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Video: "Nessie gefunden bei Google-Earth?"
Freitag, 09. Oktober 2009, 19:38:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Nessie gefunden bei Google-Earth?" von "Aurora270880" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=pCZ9mxBuuVA

Beschreibung des Videoclips:

Das Ungeheuer von Loch Ness "Nessie bei Google Earth gesichtet?

Das Ungeheuer von Loch Ness: Seit Jahrhunderten gibt das Monster aus dem abgelegenen schottischen See Rätsel auf. Gibt es jetzt den Beweis, dass. dieses Monster wirklich lebt? Ein Leser der Britischen Zeitung "The Sun" entdeckte seltsame Spuren bei Google Earth.

Ist das "Nessie? Diese seltsamen weißen Flecken im trüben Wasser des Loch Ness entdeckte ein Leser der" Sun in Google Earth.

Es sind nur ein paar weiße Flecken, die Jason Cooke entdeckte, als er sich die Satelliten-Bilder von Google Earth anschaute. Allerdings: Diese Flecken sind nicht irgendwo zu sehen, Sondern im bekanntesten See Schottlands: Loch Ness dem Natürlichen Lebensraum von "Nessie".

Was ist es, das diese weißen Flecken verursacht? Ein Saurier, der sich dicht unter der Oberfläche bewegt? Eine Riesenqualle mit zwei Jungen, die durchs Wasser gleitet? Oder eine Seeschlange, die ihre Bahnen durch das Gewässer zieht?

Immer wieder glaubten Menschen, das Fabelwesen gesehen zu haben. Mehrere Aufnahmen, Deren Echtheit Allerdings ist umstritten, zeigen eine Art Wasser-Saurier mit langem Hals.

Hin und wieder soll auch ein riesiger Rücken aus dem Wasser ragen.

Beweise für die Existenz des Lebewesens gibt es jedoch nicht. Seriöse Forscher halten es für unmöglich, dass. beispielsweise ein Saurier aus der Urzeit überlebt haben könnte.

Doch woher stammen dann die Flecken auf Google Earth?

Forscher Adrian Shine vom "Loch Ness Project", sagte in der "Sun": "Das ist wirklich faszinierend. Es muss weiter untersucht werden."

*

Lesetipp:
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster
http://www.grin.com/e-book/93941/seeungeheuer
http://www.grin.com/e-book/93941/seeungeheuer

Video: "Nessie gefunden bei Google-Earth?"
Freitag, 09. Oktober 2009, 19:38:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Nessie gefunden bei Google-Earth?" von "Aurora270880" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=pCZ9mxBuuVA

Beschreibung des Videoclips:

Das Ungeheuer von Loch Ness "Nessie bei Google Earth gesichtet?

Das Ungeheuer von Loch Ness: Seit Jahrhunderten gibt das Monster aus dem abgelegenen schottischen See Rätsel auf. Gibt es jetzt den Beweis, dass. dieses Monster wirklich lebt? Ein Leser der Britischen Zeitung "The Sun" entdeckte seltsame Spuren bei Google Earth.

Ist das "Nessie? Diese seltsamen weißen Flecken im trüben Wasser des Loch Ness entdeckte ein Leser der" Sun in Google Earth.

Es sind nur ein paar weiße Flecken, die Jason Cooke entdeckte, als er sich die Satelliten-Bilder von Google Earth anschaute. Allerdings: Diese Flecken sind nicht irgendwo zu sehen, Sondern im bekanntesten See Schottlands: Loch Ness dem Natürlichen Lebensraum von "Nessie".

Was ist es, das diese weißen Flecken verursacht? Ein Saurier, der sich dicht unter der Oberfläche bewegt? Eine Riesenqualle mit zwei Jungen, die durchs Wasser gleitet? Oder eine Seeschlange, die ihre Bahnen durch das Gewässer zieht?

Immer wieder glaubten Menschen, das Fabelwesen gesehen zu haben. Mehrere Aufnahmen, Deren Echtheit Allerdings ist umstritten, zeigen eine Art Wasser-Saurier mit langem Hals.

Hin und wieder soll auch ein riesiger Rücken aus dem Wasser ragen.

Beweise für die Existenz des Lebewesens gibt es jedoch nicht. Seriöse Forscher halten es für unmöglich, dass. beispielsweise ein Saurier aus der Urzeit überlebt haben könnte.

Doch woher stammen dann die Flecken auf Google Earth?

Forscher Adrian Shine vom "Loch Ness Project", sagte in der "Sun": "Das ist wirklich faszinierend. Es muss weiter untersucht werden."

*

Lesetipp:
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster
http://www.grin.com/e-book/93941/seeungeheuer
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http://www.youtube.com/watch?v=pCZ9mxBuuVA

Beschreibung des Videoclips:

Das Ungeheuer von Loch Ness "Nessie bei Google Earth gesichtet?

Das Ungeheuer von Loch Ness: Seit Jahrhunderten gibt das Monster aus dem abgelegenen schottischen See Rätsel auf. Gibt es jetzt den Beweis, dass. dieses Monster wirklich lebt? Ein Leser der Britischen Zeitung "The Sun" entdeckte seltsame Spuren bei Google Earth.

Ist das "Nessie? Diese seltsamen weißen Flecken im trüben Wasser des Loch Ness entdeckte ein Leser der" Sun in Google Earth.

Es sind nur ein paar weiße Flecken, die Jason Cooke entdeckte, als er sich die Satelliten-Bilder von Google Earth anschaute. Allerdings: Diese Flecken sind nicht irgendwo zu sehen, Sondern im bekanntesten See Schottlands: Loch Ness dem Natürlichen Lebensraum von "Nessie".

Was ist es, das diese weißen Flecken verursacht? Ein Saurier, der sich dicht unter der Oberfläche bewegt? Eine Riesenqualle mit zwei Jungen, die durchs Wasser gleitet? Oder eine Seeschlange, die ihre Bahnen durch das Gewässer zieht?

Immer wieder glaubten Menschen, das Fabelwesen gesehen zu haben. Mehrere Aufnahmen, Deren Echtheit Allerdings ist umstritten, zeigen eine Art Wasser-Saurier mit langem Hals.

Hin und wieder soll auch ein riesiger Rücken aus dem Wasser ragen.

Beweise für die Existenz des Lebewesens gibt es jedoch nicht. Seriöse Forscher halten es für unmöglich, dass. beispielsweise ein Saurier aus der Urzeit überlebt haben könnte.

Doch woher stammen dann die Flecken auf Google Earth?

Forscher Adrian Shine vom "Loch Ness Project", sagte in der "Sun": "Das ist wirklich faszinierend. Es muss weiter untersucht werden."

*

Lesetipp:
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster
http://www.grin.com/e-book/93941/seeungeheuer
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Video: "Nessie gefunden bei Google-Earth?" von "Aurora270880" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=pCZ9mxBuuVA

Beschreibung des Videoclips:

Das Ungeheuer von Loch Ness "Nessie bei Google Earth gesichtet?

Das Ungeheuer von Loch Ness: Seit Jahrhunderten gibt das Monster aus dem abgelegenen schottischen See Rätsel auf. Gibt es jetzt den Beweis, dass. dieses Monster wirklich lebt? Ein Leser der Britischen Zeitung "The Sun" entdeckte seltsame Spuren bei Google Earth.

Ist das "Nessie? Diese seltsamen weißen Flecken im trüben Wasser des Loch Ness entdeckte ein Leser der" Sun in Google Earth.

Es sind nur ein paar weiße Flecken, die Jason Cooke entdeckte, als er sich die Satelliten-Bilder von Google Earth anschaute. Allerdings: Diese Flecken sind nicht irgendwo zu sehen, Sondern im bekanntesten See Schottlands: Loch Ness dem Natürlichen Lebensraum von "Nessie".

