Gedichten, Gemälden und Collagen bereits erfreuliche Erfolge?

Antwort: Bisher kann ich von kleinen Erfolgen sprechen. Bisher sind erst ca. 15 bis 20 Exemplare von „Flatterhaft“ verkauft worden. Die grosse Ära der Poesie scheint vorbei zu sein – wobei, wer weiss, vielleicht boomen Gedichte in der Zukunft wieder. Der Verkauf von Kunst (Bilder und Collagen) gestaltet sich ähnlich schwierig. Eine lokale Ausstellung wäre möglich, ich werde diesen Gedanken weiterverfolgen.

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Frage: Haben Sie schon darüber nachgedacht, ein Buch zu veröffentlichen?

Antwort: Dieser Gedanke begleitet mich stets und schon seit meiner Jugend. Einen geeigneten Verlag zu finden, gestaltet sich schwierig. Deshalb habe ich meinen Gedichtband im Eigenverlag „Affolter-Wortcollagen“ herausgegeben. Ich kann mein Know-how auch jungen Künstlern anbieten, die gerne ihre Gedichte oder Geschichten gedruckt sehen möchten. Nur etwas muss man sich immer vor Augen halten – auch hier spielt Geld eine Rolle und umsonst gibt es nichts.

Onine-Shop von „Wortcollagen“:
http://de.dawanda.com/shop/Wortcollagen

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Frage: Verraten Sie uns Ihre Lieblingsbücher, Ihre Lieblingsfilme und Ihre Lieblingsmusik?

Antwort: Eigentlich lese ich fast alles, was Buchstaben hat, ausser den Sportteil und die Börsenberichte in den Zeitungen. Es schreiben sehr viele Menschen gute und spannende Geschichten. Sehr gerne gelesen habe ich z.B. Erich Maria Remarque. Antoine de Saint-Exupéry ist ein grosser Mystiker in meinen Augen. Auch Hesse hat mich beeindruckt, möglicherweise beeinflusst. Umberto Ecco lese ich gerne aber auch Roald Dahl. Die Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe finde ich immer noch ganz zauberhaft und war schon in der Schule ein grosser Anhänger seiner Werke. Einer meiner liebsten Dichter in der Sparte „Humor“ war und ist Heinz Erhardt.

Filme mit Tiefgang finde ich sehenswerter als Klamauk und Kitsch. Der Film „The Road“, den ich kürzlich gesehen habe, hat mich tief bewegt, zeigt er doch eine Zukunft, die wir möglicherweise zu erwarten haben.

Musik höre ich oft und gerne. Das reicht von Blues über Rock bis hin zu Folk und Country. Auch hier kann ich mich kaum festlegen. Die Bandbreite ist riesig. Auch klassische Musik oder Schlager höre ich hin und wieder gerne, jedoch eher selten.

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Frage: Bekanntlich gilt der Prophet in seiner Heimat nicht viel. Werden Sie von schweizerischen Medien als Künstlerin wahrgenommen?

Antwort: Ich bin schon zu Lesungen eingeladen worden – im kleineren Rahmen und ich bin Mitglied bei femscript, einem Netzwerk schreibender Frauen. Medien haben meine Kurzgeschichte im Buch „Briefe an die Schweiz – ich schreibe dir weil ich nicht bei dir bin“ erwähnt. Ohne PR geht auch in der Schweiz nichts. Wer nicht von einem Verlag vermarktet wird, hat wohl wenig Chancen einen gewissen Grad an „Bekanntheit“ zu erreichen. Die „bekannten“ schweizer Autoren leben allgemein nicht in der Schweiz, soviel ist bekannt. Oft ziehen Autoren es vor, in Deutschland, England oder Frankreich Wohnsitz zu nehmen, einige auch in Irland.

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Frage: Üben Sie Ihren Beruf als Audioagogin noch aus und wie kann man einem Laien diese Arbeit erklären?

Antwort: Ja, ich arbeite aktiv als Audioagogin, gebe Kurse für Hörbeeinträchtige und
Spätertaubte, dies im Auftag von pro audito Schweiz, einer Organisation, welche uns auch ausgebildet hat. Was bei uns trainiert wird:

Erlernen und Üben des Absehens der Sprechbewegungen
Trainieren der Sprachverarbeitung
Gewöhnen an veränderte Höreindrücke
Gute Kenntnisse im Umgang mit dem Hörgerät und Hilfsmitteln
Erhalten der guten Artikulation und der Modulation der Sprache
Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten
Verständigungstaktik

Audioagoginnen erteilen: Verständigungstrainingskurse (Rehabilitationskurse) für
Schwerhörige
Ertaubte
Cochlea-Implantierte
neue HörgeräteträgerInnen (Informationskurse)

Ausserdem geben wir auch 1-wöchige Intensivkurse in der ganzen Schweiz, ich werde im Herbst 2011 eine Woche im Berner Oberland (Lenk) unterrichten.

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Frage: Wie ist Ihr Verhältnis zur Natur?

Antwort: Die Natur spendet nicht nur Eindrücke, sondern auch frische Luft und gibt mir die Möglichkeit mich zu bewegen, mit Kindern und Hund Spaziergänge zu machen, vielleicht einen Schnappschuss mit der Kamera einzufangen. Als Liebhaberin der heimischen Fauna und Flora halte ich mich gerne im Freien auf. Grün ist eine Heilfarbe, also ist es angebracht, dass wir Menschen uns viel in der grünen Natur aufhalte. Leider wird bei mir der Drang nach Draussen in den kalten Wintermonaten, zugegeben, etwas gebremst.

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Frage: Was ist Ihr größter Wunschtraum?

Antwort: Antworten zu bekommen. Warum sind wir hier? Wer ist unser Schöpfer und welchen Zweck erfüllen wir. Ich wollte schon immer zurück zu den Anfängen und Wurzeln der Menschheitsgeschichte. Nur – wo beginnt diese? Und ist es wirklich so wie wir denken? Da gibt es noch einige Rätsel und Geheimnisse, die ich gerne lüften möchte.

Ausserdem wäre es schön, wenn das Schicksal es so einrichten könnte, dass ich meine Söhne heranwachsen sehen dürfte und gerne wäre ich auch noch da, wenn sie erwachsen sind und selber Kinder haben.

*

Frage: Gibt es weitere Internetseiten, auf denen man etwas über Sie erfahren kann?

Antwort: Meine offizielle Homepage ist http://www.danielaaffolter.ch

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der unter anderem das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt.


Walter-Jörg Langbein glaubt an die Zukunft des Lebens im All

















Walter-Jörg Langbein in Machu Pichhu

*

Interview mit dem Autor Walter-Jörg Langbein

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Frage: Herr Langbein, kürzlich wurden Sie im Rahmen der Fernsehsendung »Welt der Wunder« über biblische Irrtümer befragt. Ist der kritische Umgang mit der Bibel der Schwerpunkt Ihrer Publikationen?

Antwort: Den Schwerpunkt gibt es nicht. Vor 32 Jahren erschien mein erstes Buch: »Astronautengötter«. Inzwischen habe ich mein 30. Sachbuch vorgelegt: »2012 – Endzeit und Neubeginn / Die Botschaft der Mayas«. Ich beackere also ein breites Spektrum ...

*

Frage: Bücher zum Thema »2012« gibt es viele ... Worin unterscheidet sich Ihr Buch von anderen?

Antwort: Schon jetzt ist eine ganze Reihe von Werken zum ominösen Jahr 2012 auf den Markt geworfen worden. Und noch so manches Werk wird folgen. Ich fürchte, die meisten dieser Titel werden spätestens 2013 in der Versenkung verschwunden sein ... so wie dies mit Büchern über den angeblichen Weltuntergang 1999 geschehen ist.

Mein Buch beschwört keinen Weltuntergang an einem angeblich von den Mayas exakt vorhergesagtem Datum voraus. Meiner Überzeugung nach haben die Mayas eine wirkliche Botschaft hinterlassen ...

Vor 32 Jahren widmete ich mein erstes Buch den »dänikenschen Göttern«, die aus dem All zur Erde kamen. In meinem 30. Buch kehre ich – nach einigen überwiegend theologischen Werken – zu meinen Wurzeln zurück. Und gleichzeitig richte ich den Blick in die Zukunft.

*

Frage: Wird die Welt Ihrer Meinung nach 2012 untergehen?

Antwort: Ich bin felsenfest davon überzeugt: Unser Planet ist von apokalyptischen Katastrophen bedroht, die jederzeit über unsere kleine Welt hereinbrechen können. Den exakten Termin kennen wir nicht. Er war auch den Mayas unbekannt.

Es liegt eine wichtige Entscheidung an: Wollen wir akzeptieren, dass irgendwann alles Leben auf Terra ausgelöscht wird? Wollen wir hinnehmen, dass der Mensch weniger als eine kleine Fußnote in der Geschichte des Universums bleibt? Oder wollen wir, dass das irdische Leben fortbesteht? Wenn wir uns für die zweite Alternative entscheiden, dann müssen wir so schnell wie möglich handeln. Wir müssen die Weltraumforschung, die Weltraumfahrt massiv voran treiben. Wir müssen möglichst schon heute damit beginnen, gigantische Weltraumarchen zu entwickeln, mit denen der nächste Exodus stattfinden kann: hinaus in die Tiefen des Alls ... während das Leben auf der Erde erlischt!

*

Frage: 2012 bedeutet also Ihrer Meinung nach nicht das Ende der Menschheit?

Antwort: Die Mayas konnten beim Grollen des Ilopango-Vulkans im Osten Salvadors um das Jahr 250 n. Chr. rechtzeitig fliehen. Die Katastrophe beschleunigte die Entwicklung ihrer Kultur erheblich. Wenn es zum Ausbruch des Supervulkans unter dem »Yellowstone Nationalpark« kommt, wird es dann Fluchtmöglichkeiten für Millionen von bedrohten Menschen geben? Viele Mayas konnten rechtzeitig der Apokalypse entkommen. Die Apokalypse des amerikanischen Supervulkans aber wird zu Fuß fliehende mühelos einholen in einem Inferno, das den gesamten Kontinent erfassen wird.

Zyklisch auftretende Katastrophen gibt es seit Hunderten von Jahrmillionen. Zyklisch wiederholt sich die Geschichte des Lebens: nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Kosmos!

*

Frage: Sie kombinieren Maya-Wissen um die Zukunft mit den »Astronautengöttern« der Menschheit ...

Antwort: Genau! In grauer Vorzeit kamen gigantische »Weltraumräder« aus dem Kosmos zur Erde. Fremde Wesen fuhren in Shuttles zur Erde herab. Ob ihrer scheinbaren Allmacht wurden sie in den Epen und Mythen der ältesten Völker als »Götter« verewigt. Glaubt man den großen Religionen dieser Welt, dann waren es diese Astronautengötter, die das Leben auf Planet Erde initiierten. Sie waren die ersten Menschen – als wissenschaftliches Experiment.

Vor vielen Jahrtausenden begannen die Menschen, Planet Erde zu erobern. Sie erkundeten zunächst die engere Heimat, dann das eigene Land. Sie erforschten schließlich den eigenen Kontinent und überquerten Berge und Meere. Irgendwann waren alle Länder erkundet, alle Flüsse befahren, alle Meere erforscht, alle Gebirge erklommen. In unseren Tagen verließen die ersten Menschen Planet Erde. Sie besuchten den Mond. Bald werden Menschen zum Mond zurückkehren. Bald werden sich Menschen zum Mars aufmachen.

*

Frage: Was bedeutet Ihrer Meinung nach das Wissen der Mayas für die Zukunft der Menschheit?

Antwort: Ich wage ein Prognose! Irgendwann wird es soweit sein, dass Menschen unser Sonnensystem verlassen: so wie einst die »Astronautengötter« vor Jahrtausenden aus den Tiefen des Alls zur Erde kamen.

Irgendwann werden gigantische Raumschiffe, sich um die eigene Achse drehend, die Erde wie riesige Satelliten umrunden. Dann werden sie unser Sonnensystem verlassen und den Kosmos durchziehen. Es werden selbständige Welten sein, in denen Generation auf Generation folgen. Menschen werden zu Pionieren auf einer lange währenden Reise ins All.

Ist meine Prognose zu kühn? Warum sollten Menschen der Zukunft den Schritt ins Unbekannte wagen? Weil die wissenschaftliche Neugier den Menschen immer neue Grenzen überwinden lässt, also auch die Grenze ins All! Wir sind dabei, diese Grenze zu überschreiten! Und es gibt noch einen Grund: Weil es auf Planet Erde wie auf jeder anderen Welt im Universum ein allgemeingültiges Gesetz gibt.

*

Frage: Ein allgemeingültiges Gesetz ...?

Antwort: Es steht in keinem Gesetzesbuch ... und wird doch befolgt. Niemand hat es auf Tafeln aus Ton oder in PC-Programmen notiert. Und doch ist es das Gesetz des Universums, dem Elementarteilchen ebenso gehorchen wie Menschen. Alles gehorcht dem Gesetz der Expansion. Das primitivste Tierchen wie die Galaxie: alles strebt nach Expansion.

Einst – vor zehn bis zwanzig Milliarden Jahren – war das gesamte Universum zu einem Punkt komprimiert. Mit dem Big Bang expandierte es sich. Es dehnte sich aus. Neu ist diese Sicht nicht.

In uralter Verkleidung bietet die altchinesische Mythologie eine erstaunliche genau zutreffende Beschreibung des Universums vor dem Urknall. In der Jahrtausende alten Sprache der Mythologie wird zum Ausdruck gebracht, was die heutige Wissenschaft über den Big Bang nicht minder mythologisch formuliert: »Am Anfang war das große kosmische Ei. In dem Ei war Chaos, und im Chaos schwebte P’an Ku, der Nichtentwickelte, der göttliche Embryo. Und P’an Ku brach aus dem Ei hervor.«

Diesem Gesetz folgten auch vor nunmehr rund 300 Millionen Jahren lurchähnliche Bewohner der Meere. Sie verließen den gewohnten, angenehmen Lebensraum Wasser. Sie krochen aus dem Paradies ans – aus ihrer Sicht lebensfeindliche – trockene Land. Warum? Gab es eine Flucht aus dem Meer ans Land? Wohl nicht, denn das Leben in der neuen Umgebung war doch gefährlicher als in der vertrauten Umgebung!

*

Frage: Ist das nicht reine Spekulation?

Antwort: Keineswegs! Dr. Ernst Stuhlinger (1913-2008) war ein renommierter Atom-, Elektrotechnik- und Raketenwissenschaftler. Der gebürtige Deutsche wanderte in die USA aus, nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Bei der NASA wurde er »Associate Director for Science«. Dr. Stuhlinger: »Wir wissen nur aus Beobachtungen auf unserer Erde, dass lebendige Organismen, so sie einmal vorhanden sind, jede erdenkliche Möglichkeit ausnützen, sich zu entwickeln, sich anzupassen, sich auszubreiten.« Das Leben machte sich einfach breit. Einem inneren Zwang folgend?

Die Urformen des Lebens hausten in den Ozeanen. Gäbe es nicht den Drang, alle Grenzen zu überwinden ... wäre ein »Landlebewesen Mensch« niemals entstanden. Unsere Vorvorfahren lebten im Wasser. Sie atmeten mit Kiemen, nicht mit Lungen. Das ideale Ambiente dieser unserer Urururahnen war das Wasser. Und dennoch eroberten sie langsam das Land. Dabei mussten sie ein Paradies aufgeben, um in einer Hölle weiterzuleben. Statt wie schwerelos im Wasser zu schweben, musste sie sich schwerfällig an Land dahinschleppen. Hitze versengte ihnen die Haut, Kälte schlug beißende Wunden. Tödliche Gefahren lauerten, die es im Lebensraum Wasser nicht gab, Und doch wurde der Schritt vom gewohnten Lebensraum Meer an Land vollzogen.

Ohne diesen Drang der Expansion hätten sich älteste Lebensform nicht den neuen Gefahren des Landlebens ausgesetzt. Dann wären aber auch niemals Krebse, Vögel und Säugetiere entstanden. Dann wäre das Leben im Wasser geblieben. So strapaziös dieser Umzug auch war, er brachte nicht nur Nachteile. Eine vollkommen neue Welt tat sich für das Leben auf. Empfanden die tierischen »Pioniere«, die an Land krochen, so etwas wie Glück? Hatten sie die Freiheit der Entscheidung? Oder zwang sie das Gesetz der Expansion dazu, die neue Welt der Trockenheit zu erobern? So wie vor Hunderten von Millionen Jahren das Leben aus dem Meer an Land kam, so wird der Mensch Planet Erde verlassen und ins scheinbar unendliche »Meer« des Universums vordringen.

Die Erde ist unsere Wiege. Aber wer möchte schon im Babystadium ausharren? Wir Menschen werden nicht in der Wiege bleiben. Wir werden sie verlassen. Unsere Heimat steht nicht im Zentrum des Universums. Sie ist ein kleiner unbedeutender Planet eines unwichtigen Sonnensystems am »Rande« des Universums. Das Gebot der Expansion wird uns zwingen, so weit wie möglich in die Unendlichkeit vorzudringen. An Bord von riesigen Weltraumstädten kann das Leben von der Erde das All erkunden ... auch wenn es Ewigkeiten dauert.

*

Frage: Dieses Gesetz der Expansion sehen Sie als universell an?

Antwort: Genau. Es gilt meiner Überzeugung nach überall. Nicht nur wir Menschen folgen diesem Drang der Expansion. Mit anderen Worten: Raumfahrt ist eine natürliche Entwicklungsstufe des Lebens. Dr. Stuhlinger: »Werden die außerirdischen Menschen auch Raumfahrt betreiben? – Zweifellos, sobald sie in ihrer technischen Entwicklung genügend weit fortgeschritten sind.«

*

Frage: Sie entwickeln ein Bild der Zukunft ...

Antwort: So ist es... Eines fernen Tages werden Nachkommen jener Menschen, die einst in riesigen Weltraumstädten die Erde verließen, fremde Planeten erreichen. Was werden sie tun? Das hängt von den Verhältnissen auf den fremden Welten ab. Vielleicht werden sie auf »toten Welten« die Voraussetzungen für Leben schaffen. Vielleicht werden sie primitives Leben kreieren. Vielleicht werden sie primitives Leben intelligent machen ... und als Schöpfergötter aus dem All in die Mythen und heiligen Bücher der fernen Welten eingehen. Ihre Geschöpfe werden sich als »Kinder der Götter« verstehen. Irgendwann werden die Götter, deren Urahnen von der Erde kamen, die Reise durchs All fortsetzen. Und irgendwann werden die »Kinder der Götter« ihren Heimatplaneten erforscht haben ... und den »Göttern« aus dem All ins Universum folgen wollen!

Prof. Dr. Dr.-Ing. Hermann Oberth war davon überzeugt, dass jede Intelligenz irgendwann einmal Weltraumfahrt betreiben wird. Der Vater der Weltraumfahrt (»Menschen im Weltraum« S. 301): »Denn das ist das Ziel: Dem Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiter anwachsen kann, jede unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen.«

In grauer Vorzeit begann ein gigantischer Zeitzyklus auf Planet Erde, als das Leben in primitivster Form die Meere verließ und an Land ging. Der nächste Zeitzyklus wird mit dem Exodus des Lebens – Mensch, Tier, Pflanze – ins All beginnen ... in gigantischen Weltraumarchen ... wenn wir das wollen. Die Entscheidung liegt bei uns: Fortbestand des Lebens im All ... oder das Ende allen Lebens irgendwann auf Planet Erde. Und dieses »irgendwann« kann schon sehr viel früher eintreten als selbst Pessimisten befürchten.