Was ist es, das diese weißen Flecken verursacht? Ein Saurier, der sich dicht unter der Oberfläche bewegt? Eine Riesenqualle mit zwei Jungen, die durchs Wasser gleitet? Oder eine Seeschlange, die ihre Bahnen durch das Gewässer zieht?

Immer wieder glaubten Menschen, das Fabelwesen gesehen zu haben. Mehrere Aufnahmen, Deren Echtheit Allerdings ist umstritten, zeigen eine Art Wasser-Saurier mit langem Hals.

Hin und wieder soll auch ein riesiger Rücken aus dem Wasser ragen.

Beweise für die Existenz des Lebewesens gibt es jedoch nicht. Seriöse Forscher halten es für unmöglich, dass. beispielsweise ein Saurier aus der Urzeit überlebt haben könnte.

Doch woher stammen dann die Flecken auf Google Earth?

Forscher Adrian Shine vom "Loch Ness Project", sagte in der "Sun": "Das ist wirklich faszinierend. Es muss weiter untersucht werden."

*

Lesetipp:
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster
http://www.grin.com/e-book/93941/seeungeheuer
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Ein Weblog über Affenmenschen
Mittwoch, 02. September 2009, 16:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "bigfoot patterson" von "tiagopsc" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o

Wiesbaden (kryptozoologie-kino) - Das "Affenmenschen-Blog" informiert - wie sein Name verrät - über Affenmenschen aus aller Welt. Es berichtet über bekannte Affenmenschen wie Bigfoot und Yeti, aber auch über seltenere Formen wie Alma, Chuchuna, De-Loys-Affe, Ngoui-Rung, Orang-Pendek, Stinktier-Affe, Yeren und Yowie. Wenn möglich, werden die Texte mit Bildern oder Videoclips garniert. Das "Affenmenschen-Blog" ist unter der Adresse http://affenmenschen-blog.blogspot.com im Internet zu finden.

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti. GRIN Verlag für akademische Texte, München 2009
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen


Ein Weblog über Affenmenschen
Mittwoch, 02. September 2009, 16:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


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http://www.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o

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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti. GRIN Verlag für akademische Texte, München 2009
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen


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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti. GRIN Verlag für akademische Texte, München 2009
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen


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Wiesbaden (kryptozoologie-kino) - Das "Affenmenschen-Blog" informiert - wie sein Name verrät - über Affenmenschen aus aller Welt. Es berichtet über bekannte Affenmenschen wie Bigfoot und Yeti, aber auch über seltenere Formen wie Alma, Chuchuna, De-Loys-Affe, Ngoui-Rung, Orang-Pendek, Stinktier-Affe, Yeren und Yowie. Wenn möglich, werden die Texte mit Bildern oder Videoclips garniert. Das "Affenmenschen-Blog" ist unter der Adresse http://affenmenschen-blog.blogspot.com im Internet zu finden.

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti. GRIN Verlag für akademische Texte, München 2009
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen


Video "Yeti Filmed in Poland"
Mittwoch, 02. September 2009, 12:29:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video "Yeti Filmed in Poland" von "morningstarrtv" über angebliche Sichtung eines Affenmenschen in Polen bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=QzSY2r993Mw&feature=player_embedded

*

Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ geschrieben hat

*

Frage: Herr Probst, warum haben Sie ein Buch über „Affenmenschen“ geschrieben?

Antwort: Mich interessieren außer ausgestorbenen Tieren wie beispielsweise Dinosauriern, Flugsauriern, Meeressauriern, Urvögeln, Mammuts, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Höhlenbären und Menschenaffen auch Fabelwesen wie Riesen, Drachen, Einhörner und Seeungeheuer sowie so genannte Kryptiden wie Nessie, Bigfoot und Yeti. Kryptiden sind Lebewesen, deren Existenz von Kryptozoologen vermutet wird, aber nicht bewiesen ist.

*

Frage: Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen?

Antwort: Ich glaube nicht, dass irgendwo in einem versteckten Winkel der Erde Affenmenschen wie Bigfoot, Yeti oder andere ihr Leben fristen. Aber ich kann nicht ausschließen, dass irgendwann auf unserem Planeten ein bisher unbekannter Halbaffe, Affe oder Menschenaffe entdeckt wird. Eine Boulevardzeitung hat zwar behauptet, ich sei der Meinung, dass es sich beim Affenmenschen um eine aus der Urzeit stammende Affenart handeln könnte, von der bekannt sei, dass sie eine Größe von drei Metern erreichen konnte. Aber ich habe in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt. Nämlich, dass in der Urzeit in Asien ein riesiger Menschenaffe namens Gigantopithecus gelebt hat, der eine Höhe von zwei bis zu drei Metern erreicht haben soll. Manche Kryptozoologen vermuten, dass bestimmte Affenmenschen Nachfahren dieses Gigantopithecus seien. Ich selbst glaube dies aber nicht.

*

Frage: Wo hat man angeblich Affenmenschen gesichtet?

Antwort: Angebliche Sichtungen von Affenmenschen wurden aus allen fünf Erdteilen bekannt, vor allem aus Asien (Alma, Chuchunaa, Yeren, Ngoui Rung, Orang Pendek, Yeren,Yeti) und Amerika (Bigfoot, Stink-Affe, De-Loys-Affe), aber auch aus Australien („Böser Geist“ Yeren), Afrika und Europa.

*

Frage: Sind die Beschreibungen von Affenmenschen identisch?

Antwort: Die Beschreibungen der angeblich beobachteten Affenmenschen sind sehr unterschiedlich. So schwanken die Angaben über die Größe bzw. Höhe der Affenmenschen je nach Form zwischen nur 1,20 Metern („Kurzer Mensch“ Orang Pendek auf Sumatra) bis zu unglaublichen 4,80 Metern (größte Form des Yeti). In der einschlägigen Literatur ist aber auch von kleineren Formen des Yeti mit nur 1, 1,80 oder 2,70 Meter Höhe die Rede. Bigfoot aus Nordamerika soll Schuhgröße 61 erreicht haben. Auch die Verhaltensweisen und Fähigkeiten werden sehr unterschiedlich geschildert. Zum Beispiel: scheu und friedlich wie der kleine Orang Pendek und der „Schneemensch“ Yeti im Himalaja, angriffslustig wie der „Bandit“ Chuchunaa in Sibirien, Yeren in China oder der De-Loys-Affe in Südamerika, fürchterlich stinkend wie der Stink-Affe in Florida, Kleidung tragend wie Chuchunaa in Sibirien oder Feuer machend wie der „Vietnamesische Yeti“ Ngoui Rung. Als Vorfahren werden riesige Menschenaffen („Schneemensch“ Yeti), Frühmenschen (Orang Pendek auf Sumatra) oder Neandertaler („Wilder Mensch“ Alma in der Mongolei) diskutiert. Der Yeti wurde früher sogar phantasievoll als kälteunempfindlicher Ur-Germane gedeutet.

*

Frage: Gibt es etwas, was sie beim Thema Affenmenschen amüsiert?

Antwort: Ich schmunzle immer wieder darüber, dass Fotos oder Filme, die angeblich Affenmenschen zeigen, so unglaublich unscharf sind. Es ist schon ein wahres Kunststück, mit heutigen modernen Kameras so schlechte Aufnahmen zu machen. Manchmal kommt es vor, das Leser/innen sich über die schlechte Druckqualität von Affenmenschen-Fotos in meinem Affenmenschen-Taschenbuch bitter beklagen und mir diese anlasten. Dazu kann ich nur sagen: Von Lebewesen, die es nicht gibt, kann man keine gestochen scharfen Aufnahmen anfertigen!

*

Frage: Kann man im Internet einen Blick in das Taschenbuch „Affenmenschen“ werfen?

Antwort: Eine Leseprobe des Taschenbuches „Affenmenschen“ ist bei der „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=7nwMydGpGUkC&printsec=frontcover&dq=Affenmenschen+Probst#v=onepage&q=&f=false im Internet zu finden.

*

Frage: Wo ist Ihr Taschenbuch über „Affenmenschen“ erhältlich?

Antwort: Das Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei rund 1000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Libri, buch.de und bol.de, außerdem in jeder guten Buchhandlung, weil dieser Titel bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO gelistet ist. Es wird auch in etlichen ausländischen Buchshops angeboten.

*

Frage: Gibt es noch andere Bücher von Ihnen zu ähnlichen Themen?

Antwort: Ja, nämlich „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörnern entstanden“ und „Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster“. Beide sind bei „GRIN“ erschienen und in rund 1000 Online-Buchshops zu haben.

*

Bestellungen des Taschenbuches oder des E-Books „Affenmenschen“ bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

*

Taschenbücher von Ernst Probst bei „GRIN“:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster


Video "Yeti Filmed in Poland"
Mittwoch, 02. September 2009, 12:29:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video "Yeti Filmed in Poland" von "morningstarrtv" über angebliche Sichtung eines Affenmenschen in Polen bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=QzSY2r993Mw&feature=player_embedded

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ geschrieben hat

*

Frage: Herr Probst, warum haben Sie ein Buch über „Affenmenschen“ geschrieben?

Antwort: Mich interessieren außer ausgestorbenen Tieren wie beispielsweise Dinosauriern, Flugsauriern, Meeressauriern, Urvögeln, Mammuts, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Höhlenbären und Menschenaffen auch Fabelwesen wie Riesen, Drachen, Einhörner und Seeungeheuer sowie so genannte Kryptiden wie Nessie, Bigfoot und Yeti. Kryptiden sind Lebewesen, deren Existenz von Kryptozoologen vermutet wird, aber nicht bewiesen ist.

*

Frage: Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen?

Antwort: Ich glaube nicht, dass irgendwo in einem versteckten Winkel der Erde Affenmenschen wie Bigfoot, Yeti oder andere ihr Leben fristen. Aber ich kann nicht ausschließen, dass irgendwann auf unserem Planeten ein bisher unbekannter Halbaffe, Affe oder Menschenaffe entdeckt wird. Eine Boulevardzeitung hat zwar behauptet, ich sei der Meinung, dass es sich beim Affenmenschen um eine aus der Urzeit stammende Affenart handeln könnte, von der bekannt sei, dass sie eine Größe von drei Metern erreichen konnte. Aber ich habe in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt. Nämlich, dass in der Urzeit in Asien ein riesiger Menschenaffe namens Gigantopithecus gelebt hat, der eine Höhe von zwei bis zu drei Metern erreicht haben soll. Manche Kryptozoologen vermuten, dass bestimmte Affenmenschen Nachfahren dieses Gigantopithecus seien. Ich selbst glaube dies aber nicht.

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Frage: Wo hat man angeblich Affenmenschen gesichtet?

Antwort: Angebliche Sichtungen von Affenmenschen wurden aus allen fünf Erdteilen bekannt, vor allem aus Asien (Alma, Chuchunaa, Yeren, Ngoui Rung, Orang Pendek, Yeren,Yeti) und Amerika (Bigfoot, Stink-Affe, De-Loys-Affe), aber auch aus Australien („Böser Geist“ Yeren), Afrika und Europa.

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Frage: Sind die Beschreibungen von Affenmenschen identisch?

Antwort: Die Beschreibungen der angeblich beobachteten Affenmenschen sind sehr unterschiedlich. So schwanken die Angaben über die Größe bzw. Höhe der Affenmenschen je nach Form zwischen nur 1,20 Metern („Kurzer Mensch“ Orang Pendek auf Sumatra) bis zu unglaublichen 4,80 Metern (größte Form des Yeti). In der einschlägigen Literatur ist aber auch von kleineren Formen des Yeti mit nur 1, 1,80 oder 2,70 Meter Höhe die Rede. Bigfoot aus Nordamerika soll Schuhgröße 61 erreicht haben. Auch die Verhaltensweisen und Fähigkeiten werden sehr unterschiedlich geschildert. Zum Beispiel: scheu und friedlich wie der kleine Orang Pendek und der „Schneemensch“ Yeti im Himalaja, angriffslustig wie der „Bandit“ Chuchunaa in Sibirien, Yeren in China oder der De-Loys-Affe in Südamerika, fürchterlich stinkend wie der Stink-Affe in Florida, Kleidung tragend wie Chuchunaa in Sibirien oder Feuer machend wie der „Vietnamesische Yeti“ Ngoui Rung. Als Vorfahren werden riesige Menschenaffen („Schneemensch“ Yeti), Frühmenschen (Orang Pendek auf Sumatra) oder Neandertaler („Wilder Mensch“ Alma in der Mongolei) diskutiert. Der Yeti wurde früher sogar phantasievoll als kälteunempfindlicher Ur-Germane gedeutet.

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Frage: Gibt es etwas, was sie beim Thema Affenmenschen amüsiert?

Antwort: Ich schmunzle immer wieder darüber, dass Fotos oder Filme, die angeblich Affenmenschen zeigen, so unglaublich unscharf sind. Es ist schon ein wahres Kunststück, mit heutigen modernen Kameras so schlechte Aufnahmen zu machen. Manchmal kommt es vor, das Leser/innen sich über die schlechte Druckqualität von Affenmenschen-Fotos in meinem Affenmenschen-Taschenbuch bitter beklagen und mir diese anlasten. Dazu kann ich nur sagen: Von Lebewesen, die es nicht gibt, kann man keine gestochen scharfen Aufnahmen anfertigen!

*

Frage: Kann man im Internet einen Blick in das Taschenbuch „Affenmenschen“ werfen?

Antwort: Eine Leseprobe des Taschenbuches „Affenmenschen“ ist bei der „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=7nwMydGpGUkC&printsec=frontcover&dq=Affenmenschen+Probst#v=onepage&q=&f=false im Internet zu finden.

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Frage: Wo ist Ihr Taschenbuch über „Affenmenschen“ erhältlich?

Antwort: Das Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei rund 1000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Libri, buch.de und bol.de, außerdem in jeder guten Buchhandlung, weil dieser Titel bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO gelistet ist. Es wird auch in etlichen ausländischen Buchshops angeboten.

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Frage: Gibt es noch andere Bücher von Ihnen zu ähnlichen Themen?

Antwort: Ja, nämlich „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörnern entstanden“ und „Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster“. Beide sind bei „GRIN“ erschienen und in rund 1000 Online-Buchshops zu haben.

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Bestellungen des Taschenbuches oder des E-Books „Affenmenschen“ bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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Taschenbücher von Ernst Probst bei „GRIN“:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster


Video "Yeti Filmed in Poland"
Mittwoch, 02. September 2009, 12:29:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video "Yeti Filmed in Poland" von "morningstarrtv" über angebliche Sichtung eines Affenmenschen in Polen bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=QzSY2r993Mw&feature=player_embedded

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ geschrieben hat

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Frage: Herr Probst, warum haben Sie ein Buch über „Affenmenschen“ geschrieben?

Antwort: Mich interessieren außer ausgestorbenen Tieren wie beispielsweise Dinosauriern, Flugsauriern, Meeressauriern, Urvögeln, Mammuts, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Höhlenbären und Menschenaffen auch Fabelwesen wie Riesen, Drachen, Einhörner und Seeungeheuer sowie so genannte Kryptiden wie Nessie, Bigfoot und Yeti. Kryptiden sind Lebewesen, deren Existenz von Kryptozoologen vermutet wird, aber nicht bewiesen ist.

*

Frage: Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen?