*

Frage: Und Sie? Sind Sie eher pessimistisch eingestellt?

Antwort: Ich aber bin Optimist: Ich glaube an die Zukunft des Lebens im All! Ich hoffe, dass sich die führenden Nationen unseres Planeten zusammenschließen und gemeinsam die Technologie entwickeln werden, die uns ins All führt. Die gemeinsame Suche nach dem Weg ins All kann erstmals ein echtes Gemeinschaftsgefühl auf unserem Planeten entstehen lassen ... Wir können und müssen uns als eine Menschheit erkennen!

*

Literatur:


















Langbein, Walter-Jörg: »2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas«, München 2009
Bestellung bei: http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21/detail/3776626186

Oberth, Hermann: »Menschen im Weltraum – Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt«, Düsseldorf 1954

Stuhlinger, Ernst: »Wurde unsere Erde von fremden Astronauten besucht?« in Khuon, Ernst von: »Waren die Götter Astronauten«, Düsseldorf, Januar 1971, S. 36-47


Walter-Jörg Langbein glaubt an die Zukunft des Lebens im All

















Walter-Jörg Langbein in Machu Pichhu

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Interview mit dem Autor Walter-Jörg Langbein

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Frage: Herr Langbein, kürzlich wurden Sie im Rahmen der Fernsehsendung »Welt der Wunder« über biblische Irrtümer befragt. Ist der kritische Umgang mit der Bibel der Schwerpunkt Ihrer Publikationen?

Antwort: Den Schwerpunkt gibt es nicht. Vor 32 Jahren erschien mein erstes Buch: »Astronautengötter«. Inzwischen habe ich mein 30. Sachbuch vorgelegt: »2012 – Endzeit und Neubeginn / Die Botschaft der Mayas«. Ich beackere also ein breites Spektrum ...

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Frage: Bücher zum Thema »2012« gibt es viele ... Worin unterscheidet sich Ihr Buch von anderen?

Antwort: Schon jetzt ist eine ganze Reihe von Werken zum ominösen Jahr 2012 auf den Markt geworfen worden. Und noch so manches Werk wird folgen. Ich fürchte, die meisten dieser Titel werden spätestens 2013 in der Versenkung verschwunden sein ... so wie dies mit Büchern über den angeblichen Weltuntergang 1999 geschehen ist.

Mein Buch beschwört keinen Weltuntergang an einem angeblich von den Mayas exakt vorhergesagtem Datum voraus. Meiner Überzeugung nach haben die Mayas eine wirkliche Botschaft hinterlassen ...

Vor 32 Jahren widmete ich mein erstes Buch den »dänikenschen Göttern«, die aus dem All zur Erde kamen. In meinem 30. Buch kehre ich – nach einigen überwiegend theologischen Werken – zu meinen Wurzeln zurück. Und gleichzeitig richte ich den Blick in die Zukunft.

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Frage: Wird die Welt Ihrer Meinung nach 2012 untergehen?

Antwort: Ich bin felsenfest davon überzeugt: Unser Planet ist von apokalyptischen Katastrophen bedroht, die jederzeit über unsere kleine Welt hereinbrechen können. Den exakten Termin kennen wir nicht. Er war auch den Mayas unbekannt.

Es liegt eine wichtige Entscheidung an: Wollen wir akzeptieren, dass irgendwann alles Leben auf Terra ausgelöscht wird? Wollen wir hinnehmen, dass der Mensch weniger als eine kleine Fußnote in der Geschichte des Universums bleibt? Oder wollen wir, dass das irdische Leben fortbesteht? Wenn wir uns für die zweite Alternative entscheiden, dann müssen wir so schnell wie möglich handeln. Wir müssen die Weltraumforschung, die Weltraumfahrt massiv voran treiben. Wir müssen möglichst schon heute damit beginnen, gigantische Weltraumarchen zu entwickeln, mit denen der nächste Exodus stattfinden kann: hinaus in die Tiefen des Alls ... während das Leben auf der Erde erlischt!

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Frage: 2012 bedeutet also Ihrer Meinung nach nicht das Ende der Menschheit?

Antwort: Die Mayas konnten beim Grollen des Ilopango-Vulkans im Osten Salvadors um das Jahr 250 n. Chr. rechtzeitig fliehen. Die Katastrophe beschleunigte die Entwicklung ihrer Kultur erheblich. Wenn es zum Ausbruch des Supervulkans unter dem »Yellowstone Nationalpark« kommt, wird es dann Fluchtmöglichkeiten für Millionen von bedrohten Menschen geben? Viele Mayas konnten rechtzeitig der Apokalypse entkommen. Die Apokalypse des amerikanischen Supervulkans aber wird zu Fuß fliehende mühelos einholen in einem Inferno, das den gesamten Kontinent erfassen wird.

Zyklisch auftretende Katastrophen gibt es seit Hunderten von Jahrmillionen. Zyklisch wiederholt sich die Geschichte des Lebens: nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Kosmos!

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Frage: Sie kombinieren Maya-Wissen um die Zukunft mit den »Astronautengöttern« der Menschheit ...

Antwort: Genau! In grauer Vorzeit kamen gigantische »Weltraumräder« aus dem Kosmos zur Erde. Fremde Wesen fuhren in Shuttles zur Erde herab. Ob ihrer scheinbaren Allmacht wurden sie in den Epen und Mythen der ältesten Völker als »Götter« verewigt. Glaubt man den großen Religionen dieser Welt, dann waren es diese Astronautengötter, die das Leben auf Planet Erde initiierten. Sie waren die ersten Menschen – als wissenschaftliches Experiment.

Vor vielen Jahrtausenden begannen die Menschen, Planet Erde zu erobern. Sie erkundeten zunächst die engere Heimat, dann das eigene Land. Sie erforschten schließlich den eigenen Kontinent und überquerten Berge und Meere. Irgendwann waren alle Länder erkundet, alle Flüsse befahren, alle Meere erforscht, alle Gebirge erklommen. In unseren Tagen verließen die ersten Menschen Planet Erde. Sie besuchten den Mond. Bald werden Menschen zum Mond zurückkehren. Bald werden sich Menschen zum Mars aufmachen.

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Frage: Was bedeutet Ihrer Meinung nach das Wissen der Mayas für die Zukunft der Menschheit?

Antwort: Ich wage ein Prognose! Irgendwann wird es soweit sein, dass Menschen unser Sonnensystem verlassen: so wie einst die »Astronautengötter« vor Jahrtausenden aus den Tiefen des Alls zur Erde kamen.

Irgendwann werden gigantische Raumschiffe, sich um die eigene Achse drehend, die Erde wie riesige Satelliten umrunden. Dann werden sie unser Sonnensystem verlassen und den Kosmos durchziehen. Es werden selbständige Welten sein, in denen Generation auf Generation folgen. Menschen werden zu Pionieren auf einer lange währenden Reise ins All.

Ist meine Prognose zu kühn? Warum sollten Menschen der Zukunft den Schritt ins Unbekannte wagen? Weil die wissenschaftliche Neugier den Menschen immer neue Grenzen überwinden lässt, also auch die Grenze ins All! Wir sind dabei, diese Grenze zu überschreiten! Und es gibt noch einen Grund: Weil es auf Planet Erde wie auf jeder anderen Welt im Universum ein allgemeingültiges Gesetz gibt.

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Frage: Ein allgemeingültiges Gesetz ...?

Antwort: Es steht in keinem Gesetzesbuch ... und wird doch befolgt. Niemand hat es auf Tafeln aus Ton oder in PC-Programmen notiert. Und doch ist es das Gesetz des Universums, dem Elementarteilchen ebenso gehorchen wie Menschen. Alles gehorcht dem Gesetz der Expansion. Das primitivste Tierchen wie die Galaxie: alles strebt nach Expansion.

Einst – vor zehn bis zwanzig Milliarden Jahren – war das gesamte Universum zu einem Punkt komprimiert. Mit dem Big Bang expandierte es sich. Es dehnte sich aus. Neu ist diese Sicht nicht.

In uralter Verkleidung bietet die altchinesische Mythologie eine erstaunliche genau zutreffende Beschreibung des Universums vor dem Urknall. In der Jahrtausende alten Sprache der Mythologie wird zum Ausdruck gebracht, was die heutige Wissenschaft über den Big Bang nicht minder mythologisch formuliert: »Am Anfang war das große kosmische Ei. In dem Ei war Chaos, und im Chaos schwebte P’an Ku, der Nichtentwickelte, der göttliche Embryo. Und P’an Ku brach aus dem Ei hervor.«

Diesem Gesetz folgten auch vor nunmehr rund 300 Millionen Jahren lurchähnliche Bewohner der Meere. Sie verließen den gewohnten, angenehmen Lebensraum Wasser. Sie krochen aus dem Paradies ans – aus ihrer Sicht lebensfeindliche – trockene Land. Warum? Gab es eine Flucht aus dem Meer ans Land? Wohl nicht, denn das Leben in der neuen Umgebung war doch gefährlicher als in der vertrauten Umgebung!

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Frage: Ist das nicht reine Spekulation?

Antwort: Keineswegs! Dr. Ernst Stuhlinger (1913-2008) war ein renommierter Atom-, Elektrotechnik- und Raketenwissenschaftler. Der gebürtige Deutsche wanderte in die USA aus, nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Bei der NASA wurde er »Associate Director for Science«. Dr. Stuhlinger: »Wir wissen nur aus Beobachtungen auf unserer Erde, dass lebendige Organismen, so sie einmal vorhanden sind, jede erdenkliche Möglichkeit ausnützen, sich zu entwickeln, sich anzupassen, sich auszubreiten.« Das Leben machte sich einfach breit. Einem inneren Zwang folgend?

Die Urformen des Lebens hausten in den Ozeanen. Gäbe es nicht den Drang, alle Grenzen zu überwinden ... wäre ein »Landlebewesen Mensch« niemals entstanden. Unsere Vorvorfahren lebten im Wasser. Sie atmeten mit Kiemen, nicht mit Lungen. Das ideale Ambiente dieser unserer Urururahnen war das Wasser. Und dennoch eroberten sie langsam das Land. Dabei mussten sie ein Paradies aufgeben, um in einer Hölle weiterzuleben. Statt wie schwerelos im Wasser zu schweben, musste sie sich schwerfällig an Land dahinschleppen. Hitze versengte ihnen die Haut, Kälte schlug beißende Wunden. Tödliche Gefahren lauerten, die es im Lebensraum Wasser nicht gab, Und doch wurde der Schritt vom gewohnten Lebensraum Meer an Land vollzogen.

Ohne diesen Drang der Expansion hätten sich älteste Lebensform nicht den neuen Gefahren des Landlebens ausgesetzt. Dann wären aber auch niemals Krebse, Vögel und Säugetiere entstanden. Dann wäre das Leben im Wasser geblieben. So strapaziös dieser Umzug auch war, er brachte nicht nur Nachteile. Eine vollkommen neue Welt tat sich für das Leben auf. Empfanden die tierischen »Pioniere«, die an Land krochen, so etwas wie Glück? Hatten sie die Freiheit der Entscheidung? Oder zwang sie das Gesetz der Expansion dazu, die neue Welt der Trockenheit zu erobern? So wie vor Hunderten von Millionen Jahren das Leben aus dem Meer an Land kam, so wird der Mensch Planet Erde verlassen und ins scheinbar unendliche »Meer« des Universums vordringen.

Die Erde ist unsere Wiege. Aber wer möchte schon im Babystadium ausharren? Wir Menschen werden nicht in der Wiege bleiben. Wir werden sie verlassen. Unsere Heimat steht nicht im Zentrum des Universums. Sie ist ein kleiner unbedeutender Planet eines unwichtigen Sonnensystems am »Rande« des Universums. Das Gebot der Expansion wird uns zwingen, so weit wie möglich in die Unendlichkeit vorzudringen. An Bord von riesigen Weltraumstädten kann das Leben von der Erde das All erkunden ... auch wenn es Ewigkeiten dauert.

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Frage: Dieses Gesetz der Expansion sehen Sie als universell an?

Antwort: Genau. Es gilt meiner Überzeugung nach überall. Nicht nur wir Menschen folgen diesem Drang der Expansion. Mit anderen Worten: Raumfahrt ist eine natürliche Entwicklungsstufe des Lebens. Dr. Stuhlinger: »Werden die außerirdischen Menschen auch Raumfahrt betreiben? – Zweifellos, sobald sie in ihrer technischen Entwicklung genügend weit fortgeschritten sind.«

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Frage: Sie entwickeln ein Bild der Zukunft ...

Antwort: So ist es... Eines fernen Tages werden Nachkommen jener Menschen, die einst in riesigen Weltraumstädten die Erde verließen, fremde Planeten erreichen. Was werden sie tun? Das hängt von den Verhältnissen auf den fremden Welten ab. Vielleicht werden sie auf »toten Welten« die Voraussetzungen für Leben schaffen. Vielleicht werden sie primitives Leben kreieren. Vielleicht werden sie primitives Leben intelligent machen ... und als Schöpfergötter aus dem All in die Mythen und heiligen Bücher der fernen Welten eingehen. Ihre Geschöpfe werden sich als »Kinder der Götter« verstehen. Irgendwann werden die Götter, deren Urahnen von der Erde kamen, die Reise durchs All fortsetzen. Und irgendwann werden die »Kinder der Götter« ihren Heimatplaneten erforscht haben ... und den »Göttern« aus dem All ins Universum folgen wollen!

Prof. Dr. Dr.-Ing. Hermann Oberth war davon überzeugt, dass jede Intelligenz irgendwann einmal Weltraumfahrt betreiben wird. Der Vater der Weltraumfahrt (»Menschen im Weltraum« S. 301): »Denn das ist das Ziel: Dem Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiter anwachsen kann, jede unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen.«

In grauer Vorzeit begann ein gigantischer Zeitzyklus auf Planet Erde, als das Leben in primitivster Form die Meere verließ und an Land ging. Der nächste Zeitzyklus wird mit dem Exodus des Lebens – Mensch, Tier, Pflanze – ins All beginnen ... in gigantischen Weltraumarchen ... wenn wir das wollen. Die Entscheidung liegt bei uns: Fortbestand des Lebens im All ... oder das Ende allen Lebens irgendwann auf Planet Erde. Und dieses »irgendwann« kann schon sehr viel früher eintreten als selbst Pessimisten befürchten.

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Frage: Und Sie? Sind Sie eher pessimistisch eingestellt?

Antwort: Ich aber bin Optimist: Ich glaube an die Zukunft des Lebens im All! Ich hoffe, dass sich die führenden Nationen unseres Planeten zusammenschließen und gemeinsam die Technologie entwickeln werden, die uns ins All führt. Die gemeinsame Suche nach dem Weg ins All kann erstmals ein echtes Gemeinschaftsgefühl auf unserem Planeten entstehen lassen ... Wir können und müssen uns als eine Menschheit erkennen!

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Literatur:


















Langbein, Walter-Jörg: »2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas«, München 2009
Bestellung bei: http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21/detail/3776626186

Oberth, Hermann: »Menschen im Weltraum – Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt«, Düsseldorf 1954

Stuhlinger, Ernst: »Wurde unsere Erde von fremden Astronauten besucht?« in Khuon, Ernst von: »Waren die Götter Astronauten«, Düsseldorf, Januar 1971, S. 36-47


Walter-Jörg Langbein glaubt an die Zukunft des Lebens im All

















Walter-Jörg Langbein in Machu Pichhu

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Interview mit dem Autor Walter-Jörg Langbein

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Frage: Herr Langbein, kürzlich wurden Sie im Rahmen der Fernsehsendung »Welt der Wunder« über biblische Irrtümer befragt. Ist der kritische Umgang mit der Bibel der Schwerpunkt Ihrer Publikationen?

Antwort: Den Schwerpunkt gibt es nicht. Vor 32 Jahren erschien mein erstes Buch: »Astronautengötter«. Inzwischen habe ich mein 30. Sachbuch vorgelegt: »2012 – Endzeit und Neubeginn / Die Botschaft der Mayas«. Ich beackere also ein breites Spektrum ...

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Frage: Bücher zum Thema »2012« gibt es viele ... Worin unterscheidet sich Ihr Buch von anderen?

Antwort: Schon jetzt ist eine ganze Reihe von Werken zum ominösen Jahr 2012 auf den Markt geworfen worden. Und noch so manches Werk wird folgen. Ich fürchte, die meisten dieser Titel werden spätestens 2013 in der Versenkung verschwunden sein ... so wie dies mit Büchern über den angeblichen Weltuntergang 1999 geschehen ist.

Mein Buch beschwört keinen Weltuntergang an einem angeblich von den Mayas exakt vorhergesagtem Datum voraus. Meiner Überzeugung nach haben die Mayas eine wirkliche Botschaft hinterlassen ...

Vor 32 Jahren widmete ich mein erstes Buch den »dänikenschen Göttern«, die aus dem All zur Erde kamen. In meinem 30. Buch kehre ich – nach einigen überwiegend theologischen Werken – zu meinen Wurzeln zurück. Und gleichzeitig richte ich den Blick in die Zukunft.

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Frage: Wird die Welt Ihrer Meinung nach 2012 untergehen?

Antwort: Ich bin felsenfest davon überzeugt: Unser Planet ist von apokalyptischen Katastrophen bedroht, die jederzeit über unsere kleine Welt hereinbrechen können. Den exakten Termin kennen wir nicht. Er war auch den Mayas unbekannt.

Es liegt eine wichtige Entscheidung an: Wollen wir akzeptieren, dass irgendwann alles Leben auf Terra ausgelöscht wird? Wollen wir hinnehmen, dass der Mensch weniger als eine kleine Fußnote in der Geschichte des Universums bleibt? Oder wollen wir, dass das irdische Leben fortbesteht? Wenn wir uns für die zweite Alternative entscheiden, dann müssen wir so schnell wie möglich handeln. Wir müssen die Weltraumforschung, die Weltraumfahrt massiv voran treiben. Wir müssen möglichst schon heute damit beginnen, gigantische Weltraumarchen zu entwickeln, mit denen der nächste Exodus stattfinden kann: hinaus in die Tiefen des Alls ... während das Leben auf der Erde erlischt!

*

Frage: 2012 bedeutet also Ihrer Meinung nach nicht das Ende der Menschheit?

Antwort: Die Mayas konnten beim Grollen des Ilopango-Vulkans im Osten Salvadors um das Jahr 250 n. Chr. rechtzeitig fliehen. Die Katastrophe beschleunigte die Entwicklung ihrer Kultur erheblich. Wenn es zum Ausbruch des Supervulkans unter dem »Yellowstone Nationalpark« kommt, wird es dann Fluchtmöglichkeiten für Millionen von bedrohten Menschen geben? Viele Mayas konnten rechtzeitig der Apokalypse entkommen. Die Apokalypse des amerikanischen Supervulkans aber wird zu Fuß fliehende mühelos einholen in einem Inferno, das den gesamten Kontinent erfassen wird.

Zyklisch auftretende Katastrophen gibt es seit Hunderten von Jahrmillionen. Zyklisch wiederholt sich die Geschichte des Lebens: nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Kosmos!

*

Frage: Sie kombinieren Maya-Wissen um die Zukunft mit den »Astronautengöttern« der Menschheit ...

Antwort: Genau! In grauer Vorzeit kamen gigantische »Weltraumräder« aus dem Kosmos zur Erde. Fremde Wesen fuhren in Shuttles zur Erde herab. Ob ihrer scheinbaren Allmacht wurden sie in den Epen und Mythen der ältesten Völker als »Götter« verewigt. Glaubt man den großen Religionen dieser Welt, dann waren es diese Astronautengötter, die das Leben auf Planet Erde initiierten. Sie waren die ersten Menschen – als wissenschaftliches Experiment.

Vor vielen Jahrtausenden begannen die Menschen, Planet Erde zu erobern. Sie erkundeten zunächst die engere Heimat, dann das eigene Land. Sie erforschten schließlich den eigenen Kontinent und überquerten Berge und Meere. Irgendwann waren alle Länder erkundet, alle Flüsse befahren, alle Meere erforscht, alle Gebirge erklommen. In unseren Tagen verließen die ersten Menschen Planet Erde. Sie besuchten den Mond. Bald werden Menschen zum Mond zurückkehren. Bald werden sich Menschen zum Mars aufmachen.

*

Frage: Was bedeutet Ihrer Meinung nach das Wissen der Mayas für die Zukunft der Menschheit?

Antwort: Ich wage ein Prognose! Irgendwann wird es soweit sein, dass Menschen unser Sonnensystem verlassen: so wie einst die »Astronautengötter« vor Jahrtausenden aus den Tiefen des Alls zur Erde kamen.

Irgendwann werden gigantische Raumschiffe, sich um die eigene Achse drehend, die Erde wie riesige Satelliten umrunden. Dann werden sie unser Sonnensystem verlassen und den Kosmos durchziehen. Es werden selbständige Welten sein, in denen Generation auf Generation folgen. Menschen werden zu Pionieren auf einer lange währenden Reise ins All.

Ist meine Prognose zu kühn? Warum sollten Menschen der Zukunft den Schritt ins Unbekannte wagen? Weil die wissenschaftliche Neugier den Menschen immer neue Grenzen überwinden lässt, also auch die Grenze ins All! Wir sind dabei, diese Grenze zu überschreiten! Und es gibt noch einen Grund: Weil es auf Planet Erde wie auf jeder anderen Welt im Universum ein allgemeingültiges Gesetz gibt.

*

Frage: Ein allgemeingültiges Gesetz ...?

Antwort: Es steht in keinem Gesetzesbuch ... und wird doch befolgt. Niemand hat es auf Tafeln aus Ton oder in PC-Programmen notiert. Und doch ist es das Gesetz des Universums, dem Elementarteilchen ebenso gehorchen wie Menschen. Alles gehorcht dem Gesetz der Expansion. Das primitivste Tierchen wie die Galaxie: alles strebt nach Expansion.

Einst – vor zehn bis zwanzig Milliarden Jahren – war das gesamte Universum zu einem Punkt komprimiert. Mit dem Big Bang expandierte es sich. Es dehnte sich aus. Neu ist diese Sicht nicht.

In uralter Verkleidung bietet die altchinesische Mythologie eine erstaunliche genau zutreffende Beschreibung des Universums vor dem Urknall. In der Jahrtausende alten Sprache der Mythologie wird zum Ausdruck gebracht, was die heutige Wissenschaft über den Big Bang nicht minder mythologisch formuliert: »Am Anfang war das große kosmische Ei. In dem Ei war Chaos, und im Chaos schwebte P’an Ku, der Nichtentwickelte, der göttliche Embryo. Und P’an Ku brach aus dem Ei hervor.«

Diesem Gesetz folgten auch vor nunmehr rund 300 Millionen Jahren lurchähnliche Bewohner der Meere. Sie verließen den gewohnten, angenehmen Lebensraum Wasser. Sie krochen aus dem Paradies ans – aus ihrer Sicht lebensfeindliche – trockene Land. Warum? Gab es eine Flucht aus dem Meer ans Land? Wohl nicht, denn das Leben in der neuen Umgebung war doch gefährlicher als in der vertrauten Umgebung!

*

Frage: Ist das nicht reine Spekulation?

Antwort: Keineswegs! Dr. Ernst Stuhlinger (1913-2008) war ein renommierter Atom-, Elektrotechnik- und Raketenwissenschaftler. Der gebürtige Deutsche wanderte in die USA aus, nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Bei der NASA wurde er »Associate Director for Science«. Dr. Stuhlinger: »Wir wissen nur aus Beobachtungen auf unserer Erde, dass lebendige Organismen, so sie einmal vorhanden sind, jede erdenkliche Möglichkeit ausnützen, sich zu entwickeln, sich anzupassen, sich auszubreiten.« Das Leben machte sich einfach breit. Einem inneren Zwang folgend?

Die Urformen des Lebens hausten in den Ozeanen. Gäbe es nicht den Drang, alle Grenzen zu überwinden ... wäre ein »Landlebewesen Mensch« niemals entstanden. Unsere Vorvorfahren lebten im Wasser. Sie atmeten mit Kiemen, nicht mit Lungen. Das ideale Ambiente dieser unserer Urururahnen war das Wasser. Und dennoch eroberten sie langsam das Land. Dabei mussten sie ein Paradies aufgeben, um in einer Hölle weiterzuleben. Statt wie schwerelos im Wasser zu schweben, musste sie sich schwerfällig an Land dahinschleppen. Hitze versengte ihnen die Haut, Kälte schlug beißende Wunden. Tödliche Gefahren lauerten, die es im Lebensraum Wasser nicht gab, Und doch wurde der Schritt vom gewohnten Lebensraum Meer an Land vollzogen.

Ohne diesen Drang der Expansion hätten sich älteste Lebensform nicht den neuen Gefahren des Landlebens ausgesetzt. Dann wären aber auch niemals Krebse, Vögel und Säugetiere entstanden. Dann wäre das Leben im Wasser geblieben. So strapaziös dieser Umzug auch war, er brachte nicht nur Nachteile. Eine vollkommen neue Welt tat sich für das Leben auf. Empfanden die tierischen »Pioniere«, die an Land krochen, so etwas wie Glück? Hatten sie die Freiheit der Entscheidung? Oder zwang sie das Gesetz der Expansion dazu, die neue Welt der Trockenheit zu erobern? So wie vor Hunderten von Millionen Jahren das Leben aus dem Meer an Land kam, so wird der Mensch Planet Erde verlassen und ins scheinbar unendliche »Meer« des Universums vordringen.

Die Erde ist unsere Wiege. Aber wer möchte schon im Babystadium ausharren? Wir Menschen werden nicht in der Wiege bleiben. Wir werden sie verlassen. Unsere Heimat steht nicht im Zentrum des Universums. Sie ist ein kleiner unbedeutender Planet eines unwichtigen Sonnensystems am »Rande« des Universums. Das Gebot der Expansion wird uns zwingen, so weit wie möglich in die Unendlichkeit vorzudringen. An Bord von riesigen Weltraumstädten kann das Leben von der Erde das All erkunden ... auch wenn es Ewigkeiten dauert.

*

Frage: Dieses Gesetz der Expansion sehen Sie als universell an?

Antwort: Genau. Es gilt meiner Überzeugung nach überall. Nicht nur wir Menschen folgen diesem Drang der Expansion. Mit anderen Worten: Raumfahrt ist eine natürliche Entwicklungsstufe des Lebens. Dr. Stuhlinger: »Werden die außerirdischen Menschen auch Raumfahrt betreiben? – Zweifellos, sobald sie in ihrer technischen Entwicklung genügend weit fortgeschritten sind.«

*

Frage: Sie entwickeln ein Bild der Zukunft ...

Antwort: So ist es... Eines fernen Tages werden Nachkommen jener Menschen, die einst in riesigen Weltraumstädten die Erde verließen, fremde Planeten erreichen. Was werden sie tun? Das hängt von den Verhältnissen auf den fremden Welten ab. Vielleicht werden sie auf »toten Welten« die Voraussetzungen für Leben schaffen. Vielleicht werden sie primitives Leben kreieren. Vielleicht werden sie primitives Leben intelligent machen ... und als Schöpfergötter aus dem All in die Mythen und heiligen Bücher der fernen Welten eingehen. Ihre Geschöpfe werden sich als »Kinder der Götter« verstehen. Irgendwann werden die Götter, deren Urahnen von der Erde kamen, die Reise durchs All fortsetzen. Und irgendwann werden die »Kinder der Götter« ihren Heimatplaneten erforscht haben ... und den »Göttern« aus dem All ins Universum folgen wollen!

Prof. Dr. Dr.-Ing. Hermann Oberth war davon überzeugt, dass jede Intelligenz irgendwann einmal Weltraumfahrt betreiben wird. Der Vater der Weltraumfahrt (»Menschen im Weltraum« S. 301): »Denn das ist das Ziel: Dem Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiter anwachsen kann, jede unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen.«

In grauer Vorzeit begann ein gigantischer Zeitzyklus auf Planet Erde, als das Leben in primitivster Form die Meere verließ und an Land ging. Der nächste Zeitzyklus wird mit dem Exodus des Lebens – Mensch, Tier, Pflanze – ins All beginnen ... in gigantischen Weltraumarchen ... wenn wir das wollen. Die Entscheidung liegt bei uns: Fortbestand des Lebens im All ... oder das Ende allen Lebens irgendwann auf Planet Erde. Und dieses »irgendwann« kann schon sehr viel früher eintreten als selbst Pessimisten befürchten.

*

Frage: Und Sie? Sind Sie eher pessimistisch eingestellt?

Antwort: Ich aber bin Optimist: Ich glaube an die Zukunft des Lebens im All! Ich hoffe, dass sich die führenden Nationen unseres Planeten zusammenschließen und gemeinsam die Technologie entwickeln werden, die uns ins All führt. Die gemeinsame Suche nach dem Weg ins All kann erstmals ein echtes Gemeinschaftsgefühl auf unserem Planeten entstehen lassen ... Wir können und müssen uns als eine Menschheit erkennen!

*

Literatur:


















Langbein, Walter-Jörg: »2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas«, München 2009
Bestellung bei: http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21/detail/3776626186

Oberth, Hermann: »Menschen im Weltraum – Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt«, Düsseldorf 1954

Stuhlinger, Ernst: »Wurde unsere Erde von fremden Astronauten besucht?« in Khuon, Ernst von: »Waren die Götter Astronauten«, Düsseldorf, Januar 1971, S. 36-47


Walter-Jörg Langbein glaubt an die Zukunft des Lebens im All

















Walter-Jörg Langbein in Machu Pichhu

*

Interview mit dem Autor Walter-Jörg Langbein

*

Frage: Herr Langbein, kürzlich wurden Sie im Rahmen der Fernsehsendung »Welt der Wunder« über biblische Irrtümer befragt. Ist der kritische Umgang mit der Bibel der Schwerpunkt Ihrer Publikationen?

Antwort: Den Schwerpunkt gibt es nicht. Vor 32 Jahren erschien mein erstes Buch: »Astronautengötter«. Inzwischen habe ich mein 30. Sachbuch vorgelegt: »2012 – Endzeit und Neubeginn / Die Botschaft der Mayas«. Ich beackere also ein breites Spektrum ...

*

Frage: Bücher zum Thema »2012« gibt es viele ... Worin unterscheidet sich Ihr Buch von anderen?

Antwort: Schon jetzt ist eine ganze Reihe von Werken zum ominösen Jahr 2012 auf den Markt geworfen worden. Und noch so manches Werk wird folgen. Ich fürchte, die meisten dieser Titel werden spätestens 2013 in der Versenkung verschwunden sein ... so wie dies mit Büchern über den angeblichen Weltuntergang 1999 geschehen ist.

Mein Buch beschwört keinen Weltuntergang an einem angeblich von den Mayas exakt vorhergesagtem Datum voraus. Meiner Überzeugung nach haben die Mayas eine wirkliche Botschaft hinterlassen ...

Vor 32 Jahren widmete ich mein erstes Buch den »dänikenschen Göttern«, die aus dem All zur Erde kamen. In meinem 30. Buch kehre ich – nach einigen überwiegend theologischen Werken – zu meinen Wurzeln zurück. Und gleichzeitig richte ich den Blick in die Zukunft.

*

Frage: Wird die Welt Ihrer Meinung nach 2012 untergehen?

Antwort: Ich bin felsenfest davon überzeugt: Unser Planet ist von apokalyptischen Katastrophen bedroht, die jederzeit über unsere kleine Welt hereinbrechen können. Den exakten Termin kennen wir nicht. Er war auch den Mayas unbekannt.

Es liegt eine wichtige Entscheidung an: Wollen wir akzeptieren, dass irgendwann alles Leben auf Terra ausgelöscht wird? Wollen wir hinnehmen, dass der Mensch weniger als eine kleine Fußnote in der Geschichte des Universums bleibt? Oder wollen wir, dass das irdische Leben fortbesteht? Wenn wir uns für die zweite Alternative entscheiden, dann müssen wir so schnell wie möglich handeln. Wir müssen die Weltraumforschung, die Weltraumfahrt massiv voran treiben. Wir müssen möglichst schon heute damit beginnen, gigantische Weltraumarchen zu entwickeln, mit denen der nächste Exodus stattfinden kann: hinaus in die Tiefen des Alls ... während das Leben auf der Erde erlischt!

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Frage: 2012 bedeutet also Ihrer Meinung nach nicht das Ende der Menschheit?

Antwort: Die Mayas konnten beim Grollen des Ilopango-Vulkans im Osten Salvadors um das Jahr 250 n. Chr. rechtzeitig fliehen. Die Katastrophe beschleunigte die Entwicklung ihrer Kultur erheblich. Wenn es zum Ausbruch des Supervulkans unter dem »Yellowstone Nationalpark« kommt, wird es dann Fluchtmöglichkeiten für Millionen von bedrohten Menschen geben? Viele Mayas konnten rechtzeitig der Apokalypse entkommen. Die Apokalypse des amerikanischen Supervulkans aber wird zu Fuß fliehende mühelos einholen in einem Inferno, das den gesamten Kontinent erfassen wird.

Zyklisch auftretende Katastrophen gibt es seit Hunderten von Jahrmillionen. Zyklisch wiederholt sich die Geschichte des Lebens: nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Kosmos!

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Frage: Sie kombinieren Maya-Wissen um die Zukunft mit den »Astronautengöttern« der Menschheit ...

Antwort: Genau! In grauer Vorzeit kamen gigantische »Weltraumräder« aus dem Kosmos zur Erde. Fremde Wesen fuhren in Shuttles zur Erde herab. Ob ihrer scheinbaren Allmacht wurden sie in den Epen und Mythen der ältesten Völker als »Götter« verewigt. Glaubt man den großen Religionen dieser Welt, dann waren es diese Astronautengötter, die das Leben auf Planet Erde initiierten. Sie waren die ersten Menschen – als wissenschaftliches Experiment.

Vor vielen Jahrtausenden begannen die Menschen, Planet Erde zu erobern. Sie erkundeten zunächst die engere Heimat, dann das eigene Land. Sie erforschten schließlich den eigenen Kontinent und überquerten Berge und Meere. Irgendwann waren alle Länder erkundet, alle Flüsse befahren, alle Meere erforscht, alle Gebirge erklommen. In unseren Tagen verließen die ersten Menschen Planet Erde. Sie besuchten den Mond. Bald werden Menschen zum Mond zurückkehren. Bald werden sich Menschen zum Mars aufmachen.

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Frage: Was bedeutet Ihrer Meinung nach das Wissen der Mayas für die Zukunft der Menschheit?

Antwort: Ich wage ein Prognose! Irgendwann wird es soweit sein, dass Menschen unser Sonnensystem verlassen: so wie einst die »Astronautengötter« vor Jahrtausenden aus den Tiefen des Alls zur Erde kamen.

Irgendwann werden gigantische Raumschiffe, sich um die eigene Achse drehend, die Erde wie riesige Satelliten umrunden. Dann werden sie unser Sonnensystem verlassen und den Kosmos durchziehen. Es werden selbständige Welten sein, in denen Generation auf Generation folgen. Menschen werden zu Pionieren auf einer lange währenden Reise ins All.

Ist meine Prognose zu kühn? Warum sollten Menschen der Zukunft den Schritt ins Unbekannte wagen? Weil die wissenschaftliche Neugier den Menschen immer neue Grenzen überwinden lässt, also auch die Grenze ins All! Wir sind dabei, diese Grenze zu überschreiten! Und es gibt noch einen Grund: Weil es auf Planet Erde wie auf jeder anderen Welt im Universum ein allgemeingültiges Gesetz gibt.

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Frage: Ein allgemeingültiges Gesetz ...?

Antwort: Es steht in keinem Gesetzesbuch ... und wird doch befolgt. Niemand hat es auf Tafeln aus Ton oder in PC-Programmen notiert. Und doch ist es das Gesetz des Universums, dem Elementarteilchen ebenso gehorchen wie Menschen. Alles gehorcht dem Gesetz der Expansion. Das primitivste Tierchen wie die Galaxie: alles strebt nach Expansion.

Einst – vor zehn bis zwanzig Milliarden Jahren – war das gesamte Universum zu einem Punkt komprimiert. Mit dem Big Bang expandierte es sich. Es dehnte sich aus. Neu ist diese Sicht nicht.

In uralter Verkleidung bietet die altchinesische Mythologie eine erstaunliche genau zutreffende Beschreibung des Universums vor dem Urknall. In der Jahrtausende alten Sprache der Mythologie wird zum Ausdruck gebracht, was die heutige Wissenschaft über den Big Bang nicht minder mythologisch formuliert: »Am Anfang war das große kosmische Ei. In dem Ei war Chaos, und im Chaos schwebte P’an Ku, der Nichtentwickelte, der göttliche Embryo. Und P’an Ku brach aus dem Ei hervor.«

Diesem Gesetz folgten auch vor nunmehr rund 300 Millionen Jahren lurchähnliche Bewohner der Meere. Sie verließen den gewohnten, angenehmen Lebensraum Wasser. Sie krochen aus dem Paradies ans – aus ihrer Sicht lebensfeindliche – trockene Land. Warum? Gab es eine Flucht aus dem Meer ans Land? Wohl nicht, denn das Leben in der neuen Umgebung war doch gefährlicher als in der vertrauten Umgebung!

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Frage: Ist das nicht reine Spekulation?

Antwort: Keineswegs! Dr. Ernst Stuhlinger (1913-2008) war ein renommierter Atom-, Elektrotechnik- und Raketenwissenschaftler. Der gebürtige Deutsche wanderte in die USA aus, nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Bei der NASA wurde er »Associate Director for Science«. Dr. Stuhlinger: »Wir wissen nur aus Beobachtungen auf unserer Erde, dass lebendige Organismen, so sie einmal vorhanden sind, jede erdenkliche Möglichkeit ausnützen, sich zu entwickeln, sich anzupassen, sich auszubreiten.« Das Leben machte sich einfach breit. Einem inneren Zwang folgend?