Antwort: Ich glaube nicht, dass irgendwo in einem versteckten Winkel der Erde Affenmenschen wie Bigfoot, Yeti oder andere ihr Leben fristen. Aber ich kann nicht ausschließen, dass irgendwann auf unserem Planeten ein bisher unbekannter Halbaffe, Affe oder Menschenaffe entdeckt wird. Eine Boulevardzeitung hat zwar behauptet, ich sei der Meinung, dass es sich beim Affenmenschen um eine aus der Urzeit stammende Affenart handeln könnte, von der bekannt sei, dass sie eine Größe von drei Metern erreichen konnte. Aber ich habe in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt. Nämlich, dass in der Urzeit in Asien ein riesiger Menschenaffe namens Gigantopithecus gelebt hat, der eine Höhe von zwei bis zu drei Metern erreicht haben soll. Manche Kryptozoologen vermuten, dass bestimmte Affenmenschen Nachfahren dieses Gigantopithecus seien. Ich selbst glaube dies aber nicht.

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Frage: Wo hat man angeblich Affenmenschen gesichtet?

Antwort: Angebliche Sichtungen von Affenmenschen wurden aus allen fünf Erdteilen bekannt, vor allem aus Asien (Alma, Chuchunaa, Yeren, Ngoui Rung, Orang Pendek, Yeren,Yeti) und Amerika (Bigfoot, Stink-Affe, De-Loys-Affe), aber auch aus Australien („Böser Geist“ Yeren), Afrika und Europa.

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Frage: Sind die Beschreibungen von Affenmenschen identisch?

Antwort: Die Beschreibungen der angeblich beobachteten Affenmenschen sind sehr unterschiedlich. So schwanken die Angaben über die Größe bzw. Höhe der Affenmenschen je nach Form zwischen nur 1,20 Metern („Kurzer Mensch“ Orang Pendek auf Sumatra) bis zu unglaublichen 4,80 Metern (größte Form des Yeti). In der einschlägigen Literatur ist aber auch von kleineren Formen des Yeti mit nur 1, 1,80 oder 2,70 Meter Höhe die Rede. Bigfoot aus Nordamerika soll Schuhgröße 61 erreicht haben. Auch die Verhaltensweisen und Fähigkeiten werden sehr unterschiedlich geschildert. Zum Beispiel: scheu und friedlich wie der kleine Orang Pendek und der „Schneemensch“ Yeti im Himalaja, angriffslustig wie der „Bandit“ Chuchunaa in Sibirien, Yeren in China oder der De-Loys-Affe in Südamerika, fürchterlich stinkend wie der Stink-Affe in Florida, Kleidung tragend wie Chuchunaa in Sibirien oder Feuer machend wie der „Vietnamesische Yeti“ Ngoui Rung. Als Vorfahren werden riesige Menschenaffen („Schneemensch“ Yeti), Frühmenschen (Orang Pendek auf Sumatra) oder Neandertaler („Wilder Mensch“ Alma in der Mongolei) diskutiert. Der Yeti wurde früher sogar phantasievoll als kälteunempfindlicher Ur-Germane gedeutet.

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Frage: Gibt es etwas, was sie beim Thema Affenmenschen amüsiert?

Antwort: Ich schmunzle immer wieder darüber, dass Fotos oder Filme, die angeblich Affenmenschen zeigen, so unglaublich unscharf sind. Es ist schon ein wahres Kunststück, mit heutigen modernen Kameras so schlechte Aufnahmen zu machen. Manchmal kommt es vor, das Leser/innen sich über die schlechte Druckqualität von Affenmenschen-Fotos in meinem Affenmenschen-Taschenbuch bitter beklagen und mir diese anlasten. Dazu kann ich nur sagen: Von Lebewesen, die es nicht gibt, kann man keine gestochen scharfen Aufnahmen anfertigen!

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Frage: Kann man im Internet einen Blick in das Taschenbuch „Affenmenschen“ werfen?

Antwort: Eine Leseprobe des Taschenbuches „Affenmenschen“ ist bei der „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=7nwMydGpGUkC&printsec=frontcover&dq=Affenmenschen+Probst#v=onepage&q=&f=false im Internet zu finden.

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Frage: Wo ist Ihr Taschenbuch über „Affenmenschen“ erhältlich?

Antwort: Das Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei rund 1000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Libri, buch.de und bol.de, außerdem in jeder guten Buchhandlung, weil dieser Titel bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO gelistet ist. Es wird auch in etlichen ausländischen Buchshops angeboten.

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Frage: Gibt es noch andere Bücher von Ihnen zu ähnlichen Themen?

Antwort: Ja, nämlich „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörnern entstanden“ und „Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster“. Beide sind bei „GRIN“ erschienen und in rund 1000 Online-Buchshops zu haben.

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Bestellungen des Taschenbuches oder des E-Books „Affenmenschen“ bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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Taschenbücher von Ernst Probst bei „GRIN“:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster


Video "Yeti Filmed in Poland"
Mittwoch, 02. September 2009, 12:29:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video "Yeti Filmed in Poland" von "morningstarrtv" über angebliche Sichtung eines Affenmenschen in Polen bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=QzSY2r993Mw&feature=player_embedded

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ geschrieben hat

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Frage: Herr Probst, warum haben Sie ein Buch über „Affenmenschen“ geschrieben?

Antwort: Mich interessieren außer ausgestorbenen Tieren wie beispielsweise Dinosauriern, Flugsauriern, Meeressauriern, Urvögeln, Mammuts, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Höhlenbären und Menschenaffen auch Fabelwesen wie Riesen, Drachen, Einhörner und Seeungeheuer sowie so genannte Kryptiden wie Nessie, Bigfoot und Yeti. Kryptiden sind Lebewesen, deren Existenz von Kryptozoologen vermutet wird, aber nicht bewiesen ist.

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Frage: Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen?

Antwort: Ich glaube nicht, dass irgendwo in einem versteckten Winkel der Erde Affenmenschen wie Bigfoot, Yeti oder andere ihr Leben fristen. Aber ich kann nicht ausschließen, dass irgendwann auf unserem Planeten ein bisher unbekannter Halbaffe, Affe oder Menschenaffe entdeckt wird. Eine Boulevardzeitung hat zwar behauptet, ich sei der Meinung, dass es sich beim Affenmenschen um eine aus der Urzeit stammende Affenart handeln könnte, von der bekannt sei, dass sie eine Größe von drei Metern erreichen konnte. Aber ich habe in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt. Nämlich, dass in der Urzeit in Asien ein riesiger Menschenaffe namens Gigantopithecus gelebt hat, der eine Höhe von zwei bis zu drei Metern erreicht haben soll. Manche Kryptozoologen vermuten, dass bestimmte Affenmenschen Nachfahren dieses Gigantopithecus seien. Ich selbst glaube dies aber nicht.

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Frage: Wo hat man angeblich Affenmenschen gesichtet?

Antwort: Angebliche Sichtungen von Affenmenschen wurden aus allen fünf Erdteilen bekannt, vor allem aus Asien (Alma, Chuchunaa, Yeren, Ngoui Rung, Orang Pendek, Yeren,Yeti) und Amerika (Bigfoot, Stink-Affe, De-Loys-Affe), aber auch aus Australien („Böser Geist“ Yeren), Afrika und Europa.

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Frage: Sind die Beschreibungen von Affenmenschen identisch?

Antwort: Die Beschreibungen der angeblich beobachteten Affenmenschen sind sehr unterschiedlich. So schwanken die Angaben über die Größe bzw. Höhe der Affenmenschen je nach Form zwischen nur 1,20 Metern („Kurzer Mensch“ Orang Pendek auf Sumatra) bis zu unglaublichen 4,80 Metern (größte Form des Yeti). In der einschlägigen Literatur ist aber auch von kleineren Formen des Yeti mit nur 1, 1,80 oder 2,70 Meter Höhe die Rede. Bigfoot aus Nordamerika soll Schuhgröße 61 erreicht haben. Auch die Verhaltensweisen und Fähigkeiten werden sehr unterschiedlich geschildert. Zum Beispiel: scheu und friedlich wie der kleine Orang Pendek und der „Schneemensch“ Yeti im Himalaja, angriffslustig wie der „Bandit“ Chuchunaa in Sibirien, Yeren in China oder der De-Loys-Affe in Südamerika, fürchterlich stinkend wie der Stink-Affe in Florida, Kleidung tragend wie Chuchunaa in Sibirien oder Feuer machend wie der „Vietnamesische Yeti“ Ngoui Rung. Als Vorfahren werden riesige Menschenaffen („Schneemensch“ Yeti), Frühmenschen (Orang Pendek auf Sumatra) oder Neandertaler („Wilder Mensch“ Alma in der Mongolei) diskutiert. Der Yeti wurde früher sogar phantasievoll als kälteunempfindlicher Ur-Germane gedeutet.

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Frage: Gibt es etwas, was sie beim Thema Affenmenschen amüsiert?

Antwort: Ich schmunzle immer wieder darüber, dass Fotos oder Filme, die angeblich Affenmenschen zeigen, so unglaublich unscharf sind. Es ist schon ein wahres Kunststück, mit heutigen modernen Kameras so schlechte Aufnahmen zu machen. Manchmal kommt es vor, das Leser/innen sich über die schlechte Druckqualität von Affenmenschen-Fotos in meinem Affenmenschen-Taschenbuch bitter beklagen und mir diese anlasten. Dazu kann ich nur sagen: Von Lebewesen, die es nicht gibt, kann man keine gestochen scharfen Aufnahmen anfertigen!

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Frage: Kann man im Internet einen Blick in das Taschenbuch „Affenmenschen“ werfen?

Antwort: Eine Leseprobe des Taschenbuches „Affenmenschen“ ist bei der „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=7nwMydGpGUkC&printsec=frontcover&dq=Affenmenschen+Probst#v=onepage&q=&f=false im Internet zu finden.

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Frage: Wo ist Ihr Taschenbuch über „Affenmenschen“ erhältlich?

Antwort: Das Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei rund 1000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Libri, buch.de und bol.de, außerdem in jeder guten Buchhandlung, weil dieser Titel bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO gelistet ist. Es wird auch in etlichen ausländischen Buchshops angeboten.

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Frage: Gibt es noch andere Bücher von Ihnen zu ähnlichen Themen?

Antwort: Ja, nämlich „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörnern entstanden“ und „Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster“. Beide sind bei „GRIN“ erschienen und in rund 1000 Online-Buchshops zu haben.

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Bestellungen des Taschenbuches oder des E-Books „Affenmenschen“ bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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Taschenbücher von Ernst Probst bei „GRIN“:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster


Taschenbuch über "Affenmenschen"
Montag, 04. August 2008, 10:59:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "bigfoot patterson" von "tiagopsc" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o

Wiesbaden (kryptozoologie-kino) - Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen.

Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Affenmenschen“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben. Sein 85-seitiges Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html erhältlich.


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Wiesbaden (kryptozoologie-kino) - Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen.

Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Affenmenschen“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben. Sein 85-seitiges Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html erhältlich.


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Wiesbaden (kryptozoologie-kino) - Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen.

Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Affenmenschen“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben. Sein 85-seitiges Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html erhältlich.


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Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen.

Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Affenmenschen“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben. Sein 85-seitiges Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html erhältlich.


Video: "Sea monsters"
Samstag, 12. Juli 2008, 11:52:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Sea monsters" von "Dallasx2000" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=56y9OWJOOSA

Beschreibung des Videoclips:

A movie i made about some monsters....
Music: Cake- Building a religion


Video: "Sea monsters"
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Video: "Sea monsters" von "Dallasx2000" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=56y9OWJOOSA

Beschreibung des Videoclips:

A movie i made about some monsters....
Music: Cake- Building a religion


Video: "Sea monsters"
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http://de.youtube.com/watch?v=56y9OWJOOSA

Beschreibung des Videoclips:

A movie i made about some monsters....
Music: Cake- Building a religion


Video: "Sea monsters"
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http://de.youtube.com/watch?v=56y9OWJOOSA

Beschreibung des Videoclips:

A movie i made about some monsters....
Music: Cake- Building a religion


Video: "agggggghhhhh sea monster"
Montag, 23. Juni 2008, 08:58:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "agggggghhhhh sea monster" von "baragon2001" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=tWRyhSDHy6o

Beschreibung des Videoclips:

sea monster go boom


Video: "agggggghhhhh sea monster"
Montag, 23. Juni 2008, 08:58:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "agggggghhhhh sea monster" von "baragon2001" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=tWRyhSDHy6o

Beschreibung des Videoclips:

sea monster go boom


Video: "agggggghhhhh sea monster"
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Video: "agggggghhhhh sea monster" von "baragon2001" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=tWRyhSDHy6o

Beschreibung des Videoclips:

sea monster go boom


Video: "agggggghhhhh sea monster"
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http://de.youtube.com/watch?v=tWRyhSDHy6o

Beschreibung des Videoclips:

sea monster go boom


Video: "Japan sea monster"
Montag, 23. Juni 2008, 08:57:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Japan sea monster" von "axe1025" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=lcodzcCFJ28


Video: "Japan sea monster"
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Video: "Japan sea monster" von "axe1025" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=lcodzcCFJ28


Video: "Japan sea monster"
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Video: "Japan sea monster" von "axe1025" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=lcodzcCFJ28


Video: "Japan sea monster"
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Video: "Japan sea monster" von "axe1025" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=lcodzcCFJ28


Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms"
Samstag, 14. Juni 2008, 17:22:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms" von "KonradinHohenstaufen" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Qz3MUh2PAbg

Beschreibung des Videoclips:

Vater schaug vom Himmelsturm, beschütze uns vor dem Tatzelwurm.


Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms"
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Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms" von "KonradinHohenstaufen" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Qz3MUh2PAbg

Beschreibung des Videoclips:

Vater schaug vom Himmelsturm, beschütze uns vor dem Tatzelwurm.


Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms"
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Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms" von "KonradinHohenstaufen" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Qz3MUh2PAbg

Beschreibung des Videoclips:

Vater schaug vom Himmelsturm, beschütze uns vor dem Tatzelwurm.


Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms"
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Video: "Sturmpercht ~ Der Tanz des Tatzelwurms" von "KonradinHohenstaufen" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Qz3MUh2PAbg

Beschreibung des Videoclips:

Vater schaug vom Himmelsturm, beschütze uns vor dem Tatzelwurm.


Video: "Unknown creature in Kanas Lake"
Samstag, 14. Juni 2008, 09:08:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Unknown creature in Kanas Lake" von "yxiuy" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=qgaihUBaTIM

Beschreibung des Videoclips:

According to CCTV, about 15 of the unknown creature was found in kanas lake in China's XinJiang Provnce on the 5th of July.

Weblink zum Thema:
http://www.kryptozoologie-online.de/content/view/289/110


Video: "Unknown creature in Kanas Lake"
Samstag, 14. Juni 2008, 09:08:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Unknown creature in Kanas Lake" von "yxiuy" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=qgaihUBaTIM

Beschreibung des Videoclips:

According to CCTV, about 15 of the unknown creature was found in kanas lake in China's XinJiang Provnce on the 5th of July.

Weblink zum Thema:
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Video: "Unknown creature in Kanas Lake"
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http://www.youtube.com/watch?v=qgaihUBaTIM

Beschreibung des Videoclips:

According to CCTV, about 15 of the unknown creature was found in kanas lake in China's XinJiang Provnce on the 5th of July.

Weblink zum Thema:
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Video: "Unknown creature in Kanas Lake"
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Video: "Unknown creature in Kanas Lake" von "yxiuy" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=qgaihUBaTIM

Beschreibung des Videoclips:

According to CCTV, about 15 of the unknown creature was found in kanas lake in China's XinJiang Provnce on the 5th of July.