Die Urformen des Lebens hausten in den Ozeanen. Gäbe es nicht den Drang, alle Grenzen zu überwinden ... wäre ein »Landlebewesen Mensch« niemals entstanden. Unsere Vorvorfahren lebten im Wasser. Sie atmeten mit Kiemen, nicht mit Lungen. Das ideale Ambiente dieser unserer Urururahnen war das Wasser. Und dennoch eroberten sie langsam das Land. Dabei mussten sie ein Paradies aufgeben, um in einer Hölle weiterzuleben. Statt wie schwerelos im Wasser zu schweben, musste sie sich schwerfällig an Land dahinschleppen. Hitze versengte ihnen die Haut, Kälte schlug beißende Wunden. Tödliche Gefahren lauerten, die es im Lebensraum Wasser nicht gab, Und doch wurde der Schritt vom gewohnten Lebensraum Meer an Land vollzogen.

Ohne diesen Drang der Expansion hätten sich älteste Lebensform nicht den neuen Gefahren des Landlebens ausgesetzt. Dann wären aber auch niemals Krebse, Vögel und Säugetiere entstanden. Dann wäre das Leben im Wasser geblieben. So strapaziös dieser Umzug auch war, er brachte nicht nur Nachteile. Eine vollkommen neue Welt tat sich für das Leben auf. Empfanden die tierischen »Pioniere«, die an Land krochen, so etwas wie Glück? Hatten sie die Freiheit der Entscheidung? Oder zwang sie das Gesetz der Expansion dazu, die neue Welt der Trockenheit zu erobern? So wie vor Hunderten von Millionen Jahren das Leben aus dem Meer an Land kam, so wird der Mensch Planet Erde verlassen und ins scheinbar unendliche »Meer« des Universums vordringen.

Die Erde ist unsere Wiege. Aber wer möchte schon im Babystadium ausharren? Wir Menschen werden nicht in der Wiege bleiben. Wir werden sie verlassen. Unsere Heimat steht nicht im Zentrum des Universums. Sie ist ein kleiner unbedeutender Planet eines unwichtigen Sonnensystems am »Rande« des Universums. Das Gebot der Expansion wird uns zwingen, so weit wie möglich in die Unendlichkeit vorzudringen. An Bord von riesigen Weltraumstädten kann das Leben von der Erde das All erkunden ... auch wenn es Ewigkeiten dauert.

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Frage: Dieses Gesetz der Expansion sehen Sie als universell an?

Antwort: Genau. Es gilt meiner Überzeugung nach überall. Nicht nur wir Menschen folgen diesem Drang der Expansion. Mit anderen Worten: Raumfahrt ist eine natürliche Entwicklungsstufe des Lebens. Dr. Stuhlinger: »Werden die außerirdischen Menschen auch Raumfahrt betreiben? – Zweifellos, sobald sie in ihrer technischen Entwicklung genügend weit fortgeschritten sind.«

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Frage: Sie entwickeln ein Bild der Zukunft ...

Antwort: So ist es... Eines fernen Tages werden Nachkommen jener Menschen, die einst in riesigen Weltraumstädten die Erde verließen, fremde Planeten erreichen. Was werden sie tun? Das hängt von den Verhältnissen auf den fremden Welten ab. Vielleicht werden sie auf »toten Welten« die Voraussetzungen für Leben schaffen. Vielleicht werden sie primitives Leben kreieren. Vielleicht werden sie primitives Leben intelligent machen ... und als Schöpfergötter aus dem All in die Mythen und heiligen Bücher der fernen Welten eingehen. Ihre Geschöpfe werden sich als »Kinder der Götter« verstehen. Irgendwann werden die Götter, deren Urahnen von der Erde kamen, die Reise durchs All fortsetzen. Und irgendwann werden die »Kinder der Götter« ihren Heimatplaneten erforscht haben ... und den »Göttern« aus dem All ins Universum folgen wollen!

Prof. Dr. Dr.-Ing. Hermann Oberth war davon überzeugt, dass jede Intelligenz irgendwann einmal Weltraumfahrt betreiben wird. Der Vater der Weltraumfahrt (»Menschen im Weltraum« S. 301): »Denn das ist das Ziel: Dem Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiter anwachsen kann, jede unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen.«

In grauer Vorzeit begann ein gigantischer Zeitzyklus auf Planet Erde, als das Leben in primitivster Form die Meere verließ und an Land ging. Der nächste Zeitzyklus wird mit dem Exodus des Lebens – Mensch, Tier, Pflanze – ins All beginnen ... in gigantischen Weltraumarchen ... wenn wir das wollen. Die Entscheidung liegt bei uns: Fortbestand des Lebens im All ... oder das Ende allen Lebens irgendwann auf Planet Erde. Und dieses »irgendwann« kann schon sehr viel früher eintreten als selbst Pessimisten befürchten.

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Frage: Und Sie? Sind Sie eher pessimistisch eingestellt?

Antwort: Ich aber bin Optimist: Ich glaube an die Zukunft des Lebens im All! Ich hoffe, dass sich die führenden Nationen unseres Planeten zusammenschließen und gemeinsam die Technologie entwickeln werden, die uns ins All führt. Die gemeinsame Suche nach dem Weg ins All kann erstmals ein echtes Gemeinschaftsgefühl auf unserem Planeten entstehen lassen ... Wir können und müssen uns als eine Menschheit erkennen!

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Literatur:


















Langbein, Walter-Jörg: »2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas«, München 2009
Bestellung bei: http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21/detail/3776626186

Oberth, Hermann: »Menschen im Weltraum – Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt«, Düsseldorf 1954

Stuhlinger, Ernst: »Wurde unsere Erde von fremden Astronauten besucht?« in Khuon, Ernst von: »Waren die Götter Astronauten«, Düsseldorf, Januar 1971, S. 36-47


Walter-Jörg Langbein glaubt an die Zukunft des Lebens im All

















Walter-Jörg Langbein in Machu Pichhu

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Interview mit dem Autor Walter-Jörg Langbein

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Frage: Herr Langbein, kürzlich wurden Sie im Rahmen der Fernsehsendung »Welt der Wunder« über biblische Irrtümer befragt. Ist der kritische Umgang mit der Bibel der Schwerpunkt Ihrer Publikationen?

Antwort: Den Schwerpunkt gibt es nicht. Vor 32 Jahren erschien mein erstes Buch: »Astronautengötter«. Inzwischen habe ich mein 30. Sachbuch vorgelegt: »2012 – Endzeit und Neubeginn / Die Botschaft der Mayas«. Ich beackere also ein breites Spektrum ...

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Frage: Bücher zum Thema »2012« gibt es viele ... Worin unterscheidet sich Ihr Buch von anderen?

Antwort: Schon jetzt ist eine ganze Reihe von Werken zum ominösen Jahr 2012 auf den Markt geworfen worden. Und noch so manches Werk wird folgen. Ich fürchte, die meisten dieser Titel werden spätestens 2013 in der Versenkung verschwunden sein ... so wie dies mit Büchern über den angeblichen Weltuntergang 1999 geschehen ist.

Mein Buch beschwört keinen Weltuntergang an einem angeblich von den Mayas exakt vorhergesagtem Datum voraus. Meiner Überzeugung nach haben die Mayas eine wirkliche Botschaft hinterlassen ...

Vor 32 Jahren widmete ich mein erstes Buch den »dänikenschen Göttern«, die aus dem All zur Erde kamen. In meinem 30. Buch kehre ich – nach einigen überwiegend theologischen Werken – zu meinen Wurzeln zurück. Und gleichzeitig richte ich den Blick in die Zukunft.

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Frage: Wird die Welt Ihrer Meinung nach 2012 untergehen?

Antwort: Ich bin felsenfest davon überzeugt: Unser Planet ist von apokalyptischen Katastrophen bedroht, die jederzeit über unsere kleine Welt hereinbrechen können. Den exakten Termin kennen wir nicht. Er war auch den Mayas unbekannt.

Es liegt eine wichtige Entscheidung an: Wollen wir akzeptieren, dass irgendwann alles Leben auf Terra ausgelöscht wird? Wollen wir hinnehmen, dass der Mensch weniger als eine kleine Fußnote in der Geschichte des Universums bleibt? Oder wollen wir, dass das irdische Leben fortbesteht? Wenn wir uns für die zweite Alternative entscheiden, dann müssen wir so schnell wie möglich handeln. Wir müssen die Weltraumforschung, die Weltraumfahrt massiv voran treiben. Wir müssen möglichst schon heute damit beginnen, gigantische Weltraumarchen zu entwickeln, mit denen der nächste Exodus stattfinden kann: hinaus in die Tiefen des Alls ... während das Leben auf der Erde erlischt!

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Frage: 2012 bedeutet also Ihrer Meinung nach nicht das Ende der Menschheit?

Antwort: Die Mayas konnten beim Grollen des Ilopango-Vulkans im Osten Salvadors um das Jahr 250 n. Chr. rechtzeitig fliehen. Die Katastrophe beschleunigte die Entwicklung ihrer Kultur erheblich. Wenn es zum Ausbruch des Supervulkans unter dem »Yellowstone Nationalpark« kommt, wird es dann Fluchtmöglichkeiten für Millionen von bedrohten Menschen geben? Viele Mayas konnten rechtzeitig der Apokalypse entkommen. Die Apokalypse des amerikanischen Supervulkans aber wird zu Fuß fliehende mühelos einholen in einem Inferno, das den gesamten Kontinent erfassen wird.

Zyklisch auftretende Katastrophen gibt es seit Hunderten von Jahrmillionen. Zyklisch wiederholt sich die Geschichte des Lebens: nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Kosmos!

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Frage: Sie kombinieren Maya-Wissen um die Zukunft mit den »Astronautengöttern« der Menschheit ...

Antwort: Genau! In grauer Vorzeit kamen gigantische »Weltraumräder« aus dem Kosmos zur Erde. Fremde Wesen fuhren in Shuttles zur Erde herab. Ob ihrer scheinbaren Allmacht wurden sie in den Epen und Mythen der ältesten Völker als »Götter« verewigt. Glaubt man den großen Religionen dieser Welt, dann waren es diese Astronautengötter, die das Leben auf Planet Erde initiierten. Sie waren die ersten Menschen – als wissenschaftliches Experiment.

Vor vielen Jahrtausenden begannen die Menschen, Planet Erde zu erobern. Sie erkundeten zunächst die engere Heimat, dann das eigene Land. Sie erforschten schließlich den eigenen Kontinent und überquerten Berge und Meere. Irgendwann waren alle Länder erkundet, alle Flüsse befahren, alle Meere erforscht, alle Gebirge erklommen. In unseren Tagen verließen die ersten Menschen Planet Erde. Sie besuchten den Mond. Bald werden Menschen zum Mond zurückkehren. Bald werden sich Menschen zum Mars aufmachen.

*

Frage: Was bedeutet Ihrer Meinung nach das Wissen der Mayas für die Zukunft der Menschheit?

Antwort: Ich wage ein Prognose! Irgendwann wird es soweit sein, dass Menschen unser Sonnensystem verlassen: so wie einst die »Astronautengötter« vor Jahrtausenden aus den Tiefen des Alls zur Erde kamen.

Irgendwann werden gigantische Raumschiffe, sich um die eigene Achse drehend, die Erde wie riesige Satelliten umrunden. Dann werden sie unser Sonnensystem verlassen und den Kosmos durchziehen. Es werden selbständige Welten sein, in denen Generation auf Generation folgen. Menschen werden zu Pionieren auf einer lange währenden Reise ins All.

Ist meine Prognose zu kühn? Warum sollten Menschen der Zukunft den Schritt ins Unbekannte wagen? Weil die wissenschaftliche Neugier den Menschen immer neue Grenzen überwinden lässt, also auch die Grenze ins All! Wir sind dabei, diese Grenze zu überschreiten! Und es gibt noch einen Grund: Weil es auf Planet Erde wie auf jeder anderen Welt im Universum ein allgemeingültiges Gesetz gibt.

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Frage: Ein allgemeingültiges Gesetz ...?

Antwort: Es steht in keinem Gesetzesbuch ... und wird doch befolgt. Niemand hat es auf Tafeln aus Ton oder in PC-Programmen notiert. Und doch ist es das Gesetz des Universums, dem Elementarteilchen ebenso gehorchen wie Menschen. Alles gehorcht dem Gesetz der Expansion. Das primitivste Tierchen wie die Galaxie: alles strebt nach Expansion.

Einst – vor zehn bis zwanzig Milliarden Jahren – war das gesamte Universum zu einem Punkt komprimiert. Mit dem Big Bang expandierte es sich. Es dehnte sich aus. Neu ist diese Sicht nicht.

In uralter Verkleidung bietet die altchinesische Mythologie eine erstaunliche genau zutreffende Beschreibung des Universums vor dem Urknall. In der Jahrtausende alten Sprache der Mythologie wird zum Ausdruck gebracht, was die heutige Wissenschaft über den Big Bang nicht minder mythologisch formuliert: »Am Anfang war das große kosmische Ei. In dem Ei war Chaos, und im Chaos schwebte P’an Ku, der Nichtentwickelte, der göttliche Embryo. Und P’an Ku brach aus dem Ei hervor.«

Diesem Gesetz folgten auch vor nunmehr rund 300 Millionen Jahren lurchähnliche Bewohner der Meere. Sie verließen den gewohnten, angenehmen Lebensraum Wasser. Sie krochen aus dem Paradies ans – aus ihrer Sicht lebensfeindliche – trockene Land. Warum? Gab es eine Flucht aus dem Meer ans Land? Wohl nicht, denn das Leben in der neuen Umgebung war doch gefährlicher als in der vertrauten Umgebung!

*

Frage: Ist das nicht reine Spekulation?

Antwort: Keineswegs! Dr. Ernst Stuhlinger (1913-2008) war ein renommierter Atom-, Elektrotechnik- und Raketenwissenschaftler. Der gebürtige Deutsche wanderte in die USA aus, nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Bei der NASA wurde er »Associate Director for Science«. Dr. Stuhlinger: »Wir wissen nur aus Beobachtungen auf unserer Erde, dass lebendige Organismen, so sie einmal vorhanden sind, jede erdenkliche Möglichkeit ausnützen, sich zu entwickeln, sich anzupassen, sich auszubreiten.« Das Leben machte sich einfach breit. Einem inneren Zwang folgend?

Die Urformen des Lebens hausten in den Ozeanen. Gäbe es nicht den Drang, alle Grenzen zu überwinden ... wäre ein »Landlebewesen Mensch« niemals entstanden. Unsere Vorvorfahren lebten im Wasser. Sie atmeten mit Kiemen, nicht mit Lungen. Das ideale Ambiente dieser unserer Urururahnen war das Wasser. Und dennoch eroberten sie langsam das Land. Dabei mussten sie ein Paradies aufgeben, um in einer Hölle weiterzuleben. Statt wie schwerelos im Wasser zu schweben, musste sie sich schwerfällig an Land dahinschleppen. Hitze versengte ihnen die Haut, Kälte schlug beißende Wunden. Tödliche Gefahren lauerten, die es im Lebensraum Wasser nicht gab, Und doch wurde der Schritt vom gewohnten Lebensraum Meer an Land vollzogen.

Ohne diesen Drang der Expansion hätten sich älteste Lebensform nicht den neuen Gefahren des Landlebens ausgesetzt. Dann wären aber auch niemals Krebse, Vögel und Säugetiere entstanden. Dann wäre das Leben im Wasser geblieben. So strapaziös dieser Umzug auch war, er brachte nicht nur Nachteile. Eine vollkommen neue Welt tat sich für das Leben auf. Empfanden die tierischen »Pioniere«, die an Land krochen, so etwas wie Glück? Hatten sie die Freiheit der Entscheidung? Oder zwang sie das Gesetz der Expansion dazu, die neue Welt der Trockenheit zu erobern? So wie vor Hunderten von Millionen Jahren das Leben aus dem Meer an Land kam, so wird der Mensch Planet Erde verlassen und ins scheinbar unendliche »Meer« des Universums vordringen.

Die Erde ist unsere Wiege. Aber wer möchte schon im Babystadium ausharren? Wir Menschen werden nicht in der Wiege bleiben. Wir werden sie verlassen. Unsere Heimat steht nicht im Zentrum des Universums. Sie ist ein kleiner unbedeutender Planet eines unwichtigen Sonnensystems am »Rande« des Universums. Das Gebot der Expansion wird uns zwingen, so weit wie möglich in die Unendlichkeit vorzudringen. An Bord von riesigen Weltraumstädten kann das Leben von der Erde das All erkunden ... auch wenn es Ewigkeiten dauert.

*

Frage: Dieses Gesetz der Expansion sehen Sie als universell an?

Antwort: Genau. Es gilt meiner Überzeugung nach überall. Nicht nur wir Menschen folgen diesem Drang der Expansion. Mit anderen Worten: Raumfahrt ist eine natürliche Entwicklungsstufe des Lebens. Dr. Stuhlinger: »Werden die außerirdischen Menschen auch Raumfahrt betreiben? – Zweifellos, sobald sie in ihrer technischen Entwicklung genügend weit fortgeschritten sind.«

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Frage: Sie entwickeln ein Bild der Zukunft ...

Antwort: So ist es... Eines fernen Tages werden Nachkommen jener Menschen, die einst in riesigen Weltraumstädten die Erde verließen, fremde Planeten erreichen. Was werden sie tun? Das hängt von den Verhältnissen auf den fremden Welten ab. Vielleicht werden sie auf »toten Welten« die Voraussetzungen für Leben schaffen. Vielleicht werden sie primitives Leben kreieren. Vielleicht werden sie primitives Leben intelligent machen ... und als Schöpfergötter aus dem All in die Mythen und heiligen Bücher der fernen Welten eingehen. Ihre Geschöpfe werden sich als »Kinder der Götter« verstehen. Irgendwann werden die Götter, deren Urahnen von der Erde kamen, die Reise durchs All fortsetzen. Und irgendwann werden die »Kinder der Götter« ihren Heimatplaneten erforscht haben ... und den »Göttern« aus dem All ins Universum folgen wollen!

Prof. Dr. Dr.-Ing. Hermann Oberth war davon überzeugt, dass jede Intelligenz irgendwann einmal Weltraumfahrt betreiben wird. Der Vater der Weltraumfahrt (»Menschen im Weltraum« S. 301): »Denn das ist das Ziel: Dem Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiter anwachsen kann, jede unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen.«

In grauer Vorzeit begann ein gigantischer Zeitzyklus auf Planet Erde, als das Leben in primitivster Form die Meere verließ und an Land ging. Der nächste Zeitzyklus wird mit dem Exodus des Lebens – Mensch, Tier, Pflanze – ins All beginnen ... in gigantischen Weltraumarchen ... wenn wir das wollen. Die Entscheidung liegt bei uns: Fortbestand des Lebens im All ... oder das Ende allen Lebens irgendwann auf Planet Erde. Und dieses »irgendwann« kann schon sehr viel früher eintreten als selbst Pessimisten befürchten.

*

Frage: Und Sie? Sind Sie eher pessimistisch eingestellt?

Antwort: Ich aber bin Optimist: Ich glaube an die Zukunft des Lebens im All! Ich hoffe, dass sich die führenden Nationen unseres Planeten zusammenschließen und gemeinsam die Technologie entwickeln werden, die uns ins All führt. Die gemeinsame Suche nach dem Weg ins All kann erstmals ein echtes Gemeinschaftsgefühl auf unserem Planeten entstehen lassen ... Wir können und müssen uns als eine Menschheit erkennen!