Weblink zum Thema:
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Video: "Cryptzoology"
Montag, 14. April 2008, 20:18:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptzoologie" bei "myspace.com"
http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=24181726

Beschreibung des Videoclips:

over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Video: "Cryptzoology"
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CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptzoologie" bei "myspace.com"
http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=24181726

Beschreibung des Videoclips:

over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Video: "Cryptzoology"
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CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptzoologie" bei "myspace.com"
http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=24181726

Beschreibung des Videoclips:

over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Video: "Cryptzoology"
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CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptzoologie" bei "myspace.com"
http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=24181726

Beschreibung des Videoclips:

over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Videos: "Paranormal Creatures"
Donnerstag, 03. April 2008, 16:06:00  | noreply@blogger.com (Impressum)

Paranormal Creatures Part 1 - Celebrity bloopers here


Paranormal Creatures Part 3 (shark) - Click here for the most popular videos


Paranormal Creatures Part 4 ( Albino ) - For more of the funniest videos, click here

Videos: "Paranormal Creatures" von "vimal_may15" bei "metacafe.com"


Videos: "Paranormal Creatures"
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Paranormal Creatures Part 1 - Celebrity bloopers here


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Videos: "Paranormal Creatures"
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Paranormal Creatures Part 1 - Celebrity bloopers here


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Paranormal Creatures Part 1 - Celebrity bloopers here


Paranormal Creatures Part 3 (shark) - Click here for the most popular videos


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Video: "Cryptozoology"
Donnerstag, 03. April 2008, 15:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptozoology" von "PARANORMAL N.Y."
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=24181726

Beschreibung des Videoclips:

Over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Video: "Cryptozoology"
Donnerstag, 03. April 2008, 15:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptozoology" von "PARANORMAL N.Y."
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=24181726

Beschreibung des Videoclips:

Over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Video: "Cryptozoology"
Donnerstag, 03. April 2008, 15:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptozoology" von "PARANORMAL N.Y."
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=24181726

Beschreibung des Videoclips:

Over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Video: "Cryptozoology"
Donnerstag, 03. April 2008, 15:53:00  | noreply@blogger.com (Impressum)
CRYPTOZOOLOGY


Video: "Cryptozoology" von "PARANORMAL N.Y."
http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=24181726

Beschreibung des Videoclips:

Over 100 cryptozoology pictures. enjoy!


Videos: "American Monsters"
Freitag, 29. Februar 2008, 18:16:00  | noreply@blogger.com (Impressum)








Videos: "American Monsters" von "robmorphy" bei Youtube

Beschreibung der Videoclips:

This is a presentation reel, for a crypto-show currently in production.


Videos: "American Monsters"
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Videos: "American Monsters" von "robmorphy" bei Youtube

Beschreibung der Videoclips:

This is a presentation reel, for a crypto-show currently in production.


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This is a presentation reel, for a crypto-show currently in production.


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Beschreibung der Videoclips:

This is a presentation reel, for a crypto-show currently in production.


Video: "Volkhov Beast (21.01.07)"
Freitag, 29. Februar 2008, 18:12:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Volkhov Beast (21.01.07)" von "Revinsky" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=CcYyRi-TtD8

Beschreibung des Videoclips:

Two unknown creatures swimming in Volkhov river in the center of Veliky Novgorod city, Russia


Video: "Volkhov Beast (21.01.07)"
Freitag, 29. Februar 2008, 18:12:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Volkhov Beast (21.01.07)" von "Revinsky" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=CcYyRi-TtD8

Beschreibung des Videoclips:

Two unknown creatures swimming in Volkhov river in the center of Veliky Novgorod city, Russia


Video: "Volkhov Beast (21.01.07)"
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http://de.youtube.com/watch?v=CcYyRi-TtD8

Beschreibung des Videoclips:

Two unknown creatures swimming in Volkhov river in the center of Veliky Novgorod city, Russia


Video: "Volkhov Beast (21.01.07)"
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Beschreibung des Videoclips:

Two unknown creatures swimming in Volkhov river in the center of Veliky Novgorod city, Russia


Video: "Unknown and Rare Creatures of the World"
Freitag, 29. Februar 2008, 18:05:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Unknown & Rare Creatures of the World!" von "AndrosEnigmaX" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=guLSsaf_vGs

Beschreibung des Videoclips:

This video short is a slide show to music of strange unknown and Rare creatures on this planet! It shows photos of many such strange creatures from all over the world. Please rate my video, feel free to post your comments as well.


Video: "Unknown and Rare Creatures of the World"
Freitag, 29. Februar 2008, 18:05:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Unknown & Rare Creatures of the World!" von "AndrosEnigmaX" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=guLSsaf_vGs

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Freitag, 29. Februar 2008, 18:05:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


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http://de.youtube.com/watch?v=guLSsaf_vGs

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Freitag, 29. Februar 2008, 18:05:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


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http://de.youtube.com/watch?v=guLSsaf_vGs

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Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness"
Sonntag, 24. Februar 2008, 18:46:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness" von "urzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=oHhM07cx6CQ

Animierte Bilder von "Nessie"


Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness"
Sonntag, 24. Februar 2008, 18:46:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness" von "urzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=oHhM07cx6CQ

Animierte Bilder von "Nessie"


Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness"
Sonntag, 24. Februar 2008, 18:46:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness" von "urzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=oHhM07cx6CQ

Animierte Bilder von "Nessie"


Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness"
Sonntag, 24. Februar 2008, 18:46:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Nessie - Das Monster von Loch Ness" von "urzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=oHhM07cx6CQ

Animierte Bilder von "Nessie"


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)"
Sonntag, 24. Februar 2008, 12:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)" von "KryptozooPL" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=SOzVWXwTWmg

Weblink:
http://www.kryptozoologia.pl


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)"
Sonntag, 24. Februar 2008, 12:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)" von "KryptozooPL" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=SOzVWXwTWmg

Weblink:
http://www.kryptozoologia.pl


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)"
Sonntag, 24. Februar 2008, 12:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)" von "KryptozooPL" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=SOzVWXwTWmg

Weblink:
http://www.kryptozoologia.pl


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)"
Sonntag, 24. Februar 2008, 12:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Wilk workowaty (Thylacine)" von "KryptozooPL" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=SOzVWXwTWmg

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http://www.kryptozoologia.pl


Videos: "mysterious world sea monsters"
Samstag, 23. Februar 2008, 18:09:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world sea monsters" von "junmn77" bei Youtube

Beschreibung der Videoclips:

arthur c clarkes mysterious world monsters of the deep


Videos: "mysterious world sea monsters"
Samstag, 23. Februar 2008, 18:09:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world sea monsters" von "junmn77" bei Youtube

Beschreibung der Videoclips:

arthur c clarkes mysterious world monsters of the deep


Videos: "mysterious world sea monsters"
Samstag, 23. Februar 2008, 18:09:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world sea monsters" von "junmn77" bei Youtube

Beschreibung der Videoclips:

arthur c clarkes mysterious world monsters of the deep


Videos: "mysterious world sea monsters"
Samstag, 23. Februar 2008, 18:09:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world sea monsters" von "junmn77" bei Youtube

Beschreibung der Videoclips:

arthur c clarkes mysterious world monsters of the deep


Videos: "mysterious world bigfoot yeti"
Samstag, 23. Februar 2008, 18:04:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world bigfoot yeti" von "junmn77" bei Youtube

Beschreibung der Vidoeclips:

arthur c clarkes mysterious world the missing apeman


Videos: "mysterious world bigfoot yeti"
Samstag, 23. Februar 2008, 18:04:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world bigfoot yeti" von "junmn77" bei Youtube

Beschreibung der Vidoeclips:

arthur c clarkes mysterious world the missing apeman


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Samstag, 23. Februar 2008, 18:04:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