*

Literatur:


















Langbein, Walter-Jörg: »2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas«, München 2009
Bestellung bei: http://astore.amazon.de/ein-buch-lesen-21/detail/3776626186

Oberth, Hermann: »Menschen im Weltraum – Neue Projekte für Raketen- und Raumfahrt«, Düsseldorf 1954

Stuhlinger, Ernst: »Wurde unsere Erde von fremden Astronauten besucht?« in Khuon, Ernst von: »Waren die Götter Astronauten«, Düsseldorf, Januar 1971, S. 36-47


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Wie Ernst Probst zum Buchautor wurde













Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst

*

Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben?

Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss.

*

Frage: Wie ging es weiter?

Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft.

*

Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“?

Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark.

*

Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg?

Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch.

*

Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen?

Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet.

*

Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst

Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

*

Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com


Wie Ernst Probst zum Buchautor wurde













Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben?

Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss.

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Frage: Wie ging es weiter?

Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft.

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Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“?

Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark.

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Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg?

Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch.

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Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen?

Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet.

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Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

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Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

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Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

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Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss.

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Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet.

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Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst

Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com


Wie Ernst Probst zum Buchautor wurde













Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst

*

Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben?

Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss.

*

Frage: Wie ging es weiter?

Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft.

*

Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“?

Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark.

*

Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg?

Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch.

*

Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen?

Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet.

*

Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst

Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Bücher von Ernst Probst
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Wie Ernst Probst zum Buchautor wurde













Interview mit dem Wiesbadener Buchautor Ernst Probst

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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr erstes Buch zu schreiben?

Antwort: Nach der Veröffentlichung eines langen Zeitungsartikels über ein populärwissenschaftliches Thema fragte mich mein Mainzer Redakteurskollege Karl Heinz Withofs: „Warum schreiben Sie nicht mal ein Buch?“ Schon am nächsten Tag schrieb ich den ersten Buchverlag an und bekam schnell eine Absage. Dann fragte ich beim nächsten Buchverlag an und bekam die Antwort, ich würde zwar sehr flüssig schreiben, aber das vorgeschlagene Thema würde kaum jemand interessieren. Doch der dritte Verlag, nämlich C. Bertelsmann, zeigte Interesse, bot mir 1982 einen Vertrag an und zahlte sogar einen Vorschuss.

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Frage: Wie ging es weiter?

Antwort: Mein Manuskript für „Deutschland in der Urzeit“ wurde immer umfangreicher und 1985 war klar, dass der avisierte Ladenpreis von weniger als 40 DM nicht mehr zu halten war. Der Erscheinungstermin wurde deswegen um ein Jahr verschoben, um das große Werk in aller Ruhe produzieren zu können. Manche Wissenschaftler, die von meinem Buchvorhaben wussten, spöttelten schon über meine „Unendliche Geschichte“. Im Herbst 1986 erschien dann endlich ein dicker Band mit zahlreichen Fotos, Zeichnungen, Gemälden und Karten, die eigens dafür geschaffen wurden. Dieser Wälzer hatte den stolzen Ladenpreis von 168 DM. Im Verlag versprach man sich mit diesem relativ teuren Werk keinen großen Erfolg. Doch als immer mehr Zeitungen und sogar der „Spiegel“ über dieses Buch berichteten, musste schon kurz vor Weihnachten eine zweite Auflage gedruckt werden. Insgesamt wurden fünf Auflagen, darunter zwei Buchclub-Ausgaben, mit jeweils unterschiedlichen Preisen verkauft.

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Frage: Was passierte nach „Deutschland in der Urzeit“?

Antwort: Der Erfolg meines ersten Buches „Deutschland in der Urzeit“ blieb anderen Buchverlagen nicht verborgen. Sogar der erwähnte Verlag, der meinte, das vorgeschlagene Urzeit-Thema würde kaum jemand interessieren, meldete sich eines Tages bei mir und schlug vor, ich solle nun für ihn über etwas anderes schreiben. Das erzählte ich schmunzelnd und ohne Hintergedanken dem Lektor Dr. Erich Rößler von C. Bertelsmann, der mich betreute. Kurze Zeit danach bot mir der Verlag als so genanntem „Erfolgsautor“ einen Vertrag für einen Nachfolgeband an, dessen Titel noch nicht fest stand. Daraus entstand „Deutschland in der Steinzeit“ (1991), über das der „Spiegel“ und viele andere Zeitschriften und Zeitungen berichteten. Das Steinzeitbuch wog rund drei Kilogramm, brachte es auf insgesamt drei Auflagen und kostete zeitweise bis zu 198 Mark.

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Frage: War Ihr Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) ebenfalls ein großer Erfolg?

Anwort: Die „Bronzezeit“ interessierte das Publikum merklich weniger als die Urzeit und die Steinzeit. Es gab daher nur zwei Auflagen, darunter eine preiswerte Buchclub-Ausgabe. Der „Spiegel“ war an diesem Werk nicht mehr interessiert. Der Verlag offenbar auch nicht sonderlich, weil für diesen Titel kaum Werbung gemacht wurde und manche Rezensenten die Hälfte des Ladenpreises bezahlen sollten. Damals schwor ich mir, kein Buch mehr in diesem Verlag zu veröffentlichen. Und so kam es auch.

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Frage: Aber Sie haben doch bis heute mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht, wo sind diese erschienen?

Antwort: Ab 2001 veröffentlichte ich meine Bücher in meinem eigenen kleinen Buchverlag, den ich 2006 aus Altersgründen schloss, und später bei „GRIN Verlag für akademische Texte“. Mit „GRIN“ http://www.grin.de bin ich sehr zufrieden. Dort erscheinen alljährlich etliche Taschenbücher und E-Books aus meiner Feder, ohne dass mir jemand bei der Gestaltung oder beim Inhalt reinredet.

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Ernst Probst schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Der Drache. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Das Einhorn. Die Entstehung der Sagen über ein geheimnisvolles Wesen, Monstern auf der Spur, Nessie. Das Monsterbuch, Riesen. Supermänner oder Tölpel?, Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst

Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Wie das erste Buch von Opernsängerin Ursula Prem geboren wurde

















Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut?

Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte.

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Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht?

Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen.

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Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt?

Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen.
Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen.

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Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin?

Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City.

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Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern?

Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam.

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Frage: Welche Musik hören Sie gerne?

Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten.

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Frage: Pop-Musik hören Sie nie?

Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch.

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Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern.
Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte.
Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J
Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch.

*

Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde.
Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt.

*

Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch?

Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird.
Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person.

*

Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin?

Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich.
Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt.

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Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht?

Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung.
Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen.

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Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht?

Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften.
Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«.
Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt.
Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt.
Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt.

*

Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das?

Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf.
Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«.
Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob.

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Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik?

Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität.

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Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort?

Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss.

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Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden?

Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt.
Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken.

*

Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind?

Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck.
Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht:
http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io

*

Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden?

*
Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System.
Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung.

*

Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren

Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite:
http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe.

Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden:
http://www.prembuch.de

Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs
http://ein-buch-lesen.blogspot.com
http://www.buchstaben-lernen.de
http://www.kleines-einmaleins.de
http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt).

Auch auf Twitter bin ich präsent:
http://twitter.com/Ursula_Prem

*

Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst
http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com


Wie das erste Buch von Opernsängerin Ursula Prem geboren wurde

















Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut?

Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte.

*

Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht?

Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen.

*

Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt?

Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen.
Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen.

*

Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin?

Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City.

*

Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern?

Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam.

*

Frage: Welche Musik hören Sie gerne?

Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten.

*

Frage: Pop-Musik hören Sie nie?

Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch.

*

Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern.
Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte.
Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J
Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch.

*

Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde.
Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt.

*

Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch?

Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird.
Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person.

*

Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin?

Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich.
Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt.

*

Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht?

Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung.
Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen.

*













Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht?

Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften.
Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«.
Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt.
Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt.
Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt.

*

Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das?

Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf.
Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«.
Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob.

*

Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik?

Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität.

*

Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort?

Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss.

*

Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden?

Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt.
Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken.

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Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind?

Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck.
Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht:
http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io

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Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden?

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Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System.
Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung.

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Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren

Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite:
http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe.

Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden:
http://www.prembuch.de

Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs
http://ein-buch-lesen.blogspot.com
http://www.buchstaben-lernen.de
http://www.kleines-einmaleins.de
http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt).

Auch auf Twitter bin ich präsent:
http://twitter.com/Ursula_Prem

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Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst
http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com


Wie das erste Buch von Opernsängerin Ursula Prem geboren wurde

















Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut?

Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte.

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Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht?

Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen.

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Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt?

Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen.
Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen.

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Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin?

Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City.

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Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern?

Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam.

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Frage: Welche Musik hören Sie gerne?

Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten.

*

Frage: Pop-Musik hören Sie nie?

Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch.

*

Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern.
Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte.
Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J
Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch.

*

Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde.
Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt.

*

Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch?

Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird.
Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person.

*

Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin?

Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich.
Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt.

*

Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht?

Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung.
Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen.

*













Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht?

Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften.
Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«.
Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt.
Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt.
Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt.

*

Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das?

Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf.
Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«.
Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob.

*

Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik?

Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität.

*

Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort?

Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss.

*

Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden?

Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt.
Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken.

*

Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind?

Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck.
Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht:
http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io

*

Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden?

*
Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System.
Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung.

*

Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren

Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite:
http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe.

Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden:
http://www.prembuch.de

Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs
http://ein-buch-lesen.blogspot.com
http://www.buchstaben-lernen.de
http://www.kleines-einmaleins.de
http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt).

Auch auf Twitter bin ich präsent:
http://twitter.com/Ursula_Prem

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Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst
http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com


Wie das erste Buch von Opernsängerin Ursula Prem geboren wurde

















Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut?

Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte.

*

Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht?

Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen.

*

Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt?

Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen.
Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen.

*

Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin?

Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City.

*

Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern?

Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam.

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Frage: Welche Musik hören Sie gerne?

Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten.

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Frage: Pop-Musik hören Sie nie?

Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch.

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Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern.
Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte.
Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J
Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch.

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Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde.
Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt.

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Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch?

Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird.
Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person.

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Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin?

Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich.
Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt.

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Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht?

Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung.
Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen.

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Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht?

Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften.
Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«.
Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt.
Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt.
Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt.

*

Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das?

Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf.
Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«.
Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob.

*

Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik?

Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität.

*

Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort?

Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss.

*

Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden?

Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt.
Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken.

*

Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind?

Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck.
Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht:
http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io

*

Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden?

*
Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System.
Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung.

*

Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren

Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite:
http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe.

Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden:
http://www.prembuch.de

Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs
http://ein-buch-lesen.blogspot.com
http://www.buchstaben-lernen.de
http://www.kleines-einmaleins.de
http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt).

Auch auf Twitter bin ich präsent:
http://twitter.com/Ursula_Prem

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Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst
http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com


Wie das erste Buch von Opernsängerin Ursula Prem geboren wurde

















Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut?

Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte.

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Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht?

Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen.

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Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt?

Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen.
Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen.

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Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin?

Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City.

*

Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern?

Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam.

*

Frage: Welche Musik hören Sie gerne?

Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten.

*

Frage: Pop-Musik hören Sie nie?

Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch.

*

Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern.
Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte.
Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J
Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch.

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Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde.
Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt.

*

Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch?

Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird.
Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person.

*

Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin?

Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich.
Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt.

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Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht?

Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung.
Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen.

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Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht?

Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften.
Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«.
Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt.
Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt.
Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt.

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Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das?

Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf.
Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«.
Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob.

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Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik?

Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität.

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Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort?

Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss.

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Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden?

Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt.
Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken.

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Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind?

Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck.
Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht:
http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io

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Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden?

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Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System.
Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung.

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Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren

Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite:
http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe.

Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden:
http://www.prembuch.de

Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs
http://ein-buch-lesen.blogspot.com
http://www.buchstaben-lernen.de
http://www.kleines-einmaleins.de
http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt).

Auch auf Twitter bin ich präsent:
http://twitter.com/Ursula_Prem

*

Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst
http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com


Wie das erste Buch von Opernsängerin Ursula Prem geboren wurde

















Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut?

Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte.

*

Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht?

Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen.

*

Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt?

Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen.
Trotz aller Nervosität klappte aber damals, beim Bühnendebüt, alles wie am Schnürchen.

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Frage: Was waren Ihre größten Erfolge als Opernsängerin?

Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City.

*

Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern?

Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss’ »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam.

*

Frage: Welche Musik hören Sie gerne?

Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss’ meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten.

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Frage: Pop-Musik hören Sie nie?

Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch.

*

Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben?

Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern.
Und dann schrieb ich. Zwei Wochen später, nach Beendigung des Gastspiels, hatte ich 2/3 meines Romans »Vorsicht Liebensgefahr!« im Handgepäck und laborierte an einer beginnenden Sehnenscheidenentzündung der rechten Hand. Zurück in Deutschland, verstand ich schnell, dass ein handgeschriebenes Manuskript - ist »handgeschriebenes Manuskript« nicht ein Pleonasmus? - heute keinen Pfifferling mehr wert ist, und ich einen Computer würde anschaffen müssen, um den Roman veröffentlichen zu können, was ich unbedingt machen wollte.
Also kaufte ich einen Laptop. Es war der erste Computer meines Lebens. Als die Windows-Fanfare zum ersten Mal ertönte, fiel ich fast vom Stuhl, denn ich hatte bis dato nicht gewusst, dass Computer auch Geräusche machen. Ich hatte sie immer für moderne Schreibmaschinen gehalten. Welch eine Ignoranz … J
Einige Tage später hatte ich den Bogen dann wenigstens rudimentär raus, übertrug das in Mexiko Geschriebene in die digitale Form und beendete mein erstes Buch.

*

Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Nach Erscheinen von »Vorsicht Liebensgefahr!« pausierte ich eine Weile mit dem Schreiben, denn ich hatte die Welt des Internet entdeckt. Von Computern hatte ich noch immer wenig Ahnung, aber eine eigene Homepage sollte es sein. Nein, gleich zwei, eine für die Sängerin, eine für die Autorin. Natürlich selbst gebaut. Daran wäre ich monatelang fast verzweifelt, doch irgendwann tauchte ich wieder auf und begann mit dem Schreiben am zweiten Roman: »2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise«, der 2008 erschien. Es ist ein ganz anders geartetes Buch als »Vorsicht Liebensgefahr!«, für das am besten die Bezeichnung »satirischer Mysterythriller« passen würde.
Als drittes Buch erschien 2009 das Kinderbuch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (keine) Hexerei«. Darin habe ich das Kleine Einmaleins in Reime gefasst, welche in eine heitere Walpurgisnachtgeschichte verpackt sind. Die Grundidee ist, dass gerade kleine Kinder sich gereimte Sprüchlein mit müheloser Leichtigkeit merken können, wenn sie ihnen oft genug vorgelesen werden. Warum also nicht das Kleine Einmaleins ganz nebenbei mit vermitteln? Späteres Auswendiglernen der Einmaleinsreihen wird dadurch weitgehend überflüssig, sodass mehr Zeit für das Üben seiner Anwendung bleibt.

*

Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch?

Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird.
Abgesehen davon ist vor etwa zwei Monaten eine Biografie erschienen, die ich als Ghostwriterin verfasst habe. Eine weitere wird noch in diesem Jahr als Privatausgabe gedruckt werden. Sie ist bereits fertig und wartet nun auf ihre Autorisierung durch die betreffende Person.

*

Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin?

Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich.
Aus dieser Motivation heraus kam ich schließlich auch zum Bloggen. Vorteil des Bloggens ist, dass die oft sehr langen Bauzeiten für eine herkömmliche Website durch die ausgeklügelten Vorlagen der Blogging-Systeme drastisch verkürzt sind, sodass man schneller auf das Wesentliche kommen kann: die Erstellung von Inhalten. Auch eine der aufwändigsten Tätigkeiten eines Websitebauers, die interne Verlinkung, fällt in einem Blog weg: Jeder neue Beitrag wird automatisch dem Archiv hinzugefügt, was gerade für Vielschreiber wie mich eine unglaubliche Erleichterung darstellt.

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Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht?

Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung.
Meine schönste Erfahrung auf diesem Gebiet stellt aber mit Sicherheit die Gründung der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen!« dar, deren Mitglied ich bin, und deren Blog http://ein-buch-lesen.blogspot.com ich betreue. Unser »harter Kern« besteht aus fünf Leuten: Sylvia B., Walter-Jörg Langbein, g.c.roth, Rita Hajak und mir. Kennen gelernt haben wir uns, wie sollte es anders sein, in einem Internet-Forum. Irgendwann haben wir erkannt, dass es nicht so viel bringt, wenn jeder für sich alleine durch die unendlichen Weiten des World Wide Web treibt, und dass es besser wäre, in Sachen Buchmarketing zusammenzuarbeiten. Was lag da näher, als die Erstellung eines gemeinsamen Blogs, auf das jeder Einzelne von uns Zugriff hat, um seine Beiträge einzustellen. Da jeder von uns andere Themengebiete abdeckt, ist solch ein Gemeinschaftsblog ungleich vielfältiger und interessanter, als von Einzelpersonen betriebene Seiten. Auch mit der Verlinkung und Vernetzung klappt es besser, denn jeder von uns betreibt auch eigene Seiten, die auf das Gemeinschaftsblog verweisen und nutzt seine Möglichkeiten der externen Verlinkung. Inzwischen betreiben wir auch einen YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/einbuchlesen, der unsere Buchtrailer miteinander verbindet, einen gemeinsamen Twitter-Account http://twitter.com/ein_Buch_lesen sowie das Blog http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com, über welches sämtliche Neuigkeiten rund um unsere Aktion und deren Partner gebündelt werden. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Sylvia B., die wirklich unermüdlich am weiteren technischen Ausbau von »Ein Buch lesen!« werkelt. Auch alle anderen leisten Hervorragendes: füllen eigene Blogs mit Inhalten, verfassen ellenlange Blogserien mit absolut einzigartigem Content oder stehen den anderen mit technischen Fragen zum Thema Buchsatz oder Covergestaltung zur Seite. Wir sind ein wirklich tolles Team, und ich bin sehr froh, dazuzählen zu dürfen.

*













Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht?

Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften.
Auf einem Spaziergang, genau an ihrem ersten Geburtstag, deutete sie auf eine große Werbeaufschrift eines geparkten Lieferwagens. Sie legte ihren Finger auf den Buchstaben A und sagte laut und deutlich: »A«.
Ein weiteres Jahr später konnte sie alle Großbuchstaben sicher voneinander unterscheiden. Nicht, weil wir es ihr gezielt beigebracht hätten. Wir (d.h.: ihre Großeltern und ich) haben vielmehr einfach jede Frage, die von ihr kam, beantwortet und ihrem Interesse nichts in den Weg gelegt.
Zu beobachten, wie so ein kleiner Mensch die Welt der Buchstaben erobert, wenn man ihn nicht dabei stört, war wirklich faszinierend. Buchstaben wurden gemalt, geknetet, mit der Kinderschere ausgeschnitten, sogar mit dem Körper nachgeturnt.
Eines Tages, mit gut 4 Jahren, saß sie auf der Couch, in der Hand Preußlers »Kleine Hexe«, und kündigte an, mir vorlesen zu wollen. Fließend las sie das erste Kapitel, laut und deutlich. Ich vermutete zuerst, sie hätte es nach wiederholtem Vorlesen einfach auswendig gelernt und gab ihr, weil ich es nicht glauben konnte, ein Buch aus meinem eigenen Regal: Goethes »Faust«. Ich schlug die ersten Seiten auf und bat sie, das Geschriebene vorzulesen. »Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten …«, tönte es von der Couch. Cosima hatte Lesen gelernt.

*

Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch „Vier Freundinnen auf Schatzsuche“ veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das?

Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf.
Die Folgen waren durchaus unterschiedlich. Die Reaktionen reichten von Beschimpfungen gegen die »Rabenmutter, die ihr Kind zum Schreiben zwingt«, »bestimmt hat sie das nicht selbst geschrieben, das ist ein Werbegag« oder kleinkarierten Kommentaren á la »Alter und Aussehen sind eben heute das Wichtigste für einen Autor«, bis hin zu neidlosem Lob für diese große Leistung. Mehrere Zeitungen brachten einen Beitrag, BILD-Halle titelte einen Artikel im Regionalteil mit »Sie ist acht, liest seit sie vier ist und schreibt gerade ihr zweites Buch«.
Ich versuche, Cosima zu vermitteln, sich möglichst unabhängig zu machen und einfach ihren Weg zu gehen. Was aus dem Inneren eines Menschen kommt, das hat Wahrhaftigkeit. Fühlt man sich dieser verpflichtet, dann schwindet das Interesse an Kritik oder Lob.

*

Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik?

Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« … Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität.

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Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt „Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!“! Worum geht es dort?

Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! – Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss.

*

Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden?

Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Dabei verstehe ich unter Kreativität den unbedingten Schaffensdrang, den Wunsch, etwas zu gestalten, zu erfinden, eine Firma zu gründen, was auch immer. Dann kommt der pekuniäre Erfolg irgendwann nach, sofern man unablässig am Ball bleibt. Dieser Drang ist in jedem Menschen angelegt, wird aber leider oft schon im Kleinkindalter verschüttet. Spätestens, wenn das Ausmalen schwachsinniger, vorgedruckter Arbeitsblätter in der Grundschule beginnt, haben wir alle unseren Knacks weg. Die unerfreulichen Folgen treten nun immer schneller und deutlicher zutage und werden mit dem merkwürdigen Wort »Wirtschaftskrise« belegt.
Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken.

*

Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform „YouTube“ einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind?

Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck.
Eine Art filmische »Zwischenbilanz« meiner Sängertätigkeit habe ich hier veröffentlicht:
http://www.youtube.com/watch?v=qsRw2v-41Io

*

Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden?

*
Antwort: Bevor ich mit der Welt der Oper in Berührung kam, und zwar durch das mehr zufällige Anschauen einer Aufzeichnung von »Tristan und Isolde« aus Bayreuth, ich war damals etwa 15 Jahre alt, war es mein Plan gewesen, eine Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters zu absolvieren. Meine Begegnung mit Wagner veränderte mit einem Schlag alles. Meine Eltern haben mich in jeder Weise bei meinen Plänen unterstützt, nachdem sie den Kontakt mit einer Expertin vom Fach hergestellt und ich ihr vorgesungen hatte. Diese bescheinigte mir damals große Aussicht auf Erfolg, und so war die Entscheidung gefallen: Ich würde ein Studium am Konservatorium beginnen. Leider standen dem noch einige Hindernisse im Weg: Mindestbedingung für die Aufnahme eines Musikstudiums war der Besitz der Mittleren Reife. Da ich schon damals mit dem Schulsystem auf Kriegsfuß gestanden war, besaß ich nur den Qualifizierenden Hauptschulabschluss, diesen allerdings mit einem Notendurchschnitt von 1,0. Dennoch hieß es, ich müsse dringend wenigstens die Mittlere Reife erwerben, außerdem würden 15jährige normalerweise nicht zum Studium angenommen. Ein Unding für ein Musikstudium, denn mit dem Üben kann man nie zu früh beginnen, aber eben Regel in einem verblödeten System.
Meine Eltern ermöglichten mir dann die Aufnahme eines Fernstudiums, welches auf drei Jahre ausgelegt war und mit der Mittleren Reife abschloss. Da ich mit dem Gesangsstudium möglichst schnell beginnen wollte, setzte ich mich auf den Hosenboden und schaffte es, das Fernstudium in der halben Zeit abzuschließen, mit einem Notenschnitt von 1,7. Mit 17 nahm ich dann das Gesangsstudium auf, welches auch diverse Irrungen und Wirrungen beinhaltete, auf die ich hier aus Platzgründen nicht näher eingehen möchte. Mit 23 erhielt ich das erste feste Engagement, einen Anfängervertrag an der Staatsoper Stuttgart, nachdem ich erste Bühnenluft schon im Extrachor der Oper und mit kleineren Solorollen in Nürnberg geschnuppert hatte. Meine Eltern, die sich über diese Entwicklung sehr freuten, haben kaum je eine Opernproduktion verpasst, in der ich aufgetreten bin. Was immer ich auch anpackte: Sie haben mich von Anfang an in jeder Weise dabei unterstützt, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin. Ja, mit meinen Eltern habe ich ein großes Glück, und wir stehen uns bis heute sehr nahe. Bei Cosima halte ich es genauso: Wenn ich sehe, sie strebt ein Ziel an, dann bekommt sie von mir jede nur denkbare Hilfestellung.

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Frage: Auf welchen Internetseiten kann man noch mehr über Sie erfahren

Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite:
http://www.ursulaprem.de. Aufgrund der oben schon erwähnten momentanen Unterbrechung meiner Sängertätigkeit beinhaltet sie keine aktuellen News, aber gibt einen Abriss über das, was ich bisher auf diesem Gebiet gemacht habe.

Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden:
http://www.prembuch.de

Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs
http://ein-buch-lesen.blogspot.com
http://www.buchstaben-lernen.de
http://www.kleines-einmaleins.de
http://aktuelle-kommentare.blogspot.com (hier schreibe ich nicht regelmäßig, sondern nur, wenn mir ein Thema unter den Nägeln brennt).

Auch auf Twitter bin ich präsent:
http://twitter.com/Ursula_Prem

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Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst
http://internet-zeitung.blogspot.com und http://interview-weblog.blogspot.com


Interview mit der Sängerin Ute Schönherr


Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr

Wiesbaden (interview-weblog) - Die deutsche Sängerin Ute Schönherr präsentiert auf der Videoplattform "YouTube" eine musikalische Kostprobe ihrer Kunst. In ihrem "Kanal von Ute Schönherr" zeigt sie den sehens- und hörenswerten Videoclip "Ute Schönherr - I Love To Live". Die Single "Ute Schönherr. I love to live" ist im Internet weltweit zu kaufen z.B. bei "I Tunes" oder "Musicload".

*

UteSchoenherr

Interview mit der deutschen Sängerin Ute Schönherr

*

Frage: Konnten Sie sich 2010 bereits über einen künstlerischen Erfolg freuen?

Antwort: Seit November 2009 habe ich mit dem namhaften Produzenten Gottfried
Koch an einem neuen Album gearbeitet. Diese Album ist nun fertig: Es heisst: "Born to sing". Die erste Single mit dem Video "Ute Schönherr I love to
live" liegt bei sämtlichen Radiosendern vor.

*

Frage: Haben Sie sich für dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Ich wünsche mir gehört zu werden.

*

Frage: Welche Sängerin und welchen Sänger bewundern Sie?

Antwort: Diana Krall und Michael Buble

*

Frage: Schreiben Sie - wie viele andere Künstler - irgendwann eine
Autobiographie?

Antwort: Eigentlich ist meine Autobiographie schon über die Hälfte
fertig ...

*

Frage: Gibt es im Internet etwas von Ihnen zu hören?

Antwort: Auf http://www.uteute.de und auf http://www.myspace.com/uteschoenherr09

*

Frage: Wo können Ihre Fans etwas über Sie im Internet lesen?

Antwort: Unter anderem entsteht eine neue Webpräsens: http://www.born-to-sing.com


Interview mit der Sängerin Ute Schönherr


Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr

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UteSchoenherr

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Frage: Konnten Sie sich 2010 bereits über einen künstlerischen Erfolg freuen?

Antwort: Seit November 2009 habe ich mit dem namhaften Produzenten Gottfried
Koch an einem neuen Album gearbeitet. Diese Album ist nun fertig: Es heisst: "Born to sing". Die erste Single mit dem Video "Ute Schönherr I love to
live" liegt bei sämtlichen Radiosendern vor.

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Frage: Haben Sie sich für dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Ich wünsche mir gehört zu werden.

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Frage: Welche Sängerin und welchen Sänger bewundern Sie?

Antwort: Diana Krall und Michael Buble

*

Frage: Schreiben Sie - wie viele andere Künstler - irgendwann eine
Autobiographie?

Antwort: Eigentlich ist meine Autobiographie schon über die Hälfte
fertig ...

*

Frage: Gibt es im Internet etwas von Ihnen zu hören?

Antwort: Auf http://www.uteute.de und auf http://www.myspace.com/uteschoenherr09

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Frage: Wo können Ihre Fans etwas über Sie im Internet lesen?

Antwort: Unter anderem entsteht eine neue Webpräsens: http://www.born-to-sing.com


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Frage: Konnten Sie sich 2010 bereits über einen künstlerischen Erfolg freuen?

Antwort: Seit November 2009 habe ich mit dem namhaften Produzenten Gottfried
Koch an einem neuen Album gearbeitet. Diese Album ist nun fertig: Es heisst: "Born to sing". Die erste Single mit dem Video "Ute Schönherr I love to
live" liegt bei sämtlichen Radiosendern vor.

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Frage: Haben Sie sich für dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Ich wünsche mir gehört zu werden.

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Frage: Welche Sängerin und welchen Sänger bewundern Sie?

Antwort: Diana Krall und Michael Buble

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Frage: Schreiben Sie - wie viele andere Künstler - irgendwann eine
Autobiographie?

Antwort: Eigentlich ist meine Autobiographie schon über die Hälfte
fertig ...

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Frage: Gibt es im Internet etwas von Ihnen zu hören?

Antwort: Auf http://www.uteute.de und auf http://www.myspace.com/uteschoenherr09

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Frage: Wo können Ihre Fans etwas über Sie im Internet lesen?

Antwort: Unter anderem entsteht eine neue Webpräsens: http://www.born-to-sing.com


Interview mit der Sängerin Ute Schönherr


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http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr

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Frage: Konnten Sie sich 2010 bereits über einen künstlerischen Erfolg freuen?

Antwort: Seit November 2009 habe ich mit dem namhaften Produzenten Gottfried
Koch an einem neuen Album gearbeitet. Diese Album ist nun fertig: Es heisst: "Born to sing". Die erste Single mit dem Video "Ute Schönherr I love to
live" liegt bei sämtlichen Radiosendern vor.

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Frage: Haben Sie sich für dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Ich wünsche mir gehört zu werden.

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Frage: Welche Sängerin und welchen Sänger bewundern Sie?

Antwort: Diana Krall und Michael Buble

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Frage: Schreiben Sie - wie viele andere Künstler - irgendwann eine
Autobiographie?

Antwort: Eigentlich ist meine Autobiographie schon über die Hälfte
fertig ...

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Frage: Gibt es im Internet etwas von Ihnen zu hören?

Antwort: Auf http://www.uteute.de und auf http://www.myspace.com/uteschoenherr09

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Frage: Wo können Ihre Fans etwas über Sie im Internet lesen?

Antwort: Unter anderem entsteht eine neue Webpräsens: http://www.born-to-sing.com


Interview mit der Sängerin Ute Schönherr


Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr

Wiesbaden (interview-weblog) - Die deutsche Sängerin Ute Schönherr präsentiert auf der Videoplattform "YouTube" eine musikalische Kostprobe ihrer Kunst. In ihrem "Kanal von Ute Schönherr" zeigt sie den sehens- und hörenswerten Videoclip "Ute Schönherr - I Love To Live". Die Single "Ute Schönherr. I love to live" ist im Internet weltweit zu kaufen z.B. bei "I Tunes" oder "Musicload".

*

UteSchoenherr

Interview mit der deutschen Sängerin Ute Schönherr

*

Frage: Konnten Sie sich 2010 bereits über einen künstlerischen Erfolg freuen?

Antwort: Seit November 2009 habe ich mit dem namhaften Produzenten Gottfried
Koch an einem neuen Album gearbeitet. Diese Album ist nun fertig: Es heisst: "Born to sing". Die erste Single mit dem Video "Ute Schönherr I love to
live" liegt bei sämtlichen Radiosendern vor.

*

Frage: Haben Sie sich für dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Ich wünsche mir gehört zu werden.

*

Frage: Welche Sängerin und welchen Sänger bewundern Sie?

Antwort: Diana Krall und Michael Buble

*

Frage: Schreiben Sie - wie viele andere Künstler - irgendwann eine
Autobiographie?

Antwort: Eigentlich ist meine Autobiographie schon über die Hälfte
fertig ...

*

Frage: Gibt es im Internet etwas von Ihnen zu hören?

Antwort: Auf http://www.uteute.de und auf http://www.myspace.com/uteschoenherr09

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Frage: Wo können Ihre Fans etwas über Sie im Internet lesen?

Antwort: Unter anderem entsteht eine neue Webpräsens: http://www.born-to-sing.com


Interview mit der Sängerin Ute Schönherr


Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr

Wiesbaden (interview-weblog) - Die deutsche Sängerin Ute Schönherr präsentiert auf der Videoplattform "YouTube" eine musikalische Kostprobe ihrer Kunst. In ihrem "Kanal von Ute Schönherr" zeigt sie den sehens- und hörenswerten Videoclip "Ute Schönherr - I Love To Live". Die Single "Ute Schönherr. I love to live" ist im Internet weltweit zu kaufen z.B. bei "I Tunes" oder "Musicload".

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UteSchoenherr

Interview mit der deutschen Sängerin Ute Schönherr

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Frage: Konnten Sie sich 2010 bereits über einen künstlerischen Erfolg freuen?

Antwort: Seit November 2009 habe ich mit dem namhaften Produzenten Gottfried
Koch an einem neuen Album gearbeitet. Diese Album ist nun fertig: Es heisst: "Born to sing". Die erste Single mit dem Video "Ute Schönherr I love to
live" liegt bei sämtlichen Radiosendern vor.

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Frage: Haben Sie sich für dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Ich wünsche mir gehört zu werden.

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Frage: Welche Sängerin und welchen Sänger bewundern Sie?

Antwort: Diana Krall und Michael Buble

*

Frage: Schreiben Sie - wie viele andere Künstler - irgendwann eine
Autobiographie?

Antwort: Eigentlich ist meine Autobiographie schon über die Hälfte
fertig ...

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Frage: Gibt es im Internet etwas von Ihnen zu hören?

Antwort: Auf http://www.uteute.de und auf http://www.myspace.com/uteschoenherr09

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Frage: Wo können Ihre Fans etwas über Sie im Internet lesen?

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Interview mit der Sängerin Ute Schönherr


Video: "Ute Schönherr - I Love To Live" von "Kanal von Ute Schönherr" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/user/UteSchoenherr

Wiesbaden (interview-weblog) - Die deutsche Sängerin Ute Schönherr präsentiert auf der Videoplattform "YouTube" eine musikalische Kostprobe ihrer Kunst. In ihrem "Kanal von Ute Schönherr" zeigt sie den sehens- und hörenswerten Videoclip "Ute Schönherr - I Love To Live". Die Single "Ute Schönherr. I love to live" ist im Internet weltweit zu kaufen z.B. bei "I Tunes" oder "Musicload".

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UteSchoenherr

Interview mit der deutschen Sängerin Ute Schönherr

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Frage: Konnten Sie sich 2010 bereits über einen künstlerischen Erfolg freuen?

Antwort: Seit November 2009 habe ich mit dem namhaften Produzenten Gottfried
Koch an einem neuen Album gearbeitet. Diese Album ist nun fertig: Es heisst: "Born to sing". Die erste Single mit dem Video "Ute Schönherr I love to
live" liegt bei sämtlichen Radiosendern vor.

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Frage: Haben Sie sich für dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen?

Antwort: Ich wünsche mir gehört zu werden.

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Frage: Welche Sängerin und welchen Sänger bewundern Sie?

Antwort: Diana Krall und Michael Buble

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Frage: Schreiben Sie - wie viele andere Künstler - irgendwann eine
Autobiographie?

Antwort: Eigentlich ist meine Autobiographie schon über die Hälfte
fertig ...

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Frage: Gibt es im Internet etwas von Ihnen zu hören?

Antwort: Auf http://www.uteute.de und auf http://www.myspace.com/uteschoenherr09

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Frage: Wo können Ihre Fans etwas über Sie im Internet lesen?

Antwort: Unter anderem entsteht eine neue Webpräsens: http://www.born-to-sing.com


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

*

Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

*

Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

*

Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

*

Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

*

Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

*

Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

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Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

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Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

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Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

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Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

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Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

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Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

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Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

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Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

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Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

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Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

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Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

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Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

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Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

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Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

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Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

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Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

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Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

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Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

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Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

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Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

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Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

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Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

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Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

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Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

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Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

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Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

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Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

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Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

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Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

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Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

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Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

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Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

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Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

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Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

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Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

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Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


So entstand die Idee zu einem Taschenbuch über Machbuba

















Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ (GRIN Verlag für akademische Texte)

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Frage: Herr Probst, wie und wann kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über die äthiopische Sklavin Machbuba und den deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu schreiben?

Antwort: Über Machbuba habe ich bereits 2001 in meinem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ eine Kurzbiografie veröffentlicht. Diese umfasste allerdings lediglich zweieinhalb Buchseiten und zeigte nur drei Bilder. Im Frühjahr 2010 kam ich auf die Idee, über Machbuba eine Broschüre mit maximal 40 Seiten produzieren. Doch das Thema hat mich so fasziniert, dass ein mehr als 130 Seiten umfassendes Taschenbuch mit zahlreichen Abbildungen entstand.

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Frage: Was hat Sie an Machbuba und Fürst Pückler besonders fasziniert?

Antwort: Die blutjunge Äthiopierin muss ein Mensch mit besonderem Charakter und Ausstrahlung gewesen sein. Sonst hätte sie den deutschen Fürsten Pückler nicht jahrelang in ihren Bann gezogen. Schließlich verkehrte Pückler in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen, Fürsten, Künstlern und attraktiven Damen. Pückler selbst muss ebenfalls eine ungewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein. Man denke nur an seine Erfolge in der feinen Gesellschaft, beim Militär, als Autor und begnadeter Gestalter von Parkanlagen.

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Frage: Gab es etwas, was sie bei Ihren Recherchen für Ihr Taschenbuch über Machbuba und Fürst Pückler besonders überrascht hat?

Antwort: Für mich war es frappierend, wie unterschiedlich Fürst Pückler von Kritikern beurteilt wird. Manche Autoren verherrlichen Pückler so, als sei er ein Übermensch. Andere Autoren dagegen kritisieren seine Beziehung zu Machbuba auf das Schärfste: bürgerlich als Allüre eines fürstlichen Dandys, imperialismuskritisch als kolonialistisch, feministisch als frauenfeindlich und sozialpolitisch als Pädophilie. Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo in der Mitte liegen.

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Frage: Glauben Sie, dass der Fürst eine sexuelle Beziehung mit der Sklavin hatte?

Antwort: Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Über Fürst Pückler liest man nämlich sehr Unterschiedliches. Einerseits soll er mehr Affären als der große Frauenverführer Casanova gehabt haben, andererseits zeugte er kein einziges Kind, und ein Autor hält ihn sogar für impotent. Da ist sozusagen alles oder gar nichts denkbar ...

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Frage: Wo kann man das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ kaufen?

Antwort: „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Man kann es aber auch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erwerben.

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Inhalt von „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“:

Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823–1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.


Herr Probst - Arbeiten Sie momentan an neuen Büchern?













Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Herr Probst, wie viele Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Leider kann ich diese Frage nicht genau beantworten. Nach meiner Schätzung handelt es sich um mehr als 100 Titel, die als Bücher, Taschenbücher, Broschüren oder E-Books erschienen sind. Außerdem gibt es auch zwei Museumsführer, an denen ich mitgewirkt habe.