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Beschreibung der Vidoeclips:

arthur c clarkes mysterious world the missing apeman


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Beschreibung der Vidoeclips:

arthur c clarkes mysterious world the missing apeman


Videos: "mysterious world cryptozoology"
Samstag, 23. Februar 2008, 17:45:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world cryptozoology" von "junmn77" bei Youtube


Videos: "mysterious world cryptozoology"
Samstag, 23. Februar 2008, 17:45:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world cryptozoology" von "junmn77" bei Youtube


Videos: "mysterious world cryptozoology"
Samstag, 23. Februar 2008, 17:45:00  | noreply@blogger.com (Impressum)






Videos: "mysterious world cryptozoology" von "junmn77" bei Youtube


Videos: "mysterious world cryptozoology"
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Video: "Evolution after man"
Freitag, 22. Februar 2008, 19:52:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Evolution after man" von "ssjgarfield" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=XYDYVxj3Ti4

Beschreibung des Videoclips:

Here's a little Music video I made with parts from the Animal Planet hit series The Future is Wild


Video: "Evolution after man"
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Video: "Evolution after man" von "ssjgarfield" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=XYDYVxj3Ti4

Beschreibung des Videoclips:

Here's a little Music video I made with parts from the Animal Planet hit series The Future is Wild


Video: "Evolution after man"
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Video: "Evolution after man" von "ssjgarfield" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=XYDYVxj3Ti4

Beschreibung des Videoclips:

Here's a little Music video I made with parts from the Animal Planet hit series The Future is Wild


Video: "Evolution after man"
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http://de.youtube.com/watch?v=XYDYVxj3Ti4

Beschreibung des Videoclips:

Here's a little Music video I made with parts from the Animal Planet hit series The Future is Wild


Video: "Dragons and Angels"
Samstag, 16. Februar 2008, 12:50:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Dragons and Angels" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=u8IzTO76tjs


Video: "Dragons and Angels"
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Video: "Dragons and Angels" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=u8IzTO76tjs


Video: "Dragons and Angels"
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Video: "Dragons and Angels" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=u8IzTO76tjs


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Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster"
Freitag, 15. Februar 2008, 11:58:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster" bei YahooVideo
http://video.yahoo.com/watch/1129108/4106416?v=1129108


Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster"
Freitag, 15. Februar 2008, 11:58:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster" bei YahooVideo
http://video.yahoo.com/watch/1129108/4106416?v=1129108


Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster"
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Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster" bei YahooVideo
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Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster"
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Video: "The Lake Champlain Vermont - New York Sea Monster" bei YahooVideo
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Video: "Film Footage of the Ogopogo Monster"
Freitag, 15. Februar 2008, 11:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Film Footage of the Ogopogo Monster" bei YahooVideo
http://video.yahoo.com/watch/659760?v=659760

Wenn die Berichte von Indianern und weißen Augenzeugen wahr sind, ist der Lake Okanagan (auch „Ogopogo-See“) in der kanadischen Provinz British Columbia die Heimat des schlangenartigen Seeungeheuers „Ogopogo“. Die Rothäute nannten das Monster „Natiaka“, was so viel wie „Seeungeheuer“ heißt.

„Ogopogo“ soll – den Augenzeugen zufolge – bis zu 9 Meter lang und maximal 1,20 Meter dick sein. Angeblich trägt er eine Mähne auf dem Kopf und Höcker auf dem Rücken, hat eine braune bis schwarze Haut und einen gespaltenen Schwanz.

Nach Ansicht der Kryptozoologen Gary Mangiacopra und Roy P. Mackal ist „Ogopogo“ mit den räuberischen Ur-Walen (Zeuglodonten) verwandt. Einer anderen Theorie zufolge soll das 1850 erstmals gesichtete Monster im Lake Okanagan aber eher ein Reptil sein.

Im November 1926 sahen etwa 50 bis 60 Menschen das Seeungeheuer. Sie waren zu einer Feier der Baptisten an den Lake Okanagan gekommen.
1976 konnte Ed Fletcher während eines Urlaubs mit seiner Familie am Lake Okanagan das Seeungeheuer etwa eine Stunde lang rund um den See verfolgen. Dabei glückten ihm auch Fotos, die ein schlangenartiges Geschöpf im Wasser schwimmend zeigen.

Angeblich ist „Ogopogo“ von mehr als 1000 Augenzeugen gesehen worden. Einer von ihnen, Jake Heppner, will das Seeungeheuer innerhalb von vier Jahrzehnten immer wieder beobachtet haben.

In den Beschreibungen „Ogopogos“ ist von einem pferde- oder schafähnlichen Kopf die Rede, außerdem von einem riesigen schlangenförmigen Körper, Höckern auf dem Rücken sowie von schwarzer oder dunkelgrüner Hautfarbe. Die Angaben über die Länge von „Ogopogo“ differieren zwischen 3 und 21 Metern. Der auffällige Größenunterschied wird von Kryptozoologen damit erklärt, dass die Tiere mit den kleineren Maßen noch junge Seeungeheuer seien.

1968 filmte Arthur Folden Chase das mysteriöse Seeungeheuer im Lake Okanagan. Auf seinem Film ist ein großes schwimmendes Lebewesen von etwa 21 Metern Länge zu erkennen, das Fichten streift, die am Ufer wachsen. Kritiker halten diesen Film für eine Fälschung.

Ein anderer männlicher Augenzeuge behauptete 1989 voller Stolz, ihm sei das bisher beste Foto von „Ogopogo“ gelungen. Doch es stellte sich heraus, dass diese Aufnahme in Wirklichkeit entweder einen Biber oder einen Otter zeigt.

Früher hielt man „Ogopogo“ für einen zu den Zeuglodonten gehörigen Ur-Wal. Später betrachtete man ihn als Verwandten der legendären riesigen Seeschlange „Cadborosaurus willsi“.


Video: "Film Footage of the Ogopogo Monster"
Freitag, 15. Februar 2008, 11:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Film Footage of the Ogopogo Monster" bei YahooVideo
http://video.yahoo.com/watch/659760?v=659760

Wenn die Berichte von Indianern und weißen Augenzeugen wahr sind, ist der Lake Okanagan (auch „Ogopogo-See“) in der kanadischen Provinz British Columbia die Heimat des schlangenartigen Seeungeheuers „Ogopogo“. Die Rothäute nannten das Monster „Natiaka“, was so viel wie „Seeungeheuer“ heißt.

„Ogopogo“ soll – den Augenzeugen zufolge – bis zu 9 Meter lang und maximal 1,20 Meter dick sein. Angeblich trägt er eine Mähne auf dem Kopf und Höcker auf dem Rücken, hat eine braune bis schwarze Haut und einen gespaltenen Schwanz.

Nach Ansicht der Kryptozoologen Gary Mangiacopra und Roy P. Mackal ist „Ogopogo“ mit den räuberischen Ur-Walen (Zeuglodonten) verwandt. Einer anderen Theorie zufolge soll das 1850 erstmals gesichtete Monster im Lake Okanagan aber eher ein Reptil sein.

Im November 1926 sahen etwa 50 bis 60 Menschen das Seeungeheuer. Sie waren zu einer Feier der Baptisten an den Lake Okanagan gekommen.
1976 konnte Ed Fletcher während eines Urlaubs mit seiner Familie am Lake Okanagan das Seeungeheuer etwa eine Stunde lang rund um den See verfolgen. Dabei glückten ihm auch Fotos, die ein schlangenartiges Geschöpf im Wasser schwimmend zeigen.

Angeblich ist „Ogopogo“ von mehr als 1000 Augenzeugen gesehen worden. Einer von ihnen, Jake Heppner, will das Seeungeheuer innerhalb von vier Jahrzehnten immer wieder beobachtet haben.

In den Beschreibungen „Ogopogos“ ist von einem pferde- oder schafähnlichen Kopf die Rede, außerdem von einem riesigen schlangenförmigen Körper, Höckern auf dem Rücken sowie von schwarzer oder dunkelgrüner Hautfarbe. Die Angaben über die Länge von „Ogopogo“ differieren zwischen 3 und 21 Metern. Der auffällige Größenunterschied wird von Kryptozoologen damit erklärt, dass die Tiere mit den kleineren Maßen noch junge Seeungeheuer seien.

1968 filmte Arthur Folden Chase das mysteriöse Seeungeheuer im Lake Okanagan. Auf seinem Film ist ein großes schwimmendes Lebewesen von etwa 21 Metern Länge zu erkennen, das Fichten streift, die am Ufer wachsen. Kritiker halten diesen Film für eine Fälschung.

Ein anderer männlicher Augenzeuge behauptete 1989 voller Stolz, ihm sei das bisher beste Foto von „Ogopogo“ gelungen. Doch es stellte sich heraus, dass diese Aufnahme in Wirklichkeit entweder einen Biber oder einen Otter zeigt.

Früher hielt man „Ogopogo“ für einen zu den Zeuglodonten gehörigen Ur-Wal. Später betrachtete man ihn als Verwandten der legendären riesigen Seeschlange „Cadborosaurus willsi“.


Video: "Film Footage of the Ogopogo Monster"
Freitag, 15. Februar 2008, 11:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


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http://video.yahoo.com/watch/659760?v=659760

Wenn die Berichte von Indianern und weißen Augenzeugen wahr sind, ist der Lake Okanagan (auch „Ogopogo-See“) in der kanadischen Provinz British Columbia die Heimat des schlangenartigen Seeungeheuers „Ogopogo“. Die Rothäute nannten das Monster „Natiaka“, was so viel wie „Seeungeheuer“ heißt.

„Ogopogo“ soll – den Augenzeugen zufolge – bis zu 9 Meter lang und maximal 1,20 Meter dick sein. Angeblich trägt er eine Mähne auf dem Kopf und Höcker auf dem Rücken, hat eine braune bis schwarze Haut und einen gespaltenen Schwanz.

Nach Ansicht der Kryptozoologen Gary Mangiacopra und Roy P. Mackal ist „Ogopogo“ mit den räuberischen Ur-Walen (Zeuglodonten) verwandt. Einer anderen Theorie zufolge soll das 1850 erstmals gesichtete Monster im Lake Okanagan aber eher ein Reptil sein.

Im November 1926 sahen etwa 50 bis 60 Menschen das Seeungeheuer. Sie waren zu einer Feier der Baptisten an den Lake Okanagan gekommen.
1976 konnte Ed Fletcher während eines Urlaubs mit seiner Familie am Lake Okanagan das Seeungeheuer etwa eine Stunde lang rund um den See verfolgen. Dabei glückten ihm auch Fotos, die ein schlangenartiges Geschöpf im Wasser schwimmend zeigen.

Angeblich ist „Ogopogo“ von mehr als 1000 Augenzeugen gesehen worden. Einer von ihnen, Jake Heppner, will das Seeungeheuer innerhalb von vier Jahrzehnten immer wieder beobachtet haben.

In den Beschreibungen „Ogopogos“ ist von einem pferde- oder schafähnlichen Kopf die Rede, außerdem von einem riesigen schlangenförmigen Körper, Höckern auf dem Rücken sowie von schwarzer oder dunkelgrüner Hautfarbe. Die Angaben über die Länge von „Ogopogo“ differieren zwischen 3 und 21 Metern. Der auffällige Größenunterschied wird von Kryptozoologen damit erklärt, dass die Tiere mit den kleineren Maßen noch junge Seeungeheuer seien.

1968 filmte Arthur Folden Chase das mysteriöse Seeungeheuer im Lake Okanagan. Auf seinem Film ist ein großes schwimmendes Lebewesen von etwa 21 Metern Länge zu erkennen, das Fichten streift, die am Ufer wachsen. Kritiker halten diesen Film für eine Fälschung.

Ein anderer männlicher Augenzeuge behauptete 1989 voller Stolz, ihm sei das bisher beste Foto von „Ogopogo“ gelungen. Doch es stellte sich heraus, dass diese Aufnahme in Wirklichkeit entweder einen Biber oder einen Otter zeigt.

Früher hielt man „Ogopogo“ für einen zu den Zeuglodonten gehörigen Ur-Wal. Später betrachtete man ihn als Verwandten der legendären riesigen Seeschlange „Cadborosaurus willsi“.


Video: "Film Footage of the Ogopogo Monster"
Freitag, 15. Februar 2008, 11:43:00  | noreply@blogger.com (Impressum)


Video: "Film Footage of the Ogopogo Monster" bei YahooVideo
http://video.yahoo.com/watch/659760?v=659760

Wenn die Berichte von Indianern und weißen Augenzeugen wahr sind, ist der Lake Okanagan (auch „Ogopogo-See“) in der kanadischen Provinz British Columbia die Heimat des schlangenartigen Seeungeheuers „Ogopogo“. Die Rothäute nannten das Monster „Natiaka“, was so viel wie „Seeungeheuer“ heißt.

„Ogopogo“ soll – den Augenzeugen zufolge – bis zu 9 Meter lang und maximal 1,20 Meter dick sein. Angeblich trägt er eine Mähne auf dem Kopf und Höcker auf dem Rücken, hat eine braune bis schwarze Haut und einen gespaltenen Schwanz.

Nach Ansicht der Kryptozoologen Gary Mangiacopra und Roy P. Mackal ist „Ogopogo“ mit den räuberischen Ur-Walen (Zeuglodonten) verwandt. Einer anderen Theorie zufolge soll das 1850 erstmals gesichtete Monster im Lake Okanagan aber eher ein Reptil sein.

Im November 1926 sahen etwa 50 bis 60 Menschen das Seeungeheuer. Sie waren zu einer Feier der Baptisten an den Lake Okanagan gekommen.
1976 konnte Ed Fletcher während eines Urlaubs mit seiner Familie am Lake Okanagan das Seeungeheuer etwa eine Stunde lang rund um den See verfolgen. Dabei glückten ihm auch Fotos, die ein schlangenartiges Geschöpf im Wasser schwimmend zeigen.

Angeblich ist „Ogopogo“ von mehr als 1000 Augenzeugen gesehen worden. Einer von ihnen, Jake Heppner, will das Seeungeheuer innerhalb von vier Jahrzehnten immer wieder beobachtet haben.

In den Beschreibungen „Ogopogos“ ist von einem pferde- oder schafähnlichen Kopf die Rede, außerdem von einem riesigen schlangenförmigen Körper, Höckern auf dem Rücken sowie von schwarzer oder dunkelgrüner Hautfarbe. Die Angaben über die Länge von „Ogopogo“ differieren zwischen 3 und 21 Metern. Der auffällige Größenunterschied wird von Kryptozoologen damit erklärt, dass die Tiere mit den kleineren Maßen noch junge Seeungeheuer seien.

1968 filmte Arthur Folden Chase das mysteriöse Seeungeheuer im Lake Okanagan. Auf seinem Film ist ein großes schwimmendes Lebewesen von etwa 21 Metern Länge zu erkennen, das Fichten streift, die am Ufer wachsen. Kritiker halten diesen Film für eine Fälschung.

Ein anderer männlicher Augenzeuge behauptete 1989 voller Stolz, ihm sei das bisher beste Foto von „Ogopogo“ gelungen. Doch es stellte sich heraus, dass diese Aufnahme in Wirklichkeit entweder einen Biber oder einen Otter zeigt.

Früher hielt man „Ogopogo“ für einen zu den Zeuglodonten gehörigen Ur-Wal. Später betrachtete man ihn als Verwandten der legendären riesigen Seeschlange „Cadborosaurus willsi“.


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