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Frage: Über welche Themen schreiben Sie?

Antwort: Ich habe mich auf Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Gesellschaft, Natur und Wissenschaft spezialisiert.

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Frage: Man kennt Sie vor allem wegen ihrer dicken Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit, die bei C. Bertelsmann erschienen sind. Was haben Sie sonst noch aus dem Themenbereich Wissenschaft publiziert?

Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Frage: Was hat Sie bewogen, auch Taschenbücher aus dem Themenbereich Gesellschaft zu schreiben?

Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben Sie auch Biografien über berühmte Männer verfasst?

Antwort: Ja, beispielsweise Der Schwarze Peter und Meine Worte sind wie die Sterne. Bei ersterem Titel geht es um das Leben des Räubers Peter Petri, der im Zuchthaus das Kartenspiel Schwarzer Peter erfunden hat. Bei letzterem Titel, den ich zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst herausgebracht habe, um den legendären Indianerhäuptling Seattle.

*

Frage: Haben wir etwas vergessen, worüber Sie sonst noch schreiben?

Antwort: Ja, zeitweise juckt es mich Aphorismen zu schreiben. Etliche davon wurden bereits in Büchern, Taschenbüchern, in Zeitungen und im Internet veröffentlicht. Am bekanntesten ist: Das Internet bietet unendlich viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

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Frage: Arbeiten Sie momentan an neuen Büchern, Taschenbüchern, Broschüren oder E-Books?

Antwort: Ja, an Biografien berühmter Luftpionierinnen sowie an Taschenbüchern über eine Räuberbraut und über die Geliebte eines deutschen Fürsten. Mehr will ich heute noch nicht verraten.

*

Frage: Wo kann man Ihre Bücher kaufen?

Antwort: Die meisten meiner Werke kann man bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erwerben sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon.de, Bol.de, Buch.de oder Libri.de und in jeder guten Buchhandlung.

*

Frage: Wo kann man mehr über Sie erfahren?

Antwort: Wenn man bei „Google“ http://www.google.de nach Ernst Probst sucht, wird man schnell fündig. Bei „GRIN“ und „Google Bücher“ http://books.google.de gibt es Leseproben.


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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Herr Probst, wie viele Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Leider kann ich diese Frage nicht genau beantworten. Nach meiner Schätzung handelt es sich um mehr als 100 Titel, die als Bücher, Taschenbücher, Broschüren oder E-Books erschienen sind. Außerdem gibt es auch zwei Museumsführer, an denen ich mitgewirkt habe.

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Frage: Über welche Themen schreiben Sie?

Antwort: Ich habe mich auf Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Gesellschaft, Natur und Wissenschaft spezialisiert.

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Frage: Man kennt Sie vor allem wegen ihrer dicken Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit, die bei C. Bertelsmann erschienen sind. Was haben Sie sonst noch aus dem Themenbereich Wissenschaft publiziert?

Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben Sie auch Biografien über berühmte Männer verfasst?

Antwort: Ja, beispielsweise Der Schwarze Peter und Meine Worte sind wie die Sterne. Bei ersterem Titel geht es um das Leben des Räubers Peter Petri, der im Zuchthaus das Kartenspiel Schwarzer Peter erfunden hat. Bei letzterem Titel, den ich zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst herausgebracht habe, um den legendären Indianerhäuptling Seattle.

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Antwort: Ja, zeitweise juckt es mich Aphorismen zu schreiben. Etliche davon wurden bereits in Büchern, Taschenbüchern, in Zeitungen und im Internet veröffentlicht. Am bekanntesten ist: Das Internet bietet unendlich viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

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Antwort: Ja, an Biografien berühmter Luftpionierinnen sowie an Taschenbüchern über eine Räuberbraut und über die Geliebte eines deutschen Fürsten. Mehr will ich heute noch nicht verraten.

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Antwort: Die meisten meiner Werke kann man bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erwerben sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon.de, Bol.de, Buch.de oder Libri.de und in jeder guten Buchhandlung.

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Antwort: Leider kann ich diese Frage nicht genau beantworten. Nach meiner Schätzung handelt es sich um mehr als 100 Titel, die als Bücher, Taschenbücher, Broschüren oder E-Books erschienen sind. Außerdem gibt es auch zwei Museumsführer, an denen ich mitgewirkt habe.

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Frage: Über welche Themen schreiben Sie?

Antwort: Ich habe mich auf Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Gesellschaft, Natur und Wissenschaft spezialisiert.

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Frage: Man kennt Sie vor allem wegen ihrer dicken Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit, die bei C. Bertelsmann erschienen sind. Was haben Sie sonst noch aus dem Themenbereich Wissenschaft publiziert?

Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Frage: Was hat Sie bewogen, auch Taschenbücher aus dem Themenbereich Gesellschaft zu schreiben?

Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben Sie auch Biografien über berühmte Männer verfasst?

Antwort: Ja, beispielsweise Der Schwarze Peter und Meine Worte sind wie die Sterne. Bei ersterem Titel geht es um das Leben des Räubers Peter Petri, der im Zuchthaus das Kartenspiel Schwarzer Peter erfunden hat. Bei letzterem Titel, den ich zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst herausgebracht habe, um den legendären Indianerhäuptling Seattle.

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Frage: Haben wir etwas vergessen, worüber Sie sonst noch schreiben?

Antwort: Ja, zeitweise juckt es mich Aphorismen zu schreiben. Etliche davon wurden bereits in Büchern, Taschenbüchern, in Zeitungen und im Internet veröffentlicht. Am bekanntesten ist: Das Internet bietet unendlich viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

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Frage: Arbeiten Sie momentan an neuen Büchern, Taschenbüchern, Broschüren oder E-Books?

Antwort: Ja, an Biografien berühmter Luftpionierinnen sowie an Taschenbüchern über eine Räuberbraut und über die Geliebte eines deutschen Fürsten. Mehr will ich heute noch nicht verraten.

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Antwort: Leider kann ich diese Frage nicht genau beantworten. Nach meiner Schätzung handelt es sich um mehr als 100 Titel, die als Bücher, Taschenbücher, Broschüren oder E-Books erschienen sind. Außerdem gibt es auch zwei Museumsführer, an denen ich mitgewirkt habe.

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Frage: Über welche Themen schreiben Sie?

Antwort: Ich habe mich auf Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Gesellschaft, Natur und Wissenschaft spezialisiert.

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Frage: Man kennt Sie vor allem wegen ihrer dicken Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit, die bei C. Bertelsmann erschienen sind. Was haben Sie sonst noch aus dem Themenbereich Wissenschaft publiziert?

Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Frage: Was hat Sie bewogen, auch Taschenbücher aus dem Themenbereich Gesellschaft zu schreiben?

Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben Sie auch Biografien über berühmte Männer verfasst?

Antwort: Ja, beispielsweise Der Schwarze Peter und Meine Worte sind wie die Sterne. Bei ersterem Titel geht es um das Leben des Räubers Peter Petri, der im Zuchthaus das Kartenspiel Schwarzer Peter erfunden hat. Bei letzterem Titel, den ich zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst herausgebracht habe, um den legendären Indianerhäuptling Seattle.

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Frage: Haben wir etwas vergessen, worüber Sie sonst noch schreiben?

Antwort: Ja, zeitweise juckt es mich Aphorismen zu schreiben. Etliche davon wurden bereits in Büchern, Taschenbüchern, in Zeitungen und im Internet veröffentlicht. Am bekanntesten ist: Das Internet bietet unendlich viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

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Frage: Arbeiten Sie momentan an neuen Büchern, Taschenbüchern, Broschüren oder E-Books?

Antwort: Ja, an Biografien berühmter Luftpionierinnen sowie an Taschenbüchern über eine Räuberbraut und über die Geliebte eines deutschen Fürsten. Mehr will ich heute noch nicht verraten.

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Frage: Über welche Themen schreiben Sie?

Antwort: Ich habe mich auf Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Gesellschaft, Natur und Wissenschaft spezialisiert.

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Frage: Man kennt Sie vor allem wegen ihrer dicken Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit, die bei C. Bertelsmann erschienen sind. Was haben Sie sonst noch aus dem Themenbereich Wissenschaft publiziert?

Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Frage: Was hat Sie bewogen, auch Taschenbücher aus dem Themenbereich Gesellschaft zu schreiben?

Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben Sie auch Biografien über berühmte Männer verfasst?

Antwort: Ja, beispielsweise Der Schwarze Peter und Meine Worte sind wie die Sterne. Bei ersterem Titel geht es um das Leben des Räubers Peter Petri, der im Zuchthaus das Kartenspiel Schwarzer Peter erfunden hat. Bei letzterem Titel, den ich zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst herausgebracht habe, um den legendären Indianerhäuptling Seattle.

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Frage: Haben wir etwas vergessen, worüber Sie sonst noch schreiben?

Antwort: Ja, zeitweise juckt es mich Aphorismen zu schreiben. Etliche davon wurden bereits in Büchern, Taschenbüchern, in Zeitungen und im Internet veröffentlicht. Am bekanntesten ist: Das Internet bietet unendlich viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

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Frage: Arbeiten Sie momentan an neuen Büchern, Taschenbüchern, Broschüren oder E-Books?

Antwort: Ja, an Biografien berühmter Luftpionierinnen sowie an Taschenbüchern über eine Räuberbraut und über die Geliebte eines deutschen Fürsten. Mehr will ich heute noch nicht verraten.

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Frage: Herr Probst, wie viele Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books haben Sie bisher veröffentlicht?

Antwort: Leider kann ich diese Frage nicht genau beantworten. Nach meiner Schätzung handelt es sich um mehr als 100 Titel, die als Bücher, Taschenbücher, Broschüren oder E-Books erschienen sind. Außerdem gibt es auch zwei Museumsführer, an denen ich mitgewirkt habe.

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Frage: Über welche Themen schreiben Sie?

Antwort: Ich habe mich auf Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Gesellschaft, Natur und Wissenschaft spezialisiert.

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Frage: Man kennt Sie vor allem wegen ihrer dicken Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit, die bei C. Bertelsmann erschienen sind. Was haben Sie sonst noch aus dem Themenbereich Wissenschaft publiziert?

Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Frage: Was hat Sie bewogen, auch Taschenbücher aus dem Themenbereich Gesellschaft zu schreiben?

Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben Sie auch Biografien über berühmte Männer verfasst?

Antwort: Ja, beispielsweise Der Schwarze Peter und Meine Worte sind wie die Sterne. Bei ersterem Titel geht es um das Leben des Räubers Peter Petri, der im Zuchthaus das Kartenspiel Schwarzer Peter erfunden hat. Bei letzterem Titel, den ich zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst herausgebracht habe, um den legendären Indianerhäuptling Seattle.

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Frage: Haben wir etwas vergessen, worüber Sie sonst noch schreiben?

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Frage: Arbeiten Sie momentan an neuen Büchern, Taschenbüchern, Broschüren oder E-Books?

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Frage: Über welche Themen schreiben Sie?

Antwort: Ich habe mich auf Themen aus den Bereichen Paläontologie, Archäologie, Geschichte, Gesellschaft, Natur und Wissenschaft spezialisiert.

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Frage: Man kennt Sie vor allem wegen ihrer dicken Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit, die bei C. Bertelsmann erschienen sind. Was haben Sie sonst noch aus dem Themenbereich Wissenschaft publiziert?

Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Frage: Was hat Sie bewogen, auch Taschenbücher aus dem Themenbereich Gesellschaft zu schreiben?

Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben Sie auch Biografien über berühmte Männer verfasst?

Antwort: Ja, beispielsweise Der Schwarze Peter und Meine Worte sind wie die Sterne. Bei ersterem Titel geht es um das Leben des Räubers Peter Petri, der im Zuchthaus das Kartenspiel Schwarzer Peter erfunden hat. Bei letzterem Titel, den ich zusammen mit meiner Tochter Sonja Probst herausgebracht habe, um den legendären Indianerhäuptling Seattle.

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Antwort: Ja, zeitweise juckt es mich Aphorismen zu schreiben. Etliche davon wurden bereits in Büchern, Taschenbüchern, in Zeitungen und im Internet veröffentlicht. Am bekanntesten ist: Das Internet bietet unendlich viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

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Antwort: Ja, an Biografien berühmter Luftpionierinnen sowie an Taschenbüchern über eine Räuberbraut und über die Geliebte eines deutschen Fürsten. Mehr will ich heute noch nicht verraten.

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Antwort: Außer Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf) sind dies: Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Monstern auf der Spur, Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Nessie, Affenmenschen, Seeungeheuer.

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Antwort: Ich wollte nicht nur über Pflanzen und Tiere, sondern auch über interessante Menschen schreiben. Dabei haben mich Biografien berühmter Frauen besonders fasziniert. Ergebnis dieser Begeisterung sind folgende Taschenbücher: die 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik, Medien und Astrologie, sowie die Einzeltitel Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen der Lüfte und Königinnen des Tanzes. Hinzu kommen E-Books über Elisabeth I. Tudor und Maria Stuart sowie rund 70 E-Books über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

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Frage: Haben wir etwas vergessen, worüber Sie sonst noch schreiben?

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Antwort: Ja, an Biografien berühmter Luftpionierinnen sowie an Taschenbüchern über eine Räuberbraut und über die Geliebte eines deutschen Fürsten. Mehr will ich heute noch nicht verraten.

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Frage: Wo kann man mehr über Sie erfahren?

Antwort: Wenn man bei „Google“ http://www.google.de nach Ernst Probst sucht, wird man schnell fündig. Bei „GRIN“ und „Google Bücher“ http://books.google.de gibt es Leseproben.


Video "Interview mit Karl-Ludwig Schweisfurth"


Video "Interview mit Karl-Ludwig Schweisfurth" von "7thGenerationDE" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=AoOWmeIxZYA&feature=fvhl

Beschreibung des Videos:

Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

Ein Gespräch über nachhaltige Lösungen und die Beweggründe, sein Leben zu ändern.

http://www.seventh-generation.de


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Video "Interview mit Karl-Ludwig Schweisfurth" von "7thGenerationDE" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=AoOWmeIxZYA&feature=fvhl

Beschreibung des Videos:

Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

Ein Gespräch über nachhaltige Lösungen und die Beweggründe, sein Leben zu ändern.

http://www.seventh-generation.de


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http://www.youtube.com/watch?v=AoOWmeIxZYA&feature=fvhl

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Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

Ein Gespräch über nachhaltige Lösungen und die Beweggründe, sein Leben zu ändern.

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http://www.youtube.com/watch?v=AoOWmeIxZYA&feature=fvhl

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Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

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Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

Ein Gespräch über nachhaltige Lösungen und die Beweggründe, sein Leben zu ändern.

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Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

Ein Gespräch über nachhaltige Lösungen und die Beweggründe, sein Leben zu ändern.

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Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

Ein Gespräch über nachhaltige Lösungen und die Beweggründe, sein Leben zu ändern.

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Vom größten Fleischfabrikanten Europas zum ökologischen Visionär: Vor vielen Jahren verändert Karl Ludwig Schweisfurth sein Leben radikal. Er sagt nein zur industriellen Tiervernichtung um nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland zu revolutionieren.

Auf den Grundsätzen von Ethik, Naturverbundenheit und Qualität erschafft er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die nicht durch Preiskampf und bedingungsloses Wachstum erfolgreich sind, sondern aufgrund der Ehrfurcht vor dem Leben. Er vertritt den Standpunkt, dass der Konsument bewusst Entscheidungen treffen muss, um auf die Produktpolitik der Konzerne Einfluss nehmen zu können. Jeder hat täglich die Wahl.

Ein Gespräch über nachhaltige Lösungen und die Beweggründe, sein Leben zu ändern.

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Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“






















Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen?

Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

*

Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

*

Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

*

Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

*

Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

*

Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

*

Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“:

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


*

Weitere Infos und Bestellungen des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ bei:
http://www.aavaa.de/chronik_eines_vampirs.html


Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“






















Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen?

Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

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Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

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Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

*

Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

*

Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

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Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

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Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“:

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


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Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“






















Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen?

Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

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Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

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Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

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Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

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Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

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Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

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Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“:

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


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Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“






















Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen?

Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

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Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

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Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

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Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

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Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

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Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

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Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“:

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


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Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“






















Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen?

Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

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Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

*

Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

*

Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

*

Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

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Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

*

Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“:

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


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Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















Interview mit der Schriftstellerin Vanessa Dungs aus Essen, Autorin des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“






















Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen?

Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

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Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

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Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

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Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

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Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

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Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

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Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“:

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


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Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















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Frage: Viele Autoren schreiben zuerst Kurzgeschichten, haben Sie auch so angefangen?

Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

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Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

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Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

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Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

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Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

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Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

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Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


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Autorin Vanessa Dungs hat ein Faible für Vampire



















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Antwort: Nicht ganz. Ich habe zwar an zwei Kurzgeschichten-Wettbewerben teilgenommen, aber das habe ich gemacht, als ich parallel an meinem Roman gearbeitet habe. Glücklicherweise hat sich die doppelte Mühe gelohnt, weil beide Geschichten in Anthologien veröffentlicht wurden bzw. werden.

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Frage: „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“ ist ihr erster Roman, wie lange haben Sie dafür gebraucht?

Antwort: Ungefähr ein Jahr, wenn man die unzähligen Überarbeitungen mitrechnet.

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Frage: Und wie kamen Sie dazu, ausgerechnet einen Vampirroman zu schreiben?

Antwort: Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Schwäche für Vampire und ich muss zugeben, dass ich schon seit 2005 eine Geschichte im Kopf hatte, doch ich bin irgendwie erst 2009 dazu gekommen, endlich mal alles aufzuschreiben. Und sie ist auch irgendwie anders geworden, als ich es zu Anfang geplant hatte.

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Frage: Wurden Sie von den aktuellen Bestsellern inspiriert?

Antwort: Ich denke, dass es teilweise sicherlich so ist. Momentan gibt es eine Vielzahl von Büchern, in denen es um Vampire und Liebe geht, aber trotzdem habe ich meine persönliche Note mit eingebracht. Ich hoffe, dass es den Lesern gefällt, auch wenn ich das Rad nicht neu erfinde, aber das war auch gar nicht meine Absicht, denn ich mag das „klassische“ Bild der Vampire und Bram Stokers Version von Dracula zählt noch immer zu meinen Lieblingsgeschichten.

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Frage: Planen Sie eine Fortsetzung?

Antwort: Ja, es wird noch einen weiteren Teil geben, an dem ich bereits arbeite.

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Frage: Haben Sie noch andere Romane, an denen Sie arbeiten?

Antwort: Zurzeit konzentriere ich mich natürlich auf mein aktuelles Buchprojekt. Ich habe allerdings noch einige andere Ideen im Kopf, die ich vielleicht in naher Zukunft realisieren werde.

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Inhaltangabe des Buches „Abtrünnig – Chronik eines Vampirs“:

Nicholas De Winter befolgte immer die Gesetze seiner Art. Er hielt sich im Verborgenen und vermied unnötigen Kontakt mit den Menschen. Bis zu jenem Tag, an dem er ohne ersichtlichen Grund bereit ist, alles aufzugeben, für das er sonst immer gekämpft hatte. Aber die Verbindung zwischen einer Sterblichen und einem Vampir ist verboten. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden. Nicholas wird vor die Wahl gestellt und bringt mit seiner Entscheidung nicht nur sich selbst in große Gefahr. Doch wie kann er einer Frau widerstehen, die sein erstarrtes Herz bereits in den Händen hält…


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Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze













Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

*

Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

*

Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

*

Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

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Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

*

Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

*

Kontakt zu Ralf Voigt:

http://www.grenzerfahrung-2010.de
info @ grenzerfahrung-2010.de
sowie mobile: +49 (0)157 76672868


Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze













Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

*

Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

*

Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

*

Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

*

Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

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Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

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Kontakt zu Ralf Voigt:

http://www.grenzerfahrung-2010.de
info @ grenzerfahrung-2010.de
sowie mobile: +49 (0)157 76672868


Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze













Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

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Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

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Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

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Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

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Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

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Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

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Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze













Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

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Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

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Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

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Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

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Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

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Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

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Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

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Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

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Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

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Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

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Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

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Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

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Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze













Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

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Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

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Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

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Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

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Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

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Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

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Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze













Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

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Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

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Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

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Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

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Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

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Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

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sowie mobile: +49 (0)157 76672868


Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze













Köln (interview-weblog) Der Kölner Fotograf und "Iron-Butt"-Motorradfahrer Ralf Voigt plant für den Sommer 2010 eine unvergessliche Elefanten-Motorrad-Tour entlang der deutschen Grenze. Gemeinsam mit seiner Sozia Helene Hoffman sammelt er dabei Geld für die Deutsche Krebshilfe. Nachfolgend ein Interview mit ihm, das mit freundlicher Genehmigung von Lilli Cremer-Altgeld - http://pressetextekostenfrei.blogspot.com - veröffentlicht wird.

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Frage: Herr Voigt, zehn Bundesländer, neun Nachbarländer, 5000 Kilometer in drei Wochen – der ganze Spass auch noch auf dem Motorrad. Und dabei Geld sammeln für die Deutsche Krebshilfe. Kein Urlaub, sondern eine Grenzerfahrung 2010. Was motiviert Sie?

Ralf Voigt: Wie es der Name schon sagt: Die Grenzerfahrung(en), die wir dabei hoffentlich machen werden. Diese Fahrt, zumal sie mit dem Motorrad vorher noch nicht gemacht wurde, bietet so viele Unwägbarkeiten, dass man sie nicht aufzählen kann und das macht die Sache an sich schon spannend. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die vielen neuen Kontakte, die sich daraus ergeben werden.

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Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Deutschland auf diese Weise erleben zu wollen?

Ralf Voigt: Motorradfahren ist unser gemeinsames Hobby und wir fahren nahezu das ganze Jahr – meist jedoch nur Tagestouren in die Eifel oder nach Belgien und Luxemburg. Jetzt wollten wir mal etwas anderes machen und länger unterwegs sein. Bei der Planung kam es zu Überlegungen wie „durch den Iran bis nach Dubai“ oder „über Frankreich bis an die Südküste Spaniens“ – alles ganz tolle Möglichkeiten. Doch plötzlich fiel uns auf, dass wir ja selbst hier in unserem eigenen Land gar nicht alles kennen – was lag und liegt also näher, eine solche Tour zu entwickeln? Sie wird uns mindestens die gleiche Abwechslung und Spannung bieten und, das war der Grund für den Start im Juli, auch relativ sicher bei gutem Wetter stattfinden.

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Frage: Ihre Vita zeigt, dass Sie vor allem das Ausgefallene lieben. Erst im letzten Jahr haben Sie spontan die „Iron-Butt-Tour“ geplant und realisiert: Sie sind 1000 Meilen – rund 1600 Kilometer – in 24 Stunden durch Deutschland gefahren und haben sich damit die US-amerikanische Auszeichnung ‚Iron Butt’ verdient. Wie erklären Sie Ihre Vorliebe für das Abenteuer?

Ralf Voigt: Motorradfahren kann süchtig machen…

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Frage: Die kölsche Rockgruppe ‚Höhner’ hat ihn schon – jetzt haben Sie ihn auch: den KÖLSCH PASS. Jede Grenz-Stadt auf Ihrem Weg wird sich darin per Stempel verewigen. So können interessierte Motorradfahrer Ihre Strecke genau nachfahren und von Ihren Erfahrungen profitieren. Werden Sie noch weitere Anregungen zu dieser Reise geben, wenn Sie wieder zurück in Köln sind?

Ralf Voigt: Ja, einiges. Einerseits zeichnen wir die Route mit Hilfe von zwei Navigationssystem metergenau auf und können sie deshalb später allen, die es interessiert – auch Nicht-Motorradfahrern – zur Verfügung stellen und andererseits werden wir einen tollen Bildband veröffentlichen, der alle Highlights vorstellen wird.

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Frage: Noch stecken Sie inmitten der Vorbereitungen für diese Reise. Einige Städte planen bereits einen besonderen Empfang für Sie und Frau Hoffmann. Da läuft ja alles rund – oder gibt es noch unerfüllte Wünsche?

Ralf Voigt: Ja, wir wünschen uns natürlich durchweg gutes Wetter, eine pannen- und unfallfreie Fahrt und ganz viele Leser auf unserer Homepage oder Fans auf unserer Facebook-Seite (auch diese Seite trägt dort den Titel Grenzerfahrung 2010). Last but not least sammeln wir ja unterwegs für die Deutsche Krebshilfe – dafür wünschen wir uns viele, sehr viele Spenden, denn auch Krebs ist eine Grenzerfahrung.

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Interview mit der Buchautorin Sylvia Wenig-Karasch

















Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, die das Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ veröffentlicht hat

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Frage: „Glücklich und satt für 2 Euro am Tag“ – funktioniert das tatsächlich in der Alltagspraxis oder ist das nur ein Werbegag?

Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus.

*

Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen?

Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder …

*

Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten?

Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen.

*

Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann?

Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut …

*

Frage: Sie haben das Buch jetzt in einer zweiten erweiterten Auflage herausgegeben. Extra für die Leipziger Buchmesse?

Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt.

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Bestellungen des Buches „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ bei:

Amazon
http://www.amazon.de/GL%C3%9CCKLICH-SATT-EURO-Preiswert-kochen/dp/3839128706/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1268895921&sr=1-1-fkmr0

Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9612507/sylvia_wenig_karasch_gluecklich_und_satt_fuer_2_euro_am_tag_preiswert_kochen_nicht_nur_fuer_kinder_3839128706.html


Interview mit der Buchautorin Sylvia Wenig-Karasch

















Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, die das Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ veröffentlicht hat

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Frage: „Glücklich und satt für 2 Euro am Tag“ – funktioniert das tatsächlich in der Alltagspraxis oder ist das nur ein Werbegag?

Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus.

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Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen?

Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder …

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Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten?

Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen.

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Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann?

Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut …

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Frage: Sie haben das Buch jetzt in einer zweiten erweiterten Auflage herausgegeben. Extra für die Leipziger Buchmesse?

Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt.

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Bestellungen des Buches „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ bei:

Amazon
http://www.amazon.de/GL%C3%9CCKLICH-SATT-EURO-Preiswert-kochen/dp/3839128706/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1268895921&sr=1-1-fkmr0

Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9612507/sylvia_wenig_karasch_gluecklich_und_satt_fuer_2_euro_am_tag_preiswert_kochen_nicht_nur_fuer_kinder_3839128706.html


Interview mit der Buchautorin Sylvia Wenig-Karasch

















Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, die das Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ veröffentlicht hat

*

Frage: „Glücklich und satt für 2 Euro am Tag“ – funktioniert das tatsächlich in der Alltagspraxis oder ist das nur ein Werbegag?

Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus.

*

Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen?

Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder …

*

Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten?

Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen.

*

Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann?

Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut …

*

Frage: Sie haben das Buch jetzt in einer zweiten erweiterten Auflage herausgegeben. Extra für die Leipziger Buchmesse?

Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt.

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Interview mit der Buchautorin Sylvia Wenig-Karasch

















Interview mit der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, die das Buch „GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag“ veröffentlicht hat

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Frage: „Glücklich und satt für 2 Euro am Tag“ – funktioniert das tatsächlich in der Alltagspraxis oder ist das nur ein Werbegag?

Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus.

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Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen?

Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder …

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Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten?

Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen.

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Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann?

Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut …

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Frage: Sie haben das Buch jetzt in einer zweiten erweiterten Auflage herausgegeben. Extra für die Leipziger Buchmesse?

Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt.

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Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus.

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Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen?

Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder …

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Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen.

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Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann?

Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut …

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Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt.

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Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus.

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Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen?

Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder …

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Frage: Bekommen Sie staatlicherseits Unterstützung, dieses Buch zu verbreiten?

Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen.

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Frage: Wollen Sie mit diesem Buch vielleicht auch die Hartz IV-Gesetzgebung stützen und beweisen, dass man von den aktuellen Regelsätzen sehr wohl fröhlich und in Freuden leben kann?

Antwort: Nein, sich mit der Hartz IV-Gesetzgebung auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Politik. Ich möchte mit diesem Buch erreichen, was gesetzliche Regelungen ganz gleich welcher Art meist nicht können: Schnell und gezielt dort Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wo es am Dringendsten benötigt wird. Ein Beispiel: Die Politik setzt sich für bessere Bildungschancen ein. Das ist sicher gut und richtig. Aber die Kinder, die heute in Suppenküchen gehen müssen, können nicht warten, bis sie einen optimalen Schulabschluss haben. Mit leerem Magen lernt es sich nicht gut …

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Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt.

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Antwort: Nein, natürlich nicht: Alle 84 Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sind auf den Cent genau durchgerechnet. Wenn man sich strikt an die Einkaufslisten im Buch hält, gibt man für 3 Mahlzeiten tatsächlich nicht mehr als 2 Euro pro Tag und Person aus.

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Frage: Wie Sie schreiben, wollen Sie mit diesem Buch dazu beitragen, dass Kinder, die sich aus der finanziellen Not der Eltern heraus in Suppenküchen und Tafeln versorgen müssen, so zahlreich wie möglich künftig wieder zu Hause liebevoll zubereite Mahlzeiten bekommen können. Wie wollen Sie das erreichen?

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Antwort: Nein. Der Zeitpunkt für die 2. Auflage hat sich zufällig ergeben: Als Resonanz auf die Erstauflage habe ich zahlreiche Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, ob ich nicht weitere Spartipps geben könne. Das wollte ich so zeitnah wie möglich umsetzen und habe das Buch durch den Sonderteil „Die 50 besten Spartipps zum Einkaufen, Kochen, bei der Essensplanung, bei der Vorratshaltung und bei der Außer-Haus-Verpflegung“ ergänzt.

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Antwort: Mit diesem Buch zeige ich ja Schritt für Schritt auf, wie man ein Kind mit sehr wenig Geld – rund 60 Euro im Monat – abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann. Je mehr betroffene Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, umso größer die Chancen für ihre Kinder …

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Antwort: Nein, es ist ein Projekt, das ich aus meinem journalistischen Verständnis für soziales Engagement heraus gestartet und bislang ausschließlich aus eigenen Mitteln finanziert habe. Allerdings habe ich das Buch allen 16 Sozialministerien der Länder und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt und bislang nur positive Bewertungen bekommen.

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Videos: "Hanna Reitsch - The Last Interview"






Videos: "Hanna Reitsch - The Last Interview" von "WW2InColor" bei "YouTube"

*

Beschreibung des Videoclips:

http://www.webalice.it/romanoarchives

A tribute to Hanna Reitsch (1912-1979) in the 30th anniversary of her death.
Excerpt from her last interview (1976), with some outstanding, extremely rare B&W footage of some of the most interesting planes she tested. Part 3 of 3.

A page about Hanna Reitsch:
http://www.ctie.monash.edu.au/hargrave/reitsch.html

*

Literatur:
http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch


Videos: "Hanna Reitsch - The Last Interview"






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Literatur:
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Excerpt from her last interview (1976), with some outstanding, extremely rare B&W footage of some of the most interesting planes she tested. Part 3 of 3.

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Literatur:
http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

*

Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

*

Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
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Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
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Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.


Welche Karrierechancen haben Pessimisten?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

*

Frage: Welche Karrierechancen haben Pessimisten?

Antwort: Pessimisten küsst man nicht - das sagte schon Martin Seligman, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania/USA. Und die Berufsaussichten für Pessimisten sind im allgemeinen auch nicht grösser als die Attraktivität im Liebesleben.

Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


Und denken Sie daran: Optimismus kann man wirklich lernen. Frau auch.
Twittern Sie mit Lilli Cremer-Altgeld: http://twitter.com/Begabungspresse


Welche Karrierechancen haben Pessimisten?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

*

Frage: Welche Karrierechancen haben Pessimisten?

Antwort: Pessimisten küsst man nicht - das sagte schon Martin Seligman, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania/USA. Und die Berufsaussichten für Pessimisten sind im allgemeinen auch nicht grösser als die Attraktivität im Liebesleben.

Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


Und denken Sie daran: Optimismus kann man wirklich lernen. Frau auch.
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Welche Karrierechancen haben Pessimisten?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Welche Karrierechancen haben Pessimisten?

Antwort: Pessimisten küsst man nicht - das sagte schon Martin Seligman, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania/USA. Und die Berufsaussichten für Pessimisten sind im allgemeinen auch nicht grösser als die Attraktivität im Liebesleben.

Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


Und denken Sie daran: Optimismus kann man wirklich lernen. Frau auch.
Twittern Sie mit Lilli Cremer-Altgeld: http://twitter.com/Begabungspresse


Welche Karrierechancen haben Pessimisten?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

*

Frage: Welche Karrierechancen haben Pessimisten?

Antwort: Pessimisten küsst man nicht - das sagte schon Martin Seligman, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania/USA. Und die Berufsaussichten für Pessimisten sind im allgemeinen auch nicht grösser als die Attraktivität im Liebesleben.

Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


Und denken Sie daran: Optimismus kann man wirklich lernen. Frau auch.
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Welche Karrierechancen haben Pessimisten?
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

*

Frage: Welche Karrierechancen haben Pessimisten?

Antwort: Pessimisten küsst man nicht - das sagte schon Martin Seligman, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania/USA. Und die Berufsaussichten für Pessimisten sind im allgemeinen auch nicht grösser als die Attraktivität im Liebesleben.

Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


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Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

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Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


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Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

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Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


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Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

*

Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

*

Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

*

Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

*

Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

*

Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

*

Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

*

Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

*














Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

*

Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

*

Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

*














Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf
http://www.diehochbegabung.blogspot.com



Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

*

Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

*

Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

*

Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

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Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

*

Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

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Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

*

Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

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Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

*

Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

*














Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf
http://www.diehochbegabung.blogspot.com



Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

*

Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

*

Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

*

Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

*

Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

*

Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

*

Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

*

Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

*














Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

*

Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

*

Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

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Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf
http://www.diehochbegabung.blogspot.com



Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

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Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

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Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

*

Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

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Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

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Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

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Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

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Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

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Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

*

Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

*

Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

*














Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf
http://www.diehochbegabung.blogspot.com



Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

*

Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

*

Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

*

Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

*

Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

*

Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

*

Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

*

Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

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Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

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Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

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Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf
http://www.diehochbegabung.blogspot.com



Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

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Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

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Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

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Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

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Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

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Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

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Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

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Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

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Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

*

Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

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Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf
http://www.diehochbegabung.blogspot.com



Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

*

Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

*

Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

*

Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

*

Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

*

Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

*

Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

*

Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

*














Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

*

Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

*

Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

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Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf
http://www.diehochbegabung.blogspot.com



Bassist Thomas Küchler spielt als Autodidakt mit Profimusikern auf Augenhöhe

















Interview mit Thomas Küchler, Bass der Band „Planet Moon“

*

Frage: Welche Ihrer Musikstücke gefallen Ihnen selbst am besten?

Antwort: „Possibly Strangers“, „Shrinking Brain“

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Frage: Warum ist das so?

Antwort: „Possibly Strangers“ verbindet den Charme gezupfter Akustik-Gitarre in der Strophe mit einem hymnischen Pop-Refrain, hat für mich eine kraftvolle Dynamik.
„Shrinking Brain“ beschreibt in einem funkigen Groove die missliche Situation eines jeden, der versucht, rational sein Leben zu bestimmen und naturgemäß und insgeheim doch immer wieder seinen Gefühlen folgen muss.

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Frage: Wann haben Sie erkannt, dass Sie musikalisch sind?

Antwort: Mit ca. acht Jahren, ich war zu Besuch bei einer befreundeten Familie und habe innerhalb von wenigen Tagen gelernt, ein Swing-Stück ziemlich Timing-sicher auf dem Schlagzeug zu begleiten, später konnte ich dann beispielsweise nach einigen Malen Hören aus klassischen Stücken wie z.B. „Die Moldau“ die Stimmen der verschiedenen Instrumente heraushören und mitsingen. Ich kann allerdings nicht mit Sicherheit behaupten, dass ich mir damals schon meiner „Musikalität“ bewusst war – es hat mir einfach Spaß gemacht.

*

Frage: Wer war als Kind Ihr musikalisches Vorbild?

Antwort: Ich fand Reinhard Mey super und habe die Intensität von „Alexandra’s“ Stimme geliebt. Die Komplexität und das Ineinandergreifen der verschiedenen Klänge und Melodien in klassischen Werken haben mich fasziniert. Später waren es dann „ABBA“ und noch später „Depeche Mode“, die mich begeistern konnten … eine ziemlich durchwachsene Mischung also …

*

Frage: Erinnern Sie sich noch an Lieblingssongs aus Ihrer Kindheit?

Antwort: Ja, einige.

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Frage: Welche waren das?

Antwort: „Swinging Safari“, „Mein Freund der Baum ist tot“, „Über den Wolken“, „Die Symphonie aus der neuen Welt“ und einige andere. Mir fällt auf, dass die typischen Rebellenstücke aus dieser Zeit nicht vorkommen, es war wohl eher eine Zeit der Harmoniesuche, nicht nur musikalisch.

*

Frage: Inwieweit haben diese Songs Ihren Musikgeschmack von heute geprägt?

Antwort: All diese Stücke oder Werke haben Gefühle und Bilder in mir geweckt, haben meine Stimmungen begleitet und mir damit gezeigt, dass Musik eine Sprache sein kann, die auch völlig wortlos funktioniert, die auch meine Ausdrucksmöglichkeit werden kann, wenn mir mal die Worte fehlen oder Worte nicht das adäquate Ausdrucksmittel wären.

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Frage: Was war bisher Ihr größter Erfolg?

Antwort: Für mich ist es ein großer Erfolg, als Autodidakt immer wieder mit Profimusikern auf Augenhöhe spielen zu können, mit meinen Kompositionen starke Gefühle in Menschen zu wecken, vor ca. 6.000 Zuschauern auf dem Kölner Ringfest aufzutreten, unter 1.600 Bands in einem Contest unter den ersten 10 zu landen. Auch Peter Rüchel, den Gründer des „Rockpalast“, mit meiner Musik begeistern zu können. Also: mit nicht kommerziell ausgerichteter Musik Hochachtung von Kennern zu erfahren.

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Frage: Gibt es auch Misserfolge?

Antwort: Bisher konnte ich alle Misserfolge als bereichernde Erfahrung sehen und habe sie somit nicht so sehr als solche empfunden. Aber Enttäuschungen gab es natürlich immer dann, wenn großes Engagement durch ungünstige Zufälle oder der fehlenden Mitarbeit anderer verpufft ist und Zeit und Energie für andere Projekte verloren gegangen waren. So hatten wir mit einem früheren Bandprojekt versucht, ein Musikevent – vergleichbar mit der Popkomm - in Österreich zu initiieren … bis unsere Mitstreiter plötzlich der Mut verließ, das war schon frustrierend.

*

Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Erhalte mir meinen Spaß am Leben!

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Frage: Kann man im Internet etwas über Sie lesen?

Antwort: Ja, sicher! Als Bassist der Band „Planet Moon“ findet man mich auf
http://www.planetmoon-band.com, als Sprecher habe ich eine eigene Homepage:
http://www.DieStimmeKoelns.de und es gibt ein Interview mit mir auf